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roots1976
TeilnehmerDas SANTA CRUZ und das SOKOL sind so gut wie verkauft. Danke!
Unter das Z-Flex werde ich mir wohl ein paar alte Achsen und Rollen aus den 80ern schrauben und es skaten. Hat mich schon die ganze Zeit gejuckt, weil der fish shape 30″ x 10″ genau mein Ding ist. Watch out for Z-Pig!
Gruß
roots1976
Teilnehmer…oder aber eine e-mail an schlomo76@gmx.net
Gruß
roots1976
TeilnehmerSchick mir mal eine pm, du Gourmet, dann kann in Kürze serviert werden…
Gruß
roots1976
TeilnehmerSo, nochmal gekramt und drei weitere skateboards aus drei verschiedenen Jahrzehnten gefunden, die den Besitzer wechseln dürfen…
Alle skateboards sind NOS (New Old Stock = ungeskatet und nietnagelneu, mit höchstens kleinen Lagerspuren, die sich in Jahrzehnten ergeben) und machen sehr schön deutlich, wie sich skateboards von den frühen 60s bis zu den späten 80ern verändert und weiterentwickelt haben.
1978 Santa Cruz epoxyglass/hardwood deck, grip tape noch jungfräulich und nicht durchbohrt. Das erste breitere deck von SC Ende der 70er, bevor skateboards wenige Monate später richtig in die Breite gingen. Sehr seltenes board! Besitze ich allerdings noch zwei von diesem Modell…
€150,00 inkl. Versand


Frühe 60er SOKOL Surf Skate skateboard aus Nebraska mit Metall-Achsen und -rollen. Das ist mal richtig oldschool! So fing’s an, auf solchen Teilen, lange bevor urethane wheels erfunden wurden oder griptape oder anständige Achsen, stürzten sich kids die Straßen runter. Kaum zu glauben. Damals waren skateboards von der Form her noch surfboards nachempfunden. Nicht umsonst sprach man von sidewalk surfing. Ein Stück für’s skateboard museum…
€135,00 inkl. Versand



1987 Z-Flex Z-Pig Team deck mit Kunst von Dogtown-Legende Wes Humpston. Genau dieses deck wurde vor ein paar Jahren auch mal in skateandannoy.com’s ebay watch vorgestellt, kurz bevor ich es erwarb. Habe kein anderes Exemplar jemals zu Gesicht bekommen. Die Stückzahlen waren zu dieser Zeit bei Z-Flex relativ klein und die meisten Käufer haben ihre boards geskatet bis sie hinüber waren. Seltenes skateboard!
€145,00 inkl. Versand


roots1976
TeilnehmerEs wurde die Aussage getroffen, daß zu größeren fins gegriffen werden muss, sobald Wellen größer werden und vice versa. Ist aber, und das habe ich ja schon versucht zu erklären, nicht grundsätzlich so. Lassen wir jetzt mal das Extrem einer 11′ gun für big waves außer Betracht (die tatsächlich kleinere thruster fins benötigen als so manches small wave board), so kann ich sehr wohl aus eigener Erfahrung bestätigen, daß ab einer bestimmten Wellenhöhe, insbesondere in hohlen Wellen, in denen ich zum step up oder aber zur semi-gun (6’8″, pintail, thruster) gegriffen habe, keine größeren fins benötigt habe als in meinem standard shortboard. Wie kommt’s? Ganz einfach, und dies haben mir die nahezu identischen setups vieler anderer surfer in den lineups bestätigt, machen sich bei den längeren boards auch das Mehr an rail im Wasser bemerkbar, so daß eine Nummer größere fins trotz der Wellenhöhe nicht unbedingt nötig sind. Davon abgesehen kann man auch gar nicht von kleinen oder großen fins sprechen. Es gibt fins mit mehr area/Fläche oder weniger, fins mit mehr depth/Tiefe oder weniger, fins mit einer eher aufrechten Form oder mit einer mehr nach hintern gezogenen Form (rake/sweep), fins mit wenig base und mit viel. Alleine eine Flächenangabe a la 3, 5 oder 7 sagt noch lange nichts über die Tauglichkeit eines fin sets für bestimmte Wellengrößen, -formen, board shape, -length etc aus. Während ich also unter meinen boards für größere Wellen keine Veränderung bei der Finnenfläche vornehme, so greife ich aber zu fins mit mehr sweep resp. mehr nach hinten gezogener Finnenform, da ich so zwar mehr turnability, aber im Zusammenspiel mit dem rail trotzdem mehr Halt verspüre als mit ’ner M5. Mehr Fläche? Nein! Anderer shape? Ja! Funktioniert bestens. Bin anfangs auch davon ausgegangen, daß ich unter meine längeren boards für große Bedingungen auch zwangsläufig ’ne 7er oder sowas drunterpacken muss. Im direkten Vergleich zu kleineren fins mit entsprechendem rake waren die aber absoluter Mist performance-wise.
Ich habe gar mit Leuten gesprochen, Australier, die seit ihrer frühesten Kindheit mit surfboards aufgewachsen sind und denen ich eine gewiise Ahnung von der Materie unterstellen kann, die mir gar versicherten, daß sie sich unter kleine boards mit wenig rail für kleinere Wellen fins mit MEHR Fläche drunterpacken um so den Halt zu verbessern.
Man sieht also, daß es nicht nur verschiedene und völlig gegensätzliche Meinungen über die richtige Wahl der fins gibt, sondern auch sehr, sehr unterschiedliche individuelle praktische Erfahrungswerte. Was für den einen funzt, kann beim anderen völlig untauglich sein. Dies bestätigt dann auch wieder meine Grundhaltung, Leuten nicht irgendwas als richtig oder falsch zu verkaufen, sondern sie zu ermutigen, mal ein bißchen zu experimentieren und eigene Erfahrungswerte zu sammeln, anstatt widergekäute Erfahrungen anderer surfer, ohne diese überhaupt zu hinterfragen, zu den eigenen zu machen. Ein auf die eigenen Bedürfnisse perfekt abgestimmtes surfboard ist eine sehr individuelle Geschichte und nichts worüber man diskutieren müsste.roots1976
TeilnehmerGut das wir hier noch genügend Leute mit großer praktischer Erfahrung auf dem und rund um das surfboard haben. Da fallen ein paar Schlaumeier weniger gar nicht auf. Insofern gibt’s keinen Grund zur Betroffenheit…
Und um dann doch nochmal in diesem thread auf diese „kleine Wellen-kleine fins/große Wellen-große fins“-Debatte zurückzukommen.
Es wurde die Aussage getroffen, daß zu größeren fins gegriffen werden muss, sobald Wellen größer werden und vice versa. Ist aber, und das habe ich ja schon versucht zu erklären, nicht grundsätzlich so. Lassen wir jetzt mal das Extrem einer 11′ gun für big waves außer Betracht (die tatsächlich kleinere thruster fins benötigen als so manches small wave board), so kann ich sehr wohl aus eigener Erfahrung bestätigen, daß ab einer bestimmten Wellenhöhe, insbesondere in hohlen Wellen, in denen ich zum step up oder aber zur semi-gun (6’8″, pintail, thruster) gegriffen habe, keine größeren fins benötigt habe als in meinem standard shortboard. Wie kommt’s? Ganz einfach, und dies haben mir die nahezu identischen setups vieler anderer surfer in den lineups bestätigt, machen sich bei den längeren boards auch das Mehr an rail im Wasser bemerkbar, so daß eine Nummer größere fins trotz der Wellenhöhe nicht unbedingt nötig sind. Davon abgesehen kann man auch gar nicht von kleinen oder großen fins sprechen. Es gibt fins mit mehr area/Fläche oder weniger, fins mit mehr depth/Tiefe oder weniger, fins mit einer eher aufrechten Form oder mit einer mehr nach hintern gezogenen Form (rake/sweep), fins mit wenig base und mit viel. Alleine eine Flächenangabe a la 3, 5 oder 7 sagt noch lange nichts über die Tauglichkeit eines fin sets für bestimmte Wellengrößen, -formen, board shape, -length etc aus. Während ich also unter meinen boards für größere Wellen keine Veränderung bei der Finnenfläche vornehme, so greife ich aber zu fins mit mehr sweep resp. mehr nach hinten gezogener Finnenform, da ich so mehr Halt verspüre als mit ’ner M5. Mehr Fläche? Nein! Anderer shape? Ja! Funktioniert bestens. Bin anfangs auch davon ausgegangen, daß ich unter meine längeren boards für große Bedingungen auch zwangsläufig ’ne 7er oder sowas drunterpacken muss. Im direkten Vergleich zu kleineren fins mit entsprechendem rake waren die aber absoluter Mist performance-wise.
Ich habe gar mit Leuten gesprochen, Australier, die seit ihrer frühesten Kindheit mit surfboards aufgewachsen sind und denen ich eine gewiise Ahnung von der Materie unterstellen kann, die mir gar versicherten, daß sie sich unter kleine boards mit wenig rail für kleinere Wellen fins mit MEHR Fläche drunterpacken um so den Halt zu verbessern.
Man sieht also, daß es nicht nur verschiedene und völlig gegensätzliche Meinungen über die richtige Wahl der fins gibt, sondern auch sehr, sehr unterschiedliche individuelle praktische Erfahrungswerte. Was für den einen funzt, kann beim anderen völlig untauglich sein. Dies bestätigt dann auch wieder meine Grundhaltung, Leuten nicht irgendwas als richtig oder falsch zu verkaufen, sondern sie zu ermutigen, mal ein bißchen zu experimentieren und eigene Erfahrungswerte zu sammeln, anstatt widergekäute Erfahrungen anderer surfer, ohne diese überhaupt zu hinterfragen, zu den eigenen zu machen. Ein auf die eigenen Bedürfnisse perfekt abgestimmtes surfboard ist eine sehr individuelle Geschichte und nichts worüber man diskutieren müsste.roots1976
Teilnehmer
roots1976
TeilnehmerJa, ein bißchen aneinander vorbei geredet, haha. Ist aber nicht schlimm. War mir schon klar, daß dein Moby keine gun ist. Habe den Scherz schon verstanden, so subtil war der jetzt nicht. Und ja, ich sage ja, ich stimme dir völlig zu, was das fin setup an diesem Moby angeht. Da haste völlig recht, das es Käse ist, da irgendiwe kleinere fins drunterzupacken in der Hoffnung, daß das dann super in größerem surf funktioniert. Wollte auch eigentlich deine Aussagen aus’m anderen thread gar nicht in Frage stellen, die stimmen schon so, ging mir eher darum zu betonen, auch wenn’s mit diesem Moby nix zu tun hat, daß fins im Gegensatz zur Länge des boards nicht proportional mit der Wellengröße mitwachsen. Und daher mein Verweis auf ’ne gun (gibt ja auch wieder verschiedene für verschiedene Wellen, für Teahupoo ’ne andere wie für Sunset oder für Nazare, da andere Manöver auf/in der Welle von Nöten/nicht von Nöten), die in der Tat meist mit kleineren fins bestückt ist, so im bereich von ’ner kleinen bis mittleren shortboard fin. Und ja, anderes fin cluster als standard shortboard, ist klar, wollte nur keinen mit zu viel Info überfordern.
Stößchen
roots1976
Teilnehmerjau, das bin ich mit meinem 6,5er moby egg in das ich extra kleine finnen geschraubt hab, weil das besser für große wellen ist. haha.
Naja, so abwegig ist die Idee mit den kleinen fins in riesigen Wellen, bei denen es lediglich darum geht, den Wassermassen zu entkommen (Nazare, Todos, Mavericks, etc), gar nicht. Unter den extrem langen und schmalen big wave guns (mit denen noch selber in die Wellen gepaddelt wird) befinden sich in der Tat meist thruster setups mit sehr kleinen fins. Große Wellen gleich große fins kann man so pauschal also nicht stehenlassen, auch wenn du natürlich vollkommen recht damit hast, daß die fins bis zu einer bestimmten Wellenhöhe tendenziell mehr Fläche brauchen, als in verhältnismäßig kleinem surf. ’nen 60kg leichter surfer benötigt allerdings nicht so große fins wie ein 100kg schwerer surfer, ist auch klar. Deshalb gibt’s ja auch nicht nur kleine und große fins, sondern zusätzlich noch Zwischengrößen um alle Gewichtsklassen abzudecken.
roots1976
TeilnehmerLance’s Right, oder Hollow Trees/HT’s, wie die Welle auch genannt wird, ist meine absolute Lieblingswelle in den Mentawai Islands. An diesem spot stimmte vom setting bis zur Wellenform einfach alles. Und das bei recht überschaubarer crowd. Regular-footer heaven! In wenigen Monaten geht’s endlich wieder dort hin.
Wie auch immer, ’nen tow-in mit ’nem skimboard in diese Welle ist auf jeden Fall mal was anderes…
[video]http://www.youtube.com/watch?v=2apBLc6Uneg
roots1976
Teilnehmer@HorstGünther:
In der task-Leiste gibt’s die Option Video (links von der ebay-Option) *click*
youtube-link kopieren und bei „Video einfügen“ einfügen *click*
Fertig!Bow to the mighty Dick Dale, the King of Surf Music. We’re not worthy…
[video]http://www.youtube.com/watch?v=XnreN5LsjvQ
roots1976
Teilnehmer[video]http://www.youtube.com/watch?v=Cwx_Qq56YTA
roots1976
TeilnehmerIst wohl war, hehe. Verkauft sich aber selber gerne als Wassersportmesse. Und das lockt dann schnell die Leute, wie unseren thread-Ersteller, in der Hoffnung eine Wahnsinns-Auswahl surfing wetsuits etc vorzufinden, dahin. Wie gesagt, bin ewig nicht dort gewesen und vielleicht gibt es mittlerweile, im Zuge des surf hype, eine Halle bis unter die Decke gefüllt mit surfboards, etc. Irgendwas lässt mich aber daran zweifeln…
roots1976
TeilnehmerDiese Wassersportmesse heißt „Boot“. Bin ewig nicht mehr dahin, weil’s damals irgendwie sehr kiteboarding- und windsurfing-lastig war. Surfboards und andere hardware konnte ich nie wirklich ausmachen. Bin aber auch das letzte Mal vor über 10 Jahren oder so dort gewesen, also vor dem surf hype. Mag sein, daß sich das geändert hat. Bin da aber irgendwie nicht so optimistisch. Wird sich sicherlich noch immer größtenteils auf softgoods a la t-shirts, Muschelketten und so’n Kram beschränken. Vielleicht bin ich aber auch nur zu anspruchsvoll. Die Surf Expo in den USA, das ist ’ne Wassersportmesse, wie ich sie mir vorstelle. Surfboards so weit das Auge blicken kann, worldclass shaper, denen man über die Schultern gucken darf, top surfer, mit denen man quatschen kann, innovative Produkte, etc. Die „boot“ ist dagegen ein Witz, zumindest was den Bereich surfing betrifft. Yachten und Jollen, schön und gut, aber dafür zahle ich nicht €18. Und um auf deinen wetsuit zurückzukommen: Kauf dir einen wetsuit, der für’s surfing designt wurde und nicht für’s Kiteboarding oder zum Tiefseetauchen. Und, wenn man in Betracht zieht, da du ja auch erstmal €14 bzw. €18 Eintritt bezahlst, die du also bei einem möglichen wesuit-Kauf dort wieder drauf rechnen musst, dann ist es vielleicht sinniger, direkt in einen surf shop zu gehen. Da gibt’s meist auch reduzierte wetsuits und ’ne gescheite Beratung kriegst du bestenfalls noch umsonst dazu.
Gruß
roots1976
TeilnehmerAlle skateboards verkauft. Danke!
roots1976
TeilnehmerVorerst alle drei boards reserviert…
roots1976
TeilnehmerNein , überhaupt nicht. Im Gegenteil. Nicht nur, daß die eigentliche Bestimmung jedes skateboards im Grunde nur ist geritten zu werden. Dies fällt einem sicherlich eher schwer, wenn man ein paar hundert oder gar tausend Euros dafür bezahlt hat. Die decks, welche hier zum Verkauf stehen, sind jetzt aber eher auf der unteren Preisskala angesiedelt und darüber hinaus nicht mehr NOS sondern schon genutzt, wenn auch nicht sehr. Für €85 ein original 35 Jahre altes Brett zu skaten ist style pur. Für die gleiche Kohle kriegt man doch überhaupt kein modernes Komplett-Set. Diese boards hier schreien förmlich danach, daß man sie mit auf die Straße nimmt und sie skatet. Ich meine, wenn ich mir diese Plastik-Penny-boards angucke, dann könnte ich kotzen. In den 70ern waren solche boards schon einfach nur das peinlichste, was einem die Eltern hätten kaufen können, weil Plastik einfach schlecht ist für ein skateboard und solche Teile in der Spielzeug-Abteilung anstatt in richtigen skate shops verkauft wurden. Banana boards hießen die Teile damals, weil sie meist voll durchhingen. Heute werden die Dinger als trendy und überteuertes Sportgerät an hipster verkauft. Verrückte Welt. Finger weg von den Plastik-Teilen. Mt so’nem original 70s board ist man der König auf der Straße, auch wenn die ganzen kiddies ohne Plan von der skateboarding history und mit ihren potthäßlichen twintip decks das vielleicht nicht so sehen. Scheiß drauf. Auf so ’nem 70s deck macht man auch keine ollies und kickflips, sondern cruist und surft die Straße, wissend das man da ein Original unter den Füßen hat und man so auch sein board spürt, wie die Jungs und Mädels vor 35 Jahren. Ich meine, authentischer geht’s doch gar nicht.
roots1976
TeilnehmerGenau das. Für surfer recht uninteressant.
Hin kommst du mit den speed boats von Padang Bai aus. Fahrtzeit so ungefähr 1 1/2 Stunden. Von Padang Bai kannst du auch nach Lombok rübersetzen. Von Kuta nimmst du halt ’nen shuttle um nach Padang Bai zu kommen. Gibt aber auch zahlreiche Pakete mit shuttle Kuta – Padang Bai, speed boat, Unterkunft Gili Islands und zurück. Brauchst du nur einen der zahlreichen Reiseverkäufer auf Bali anhauen bzw. irgendeinen Balinesen, denn die sind in alles möglichen Geschäftsbreiche verwickelt oder haben einen Verwandten, der es ist.
roots1976
TeilnehmerWie gesagt, habe ich doppelt in meiner Sammlung, darum weg damit, um Platz zu schaffen für „Neuankömmlinge“…
Hobie „Woody“ und G&S jeweils für €85 inkl. Versand zu haben, das Hobie Surf Flex für €35 inkl. Versand.
roots1976
TeilnehmerTA ist eine lebende Legende. Skatet immer noch und surft regelmäßig. Außerdem verkauft er mittlerweile auch seine eigenen surfboards…
Eine weitere lebende Legende und zum Glück nach etlichen Knast-Aufenthalten wegen Drogenkonsums, Körperverletzung etc schon längere Zeit wieder das am tun, was er am besten kann, ist Jay Adams. Skatet und surft noch immer. Und zwar so hart und kompromisslos wie eh und je…

Bob Biniak ist leider tot. War zwischenzeitlich ein Golf-Profi.
Stacey Peralta ist weiterhin erfolgreich im skate business tätig.
Wentzle Ruml fährt noch skateboard, vorallem slalom.
Peggy Oki skatet noch und surft wohl auch.
Allen Sarlo surft regelmäßig und ziemlich gut.
Shogo Kubo skatet, glaube ich, nur noch selten.
Skip Engblom ist erfolgreich im Skate business mit Santa Monica Airlines (SMA) skateboards.
Paul Constantineau, Nathan Pratt, keine Ahnung.
Jim Muir skatet wohl noch und surft.
Marty Grimes skatet noch.
Chris Cahill ist leider tot, ebenso „Baby“ Paul Cullen.
Jeff Ho shaped wohl noch immer surfboards und vertreibt den Zephyr brand.
…
Also, ich habe mit dem skateboarding 1985 angefangen und bis heute nicht aufgehört. Priorität hat allerdings surfing. So war es bei den Z-Boys damals eigentlich auch. Geskatet wurde wenn kein surf in Sicht war. So übertrugen sie halt Manöver aus dem surfing auf die Straße und der Rest ist Geschichte…
roots1976
Teilnehmer@roots1976: Vielen Dank für deine Bemühung diesen Beitrag zu pushen. Ich verstehe deinen Ansatz, aber mit deinen Mitteln bin ich nicht einverstanden.
Ach, so sehr bemühen musste ich mich eigentlich nicht. Sex sells und mir war langweilig, da führte das eine zum anderen, wie das nunmal so ist, hehehe.
Aber im Ernst, natürlich reduziere ich Frauen nicht darauf, lediglich ein Objekt zur männlichen Lustbefriedigung zu sein. Nur das das klar ist. Bin nach vielen Jahren wilder Ausschweifungen glücklich verheiratet und habe eine kleine Tochter, die ich sehr offen erziehe. Und, ja, gefühlte 300 pics von surfenden Damen hätte ich auch in weniger als einer Sekunde zur Hand gehabt um sie dann hier zu posten. Fand ich aber langweilig. Sehe auch weiterhin nichts verwerfliches an den halb-/nackten Ladies. So sehen weibliche Menschen nunmal aus, wenn sie keine Kleidung tragen. So ’ne scheinheilige Doppelmoral a la „Nein, das geht aber nicht, wie sexistisch!“ und sich abends dann einen auf die Doktor Sommer-Seite in der Bravo runterholen ist nicht meines. Und um ehrlich zu sein, griff ich zu den gewählten pics, weil ich nicht davon ausging, daß von dir nochmal irgendeine weitere Partizipation stattfinden finden würde, weder in deinem thread noch sonstwo in diesem Forum. Hat leider die Vergangenheit oft gezweigt, daß Leute aufkreuzen, schnell ’nen link zu ihrer website posten und dann tschüss, auf nimmer wiedersehen. Schön zu sehen, daß du doch nochmal aufgekreuzt bist. Und sei es nur um den thread und damit deinen link im Gespräch zu halten. Nichts für ungut…Gruß
roots1976
TeilnehmerIst wohl nicht totzukriegen das Thema, was? Ein bißchen common sense und gut ist, dann klappt das schon an 99% aller spots weltweit.
roots1976
TeilnehmerKann ich so nur unterschreiben. Trifft so zu. Allerdings sollte man free camping innerhalb der cities meiden, da es dort polizeilich geahndet wird und man auch Pech haben kann, daß einem der Wagen mit ’ner wheel clamp fahruntüchtig gemacht wird, so ähnlich wie der eine oder andere es sicher bereits aus niederländischen Großstädten kennt. Um die Karre dann wieder wegfahren zu können, muss sie erstmal von den entsprechenden Diensten de-clamped werden. Vorher darf man allerdings ’ne saftige Rechnung zahlen, sonst bleibt die Wegfahrspeere dran.
In den ländlichen und abgelegenen Gebieten haben wir es bisher immer so gehalten, daß wir uns entweder beim Grundstückbesitzer vorgestellt und für eine Park- und Übernachtungs-Erlaubnis angefragt haben oder es war sowieso weit und breit nur menschenleere Landschaft, so daß wir uns einfach nur das schönste Fleckchen ausgesucht haben und dann auch mal ein paar Tage am Stück dort geblieben sind. Auch wenn ich sicher bin, daß uns keiner der Grundstückbesitzer irgendwie krumm gekommen wäre, wenn wir ohne Erlaubnis gecampt hätten, so war es für uns immer selbstverständlich trotzdem erstmal vorstellig zu werden und so einfach unseren Respekt auszudrücken. Hat immer einen guten Eindruck gemacht, nicht einer hatte etwas gegen unser camping. Im Gegenteil, die meisten waren sehr erfreut mal ein bißchen Abwechslung in Form von ein paar deutschen surfers zu haben und boten uns von Duschmöglichkeiten, Einladungen zum Essen bis hin zum gemeinsamen Bier- und Whiskeysaufen bei uns am/im Bus alles mögliche an Hilfe und Annehmlichkeiten an. Sehr nettes Volk die Iren. Ganz mein Ding.
Wer nicht auf free camping steht, weil er z.B. nicht auf bestimmte Annehmlichkeiten wie eine Toilette, Duschen, Einkaufs- und Waschmöglichkieten verzichten kann oder einfach Schiss hat alleine im Nirgendwo zu stehen, der kann auch einen der recht zahlreichen caravan parks ansteuern. Allerdings kosten die anständig Kohle und sind Geschmacksache.roots1976
TeilnehmerEntspann dich mal. Das sich jemand dermaßen von den Bildern leicht bekleideter, surf-begeisterter junger Damen provoziert fühlt, mutet mir echt seltsam übertrieben an. Ich finde an einem halbnackten oder nackten Körper nichts verwerfliches, insofern kann ich keine Feindlichkeit gegen irgendwen oder irgendwas erkennen. Ist doch Humbug. Diese Damen haben sich offensichtlich freiwillig entsprechend in Szene gesetzt und dem einen oder anderen Mann (und sicher auch Frau) gefällt dieser Anblick halt. Ist doch nur natürlich. Kein Grund verklemmt zu sein. Frauen-feindlich ist wohl eher die erzwungene Vermummung mancher islamischer Frau, auch wenn diese noch so sehr beteuern mag, sich völlig freiwillig und sehr gerne im Hochsommer unter einem Zentner von Stoff verbergen zu wollen. Ist klar. Daher auch mein ironischer Kommentar zu dem surfergirl im Burkini, der sie vor den notgeilen Blicken der alles bespringenden männlichen Sexmonster schützen soll. Oder war’s doch nur gegen diese bösen ultravioletten Strahlen der Sonne? Kann ich leider grade nicht mit 100%er Sicherheit beantworten. Wie dem auch sei, sind die geposteten Bilder augenzwinkernd gemeint gewesen. Als Unterstützung sozusagen. Außer einem knappen Verweis auf irgendeine website nur für weibliche surfer (ich fühle mich nicht im geringsten diskriminiert…), gab’s hier ja leider nichts zu sehen. Oder zu lesen. So die Art thread halt, die schon auf Seite 94 des Archivs durchgereicht worden ist, bevor auch nur drei Frauen ihn mal entdeckt haben. Ein bißchen nackte Haut und schon ist hier was los, der gepostete link erhält mehr Aufmerksamkeit. Nicht mehr und nicht weniger. Kein Grund zur Aufregung.
roots1976
Teilnehmer*seufz* …und so werden wieder die Mädels vergrault.
So besser…? Ich hoffe, niemand stört sich an den augenblicklich zum Fremdgehen verleitenden nackten Händen und Füßen oder dem unverschleierten, zum willenlosen Sex-Sklaven machenden, Gesicht dieses sicherlich männerverschlingenden surfergirl aus dem Nahen Osten.


roots1976
Teilnehmerroots1976
TeilnehmerJa, dort gewesen und für zu klein und kraftlos befunden. Ist meiner Meinung nach eher eine gute Welle für weniger geübte surfer. Java hat definitiv spots mit deutlich mehr Potential zu bieten. Kommt halt drauf an, was du suchst bzw. wie gut du surfst…
roots1976
TeilnehmerIst nicht unbedingt die Ecke Englands mit dem besten swell-Fenster, das ist dir wohl bewußt, oder? Erwarte mal nicht zuviel. Und was die tide angeht, frag vor Ort die locals, die wissen am besten Bescheid, ob’s bei high tide, rising tide, falling, tide oder gar low tide am besten läuft. Wenn’s dort nicht grade ’nen messerscharfes Riff oder irgendwelche boulders oder andere obstacles im Wasser hat, sollte dir dort wohl nicht all zu viel „Gefahr“ drohen, außer vielleicht verdrecktes Wasser…
roots1976
Teilnehmer
Watch out for crabs… 😆
roots1976
TeilnehmerDiesem thread fehlt die nötige Visualisierung…



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