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  • 16. Januar 2012 um 9:03 Uhr als Antwort auf: Board mit Kevlar laminiert #128399
    n400
    Teilnehmer

    Moin Christoph,

    ich mach nicht mehr so viel. Hab noch zwei halbfertige Boards rumstehen – zu wenig Zeit 😉

    Was willst Du denn kaufen?
    Vakuumzubehör gibts ganz günstig bei http://www.r-g.de, Airex Sandwichplatte bei http://www.airex.de, Kohle-/Aramidfaser-Gewebe bei http://www.bacuplast.de, Balsaholz als sandwichmaterial bei http://www.balsabar.de

    Als Vakuumpumpe geht auch nen alter Kühlschrankkompressor.

    Viel Spaß, stell mal nen paar Bilder rein!

    8. Januar 2012 um 21:16 Uhr als Antwort auf: Suche Hilfe bei Arbeit über Surfbrettbau #128257
    n400
    Teilnehmer

    Sind ja nicht nur Polyesterharze, die dort im Einsatz sind.

    Highend sowie Massenprodukte setzen auf Epoxidharze. Zum Coating kommen oft auch PU-Harze zum Einsatz.

    Die Idee, über sowas zu schreiben, find ich gut. Und vielleicht kannst Du ja auch was über Harze aus nachwachsenden Rohstoffen und weniger allergieauslösende Harze schreiben.

    Viel Erfolg!!

    21. Dezember 2011 um 2:53 Uhr als Antwort auf: Eding + surfboard #127920
    n400
    Teilnehmer

    Schon mal mit Waschbenzin probiert?

    Aceton würde ich auch nicht unbedingt nehmen, löst das Polyesterzeugs an.

    18. Dezember 2011 um 22:30 Uhr als Antwort auf: Board mit Kevlar laminiert #127872
    n400
    Teilnehmer

    Ob Sandwichboard ja oder nein – das ist hier schon oft fast als Glaubensfrage 😉 diskutiert worden.
    Und z. B. Taj hält sich mit nem Sanwichboard schon seit Jahren bei den Pros mit ganz oben.

    Die Sandwichboards sind deutlich stabiler und dingresistenter als die PU-Bretter, aber in der Herstellung aufwendiger und teurer. In Zeiten der NC-Fertigung lassen sich die PU-Bretter als Massenware schnell und billig herstellen und bieten anscheinend auch einen höheren Deckungsbeitrag für die Hersteller.

    Für Transport des Boards und die Stabilität dürften die Sandwichbretter sicherlich besser sein. Wer hat nicht schon oft auf Reisen wg. auf dem Fug beschädigter PU-Boards erst mals basteln oder reparieren müssen? Über den Flex haben sich auch einige bei Swaylocks schon ausgelassen. Bei den Longboardern sich die Sandwichboards schon weiter verbreitet. Die sind auch nach Jahren der Benutzung nicht durchgetreten und halten ihren Flex. Haben hier über die Firewire-Bretter auch schon einige geschrieben. Die Tuflite- und Surftech-Bretter tun ein übriges.

    Die Steigerung der Stabilität und Verletzlichkeit wäre sicherlich Aramidgewebe. Aramidgewebe macht bei 35 % Faservolumenanteil leichtere Bretter bei gleicher Harzmenge als solche mit Glasfaser. Es könnte noch leichter werden, da das Aramidzeugs eine höhere Belastungsfähigkeit hat. Man müsste sicherlich das Brett vom Sandwich- unf Gewebeaufbau neu auslegen, damit es sich auch „surfbar“ anfühlt. Da das Board ja mit EP-Harz geglast ist, dürfte UV auch kein Problem mehr sein. Die PU-Bretter werden von der Sonne sicherlich auch sehr schnell dunkel.

    14. Dezember 2011 um 19:19 Uhr als Antwort auf: Board mit Kevlar laminiert #127782
    n400
    Teilnehmer

    Ach, um Karbon-Kevlar mit Sandwichtechnik zu bauen, kommt man nicht (wie auch bei den Firewires) nicht an der Vakuumtechnik vorbei. Das muss aber mir nem alten Kühlschrankkompressor nicht so teuer sein,

    14. Dezember 2011 um 19:14 Uhr als Antwort auf: Board mit Kevlar laminiert #127781
    n400
    Teilnehmer

    Mit Carbon-Kevlar-Sandwichboard kann man im Verhältnis zu PU-Polyesterbrettern sehr leichte und vergleichsweise superstabile Bretter bauen. Die sind dann nur deutlich teurer als die PU-Kisten. Das gilt insbesondere für Beulen und auch Dings. An den Polyboards lässt sich wahrscheinlich mehr verdienen.

    14. Dezember 2011 um 0:08 Uhr als Antwort auf: Board mit Kevlar laminiert #127755
    n400
    Teilnehmer

    Zum Thema UV: Das Kevlarzeugs ist in EP-Harz eingebettet. Da muss erstmal das Harz schlapp machen. Niemand legt sein Brett wochenlang in die Sonne. Das überlebt auch keine PU-Brett.

    Dyneema ist ne Polyethylenfaser, nutzen Bergsteiger und Leopard II-Fahrer. Ist vom ralativem Gewicht her stabiler als Aramidfaser (Kevlar als Handelsname). Gabs neulich günstig bei http://www.,r-g.de im Abverkauf.

    Beide Fasern ist bei weitem reißfester als Glasfaser.

    Sie haben beide die Eigenschaft, wenn sie im Laminat angeschliffen werden, „interessante Ergebnisse“ zu zeigen.

    Ich hab bisher Carbon-Kevlar nur in 160 g/m2 gefunden, kostet fast 40 € pro m2. Das ergibt zwar immer noch sehr leichte und superstabile Bretter, erfordert aber mindestens ne Glasmatte mit 25 g/m2 darüber, um die Faserstruktur zu verdecken.

    13. Dezember 2011 um 20:26 Uhr als Antwort auf: Board mit Kevlar laminiert #127745
    n400
    Teilnehmer

    Hab bisher zwei Bretter mit Carbon-Kevlar gebaut. Waren allderings Sandwichboards. Hab auch ein kleineres Loch beim Aufschlag aus ca. 60 cm Höhe auf ne ungepolsterte Kante von ner Treppenstufe hinbekommen. Ist also nicht unzerstörbar, aber viel haltbarer als das mit der Glasmatte.

    Zum Thema UV: Willst Du das Board denn sechs Wochen in die Sonne legen? 😉

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