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Teilnehmernee, ohne Badehose geht nicht.. die ist mein „rash guard“ 😀
Ist aber auch nur so ne kompakte (nicht grad speedo, aber so ne trunk halt)
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TeilnehmerDanke Natalie
Habe gerade beim surfnomaden was ähnliches gelesen (zur Neopflege). Werde das sicherlich mal ausprobieren, zumal die Badehose eh hinüber ist.
Würdet ihr jetzt für meinen eigenen Neo die neue Badehose riskieren? (ist ein Quiksilver AG 47, also nicht Billigware für Vermietung)
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TeilnehmerWar ein O’Neill Miet-Neo (4/3er), wenn ich nicht irre.
Die haben schon recht streng nach „Neopren“ gerochen..
Als Chemiker will mir das einfach nicht in den Kopf, dass der Gestank auf die Kleidung übergeht, die man NACH dem Surfen überzieht.
Eines meiner normalen Shirts hat nämlich auch noch immer so nen leichten „Duft“ nach Neopren.
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TeilnehmerIch habe das YOW-System auf ein LTB Longboard gemacht. (ist mit 90cm etwas länger als die üblichen Decks von YOW und hat ein etwas ausgeprägteres concave plus stärkeren kick am tail)
Dazu meine 66mm retro zig zag wheels und das Teil macht mächtig Laune. Läuft viel schneller als die YOW skates (grössere wheels) und lässt sich super safe durch den pump park bewegen (weil die wheels mächtig grip haben)



Das YOW-System kann ich aber wärmstens empfehlen. Richtig tolles Feeling.
(Ein Ripsurf habe ich auch, macht auch Spass, ist aber von der wheelbase her zu kurz für grössere Strecken. Mit meinem YOW setup mache ich locker 5 km)
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TeilnehmerBilder:
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TeilnehmerHabe beim online sale der blauen Tomate ne FCS Socke (6’7″, „shortboard“, sollte auf das Egg passen, oder?) und den etwas gewöhnungsbedürftigen grünen Quiksilver AG47 performance chest zip (3/2mm) bestellt.
Von der Grössentabelle her müsste der passen, aber ich lasse mich überraschen.
Der Neo hat umwerfende Reviews und eignet sich scheinbar toll ab 15 Grad.
Tiefer gehe ich eh nicht in den Fluss und wenn ich mal drin bin, friere ich auch nicht so. (Obschon mein Mietneo in Galizien oft bei den Ärmeln Wasser rein und beim Nacken wieder raus (oder umgekehrt) liess, hatte ich nie kalt)Der Fluss ist ab Mai so 15- Grad und geht dann im Mittel auf 20 hoch im Sommer.
Bei den Finnen gab’s noch etwas Verwirrung.
Da sind 3 kleine dabei gewesen, wovon zwei auf einer Seite flach sind und eine beidseitig abgerundet. (FCS G5)
Dazu kam noch eine grössere Finne, die in den mittleren channel passt.Das 3er Set scheint aber nicht für den Quad-fin betrieb sondern für thruster bei anderen board designs, oder?
Kann ich ein thruster mit den kleinen 2 und der grossen machen?Mbphoto
TeilnehmerHabe Gestern das Egg abgeholt und im rammelvollen Zug (2 std, 2x umsteigen) mit nach Hause genommen. 😀
Bei 16 Grad ists mir aber grad zu kalt im Fluss..
Muss wohl doch noch ein langer Neo her…
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TeilnehmerBoah, dachte mir schon dass Breite und dicke ordentlich was bringen.
Dann bleibt das Egg vorerst mein Favorit, auch wenn die 50-liter zum Paddeln anfänglich etwas anstrengend sein könnten.
ES bleibt aber auch fraglich, ob ich die 80kg jemals erreiche. Seit 5+ Jahren gurke ich auf 70-72kg rum.Ein Hybrid/Egg wäre auch gut für meinen „geplanten“, visionären Surfstil geeignet, hüfthohe bis knapp Überkopfhohe Wellen mit wendigem Brett.
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TeilnehmerWie gross ist in etwa das Volumen eines Minimal mit folgenden Massen:
7’6″ x 20.25″ x 2.6″Ist das mehr als beim Egg mit:
6’4″ x 22″ x 3″Das Egg wäre halt deutlich leichter zu transportieren, da satte 35cm kürzer. (Dafür 5cm breiter und 1cm dicker)
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TeilnehmerAlso wenn’s 200€ kostet würde ich’s eventuell in paar Jahren auch zum Surfen mitnehmen.
Wichtig ist mir, dass das Brett „ähnlich“ ist, wie „mein“ Surfbrett, also eben nicht ein SUP C-Klasse cruiser. (Ich rudere auch mit Widerstand auf 9/10 für 25 Minuten bei 33 Anschlägen pro Minute)Natürlich will ich nicht auf Tauchstation gehen, aber ich habe hier auch keine Bretter zum testen, wie viel ich brauche..
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TeilnehmerWie wär ein eggshape, 6’4″ x 22″ x 3″ ?
Dürfte auch so 50-52 Liter haben.Besser als das odysea?
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TeilnehmerAlles gelernt im Kurs. Unsere Surflehrerin war wirklich top.
Schräg anpaddeln, etc. war alles dabei. Auch das mit der richtigen Position, etc.
Das Problem mit dem Überschlagen waren die Wellen, die sind extrem schnell gebrochen, ich konnte aber nur aufstehen, wenn sie schon steil genug waren. Ich habe halt durch „setback“ etwas kompensiert, da ich beim Schräg anpaddeln meist übel rangenommen wurde. (Die Wellen waren etwa 1.4-1.7m hoch zum Schluss der Session, aber ich habe gesagt ich geh nicht heim, wenn ich nicht noch 2 fahren kann, und da blieb die Surflehrerin mit mir alleine draussen, als alle anderen schon geflohen waren.. für die zweite Welle brauchte ich auch nen leichten Schubser, weil ich derart erschöpft war vom Paddeln gegen die Strömung..)
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TeilnehmerJo, das mit der Position war so ne Sache.. im Lineup lag ich immer einiges weiter vorn als zum Wellen catchen. Weil das spürbar schneller lief zum Paddeln.
In den grossen Wellen resultierte diese Lage dann aber in ganz üblen wipeouts (vorne einstecken und überschlagen), weshalb ich fürs Anpaddeln dann weiter zurück musste.Danke für den Tipp, das werde ich so machen und dann mit nem Edding markieren, wo das Kinn liegen muss 😀
Ich verstehe den Punkt mit der Ausdauer, aber etwas mehr Widerstand darf’s schon sein für nur 30 Minuten Trainingseinheiten.
Der Fluss ist 16-21 Grad warm, im Frühling/Sommer, da gehen wir auch in Badehosen 30 Minuten ins Wasser. Sollte schon passen mit dem 2:1er Neopren. Im Winter werde ich nur mit dem Rudergerät 2-3 mal pro Woche 30 Minuten machen (ist ein professionelles Skiff mit kippbaren Armen, so richtig zum Rudern halt, nicht die seltsamen Seilzugsysteme).
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TeilnehmerNatürlich war mein softboard in der surfschule auch so ein Schiff.
Vorteil ist die hohe Stabilität und das leichte Gleiten im Wasser, klar. So konnte ich ja auch am ersten Tag bereits unzählige Wellen surfen, ohne überhaupt Weisswasser anschauen zu müssen.
Ich will aber nicht „leicht gleiten und problemlos aufstehen“ können, sondern die Muskulatur zum Paddeln trainieren, die Stabilität beim Paddeln und die Technik verfeinern. Da bringt mir ein SUP-ähnliches Schiff herzlich wenig, auf dem man nichts falsch machen kann.
Dein Link ist interessant, wird aber hoffentlich für jeden mit etwas Grips naheliegend sein.. Andererseits kaufen sich Leute auch immer profi-Skier, Sportwagen, profi-Kameras, etc. weil sie glauben, sie wären dann irgendwie „besser“.
Ich sehe mich weder heute noch in ferner Zukunft als „Pro“, aber auch nicht als gemütlicher longboarder, sondern viel mehr auf „hydrid“ Fish in bis zu 6 ft. (Kopfhoch) Wellen. Bin da wohl eben ein Realist und kein Träumer.
Das 6’8″ x 22″ x 3″ das er da empfiehlt, klingt toll.. wird nur leider nirgends gebraucht verkauft hier. Ausserdem spricht er von „big guys“, was in den USA eher 100kg+ sind und nicht Leichtgewichte wie mich.Das Skipper X wird wohl mein Trainingsboard:
https://catchsurf.com/products/odysea-56-skipper-pro-job-quadpotthässlich, aber wäre wohl gut geeignet.
Die 6’6″ Version (48 Liter) wird hier gerade gebraucht verkauft, leider habe ich die 55-Liter Version noch nie gesehen.Übrigens ist mein Ziel nicht, jeden Trip wieder von vorne zu beginnen, sondern vorwärts zu machen. Da kann es nur hilfreich sein, wenn das Brett zum trainieren etwas anspruchsvoller ist, als ein SUP…
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TeilnehmerJetzt würde mich mal interessieren, wie du auf dieses monströse Volumen kommst?
Je nach Surfboard calculator wird mir als „beginner“ ein Board um die 40 Liter empfohlen.
Ein 7′- 7’3″ Minimalibu hat typischerweise zwischen 45 und vlt 50 Liter Volumen und lässt sich auf dem Meer problemlos paddeln.
Ich will ja nicht ein SUP, auf dem ich stehend rumcruisen kann, sondern ein normales Board, das sich im flachen Wasser paddeln lässt.
Edit:
Im Store (boardcave live chat) wurde mir jetzt explizit ein Board mit 40 Litern Volumen empfohlen, um das Paddeln zu trainieren.
In der Region verkauft einer ein Catch Surf Odysea Pro Skipper.6′ x 21.5″ x 3″ mit 48 Liter Volumen.
Werde mich noch etwas umschauen, aber das klingt doch sehr verlockend, zumal kurz und mit soft top, also bequem 😀Mbphoto
TeilnehmerAlso etwas neues kaufe ich bestimmt nicht und SUP sind mir viel zu gross und sperrig.
Bei uns werden dir gebrauchte Surfboards für 100-200€ hinterhergeschmissen.
Meine ursprüngliche Frage neu formuliert:
Wie klein darf das Brett sein, sodass ich beim Paddeln noch über der Oberfläche liege?Auf dem 7er Softboard hatte ich keine Probleme, bspw.
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TeilnehmerHaha, wenn ich mit so einem Monster in den Bus steige, werde ich bestimmt gleich wieder rausgekickt..
Nene, da nehme ich dann lieber etwas mehr Anstrengung in Kauf und hole mir etwas um 7′ Länge.
Schade, dass die meisten Bretter zum Verkauf nur zwischen 30-35 Liter Volumen haben. Das wird für mich zu wenig sein.
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TeilnehmerDanke für das Video. Ich denke, meine Technik passt wirklich, auch wenn sie noch sauberer werden darf.
Habe jetzt noch paar mehr Bretter entdeckt, teilweise Minimalibus mit 7’2 und 7’3″ Länge, oder ein 6’4″er Oxbow mit 20.5×2.8″ das angeblich noch ordentlich float hat.
Sind die Odysea allesamt soft tops?
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TeilnehmerIch habe mir die Paddeltechnik im Buch „secrets to progressive surfing“ abgeschaut. Kanns nicht beschreiben, aber ein Raddampfer isses nicht.
Halt über Wasser gerade nach vorn, dann Schaufeln entlang dem Brett zurückziehen und wieder hoch.Kam auch gut mit den anderen mit (also den „richtigen“ Surfern) nur eben nicht über 30 Meter und mehr, und dann gleich ne Welle anpaddeln…
Liegestütze mache ich locker 20-30 in der Horizontalen (Füsse hoch) und trainiere auch sonst 2-3x pro Woche, aber die Plank und gerader Rücken sind nicht trainiert.
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TeilnehmerDanke für den Tipp
Ich glaube nicht, dass es an der Technik liegt. Ich habe viel zu schwache Rückenmuskulatur und Haltungsprobleme. Mit der Technik hatte ich kaum Probleme, zumindest nicht beim paddeln ins Lineup.
Ich war auch sehr schnell unterwegs und lag gut auf dem board, aber Rücken und Schultern waren der Arbeit nicht gewachsen, zu wenig Stabilität, Schnellkraft und Ausdauer.Longboards sind schweineteuer und selten bei uns.
Reichen 40-50 Liter nicht aus?Habe meinen 2/1er shortie, für 2x1std bei 17-22 grad reicht das schon. Sitze ja nicht aufem Brett, sondern will paddeln 😀
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TeilnehmerSo, da bin ich wieder 🙂
Auf Empfehlung eines Freundes waren wir in Galizien, aber im Westen.
Das Surfhouse As Furnas stellte sich als das perfekte Surfcamp für mich heraus. Platz für maximal 12 Gäste und der Unterricht wird mit maximal 7 Personen pro Surflehrer durchgeführt.
In der Nähe hat’s mehrere Strände (allesamt beach brakes), die höchstens von einer weiteren Surfschule besucht werden, sodass die Wellen stets ziemlich leer waren. Je nach Swell geht’s an einen anderen Strand, aber Wellen hatten wir jeden Tag in der „gewünschten“ Grösse.Die Kathi, die Hausherrin aus Österreich, ist eine Wucht. Super freundlich, tolle Surferin und noch bessere Instruktorin. Ich bin gleich am ersten Tag schon gestanden und konnte ein halbes Dutzend Wellen reiten (nicht Weisswasser, richtige Wellen, wenngleich auch nur so 50cm hoch). Nach einer Woche waren wir bei 1 – 1,5+ Meter Brechern im Wasser. Das war für mich etwas hart, aber ich habe meine 4 Wellen in 3 Stunden (und unzählige schmerzhafte Wipeouts) gesurft und konnte zufrieden heimfahren.
Das Essen im Haus ist super, Yoga vor oder nach dem Surfen war toll, Wetter war prima und das Wasser im 4/3er Neo erträglich.
Für mich stehen gleich mehrere Dinge fest:
1. Ich werde wieder Surfen gehen
2. Ich werde ganz sicher wieder ins Surfhouse As Furnas fahren
3. Ich kaufe mir jetzt ein gebrauchtes Brett um Paddeln zu trainierenCheers
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TeilnehmerFerienzeit meiden? Das wäre ja Ende Juni bis Mitte September.
Als Lehrer habe ich zwar viel unterrichtsfreie Zeit, aber leider nie dann, wenn man in Ruhe und „preiswert“ Ferien machen könnte.Dennoch, dann gehe ich lieber in ein Camp mit Teens/Tweens als in eines mit schreienden, tobenden Kindern.
Afrika geht leider dieses Jahr nicht. Meine Partnerin „besucht“ mich für die zweite Woche und will nicht für 7 Tage nach Afrika reisen. Das kommt dann ein ander mal noch.
Ich erhofe mir noch immer eine relativ steile Lernkurve. Beim ersten Mal auf dem SUP bekam ich auch einen Fish (der Instruktor wollte mir eine „Herausforderung“ geben) und habe mich darauf sehr rasch zurecht gefunden, konnte sauber Kehrtwenden fahren und schaffte sogar (meistens) das geradeaus Paddeln mit dem Paddel nur auf einer Seite.
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TeilnehmerStichwort Kanaren:
Was ist vom COSTANOROESTE camp auf Lanzarote zu halten?Und zu Galizien:
Würdet ihr zu Caminosurf gehen, oder eher in ein klitzekleines, familiäres Surfhouse? (As Furnas)Werde mal noch nach Erfahrungsberichten schauen, denke aber dass es primär auf die anderen Gäste ankommt, ob mir der Aufenthalt gefällt.
@Natalie: das Element klingt zwar toll, aber „1-2 Familien“ löst in mir Fluchtreflexe aus. Ich kann kleine Kinder nicht leiden. 😀Mbphoto
TeilnehmerJa, Seeigel und Riffe machen mir mächtig Angst. Fürs allererste Mal wage ich mich nicht auf solche Wellen, sorry. (Gerade wenn dann viele Leute sind und einige scheinbar nicht so „Acht“ geben und dir dann im Weg stehen, dir ne Welle wegnehmen, etc. und du ausweichen musst/stürzt.)
Ich hatte satte 7 Jahre lang Französisch (4+ Lektionen die Woche!) in der Schule, weshalb ich auch Zeitungen und Zeitschriften lesen kann, aber Reden?! nee..
Mal schauen. Meine Partnerin wird mich für die 2. Woche besuchen und möchte nicht 5/6 Tage Surfkurs machen. Vielleicht wird Nordspanien fürs erste Mal die bessere Wahl sein und wenn’s mich packt geht’s ein ander mal nach Senegal.
Die Preise fürs Camp sind jedenfalls 1. Klasse. (as in: super günstig!)
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TeilnehmerNgor klingt sehr verlockend, danke für den Hinweis, das schaue ich mir noch etwas besser an. Die Landessprache dürfte sich aber als Hindernis herausstellen..
Galizien wurde mir jetzt vermehrt empfohlen. (Auch Nordspanien, scheinbar sehr ruhig und noch nicht überrannt von Touris..)
Gibt’s dazu Empfehlungen?Für Portugal konnte ich bisher auch noch nix finden, was meinen persönlichen Wünschen entsprechen würde.
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