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Anny
TeilnehmerWenn man spontan rumreist und nicht die ganze Zeit am gleichen Ort ist, dann hat man meines Erachtens oft gar keine andere Wahl als das Zeugs im Auto zu lassen. Ausser man bezahlt wie vorgeschlagen jemanden zum Aufpassen, gar keine schlechte Idee. Sonst muss man ja immer zuerst eine Unterkunft suchen, das Zeugs in der Unterkunft lassen und dann surfen gehen. Naja mal schauen, was wir schlussendlich tun.
Anny
TeilnehmerDanke für den Tipp paolopinkel.
Anny
TeilnehmerFür mich gehören zu den Wertsachen natürlich auch die Kamera etc. dazu. Versuche aber so wenig wie möglich mitzunehmen. Nur wenn man gerne fotografiert, dann will man ungern darauf verzichten diese mitzunehmen.
Danke für den Link zum Aquapac. Kann wohl nicht schaden eine Karte oder bisschen Geld mitzunmehmen aufs Wasser, dass man im Fall der Fälle nicht ganz doof da steht.
Niemand von euch nimmt also das Smartphone mit aufs Wasser? Kann mir auch nicht vorstellen, dass das noch angenehm zum surfen ist…Anny
TeilnehmerTunnel ist schneller aber meistens teuerer. Aus meiner Sicht ist Tunnel angenehmer. Bei der Fähre gibts evtl Verbindungen die direkt weiter westlich anlegen.
25. September 2014 um 17:45 Uhr als Antwort auf: Angst vorm Surfen – kleineres Brett die Lösung? #144345Anny
TeilnehmerHi
Das hört sich ähnlich an wie bei mir. Jetzt nicht so extreme mit der Angst aber es geht in die gleiche Richtung.
Bei mir kam es von den vielen Wipeouts. Nichts besonders schlimmes aber mit der Zeit hatte ich das Gefühl, dass überhaupt nichts mehr stimmt. Und jedes Mal als ich dann eine Welle angepaddelt hatte, hatte ich dann begonnen zu zögern, was das ganze natürlich nur noch schlimmer gemacht hat. Ist echt ein sch… Gefühl wenn man plötzlich Angst bekommt von dem, was man so sehr liebt.
Meine Strategieist jetzt 😉 :
Kleine, einfache Wellen suchen und nur dort im Wasser sein und die Wellen surfen, wo ich mich wohl fühle. Notfalls halt auch nur Weisswasser.
Wenn das nicht klappt suche ich mir ein Surflehrer, der mit mir raus kommt und mir ein paar Tipps gibt. So fühle ich mich auch bedeutend besser im Wasser. Weil ich mir oft auch unsicher bin, was ich mir jetzt zutrauen kann und was nicht.Viel Gluck!
Anny
TeilnehmerLissabon kommt auf jeden Fal in Frage. Habe das schon x Mal gemacht. Mietwagen ist von Vorteil.
25. September 2014 um 12:18 Uhr als Antwort auf: Surf Media Mega Sale, Bücher Filme und Magazine #144339Anny
TeilnehmerIch nimm sie 🙂
Anny
TeilnehmerIch habe mich dieses Jahr zwischen einem NSP und einem Torq entschieden. Habe schlussendlich das NSP genommen
– Hat sich bereits jahrelang bewährt
– Preisunterschied ist sehr gering
– Mein Surflehrer hat NSPs und Torqs und findet die Qualität von den NSPs besserDieses Thema gibts übrigens schon mal hier: http://www.soul-surfers.de/forum/4-surfboards-and-more/134353-torq-surfboards.html#137628
21. September 2014 um 13:37 Uhr als Antwort auf: Surf Media Mega Sale, Bücher Filme und Magazine #144315Anny
TeilnehmerVon wann sind die surfers journal? Würd ich nehmen wenn das Porto in die schweiz nicht übertrieben teuer ist.
Anny
TeilnehmerHi,
sorry ich kann Dir mit persönlichen Tipps nicht weiter helfen. Habe aber gerade durch einen Tipp diese Website entdeckt. http://www.thefreesurfer.com/ Hat viele spannende Infos drauf. Vielleicht ja auch für Dich. Von Den Philippinen hat es auch einen Bericht.
GrussAnny
TeilnehmerHi Freshwater, ich schreib dir ne PN, da etwas off topic 🙂
Anny
TeilnehmerWow vielen Dank für die ausführliche Antwort! 🙂
Banana Point hört sich super an.Anny
TeilnehmerDanke für den Tipp.
Hm ist immer auch persönliche Ansichtssache, aber findet man deiner Meinung nach trotzdem noch ne Welle oder ist es schon so ultra crowded? Scheint ja super viele Surf Camps in Marokko zu geben.Anny
TeilnehmerDie Villa ist superschön, das Camp fand ich nicht so ansprechend.
Das würde mich auch sehr interessieren. Was ist nicht so ansprechend?
Anny
TeilnehmerHey danke euch für die Tipps!! 🙂 Werde die Boardtipps ausprobieren.
Bezüglich Ort bin ich noch hin und hergerissen 😉 Aber das wird sich bald zeigen.Anny
TeilnehmerAnny
TeilnehmerFalls es auch zwischen LA und San Diego sein darf:
– Tourmaline Surfing Park in San Diego
– La Jolla
– Moonlight Beach in Encinitas
– San OnofreAnny
TeilnehmerWas man beim Mieten auch überlegen sollte: Kehre ich an den Mietort zurück auf einem Roadtrip? An jedem spot zu mieten ist mühsam. Unter Umständen auch einfacher in DE mieten. (Falls man nicht kaufen möchte)
Anny
TeilnehmerNa dann habe ich ja die besten Voraussetzungen. Ich habe mir dieses Mal vorgenommen eher in die Gegend Vendee zu fahren um mehr Ausweichmöglichkeiten zu haben. Aber mit Auto bin ich sowieso relativ flexibel.
Anny
TeilnehmerHi Lars
Willkommen. So wie Dir geht’s vielen Surfern 😉 Ich habe immer Mühe wieder im Alltag anzukommen … Die vielen River Surfing und Wavegarden Projekte lassen einen als Landlocked Surfer hoffen
1) Mit Paddeln ist „Paddeln auf dem Surfboard“ gemeint. Also liegend und nicht SUP. Genau so wie beim Surfen im Meer auch. Klar schadet es als Surfer nicht, allgemein etwas fit zu sein. Es gibt auch Indo Boards fürs Gleichgewicht (kann man auch selber machen) und Carver Skateboards (schau Im Forum unter Surfers Talk).
2) Wichtigste Begriffe… Hm.. am besten kaufst Du dir das Buch „The book of surfing: the killer guide by Michael Fordham) Weiss allerdings nicht, ob es dies auch in Deutsch gibt.
3) Wetsuit lohnt sich, wenn du weiterhin surfen gehen möchtest 😉 Und dann kommts natürlich auf die Region drauf an. Wenn Du nicht nur in tropischen Gewässer sondern auch mal im Atlantik surfst, dann wirst du einen brauchen. Je nach Wassertemperatur brauchst du auch mehrere. Ich hab einen 3/2 und einen 4/3er (das ist die Dicke des Anzugs).
4) Ein eigenes Board? Da sind die Meinungen sehr unterschiedlich und dazu gibt es hier schon unzählige Posts. Surf mal durchs Forum und liess die Posts dazu.
5) Du meinst in die ungebrochene Welle? Meiner Meinung nach solltest du zuerst den sicheren Take Off im Weisswasser üben. Am Schluss sollte das Aufstehen nur noch aus einem Schritt bestehen. Normalerweise zeigen die Surfschulen dies den Anfängern in mehreren Schritten, weil es zu Beginn einfacher ist.
6) Mach Dir keinen Kopf 😉 Surfen ist in erster Linie Spass 😛 Wenns Dich interessiert, dann kauf dir Bücher / DVDs. Glaube auch dazu gibt es hier schon Tipps.
7) Es gib die Surfers, ein deutschsprachiges Magazin. Zu finden unter http://www.surfersmag.de
8) Surfspots: Schau dir mal die Stormrider Surfguides an (Bücher). Nicht ganz günstig aber gut. Oder als Alternative http://www.wannasurf.com oder auch auf http://www.magicseaweed.com findest du Infos.Grüsse
AnnyAnny
TeilnehmerIch füge hier mal eine Zusatzfrage an, weil ich kein weiteres FR Thema erstellen möchte. Gibt ja schon genug 😉
Laut Stormrider soll ja der Frühling von den Bedingungen her in etwa gleich gut sein wie der Herbst. Ich war Mitte bis Ende Mai in Südfrankreich und hatte oft onshore und close outs. Hab dann gehört dass es im Herbst tend. etwas besser sein soll. Ist mir schon klar, man kann immer Gluck oder Pech haben. Wie sind eure Erfahrungen? Überlege mir gerade ob ich Ende September nochmals hin soll.Anny
TeilnehmerHi,
so viel zur Hundefrage: sofern du Juli/August meidest (weiss nicht wie lange du da bist), sind Hunde am Strand kein Problem. Die Bretagne hat weniger Leute als die Südatlantikküste.Anny
TeilnehmerRoots, doch mein ich ernst *grins*. Ich hab ein Carver Skateboard und fahre damit auch schon seit einiger Zeit rum. Kein Problem. Beim Surfen bin ich noch ziemlicher Anfänger, grüne Welle absurfen aber keine Turns. Deswegen weiss ich auch nicht wirklich genau wie all die Turns funktionieren. Hey fragen darf man doch 😉 Ich werde mir wohl einfach mal ein paar Surf Videos genauer anschauen und ausprobieren.
Bowiz, danke für den Link 🙂
Anny
TeilnehmerKennt jemand eine gute Seite mit Tutorials für Carver Skateboards? Hab bereits einige Male gegooglet und auch ein paar Videos & Seiten gefunden, aber nicht wirklich viel. Vielleicht kennt ja grad jemand was.
Anny
TeilnehmerAugust ist absolut nicht die günstigste Jahreszeit. Auch sind die Campingplätze sehr voll. Die Campingplätze von Gemeinden, also „municipal xy“, sind meistens günstiger.
und standen auch so gut wie noch nie auf nem Surfbrett.
Wenn das heisst, dass ihr noch nie gesurft seit, dann würde ich zumindest eins, zwei Tage Kurs empfehlen. Um die Basics zu hören und auch wie man sich im Wasser verhält.
Anny
TeilnehmerIch würde es so machen: Jetzt ein günstiges Board kaufen, z.B. dieses hier:
NSP 7.6: http://www.frittboards.de/boards/surfboards/nsp-surfboards/nsp-funboard-7-6-modell-2013
Das kostet 410 Euro. Ist sehr robust und das kannst du auch ohne Probleme wieder verkaufen.
Und in Bali kaufst du dir dann vielleicht irgendwann ein anderes, wenn du etwas fortgeschrittener bist.Ich war im Frühjahr in Südfrankreich und fand die Shops nicht wirklich toll. Zum Teil musste ich die auch richtig gehend suchen. Wenn man weiss wo die Shops sind, wieso nicht. Ansonsten würde ich eher hier kaufen.
26. Juli 2014 um 21:59 Uhr als Antwort auf: Wanted: Surfkurs/-camp & im eigenen Auto schlafen? #143661Anny
TeilnehmerSchau dir mal das backwash surfcamp auf dem cap ferret an. Sollte genau das bieten was du suchst! Ist zudem win toller campingplatz!
Anny
TeilnehmerNorditalien bietet generell keine konstanten Surfbedingungen. Das kommt auch etwas auf die Jahreszeit drauf an. Wenn man sowieso da ist, kann man Glück haben. Ansonsten muss man kurzfristig losfahren können.
Detailierte Infos zu Spots findest du im Stormrider Surf Guide.Anny
TeilnehmerHi DoubleJ
Es ist sicherlich kein Nachteil ein guter Schwimmer zu sein. Aber um das Surfen mal auszuprobieren, reicht es auch wenn du nicht super gut bist. Zu Beginn bist Du im Weisswasser wo du normalerweise stehen kannst. Probiere es doch einfach mal aus, wenn Du die Gelegenheit dazu hast. Vielleicht stellst Du dir etwas vor und du merkst dann, dass es doch nicht dein Sport ist. Klar gibt es viele Sportarten, die du vom Wohnort her besser ausüben könntest. Ich sitze da und kanns kaum erwarten das nächste Mal ans Meer zu kommen. Das ist schon nicht einfach, wenn man nur im Urlaub surfen kann. Wenns Dir gefällt, kannst Du ja in den Surfpausen besser Schwimmen lernen 😉
Was die Gruppe betrifft – wenn du nicht in ein Surfcamp gehen magst, es gibt auch Orte wo du nur einen Kurs besuchen kannst ohne gleich das ganze drum herum vom Camp zu haben. Oder du entscheidest dich zu Beginn ein paar Privatlektionen zu leisten.Viel Spass!
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