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  • 18. April 2014 um 21:24 Uhr als Antwort auf: Welches Shortboard? #142399
    Lizzie
    Teilnehmer

    jep, nichts korrigiert selbstueberschaetzung besser als ein winter am northshore B) . aber ernsthaft reefripper, wenn du mit solcher ahnungslosigkeit einfach irgendwo am northshore rauspaddelst (es sei denn du hast glueck und paddelst durch zufall bei chuns raus), koennten schon 3 fuss tage fuer dich gefaehrlich werden. mach dir selbst einen gefallen und hoer auf das, was dir bisher in diesem thread gesagt wurde.

    uebrigens, reef ripper, dein northshore abenteuer wurde bereits in den 80ern verfilmt:

    https://www.youtube.com/watch?v=doqa0XQn9p4

    lern von den pros 🙂

    http://www.surfline.com/surf-news/mason-hos-dream-wave_108647/

    14. April 2014 um 23:28 Uhr als Antwort auf: bin ich im Mittelmeer gelandet? #37238
    Lizzie
    Teilnehmer

    das sieht in waimea noch immer so aus! da hat sich nicht viel veraendert seit greg noll’s tagen

    14. April 2014 um 20:32 Uhr als Antwort auf: bin ich im Mittelmeer gelandet? #142250
    Lizzie
    Teilnehmer

    Ich habe irgendwo mal einen guide gelesen über Verhaltensregeln auf den Mentawai- Inseln an den breaks. Dort heisst es für alle drei geschilderten Fälle one try und dann stellt man sich wieder hinten an. Also auch wenn man eine Welle durch lässt.

    das stimmt schon, das ist die normal fall regel. an vielen weltklasse spots ist es aber noch strenger: dort hast du genau eine chance dich zu beweisen: wenn du deine erste welle nicht optimal surfst, kriegst du danach nichts mehr ab. ob das richtig ist oder nicht sein dahingestellt, das war nur eine erklaerung fuer so manchen anfaenger, der sich wundert das er keine wellen abkriegt obwohl er scheinbar alles richtig macht. ist schon ca. 10 jahre her als ich das letzte mal in uluwatu war, daher keene ahnung wie das lineup dort ist.

    dort sind sicher keine anfänger! ich meinte eher etwas anderes. wenn ein jeff clark 3 wipeouts hintereinander hat, ob es dann ok ist, wenn man um ihn herum paddelt, weil er im moment anscheinend die take offs nicht packt. :whistle: 😆

    meine antwort war etwas ironisch gemeint B) . an einem spot wie mavericks herrschen etwas andere dynamiken, aber auch an big wave spots wird es mehr und mehr crowded und snaken kommt bestimmt auch vor unter den verschiedenen teams. da lob ich mir waimea: dort ist es normal das mehrere leute eine welle surfen 🙂

    14. April 2014 um 10:46 Uhr als Antwort auf: bin ich im Mittelmeer gelandet? #142227
    Lizzie
    Teilnehmer

    Nicht als Angriff verstehen, aber wenn du als Anfaenger rueberkommst bei dem es nicht klar ist das er den Takeoff hinbekommt (wie in deinem fall mit 10 wipeouts pro gesurfter welle), dann ist es ganz natuerlich das an guten spots dir andere surfer in die welle droppen und auch durchaus legitim

    hey, hallo lizzie! und wie sieht es an spots wie mavericks mit 30 fuß aus. da geht jeder zweiter surfer nach dem take off baden.

    ich denke man kann annehmen das sich die anzahl von anfaengern bei 30 fuss mavericks in grenzen haelt

    13. April 2014 um 21:38 Uhr als Antwort auf: bin ich im Mittelmeer gelandet? #142220
    Lizzie
    Teilnehmer

    Hey Jungs,

    habe mich heute endlich in Uluwatu rein getraut, keine Ahnung aber mein Herz hat schon gut gepocht bevor ich reinging. Es war ca. 1 Std. nach Low Tide, also wie ihr gesagt habt, die beste Zeit um es zu versuchen, ich musste übers Riff laufen, das tat Barfuss echt weh, hab jetzt noch überall an den Füssen kleine kitschen…

    Das Riff endlich überwunden bin ich in der Mitte geblieben, es bricht ja links eine, Mitte, und ganz rechts. Das Line Up war entspannt bis auf einen, der meinte nachdem ich bestimmt 3-5 min auf die Welle gewartet hatte, um mich herumzupaddeln und dann näher an der Lippe zu sein als ich, nachdem wir beide die Welle genommen hatten, sagte er zu mir, er hätte Vorfahrt, ich hab ihm dann gefragt, ob er was auf den Augen hat und mich da nicht da sitzen sah, das nächste mal werde ich etwas unfreundlich, dann ist er weggepaddelt…

    Die Welle in Uluwatu ist irgendwie komisch, ich hatte erstmal gefühlte 10 Waschgänge(5 waren es mit Sicherheit B) ), bis ich die erste Welle richtig erwischt hatte. Im Gegensatz dazu, ist Serangan dagegen ein Paradies, da ist die Welle irgendwie anders, hier hatte ich eine hohe Ausbeute. In Uluwatu hingegen hatte ich super Probleme mit dem richtigen Timing, jedes mal wenn ich die Walze auf mich zurollen sah, hatte ich nach den ganzen Wipeouts inkl. Nosediving öfters Angst mein Board zu drehen und den falschen Zeitpunkt zu wählen, und habe dann versucht auf eine kleinere Welle zu warten, leider kamen da nicht viel kleinere, so war ich gezwungen die großen zunehmen.
    Keine Ahnung woran es lag, aber mir ist bestimmt 3-5 mal die Nose beim Takeoff eingetaucht (hatte das Gefühl das Board kippt regelrecht nach vorne über), das ende vom Lied war nen heftiger Waschgang…..!!! Zum Glück war ich nicht der einigste der gewaschen wurde, das gab mir Mut weiter zumachen 🙂 .

    Ich muss sagen Uluwatu ist schon nicht ohne, besonders das Riff unten, hatte bei den Waschgängen des öfteren Kontakt damit, aber nur ein oder zwei kleine Schrammen, die Strömung ist schon heftig beim zurückpaddeln in die Höhle, man konnte aber noch auf dem Riff stehen, was ich ungern tat, weil das Riff super spitz ist auf nackten Füssen, hab mich dann halb auf meinem Board abgestützt und halb gelaufen.

    Vielleicht hat der eine oder andere einen Tipp bezüglich des Nosediving, das ist mir in den ganzen 3,5 Wochen, in denen ich hier bin, nicht passiert. Aber in Uluwatu super oft, das Board kippte immer nach vorne und dann tauchte die Nase ein 🙁 ….!!! Danach hatte ich immer etwas Angst eine große Welle anzupaddeln… :blush:

    Wenn ich die Welle mal richtig erwischt hatte, war es natürlich ein megageiler Ritt, aber leider hab ich vielleicht 4-5 Wellen bekommen.

    Danke im Voraus für die Tipps 🙂

    Nicht als Angriff verstehen, aber wenn du als Anfaenger rueberkommst bei dem es nicht klar ist das er den Takeoff hinbekommt (wie in deinem fall mit 10 wipeouts pro gesurfter welle), dann ist es ganz natuerlich das an guten spots dir andere surfer in die welle droppen und auch durchaus legitim. An einem Weltklasse spot wie uluwatu mit starken crowds moechte niemand 10 ungesurfte wellen sehen…

    2. Februar 2014 um 0:37 Uhr als Antwort auf: surfboard verzollen #36796
    Lizzie
    Teilnehmer

    das mit den aepfeln und birnen stimmt natuerlich. wobei ich nicht 100% weiss ob der shaper darueber buch fuehrt (und damit steuern zahlt) oder nicht. ist zahl halt immer cash ohne rechnung und hol das brett beim shaper ab ohne nen shop als zwischen station. die bretter fuer die ich so 350-400$ zahle stehen fuer 550-600$ in den laeden. wobei ich mich frage warum so viele leute ihre bretter im surfshop kaufen wenn man sie direkt beim shaper kaufen kann?

    1. Februar 2014 um 5:23 Uhr als Antwort auf: surfboard verzollen #141264
    Lizzie
    Teilnehmer

    Die meisten lokalen Brettschmieden hier nehmen 350-400 fuer Bretter unter 6’5“ mit normalem Glas und ohne Artwork. Laengere Bretter und/oder mehr Glas und/oder Artwork kostet dann bis zu 600$. Steuern hab ich noch nie gezahlt wenn ich das Brett mit „cash auf die hand“ beim shaper abgeholt habe

    23. Januar 2014 um 22:31 Uhr als Antwort auf: surfboard verzollen #141163
    Lizzie
    Teilnehmer

    ok ich glaube ich bin einfach zu verwoehnt von board preisen hier in den usa. normalerweise zahle ich 350-400 usd fuer ein brett inklusive finnen und die boards halten trotz mehrmals pro woche surfen ne gute weile. ich probiere im moment gerne viele bretter aus und nach nem jahr kann ich die immer noch fuer 200 dollar verschachern.

    23. Januar 2014 um 8:45 Uhr als Antwort auf: surfboard verzollen #141138
    Lizzie
    Teilnehmer

    855 euro fuer ein board??? fuer den preis kriege ich hier in den usa 2 (in edelausfuehrung) bis 3 (standard ausfuehrung) custom shortboards von meinem shaper…

    10. Januar 2014 um 1:16 Uhr als Antwort auf: Welche Uni in Neuseeland? #35490
    Lizzie
    Teilnehmer

    Die besten Uni-Surf Kombinationen sind def. Dunedin und Waikato. Auto is ein Muss in Neuseeland um Spass zu haben und auch guenstig zu haben und zu unterhalten. Ne kleine alte Karre kriegst du zwischen 500NZ$-1000NZ$.

    Dunedin: super Wellen das ganze Jahr ueber. Du findest jeden Tag einen Spot der laueft, da es Straende mit sehr verschiedenen Ausrichtungen gibt. Investiere in gute Wetsuits und du hast die beste Zeit! Die Uni ist sehr gut und die Stadt hat auch recht viel zu bieten.

    Waikato: Raglan und Umgebung hat top Wellen das ganze Jahr ueber und ist ein sehr nettes Dorf. Hamilton als Stadt ist etwas verschlafen und kulturell ist nicht grade sehr viel los. Die Uni ist auf jeden Fall auch gut. Viele Leute wohnen in Raglan und pendenln nach Hamilton mit dem Auto ist ok wenn du nur 3-4 die Woche faehrst. Oefters wuerde Ich mir die Fahrt nicht antun. Raglan ist aber auf jeden Fall Hamilton als Wohnort vorzuziehen!

    Auckland und Wellington sind zum surfen nicht ideal wie die Leute vor mir schon erklaert haben.

    Ich persoenlich wuerde Dunedin vorziehen vor Waikato, aber das ist subjektiv (habe in beiden Orten gewohnt).

    Ach ja, und besorg dir den NZ surf guide, beste Investition!!!!!
    http://www.surf2surf.com/surf-guide

    3. November 2013 um 23:28 Uhr als Antwort auf: Job in der Surfindustrie #140497
    Lizzie
    Teilnehmer

    Ach ja und mir Kelly Slater quatschen ist wirklich nicht so interessant – er ist zwar der beste Surfer der Welt, aber nicht gerade der Schlauste…

    und dabei ist kelly noch mit der intelligenteste unter den pros 🙂

    2. November 2013 um 19:12 Uhr als Antwort auf: Swell from Hell #140468
    Lizzie
    Teilnehmer

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    1. November 2013 um 20:39 Uhr als Antwort auf: Swell from Hell #140453
    Lizzie
    Teilnehmer

    Gegenfrage: Warum sollte er das nicht tun?

    1. November 2013 um 19:09 Uhr als Antwort auf: Swell from Hell #140450
    Lizzie
    Teilnehmer

    das aendert nichts daran das er ein vollidiot ist.

    Begründe mal seinen Vollidiot-Status…

    ich habe ein paar freunde die ihn persoenlich kennen und mein eigenes bild durch ihre erzaehlungen und dadurch wie er sich in interviews etc. praesentiert. es ist nicht wirklich ein geheimnis das er ein neider ist und anderen leuten ihren erfolg im big wave surfen nicht goennt. hauptsaechlich ist er genervt dass er jaws nicht mehr surfen kann aufgrund der paddle-in crew. in hawaii ist die regel das tow-in surfen nicht erlaubt ist wenn paddle-in leute da sind. und da inzwischen leute wie shayne dorian auch an den groessten tagen in jaws paddeln ist tow-in surfen nur noch sehr selten erlaubt. laird steht aber nicht auf paddle-in surfen (wie kann man es sonst erklaeren das er noch nie am eddie teilgenommen hat obwohl er ein paar mal eingeladen war?) und weint daher der „guten alten zeit“ hinterher (und trinkt protein shakes auf seinem SUP)…

    Ganz so einfach kann man es sich nicht machen. Training und Fitness sind Grundvoraussetzungen um in solchen Situationen zu bestehen. Je mehr man davon besitzt und je mehr Erfahrung* desto geringer ist die Chance dass man „Pech“ hat. Pech definiert sich auch dadurch dass man falsche Entscheidungen trifft und sich selber dann erst noch tiefer reinreitet.

    alle die an dem tag draussen waren, waren definitiv erfahrene und fitte big wave surfer und niemand von ihnen (inkl. Maya) verneint das risiko. aber wie schon vorher gesagt, pech haben koennen auch die erfahrensten surfer in normalen bedingungen. die gefaehrlichste beschaeftigung ist ohnehin das leben: 100% der beteiligten sterben.

    1. November 2013 um 18:23 Uhr als Antwort auf: Swell from Hell #140447
    Lizzie
    Teilnehmer

    das laird einer der ersten towin surfer war bestreite ich nicht. das aendert nichts daran das er ein vollidiot ist.

    1. November 2013 um 1:31 Uhr als Antwort auf: Swell from Hell #140436
    Lizzie
    Teilnehmer

    Laird war schon immer ein Vollidiot. Lächerlich wie er sich an anderen big wave surfern ablassen muss nur weil das der medien hype um ihn aufgehört hat.

    In solchen Bedingungen kann immer etwas schief gehen und das Risiko ist sich jeder der Beteiligten bewusst. Alle big wave surfer waren schon mind. einmal in ähnlichen Situationen. Eine Rettungsaktion ist immer improvisiert. In Sekundenbruchteilen muss man Entscheidungen treffen und manchmal gibt es auch keine optimale Wahlmoeglichkeit. Vom Schreibtisch aus laesst es sich natürlich immer leicht kritisieren…

    24. Oktober 2013 um 23:27 Uhr als Antwort auf: Insider Infos #140312
    Lizzie
    Teilnehmer

    ich haette da ne 7 im angebot. vielleicht auch eine 19. preis ist verhandlungssache

    14. August 2013 um 23:55 Uhr als Antwort auf: Haiproblem auf Reunion #35331
    Lizzie
    Teilnehmer

    kommt drauf an was du als natürlich definierst. ich würde sagen, dass alles was in der natur vorkommen natürlich ist. der mensch nutzt ja keine materia, die er aus dem nichts erschafft. alles was er tut und hat entsteht durch verarbeitung natürlicher rohstoffe.

    natürlich ist der mensch auch nach wie vor teild er evolution, man kann die evolution nicht umgehen oder einfach nicht mitmachen. wir passen uns immer an. beispielsweise hat man festgestellt, dass in den letzten 100 jahren junge männer immer weniger bartwuchs haben (im durchschnitt). möglicherweise haben männer in ein paar hundert jahren gar keinen bart mehr. die evolution findet immer statt.

    Natuerlich findet Evolution immer statt. Nur kann man das Wirken des Menschen auf Ökosysteme nicht im Sinne normaler
    Evolution beschreiben, das ist Biologie 101 und das wird kein Wissenschaftler der Ahnung von der Materie hat bestreiten. Ausserdem: Durch unsere Technologie und unsere Moeglichkeit zur komplexen Reflektion unserer Handlungen gelten andere moralische Gesetze fuer uns im Vergleich zu den den restlichen Bewohnern dieser Erde. Ansonsten waere die komplette menschliche Kulturgeschichte als wertlos zu betrachten!?!

    14. August 2013 um 23:49 Uhr als Antwort auf: Haiproblem auf Reunion #139121
    Lizzie
    Teilnehmer

    Uebrigens, La Reunion ist kein „Dritteweltland“ sondern Teil Frankreichs! Oder sind unsere Nachbarn ein Dritteweltland???

    Und wenn man eine annektierte Kolonie Frankreichs ist, dann muss es einem ja blendend gehen.

    Wikipedia: „Die Arbeitslosenquote belief sich 2008 auf mehr als 30 % und stellt damit die höchste Arbeitslosenzahl Frankreichs dar. (Noch 10 Jahre zuvor betrug die Rate 40 %.) Zudem lag 2012 die Jugendarbeitslosigkeit auf der Insel bei ca. 60 %“

    Ich habe nirgendwo gesagt das alles dort blendend laueft. Aber Reunion ist gleichberechtigter Bezirk in Frankreich und nicht ein „Dritteweltland“, das ist nunmal Fakt. 30% Arbeitslosenquoten gibt es bestimmt auch in einigen Vorstaedten Paris oder Marseiles.

    14. August 2013 um 20:49 Uhr als Antwort auf: Haiproblem auf Reunion #139112
    Lizzie
    Teilnehmer

    deswegen frage ich ja, ich wüsste gerne, was da die gängige meinung in der wissenschaft ist. ich sage ja nicht, dass man haie ausrotten sollte. ich frage mich nur, welche auswirkung es auf das ökosystem hätte. dannach ließe sich nämlich mE nach beurteilen wie schützenswert die art ist.

    Probier mal Google Scholar. Manchmal findest du pdf Reprints von den Journal Artikeln auf Uni Seiten, z.b.:

    http://wormlab.biology.dal.ca/ramweb/papers-total/Ferretti%20et%20al%202010_Ecol_Lett.pdf
    http://www.fmap.ca/ramweb/papers-total/Heithaus_etal_2008.pdf

    Wenn du auf Artikel direkt bei den Journals zugreifen willst, brauchst du meistens eine Subskription durch eine Uni Bibliothek o.ae.

    14. August 2013 um 20:36 Uhr als Antwort auf: Haiproblem auf Reunion #139111
    Lizzie
    Teilnehmer

    Letztendlich muss für Reunion eine Lösung gefunden werden. Ich finde es immer wieder lustig wie z.B. wir Mitteleuropäer den Moralapostel gegenüber Drittweltländern spielen wollen. Die wenigstens von uns scheinen sich bewusst zu sein, was früher mal alles in unseren Seen, Flüssen und Wäldern existiert hat und dies heute nicht mehr tut, zumindest nicht annähernd in der Zahl wie früher. Reunion wird eine Lösung suchen damit der Tourismus dem Land weiterhin ein Einnahmequelle bietet, vielleicht sogar die wichtigste. Und Reunion wird dabei sicher nicht Rücksicht auf die Empfindlichkeiten von Idealisten aus der ersten Welt nehmen und das zu Recht. Auch wenn es bedeutet Haie zu töten. Wir reden hier nur von den Surfern. Die Surfer sind wahrscheinlich noch die geringste Sorge der Regierung. Es sind die kaufkräftigen normalen Touristen, die man nicht verlieren will.

    Was bringt es Reunion, wenn sie als „Haischützer des Jahres“ in die Geschichte eingehen aber nicht genug zu Essen auf dem Teller haben?

    Uebrigens, La Reunion ist kein „Dritteweltland“ sondern Teil Frankreichs! Oder sind unsere Nachbarn ein Dritteweltland???

    14. August 2013 um 20:30 Uhr als Antwort auf: Haiproblem auf Reunion #139110
    Lizzie
    Teilnehmer

    der mensch braucht keine berechtigung, das ist halt evolution in purster form. dominante tierarten verdrängen alle anderen tierarten, die ihnen entweder schmackhaft oder gefährlich sind. entweder das balanciert sich dann aus oder führt zum aussterben der dominanten art selbst.

    sorry aber das ist absoluter schwachsinn. beschaeftige dich mal ein wenig mit den grundlagen der Biologie. dieses menschliche verhalten als „pure evolution“ ist quatsch – aufgrund seiner technologischen Errungenschaften ist der mensch nicht mehr teil der natuerlichen evolution. ein extrem beispiel: technologisch waere es dem menschen möglich wahrscheinlich fast alle arten auf der welt auszurotten mit seinem arsenal an nuklear Waffen. es waere ziemlich merkwuerdig das als „natürliche“ selektion zu betrachten, denkst du nicht? unsere technologie hat uns eine hoehere Verantwortung gegenueber anderen spezien und oekosystem eingebracht.

    31. Juli 2013 um 23:51 Uhr als Antwort auf: Vorfahrtsregeln und ihre praktische Umsetzung #34641
    Lizzie
    Teilnehmer

    ein netter artikel zum thema:

    http://www.surfersjournal.com/journal_entry/sound-everyone-surfing

    12. Juli 2013 um 23:48 Uhr als Antwort auf: Momentan gehts rund im Surfbusiness #138593
    Lizzie
    Teilnehmer

    Generell gäbe es mal überhaupt keinen Markt für den ganzen Spaß (Surfen / Wellenreiten) und die ganzen Core-Marken wären nicht einmal eine Idee!!!

    Was fuer ein Schwachsinn! Es wird immer genuegend core surfer an den kuesten dieser welt geben die shaper brauchen.
    und die professionelle world tour mag ja ganz nett sein, aber man muss nicht allzuweit in die vergangenheit schauen, als es nur relativ kleine (im vergleich zu den events heute) „lokale“ contest gab. trotzdem gab es ueberall auf der welt menschen die wellen gesurft sind. die ganze klamotten und marken industrie ist eine ganz andere geschichte die nur am rande etwas mit surfen zu tun hat.

    7. Juli 2013 um 1:03 Uhr als Antwort auf: umstieg auf 6.0 fish 1,82 groß #138505
    Lizzie
    Teilnehmer

    Also wenn dein 6’2“ shortboard „typische“ shortboard masse hatte, dann wird der 6’0“/21.5“/2 5/8“ fish wahrscheinlich um einiges mehr volumen haben („wahrscheinlich“ – da wir die anderen masse nicht haben, z.b. weite an der nose und am tail). Wenn du das 6’2“ shortboard ordentlich surfen konntest, kommst du wahrscheinlich mit nem „retro fish“ (schwammiger begriff) mit laenge 5’6“-5’8“ zurecht.

    der laengenunterschied zwischen 6’0“ und 6’2“ sind nur 5 zentimer! das ist nicht sonderlich viel.

    3. Juli 2013 um 21:13 Uhr als Antwort auf: Momentan gehts rund im Surfbusiness #138454
    Lizzie
    Teilnehmer

    wenn weniger leute mit surfen anfangen, aber die „core surfer“ bleiben, werden denke ich eher firmen wie cobra weniger bretter verkaufen als local shaper. in der tendenz kaufen die meisten langjaehrigen surfer eher customs bei ihrem shaper als ein cobra brett von der stange. die popouts sind doch eher beliebt bei leuten die erst vor kurzem mit surfen angefangen haben.

    2. Juli 2013 um 20:35 Uhr als Antwort auf: Momentan gehts rund im Surfbusiness #138430
    Lizzie
    Teilnehmer

    Und ehrlich gesagt ist mir der Preis nicht allzu wichtig. Ich zahl lieber etwas mehr fuer ein gutes produkt von einer halbwegs vernuenftigten firma. diese alles muss billige massenprodukte sein einstellung ist einer der gruende warum wir unsere rohstoffe so verballern. aber das nur am rande.

    2. Juli 2013 um 20:31 Uhr als Antwort auf: Momentan gehts rund im Surfbusiness #138429
    Lizzie
    Teilnehmer

    habe nur patagonia genannt, aber es gibt auch noch nen haufen andererer kleiner firmen die gute wetsuits herstellen (z.b. matuse) oder du holst dir nen custom wetsuit aus japan. es gibt genuegend guter alternativen neben rip curl und co.

    2. Juli 2013 um 0:45 Uhr als Antwort auf: Momentan gehts rund im Surfbusiness #138409
    Lizzie
    Teilnehmer

    was haben denn die grossen brands mit boardpreisen zu tun? ich kann mir meine custom boards immer noch bei meinen local shapper zum gleichen preis kaufen wenn die ganzen grossen brands pleite waeren. und top wetsuits gibt es auch von patagonia, da braucht man nichtmehr zu rip curl und co. zu greifen. mir ist es ziemlich schnuppe ob pro surfing und die grossen brands „ueberleben“ oder nicht. auf mein surfen hat das ganze keinen einfluss

    1. Juli 2013 um 23:24 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #138406
    Lizzie
    Teilnehmer

    ja, ist auf jeden fall ein single-fin so um die 7 fuss wahrscheinlich. eine hommage an den style meister:

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