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Teilnehmermich gibts da auch …
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TeilnehmerDu kannst ja auch ein Board nachbauen, das Dir gefällt. Bei http://www.surfersteve.com/introduction.htm ist das mit der Outline und der Rockerkontur ganz gut beschrieben. Die Rails kannst Du mit einer Konturschablone abnehmen und nachbauen.
Die Seite von Atuacores hab ichauch schon für Vorlagen benutzt. Wenn man sowieso in F ist kann man sich vorher auch nen Blank bestellen.
In Hossegor kannst Du auch PU-Blanks bei Seabase direkt kaufen.
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TeilnehmerBeulen hab ich nicht bekommen, jedenfalls nicht vom Surfen. Ich fand das Brett auch ziemlich steif.
Einige Sandwichboards hab ich auch unter dem Sandwich mit 80 g/m2, oben mit 2 x 166 g/m2 und unten mit 1 x 166 g/m2 gebaut. Allerdings mit 3 mm PVC-Hartschaum. Mehr macht das Brett schwer und steif. War meine Erfahrung.
So würde ich das heute auch mit 2 mm Balsa machen. Und mit den „gebauten“ Rails ist das Brett dann schon relativ steif.
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Teilnehmer… das ist ja schon urlange her.
Ich hatte 80 g/m2 unter dem Sandwich und oben und unten 166 g/m2.
Heute würde ich auch keine 3 mm mehr nehmen sondern 1,5 oder 2 mm.
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TeilnehmerDie hier http://balsabar-shop.de/ machen auf Anfrage auch Spezialitäten.
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TeilnehmerKaufst Dir am besten welche, wenn Du wieder mal nach F zum surfen fährst – oder lässt Dir was mitbringen.
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TeilnehmerHab noch Platz!
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TeilnehmerDie von Dir genannten Orte gehen im Sommer alle mehr oder weniger (abhängig vom Swell) gut zum Surfen – im Sommer ist es tendenziell nicht so groß wie im Frühjahr, Herbst oder auch Winter.
Viel wichtiger ist für Euch wohl eher, dass Ihr anscheinend ohne Auto unterwegs seid. Wollt Ihr zelten?
14. Mai 2013 um 12:12 Uhr als Antwort auf: Polyesterh. härtet nicht aus – keine Paraffinlsg. #137347n400
TeilnehmerNoch mal mit paraffinverstztem Harz versigeln geht schon. Und dann diese Schicht wieder abschleifen.
Es hört sich aber etwas danach an, dass das Harz nicht wirklich ausgehärtet ist, oder? Polyesterharz hat auch nur eine relativ kurze Lagerfähigkeit. Wenn es nicht richtig ausgehärtet ist, hilft tatsächlich nur abkratzen.
n400
TeilnehmerBei dem zweiten Angebot steht zumindest micht die Menge des Harzes mit dabei. Bei häufigen Reparaturen sollte man auch kein Kit kaufen, sondern einzelne Komponenten. Das ist billger.
Bei beiden Angeboten steht aber nicht mit dabei, wie die das Mischungsverhältnis beim Epoxidharz einhalten wollen – das ist aber ziemlich wichtig. Also ne günstige Briefwaage mit einplanen.
22. April 2013 um 22:54 Uhr als Antwort auf: erster Selbstbau-Versuch: EPS/Wood 7’6 Single Fin #136985n400
TeilnehmerGeiles Teil!
Mit was hast Du denn das jetzt geglassed? Ich hab nicht ganz im Thread finden könnnen, was unter den 5mm Holz liegt.
Vor zwei bis vier Jahren hab ich das Ganze hier mal mit Balsa bebildert hier beschrieben, allerdings nicht mit 5mm.Die Rails sehen, was die Bilder hergeben, gut aus. Ich hab den Fehler gemacht, nicht „wasserdicht“ zu glassen und zu versiegeln. Habs nachgeholt.
Schreib bitte mal was über die ersten Surfsesions.
n400
TeilnehmerBin öfters auch Berlin.
Habt Ihr schon nen Termin?
Ich würde mal vorbeischauen.28. Oktober 2012 um 20:31 Uhr als Antwort auf: Grizzly Epoxidharze oder andere Epoxy-Alternativen #133813n400
TeilnehmerWie normales Polyesterharz ist es nicht, sondern eher wie elastisches Polyesterharz.
Es ist nicht so spröde wie Epoxy- oder Polyesterharz. Beim Schleifen merkt man dann auch, dass es weicher ist.
Ich kann mir aber vorstellen, damit ein Brett zu baunen, das auch hält. Vielleicht ist das Zeugs auch dingresistenter, weils weicher und zäher ist.
Ausgeärtet war das Harz nach etwas 2 – 3 Stunden Sonneneinstrahlung. Ohne Sonne hab ichs nicht probiert.
25. Oktober 2012 um 13:03 Uhr als Antwort auf: Grizzly Epoxidharze oder andere Epoxy-Alternativen #133778n400
TeilnehmerDas lichthärtende Harz hab ich mal ausprobiert, bisher aber nur für Reparaturen und für einen Bumerang.
Es ist etwas weicher als anderes EP, aber nicht so weich wie elastisches Polyesterharz. Das Zeug ist für Surfbretter einwandfrei seewasser fest, aber in dickeren Schichten schon etwas beige-bräunlich. Für die Reparatur hats einwandfrei funktioniert.Ich würde mein nächstes Brett auch damit bauen, wenns noch eins geben sollte. Das normale EP hat mir dann doch zu viele gesundheitsschädigende Wirkungen.
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TeilnehmerIch bin über http://www.wer-liefert-was.de auf ne Quelle im Norden gekommen. Man kann da die Suche auch eingrenzen.
XPS gibts von DOW auch in 140 mm x 620 mm x 2125 mm. Da hab ich mal jemanden in Braunschweig gefunden (liegt aber auch im Norden).
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TeilnehmerDenkt aber bitte dran, dass nur alles zusammen weggeht. Will nicht auf irgendwelchen Resten sitzenbleiben. Dann hätte ich auch was verkauft – der Keller muss leer. 😉
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TeilnehmerNen 7 2 er oder 7 6er krieg ich auch noch mit 84 kg gesurft. Im Sommer ists aber oft kleiner und mit mehr Volumen und/oder Länge und Breite geht es dann einfacher.
Die Bretter bei htto://www.kingofwatersports.com/item.do?item=1…ard-copy-i18774.html sehen gut aus. Wird aber wohl kein so goßer Unterschied zu Deinem BIC von der Größe her sein.
n400
TeilnehmerBei mir in den Golf hat auch ein 9 2er immer reingepasst. 😉
Sonst kann man auch nen kürzeres Brett dicker bauen.Meinst Du Bretter mit Bambusfurnier (als Sandwichmaterial) oder nen Komplettkonstruktion aus Holz.
Furnier würde ich so wie Balsa verarbeiten, nur dass ich die Furnierstärke kleiner wählen würde. Ich hab schon mal Abachifurnier probiert. Dann muss man allerdings die Rails „bauen“n400
Teilnehmerich wusste gar nicht, dass die Ostsee so weit reicht 😉
n400
TeilnehmerIch würde auch zum Longie raten, gerade wenn Du sagst … bei jeder Welle rausgehen (im Sommer wo es eher sowieso kleiner ist). Es gibt da auch nette Allrounder, mit denen man bei kleinen Wellen Spaß hat und (wenn mans kann) auch etwas größeren.
Ich bin auch so ungefähr in der Gewichtsklasse und Größe mit 9 0er unterwegs.
n400
Teilnehmer“ … drin im Zug und losgefahren schmeisst dich sicher keiner mehr raus“ ist nicht immer sicher. Bin auch schon aus dem ICE als Vielfahrer rausgeflogen, weil mein Faltrad nicht eingepackt war. Die bei der Bahn sind manchmal auch unberechnenbar 😉
Die Mitfahrgelegenheiten sind da oft besser und auch günstiger.
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TeilnehmerSchau mal bei http://balsabar-shop.de/
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TeilnehmerIch hab nen Anfänger mit knapp 45 kg auf meinem 5 9er Fisch (3 Zoll dick und 22,5 breit) die ersten Wellen surfen lassen. Das hatte auch genug Auftrieb. Und für nen kleinen Anfänger ist was „Stylisches“ eben viel cooler. Aber …
Sinnvoll ist aber wohl eher nen Minimal (NSP oder BIC gebraucht kaufen und später nahezu ohne Wertverlust wieder weiterverkaufen). Das verzeiht viel eher Fehler und ist einfacher zu paddeln..n400
TeilnehmerMir ist auch schon einmal einer kaputtgegangen. Tun die normalen Vkuumpumpen aber auch.
Richtig ist, dass die Kühlchrankkompressoren warm werden. Durchgebrannt ist mir noch keiner, eher verlieren sie Öl, gerade bei Nebenluft. Die sind auch nicht darauf ausgelegt, dauernd große Mengen an Luft zu pumpen, sondern um einen hohen Unterdruck aufrecht zu erhalten. Deswegen muss der Folienschlauch auch dicht sein.Wie gesagt, die Dinger bekommt man hinterhergeworfen, so dass man immer einen in Reserve halten kann.
n400
TeilnehmerDas mit den Kühlschrankkompressoren geht einwandfrei. Man bekommt die Teile meist ja auch kostenlos. Der Foliensack sollte aber auch ziemlich dicht schließen, denn die meisten Kühlschrankkompressoren haben keine so richtig große Mengenleistung (man kann auch zuerst den Foliensck mit dem Staubsuger) „aussaugen“ und dann den Kompressor anschließen).
Der Unterdruck, den ich bisher mit dem Kühlschrankkompressor erreicht habe, war immer höher ls z. B. mit einer Membranpumpe.
0,6 bar reichen aus, 0,8 bar gehen auch. Wichtig ist, dass das Sandwich anliegt und das EPS nicht gestaucht wird.
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TeilnehmerIn der Anleitung bei Surfersteve http://surfersteve.com/introduction.htm gibts gibt auch viele Infos über das Bauen mit XPS ohne Stringer. Wie dünn soll den das Board werden?
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Teilnehmern400
TeilnehmerDie Seite ist ganz ordentlich.
Ich würde aber nicht mit 15 kg/m3 und Stückelung aus einzelnen Platten arbeiten, wenn das Brett nur über das EPS geglassed werden soll. Man kann stückeln und auch mit 15 kg/m3 arbeiten, wenns nen Sandwichboard werden soll.
Kauf Dir EPS in 25 kg/m2 als Platte, aus der Du ohne Aneinanderkleben das Brett ausschneiden kannst.n400
TeilnehmerDer Unterdruck muss so gewählt sein, dass das Styopor nicht plattgedrückt wird. Man kann das EPS nach Druckfestigkeit kaufen. Wenn ich das leichte nehme, stelle ich den Druck auf 0,8 bar ein.
Infusionsverfahren hab ich noch nicht verucht.
Damit sich das Ganze beim Pressen nicht verzieht, benutze ich ein Holzbrett und die beim Schnitt übergebliebene Styroporkontur. Wenn man die zweite Seite aufpresst ist das Ganze meist schon steif genug, sonst wieder das Pressbett verwenden.
Ich hab das hier aber auch schon mal beshrieben.
n400
TeilnehmerCamping les Cigales hat mehr größere Bäume und bietet mehr Schatten als der Camping municipale in Mimizan.
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