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  • 23. Oktober 2012 um 21:27 Uhr als Antwort auf: Unterschiedliche Eigenschaften der Finnen ?! #133762
    roots1976
    Teilnehmer

    Lies dir mal diesen thread hier durch und die meisten Fragen sollten beantwortet sein…

    http://soul-surfers.de/forum/4-surfboards-and-more-/113684-wichtigkeit-der-surfboard-finnen.html?limit=15&start=15#114043

    Gruß

    13. Oktober 2012 um 13:46 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #133651
    roots1976
    Teilnehmer

    In meinem engsten Umfeld, im Internet, eigentlich überall dreht es sich im Moment vorallem um die Präsidentschaftswahlen in den USA am 6. November. Die einen halten Obama für einen Sozialisten und den Flop überhaupt, da er ihrer Meinung nach in vier Amtsjahren nicht umgesetzt hat, was er vorher versprach, die anderen halten Romney für ein Fähnchen im Winde, ohne Profil, ein super-reicher und undurchsichtiger Mormone, Lobbyist der Reichen mit keinem Interesse an social welfare, aber dafür einem erzkonservativen tea party vice-president. Die Diskussionen darüber, wer denn nun der bessere Präsident wäre wird teils sehr heftig geführt und leider nicht immer sachlich. Viele Amerikaner stehen beispielsweise einem Sozialsystem, wie wir es hier in Deutschland kennen, sehr kritisch bis ablehnend gegenüber. Für viele ist dies „Kommunismus“, vom Staat aufgezwungene Gesundheitsversorgung, die der „jeder ist seines eigenen Glückes Schmied im Land der unbegrenzten Freiheit“-Grundhaltung der Pionier-Vorfahren entgegensteht und daher abzulehnen ist. Das diese verbindliche medizinische Grundversorgung vielen Amerikanern sehr helfen würde und etwas mit sozialer Verantwortung für die Schwachen in der Gesellschaft zu tun hat, wird von den meisten Republikanern nicht gesehen. Ihrer Meinung nach muss jeder selbstverantwortlich schauen, wo er bleibt. Wie dem auch sei, die Spaltung in der amerikanischen Gesellschaft und die Uneinigkeit darüber, wo es politisch hingehen soll, ist unübersehbar und für mich im Austausch mit Freunden und Bekannten täglich spürbar. Eigentlich schade. Das dachten sich auch der offen für die Demokraten auftretende Schauspieler Sean Penn und der republikanische Unterstützer Kid Rock…

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    13. Oktober 2012 um 13:12 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #133650
    roots1976
    Teilnehmer

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    10. Oktober 2012 um 21:04 Uhr als Antwort auf: Surfcore Boards? Wer kann dazu was sagen.. #133624
    roots1976
    Teilnehmer

    Longboards? Eher SUP…

    http://www.surfcorepaddle.com/

    7. Oktober 2012 um 12:29 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #133582
    roots1976
    Teilnehmer

    Aus der Rubrik „Latest Surfing Maneuvers“:

    „Tow-in to bottom turn to floater to freefall“

    Heftig!

    http://www.surfline.com/surflinetv/greatest-wipeouts/chris-shanahan_76952

    7. Oktober 2012 um 12:26 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #133581
    roots1976
    Teilnehmer

    Aus der Rubrik „Latest Surfing Maneuvers“:

    „Tow-in to bottom turn to floater to freefall“

    Heftig!

    http://www.surfline.com/surflinetv/greatest-wip…chris-shanahan_76952

    7. Oktober 2012 um 12:25 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #133580
    roots1976
    Teilnehmer

    Aus der Rubrik „Latest Surfing Maneuvers“:

    Tow-in to bottom turn to floater to freefall

    Heftig!

    http://www.surfline.com/surflinetv/greatest-wipeouts/chris-shanahan_76952

    6. Oktober 2012 um 21:33 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133574
    roots1976
    Teilnehmer

    Yep, schon dort im Wasser gewesen. Einmal die Küste runter…

    Wie schon gesagt, habe momentan keinen Zugriff auf meine pics, da out of town. Darf also gerne jemand anderes ein Foto in die Runde werfen.

    Bin erstmal raus…

    Gruß

    6. Oktober 2012 um 21:12 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133571
    roots1976
    Teilnehmer

    Dann ist’s der Jax Beach Pier in Jacksonville, FL, USA

    6. Oktober 2012 um 18:33 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133568
    roots1976
    Teilnehmer

    Juno Beach Pier in North Palm Beach, FL, USA

    6. Oktober 2012 um 18:28 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133567
    roots1976
    Teilnehmer

    Juno Beach Pier in FL/USA…

    5. Oktober 2012 um 20:10 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133551
    roots1976
    Teilnehmer

    Wer will, kann das nächste pic hochladen…

    2. Oktober 2012 um 23:38 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133488
    roots1976
    Teilnehmer

    In England habe ich während meiner trips Dutzende graveyards mit Meerblick entdeckt. Und einige hatten ’nen surf spot anbei. Erinnerte mich daher auch erst an Porthmeor bei St Ives in Cornwall. Ist es aber nicht. Vielmehr handelt es sich um Ervik am Westkap in Norwegen…

    2. Oktober 2012 um 20:48 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133487
    roots1976
    Teilnehmer

    In England habe ich während meiner trips Dutzende graveyards mit Meerblick entdeckt. Und einige hatten ’nen spot anbei. Bin mir nicht ganz sicher, aber ist das Porthmeor bei St Ives in Cornwall ?

    30. September 2012 um 20:02 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133428
    roots1976
    Teilnehmer

    Wer will kann hier weitermachen und ’nen pic posten. Bin mindestens ’ne Woche entfernt von meinen eigenen pics…

    Gruß

    30. September 2012 um 19:59 Uhr als Antwort auf: Lieblingsmusik während des Surfens hören. #133427
    roots1976
    Teilnehmer

    Rennen nicht schon genug Zombies mit Stöpseln im Ohr durch die Gegend? Und dann noch beim surfing? Oh, mann…

    Wie wär’s denn mal mit dem Genießen der Ruhe anstatt Dauerbeschallung mit den greatest hits von DJ Bobo? Mal einfach die natürlichen Geräusche um sich herum wahrnehmen und genießen? Vogelgezwitscher, Wellenrauschen, Blätterrascheln, sein eigener Atem, andere Verkehrsteilnehmer,…?

    Jeder wie er mag, aber ich kann diese Stöpsel im Ohr echt nicht leiden und ihre völlig abwesenden Träger noch weniger…

    Schönen Tag noch!

    27. September 2012 um 23:13 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133385
    roots1976
    Teilnehmer

    Also, nochmal Foto angeguckt und bin mir ziemlich sicher, daß es sich um Pitstops auf Pulau Nyang Nyang, vor Pulau Siberut gelegen, handelt. Kann man fast bis auf’n Strand surfen. Ganz in der Nähe liegt Ebay, ’ne left.

    27. September 2012 um 23:11 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133384
    roots1976
    Teilnehmer

    Also, noch mal Foto angeguckt und bin mir ziemlich sicher, daß es sich um Pitstops auf Pulau Nyang Nyang, vor Pulau Siberut gelegen, handelt.

    27. September 2012 um 11:29 Uhr als Antwort auf: Random images #133373
    roots1976
    Teilnehmer

    26. September 2012 um 1:12 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133348
    roots1976
    Teilnehmer

    Uih, da bin ich mir ziemlich sicher, daß das in den Mentawai Islands ist. Genauer spot bin ich mir noch unsicher. Als erstes schoß mir Pitstops auf Siberut durch den Kopf. Dann Lagundri Bay und ein spot in den Telos, dessen Namen mir nicht einfallen will. Werde nochmal ’ne Nacht drüber schlafen….

    26. September 2012 um 1:04 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133347
    roots1976
    Teilnehmer

    Uih, da bin ich mir ziemlich sicher, daß das in den Mentawai Islands ist. Genauer spot bin ich mir noch unsicher. Als erstes schoß mir Pitstops auf Siberut durch den Kopf. Dann ein spot in den Telos, dessen Namen mir nicht einfallen will. Werde nochmal ’ne Nacht drüber schlafen….

    24. September 2012 um 10:37 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #133297
    roots1976
    Teilnehmer

    Gegen den Inhalt im folgenden Video mutet pigeon’s shorebreak wie das Nichtschwimmerbecken des örtlichen Hallenbades an…

    https://vimeo.com/49741687

    20. September 2012 um 23:09 Uhr als Antwort auf: nette musik #133253
    roots1976
    Teilnehmer

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    20. September 2012 um 18:16 Uhr als Antwort auf: Indo Board #133250
    roots1976
    Teilnehmer

    Das Klebezeug auf dem Skatboard heißt Tabedeck

    Nö, es heißt immer noch grip tape…

    16. September 2012 um 11:43 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #133186
    roots1976
    Teilnehmer

    Sieht mir nach Canggu/Bali aus…

    14. September 2012 um 11:21 Uhr als Antwort auf: Ein bißchen eye candy für zwischendurch… #133130
    roots1976
    Teilnehmer

    A true pioneer, inventor and major influence on skateboarding and snowboarding history has gone way too young.

    Godspeed, Tom Sims (1950 – 2012).

    31. August 2012 um 18:49 Uhr als Antwort auf: Nias – Unterkunft, Malaria, usw #132928
    roots1976
    Teilnehmer

    ich hab das gefühl ihr unterschätzt die deutschsprachige surfszene oder ich bewege mich in anderen kreisen. auf meinen trips durch indo habe ich bis lang immer schweizer, deutsche und hin undwieder auch österreicher getroffen und das weit abseits von Bali und Lombok.

    Abseits von Bali und Lombok, zum Beispiel auf Java, Panaitan, oder in Richtung Osten auf Sumbawa habe ich schon deutschsprachige surfers getroffen, auf jeden Fall. Und nicht jeder schien von den Wellen überfordert. Während meiner zwei boat trips und jetzt dieses Jahr „per pedes“ habe ich kein deutsches Wort in den line ups der Inseln vor Nord-Sumatra vernehmen können. Was ja nicht heißt, daß es noch nie andere deutschsprachige surfer in diese Gegend verschlagen hat. Bin ja kein Einzelfall. Habe ja im Vorfeld auch schon mit Deutschen bzw. Schweizern gesprochen, die dort gewesen sind. Im Verhältnis zu den Scharen von Aussies, Japanern etc kann man uns Deutschsprachler, die sich dort gleichzeitig in der Gegend aufhalten, aber locker an einer einzelnen Hand abzählen. Und wenn man jetzt noch schaut wieviele gute, sichere surfer auf 100 Deutsche, Österreicher, Schweizer kommen, dann erklärt das nochmal zusätzlich die geringe Zahl an deutschsprachigen surfers in Gebieten, in denen die Wellen nunmal anspruchsvoller und herausfordernder sind, als z.B. am Kuta beach, in Baleal in Portugal oder sonstwo. Mit unterschätzen hat das also gar nichts zu tun. Gut surfende Aussies z.B. sind nunmal zahlenmäßig den gut surfenden Deutschsprachlern überlegen und das zeichnet sich dann auch bei der Zusammnesetzung der indonesischen line ups deutlich ab. So ist es halt. Schaut man sich dann noch an, wieviele surfer hier in diesem Forum regelmäßig in’s Wasser kommen und nicht nur zwei Wochen im Jahr an’s Meer fahren, auch anspruchsvollere surf spots bereisen und nicht nur immer bei 0.5m in Scheve im Wasser sind, dann versteht man auch, warum ich weiter oben in einem meiner posts anzweifel, daß sich die Zahl der surfer, die auch eine richtige Indo-Welle surfen können, wohl nicht so sehr vergrößern wird, jetzt nicht und in zehn Jahren nicht. Wer nicht regelmäßig surft, wird wohl kaum auf die Idee kommen, wenig fehlerverzeihende Wellen anzusteuern, in denen sie einfach (noch) nichts zu suchen haben, die sie überfordern und sich und andere in Gefahr bringen können. Hier sind zwar viel Mitglieder registriert, aber die meisten sind doch Karteileichen und von den übrigen würde ich mal den größten Teil als „zwei Wochen im Jahr“-surfer betrachten, die es lieben zu surfen, aber denen die Regelmäßigkeit und das training fehlt um tatsächlich kontinuierlich Fortschritte zu machen. Bleiben also nicht mehr viele übrig, von denen ich erwarte, daß sie mir auf Simulue oder auf einer der anderen Inseln über den Weg laufen könnten. Nicht mehr viel kann ja durchaus noch 50 Leute sein, aber das ist verschwindend klein im Verhältnis zu all den anderen surf nationen, deren surfer nunmal die line ups dominieren. In einer surf scene halte ich mich auch gar nicht auf, ehrlich gesagt. Vielleicht zwei Dutzend surfer in meinem engeren deutschen Freundes- und Bekanntenkreis. Die meisten surfen gut und reisen viel und weit. Aber darüber hinaus halte ich mich nicht mit weiteren Szene-Kontakten über dieses Forum hier hinaus auf.

    30. August 2012 um 22:12 Uhr als Antwort auf: Nias – Unterkunft, Malaria, usw #132904
    roots1976
    Teilnehmer

    Wie ich schon mehrfach sagte, diese Breitengrade sind einfach zu remote für 99% der Leute hier. Das 1%, welches vielleicht überhaupt mal in die Nähe kommt, wird mit Sicherheit nicht zur Zerstörung und Ausbeutung der Umwelt, der Kultur und Traditionen der dort lebenden Menschen beitragen. Ich habe während meiner Reise nicht anders gelebt und konsumiert, als der Großteil der dort ständig lebenden Bevölkerung. Ich bin auf’s Plumpsklo gegangen oder in die Büsche, ich habe in den kleinen Essbuden der Einheimischen gegessen oder zusammen mit der Familie, mit der ich mehrere Tage in dem selben „Haus“ gelebt und die Schlafstatt geteilt habe. Ich bin zu Fuß, mit’m Moped, per Anhalter oder auf ’nem kleinen Fischerboot rumgekommen. Mir wurde von allen Seiten mit großem Respekt, Freundlichkeit und ehrlichem Interesse begegnet. Ebenso habe ich mich den Regeln und Traditionen angepasst, bin immer respektvoll, höflich und freundlich auf die Menschen dort zugegangen. Ich habe keinen Müll irgendwo hingeschmissen, habe niemanden betrogen und belogen. Außer einem guten Eindruck, Geschenke und Geld für meine Gast-Familie, einem meiner t-shirts und einem Sonnenhut für einen der Fischer, der mich mit um die Inseln genommen hat, ein lycra, ein Päckchen wax und ein an der nose gesnapptes shortboard für den netten, dauergrinsenden Jungen, der oft mit seinem uralten bodyboard mit mir im Wasser die Wellen geteilt hat, habe ich nichts bei meiner Weiterreise hinterlassen. Mit Sicherheit würden sich die Menschen dort mehr positive Kontakte dieser Art mit Ausländern wünschen, diesen Eindruck hatte ich sehr stark. Das leider auch eigennützige und rücksichtlose Goldsucher kommen, das wird sich wohl kaum verhindern lassen. Dennoch halte ich es für richtig, über diese bereisten Orte zu berichten und sie und ihre Menschen nicht totzuschweigen. Sie existieren, sie sind interessant und sie verdienen es erwähnt zu werden. Man darf auch nicht vergessen, daß schon seit geraumer Zeit surfer diese Inseln bereisen, sei es an bord von charter boats, mit dem Flieger oder mit den public boats und Fähren. Ich war also nicht der erste surfer und Ausländer, den die Menschen auf den Inseln zu Gesicht bekommen haben. Ihre Existenz ist schon lange kein Geheimnis mehr, aber ihre eher abgelegene geographische Lage hat sie bisher vor Massentourismus bewahrt. Und selbst, wenn ein, zwei surf camps aufmachen, heißt das noch lange nicht, daß darunter zwangsläufig die Umwelt und die locals zu leiden haben. Solange sich alles in einem kleinen Rahmen befindet und nicht alles voll- und zugebaut wird wie auf Bali mit seinem Massentourismus, kann dies durchaus auch eine Bereicherung für die einheimische Bevölkerung sein.

    30. August 2012 um 10:38 Uhr als Antwort auf: Nias – Unterkunft, Malaria, usw #132890
    roots1976
    Teilnehmer

    Nochmals, götzi, ich kann deine Befürchtungen nicht nachvollziehen. Mein post weiter oben befindet sich hier in einem deutschen surf forum und nicht in einem der englischsprachigen, wesentlich stärker frequentierten und von wesentlich mehr fähigen surfers besuchten Seiten. DORT könnte ich deinen Einwand verstehen, denn DORT würde man tatsächlich Leute, für die die zum Größtenteil vorherrschenden surf conditions tatsächlich machbar und interessant sind, erreichen. Aber auch DORT sind Simeulue, Banyak etc schon sehr lange kein Geheimnis mehr. Charter cruises steuern diese Breitengrade schon seit Jahren an und bringen surfer mit sich. Und dennoch ist es auf diesen Inseln (ich war im Juni, Juli dort) nicht überlaufen, die Anzahl der Leute im Wasser hat 5, 6 nie überschritten, viel häufiger war’s menschenleer. Deutsche habe ich gar keine dort getroffen, weder an Land noch im Wasser. Auf Nias, alleine schon wegen all der coverage in videos und mags, ist es eine ganz andere Geschichte. Wie ich ja schon beschrieb, ist es dort wesentlich touristischer bzw. gibt es dort zu Hauf auf surfer ausgerichtete Infrastruktur und charter boats ankern gruppenweise in Nähe der besten breaks. Soweit zum reality check.

    Ach, und von wegen „in Cafes, Bars etc details über surf spots herausposaunen“, kann ich dir versichern, daß ich ebensolche Lokalitäten so gut wie nie aufsuche und mein näherer Freundes- und Bekanntekreis vielleicht zu 1% aus surfers besteht. Außer hier im Forum ist surfing kaum ein Gesprächsthema in meinem Alltag und zwischen mir und meinen surfenden Freunden/Bekannten werden details zu irgendwelchen surf spots wie selbstverständlich völlig low-key behandelt. Die restlichen 99% können mit dem Thema surfing sowieso nicht viel anfangen.

    Deutschsprachige und auch andersprachige ohne Plan wird’s immer und überall geben. Aber ich bin mir ganz sicher, daß auf Grund meines Reiseberichtes hier in diesem Forum, 99.9% der Mitglieder hier nicht auf die Idee kommen wird, jetzt dort mal eben kopflos hinzureisen. Viel zu aufwendig zu erreichen, im Vergleich zu Bali, viel zu remote für die meisten „2 Wochen Kima-Surfcamp-Anfängerkurs-Bucher“, viel zu wenig bis gar keine auf surfer zugeschnittene Infrastruktur, zu anspruchsvolle Wellen, keine bunten surf shops, Discos, Sauftempel, nur rudimentäre medizinische Versorgung, unzuverlässigere Transport-Optionen, kaum Englisch-sprechende Bevölkerung, undurchsichtigere kulturelle Eigenarten, etcpp. Nicht unbedingt das, was der durchschnittliche deutsch(sprachig)e surfer sich während seiner 2-3 Wochen Surf-Urlaub im Jahr vorzufinden wünscht. Darum halte ich die Befürchtung, daß in Zukunft BIC-Bomber die line ups der von mir aufgezählten Inseln verstopfen, für völlig abwegig. Selbst bei zunehmender auf surfer ausgerichteter Kommerzialisierung würde man dort kaum einen Deutschen, Ösi, Schweizer, sondern viel mehr Aussies, Japaner, Brasilianer, etc antreffen. Von denen haben einfach mehr die nötigen skills und auch das Keingeld, um sich wochen- und monatelang in teuren resorts, auf charter boats, etc einzubuchen. Dafür kann ich aber nichts…

    30. August 2012 um 0:41 Uhr als Antwort auf: nette musik #132886
    roots1976
    Teilnehmer

    Punk rock made in Bali/Indonesia…

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