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roots1976
TeilnehmerDie „boot“ lohnt sich für surfer null. Lächerlich. Sacred Craft Surf Expo etc., das sind lohnenswerte Veranstaltungen für unsereins…
roots1976
TeilnehmerWas für’n thread…
Geht so oft wie möglich surfen. Verzichtet mal auf die ganzen Sauf- und Kiff-Abende, investiert das Geld in mehr Zeit im Wasser. Habt Spaß und hört auf euch mit anderen zu vergleichen. Dann verbessert sich jeder automatisch. Es ist alles möglich. Alles…
Gruß
roots1976
TeilnehmerJ-Phil,
1. board komplett von jeglichem wax residue befreien
2. Maße des boards angeben, d.h. 6’10“ x ? x ?
3. Alter des boards angeben bzw. Jahr, in dem es geshaped wurde
4. anderes setting für dein photo shoot auswählen (heller, neutraler, freundlicher, whatever…).
5. bessere Fotoqualität
6. Fotos vom Zubehör, d.h. fins, boardbag, board cover, whatever, knipsen und ergänzen
7. das mit dem „Dellen-frei“ nochmal überdenken, nachdem wax runter istViel Erfolg!
roots1976
TeilnehmerWenn ich dich richtig verstehe, willst du dir ein board holen, welches du (erstmal) ausschließlich zum Paddeln auf dem See, aber nicht zum Surfen nutzen willst? Grundsätzlich kannst du dir dafür jede x-beliebige Größe kaufen. Wie du schon richtig festgestellt hast, ist ein sehr kleines board bzw. eines mit wenig Auftrieb am anstrengendsten zu paddeln. Allerdings frage ich mich, ob die Investition in ein board, welches du nur zum Paddeln einsetzen willst, nicht ein wenig überflüssig ist und zwar nicht nur aus finazieller Sicht. Keine Ahnung, welches board du zum Surfen nutzt, aber sinnvoll wäre es, dieses board auch zum Paddeln zu nutzen. Schließlich trainierst du auf dem See nicht nur deine Ausdauer und Muskelkraft, sondern bekommst auch schon ein Gefühl für dein board, was den Auftrieb, die Kippeligkeit, deine Paddelposition auf dem Brett, etc. angeht. Zudem paddelt sich ein breites board anders als ein schmales, d.h. deine Armzüge müssen bei einem breiten board logischerweise weiter nach außen sein, als bei einem schmalen board, bei dem du die Arme näher zum Körper entlang ziehen kannst. Dies spricht ebenfalls dafür, auf dem board zu paddeln, welches du auch surfen willst. Die Intensität des Paddeltrainings kannst du dadurch erhöhen, daß du entweder entsprechend längere Abschnitte am Stück padddelst oder du bindest dein board in Ufernähe an ’nem Baum etc fest (z.B. mit der leash) und paddelst so lange wie möglich auf der Stelle. So oder so ein gutes Training für deine Kraftausdauer, bei dem jene Muskeln beansprucht werden, die du auch beim Paddeln auf dem Meer einsetzt. Zusätzlich noch den take off auf dem board im Wasser oder an Land üben, um auch die dafür wichtigen Muskeln und die Schnelligkeit/Flüssigkeit des Bewegungsablaufes zu trainieren – und gut ist…
roots1976
TeilnehmerBin schon ein paar Jahre ein großer fan der boards, welche die beiden Brüder Sven und Rouven Brauers mittlerweile weltweit unter dem Namen BUFO bzw. Hydroflex Technology unter surfer bringen. Meine Begeisterung für diese boards wurde entfacht, als ich damals eine Probe-session auf dem Boogie Fish vom Roga hatte. Seitdem schwöre ich auf die boards von BUFO und kann sie nicht genug loben. Wenn man dann noch betrachtet, mit welcher Leidenschaft die Brauers mehr als zwei Jahrzehnte lang ihren Traum vom besseren surfboard verfolgt haben und was sie da trotz aller Widrigkeiten aufgebaut haben, dann kann man nur großen Respekt vor dieser Leistung haben. Ich bin mit ein paar Amis befreundet, die mir vor kurzem noch berichtet haben, wie unglaublich sie die Hydroflex boards finden und das die in den USA voll eingeschlagen sind. Unterstrichen wird dies, wenn man sieht, wieviele namhafte shaper mittlerweile ihre shapes in Hydroflex Bauweise auf den Markt bringen und bei den beiden Brüdern aus ol‘ Germany Schlange stehen. Mal abgesehen von den Design- und Innovations-Preisen, die ihre boards zu Hauf einheimsee, wie erst vor Kurzem wieder.
Meinen Respekt haben die Beiden jedenfalls und ich surfe meine großartig funktionierenden BUFO boards mit ein wenig Stolz.
Achso, habe hier ’nen ganz interessanten Artikel gefunden, der den nicht immer leichten Aufstieg der Brauers-Brüder ein wenig aufzeigt…
roots1976
TeilnehmerTolerant bin ich schon. Außer ’nem Beinahe-crash mit so ’nem Kajak-Fritze habe ich bisher keine negativen Erfahrungen mit irgendwem im Wasser gehabt. Witzig ist die Werbung dennoch. Spielt so schön mit dem Klischee, daß surfer generell auf bodyboarder etc schlecht zu sprechen sind. So ähnlich wie dieses olle snowboarder/skier-Ding…
Achso, habe SUP noch nie probiert. Sollte mir nicht zufällig mal so ’nen Ding an ’nem Flautentag vor den Füßen rumliegen, ist’s auch eher unwahrscheinlich, daß ich’s mal ausprobieren werde. Würde es dann aber ausprobieren und glaube sogar, daß es einen gewissen Spaßfaktor besitzt und jemanden wie mich, den neue Bewegungsabläufe positiv herausfordern und reizen, durchaus ’ne Weile beschäftigen kann. Das es surfing niemals würde ersetzen können, steht für mich außer Frage…
roots1976
TeilnehmerPasst thematisch auch bestens hier hin…


roots1976
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roots1976
TeilnehmerMein bescheidener quiver…

roots1976
TeilnehmerAcetone auf jeden Fall nur kurzfristig und sparsam verwenden, sprich kurz drüberwischen ist noch OK, aber eine größere Menge von dem Zeug für mehr als einen Wisch würde ich vermeiden. Kann dir sonst die aüßere Schicht vom glass job, also den finish coat und damit auch etwaige Motive, Muster, etc, die nur clear coated sind, wegwischen. Davon abgesehen stinkt das Zeug und ist sicherlich alles andere als gesund, wenn man’s einatmet…
roots1976
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18. Dezember 2011 um 21:55 Uhr als Antwort auf: Gefährliche Brandung a la Rosamunde Pilcher im TV #127871roots1976
TeilnehmerHabe es mir dann doch nicht verkneifen können, mal kurz reinzuschauen.
Wie die blonde Schnecke da dem anorexischen Hänfling zeigen will, wie ’nen slash wirklich geht, ist das Beste. Rennt zum Wasser und macht sich die leash sowas von lose um’s Fußgelenk, daß sie beim nächsten Schritt direkt wieder abfällt. Aber fällt der ebenfalls nicht-surfenden Regie natürlich nicht auf.
Boah, grottige Dialoge und alles. Muss wegschalten…
18. Dezember 2011 um 19:53 Uhr als Antwort auf: Gefährliche Brandung a la Rosamunde Pilcher im TV #127867roots1976
TeilnehmerEher nicht, Peter, ist mir zu aufregender Stoff. Kann dann später wieder nicht einschlafen vor lauter Herzkasper. Wünsche dir aber gute Unterhaltung… :whistle:
roots1976
TeilnehmerBoscombe reef ist nix als ’nen sauteurer shore dump. Zweimal vorbeigeschaut, zweimal gelangweilt weitergezogen. ’nen drittes Mal schenke ich mir…
roots1976
Teilnehmer„There’s only one thing in life that stiffness is good for…“ (Phil Grace)
Aber mal im Ernst, ein extrasteifes board macht meiner Meinung nach nur in wirklich glassy Bedingungen Sinn. Wird’s choppy, dann ist das Fahrgefühl von so ’nem steifen board ohne wirklichen flex, der ein wenig die Unebenheiten der Welle ausgleicht, doch alles andere als optimal. Wenn’s dann zusätzlich noch sehr leicht ist, das board, dann wird’s aber ’ne holprige Fahrt…
@ hertapaule: Grüß mir mal deinen Freund. Hoffe, ihm geht’s gut. Lange nichts von ihm gehört/gelesen hier…
roots1976
TeilnehmerHabe zwei sets. Beide direkt über http://www.surfcohawaii.com bestellt. Zumindest zu dem Zeitpunkt wesentlich günstiger inkl. Versankosten als das, was hier in Deutschland verlangt wurde/wird.
Gruß
Edit: Ja, je nachdem, welche Finnen du willst, sind die FCS, Future, Lokbox, O’Fish’l, Red X und NSP fin system kompatibel…
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