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  • 20. Februar 2013 um 22:04 Uhr als Antwort auf: Surfen nach einer Schulter-OP #135844
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    Naja untertauchen ohne Board mag iwo funktionieren aber versuch lieber weiter die Schulter zu stärken und nen duckdive zu machen, du kannst jemand ordentlich damit verletzten, bzw je nachdem wo du surfst kann die Stimmung mal schnell nicht so angenehm werden wenn du das öfters machst. – Das ist jetzt nicht böse gemeinte oder soll dich angreifen also bitte nicht falsch vergehen

    Schonmal was mim TRX gemacht? Gute alternative fürs Klettern geht auch daheim und ist richtig geil um tiefe Muskulatur zu festigen. Das Problem ist ja generell dass die Bänder der Schulter eher schwach sind und und man nur eine richtige Verbindung zum knöchernen Thoray hat. (Verbindung des Schultergürtels/Schultergelenks Zwischen Schlüsselbein und Brustbein (Sternoclaviculargelenk) dann haste am anderen Ende des Schlüsselbein das Acrcomioclaviculargelenk, AC-Gelenk oder Schultereckgelenk) Sprich die Schulter ist hauptsächlich Muskelgesichert sonst wär so ein großer Bewegungsumfang net möglich, ist halt bei Luxationen scheisse da die Bänder noch lockerer werden und es deshalb immer wieder luxiert. Da hilft dann nur mit Physio vernünftig die tiefe+oberflächliche Muskulatur zu stärken, dass die schwächeren Bänder von mehr Muskulatur unterstützt werden…

    19. Februar 2013 um 21:29 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135820
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    Das sweet potato ist schon geil:D Kannste bei 75Kg in 5’0 oder 5’2 surfen. Bei 6’0 51,1L Volumen oO

    16. Februar 2013 um 14:14 Uhr als Antwort auf: Wipeout-Was macht ihr unter Wasser? #135720
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    😀

    Der beste Kommentar bislang war die Judorolle auf die Sandbank das würd ich gerne mal live sehen:D Wie kommt man auf die Idee?! Bei Stürzen an Land ne super sache aber im Wasser wo man abgebremst wird und bei nem Wipeout nicht immer kontrollieren kann wie man stürzt??? Viel Spaß wenn du mal net optimal fällst, da freut sich die HWS;)

    15. Februar 2013 um 22:33 Uhr als Antwort auf: Surfbrett während Work&Travel in OZ #135708
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    Gumtree findeste viele Boards im Raum Sydney, gut und zu günstigen Preisen, ansonsten Surfshop.
    jetstar hab ich super erfahrungen gemacht mit Boards du bezahlst nach Gewicht (Ganzes Gepäck) und da is das Board dann inklusive. Hab selber Work & Travel gemacht mim Greyhound zwischen Cairns und Sydney unterwegs mit nem tripple-Boardbag + Backpack, das ist kein Problem. Wenn du kein Auto kaufen willst kauf dir nen Greyhoundpass, das ist die günstigste Variante, achte drauf, wenn du das Ticket kaufst das Surfboard anzugeben dann zahlst du nur einmalig 15AUD oder so ansonsten pro Strecke und das würde bei nem Pass richtig teuer. Ansonsten wenn du keinen Pass kaufst das Board nicht anmelden, kannste auch direkt beim Fahrer bezahlen, es wird zwar immer gesagt, dass es dann keine Garantie gibt das es mitkommt aber hatte da nie Probleme. Vor allem haben mir in 2/3 der Fälle die Fahrer gesagt ich soll mein Board einfach reinschmeissen und wollten kein Geld;) (bin einige Strecken abseits meines Passes gefahren). Achja bei allem was du in Travel-Agencies etc kaufst handeln, die wollen immer ne gute Provision rausschlagen, sind oft selber Backpacker die da arbeiten. Lass dir das Angebot aufschreiben und geh zu wem anderes meistens wird immer unterboten da die selbst dann noch ne gute Provision kriegen;)
    Wie is deine Budgetplanung? Fliegste mit ordentlich Kohle runter oder musste arbeiten?

    10. Februar 2013 um 21:07 Uhr als Antwort auf: Tribord/ Decathlon Surfboard Erfahrung??? #135589
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    Wie man in etlichen Threads erfährt kriegt man bei Boards häufig das, was man bezahlt immer nur geiz-ist-geil funktioniert leider nicht. Ich bin selbst student und kann auch net andauernd neue teure Boards kaufen aber tu dir selbst den gefallen kauf wenn du nen richtiges Board hast nicht No-name-Billigscheiss und vor allem erkundige dich vorher über die Qualität der Boards. Du sagst ja selbst, dass du noch Anfänger bist, da würde ich fast immer zu BIC/NSP raten, reichen für den Anfang super aus, sind (gerade für den Anfang wichtig) kaum zu zerstören, und lassen sich ohne viel Wertverlust weiterverkaufen, weil sie lange halten…

    10. Februar 2013 um 0:52 Uhr als Antwort auf: Suche Hilfe bei Entscheidung #135569
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    In Oz hab ich nen Shop gesehen wo es Boards aus China neu für 250AUD gab oO dementsprechend haben die sich auch angefühlt, in gewissen Preisspannen bekommt man wirklich das für was man auch zahlt…

    6. Februar 2013 um 0:23 Uhr als Antwort auf: Lebenshaltungskosten Indonesien #33268
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    Naa bloß nicht Kuta, höchstens die ersten 2-3 Tage, bezieht sich eher auf Bukit-Halbinsel, Ostküste um Keramas und vllt Canggu. In anderen Teilen Indos war ich bislang noch nicht, das kommt hoffentlich diesen Sommer:)

    6. Februar 2013 um 0:00 Uhr als Antwort auf: Lebenshaltungskosten Indonesien #135457
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    Hey mal ne Frage an die Indo-Experten hier im Forum;)
    War bislang erst einmal auf Bali im Mai kurz vor der Hochsaison da war es kein Problem Homestays zu finden ohne lange suchen zu müssen. Wie sieht das in der Hochsaison aus? Der Plan ist 2 Monate Bali + andere Teile Indos im August/September. Ist das extrem stressig, vernünftige Unterkünfte zu finden? Vorher buchen fällt eigentlich flach, weil wir spontan schauen wollen wos hingeht je nachdem wie wir lust haben.
    Danke:)

    1. Februar 2013 um 16:55 Uhr als Antwort auf: Münster nach Holland #135338
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    Facebook Gruppe Surfer Holland gibts. und im Stormrider-Forum. Sind etliche Leute ausem Ruhrpott da kann man sich halt optimal treffen & Autos vollmachen dann wirds günstiger und man kommt recht häufig hin. Bin nur in meinen Semesterferien in Münster aber dann auch ab und an am Start. Lg

    1. Februar 2013 um 2:33 Uhr als Antwort auf: Suche double/ triple bag mit wheels #135328
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    Hätte eventl den hier im Angebot:
    http://www.creatures.com.au/catalogue-product/CU406713_item.html?ref_cat_id=03-BOARDCOVERS-SHORTBOARD13
    Ist tiptop in Ordnung, auf der Unterseite bei den Plastikschienen neben den Rollen nen paar Kratzer aber das is normal;) Steht zwar Quad in der Beschreibung aber das nur mit kleinem Rocker. Hab selber 3 Boards ohne Finnen oder 2 mit Finnen + Handtücher & Wetsuits reingepackt. Ist eines der leichtesten Boardbags auf dem Markt. Bin am überlegen es zu verkaufen und mir nen anderes ohne Rollen zu holen.

    31. Januar 2013 um 0:35 Uhr als Antwort auf: Pukas La Lola / Chilli Red Peppa #135297
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    Hörs leider oft genug, von leuten in Camps, von Leuten die unterrichten, von Leuten die sich wundern warum man mehrere Sets dabei hat/wechselt;) Klar bei denjenigen die schon länger surfen wird das net der Fall sein, aber es geht ja auch gerade um die Leute, die noch net so lang surfen und jetzt an nen Punkt kommen wo das Sinn machen würde.

    31. Januar 2013 um 0:20 Uhr als Antwort auf: Pukas La Lola / Chilli Red Peppa #135295
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    Naja das is halt immer das Problem bei deutschen Surfern und den Foren das ein Großteil net die Erfahrung hat da was qualifiziertes zu zu sagen (Das sollte jetzt net Böse gemeint sein 😉 ) Wer infos bezüglich Shaping/Boardeigenschaften sucht ist bei swaylocks bestens beraten.
    Jetzt mal zu der ganzen Finnendiskussion hier klar jeder hat versch. Meinungen und Vorlieben je nach Surfstil, lieblingsmanövern funktionieren bei jedem andere Finnen am besten (Man sehe sich ja nur mal die kontroverse Meinungen zu den FCS JW Fins an von absolut scheisse – bis Traumhaft;) )
    Was ich nur generell schade finde ist, dass vielfach den Leuten eingehämmert wird, dass ein Deutscher eh keinen Unterschied bei versch. Finnensetups spürt. Vollkommener Schwachsinn,klar soll niemand der seit 1-2 Jahren im Sommer surft zig Sets haben bevor er netmal vernünftig surfen kann, das is reine Geldverschwendung und verstärkt wieder ein ganz spezielles Bild des Deutschen Surfers ^^- aber ab nem gewissen Level macht das durchaus Sinn, mal Finnen zu wechseln. Niemand muss sich vorher zig sets sau teurer Finnen à la FCS JW, MF, K2.1, K3 etc kaufen bevor er sie gesurft hat;) vom Kumpel leihen tuts auch, manche Shops bietet FCS-Finnen zum testen an und wenns einem taugt das Set kaufen.

    17. Januar 2013 um 21:44 Uhr als Antwort auf: Localism: Hilfe!! #134921
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    Teilnehmer

    Localism hat definitiv seine Berechtigung! Is doch verständlich, dass man sich vernünftig verhält, wenn man woanders surft und sich nicht als erstes direkt vor den nächst besten local setzt und meint als erster die beste Welle des sets nehmen zu können. Letztes Jahr gabs da nen guten Bericht im Tracks Mag zu, da wurde vor allem Wert auf die Funktion der Locals als nennen wir es mal Aufpasser im Line-up gelegt, der dafür sorgt, dass sich jeder an die Regeln hält und vor allem das niemand jemand anderen gefährdet. Wenn jemand in Bedingungen surfen geht denen er nicht gewachsen ist und sich verletzt ist das sein Problem das verantwortet er selbst. Anders sieht das bei Leuten aus, die sich überschätzen und außerhalb ihres Levels surfen gehen wo etliche andere Surfer im Wasser sind. Da is es dann so lange sicher wie sich alle drauf verlassen können, dass der andere keinen Scheiss macht, bzw weiß wie er sich in einer brenzligen Situation verhält – oder um es mal auf viele Deutsch Surfanfänger zu beziehen – weiß wo er wie hinpaddeln muss wenns brenzlig ist, auf einem entsprechenden level surft, dass er leuten ausweichen kann und eine line wählen kann wo die leute auch sicher sein können das er net direkt wieder runterfliegt und in sie reincrasht… Wenn derjenige sowas nicht kann muss er halt ausem Wasser raus (nat. net zur sau machen oder aggressiv werden sondern ihn bitten raus zu gehen oder woanders hinzupaddeln wos net voll ist, mit dem Hinweis das er andere gefährdet). Und das kann jeder jemandem sagen, dass kann nen Local machen oder auch ein erfahrener Surfer der selbst nur auf nem trip unterwegs ist. Ich glaub viele realisieren einfach nicht, dass sie selbst ne Verantwortung gegenüber anderen tragen und fühlen sich dann schnell angegriffen und schieben es auf bösen localism wenn sie mal des Wassers verwiesen werden ohne selbst mal drüber nachzudenken was der eigentliche Grund war. Klar gibt es einige Spots wo wirklich nur locals akzeptiert werden, aber in den meisten Fällen ist das einfach schlichtweg ein Fehlverhalten/mangelnder Respekt.

    Wundert mich eigentlich, dass Brasilianer bislang noch nicht erwähnt wurden;) Die sind ja sehr „beliebt“ an vielen Spots, da sie ja überall local sind;) Sehr lustig was man mit denen erlebt:D

    31. Dezember 2012 um 13:03 Uhr als Antwort auf: Neo in Australien kaufen? #134670
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    Wenn du nen hochwertigen Neo kaufen willst, kommst du in Europa wesentlich günstiger dran. Klar gibts in Oz auch Sales aber trotzdem isses immer noch wesentlich teurer als in Europa. Hab einen meiner Neos bei kingofwatersports bestellt, da kriegste aktuelle neos mit garantie ziemlich günstig aus UK, kostenlose schnelle Lieferung. Vor allem wenn nurnoch wenige Stückzahlen da sind, hauen die gerne Rabatt raus. Hast auch noch den Vorteil, dass es mim Umtausch im Garantiefall wesentlich einfacher ist, außer es passiert was während du in Oz bist;)

    4. Dezember 2012 um 20:10 Uhr als Antwort auf: Boards aus den USA bestellen #134407
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    Teilnehmer

    deshalb nicht FCS, weil alle meine Boards FCS Finnen haben, ich einige Sets hab die ich mag und gut je nach Bedingungen kombinieren kann und hab keine Lust bei 2 versch. Finnensystemen mehr Zeug mit mir rumschleppen zu müssen…
    Naja das Firewire hat an größeren Tagen in D’bah und Kirra gut was abbekommen;) 1 Ding durch nen den Deppen das war an der Nose, bei einem weiß ich nicht wos herkommt und bei einem hats mir nach ner Barrel in Kirra das Rail mit Wucht gegen den Hüftknochen geballert. Hab das Gefühl, dass die Rails im Vergleich zum Rest des Boards echt extrem empfindlich sind. Bei Futureflex hab ich auch schon Boardkontakt gehabt und da ist nichts dran. Nochmal zu den Finnen Futures hatte ne zeitlang nen Vorteil, da über die Plugs geglasst wurde. Bei FCS war ja das Probelm bei den einzenlnen Plugs, dass sie nach einiger Zeit eingesunken sind und nicht sonderlich stabil sind. Bei FCS Fusion hab ich das bislang nicht beobachten können, aber auch nicht unkaputtbar. Frag mich immernoch, wie Air Asia es geschafft hat, bei meinem Firewire was in ner Socke in nem Boardbag mit Polsterung und Packmaterial war soviel Druck auf die Plugs zu bringen, dass das Glassing Risse bekommen hat-.- Und bevor das jemand fragt, nein ist nicht durch zu viel Scherkräfte z.b. durch ne zu große Finne entstanden;)

    3. Dezember 2012 um 21:06 Uhr als Antwort auf: Boards aus den USA bestellen #134397
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    Teilnehmer

    Habs noch nicht reparieren müssen, aber da haste halt nur eine Lage Carbon. Was mich beim Firewire so genervt hat, is das man so viele versch. Schichten hat, gerade wo an den Rails die enden der lagen aufeinandertreffen und es nervig ist, das z.B. zu schleifen wegen der untersch. Härtegrade. Hast den Kern darüber dieses Compositematerial, dann Glasfaser mit Epoxy, das trifft auf den ultra weichen Balsastringer, die Pinline ist net Farbe sondern ein weiches Plastikband. Super nervig zu fixen. Vor allem kannste die Materialien net alle kaufen. Bei FF haste halt nen normalen EPS-Kern und eine Karbonband… stell ich mir wesentlich leichter vor. Einfach carbon auf schneiden, auffüllen neues Carbon drüber Matte drüber fertig

    3. Dezember 2012 um 20:43 Uhr als Antwort auf: Boards aus den USA bestellen #134394
    Snapper
    Teilnehmer

    Ja das das günstig ist kann man sich eh abschminken, mir gehts darum einfach Boards in der Bauweise zu bekommen, aus Australien ist halt auch teuer und der AUD ist auch stark deswegen die Überlegung, ob man da vllt. zu 2. mehrere Boards aus den USA bestellt, Transportkosten teilt und mit Zoll bei dem normalen Boardpreis rauskommt. Will net versuchen iwie günstig Boards zu shoppen, das kann man halt gut machen wenn man eh in CA unterwegs ist, sondern einfach nur um die Shapes.
    Haste mal nen Board in FutureFlex gesurft?
    Danke erstmal für den guten Willen;) bin mal gespannt was die Jungs zurückschreiben

    3. Dezember 2012 um 16:12 Uhr als Antwort auf: Boards aus den USA bestellen #134393
    Snapper
    Teilnehmer

    Kurze Frage ohne dich damit direkt angreifen zu wollen;)
    Wie lange surft du und was hast du für Boards in verschiedenen Bauweisen gesurft bei verschiedenen Bedingungen?

    Ich habe nicht behauptet, dass ich mir davon einen riesen Performanceschub erhoffe, jedes Board ist nur so gut wie der Surfer der es surft;)
    Aber ich hab lang genug verschiedene Bauweisen gesurft um zu wissen warum ich die FutureFlex Bauweise mag und bevorzuge.
    Hab etliche Polyesterboards gesurft, nen Epoxy Board selbst geshaped, und in in den letzen 1,5 Jahren jetzt alternative Bauweisen, oder in deinem Sinne „Technologie-Dreck“ gesurft:
    Gekauft hab ich mir: (hab jedoch etliche andere in Australien getestet)
    Firewire Lost Subscorcher 5’10 x 19 1/2 x 2 3/8 – Hüfthoch bis 1,5x Overhead, Beachbreaks und Points; bis Kopfhoch Riff
    Haydenshapes Ando Allstar 6’0 x 18 5/8 x 2 1/4 – Kopfhoch- 1,5x Overhead Beachbreak und Points, und Kopfhoch bis knapp 2x Overhead Riff.

    Beide gesurft in Frankreich, Australien und Indo, wie schon gesagt in fast allen Bedingungen

    Find das Firewire vom Gefühl super, jedoch gehts mir auf den Sack, dass es scheisse zu reparieren ist, gerade was die Rails angeht, deswegen werd ich mir nicht nochmal ein Firewire kaufen.

    Was mich an der FutureFlex Technology begeistert ist das Verhältnis Performance/Lebensdauer.
    Ich habe keine Einbußen was das Fahrverhalten angeht im Vergleich zu Polyester bei passendem Quiver, ist halt logisch, dass man nen Board in FuturFlex nur dick glasst, wenns für kraftvolle Wellen und gute Bedingungen gedacht ist, entsprechend nen dünneres Glassing bei Bumpy Conditions und kleineren Wellen.
    Das allgegenwärtige Vorurteil, Epoxyboards würden sich nur steif anfühlen und nicht flexen, muss ich widerlegen. Das mag auf Pop-outs und Billigepoxy zutreffen aber nicht auf gut geshapte Boards.
    Mein Ando Allstar FF flext unter Druck gut ist aber gleichzeitig super stabil. (Das Flexverhalten spürst du sogar beim Duckdiven) Das Board ist extrem leicht, trotz dickerem Glassing und fühlt sich super an, als hätte man kaum was unter den Füßen, das Board macht was es soll ohne dass ich groß Nachdenken muss (definitiv durch das geringe Gewicht und den größeren Auftrieb bei gleichem Volumen) – einziger Nachteil hier, dass man wirklich arbeiten muss auf der Welle, einfach einmal Geschwindigkeit haben und durch die Trägheit behält das Board diese länger bei funktioniert hier nicht mehr. Wobei „Nachteil“ hier relativ zu sehen ist, wenn man eh auf passendem Level surft.
    Den Flexvorteil bei Polyesterboards merkst du nur wesentlich bei Teamglassing, da der Stringer an sich schon extrem wenig Flext und du nur so einen starken Flex erreichen kannst, wenn du das Glassing noch weiter reduzierst.
    Das das für den normalverdienenden Surfer, der keinen Sponsor und unbegrenzt Nachschub im Rücken hat nicht die beste Wahl ist dürfte auch dir klar sein.
    Ich hab relativ wenig Lust mich mit andauernden Reperaturen oder gebrochenen Boards rumzuschlagen oder mir bei kritischen Wellen Gedanken zu machen ob ich reinzieh oder nicht.

    Was die Haltbarkeit der FST Bauweise bei Firewire angeht ist sie definitiv besser als bei PU Boards, aber auch nicht Bombenfest wie gerne Behauptet wird. Das Deck ist nahezu unzerstörbar, aber die Rails sind genauso empfindlich wie bei Polyesterboards. Hab in 1 Jahr fast jeden Tag surfen 3 Dings reparieren müssen, eins davon weil nen Trottel reingedroppt ist und sein Board gegen meins gekickt hat, das hält keine Bauweise aus.
    Zur Futureflex Bauweise hab damit heftige Wipeouts in Australien (Snapper Rocks, D’bah, Kirra etc) und Indo (Uluwatu, Impossibes, Bingin etc) gehabt und kein einziges Ding drin. Riffkontakt hat sich an der Nose dadurch geäußert, dass kleine Kratzer drin sind nichtmal Cracks sonder oberflächliche Kratzer. Ein Sturz mit dem Knie auf den Bottom hat ne 2mm flache Delle hinterlassen. Nen Polyesterboard würde da definitiv anders aussehen.

    Klar werden neue Technologien immer gehypt und jeder hat andere Meinungen dazu, aber man muss sie auch testen, sonst ist klar, dass alle beim altbewährten Polyester bleiben.
    Ich hab Boards in den selben Dims in verschiedenen Bauweisen gesurft und verglichen, Firewire fühlt sich mindestens gleich gut wie Polyester an, dafür stabiler. Futureflex fühlt sich meiner Meinung nach wesentlich besser an, wie oben schon ausgeführt.
    Was für mich einfach ausschlaggebend ist, ist das m.M.n überragende Verhältnis von Performance/Haltbarkeit/Preis.

    Firewire kommt auch aus Thailand wie ja viele große Brands und sind dafür vom Preis m.M.n. nen bisschen zu teuer.

    Futureflex ist einfach nur genial. Nen Stockboard kostet z.B. von Haydenshapes in Polyester ca. 750AUD, das gleiche Board als Custom in Polyester auch bei 750AUD, der Aufpreis auf 850AUD für nen Custom in FutureFlex ist das definitiv wert. Vorher kannste mit Hayden persönlich telefonieren und er gibt sich richtig Mühe. Der Preisunterschied zu nem gängigen Stock-Polyester ist es also definitiv wert.

    Also solang du nicht verschiedene Bauweisen getestet hast, vor allem auch gleiche Shapes in verschiedenen Bauweisen um vergleichen zu können, is so ein Kommentar wie deiner verdammt engstirnig & sinnfrei;) Wenn du natürlich beides kennst und dir Polyester eher zusagt, is das natürliche deine absolut berechtigte eigene Meinung.

    Die Empfehlung für Powerbalance seh ich jetzt einfach mal als schlechten Scherz;)

    So um zum eigentlichen Topic zurückzukehren:

    Hab mich mal mit Haydenshapes in den USA in Verbindung gesetzt und hab nach wenigen Stunden ne Antwort bekommen, dass das prinzipiell möglich ist, ich meine Adresse & den nächst gelegenen internationalen Airport angeben soll und die sich dann mit nem Angebot melden.

    So muss guter Kundenservice aussehen;)

    2. Dezember 2012 um 20:11 Uhr als Antwort auf: Boards aus den USA bestellen #134386
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    Teilnehmer

    Ja das is ja auch net so viel beim rumgekommen.
    Die idee hatte ich auch schon, das Problem ist nur, dass bei Lost in Europa keine Boards in FutureFlex bauen, da sind die Amis was alternative Bauweisen angeht ja schon ne ganze Ecke weiter. Hab einfach kein Bock mehr auf gammelige PU-Boards und find die FutureFlex Bauweise fühlt sich gut an, ist stabil und hat ne gute Performance. Würde man die hier in Europa bekommen würd ich ja net so nen Aufwand betreiben

    1. Dezember 2012 um 0:39 Uhr als Antwort auf: WEBBER Tuflite Shortboard „Squash“ 6’0 (P-Update) #134370
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    150€ Sorry aber gehts noch? Was ist das bitte hier für ne Geiz-ist-Geil-Mentalität die manche Leute an den Tag legen, das is nurnoch dreist :sick:

    28. November 2012 um 16:37 Uhr als Antwort auf: Board nachträglich stabilisieren?!?!? #134341
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    nimm dir mal nen Q-tip und mach nen bisschen Aceton drauf und guck an ner kleinen stelle was unter der Farbe zum Vorschein kommt. Wenn du mal auf Stringer und Pinline schaust ist das nicht wirklich genau. Hast immer wieder in Bali, dass alte gammelige Boards übermalt und wieder verkauft werden;)

    17. September 2012 um 23:50 Uhr als Antwort auf: Unterkünfte auf Bali? #133206
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    Teilnehmer

    Kann dir das Sriyana Homestay empfehlen wenns dich mal nach Uluwatu verschlägt, sofern du net allein reist. Haben zu 3. in nem Bungalow mit AC/Wlan/Bad mit Pool im Garten 20€ gezahlt. Klar günstiger kommt man immer weg, aber andererseits ists auch net schlecht mal nette Leute zu unterstützen, wir haben als Europäer wesentlich mehr Kohle als die Balinesen, da muss man net auf jeden Cent schauen (meine Meinung, und ich hab als Student auch kein großes Budget).

    8. Juni 2012 um 22:00 Uhr als Antwort auf: Kulanz Shaper?! #30154
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    ?

    6. Juni 2012 um 15:47 Uhr als Antwort auf: Meine letzte surfsession…………. #131079
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    Teilnehmer

    So damit der Thread mal wieder nen bisschen wiederbelebt wird gibt’s nen paar Fotos aus Uluwatu
    Fun-Size aber leider kein größerer & cleaner Swell in der Zeit als ich da war:( Aber trotzdem geile 3 Wochen in Bali:)








    27. Mai 2012 um 4:15 Uhr als Antwort auf: Boardkauf noch in Australien? #130957
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    Teilnehmer

    Je nach dem wieviel gepaeck du schon hast machts schon Sinn. Kannst bei Emirates nen Surfboard gratis mitnehmen wenn du innerhalb deiner 30Kg Freigepaeck bleibst ansonsten zahlst du Uebergepaeckgebuehren. Hast in Sydney ne gute Auswahl an Boards, Leute die dich gut beraten koennen etc. Mach nur nicht den Fehler dir was zu kleines zuzulegen ich weiss du skatest etc… Australien ist einfach nen ganz anderes Level wenn du da nem Typen erzaehlst du surfst einigermassen gut wirste mit dem Board nicht gluecklich werden. Also knallhart ehrlich sein, beschreiben was du schon kannst und vor allem wo du das Board surfen wirst.

    Viel Spass beim Shoppen – ist auch nen nices Andenken an nen geilen Trip;)

    28. April 2012 um 13:33 Uhr als Antwort auf: Surfboard design #130445
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    Teilnehmer

    Ja werd mir auf jeden Fall ne gebrauchte Minigun in 6’6″ holen. War 8,5 Monate in Oz unterwegs und hab zur Zeit nen Smallwave 5’10 x 19 1/2 x 2 3/8 was mir in Indo herzlich wenig bringt, nen 6’0 x 18 5/8 x 2 1/4 war damit in 6ft an den Points anner Gold Coast und das war super und für alles Größere muss ich mir dann was zulegen, hab zwar noch nen 6’4 x 18 3/4 x 2 3/8 dabei aber das stirbt bald und fühlt sich scheisse an. Das wird denk ich auf Bali bleiben oder an iwen verschenkt, ders brauchen kann. Wie sind die gebrauchtpreise für Boards in Bali? Von den bekannten Shapern wahrscheinlich wie in Oz und von local Shapern entsprechend günstiger?

    28. April 2012 um 4:56 Uhr als Antwort auf: Surfboard design #130442
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    Teilnehmer

    Nen ipad waer mal was zum reisen;) Den Rest tipp ich im Flieger, dank der bescheuerten Logik von Emirates darf ich um von Melbourne nach Bali zu kommen 32h unterwegs sein: Melbourne, Auckland, Brisbane, Singapur, Denpasar. Soo ein Schwachsinn, aber ansonsten verfaellt mein Ticket.
    Forecast sieht zum Glueck nett aus 6ft @16sec 🙂 Werd wohl mein Quiver aufstocken muessen mit nem Step up. 1 Monat Indo bevors nach Hause geht, das wird genial:)

    27. April 2012 um 15:43 Uhr als Antwort auf: Surfboard design #130432
    Snapper
    Teilnehmer

    das mit dem bekloppten eindeutschen von Fachtermini sehe ich mal als persönliche beleidigung an;)
    Text ist zum Großteil fertig interview kommt noch, hab den ersten Beitrag dementsprechend editiert

    27. April 2012 um 7:07 Uhr als Antwort auf: Optimale Finnenposition #30384
    Snapper
    Teilnehmer

    Überleg dir genau, für welchen Zweck du das Board bauen willst. Wenn du die fertigen dimensions hast frag die cracks bei swaylocks nach der finnenposition.
    Ist nen recht kompliziertes thema. Kleines Beispiel je nachdem mit welchem Cant du die Finplugs setzt hast du bei unterschiedlichen Finnen komplett anderes Verhalten. Wenn du steile sucky wellen surfen willst, haste bei mehr cant mehr halt, hast du jetzt aber ne Finne drin, die wie die H2 extram viel cant hat kanns schon fast zu viel sein, deswegen überleg dir auch mit welchen Finnen du das Board surfen willst. Kannst die FCS Plugs (Fusion) Glaub ich mit 2,5,9° Cant bestellen (Bin mir net 100% sicher obs genau diese Werte waren)

    Cheers

    24. April 2012 um 9:48 Uhr als Antwort auf: Kulanz Shaper?! #130363
    Snapper
    Teilnehmer

    Ich wieg gut um die 75 Kg bei 1,83m. Hab bislang immer gedacht, als Deutscher, wenn man nicht am Meer wohnt, wären kleine Boards ein No-go, aber das is meiner Meinung nach Quatsch. Hab mich soviel verbessert, indem ich kleine Boards gesurft bin. Mag am Anfang nervig sein, wenn man net viele Wellen kriegt, aber man ist dadurch gezwungen tiefer zu sitzen und viel mehr auf der Welle zu arbeiten, als einfach das Board die ganze Arbeit machen zu lassen.
    Hab keine Probleme, damit genug Wellen zu bekommen, klar wenns total kraftlos ist wär das ein Kampf aber dafür ist das Board ja auch nicht gedacht. Was mich am meisten Beeidruckt ist der Halt in steilen Sections aber gleichzeitig immer noch ne krasse Wendigkeit. Man kann einfach viel engere Turns fahre, weil das Board mit dem großen Rocker super in die Kurven der Welle passt.

    Board ist genial, habs gerade das 2. mal gesurft.
    Bottom ist genauso empfindlich wie nen PU, erster kleiner Pressuredent, hab nach ner Barrel das Board annen Kopf bekommen. Ärgerlich aber is nur mini.
    Ansonsten kann ich nur sagen, geilstes Board was ich je gesurft bin, würd ichs heute snappen hätte Hayden trotz dem ganzen Stress vorher direkt ne neue Bestellung.
    Waren gut 3ft clean, kraftvoll, Barrels. Unglaublich, wie das Board abgeht, fühlt sich an als hätte man nichts unter den Füßen, super wendig, perfekt für steile späte drops. Airdrop in ne barrelnde Section, hab mich verdammt gewundert, dass ich noch aufem Board stand.
    Muss es mal in krasser Ströung paddeln, da wirds bestimmt nervig aber heute wars easy.
    Bin gerade verdammt gestoked von dem Board:D

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