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Start › Foren › Surf/Travel Länderinfos, Surfspots › Nordamerika › California Roadtrip

  • Dieses Thema hat 8 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 17 Jahren, 4 Monaten von Walroß aktualisiert.
Ansicht von 9 Beiträgen – 1 bis 9 (von insgesamt 9)
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  • 23. Oktober 2008 um 16:26 Uhr #17397
    Nele
    Teilnehmer

    Moin!
    Ich plane mit meiner Freundin nächsten Sommer eine Tour an der Kalifornischen Küste zu machen. Wir haben 3 Wochen Zeit, wollen in San Francisco starten und uns vielleicht auch noch die Baja California angucken.

    Würde uns vom Können mal als Intermediates bezeichnen. Bei meiner Freundin kommt allerdings dazu, dass Sie leicht Angst kriegt und von daher doch anfängertauglichere Spots bevorzugt.

    Welche Spots müssen wir unbedingt surfen? (Die Crowds sollten sich vor allem so in Maßen halten, dass man als deutsche Surftouri auch nen paar Wellen abkriegt)

    Bretter vor Ort kaufen?(ist wahrscheinlich die sinnvollste Lösung (hab mir allerdings dieses Jahr nen Brett von Gero shapen lassen, deswegen frag ich)

    Mit was für Kosten sollte man für die Boards rechnen?

    Wo in der nähe von San Francisco kommt man gut an günstige Bretter? Hat jemand Erfahrungen?

    Was sollte man sich abgesehen vom Surf in Calli nicht entgehen lassen? Denke an Nationalparks oder ähnliches?

    Bin jeglichen Anregungen für unsere Urlaubsplanung aufgeschlossen
    Ciao, Jonas 😉

    23. Oktober 2008 um 17:05 Uhr #95318
    El Felixo
    Gast

    Hey Jonas!

    Ich habe diesen Sommer den von dir beschriebenen Trip gemacht. Also in SF gestartet und dann mit der Mietkarre südwärts. Allerdings bin ich nur bis San Diego gekommen. Surftechnisch gehts meiner Meinung nach in Santa Cruz richtig los. Da gibts auch jede Menge Shops, wo du bestimmt ein Board findest. Dann willst du wahrscheinlich den Highway 1 runter. Da gibts auf der Strecke bis L.A. die unterschiedlichsten Spots. Ruhig mal häufiger rechts ranfahren und die Lage checken. Fernglas ist bestimmt gut, hatte ich leider nicht dabei. Die Sachen rund um L.A. (insbesondere Huntington) sind extrem crowded. Und zwar mit Leuten, die super heftig abgehen. Allein das Niveau der Groms ist schon der Wahnsinn.

    Sehr gut gefallen hat mir San Diego. Gerade für Intermediates sind Mission Beach und Pacific Beach super. Chillige Welllen, lockere Leute im Wasser, California Beachlife wie im Bilderbuch. Bisschen höheres Niveau ist in Ocean Beach, wo die Wellen auch mehr Power haben und sauberer laufen. Ach ja: und in San Diego bloß nicht ins Sea Life gehen. Furchtbar. Und furchtbar teuer.

    Nationalparks kann man auch mal machen. Von SF aus ist der Yosemite ganz gut zu erreichen. Ich war da 3 Tage im so genannten „Curry Village“. Da kann man so feststehende Zelte mit Holzboden mieten. Ganz nett. Aber irgendwie war es da wie in den Alpen. Ich finde, dafür muss man nicht nach Cali. Aber das sollte wohl jeder für sich selbst entscheiden.

    Grüße,
    Felix

    23. Oktober 2008 um 22:55 Uhr #95334
    Dr. Surf
    Gast

    kurz und knapp:
    1. Bitte lies dir mal die entsprechenden Threads durch, das Thema wurde schon mehrere Mal einigermaßen ausführlich hier behandelt.
    2. Boards sind in den USA durch den guten Dollarkurs und die niedrigere Mwst. etwas billiger als hier. Für ein neues Shortboard (local Shaper) kannst du ca. 450-500$ einplanen (inkl. Salestax), ein Markenboard von Lost, Al Merrick u.ä. kostet ca. 50-100$ mehr.
    3. Leere Spots in Kalifornien? 😆 😆 😆 Richte dich mal auf eher volle Line Ups ein. Die einzigen Unterschiede gibt es beim „Chill-Faktor“: Bei den bekannten Spots wie das angesprochene Huntington Beach (vor allem neben dem Pier), Trestles, Salt Creek etc. würde ich erst gar nicht rauspaddeln, wenn du nicht wirklich warmgesurft und sicher bist. Es gibt aber auch Spots, an denen trotz Vollheit noch recht entspannte Stimmung herrscht. Das oben angesprochene Ocean Beach würde ich eindeutig dazuzählen, solange du nicht an der Jetty surfen willst, sondern eher am Pier reingehst. Richte dich aber mal darauf ein, dass du dich überall gegen gute Locals durchsetzen mußt. Die gute Nachricht ist: alle halten sich an die Regeln. Reindroppen passiert höchstens mal aus Versehen und die Leute ziehen sofort zurück wenn sie merken, dass schon jemand auf der Welle ist.
    4. Yosemite hat mich auch etwas an die Alpen erinnert. Schon cool, vor allem die Baumriesen, aber man kennt es halt so ähnlich aus Europa. Beeindruckender fand ich den Joshua Tree Park (ca. 3 Stunden von L.A. ins Landesinnere): wunderschöne Wüstenlandschaft mit vielen Kakteen und eben Joshua Trees. Was vergleichbares gibt’s definitiv nicht in Europa.

    24. Oktober 2008 um 0:00 Uhr #95338
    Walroß
    Gast

    ersteinmal danke für die tipps.
    @ Dr.Surf: Die anderen Threads habe ich mir natürlich schon durchgelesen. Aber die anderen haben ja nach Spots in einer konkreten Gegend gefragt und da wir ja die ganze Küste runter fahren wollen, hat mich Eurer „Best of“ interessiert.
    Von leeren Lineups gehe ich natürlich nicht aus, sonst würde ich wohl eher an die russische Pazifikküste fahren. Aber ich muss ja nicht da ins Wasser hüpfen wo sämtliche Pros und Möchtegerns unterwegs sind.

    Ich habe die in den angesprochenen Threads empfohlenen Spotguides bereits bestellt: Dann warte ich mal ab bis die kommen und informiere mich so weiter.

    Mich haben halt Empfehlungen aus 1. Hand interessiert.

    Peace

    24. Oktober 2008 um 13:01 Uhr #95350
    Dr. Surf
    Gast

    War auch nicht bös gemeint. Es ist nur etwas anstrengend, wenn man alles immer 5,6,7 Mal schreiben muß.

    Im Grunde genommen kannst du die komplette Küste runtersurfen, da sich ein Spot neben dem nächsten befindet. Wie schon gesagt, ich würde surftechnisch vielleicht die Finger von den ganz bekannten Spots lassen und mich auf die etwas unbekannteren konzentrieren. Die laufen in der Regel aber immer noch besser, als fast alle französischen Beachbreaks. Gibt also kein Grund zur Unruhe 😉 Zum zusehen ist es allerdings ganz nett, sich mal ein paar namhafte Wellen anzusehen. war selbst z.B. vor ein paar Wochen bei den Boos Mobile Pro in Trestles. An dem Tag kamen Sets rein, die teilweise doppelt über Kopf waren und ich war völlig fasziniert von einem ca. 8-10 jährigen Jungen, der ohne mit der Wimper zu zucken rausgepaddelt ist und Airials (!!) gezogen hat. In Wellen, die für ihn 3-4 fach über Kopf waren. Sowas habe ich bisher nur in Kalifornien und Australien gesehen!

    26. Oktober 2008 um 23:14 Uhr #95435
    Walroß
    Gast

    Ja, is ja jut. 😉

    Blättere nun fleissig in SURFER magazine´s Guide to southern california surfspots und
    SURFER magazine´s Guide to northern and central california surfspots

    kann die Bücher nur empfehlen.

    Danke nochmal für die tipps.

    Freu mich schon auf die Reise…

    17. November 2008 um 12:55 Uhr #96285
    hsa80
    Gast

    Zum Thema kalifornische Lieblingsspot habe ich just dieses Lied (wieder-)entdeckt, enthält alle relevanten Informationen 😀 !

    Sublime – Paddle Out

    I never thought that when I grew up I would be in a band
    And travel to all the best spots in the land
    I’m not here to brag or boast
    I’m just here to tell you ‚bout the spots that I love the most

    Natural bridges on a clean west swell
    Breaks over the reef like a bat out of hell
    Stockton Ave. gets hollow and mean
    And on a big day it works like a machine
    Outside Stockton gets hot like a glove
    Swift St. John’s St. into Michell’s Cove
    Big Steamer Lane makes you wish you were a trout
    When it’s mackin‘ so hard only two dudes Paddle Out

    A huge Summertime South swell hit when I’m in my hometown
    In a surfside bowl is where I can be found
    Or up and down the coast
    Checkin‘ the spots that I love the most

    22. November 2008 um 0:13 Uhr #96506
    Walroß
    Gast

    top!
    kommt auf den Urlaubs-Soundtrack. 😀

    3. Dezember 2008 um 15:30 Uhr #17398
    Wuschel
    Gast

    Also ganz konkrete tipps:

    In LA County nördlich von LA:

    county line (wirst Du direkt an der US 1 vorbeifahren).

    Zuma beach, kann aber auch heftig werden, wohl aber nicht im Sommer.

    Malibu Lagoon, hat einen Parkplatz, kann aber auch direkt an der Straße (US one) halten und dann den Trampelpfad runter. Ist eher ein Anfängerspot, kann man sehr chillig surfen gehen.

    viel Spaß,

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