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Start › Foren › Surf/Travel Länderinfos, Surfspots › Nordamerika › surfen in baja california

  • Dieses Thema hat 22 Antworten sowie 1 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 19 Jahren, 1 Monat von ristic aktualisiert.
Ansicht von 23 Beiträgen – 1 bis 23 (von insgesamt 23)
  • Autor
    Beiträge
  • 16. Mai 2005 um 9:07 Uhr #2680
    Anonymous
    Gast

    hey fokes!

    ich werd beruflich ab august für knapp 2 jahre nach baja california gehen. kann man da surfen???
    weiß ziemlich wenig über den zipfel, war von euch schon mal jemd. dort und hat wellen gesehen/gecheckt?

    gruß, tim

    16. Mai 2005 um 11:46 Uhr #48040
    Anonymous
    Gast

    Ist surftechnisch ’n Hauptgewinn, wür dich mal behaupten

    16. Mai 2005 um 13:45 Uhr #48041
    semente
    Gast

    Die Frage ist nicht ernst gemeint, oder? Kann man da surfen…? Jawo denn sonst wenn nicht dort?

    17. Mai 2005 um 0:08 Uhr #48053
    arnd
    Gast

    Baja ist ernste Sahne. Besorg dir nen Spotguide. Wenn du willst kann ich den Namen von meinem Baja Guide raussuchen, das soll der einzige Brauchbare sein den es so gibt.

    :: arnd ::

    17. Mai 2005 um 8:23 Uhr #48057
    Anonymous
    Gast

    hey,
    danke für die antworten!!
    die frage war ernst gemeint, ich hab noch nie was von surfen in baja cali gehört und dacht mir eventuell gibts da einfach keine guten spots… naja.

    @ arnd
    das wäre echt super!!!

    dankbare grüße, tim

    24. Mai 2005 um 16:39 Uhr #48269
    Dr. Surf
    Gast

    @ Tim

    Baja California ist definitiv der Hauptgewinn!! Besorg dir auf jeden all nen Spotguide und ein Auto mit 4WD, da viele Spots je weiter du nach Süden gelangst nur per Dirtroad erreichbar sind. Ansonsten kannst du fast die kompletten 1600km Küste runtersurfen. Das Wasser ist im Sommer angenehm warm (nur Boardshorts langen), die Spots oft komplett leer, obwohl sie perfekt brechen! Darf man fragen, was du da 2 Jahre machst? Denn eigentlich gibt’s auf der Baja außer Wüste, Kojoten, Kakteen und alle 100km mal ein Kuhkaff (mal von La Paz abgesehen) nicht so wirklich viel. Alles, was man innerhalb eines Tages von den USA aus erreichen kann, ist ziemlich voll mit Amis, im Süden wirds schöner und auch deutlich leerer. Cabo San Lucas ist so ne Art Weekend-Getaway für Amis, die Hardcore feiern wollen. Direkt nebendran ist aber San Juan del Cabo: keine Amis und eine der besten Rights in Mexiko (Zippers). Bin mal 2 Monate mit ein paar Jungs die Baja runtergefahren und es war einer der besten Surftrips ever! Wenn du also Fragen hast: hau rein!

    Gruß Jan

    24. Mai 2005 um 16:49 Uhr #48270
    arnd
    Gast

    hey,
    @ arnd
    das wäre echt super!!!

    *click* „The Surfers Guide To BAJA“ *click*

    By Mike Parise
    Surfpress Publishing California

    gruss,

    Arnd

    16. Januar 2007 um 17:20 Uhr #71146
    FaNaTiC
    Gast

    hi,
    um den thread wieder aufleben zu lassen und keinen neuen aufzumachen schreib ich jetzt hier rein!
    hab das forum schon durchstöbert aber nicht wirkliche antworten auf meine fragen gefunden.
    wie sieht das mit nem autokauf aus? sollte man den wagen in amerika (san diego) kaufen oder erst in mexiko? welche autos sind für den trip am zuverlässigsten, bei 360km bis zum nächsten dorf will ich nicht irgendwo im nirgendwo liegenbleiben! wieviel würde ein wagen ca. kosten ( wir sind mind. 4 leute, wollen aber in einem wagen fahren)? sollte man vor der tour nochmal die karre cheken lassen oder einfach blind vertrauen? welches reperaturzeug benötigt man(ausser reservereifen und wagenheber;standartgeräten) ? weiss wer wie ich von hier aus einen wagen kaufen könnte? mieten is wohl wesentlich teurer als kaufen und verkaufen, oder? kann man den wagen in mexiko wieder verkaufen, oder sollte man dazu wieder nach amerika zurück? wie sieht es mit versicherungen aus? was würde ein vernünftiger preisrahmen sein für ne 6 wochenversicherung? brauche ich zum autokauf einen mittelsmann, oder einfach rüberfahren und karre dort kaufen?

    das sind schonmal ein haufen fragen. aber auchtung, es kommt noch mehr…
    kann man überall mit dollar zahlen, oder eher pesos wechseln..? bei geringen spanischkenntnissen auch möglich diese tour zu unternehmen? wir wollen nicht in irgendeiner amihochburg surfen, sondern uns (wenn möglich) einsamere wellen suchen. gibts tourvorschläge von eurer seite?

    bin für jeden auch noch so kleinen tip dankbar.

    mfg raimund

    16. Januar 2007 um 21:15 Uhr #71162
    Dr. Surf
    Gast

    San Diego ist nur eine halbe Stunde Fahrt von der Grenze entfernt, bietet sich also als Startpunkt an. Mit Autokauf hat sich wohl die letzten Jahre einiges geändert. Die drei Male, wo ich mir ne Karre gekauft habe (1998, 1999, 2000), ging das relativ problemlos, inzwischen mußt du wohl Resident sein, was die ganze Sache ziemlich erschweren würde. Kann folgendes erhellendes zum Thema beisteuern:

    1. Fast keine US-Autovermietung läßt dich über die mexikanische Grenze
    2. Falls doch müßt ihr euch auf einen dicken Zuschlag bei der Versicherung einstellen
    3. Je geländegängiger euer Wagen ist, desto mehr werdet ihr von Baja sehen und desto mehr Spots sind für euch erreichbar
    4. Nur verblödete, ignorante Amis, die zum feiern auf der Baja unterwegs sind, bezahlen mit Dollars und sprechen konsequent nur englisch. Mit Dollars und englisch werdet ihr (fast) überall weiterkommen, wundert euch aber nicht, wenn man euch dann auch wie verblödete, ignorante Gringos behandelt. Ein paar Redewendungen auf spanisch genügen und die Einheimischen werden euch dafür lieben. So blöd es klingt: sobald Mexikaner rausfinden, dass ihr nicht die Amis seid, für die sie euch halten, ändert sich ihr Verhalten euch gegenüber komplett! Aber nur zum Positiven!

    Hab zuhause noch einen ziemlich prima Reiseführer zur Baja. Werd den Titel mal raussuchen und posten.

    17. Januar 2007 um 1:49 Uhr #71169
    instead of celebrating
    Gast

    yip, da hat der doc. in allen sachen recht, vor allem mit der sache „wenn die merken das du kein ami bist“, @ a-tim , deine reisevorschläge sind fast fertig 😉

    17. Januar 2007 um 2:40 Uhr #71170
    FaNaTiC
    Gast

    danke schonmal!
    hat sonst keine (aktuellen) infos zum autoKAUF in nordamerika, speziell san diego…?hab das i-net schon durchstöbert und wenig passendes gefunden.
    mfg

    17. Januar 2007 um 20:50 Uhr #71192
    Dr. Surf
    Gast

    Auto ist kein Problem, überall in den Supermärkten liegen kostenlose Zeitung wie etwa „Autotrader“ aus, die nur aus bebilderten Autoverkaufsanzeigen bestehen. Außerdem gibts noch Craigslist.com, die classifieds bei sdweekly.com und viele Möglichkeiten mehr, rauszufinden, wer gerade seine Karre loswerden will.

    Das Problem ist die Zulassung. Die Zulassung kriegst du nur, wenn du eine Versicherung nachweist und die Versicherung kriegst du widerum nur, wenn du residential status hast (hoffe, ich habe das jetzt richtig zusammengekriegt – hat sich wie gesagt einiges geändert, seitdem ich das letzte mal ne Karre gekauft habe). Weitere Möglichkeit wäre, mit dem Linienbus von San Diego über die Grenze und sich in Mexiko einen Wagen leihen.

    Gruß Jan

    18. Januar 2007 um 14:46 Uhr #71237
    FaNaTiC
    Gast

    weisst du zufällig wie es in mex aussieht mit dem autokauf? is das ne vernünftige alternative?
    baja surfen is mit neo, oder? is das wasser wirklich so kalt? da überleg ich mir doch, ob ich so weit fliegen soll um wiederum mit neo zu surfen. dann doch lieber woanders hin….? suche auf alle fälle ne destination wo ich nicht auf hostels angewiesen bin. also eher surfen mit hintergrunderlebnissen. soll heissen, wo ich auf eigene faust was erkunden kann, im freien schlafen, etc. weiss da jemand etwas?

    mfg

    18. Januar 2007 um 15:07 Uhr #71241
    t0bi
    Gast

    Hey,

    was ich mir da grad denke (nich bös gemeint!): Wenn du es noch nichtmal alleine hinbekommst dir ein Ziel für deinen Trip auszusuchen, dann würde ich vllt am Anfang nicht gleich in die vollen gehen und von Auto-Kauf und Im-Freien-Pennen reden. Ich mein auch bei einem harmlosen Trip durch Mexico, Costa Rica, Panama oder El Salvador kannst du genügend erleben, wenn du dir erstmal vornimmst jede Nacht in einem Hostel zu pennen und nur Bus zu fahren. Das ist ja da nicht so, dass das Touri-Dinger sind, wo im Zimmer neben dir ne Familie aus Castrop Rauxel mit fünf Kleinkindern pennt. Eher triffst du überall Backpacker und vermehrt Surfer und lernst interessante neue Leute kennen. Vielleicht auch ein paar Deppen, aber denen kannst du ja aus dem Weg gehen. Naturmässig wirst du auch viel erleben. Mit Walen surfen oder eine Schlange beim Pissen im Dschungel vor sich zu haben, finde ich Abenteuer genug ;).

    Es hängt halt davon ab wie du dich benimmst. Ich habe z.B. in Costa Rica auch Leute kennengelernt, die seit Monaten da waren, aber immer im selben scheiss Ort gewohnt haben und jeden Tag bei Subway essen waren. Deren täglicher Höhepunkt bestand darin sich zu zukoksen und fi**en zu gehen. Wenn die dann nach Hause kommen erzählen sie ihren Freunden was von Dschungel wenn sie mal für 20 Dollar ne Canopy-Tour gemacht haben oder mit Führer Delphine gucken waren. Aber das muss dich ja nicht stören. Glaub mir, wenn du willst kannst du selbst im komplett erschlossenen Costa Rica noch richtige Abenteuer erleben.

    Naja, nur so ein Gedanke!

    gruss

    18. Januar 2007 um 17:05 Uhr #71251
    max
    Gast

    witziger weise sind die wirklichen abenteuer aber eher abseits von hostels zu finden. das hab ich in costa rica genauso gesehen wie in sri lanka, europa und was weiß ich wo. und mir gehen die hostel typen mit ihrem zwanghaften individualisten-surfaussteiger-tick nach mehr als einer nacht gewaltig auf die eier.

    18. Januar 2007 um 21:41 Uhr #71271
    Dr. Surf
    Gast

    @ Tobi
    Word!

    @ alle
    Ich finde ja Hostels manchmal auch etwas anstrengend, aber das ist sicherlich auch eine Frage des Hintergrunds. Wenn bisher mein größtes Abenteuer war, an die europäische Atlantikküste zu fahren, könnte man mit Baja schon leicht etwas überfordert sein. Soll ja nicht bös gemeint sein, nur ein Denkanstoß, ob man tatsächlich gleich in die Vollen gehen muß.

    Neben atemberaubender Natur und perfekten, leeren Surfspots gibts auf der Baja nämlich auch noch so ein paar Dinge, an die man als Westeuropäer nicht unbedingt gewöhnt ist:

    1. Plötzlich hinter Geländekuppen auftauchende Militärcheckpoints, wo dich finster dreinblickende Mexikaner mit MGs im Anschlag anhalten, auf spanisch zutexten, deinen Wagen auf den Kopf stellen und evtl. Kohle von dir wollen, dafür dass sie dich weiterfahren lassen.
    2. Du stellst 130km Dirtroad vom nächsten Kuhkaff entfernt fest, dass du dich „irgendwie“ beim Sprit verkalkuliert hast und es nicht bis dahin schaffen wirst.
    3. Anschließend stellst du fest, dass du dich auch noch „irgendwie“ beim Trinkwasser verkalkuliert hast, weil du deine Prioritäten lieber auf Bier gelegt hast. Bei 45° Grad im Schatten. Reife Leistung!
    4. Schlangen, reichhaltig Skorpione und der nächste Arzt ist in La Paz in 600km Entfernung
    5. Du findest einen perfekten Surfspot ganz für dich alleine und stellst beim Reinpaddeln fest, dass die Strömung, die dich wieder rauszieht eindeutig stärker ist, als du. Lifeguards oder zumindest irgendjemand, der davon was mitkriegt? Nö, is nich.

    Will ja hier keine Horrorszenarien ausbreiten, denke aber auch, dass eine vollkommen andere Kultur mit anderer Sprache, vollkommen anderes Klima, Vegetation erstmal Flash genug sind. Mir gings jedenfalls so.

    Oh und ich weiß nicht, wieviele mexikanische Klärwerke ich ruiniert habe, weil ich mir bis zum Schluß nicht merken konnte, dass ich das Scheißhauspapier getrennt vom „Rest“ entsorgen muß 😆

    19. Januar 2007 um 2:12 Uhr #71279
    instead of celebrating
    Gast

    das wurd beim rüberziehen vergessen. @ a-tim und alle die interesse haben, hier ein kleiner guide, zusammengestellt von 2 mexikanerinnen , so, ich kopiere einfach mal das wichtigste aus der e-mail. BAJA CALIFORNIA :
    Ensenada
    Los Cabos
    Mexicali
    Playa la Misión

    THEN HE CAN GO TO SINALOA:

    MAZATLAN , HE COULD GO TO VERACRUZ TOO, TO ACAPULCO, MANZANILLO, CHIAPAS,HUATULCO,PUERTO VALLARTA, TABASCO, CAMPECHE, CANCÚN SmileSmileSmileSmileSmile, YUCATÁN THATS A GOOD TOUR,

    I GIVE U THIS PAGE SO HE CAN VISIT IT N TAKE A LOOK Wink

    http://www.hospitalityclub.org/hc/hcworld.php?country=128. ein auto würde sie lieber in den u.s.a. mieten. hoffe dir konnte ein wenig geholfen werden. Smile

    19. Januar 2007 um 3:31 Uhr #71281
    max
    Gast

    is schon klar, dass man auf gewisse dinge achten muss, die es in europa nicht gibt, aber aus diesem grund zu zögern wär falsch, und mit einem gewissen maß an selbsteinschätzung gehts fast immer

    19. Januar 2007 um 15:12 Uhr #71290
    t0bi
    Gast

    Hi,

    ja ich mein ja damit nicht, dass man IM Hostel für 2 Monate warten soll um sein persönliches Abenteuer zu erleben. Genausowenig erlebst du die Abenteuer, wenn du 2 Monate auf einem Fleck im Auto pennst. Ich sage nur, dass man die Infrastruktur nutzen kann. Es ist eine Nummer sicherer, man hat immer eine Art Basecamp, man lernt zwangsläufig andere Leute kennen. Darunter wie du (und ich auch) schon gesagt hast viele Deppen aber eben auch interessante Leute, die wesentlich mehr erlebt haben als man selber. Dem Rest darf man ja den bestehenden Gesetzen zufolge ganz einfach aus dem Weg gehen.

    Ausserdem haben so Überlandfahrten in fremden Ländern auch was abenteuerliches und können um Welten spannender sein, als selbst mit nem 4WD zu fahren. Bei einer 48h Fahrt durch Brasilien lernt man garantiert mehr Leute kennen, als wenn man alleine im Auto rumfährt. Also auch dieser Aspekt hat zwei Seiten!

    gruss

    19. Januar 2007 um 16:14 Uhr #71294
    FaNaTiC
    Gast

    @tobi:
    ich will dich jetzt nicht angreifen, also interpretiere meine meinugn nicht falsch!
    wie du deine surftrips planst ist deine sache, wie ich sie machen will bleibt dann wohl auch noch mir überlassen.

    ich danke euch für die vielen tips, instead, danke für den link! der hilft enorm weiter.
    sollte noch jemand infos zu einem möglichen autokauf in amerika oder mexiko haben, immer her damit, bin für alles dankbar!auch reiseberichte, etc….#

    mfg

    23. Januar 2007 um 2:13 Uhr #71427
    instead of celebrating
    Gast

    noch mal nachgefragt, auto auf jedenfall in den us of amerika kaufen oder mieten its cheaper and more safe.

    29. Januar 2007 um 9:47 Uhr #71664
    ristic
    Gast

    Bin neu hier und bin gleich mal auf den Thread gestoßen. Werd mich ab April für 3 Monate in San Diego/San Marcos aufhalten. Bin zwar Anfänger und war erst zweimal aufm Wasser, aber das wird sich in den 3 Monate hoffentlich ändern! 😀

    Wollte mir eigentlich sämtliche Spots ansehen und hoffentlich auch absurfen. Vielleicht ist ja jemand zur gleichen Zeit da.

    Was mich noch interessieren würde, Tim (der Threaderöffner), was arbeitet er jetzti n Baja??? Er hat glaub ich keine wirkliche Antwort gegeben oder hab ich das überlesen?

    gReEtZ

    Daniel

    28. Februar 2007 um 16:16 Uhr #2681
    FaNaTiC
    Gast

    nochmal das thema aufgreifen…..

    wegen der autoversicherung:
    ich hab die amerikanische botschaft in österreich angeschrieben und die haben anscheinend was besseres zu tun als mit zu antoworten 👿
    wie siehts das jetzt mit der versicherung aus in amerika? also zulassung nur mit versicherung und versicherung nur mit residential status. wie bekomm ich denn diesen? wieviel würde das ca. kosten ein auto in amerika für 2 monate zu versichern….?????????ß

    fragen über frage…..

    mfg

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