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1. Juli 2013 um 10:26 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #138388
Lizzie
TeilnehmerDiese new school longboarding ist ueberhaupt nicht meins. frag mich warum wann zum longboard greift wenn man solche turns ziehen will? lieber style als rippen:
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26. Juni 2013 um 21:01 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #138318Lizzie
Teilnehmeres gibt ja auch einige ‚junge‘ shaper die sehr gute klassische logs bauen, aber die haben sehr viel erfahrung mit diesen shapes gesammelt. ich glaube einfach das ein ’normaler‘ shaper der vielleicht nur alle paar monate mal sich an einem log probiert einfach nicht genügend erfahrung gesammelt hat um ein magic board zu schmieden. die noetige erfahrung kommt halt nur wenn du jede woche eins shapest.
keine ahnung was es genau ist, aber wenn du hand-geshapete bretter von guten shapern mit den guenstigeren maschinen-geshapten brettern des selben templates von dem gleichen shaper vergleichst (viele shaper haben ihre ‚off-the-rack‘ bretter maschinen-geshaped und legen nur bei customs selber hand an), siehst du das die qualitaet der hand-geshapten bretter um einiges besser ist! das geuebte auge kriegt ’natuerliche‘ linienfuehrung am brett besser hin als jede maschine…25. Juni 2013 um 23:53 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #138295Lizzie
Teilnehmerein paar meiner lieblings log shaper: bing, harbour, christenson, brewer…
Und donald takayama natuerlich, aber er ist ja leider verstorben vor kurzem.
Wuerde auf jeden fall jemanden mit log erfahrung nehmen, da es nicht sonderlich einfach ist ein GUTES log zu shapen (das stabil und schwer ist und trotzdem sich relativ leicht turnen laesst).habe nur ein log zur zeit in meinem quiver (9’4“), habe aber einige gekauft und verkauft in den letzten jahren.
tufflite longboards sind zwar sehr praktisch zum reisen, aber mir sind sie viel zu leicht!
fuer mich ist longboarden in erster linie noserides und trimming, und da brauche ich in erster linie stabilitaet und gewicht. wenn ich radikalere turns will, dann lieber ne kuerzeres brett, aber jeder wie er mag (spreche hier nur fuer mich). Tufflites waren mir bisher immer zu unstabil fuers noseriden und davon abgesehen ist ein poly brett einfach schicker :).ich sag nur probiert ein paar mal ein richtiges log aus bevor ihr zum allrounder oder performance longboard greift. ist halt ne ganz andere welt.
25. Juni 2013 um 21:41 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #138290Lizzie
Teilnehmerich bin an allen tagen wenn es kleiner als kopfhoch ist fast nur noch exklusiv auf longboards unterwegs und muss nach vielem experimentieren mit verschiedenen longboards und finnen sagen: es gibt nichts besseres als einen klassischen noserider von einem guten longboardshaper, ordentlick schwer geglast mit ner dicken geglasten D-Fin. Wenn Ihr wirkliches longboard feeling wollt vergesst alles wo performance im namen ist und tufflite bretter sowieso. once hooked on the real thing, you can’t go back!
Lizzie
Teilnehmerich finde es rein aus technischer sicht sehr interessant wenn es irgendwann gelaenge kuenstliche kopfhohe wellen zu produzieren. natuerlich hat das ganze nicht wirklich etwas mit dem klassischen surf erlebnis zu tun, aber man muss so eine anlage ja nicht in anspruch nehmen. fuer diese 1 fuss kabbelwellen ist das ganze aber etwas albern. die surfer in dem video wuerden auch ne 0.5 fuss welle kaputt rippen, das ist keine frage…
die energie jedoch welche von noeten ist um eine welle doppelt so gross (shoulder-high) oder 3x so gross (head-high) wie die in dem wavegarden video zu produzieren ist enorm. ich sehe schwarz das wir das in naher zukunft sehen ohne ein kleines kraftwerk hinter der wellenanlage stehen zu haben.
zum thema uebrigens heute auf der surfers journal webseite:
Caption:
http://www.surfersjournal.com/sites/default/files/RG%20Fred%20Hemmings%2069-2.jpg
Lizzie
TeilnehmerIch glaube kaum das viele Leute 100 Euro fuer 30 Wellen in so einer Anlage auf den Tisch legen wuerden, vor allem fuer die Wellenqualitaet die in dem wavegarden video gezeigt wurde. Waeren die Wellen 3 Fuss groesser sehe das vielleicht anders aus, aber bisher hat es noch niemand geschafft solche Wellen in einer kuenstlichen Anlage zu produzieren: Das Hauptproblem ist die ‚wave energy dissipation‘, wird nicht einfach so grosse wellen zu produzieren ohne das ganze Becken 15 Minuten ausschwabbeln zu lassen
Lizzie
Teilnehmer@Chris
Du darfst Lizzy nicht ernst nehmen und Du wirst auch mit vernünfitger Argumentation keinen Erfolg bei ihm haben. Er kommt immer mal wieder in großen Abständen vorbei und möchte mit seinen überzogenen Ansichten provozierenalright, also alles was nicht der ansicht des deutschen-forum-surfer-medians entspricht ist also ueberzogen? Freue mich hier noch als mit-dreissiger als provozierender teenie rebell angesehen werde. ist gut fuers image… B)
Ich glaube Miki Dora war ein riesen Arschloch (charakterlich) Seiner Genialität tut das natürlich keinen Abbruch!
Miki Dora war grade wegen seines Verhaltens ein Genie und wird wohl immer einer der einflussreichsten Surfer aller Zeiten bleiben.
Also Lizzi sagt doch nix anderes, als dass es verschiedenste Spots gibt und an jedem Spot die (ungeschriebenen) Regeln etwas anders ausgelegt werden oder auch mal gebrochen.
Dass Anfängern reingedropped wird weil sie an einem Spot einfach noch nix verloren haben kommt vor. Dass protektive Locals einem reindroppen weil man in der Hierarchie ganz unten steht, kommt vor.
Dass sich Leute, die sich gut kennen, als Spaß gegenseitig rein-droppen, kommt vor.Alles gegen die „offiziellen“ Regeln aber Realität an vielen Spots. Und im Grunde ja eigentlich auch schon wieder sowas wie Regeln.
Manche sähen hier wohl gerne feste Gesetze und am besten eine Surf-Polizei, die die Übeltäter festnimmt.
Endlich versteht mich jemand. Nichts anderes habe Ich gesagt. Und das man den Humor nicht verlieren soll. Nichts ist laecherlicher als jemand dem der Kopf rot hochgeht weil ihm jemand reingedroppt ist. Und das der Weg mit dem Auto zum Spot tausendmal gefaehrlicher ist als ein bischen chaos im lineup.
Du hast zu 110% recht, es geht aber weniger darum was er sagt, sondern wie
Ach komm, die Welt ist grausam und hart. Dagegen ist meine Umgangsform hier im Forum zart wie Zuckerwatte.
Lizzie
Teilnehmerwellen teilen, reindroppen, der gleiche tee.
Das Video ist so cool! So Oldschool. Da hüpfen die von Bord zu Bord! Teufelskerle in knochentiefer Dünung!
Ich hoffe ich lese hier keine ironie. miki dora ist gott und hat schon leute bei 20′ fuss waimea vom brett geschupst. zumind. erzaehlt er dies mir wenn er mir in meinen trauemen erscheint.
und ich werde auch noch in zukunft anfaengern reindroppen und von besseren surfern reingedroppt bekommen, einfach so, weil es spass macht. harr harr
Lizzie
TeilnehmerEssenz: Jeder spot und jedes lineup hat seine ganz eigene dynamik, charaktere und vibes. allgemein gueltige regeln fuer jeden spot bei jeglichen bedingungen sind daher schwachsinn. oder besser gesagt sie sind ok fuer surfer mit wenig erfahrung um sich und andere nicht zu gefaerden. als erfahrener surfer sollte man jedoch in der lage sein diese regeln zu transzendieren und sich den bedingungen, den vibes und seinem eingenen koennen entsprechend zu verhalten. und in der lage sein das chaos zu geniessen!
Lizzie
Teilnehmerdie gute alte lizzie, nach jahren wieder mal im forum wie läufts?jut, jut danke 🙂 . bin nach jahren mal wieder druebergestolpert und dachte ich poebel mal nen bischen rum 😉
14 jahre surferfahrung, wow! Und die conclusio all dieser Erfahrung ist nur die Erkenntnis, dass man es sich leisten kann sich danebenzubenehmen, wenn man gut surft? 14 Jahre Surferfahrung heißt, sich über andere zu stellen und Anfänger und andere zu schneiden, andere und sich unnötig zu gefährden? Erfahrung und andere gefährden schließt sich aus meine Liebe! Erfahrung heißt nicht, den anderen beweisen zu müssen, wie cool man doch surft. Schon gar nicht durch solche Aktionen Sorry, das ist einfach nur peinlich, weil es unreif ist. Gruß mit Fuß Christja, das ist halt oft die realitaet und ich glaube nicht das es sich gross aendern wird in der zukunft an vollen spots. meine hauptausage ist das crowded conditions und drop ins nichts schlimmes sind, wenn man sich damit abfindet. einfach surfen und spass haben und gut is. und beweisen muss man sich eh nichts beim surfen.
ach ja und was ich beschrieben hat „gefaehrdet“ nicht gross andere leute wenn man einigermassen surfen kann. ich persoenlich habe nichts gegen etwas „wohlgeordnetes chaos“ im lineup, selbst wenn ich meistens auf der einsteckenden seite bin.
alleine auf einer welle zu surfen ist uebrigens eine relativ „moderne“ interpretation des surfens. bei den alten hawaiianern war wellen teilen der standard und dies hat es sogar noch bis heute ueberlebt an einigen spots (z.b. Waimea!!!) – dort gehoeren drop ins zum guten ton, und das bei grossen wellen!
zum abschluss ein paar bewegte bilder des meisters der wellen und des ruepelhaften verhaltens:
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Lizzie
TeilnehmerAndere aus der Welle kicken
Habe geschrieben: selber aus der welle zu kicken, wenn man sieht das der schlechtere surfer es doch schafft.
Wo ist der Spot? In Takatuka-land?
Ich stelle mir grade vor, wie de das in Lafitenia, Pantin, Fuerteventura (any spot), brasilien(!!!), Rodiles oder sonstwo machst.
Oder einfach mal an der Cotebasque einem Longboarder reindroppen. Am besten mit einem lockeren Salut auf den Lippen?
Ist ja Teenieübercool…ca. 14 jahre surfend auf der welt unterwegs und am meer wohnend und meine erfahrung sagt mir das die realitaet nicht „jeder surfer kriegt die gleiche anzahl an wellen“ sondern „bessere surfer kriegen mehr und bessere wellen als schlechtere surfer“ ist. surfen nicht ernst zu nehmen und keine wellen zu verschwenden schliesst sich nicht aus. an meinen regulaeren spots kennt man sich und teilt oefters mal ne welle und und an den spots wo ich nicht regulaer surfe nimmt man halt in kauf das einem leute reindroppen und man sich beweist bis man die besten setwellen bekommt. so lange man nicht verbissen ist und auch an fiesen wipeouts spass hat macht das aber auch nichts…
Lizzie
TeilnehmerHi Chris,
Ne grade an besseren Spots ist reindroppen ziemlich alltaeglich und nicht unbedingt gefaehrlich: Z.b. ist es ziemlich ueblich hier an einem spot mit barrel section, das die local jungs direkt vor der section sitzen und allem reindroppt was hinten vom peak angerast kommt um die section zu machen. Resultat: Entweder du schaffst es raus aus der barrel mit jemanden vor dir oder du wirst gewaschen. Wenn du das mit dir machen laesst und dich nicht aufregst und dein laecheln behaelts kriegst du spaeter vielleicht 1 aus 5 wellen in die dir keiner reindroppt (wenn du gezeigt hast das du die section machen kannst). alles kein problem, so ist halt die hackordnung. ich persoenlich droppe nur entweder meinen freunden rein oder schlechteren surfern wo ich denke das sie nicht den takeoff oder die section nicht hinkriegen, falls sich mich dann ueberraschen und es doch schaffen, kann man immer noch rauskicken.
Zusammenfassung:
– Bessere surfer kriegen mehr und bessere wellen was auch gerechtfertigt ist
– Wenn du mit nem dicken longboard die welle entlang ballerst sind die chancen geringer, das dir jemand reindroppt (aus angst vor kollateral schaeden)
– Je weniger man sich ueber drop ins aufregt und sich stattdessen „beweist“, desto bessere wellen kriegt man im endeffektLizzie
TeilnehmerDer, der am längsten gewartet hat, ist dran!
Nicht unbedingt: Leute die schlecht positioniert sind muessen halt auch laenger fuer ihre welle warten. das gehoert zum lernen dazu. bessere surfen kriegen mehr wellen als schlechtere surfer. auch ist es ok leuten reinzudroppen die bei jedem 2ten takeoff fallen (wenn man weiss was man macht und keinen gefaehrdet). ansonsten wuerden wellen verschwendet. Auch ist es ok (je nach lineup und wellen) mit mehreren leuten auf einer welle zu surfen (wenn man kein anfaenger ist und leuten den skalp vom kopf saebelt). fakt is es gibt keine absoluten regeln beim surfen und gut wuerde tun wenn sich jeder nicht selbst zu ernst nehmen wuerde.
Lizzie
Teilnehmeroh die ganzen armen shortboarder. wer sich beschwert das er zu wenig wellen bekommt, surft entweder zu schlecht oder hat das falsche brett (oder sizt in nem aetzenden lineup).
die realitaet sieht so aus (zumind. in etwas gefuellteren lineups wo sich nicht jeder kennt): shortboarder sitzen tief in der inside und nehmen die kleineren aber hohler und schneller brechenden wellen die ganze zeit reinlaufen waerend die longboard crew draussen sitzt und sich die sets schnappt. so gleicht es sich aus: entweder viele kleine wellen oder eine paar dicke in der session. und es def. legitim mit nem longboard ne welle weit draussen zu nehmen und erst zum peak zu ziehen um dann einen cutback zur schulter zu machen.
ach ja und wenn gedroppt wird nicht aufregen und selber droppen. alles in allem gilt die goldene regel: surfen niemals ernst nehmen, da surfen an sich ene ziemlich alberne angelegenheit ist. „turn on, drop in and drop out“ … und immer die welle mit nem fetten wipeout beenden…Lizzie
TeilnehmerFür Oahu brauchst du kein Auto. Die Kids nehmen ihre Shortboards auch mit in den Bus
Stimmt nicht. Surfboards nimmt kein Busfahrer auf Oahu mit (nur bodyboards!). Auto mieten muesste auch unter 21 gehen (?).
Lizzie
TeilnehmerDas beste sind die, die ewig weit auf der Schulter den Takeoff machen, dann sehen, dass nen Shortboarder priority hat, dann nen cutback reinhaun und den Typen blocken… Das hat neulich einer echt auf die Spitze getrieben, bis ihn nen Local (Shortboard) vom Board getackled hat:) Super Anblick:)
du hast nicht automatisch priority wenn du näher am peak startest, aber schon jemand länger auf der welle ist. nach diesem prinzip kann jeder sich ne welle schnappen kann wenn jemand nicht die ganze zeit in der pocket bleibt. absoluter quatsch. ich glaub da ist nur jemand neidisch das der wave count der longboarder an seinem spot höher ist 🙂
Lizzie
Teilnehmerlachen ist gesund!
Lizzie
TeilnehmerEs gibt auch wissenschaftliche Belege
sehr konkrete ausage.
ja ja, die boese pharmaindustrie. stecken da auch die freimaurer dahinter? oder die dubiosen klimawissenschaftler? oder das globale finanz kapital? oder die gedanken kontrolle durch contrails? oder die nazis mit ihren ufos am suedpol? mmmh gefaehrliche welt heutzutage…
Lizzie
TeilnehmerMeinste?
Fand ich mal eine ganze Zeit interessant:
http://www.j-lorber.de/heilg/impfung/faqs/index.htm#Was sind die Hauptargumente gegen Impfungen?
http://www.impfkritik.de/Bitte verbreite hier nicht links zu irgendwelchen esoterischen wahnsinnigen. Generell ist freie meinungsäusserung ja ne gute sache, aber wenn es um das leben von menschen geht die durch solch idiotische kampagnen gefährdet werden hört der spass auf. man muss immer mit den dümmsten menschen rechnen, die so etwas glauben…
5. März 2012 um 23:20 Uhr als Antwort auf: Wellen wie bei Waikiki – nur halt anderswo. Gibts? #129394Lizzie
Teilnehmerals longboard traumspot wuerde ich waikiki nun nicht grade bezeichnen, eher als gefaehrlichsten spot auf Oahu. 100+ anfaenger ohne kontrolle auf 11 fuss longboards und sups und du kannst dir die situation dort veorstellen. oestlich und westlich von waikiki gibt es aber viele weltklasse spots perfekt zum longboarden…
Lizzie
Teilnehmermmh ich glaube das war bei meiner nicht dabei, oder ich hab es verlegt. wuerde aber trotzdem noch ne extra leash benutzen, vor allem in etwas wilderen bedingungen. Ich mach ne leash durch die Schraubenhalterung und die dann an den plug. Was auch zu empfehlen ist, es gibt so orangene float-kissen, die man hinten auf die kammera kleben kann. selbst wenn alle stricke reissen, hat man so noch ne chance die kammera wieder zufinden (da sie schwimmt).
Lizzie
Teilnehmerbenutze den kleinen mount und neben der gopro habe ich so ne halterung fuer die kammera leash (mit so nem mega kleber befestigt, das ding geht zu lebzeiten nie mehr loose):
http://www.surfcohawaii.com/product-p/a-ezplugrigid.htm
Die Halterung an sich ist nicht wo wichtig, das die ordentlich fest sitzt, da die Kammera bei heftigen Wipeouts schon gerne mal aus dem Steck-verschluss fliegt (schon ein paar mal passiert). Daher die kammera-leash an einer ordentlichen halterung befestigen und nichts sollte schiefgehen…
Lizzie
TeilnehmerBei den Bildern von Molegespenst ist eins dabei, dass zwischen overhead und doubleoverhead ist.
nicht wirklich…
Lizzie
Teilnehmersind ja beides sich drehende Bewegungen bzw wird durch die coriolis kraft eine dreh Bewegung erzeugt …/quote]
basieren aber auf grundverschiedenen physikalischen prozessen und eines spielt sich in der horizontalen ebene ab, das andere in der vertikalen. War nicht als angriff gemeint sondern nur als aufklärung. seit der bekannten simpsons australien folge ist es ein weit verbreitetes miskonzept das die coriolis kraft auswirkungen auf klein-skalige bewegungen haben kann. 🙂Lizzie
Teilnehmerbei auflaufenden Wasser, also Flut gehts meistens auch mehr ab als bei ebbe, also wenns abläuft, weil dann die corrioliskraft verstärkt wird.
Die Coriolis Kraft hat keinerlei Einfluss auf die Art von Wellen die uns Surfer interessiert. Sie spielt nur eine Rolle bei Gross-skaligen Prozessen. Z.b. Tsunamis werden aufgrund ihrer grossen Wellenlaenge von der Coriolis Kraft beeinflusst.
Lizzie
Teilnehmerfaktoren die eine rolle spielen:
– bathymetrie gradient: je abrupter es auf der linie von ozean zum land flach wird, desto weniger energie verliert die welle auf dem weg. Am north shore vor oahu ist der gradient ziemlich groß.
– periode
– winkel des riffes an dem die welle entlang bricht
– ablandiger vs. anlandiger wind
….hier ein paar nette lesequellen:
http://www.surfline.com/surf-news/teahupoo-surf-mechanics_58392/
http://www.obbsrg.com/Append1.pdf
http://surflibrary.org/SurfTechnology.htmlLizzie
Teilnehmer@parzival: im prinzip hast du ein paar gute punkte angesprochen, aber ich in einem muss ich dir widersprechen, und zwar das aktives surfen prinzipiell besser ist als passives surfen. es ist gleichwertig und beides hat seine berechtigung je nach präferenz, welle und equipment. passives surfen (in dem sinne das man die welle alle arbeit machen lässt) ist auch für fortgeschrittene surfer eine geniale und auch komplexe sache. mit einem noserider die perfekte trim line zu finden und einen point break entlangzuheizen ist passives surfen per exellence und steht ‚aktiven‘ surfen in nichts nach. oder als anderes beispiel gerry lopez in pipe, vom style her eher ‚passives‘ surfen, und grade deswegen zeitlos.
Lizzie
Teilnehmerhey roots, mein post war nicht auf deine bilder bezogen. find die auch gut. surfer jeglichen equipments sollten sich selbst nicht zu ernst nehmen. es gab glaube ich mal ne werbe anzeige von rusty wie ein shortborder mit nem air nen SUPler zerhackt und danach großer aufschrei in allen SUP foren. weiß nicht, wer keinen humor hat, den kann man nicht sonderlich ernst nehmen 🙂 .
für mich selber ist nen SUP in wellen nicht besonders spannend, aber es macht mir auf jeden fall spaß damit weit draußen vor der küste damit rumzucruisen, quasi als alternative zum boot.Lizzie
Teilnehmerhaha surfbabe und andere hier müssen mal ein wenig relaxen. ich lebe auf oahu und an fast jedem spot hier teilt man sich das line-up je nach swell bedingungen mit shortboardern, longboardern, SUP, Kayaks, Outrigger Kanus etc. wenn man so eine null-toleranz einstellung hier hat kann man nicht viel spaß im wasser haben und ist ständig frustriert. Hier dominieren normalerweise die besten surfer an den spots und nicht derjenige mit dem größten brett. selbst mit nem haufen SUP und Kayaks im lineup kann man noch massig wellen kriegen wenn man sich zu positionieren weiss und sich leute ok verhalten. wobei ich zustimme, das je größer das equipment, desto erfahrener sollte der surfer im umgang damit sein. anfänger haben mit SUP brettern in nem line-up mit über-knie hohen wellen nichts zu suchen wenn ein haufen anderer leute da ist. und natürlich hasst jeder nen wavehog der sich alle wellen schnappt, da ist es aber egal ob derjenige auf nem SUP, longboard oder shortboard unterwegs ist. also aufhören zu weinen und einfach besser surfen! (dann klappts auch mit dem SUPler nebenan)
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