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  • 17. November 2020 um 23:22 Uhr #316124

    Als Antwort auf: Surfen Baja California für Anfänger

    Lorenz
    Teilnehmer

    Dankeschön

    Es scheint mir fast unmöglich zu sein ohne Auto die Baja California zu bereisen.

    Gibt es vielleicht irgendwelche Reisegruppen hier die die Baja bereisen Anfang 2021 und noch jemanden suchen der mitfährt ?

    Oder kennt vielleicht jemand ein Forum oder Ähnliches wo vielleicht Jugendreisegruppen zu finden sind damit ich mit denen in Kontakt treten kann.

    Hab schon öfters davon gehört dass gerade aus den USA viele Reisegruppen unterwegs sein sollen…

    Danke schonmal für die Hilfe.

     

    17. November 2020 um 15:25 Uhr #316119

    Als Antwort auf: Surfen Baja California für Anfänger

    Soul-Surfers
    Administrator

    Hier ist auch noch einiges dabei was Dir helfen wird

    https://www.soul-surfers.de/forum/suche/baja+california/

    16. November 2020 um 7:54 Uhr #316102

    Als Antwort auf: Surfen Baja California für Anfänger

    Soul-Surfers
    Administrator

    Hi, ich habe gesehen, Du hast auch eine Email geschrieben…
    Ich antworte mal hier.
    Grundsätzlich gibt es fast überall wo an surfen kann auch anfänger taugliche Spots.
    Baja California ist von der Infrastruktur von Surfschulen sicher jetzt nicht das top Gebiet.

    Ich würde Dir empfehlen so vor zu gehen.

    Guck wo Du in der Baja hin willst und such dann nach einer geeigneten Surf Schule/camp/guide oder ähnlichem.

    ps. ich will keine schlechte Stimmung machen, aber Sicherheit etc. ist dort auf jeden Fall auch ein Thema.

    https://www.surfer.com/features/carjackedmexicobaja/

     

    • Diese Antwort wurde vor 5 Jahren, 5 Monaten von Soul-Surfers geändert.
    14. November 2020 um 15:50 Uhr #316098

    Thema: Surfen Baja California für Anfänger

    im Forum Surf Anfänger
    Lorenz
    Teilnehmer

    Hi Leute,

    Ich plane eine längere Reise nach Nord-Zentralamerika.

    Ich würde gerne im Januar in Mexico mit der Baja California beginnen.

    Bisher habe ich viel davon gehört, dass die Baja sich sehr gut zum Surfen für Fortgeschrittene und Profis eignet.

    Ich bin allerdings noch Anfänger und würde das Wellenreiten gerne lernen.

    Gibt auf der Baja California auch für Anfänger Möglichkeiten das Surfen zu lernen ?

    Wenn es diese gibt, wäre es sehr freundlich wenn ihr mir die Namen der Orte noch schicken würdet damit ich meine Reise planen kann.

    Vielen dank für eure Hilfe.

    3. Juni 2014 um 16:22 Uhr #37312

    Als Antwort auf: Dezember bis April Kalifornien

    david
    Mitglied

    ich habe jetzt nochmal ne idee gehabt … und zwar sind die flüge nach mexiko in dem zeitraum auch billig. jetzt stellt sich mir die frage ob die regionen nayarit and colima also nördlicher teil unter baja auch gut sind zu der zeit vom jahr dann würde ich sozusagen von süden hoch richtung california traveln . hat jemand vill erfahrungen ?

    Und nochmals ne Frage laufen solche spots wie Trestles eig aauch im Winter weil ich immer dachte die brauchen south swells?

    thx

    david

    5. April 2014 um 13:44 Uhr #37311

    Thema: Dezember bis April Kalifornien

    im Forum Nordamerika
    david
    Mitglied

    hey ho,

    ich hab in den USA ein auslandspraktikum dieses Jahr von Anfang August bis mitte dezember. Leider konnte ich keines in Californien finden und bin jetzt in der nähe von chicage. Jedoch möchte ich die mir noch verbleibende 3 1/2 Monate nutzen um noch surfen zu gehen .

    Ich dachte mir nach dem Praktikum nach California dann zu fliegen und da rumzutrippern. Normalerweise sollte winter doch die beste Zeit des jahres dafür sein. Ich meine für santa cruz bis runter nach SAN Diego.
    Meine Frage ist kriegen die spots südlich von LA eigentlich auch den NW swells vom Winter ab ( wie blacks und Trestles ? )

    Desweiteren hätte ich mich auch interessiert wie denn Baja um dieses Jahreszeit ist und auch das „Festland Mexico“ hat da vielleicht schon jemand erfahrungen gesammelt.

    Reicht ein 4/3 für meinen Trip aus ?

    über tipps jeglicher art würde ich mich natürlich freuen 🙂

    grüße

    David

    21. Juni 2013 um 13:47 Uhr #138191

    Als Antwort auf: Autokauf und Anmeldung in USA-CA

    Moritz
    Mitglied

    Gut recherchiert Jo genauso gehts.

    PO Box = Adresse = Versicherung = Anmeldung (zumindest in CA, hier darf z.B. auch eine PO adresse fuer den Fuehrerschein angegeben werden).

    Nach meiner Erfahrung ist das Schwierigste (wie eigentlich in jdm Land) ein gutes Auto zu einem guten Preis zu finden. Hierzu gilt (wie eigentlich in jdm Land, aber besonders in den USA da es hier keinen TUV gibt) das Auto vor dem Kauf von einem Mechaniker checken zu lassen. Zum Thema Autokauf gibt es (wie eigntlich fuer jds Land) viele nuetzliche Infos im www. Ansonsten, Yelp.com ist super beim finden einer guten Werkstatt und PO Box in deinem Hood + natuerlich graigslist fuer Autos.

    Bei Zweifeln an meiner Aussage bitte schaut doch auf: http://la2panama.blogspot.de/

    Ansonsten ist die Baja California ein absoluter Traum und nicht nur was das Wellen(-qualitaet)/Crowd Verhaeltniss angeht. Ach und ich wuerde kein Brett von Dtl aus mitnehmen, die dichte der Industrie, kombiniert mit der Afinitaet der Amerikaner zu Neuware macht 2hand Boards super erschwinglich. Das gilt uebrigens auch fuer Camping- (und z.B. Angel-) Equipment. Ist alles gebraucht guenstig in den USA zu bekommen und interessanterweise auch guenstiger als in Mexiko wo die Menschen einfach nichts mehr wegschmeissen (,was noch zu gebrauchen ist).

    Viel Spass auf deinem/euren Trip(s).
    LG
    Moritz

    1. März 2012 um 2:55 Uhr #29839

    Thema: Sandworthy 91 Toyota 4Runner for Sale in Costa Ric

    im Forum Biete Surfstuff
    Heike-2
    Mitglied

    Between end of April and Beginning of May we end our trip from LA to Costa Rica/Panama and we’re looking to sell our 4runner to somebody going back up or planning to travel through Central America. The car has US/California plates and currently we are not planning to import it to Costa Rica due to the costs and bureaucracy involved. Changing the title is possible through a local lawyer, so the car will be legally yours, but it can’t remain in the country for more than 90 consecutive days. We have been travelling with it from Los Angeles through Baja, Mainland, Guatemala, Honduras, El Salvador and Nicaragua. It is the perfect vehicle for surfers and adventures types, as it can go (almost) everywhere. The car comes with basic camping equipment (tent, mattress, stove, lamp, chairs, guide books, etc.).

    Car Details:
    Registered until 12/12, automatic trans , 4×4, power steering, air con, good tires (Falken), 3l engine, radio/cd, roof rack.
    The car has ~146 000 miles, but the engine was reconditioned less than 6 000 miles ago, it has been taken care of (oil changes every 3000 miles), runs beautiful and never let us stranded. Took us to a lot of great places for surfing and camping.

    If you are interested mail to hobbinator@gmail.com and we can we can give you additional information and more pics.

    We are also selling a 9’6 longboard in good condition :-D.

    Greetz,
    Heike

    1. März 2012 um 2:38 Uhr #29837

    Thema: Sandworthy 91 Toyota 4Runner for Sale in CostaRica

    im Forum Biete Surfstuff
    Heike-2
    Mitglied

    Between end of April and beginning of May we end our trip from LA to Costa Rica/Panama and we’re looking to sell our 4runner to somebody going back up or planning to travel through Central America. The car has US/California plates and currently we are not planning to import it to Costa Rica due to the costs and bureaucracy involved. Changing the title is possible through a local lawyer, so the car will be legally yours, but it can’t remain in the country for more than 90 consecutive days. We have been travelling with it from Los Angeles through Baja, Mainland, Guatemala, Honduras, El Salvador and Nicaragua. It is the perfect vehicle for surfers and adventures types, as it can go (almost) everywhere. The car comes with basic camping equipment (tent, mattress, stove, lamp, chairs, guide books, etc.).

    Car Details:
    Registered until 12/12, automatic trans , 4×4, power steering, air con, good tires (Falken), 3l engine, radio/cd, roof rack.
    The car has ~146 000 miles, but the engine was reconditioned less than 6 000 miles ago, it has been taken care of (oil changes every 3000 miles), runs beautiful and never let us stranded. Took us to a lot of great places for surfing and camping.

    If you are interested mail to hobbinator@gmail.com and we can we can give you additional information and more pics.

    We are also selling a 9’6 longboard in good condition :-D.

    10. Dezember 2010 um 23:34 Uhr #25593

    Als Antwort auf: La Niña

    kaisen
    Gast

    La Nina führt zu kälteren Wassertemperaturen und Dürren and der Westküste Südamerikas (als ob da nicht trocken genug wäre). zu einem 4/3mm Neo wäre dann schon anzuraten
    das einzige, was ich wellentechnisch weiß (von surfline http://www.surfline.com/forecast/pacific-surf–weather-outlook-for-fall-winter-2010-2011_48606/ ) ist, dass im Nordpazifik sich ein dauerhaftes Hoch etabliert, dasss die Tiefdruckgebiete, die Hawaii aber auch Baja california, die nach NW zeigenden Spots in Zentralamerika, besonders in Costa Rica sowie Ecuador (winter ist dort bis auf Playas die beste Surfsaison), Galapagos und Nordperu mit Wellen versorgen weiter nördlich ziehen und somit weniger große Wellen verursachen, die dann in Südamerika kaum noch ankommen werden.
    Zu den auswirkungen auf lokale Windverhältnisse oder die Südschwellsaison von April bis Oktober kann ich dir nichts sagen. wenn du spanisch schreiben kannst, solltest du dir ein Surfforum aus der Gegend anschauen, die Leute dort wissen ganz gut über die Wetterphänomene Bescheid.
    Für den Atlantik soll La Nina übrigens auch schwächere, weiter im Norden ziehenende Tiefdruckgebiete bedeuten

    4. März 2010 um 12:37 Uhr #111465

    Als Antwort auf: Mexiko – Baja Sur….wohin??

    faith-21
    Gast

    moinsen,
    da der herr doctor surf anscheinend ein bissel vergesslich ist und ich ihm als reisebegleiter anscheinend nicht in erinnerung geblieben bin, frische ich hiermit nochmal sein gedächtnis auf! ist für dich sicherlich auch interessant.
    http://www.soul-surfers.de/stories/Baja_California_surf.php
    lieben gruß

    26. Juni 2009 um 2:02 Uhr #104229

    Als Antwort auf: Grundsatzdisskussion

    shakin_roga
    Gast

    Auch noch kurz mein Senf:

    Snack zwischendurch trifft es ganz gut.

    Irgendwo habe ich mal gelesen, die effektive Surfzeit eines guten Trips sollte mindestens der An- und Abreisezeit entsprechen.

    Bei 3 Std einfache fahrt von Köln/Pott nach Holland sind das 6 Std, die ich an nem WE locker hinkrieg.

    Bei 12 Std (mit men PKW, Bus dauert länger, wäre aber eine andere Grundsatzdiskussion) nach Frankreich muss ich 24 Std. auf dem Wasser sein, was bei einem vorausgeplanten Trip im Sommer (wenn die meisten meinen es ist Surfsaison) durchaus problematisch werden kann.

    Fazit: mit der Verbreitung der Wind- und Wellenvorhersagen sind die Kurztrips an näher gelegene Spots eine gute Alternative.

    Dennoch setze ich alle meine Urlaubstage in Surftrips um. Es geht also nicht um ein entweder oder sondern um eine Ergänzung.

    Gruppe 1: wichtig ist, möglichst viel am/im Wasser zu sein. Die Bedingungen sind nebensächlich. Man hat überall Spaß. Vielleicht ist man auch noch nicht so weit rumgekommen (noch recht jung, keine Kohle etc.) und kennt nichts anderes. Bevor ich das erste Mal einen menschenleeren Pointbreak auf der Baja California habe perfekt hunderte Meter zur Seite brechen sehen, habe ich mir auch nie groß Gedanken drüber gemacht, dass es noch was anderes gibt, außer schlappen Frankreich-Wellen im Sommer.

    Gruppe 2: wichtig ist, möglichst gute Wellen zu haben. Man nimmt in Kauf, dafür nicht so oft zu surfen. Wenn man allerdings dann surft, zählt Qualität, nicht Quantität. Vermutlich ist diese Gruppe im Schnitt etwas älter, schon im Job und hat daher eher die Kohle, auch die etwas exotischeren Spots anzusteuern. Außerdem ist man schon mehr rumgekommen weil eben älter und hat bessere Vergleichsmöglichkeiten.

    Gruppe 3: Wichtig ist gute Wellen zu haben und regelmäßig ins Wasser zu kommen. Vorteile sind neben Spass eine Verbesserung des Könnens und der Fitness. Aus dem Grund gehen viele ja auch im Baggersee paddeln. Könnte man auch als total schwachsinnig abtun, da ja gar keine wellen sind. Zum Spass eines Surftages bleibt noch festzuhalten, dass dieser definitiv nicht allein von den Bedingungen abhängt. Die ersten Tage mit guten Bedingungen sind der Wahnsinn, dannach wird man immer wählerischer. Das bedeutet doch nur, dass man einfach öfter ins Wasser sollte und die Pausen nicht zu lang werden lässt. Nach zwei Wochen ohne Surf bin ich genauso heiß auf gute Wellen wie nach 2 Monaten ohne surf, im Zweifel jedoch besser gelaunt, die Muskeln nicht komplett abgeschlafft. Also warum sollte sich, wer es sich leisten kann nicht ab und zu nach Holland fahren. Es soll sogar Leute geben, die tun das ohne zu surfen, zu kiten etc. einfach wegen Sonne Salzwasser und der Erholung eines Kurzurlaubes.

    Und dann geben ich dem Threadersteller recht, dass es doch einige gibt, die viel rumlabern und die wellen schönreden. Und ich kann das meist beurteilen, weil ich auch da war und ich wäre es langfristig nicht nicht wenn es mir keinen Spass gemacht hätte. Aber wer nicht den Vergleich zu richtig guten Nordseebedingungen hat verfällt halt leicht dazu im Stoke eines Tages am Strand die Bedingungen zu glorifizieren. Das ist menschlich und bedarf nicht so einer Grundsatzdiskussion.

    24. Juni 2009 um 14:45 Uhr #104064

    Als Antwort auf: Grundsatzdisskussion

    Dr. Surf
    Gast

    ist vielleicht einfach ne Frage der Herangehensweise und der Prioritätensetzung. Locals mit dem Strand vor der Tür immer noch klar ausgenommen, könnte man vielleicht sagen:

    Gruppe 1: wichtig ist, möglichst viel am/im Wasser zu sein. Die Bedingungen sind nebensächlich. Man hat überall Spaß. Vielleicht ist man auch noch nicht so weit rumgekommen (noch recht jung, keine Kohle etc.) und kennt nichts anderes. Bevor ich das erste Mal einen menschenleeren Pointbreak auf der Baja California habe perfekt hunderte Meter zur Seite brechen sehen, habe ich mir auch nie groß Gedanken drüber gemacht, dass es noch was anderes gibt, außer schlappen Frankreich-Wellen im Sommer.

    Gruppe 2: wichtig ist, möglichst gute Wellen zu haben. Man nimmt in Kauf, dafür nicht so oft zu surfen. Wenn man allerdings dann surft, zählt Qualität, nicht Quantität. Vermutlich ist diese Gruppe im Schnitt etwas älter, schon im Job und hat daher eher die Kohle, auch die etwas exotischeren Spots anzusteuern. Außerdem ist man schon mehr rumgekommen weil eben älter und hat bessere Vergleichsmöglichkeiten.

    Ich seh’s bei mir: noch vor ein paar Jahren bin ich in allen Bedingungen rausgepaddelt. Mittlerweile bin ich ziemlich „satt“, d.h. Bedingungen, bei denen ich z.B. die ganze Zeit pumpen muß, um nicht von der Welle zu rutschen, nerven mich. Ich gebe hiermit offen zu: ich stehe auf klares, warmes Wasser, Palmen am Strand und perfekt brechende Pointbreaks zwischen 4 und 6 Fuß. 😀

    16. Juni 2009 um 20:30 Uhr #103669

    Als Antwort auf: Entscheidungshilfe Surftrip

    Dr. Surf
    Gast

    @Jack
    von den 6 Wochen gehen die ersten sieben Tage mit suchen drauf und die letzten 7 Tage mit verkaufen. Die Rechnung macht nur Sinn, wenn man tatsächlich in den ersten 1,2,3 Tagen ein Auto samt Zulassung an den Start bringt und schon einen Abnehmer für danach hat. In Kalifornien würde er es als Non-Resident sowieso nicht zugelassen kriegen.



    @cfh

    Kalifornien wird Ende Oktober auch im Süden schon recht ungemütlich. Regen gibts zwar keinen, aber die Temperaturen sind nicht mehr so prall. Camper würde ich dort nicht nehmen, lieber in ein Hostel. Das ist lustiger, kostet am Ende evtl. sogar weniger (ca. US-$ 20 pro Nacht) als der Camper.
    Auf der Südhalbkugel gehts ja dann langsam auf Sommer zu. Wie wärs mit Australien? Swell gibts auf jeden Fall und bei 6 Wochen lohnt auch die lange Anreise. Ansonsten kann ich aus eigener Erfahrung die Baja California (Mexiko) wärmstens empfehlen (allerdings eher Abenteuertrip).

    28. Februar 2009 um 20:33 Uhr #99796

    Als Antwort auf: Wer surft mit mir in Southern California?

    Mikie
    Gast

    War letztes Jahr für ca. 2 Monate in Ca und Baja und ich hatte jeden Tag was zum Surfen gefunden, kommt halt aber auch drauf an wie mobil du bist.
    Mietwagen wär schon Klasse!

    Have a good one

    14. Dezember 2008 um 1:18 Uhr #17907

    Thema: Ultimate Sessions The greatest moments in surf DVD

    im Forum Biete Surfstuff
    Anonym
    Inaktiv

    http://www.hochladen.info/img/ya12hHBBDp2DVrP
    http://www.hochladen.info/img/tMVkUrMlV2doMu4

    The greatest moments in surf movie history

    The title „Ultimate Sessions“ says it all. These are the fleeting, never-to-be-repeated moments that define the essence of surfing’s soul. A rare nexus of optimal swell, marquee surfers and skilled, dedicated surf cinematographers created a vast library of surfing’s greatest moments over the last three decades. Director Ira Opper and writer Matt Warshaw have painstakingly sifted the best of the best from „Cosmic Children“ to „September Sessions“ to bring you a premium no filler blend of touchstone moments, genuine humour, eye opening surf action and authentic surf culture.

    Witness Uluwatu ridden for the first time in Alby Falzon’s 1971 watershed „Morning of the Earth.“
    See Shaun Tomson and Mark Richards epic tube duel at Off the Wall in Bill Delaney’s 1978 „Free Ride.“
    Peer into the future with Kelly Slater’s Indonesian performances in Jack Johnson’s „September Sessions.“

    „Epic Swells… iconic surfers… unforgettable cinematography – these make up over one hour of the most profoundly exciting surfing ever burned to film.

    Featuring Footage from
    1969 – Hal Jepsen’s Cosmic Children Honolua Bay, Hawaii – Jeff Hakman
    1972 – Albert Falzon’s Morning of the Earth Uluwatu, Bali – Rusty Miller, Steve Cooney
    1974 – Scott Dittrich’s Fluid Drive Burleigh Heads, Australia – Paul Neilson, Peter Townend, Rabbit Bartholomew, Keith Paull Rattlesnake Point, Baja – J. Riddle, George Trafton
    1975 – Bill Delaney’s Free Ride Off the Wall, Hawaii – Shaun Tomson Pipeline, Hawaii – Mark Richards, Rabbit Bartholomew, Shaun Tomson
    1983 – Steve Soderberg’s Ocean Fever Off the Wall, Hawaii – Buttons Kaluhiokalani
    1986 – Scott Dittrich’s Amazing Surf Stories Supertubes, California – Dane Kealoha
    1992 – Sonny Millers‘ Searching for Curren Jeffrey’s Bay, South Africa and Bawa, Sumatra – Tom Curren
    1999 – Jack Johnson’s September Sessions Lance’s Right, Indonesia – Kelly Slater, Rob Machado, Luke Egan, Brad Gerlach, Shane Dorian and Ross Williams
    Featuring Music by Jack Johnson, Ben Harper, INXS, Rose Royce, Dylan Cooper, Blessed Light, The Beautiful Girls, Low Lights, Rookie Card, Trancenden, Five Horse Johnson, Lilys, Skizzo Franick, Slackstring

    23. Oktober 2008 um 16:26 Uhr #17397

    Thema: California Roadtrip

    im Forum Nordamerika
    Nele
    Teilnehmer

    Moin!
    Ich plane mit meiner Freundin nächsten Sommer eine Tour an der Kalifornischen Küste zu machen. Wir haben 3 Wochen Zeit, wollen in San Francisco starten und uns vielleicht auch noch die Baja California angucken.

    Würde uns vom Können mal als Intermediates bezeichnen. Bei meiner Freundin kommt allerdings dazu, dass Sie leicht Angst kriegt und von daher doch anfängertauglichere Spots bevorzugt.

    Welche Spots müssen wir unbedingt surfen? (Die Crowds sollten sich vor allem so in Maßen halten, dass man als deutsche Surftouri auch nen paar Wellen abkriegt)

    Bretter vor Ort kaufen?(ist wahrscheinlich die sinnvollste Lösung (hab mir allerdings dieses Jahr nen Brett von Gero shapen lassen, deswegen frag ich)

    Mit was für Kosten sollte man für die Boards rechnen?

    Wo in der nähe von San Francisco kommt man gut an günstige Bretter? Hat jemand Erfahrungen?

    Was sollte man sich abgesehen vom Surf in Calli nicht entgehen lassen? Denke an Nationalparks oder ähnliches?

    Bin jeglichen Anregungen für unsere Urlaubsplanung aufgeschlossen
    Ciao, Jonas 😉

    31. Juli 2008 um 14:48 Uhr #91975

    Als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“

    roots1976
    Gast

    Mexico, Baja California ? Aber unter 20 Grad Wassertemperatur ? Eher unwahrscheinlich… 😆

    3. Juni 2008 um 17:07 Uhr #15619

    Thema: Mexiko Pazifikküste

    im Forum Nordamerika
    Anonym
    Inaktiv

    Moin,

    ich werd im Spätsommer knappe 3 Wochen durch Mexiko fahren. Will aber eigentlich nicht ganz in den Norden (Baja California) fahren.
    Deshalb die Frage, wo es sich an der Pazifikküste zwischen Guadalajara und Acapulco gut surfen und aushalten läßt. Auch die übliche Frage, Board mitnehmen oder da kaufen (Preise, Orte etc.)?
    Werd wahrscheinlich mit nem Mietwagen unterwegs sein, also auch abgelegene Orte möglich…

    Vielen Dank erst einmal…

    30. April 2008 um 22:12 Uhr #87558

    Als Antwort auf: 100 Tage Surfen im Jahr, wie geht das denn?

    Tom
    Gast

    @hippiekillerin
    Du kennst sie also auch, die guten englischen Fenster mit total verzogenem Holzrahmen (= zieht wie Hechtsuppe) und Einfachverglasung. 😆

    @alle
    €5000,- Provision für jemanden, der mir einen Tip gibt, wo ich folgendes finde:

    – kulturelle Vielfalt und Tiefgang wie in Europa
    – Landschaft vergleichbar schön wie in Südfrankreich (müssen ja noch nicht mal Tropen sein)
    – Klima und urbanes Leben wie in Kalifornien
    – Wellen und warmes Wasser wie an der Goldcoast (aber ohne Haie) oder Indo
    – Arbeitnehmerrechte wie in Deutschland (30 Tage Urlaub, Lohnfortzahlung bei Krankheit usw.)
    – leere Line-Ups wie auf der Baja California in Mexiko
    – Berge in der Nähe (man will ja schließlich auch mal snowboarden gehen)

    Any suggestions welcome :mrgreen:

    Kanaren. Teneriffa vorneweg. Leere lineups gibt´s morgens, wenn die Spanier noch schlafen. Snwoboarden ist mit der Fähre in einem halben Tag erreichbar (Hoher Atlas, Marokko).
    soll ich dir meine Kontonummer geben 😉

    29. April 2008 um 21:00 Uhr #87522

    Als Antwort auf: 100 Tage Surfen im Jahr, wie geht das denn?

    Dr. Surf
    Gast

    @hippiekillerin
    Du kennst sie also auch, die guten englischen Fenster mit total verzogenem Holzrahmen (= zieht wie Hechtsuppe) und Einfachverglasung. 😆

    @alle
    €5000,- Provision für jemanden, der mir einen Tip gibt, wo ich folgendes finde:

    – kulturelle Vielfalt und Tiefgang wie in Europa
    – Landschaft vergleichbar schön wie in Südfrankreich (müssen ja noch nicht mal Tropen sein)
    – Klima und urbanes Leben wie in Kalifornien
    – Wellen und warmes Wasser wie an der Goldcoast (aber ohne Haie) oder Indo
    – Arbeitnehmerrechte wie in Deutschland (30 Tage Urlaub, Lohnfortzahlung bei Krankheit usw.)
    – leere Line-Ups wie auf der Baja California in Mexiko
    – Berge in der Nähe (man will ja schließlich auch mal snowboarden gehen)

    Any suggestions welcome :mrgreen:

    10. Februar 2008 um 20:02 Uhr #84736

    Als Antwort auf: Ein Jahr….

    Dr. Surf
    Gast

    @Seine Dudeheit
    Wenn du noch nie backpacken warst und/oder ohne Eltern aus Europa rausgekommen bist tu dir selbst einen Gefallen und fang den Trip nicht mit monatelangem Abhängen auf Bali an. Ich weiß, das klingt jetzt mega altklug, aber so ist es echt nicht gemeint: ich war mittlerweile in relativ vielen Ländern unterwegs. Immer mit Surfbrett, immer mit Rucksack. Mittlerweile sehe ich die Dinge etwas lockerer, aber ich brauche regelmäßig immer noch eine gewisse Zeit, um mich zu akklimatisieren (in jeder Form, vor allem kulturell). Wenn du hier ein Surfmag aufschlägst und Bilder von perfekt brechenden Wellen in Indo siehst, einsame Strände in Mexico, von magischen Namen wie Jeffrey’s Bay in Südafrika oder Cloudbreaks in Fiji liest, ist das nur eine Seite des Trips. Was die Bilder und Texte aber nicht sagen ist etwas anderes, was auch dazu gehört. Wenn du sowas noch nie gemacht hast und erst recht, wenn du alleine bist und auf superlow Budget reist, wirst du erstmal einigermaßen überfordert sein. Je nachdem wo du hinfliegst, sprechen die Einheimischen nur ein paar Brocken Englisch, Taxifahrer und Straßenhändler wollen dich 24/7 über den Tisch ziehen, du WIRST dir früher oder später den Magen verderben. 100% sicher – wenn du Glück hast, isses mit Dünnschiß abgehandelt, mit etwas Pech liegst du wie ein Kumpel mit dem ich unterwegs war mit 40 Grad Fieber im Bett, bist rund um die Uhr mit kotzen beschäftigt und faselst wirres Zeug. Du weißt nicht, wo ein Arzt ist, es ist niemand da, der dir Wasser und zu essen bringt und du wirst es auf einmal fürchterlich vermissen, dass du mit niemandem deutsch reden kannst und deine Freunde und Eltern zehntausende Kilometer entfernt sind. Und um die Beispiele von weiter oben aufzugreifen: die Baja California in Mexico ist so einsam, dass du gleich mehrere perfekt brechende Wellen ganz für dich alleine haben kannst. Was nirgends steht ist, dass es dir dort passieren kann, dass der nächste Ort 100km entfernt ist. Was, wenn dir das Benzin ausgeht, oder das Wasser, oder du eine Panne hast oder bei deiner perfekten, einsamen Welle erst im Line Up merkst, dass die Strömung extrem nach draußen zieht? Jeffreys Bay in Südafrika ist toll. Was nirgendwo steht, ist, dass der Weg dahin irgendwie doch ne ganze Ecke weiter ist, als es auf der Karte aussah. Dass es relativ gefährlich sein kann, in Südafrika alleine übers Land zu fahren. Und dass du relativ blöd datshst, wenn du am Arsch der Welt (denn da ist Jeffreys Bay) surfen bist und dir jemand währenddessenr deine Kohle, Kamera, Paß und Flugticket aus deiner klapprigen Billigunterkunft klaut (gar nicht so unwahrscheinlich).

    Würde an deiner Stelle so vorgehen:
    Round the World Ticket kaufen, möglichst mit einem einigermaßen westlichem Land wie etwa Australien anfangen. da ist der Kulturschock nicht ganz so groß und glaub mir: Vegetation, Lifestyle, Surf und die Stadt in der du ankommst (egal ob Sydney, Melbourne, Brisbane,…) werden dich genug wegflashen. Werd etwas warm mit dem reisen, lerne Leute und das Leben in einem Hostel kennen, arbeite etwas (mit Working Holiday Maker Visum) um die Reisekasse aufzubessern und fange dann an, in Oz umherzureisen. Wenn du „backpackfit“ bist, kannst du dann weiterreisen und wirst z.B. Indonesien bestimmt entspannter angehen, als wenn es deine erste Station ist und dein größtes Abenteuer vorher war, mit den Eltern auf die Kanaren zu fliegen oder von mir aus auch alleine in einem Surfcamp in Frankreich abzuhängen. Reisen ist fantastisch und du wirst Eindrücke sammeln, die du dein ganzes Leben nicht vergißt, aber unterschätz es nicht. Es ist ein Riesenunterschied, ob du einen Pauschalurlaub in Europa buchst, mit PickUp Service am Flughafen und netter Hotelanlage, oder ob du dich an Tag 2 deines Trips in San Jose in Costa Rica ans Coca Cola Terminal stellst und auf den Bus wartest. Wer schonmal in CR war, wird wohl wissen, was ich meine…

    Langer Post geworden.

    Have Fun!
    Jan

    PS. Cloudbreaks auf Tavarua / Fiji kann man als normaler Tourist nur am Samstag nachmittag surfen. Das Riff gehört zu einer Nobelhotelanlage und die achten drauf, dass nur zahlende Gäste reindroppen. Dumm, wenn man das erst vor Ort rausfindet…

    4. Juni 2007 um 11:25 Uhr #76115

    Als Antwort auf: @dr. surf –> mexico

    phoxxx
    Gast

    hm… dann werd ich mich wohl um einen 4wd umsehen müssen. hab gelesen die baja california soll im sommer extrem heiß werden. wann warst du denn immer dort dr.? hast vielleicht eine boardempfehlung?
    thx

    15. Mai 2007 um 15:13 Uhr #11263

    Thema: @dr. surf –> mexico

    im Forum Nordamerika
    Anonym
    Inaktiv

    hey dr. surf… ich hab ein bisl in der suchfunktion gestöbert und gesehn dass du schon öfter in mexico warst. ich flieg diesen juli für zwei monate mit meiner freundin hin.
    wie schauts denn auf der baja california mit weiterkommen aus? braucht man unbedingt einen 4wd um weiter in den süden zu kommen? is mir irgendwie zu stressig/teuer dort zu zweit ein auto zu checken! wie siehts denn mit den busverbindungen in mexico aus?
    wär dankbar für alle infos!
    thxthxthx –> simon

    6. März 2007 um 10:49 Uhr #10461

    Thema: Kalifornien/Mexiko

    im Forum Nordamerika
    Anonym
    Inaktiv

    hey
    wer von euch hat schon mal nen trip von LA runter nach Baja california gemacht??

    ich hatte vor mir ne karre in USA zu kaufen und dann runterfahren, die karre in Guatemala wieder zu verkaufen…

    weiß einer wie lange es dauert, die karre zuzulassen?
    oder besser doch mietwagen??

    28. Februar 2007 um 16:16 Uhr #2681

    Als Antwort auf: surfen in baja california

    FaNaTiC
    Gast

    nochmal das thema aufgreifen…..

    wegen der autoversicherung:
    ich hab die amerikanische botschaft in österreich angeschrieben und die haben anscheinend was besseres zu tun als mit zu antoworten 👿
    wie siehts das jetzt mit der versicherung aus in amerika? also zulassung nur mit versicherung und versicherung nur mit residential status. wie bekomm ich denn diesen? wieviel würde das ca. kosten ein auto in amerika für 2 monate zu versichern….?????????ß

    fragen über frage…..

    mfg

    27. Februar 2007 um 13:13 Uhr #10403

    Thema: JAVA

    im Forum Asien
    Phil Ru
    Teilnehmer

    hi,

    hab im forum alle beiträge durchstöbert und wenig bis gar nichts zum thema gefunden.
    nachdem wir uns vor ein paar wochen darauf geeinigt hatten, dass dieses jahr baja california ansteht wollen wir uns nun doch umentscheiden und eher dorthin fahren wo man keinen neo zum surfen braucht. sollte also schön warm sein, clean waves geben, billig sein und einen hauch von abenteuer haben. somit steht nun westjava hoch im kurs, doch weder im netz noch hier im forum kann ich drüber etwas finden (die meisten themen blieben unbeantwortet). ist es also wirklich so, dass von euch noch niemand in westjava war?
    bin für jegliche infos dankbar. schreibt einfach was eure tastatur hergibt 😀

    mfg raimund

    PS: is westjava nur in dem lonley planet für ganz indo drinnen?

    29. Januar 2007 um 9:47 Uhr #71664

    Als Antwort auf: surfen in baja california

    ristic
    Gast

    Bin neu hier und bin gleich mal auf den Thread gestoßen. Werd mich ab April für 3 Monate in San Diego/San Marcos aufhalten. Bin zwar Anfänger und war erst zweimal aufm Wasser, aber das wird sich in den 3 Monate hoffentlich ändern! 😀

    Wollte mir eigentlich sämtliche Spots ansehen und hoffentlich auch absurfen. Vielleicht ist ja jemand zur gleichen Zeit da.

    Was mich noch interessieren würde, Tim (der Threaderöffner), was arbeitet er jetzti n Baja??? Er hat glaub ich keine wirkliche Antwort gegeben oder hab ich das überlesen?

    gReEtZ

    Daniel

    23. Januar 2007 um 2:13 Uhr #71427

    Als Antwort auf: surfen in baja california

    instead of celebrating
    Gast

    noch mal nachgefragt, auto auf jedenfall in den us of amerika kaufen oder mieten its cheaper and more safe.

    19. Januar 2007 um 16:14 Uhr #71294

    Als Antwort auf: surfen in baja california

    FaNaTiC
    Gast

    @tobi:
    ich will dich jetzt nicht angreifen, also interpretiere meine meinugn nicht falsch!
    wie du deine surftrips planst ist deine sache, wie ich sie machen will bleibt dann wohl auch noch mir überlassen.

    ich danke euch für die vielen tips, instead, danke für den link! der hilft enorm weiter.
    sollte noch jemand infos zu einem möglichen autokauf in amerika oder mexiko haben, immer her damit, bin für alles dankbar!auch reiseberichte, etc….#

    mfg

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