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  • 7. Februar 2015 um 15:08 Uhr als Antwort auf: Surf Fitness Bücher gesucht!! #145401
    endorfin
    Teilnehmer

    Hier im Forum mit mehrfach „Fit to Surf“ empfohlen (hier und hier).
    Ich habs auch und finde es ebenfalls gut!

    Was hier auch schon mal empfohlen wurde, ich kenne es allerdings nicht und kann nichts dazu sagen, ist das hier: Surf Flex

    7. Januar 2015 um 12:30 Uhr als Antwort auf: Portugal im März #145097
    endorfin
    Teilnehmer

    Wie benni schon sagte: Ohne Auto ist Baleal die Empfehlung, nicht zu weit von Lissabon entfernt (Bus), verschiedene Spots (je nach Swell).

    4. Januar 2015 um 21:42 Uhr als Antwort auf: Boardbeschädigung durch Airline vercheckt #145058
    endorfin
    Teilnehmer

    Sorry, dass es jetzt hier noch mehr OT wird aber zu dem Thema noch ein Einwurf (wenn es den Mods nicht passt, gerne verschieben)hier gibt es eine ausführlichere Diskussion dazu.
    Im Grunde bedeutet das, dass bei Tickets auf denen mehrere Airlines vorkommen, die (Über-)Gepäckregelungen der Airline, die die längste Strecke bedient, gelten.

    4. Januar 2015 um 18:22 Uhr als Antwort auf: Boardbeschädigung durch Airline vercheckt #145056
    endorfin
    Teilnehmer

    bei emirates […] haben sie die 3 meter regel geändert

    Sorry fürs OT, aber: Was wurde geändert, wie ist die derzeitig erlaubte Länge denn?

    Edit: Habs schnell nachgeschlagen, da sind die 300 cm jedoch noch erlaubt, nur alles was drüber geht nicht.

    30. Dezember 2014 um 19:18 Uhr als Antwort auf: Sri Lanka, deutschsprachig – September #39244
    endorfin
    Teilnehmer

    Auf Massentourismus hab ich ja auch keine Lust, daher sagt mir Sri Lanka ja auch so zu. Nur wollte ich halt wissen, ob noch weitere deutschsprachige Surfcamps / Surflehrer vor Ort bekannt sind.

    Also ich habe mich mal direkt an das Camp (drivethru) gewandt und es sieht so aus, dass das Camp nur von Oktober bis April geöffnet ist. Also quasi nur, wenn auch was läuft.

    29. Dezember 2014 um 1:15 Uhr als Antwort auf: Sri Lanka, deutschsprachig – September #145021
    endorfin
    Teilnehmer

    Danke, aber die hatte ich bereits auf dem Schirm. Das Surfcamp gefällt mir auch (von dem, was so auf der Webseite steht) sehr gut, allerdings würde es mich interessieren, ob es noch mehr deutschsprachige Surfcamps auf Sri Lanka gibt. Allzu ergiebig (außer noch Suddenrush) war meine Suche bisher nämlich nicht.

    9. Dezember 2014 um 13:27 Uhr als Antwort auf: Frankreich – immer mehr Localism? #144915
    endorfin
    Teilnehmer

    […] im übrigen hat das doch überhaupt nichts mit localism zu tun!?

    Ja, eigentlich wollte ich beides Ansprechen, die steigende Zahl Surfer und den damit einhergehenden Localism, aber letzten Endes war dann der Threadtitel einfach nicht mehr passend ;-).

    Allerdings hatte ich das Gefühl, dass der Localism ausgeprägter ist als in den Jahren davor. Grafittis wie „Locals Only“ oder „Fuck les Touristes“ sind mir zuvor zumindest nicht aufgefallen.

    8. Dezember 2014 um 12:07 Uhr als Antwort auf: Frankreich – immer mehr Localism? #144903
    endorfin
    Teilnehmer

    Das war es was mich in Capbreton zumindest auch überrascht hat: Das Niveau war sehr hoch! Ich habe gehört, dass es irgendwo in Südwestfrankreich eine Schule für Surftalente gibt – wo die allerdings ist weiß ich nicht. Vielleicht war auch das einer der Gründe, weshalb haufenweise (definitiv schulpflichtige) französische Kinder/Jugendliche im Wasser waren. Die gingen dann allerdings auch übelst ab…

    8. November 2014 um 20:17 Uhr als Antwort auf: Gebühren bei Flugbuchung? #39078
    endorfin
    Teilnehmer

    Habe vorgestern einen Flug bei ebookers gebucht – bei PayPal wurden keine Gebühren erhoben.

    Von Fluege.de würde ich die Finger lassen – sehr undurchsichtiges Gebührenmodell.

    Für Expedia gibt es hier eine Übersicht: http://www.expedia.de/p/regulatory/obfees

    Da opodo bei dir am günstigsten ist und ich die eigentlich für relativ seriös erachte würde ich die Buchung bei denen einfach mal durchklicken… So groß ist der Aufwand auch nicht, und bei 21 Euro Unterschied zum nächsten anständigen Anbieter (ebookers) lohnt sich das schon.

    5. November 2014 um 14:14 Uhr als Antwort auf: Boardmitnahme TAP 7’6 möglich ?? #39058
    endorfin
    Teilnehmer

    Oh, tatsächlich! Ich habe den Unterschied zu letztem Jahr gar nicht festgestellt und es übersehen – letztes Jahr gab es da preislich noch keinen Unterschied. 200€ auf der Kurzstrecke ist schon eine Ansage…

    5. November 2014 um 12:10 Uhr als Antwort auf: Boardmitnahme TAP 7’6 möglich ?? #144746
    endorfin
    Teilnehmer

    Bei TAP gibt es nur eine Gewichtsbegrenzung (32 kg / Boardbag), keine Längenbegrenzung. Hatte letztes Jahr ein 9 Fuß Longboard dabei ohne Probleme.

    http://www.flytap.com/Deutschland/de/PlanenUndBuchen/VorbereitungDerReise/Gepack/Sportgerate

    26. August 2014 um 12:01 Uhr als Antwort auf: "The" video thread #144080
    endorfin
    Teilnehmer

    :ohmy: :woohoo:

    [video width=425 height=344 type=vimeo]101483275

    13. August 2014 um 16:37 Uhr als Antwort auf: Erfahrungen Drivethru Surfcamp Sri Lanka #143960
    endorfin
    Teilnehmer

    Also mir sagte das Camp (eigentlich ists doch mehr ein Hotel als ein „Camp“), allerdings sieht es ja echt schick aus dort.

    Die Villa ist superschön, das Camp fand ich nicht so ansprechend.

    Was meinst du mit Camp, es gibt – so die Webseite – die Villa und die Cabanas. Das sind ja quasi auch Bungalows?
    Ist das alles räumlich weit getrennt oder wie? Und in wiefern war es nicht so ansprechend?

    Danke für die Infos!

    9. August 2014 um 14:11 Uhr als Antwort auf: BIC Minimalibu 7’9 als SUP Board auf Isar benutzen #38466
    endorfin
    Teilnehmer

    Stichwort: Auftrieb!

    SUP-Boards sind nicht umsonst lang, breit und hoch – du brauchst ja bei 90 kg mindestens 90 Liter verdrängtes Wasser durch das Board damit es nicht unter geht. Das besagte BIC wird dich nicht tragen…

    Nachtrag: Zum Surfern Lernen (auf dem Meer!) ist das genannten Brett bei deinem Gewicht/deiner Größe jedoch optimal, gerade zu dem Preis :whistle:.

    29. Juli 2014 um 13:32 Uhr als Antwort auf: Meine Erfahrung mit Vueling / Iberia #143719
    endorfin
    Teilnehmer

    Zu dem Thema hätte ich dann – aus aktuellem Anlass – noch einen Artikel von heute:

    Warteschleife: Wenn der unglaubliche Hulk den Koffer verlädt

    24. Juli 2014 um 0:24 Uhr als Antwort auf: Carver Skateboards #143619
    endorfin
    Teilnehmer

    Nachdem hier jeder so auf die Achsen schwört habe ich mir die C7/C2-Kombo besorgt. Spätestens am Wochenende wird sie zum ersten mal Ausprobiert (auf einem Madrid „Slasher“-Deck) – Erfahrungsbericht folgt!

    16. Juli 2014 um 16:35 Uhr als Antwort auf: Carver Skateboards #143514
    endorfin
    Teilnehmer

    Also dir Achsen sind unterwegs, jetzt fehlt noch das passende Deck.
    Bin am überlegen entweder das Olsen&Hekmati d97 oder den Fibretec Cruiser.
    Mal so die harten Fakten:


    Länge 97 cm
    Wheelbase 70cm



    Länge 90 oder 95 cm
    Wheelbase 65 oder 68 cm

    Was meint ihr? Gibts denn da überhaupt ein „falsches“ Deck?

    8. Juli 2014 um 21:39 Uhr als Antwort auf: Carver Skateboards #143352
    endorfin
    Teilnehmer

    Also langsam bekomme ich ein Bild vom Longboarden bzw. den Carver-Achsen.

    Die C7-Achsen sind ja einstellbar über die Federkraft, stelle ich da somit radiale Verdrehung der Achse ein, also wie leicht sie sich bei Drehung des Oberkörpers mitbewegt?
    Bei der CX kann ich ja nur über die Gummis variieren. Heißt das im Gegenzug, dass ich – durch Einstellung der Federkraft – die C7 härter und somit bis zum Niveau einer „starren“ Longboard-Achse einstellen kann?

    7. Juli 2014 um 16:45 Uhr als Antwort auf: Carver Skateboards #143317
    endorfin
    Teilnehmer

    Eine Sache, die ich immer noch nicht so ganz verstanden habe:
    Jeder redet hier vom Pumpen als „Fahrstil“… muss ich zum Beschleunigen grundsätzlich diese Bewegungen machen, also ist die Vorderachse so „instabil“ dass ein normales Pushen gar nicht funktioniert? Stelle ich mir das gerade krasser vor als es ist?
    So wie ich mir das gerade vorstelle ist ein „gemütliches“ bergabfahren ja fast nicht möglich?

    6. Juli 2014 um 21:37 Uhr als Antwort auf: Carver Skateboards #143310
    endorfin
    Teilnehmer

    Wow, schon mal danke für die vielen Tips! Da ich nicht aus der Skateecke komme sind die C7 dann wohl doch die bessere Wahl.

    Muss ich denn auch noch etwas bezüglich des Winkels beachten, unter dem ich die Achsen drunter montiere, oder ist das erstmal egal und eher Feintuning?

    Das Deck hier sagt mir auch zu, http://www.premiumlongboards.de/Decks/olson-hekmati-100/Francer-fd100-basic-Deck.html – gibts da großartige Unterschiede oder kann ich da im Grunde nichts falsch machen?

    6. Juli 2014 um 21:17 Uhr als Antwort auf: Carver Skateboards #143308
    endorfin
    Teilnehmer

    Also ich lass‘ mich da gerne beraten, ich hab ja wie gesagt keine Ahnung vom Thema Longboards.

    Da kommt ja schon eine Stange Geld zusammen, ihr schwört alle auf die C7 Achsen so wie ich das verstanden habe? In anderen Forem (longboarderz.de) werden die ja ziemlich zerrissen – allerdings surfen da wahrscheinlich nicht so viele…

    Und den Unterschied zur CX-Achse habe ich auch noch nicht so richtig verstanden… die verhält sich ja auch wieder anders – mehr so wie eine klassische?!?

    6. Juli 2014 um 20:55 Uhr als Antwort auf: Carver Skateboards #143306
    endorfin
    Teilnehmer

    Mh, da komme ich dann ja so auf 50 cm. Dann wird wahrscheinlich z.B. dieses Deck schon zu „weit“ sein?
    http://www.premiumlongboards.de/Decks/Noswell-150/Mamao-835.html
    (Radstand: 73,5 – 76,5 – 79,5 cm)

    Andererseits ist das natürlich genau zwischen den von dir genannten Maßen.
    Wie schaut das eigentlich mit der Breite aus – die gibts ja in 5 Zoll und 6.5 Zoll. Was gibt es da zu beachten?

    6. Juli 2014 um 19:39 Uhr als Antwort auf: Carver Skateboards #143303
    endorfin
    Teilnehmer

    Hey,

    also ich wollte ja schon immer mal Longboards ausprobieren und diese Carver-Trucks klingen ja echt interessant.
    Allerdings frage ich mich als Anfänger: Welches Board nehm ich da?

    Also hier wurde ja schon viel über die Wheelbase etc. diskutiert – was ist denn jetzt Anfängerfreundlich? Kurz -> wendig -> instabil? Also besser länger? Aber Lang -> schwierig zu pumpen?
    Besser was dazwischen?

    Ich habe wie gesagt Null Skate-/Longboarderfahrung… und ich will jetzt weniger Downhill-Action noch Skatepark-Action als mehr von A nach B mit dem Teil.
    Eure Empfehlungen?

    5. Juli 2014 um 1:26 Uhr als Antwort auf: Zelten in Frankreich (Lacanau, Hourtin, Cap Ferret #143275
    endorfin
    Teilnehmer

    Haltet einfach vor Ort Ausschau nach „Camping Municipal“-Schildern, das sind idR die günstigen Campingplätze ohne viel Schnickschnack. Campingplätze im allgemeinen gibts dort zu hauf, nur haben die oft keine Webseite – gerade die kleinen. Da hilft oft nur Suchen vor Ort…

    1. Juni 2014 um 20:28 Uhr als Antwort auf: Mein Gott welche Soft Racks sind die Besten?? #142868
    endorfin
    Teilnehmer

    Also wenn du das Auto öfters zum Bretttransport nutzen möchtest: Kauf dir richtige Dachträger – habe selbst günstig (gebrauchte) original VW-Träger bei eBay gekauft und bin voll zufrieden. Nichts klappert und ein sicheres Gefühl beim Fahren. Softracks hatte ich auch bereits im Einsatz (10 Tage Portugal) und du sieht auf jeden Fall Spuren danach auf dem Dach. Sand und Vibrationen durch den Fahrtwind sorgen schon für sichtbare Kratzer. Dazu kommt, wenn du sie länger benutzt, dass bei Regen Wasser durch die Gurte ins Auto gelangt. Noch ein Hinweis, gerade beim Golf: Schau mal wie hoch die Antenne (der hat doch diese „Haifischflosse“) heraus ragt. Nicht dass die dir mit den Boards in die Quere kommt, die Softracks sind ja nicht allzu hoch.

    10. März 2014 um 21:19 Uhr als Antwort auf: erstes Board kaufen – Wo & Hersteller #141759
    endorfin
    Teilnehmer

    Immerhin bist du ehrlich und sagst dass du Anfänger bist.
    Prinzipiell spielt Größe und v.a. Gewicht immer eine Rolle, von den dir genannten Brettern und deinem Name hier bist du wohl als Dame etwas leichter ;-).
    Trotzdem würde ich nichts kürzer als das von dir angesprochene 7.3er nehmen.

    BIC sind für Anfänger tendenziell eine gute Wahl da sie zum einen quasi unzerstörbar sind und zum Anderen auch wieder mit wenig Wertverlust zu verkaufen sind.

    Zwischen den „Marken“ bzw. Shapern gibts natürlich schon Unterschiede. Jedoch merkt man die als Anfänger nicht besonders, gerade wenn es um ein ähnliches Shape geht (Minimal). Wichtiger als die Marke ist jedoch die Bauweise. Als Anfänger leidet so ein Board ja schon etwas mehr, daher empfehle ich entweder so einen Kunststoffbomber à la BIC oder zumindest ein Epoxy-Board. Die sind deutlich haltbarer als alles Andere!

    Gebrauchte Boards gibts oft zu einem guten Preis hier im Forum. Vor Ort (Frankreich/Portugal etc) kann es zwar manchmal (!) Schnäppchen geben, allerdings würde ich eher hier nach etwas günstigem gebrauchten schauen, dann bist du nicht so unter Druck wie am Urlaubsort.

    8. März 2014 um 17:16 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #141727
    endorfin
    Teilnehmer

    Mh… sieht für mich nach Frankreich aus, rein gefühlsmäßig. Ist das die richtige Richtung?

    7. März 2014 um 21:55 Uhr als Antwort auf: Neo in Mimizan/Umgebung #141720
    endorfin
    Teilnehmer

    Also ist schon OK für die Zeit und die Umgebung… Bei schlechtem Wetter/Wind kanns jedoch schon mal ungemütlich werden, daher würde ich als allround-Neo einen 3/2 Fullsuit empfehlen für Frankreich.
    Wie bei so vielem sind die Preise im Internet meist besser als in den Läden vor Ort, allerdings ist anprobieren halt schon wichtig bei einem Neo – zumindest bei langen Neoprenanzügen.

    In Frankreich würde sich dann u.U. eine Fahrt in die Outlets in Hossegor (Soorts) lohnen („Zone Industielle de Pedebert“ oder so).

    6. März 2014 um 15:37 Uhr als Antwort auf: Eigenbau Fish 5’11“ / Carbon / Double Concave #141705
    endorfin
    Teilnehmer

    Sieht sauber aus!

    Darf ich ein paar Fragen stellen?
    Welches Flächengewicht an Kohlefasern hast du genommen, wieviele Lagen?
    Welches Kernmaterial verwendest du? Ich vermute einfach mal XPS da du sicherlich Epoxy verwendet hast (wäre sonst schade wegen der teuren Kohlefaser). Und wenn es denn XPS ist – hast du einen verklebten Blank (weil die XPS-Platten nicht groß genug waren) oder alles aus einem großen Block geschnitten?
    Stringerless?
    Kam das ganze in den Vakuumsack?

    Ich bin auch am Planen eines eigenbau-Boards, daher die vielen Fragen…

    2. März 2014 um 12:06 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #141642
    endorfin
    Teilnehmer

    Ich merke hier jedes mal erneut wie viel es noch zu entdecken gibt – echt nicht gut fürs Fernweh :unsure:

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