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  • 8. August 2012 um 10:42 Uhr als Antwort auf: Job vs. um die welt surfen #132393
    chopes
    Teilnehmer

    Schwierig. Willst du mehr Zeit als Geld oder mehr Geld als Zeit?

    Ich wuerde den Job annehmen (wenn er dir ausser finanziell auch sonst zusagt), falls du keine aehnliche Position im Ausland bekommen kannst oder du nach deiner Rueckkehr einen schlechteren Wiedereinstieg ins Berufsleben erwarten kannst.

    Klar sagen dir 99% in einem surf Forum, dass du mit deinen boards in den Sonnenuntergang fliegen sollst, wildromantisch, aber das ist nunmal nicht so einfach in deiner Situation. Nach dem Abitur oder zu Studienzeiten ist da durchaus mehr gewonnen als verloren aber da ist auch noch alles offen.

    Mit einem ordentlichen Gehalt kannst du dir ein anstaendiges Leben in einer anstaendigen Stadt leisten und deine Urlaubstage an den schoensten Orten dieser Welt verbringen.

    Wenn du andererseits keine Lust auf die ganze Arbeit hast und die Gelegenheit auslassen kannst ohne am Ende alles zu bereuen, dann kauf dir wirklich irgendein ticket – gute Angebote abzulehnen und in die andere Richtung zu laufen gibt ein eigenartig erhabenes Gefuehl.

    Wirf eine Muenze, Zahl ist Job, Kopf ist Reise. Wenn du dir, bevor du die Muenze aufdeckst, ein Ergebnis heimlich herbeisehnst, dann hast du entschieden – schau dir die Muenze einfach nicht an. Wenn du dir immer noch im Unklaren bist, schau sie dir an und zieh durch was auch immer der Zufall entschieden hat. Letztendlich ist alles im Leben nur Zufall.

    25. März 2012 um 11:39 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #129737
    chopes
    Teilnehmer

    Aber da kann Chopes sicher mehr dazu erzählen, der lebt hier ja schon ne Weile ich hab nur das Glcük als Backpacker unterwegs zu sein und in Coolangatta arbeiten zu können.

    Ich leb hier erst seit 15 Monaten, das erste mal hab ich Kirra 2009 gesehen und da wars natuerlich wie heute – wen’s interessiert hier die seite zu bring back kirra: http://www.kirrapoint.org/

    24. März 2012 um 13:25 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #129728
    chopes
    Teilnehmer

    hab mal ein Auge auf die points gegen mitte/ende der Woche, das koennte noch was geben! :silly:

    23. März 2012 um 3:54 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #129722
    chopes
    Teilnehmer

    Viel schlimmer finde ich dieses nervige Herumpaddeln von
    Surfern, die sich ihr Recht auf einen Take Off erzwingen

    da ich 99% einen beach break surfe, bei dem die wellen all over the place brechen und man dazu gezwungen ist, sich entsprechend dem was man am horizont erahnt frueh zu positionieren und die funktionierenden sandbaenke dann obendrauf noch nichtmal auf der selben hoehe sind, kommt man um dieses nervige herumpaddeln leider nicht herum – es sei denn du sitzt an einem fleck und wartest 15min bis die naechste welle genau auf die sandbank laeuft, ueber der du gerade sitzt. aber das ist manchmal wie lotto spielen.

    Dementsprechend muss das lineup verhalten von bedingung zu bedingung und break zu break angepasst werden, nun muss man aber auch etwas Verstaendnis dafuer haben, wenn fremde surfer die lineup Gewohnheiten von zuhause mit an einen neuen spot bringen, die meisten verhalten sich nach einem netten Hinweis sofort anders und man verhindert diese nervige atmosphaere in der jeder mit eisernen gesichtszuegen durchs meer paddelt.

    22. März 2012 um 6:24 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #129705
    chopes
    Teilnehmer

    bin fuer zero tolerance wenns ums reindroppen geht

    zum einen weil ich es hasse, wenn mir jemand vor der nase herumfaehrt, da es mich in der freiheit eine linie zu waehlen stoert und wenns den buben dann hinhaut liegt er einem in der welle herum

    zum anderen weil ich das letzte mal als mir jemand ohne auch nur zu schauen reindropte fuer ueber einen monat aus dem wasser war, da mir die finne bis zum knochen ins bein ging und ich viele sessions verpasst habe

    wenn es darum geht ob jemand es um eine section schafft oder nicht und man im 1. fall zu nahe mit auf der welle waere, ist man schon zu nah dran um es zu rechtfertigen einem die welle zu klauen

    bodyboardern darf man unter allen umstaenden reindroppen (keine doppelmoral sondern aehnlich wie man nicht toeten soll aber bei Insekten sagt keiner was)

    14. März 2012 um 8:02 Uhr als Antwort auf: Technik-Frage: gesprungener TakeOff auf einem kurzen Board #26871
    chopes
    Teilnehmer

    Ich glaube die Weisheit liegt auch beim take off in einer vereinfachung der Bewegung, kostet der take off zu viel Energie, ist etwas falsch – was oftmals zu unvorteilhaften Gewichtsverlagerungen fuehrt.

    Es gibt wohl so viele take off Varianten wie es Wellen gibt, grob hatte ich, in den juengeren Tagen dieeses Threads, davon einige auf Seite 1 mit Beispielbildern genannt – wichtig ist auch, dass man seinen eigenen style entwickeln muss und da sollte man einfach den Weg des geringsten Widerstandes gehen und die Gesetze des trial&error uebernehmen den Rest.

    Nach einer ausreichenden Anzahl von take offs wird das ganze zum no-brainer, mushin no shin fuer fans der japanischen Kampfkuenste: dem Ausfuehren der Aufstehbewegung wird keinerlei bewusste Rechenkraft unseres Gehirns gewidmet. Du entscheidest dich fuer die Welle, paddelst sie an und bist im naechsten Augenblick damit beschaeftigt deine Linie entlang des face zu finden.

    Das zu genaue Achten auf Techniken fuehrt unweigerlich zu deren eigenen Nachteil.

    Eine Ausnahme moechte ich anfuegen: Wenn die Bedingungen aussergewoehnlich sind, muss der gemeine surfer seine Aufmerksamkeit durchaus auf die Wahl des richtigen take offs, v.a. aber dem timing, richten – aber nur, wenn das der schwierigste part der session ist.

    9. März 2012 um 2:37 Uhr als Antwort auf: Qualität der grossen Brands (Kleidung) #129465
    chopes
    Teilnehmer

    ich kauf den ramsch nur noch im outlet, wo du billabong quik und co (hier) fuer 10 pro shirt, 20-30 pro pulli und 20-30 pro shorts bekommst, auch boardshorts drecksguenstig, habe letzt fuer 30 tacken eine „top of the range“ kelly signature irgendwas boardie abgestaubt die $140 retail hatte (das ist aussergewoehnlich hoch).

    Da weisste was das zeug kostet (wert ist), wenn du in Europa 80 euro pro boardie ausgibst und hier im outlet 2 for 50 dollar aktionen laufen

    manche shirts der selben marke halten besser als andere, die allermeisten kaufe ich aber sowieso als beachwear oder zum schlafen oder daheim rumhaengen.

    29. Februar 2012 um 3:48 Uhr als Antwort auf: Quiksilver Snapper 2012 #129245
    chopes
    Teilnehmer

    komm vor lauter uni/arbeiten kaum dazu runterzufahren :angry:

    23. Februar 2012 um 2:06 Uhr als Antwort auf: FW Dominator zu FETT? #29728
    chopes
    Teilnehmer

    Hey hey 173 und 71kg bitte 🙁

    20. Februar 2012 um 10:55 Uhr als Antwort auf: FW Dominator zu FETT? #129124
    chopes
    Teilnehmer

    mit nem 6’2 dom kannste auf transpazifische kreuzfahrt gehen

    7. Februar 2012 um 4:04 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #128842
    chopes
    Teilnehmer

    viel besser wirds im Sommer nicht – und ich kann wegen tiefem (bis zum Knochen, ouch) genaehten fin cut nicht ins Wasser :angry: :angry: :angry: :angry:

    4-5ft x 10s x glassy as %#^@! x no one out

    :angry: :angry: :angry: so mies

    3. Februar 2012 um 5:11 Uhr als Antwort auf: Quiver Indo #29421
    chopes
    Teilnehmer

    Ruf am besten mal an dafuer, kommt natuerlich darauf an wie viel die zutun haben und ob du nur eines der standardoutlines abgeaendert haben willst (z.b. mehr glassing wie du angedeutet hast) oder mehr ins detail gehst. Am besten ists du gehst mal ins Hinterzimmer und schaust dir die verschiedenen Glasmatten an und besprichst das mit jemandem.

    Zu den hs, ich war ein paar tage (habs geschrottet) auf einem 5’11er ando allstar unterwegs, war super in glassy/offshore Bedingungen, sau schnell, nahm aber schrecklich wenig momentum mit, sodass sections immer ein Problem waren (vllt. auch meine Schuld damals). Glassing war nur ein Hauch.

    vllt. hab ich ein geeignetes board fuer dich, schreib dir gleich ne PN

    31. Januar 2012 um 1:20 Uhr als Antwort auf: Suche Surfer für neues Projekt #128641
    chopes
    Teilnehmer

    Kann man auch „Du bist brunette, hast blaue Augen und wiegst unter 60kg“ als Voraussetzung schreiben oder ist das zu spezifisch?

    31. Januar 2012 um 0:44 Uhr als Antwort auf: Was ist realistisch als Festlandseuropäer? #128640
    chopes
    Teilnehmer

    sondern lässt da einfach seinen oberkörper fast alleine arbeiten

    Du meinst Unterkoerper? Wer seine turns so unter Kontrolle hat bei dieser Fahrweise braucht garkeinen Oberkoerper!

    Bin jetzt zu faul nachzuschauen, wie da jemand auf die Idee kam, dass DAS als Festlandeuropaer drin waere, aber mit Sicherheit ist es das, zumindest in dieser Form, nicht.

    Viele machen den Fehler zu denken, dass ein paar radikale shortboard turns, drops und in die tube ziehen das obere Ende der surffahnenstange waere, dabei ist es die Faehigkeit, schwierige situationen mit einer Leichtigkeit zu ueberwinden, die ein unsichtbares Mass an poliertem Fahrkoennen erfordern.

    Zugegeben oft relativ schwer zu sehen, aber dass der Tudor da ziemlich edel abgeht erkennt man doch? Kenn den Typen nicht, aber der ist bestimmt im lineup von der Krabbelgruppe an dabei gewesen und macht den ganzen Tag nicht viel anderes.

    STYLE und FLOW, das sind die heiligen Grale des surfens. Schaut euch an, wie laecherlich einfach irgendein Kellygesicht mit beiden Armen hinterm Ruecken aus der stand up barrel gezockelt kommt als wuerd er daheim aus dem Fenster schauen.. man denkt sich yeah, das naechste mal wenns overhead barrels hat zieh ich auch mal in sowas rein, easypeasy, und dann kommt der Tag und einem klingeln gehoerig die Ohren und es kommt beim Abendessen noch Wasser aus der Nase.

    Schwieriges einfach aussehen lassen. Der Urlaubssurfer mag irgendwann ein respektables repertoire an maneuvern aufgebaut haben aber er wird sie fuer das Aussenstehende Auge immer hinhakeln. Ich dacht auch immer meine cutbacks waeren das rundeste was die Welt je gesehen hat, bis ichs mal auf Video gesehen habe :angry:

    30. Januar 2012 um 2:55 Uhr als Antwort auf: Was ist realistisch als Festlandseuropäer? #128623
    chopes
    Teilnehmer

    Bei den Bildern sind ein paar ganz schön grosse Wellen dabei (gross für unsere Sorte Surfer).

    da unterschaetzt jemand viele der Leute hier im Forum

    27. Januar 2012 um 5:23 Uhr als Antwort auf: Coaching für Intermediates bzw. Advanced #128570
    chopes
    Teilnehmer

    der euch sagt, dass ihr eure Füße weiter auseinader machen müsst, tiefer stehen müsst, näher am Peak anpaddeln sollt usw.

    ich glaube hier geht es um advanced tips und nicht um das 1:1 dessen, der gerade das weisswasser verlassen hat.

    Egal wie gut du surfst, von einem, ders RICHTIG drauf hat (und damit meine ich die Voegelchen die in rotz bedingungen durch die Wellen segeln wie Kaninchen uebers Feld, nicht den Kumpel der schonmal in ner tube war) kannst du IMMER etwas lernen.

    surfen surfen surfen alleine bringt dich nirgendwo hin, ausser dass man vllt. sehr gut darin wird, dinge falsch zu machen.

    was nicht heisst, dass man einen coach benoetigt, man muss nur freunde haben, die seit 15 jahren unverschaemt gute surfer sind 😛

    24. Januar 2012 um 1:02 Uhr als Antwort auf: Strandhütte/Bungalow an einem schönen Strand #128524
    chopes
    Teilnehmer

    schau mal Region Bingin, da gibt es tolle Unterkuenfte auf den Klippen mit absoluter Naehe zu den besten spots der Bukit Peninsula. In Balangan selbst gibt es nur die Zimmer in den Strandhuetten, sind aber absolut kein Luxus und vielleicht nicht das, was ihr sucht (toiletten mit Wassereimer manuell spuelen und sowas).

    22. Januar 2012 um 7:33 Uhr als Antwort auf: Suche Anfänger Board #128495
    chopes
    Teilnehmer

    fein 🙂

    22. Januar 2012 um 0:32 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #128489
    chopes
    Teilnehmer

    Schneetechnisch war anfang Jan schon ganz schoen was los, da waren sie schon gut am sprengen.

    Und das Bett hat fakeleder ja

    20. Januar 2012 um 4:41 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #128462
    chopes
    Teilnehmer

    nun ist das quiver auch komplett :woohoo: :woohoo:

    von 1-8ft alles abgedeckt

    19. Januar 2012 um 13:17 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #128451
    chopes
    Teilnehmer

    1. Weil die crowds sich (auch morgens) immer auf die bekannten spots konzentrieren und sich auch diejenigen, die entlang des offnen Strands wohnen, meistens die besseren Sandbaenke suchen (z.B. 400m noerdlich, an den ich aber nur noch bei SE swell gehe). Das einzige Problem ist, dass die Leute immer da raus paddeln, wo sie am meisten surfer im Wasser sehen und wenn du ganz frueh drin bist, gruendest du quasi die crowd, fast unabhaengig davon, ob die Sandbaenke ueberhaupt gut sind.. die Leute kommen einfach zu dir :angry: paddel 100m weit weg und du bist wieder alleine. Ich gebe liebe etwas Wellenqualitaet ab und kann mich dafuer frei positionieren, sonst ist naemlich alles bodyboarder infested.

    2. momentan je nach Stroemung 26-27 grad aber wird noch waermer im Februar, ist so aber auch frueh morgens in boardshorts schon perfekt. Kaelteres Wasser im Winter und dafuer mehr swell und allmorgendliche offshoregarantie ist trotzdem viel besser!

    19. Januar 2012 um 1:20 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #128442
    chopes
    Teilnehmer

    endlich wieder daheim, Blick 5:30am aus dem Fenster, leider wollte gerade kein set kommen


    selbe Welle

    nicht Weltklasse, dafuer hat man es meistens fuer sich alleine :whistle:

    swell scheint diese Woche konstant zw. 4 und 6ft aus E, zum Glueck laesst mein jetlag mich noch vor dem wind wach werden 😛

    12. Januar 2012 um 19:03 Uhr als Antwort auf: Was ist realistisch als Festlandseuropäer? #128353
    chopes
    Teilnehmer

    Mach dir nix draus, mir ist auch kalt, flieg erst am Sonntag wieder zurueck in den Sommer. Skifahren hat auch was, v.a. bei aktuellem Schneeverhaeltnissen!

    und bzgl. training moechte ich noch auf Uebungen zur allg. Koerperspannung hinweisen, die gibt mit zunehmender Muedigkeit am schnellsten auf und macht alles andere muehselig und schief. Wird zu oft vergessen.

    12. Januar 2012 um 14:26 Uhr als Antwort auf: Was ist realistisch als Festlandseuropäer? #128350
    chopes
    Teilnehmer

    ach junge.

    Wenn man generell sport betreibt, dann muss man kein extra surfprogramm einlegen, wenn man aber sonst nur fett mit dem Buerostuhl rumrollt macht es Sinn, mehr aus seinen Urlaubstagen herauszuholen, indem man nicht die erste Woche damit beschaeftigt ist muede Muskeln zu haben.

    Ach und Surfen mit Muskelkater is keine so jute Idee wenn man parallel durch Krafttraining Muskulatur aufbauen will und schon gar nicht wenn man eher der Typ Hardgainer zu sein scheint…

    Erzaehl mir nix, ich trainiere ausschliesslich fuers surfen und lege das meiste auf Kraftausdauer aus, habe mich auf 6×20 an den Kabelzuegen eingependelt, mit kurzen Pausen und mittleren Gewichten bis der Kopf rot wird. Hardgainer bin ich auch nicht, 120% meines Koerpergewichts kriege ich 4×8 trotzdem gedrueckt und hatte vor 3 Jahren in einem Kampfsportverein einen Europameister als coach im Kraftraum.

    jeder wie er will

    11. Januar 2012 um 21:00 Uhr als Antwort auf: Was ist realistisch als Festlandseuropäer? #128341
    chopes
    Teilnehmer

    wenigstens muessen den dort auch die maedels machen (hot!)

    11. Januar 2012 um 20:28 Uhr als Antwort auf: Was ist realistisch als Festlandseuropäer? #128336
    chopes
    Teilnehmer

    nochmal zu diesem souligen spirit zeug, also ich finde es ja toll, wenn man so eingestellt ist und quasi nur noch die Raeucherstaebchen am board zum hundertprozentigen Glueck fehlen, aber ich kenne nicht viele, die so glueckselig im lineup rumdriften und esoterisch auf den Wellen rumgleiten. So hoert sich das fast an… entspannung? Ich bin jedesmal platt nach einer guten session und aergere mich auch, wenn es gerade nicht klappt, wie eigentlich jeder um mich herum. Entspannung klingt so nach Saunaabend?

    Ihr seid keine hawaiianischen Koenige, die mit jedem turn ihr mana auftanken, sondern Wassersportler! Ein geiler sport, aber eben kein Tischeruecken! Es ist unendlich toll, wenn man so einen spirituellen Blickpunkt auf alles haben kann, aber das kann doch nicht alles sein?

    Ihr wisst, dass die ganzen entspannten surfer in den Filmchen auch fuer ihre Welle paddeln mussten und sie sich in Wirklichkeit nicht in Zeitlupe bewegen und die Jack Johnson tunes vor Ort auch nicht zu hoeren waren?

    Nicht trainieren, weil man sonst zu sehr in den Leistungsgedanke verfaellt? :huh: Geht wohl klar, wenn man in kleinen Badewannenwellen unterwegs ist, aber wie kommt ihr denn ohne training in anspruchsvollen Bedingungen zurecht? Verratets mir, dann kann ich mir einiges ersparen.

    Und niemand hat niemandem zu sagen, welcher Antrieb zum surfen der richtige ist! Wenn ihr jeden Tag surfen gehen koenntet, wuerde das tolle exklusive auch bald schwinden. Fussballer schreien auch auf dem Platz rum und foulen, dennoch haben sie alles Spass am Fussball spielen und jubeln nach dem Tor wie der surfer nach einer geilen Welle.

    Soulig finde ich es nur, bei einem schoenen Sonnenaufgang bei tollen Bedingungen im dunklen Wasser zu sitzen. Aber das faende ich auch am Strand soulig. Fakt ist, dass die meisten surfer in den lineups dieser Welt (und besonders an meinem homespot) ziemliche Spasten sind und Arroganz und Aggression Worte sind, die ich naeher mit surfen assoziiere als „soul und spirit“. :angry:

    11. Januar 2012 um 20:06 Uhr als Antwort auf: 6`10 Shortboard #29438
    chopes
    Teilnehmer

    und sagen, dass es fuer 8ft Wellen gedacht ist, bevors ein Anfaenger kauft :woohoo:

    11. Januar 2012 um 9:53 Uhr als Antwort auf: Was ist realistisch als Festlandseuropäer? #128314
    chopes
    Teilnehmer

    spirit papperlapapp!

    training hat mein surfen verbessert, hauptsaechlich Kabelzug uebungen fuer die Schulterpartie/Trizeps und den oberen Ruecken und ich fahr das Programm parallel zum surfen, sodass ich meist sogar mit leichtem Muskelkater im Wasser bin. Ausser dem genannten noch klassisches Bankdruecken und Beinuebungen.

    do it

    10. Januar 2012 um 15:19 Uhr als Antwort auf: Quiver Indo #128298
    chopes
    Teilnehmer

    Wenn ich mir jetzt hier in Australien nen Step-Up kaufen würde fehlt mir nen Board, für gute steile Wellen.

    Verkauf dein sterbendes Kream, hol dir ein schoen klassisches standard shortboard mit ordentlich rocker fuer alle gute steile Wellen und ein gebrauchtes semi/step up fuer die (seltenen) Tage, an denen dir das standard sb die Dienste versagt.

    FutureFlex hört sich eig gut an

    Nie gesurft, epoxy board mit carbon rails glaube ich. Wenn der Preis ok ist, warum nicht, wenn dich die Fahreigenschaften gluecklich machen – allerdings wuerde ich zum selben Preis dann lieber ein custom PU anvisieren, da kannst du dir ja auch ein paar matten mehr drauf legen lassen (z.B. aufs deck).

    Da ich eigentlich vor dem selben Problem stehe, erlaeutere ich dir einfach meine Ueberlegungen:
    Ich habe ein Dominator 5’8 fuer 1-4ft/mushy und ein Stuart HPX2 in 5’11 fuer 4ft+, das fahrtechnisch in grossem stuff kein Problem ist, da es plenty of rocker hat. Es hat mein Taj ersetzt, das einfach zu sehr auf perfekte Bedingungen ausgelegt war. Paddeltechnisch ist es aber eine bitch, wenn es gross wird (Wasser steht mir ueber der Brust, wenn ich draufsitze).

    Ich bin ein grosser fan vom 2 board quiver, da ich mich so schon total schwer tue, in mittelmaessigen Bedingungen zu entscheiden, welches board ich denn nun eigentlich nehmen will. Allerdings kommt eben alle paar Jahrzehnte doch mal ein grosser, cleaner swell, daher werde ich, wenn ich naechste Woche wieder daheim bin, bei Stuart vorbei schauen und folgendes board auschecken:
    http://www.stuartsurf.com.au/boarddetails.php?id=23 in etwa 6’2

    Ich habe zwar Angst, dass sich das dann zu sehr mit meinem geliebten HPX2 beisst aber ich kann mich nicht ganz dazu bringen, gleich das http://www.stuartsurf.com.au/boarddetails.php?id=5 zu nehmen, da mir das zu dedicated ist und dann sowieso nur 3x im Jahr zum Einsatz kommen wird.

    first world problems

    1-4ft/mush -> Dom 5’8
    4-6ft/clean -> HPX2 5’11
    6ft+ -> HPX3 6’2

    aber eigentlich will ich die $700 lieber auf dem Konto fuer eine 2012 CBR600RR lassen :unsure:

    9. Januar 2012 um 15:28 Uhr als Antwort auf: Quiver Indo #128275
    chopes
    Teilnehmer

    Jaja hoffen wir mal auf Zyklon swell :whistle: und falls da was kommt und du in indo auch noch Glueck hast, dann hol dir eine gebrauchte semi-gun, dann ists wurscht, ob du sie haeufig nutzen kannst oder sie kaputt haust.

    Ich hab aufgrund der Seltenheit, mit der bei mir wirklich grosse Wellen ankommen, noch kein solches board aber jedesmal wenn was kommt und ich mir mit meinen mini boards einen Ast paddle um in die Dinger reinzukommen, wuensche ich mir eins. Also wenn du den kleinen bis medium bereich abgedeckt hast und exklusiv etwas fuer Indo und Zyklon suchst, mach es gleich richtig.

    Willst du was neues/solides kaufen, nimm ein step up. Meine persoenliche Wahl, aus deiner geliebten Lost-Serie, waere das F1 http://www.lostenterprises.com/surfboards/details/f-1 in ein paar inch laenger.

    was die Bauweise angeht, so ist viel flex durchaus nicht das was du willst fuer den Einsatzbereich.

    Werde fuer den Winter jedenfalls auch noch was langes anschaffen

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