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matthias
TeilnehmerKopf Hoch Peter B)
Solche Trips kennen wir alle. Manchmal passt einfach gar nix.
Allerdings hätte ein Tag vor Ort mit „perfekten“ Bedingungen den Trip in einem ganz anderen
Licht erscheinen lassen……….Und kalt ist was anderes 🙂 , seit Tagen hats am Teich Wellen und es wir immer besser, aber auch abartig kalt, so das ich die Tage wohl auch auslassen werde. Das ist echt grenzwertig…..
EIS.jpgmatthias
TeilnehmerGut, sicher etwas „überspitzt“ 😆 ausgedrückt von Surfbabe aber im Grunde richtig.
1. eines meiner Longboards hat z.B. ein weitaus dünneres Tail als viele Sb´s und ich merke definitiv
ALLES was unter meinem Fuß geschieht.Ist aber sicher ein anderes Thema.Richtig ist aber, das jeder „6 Wochen“ surfer ein entsprechend langes Board im Quiver haben sollte. Auch darauf kann man ambitioniert und motiviert loslegen. Das ist für mich eigentlich der Punkt des Threads. Wenn wir alle ganz ehrlich sind, passt Shortboart und „6Wochen“ surfer eigentlich nicht. Ich finde da kann nix solides entstehen und Spaß hat man auch nicht wirklich.
6 Wochen Urlaubssurfen beinhaltet, mit An-und Abreisetage, Tage an denen es zu groß, flat zu voll usw. ist, sicher nicht mehr als 30-35 Surftage. Das ist zu wenig und die Abstände zwischen den Trips sind zu lang für Fortschritte. Ich mag gar nicht drüber nachdenken wie viele richtig gute Tage, also leere, langlaufende Wellen mit nem seichten offshore da wirklich bei sind. 10 15 ? Und an denen sollte man, einfach Spaß haben, die Wellen entlang „cruisen“, auch mal späte Takeoffs machen, sanfte aber diverse Turns probieren und wenns passt auch mal kurz in die Röhre schauen.Zu mehr wirds sicher nicht reichen.Anderes ist das, wenn man die Tage mit Kurztrips/Daytrips/Wochenendtrips an nahgelegene Küsten, mit, in der Regel, schlechten Bedingungen um noch mal 25-35 Tage aufstockt. Ich denke jeder in Deutschland hat dazu die Möglichkeit. Egal ob Nord/Ostsee/Mittelmeer/Adria/Atlantik. Ich kann jetzt nur für mich reden, aber das in Verbindung mit einem längeren Board, hat mich in 2 Jahren surftechnisch weiter gebracht als in den 8 Jahren davor obwohl, abgesehen vom surfen, jede Reise etwas für die Persönlichkeit, die Erinnerungen usw.bringt.
Das mit „den crosssteps ist aber wirklich sone Sache, obwohl nicht wirklich schwieriger, erwische ich mich auch ständig beim rutschen.
@Molengespenst, geiles Video, ich muss es immer wieder anschauen 🙂matthias
TeilnehmerWas fürn Ausblick.NEID.Nimm ne Welle für uns mit.
1. Wieso hast du DAs für dich allein ?
2. Wassertemperatur liegt bei….?Gruß
matthias
TeilnehmerSchade, ich hoffe du hast jetzt nicht 450,- + für ein Mctavish gsi ausgegeben!?
Fatum kann unmöglich, mit Versand mehr als 580,-€ gekostet haben. Dann hätte ich lieber
noch einen Monat gespart, wenn jetzt nicht gerade ein Trip angestanden hätte.Naja, wollen wir mal nich meckern 😆 Das eightball ist ein guter Shape und bringt dich sicher weiter.
Der Bottom ist aber nix besonderes, haben ziemlich viele Shapes ab dieser Länge und ist sehr „gewöhnlich“. Three stage rocker hört sich natürlich fürs merchandising richtig geil an 🙂
Mehr aber auch nicht.Viel Spaß damit
matthias
Teilnehmer@last ronin
die watercooled gibts bei Fritt, denn kannst du ohne Probleme direkt fragen und er sagt dir ehrlich was zum Shape. Laut waterc. homepage läuft es in 1-7 Fuß und ist eher Longboard orientiert.
Würde ich mir von Fritt aber noch mal bestätigen lassen.
Wenn die Kohle da ist bestell bei Fatum.
Wenn du LB orientiert surfen möchtest sollte die Nose aber „rund“ sein und die Rails nicht unbedingt „dünn“.Der Mctavish Shape ist auch absolut Top, da kann man auch zuschlagen SOLANG der Preis wesentlich unter dem eines Custom Shapes ist!
matthias
TeilnehmerHallo lastronin,
super Entscheidung diese Länge zu wählen. Bin Froh das ich mein 8´2 doch behalten habe.
Wie Horst geschrieben hat, ist das die ultimative Fun-länge.
Beide Vorschläge sind eigentlich schon sehr gut. Mit beiden wirst du in so ziemlich allen Bedingungen
Spaß haben, das würde ich jetzt nicht unbedingt am Tail fest machen, da spielen mehr der Rocker und die Rails eine wichtige Rolle.Ich finde eine Breite von 22 und eine Dicke von 2 7/8, gerade wenn du auch etwas“rumlaufen“ möchtest, schon sehr ideal für dein Gewicht im Bereich 8´0-8´4. Beim custom Buffer kann natürlich noch viel an dein „Können“ angepasst werden und mit Fatum machst du eigentlich generell nix falsch. Natürlich ist der Preis vom watercooled sehr interessant. Ist deine Entscheidung.
ich würde dir nur raten, eher in 8´2-8´4 zu gehen wenn dein derzeitiges Board ein 7´9 ist und die eher in Richtung Longboardfeeling möchtest.Gruß
matthias
Teilnehmer@paolopinkel / Michel Friedman oder doch Kai Diekmann?
sei doch nicht gleich so leicht reizbar und ein wenig kritikfähig.Der Thread ist toll und sinnvoll
für das Forum aber die Videosache passt nicht da, wie ja Anfangs zu hauf beschrieben, so ziemlich jeder verschieden ist und ein Level für einen Urlaubssurfer einfach nicht festzulegen ist,viele unterschiedlich motiviert und lernfähig sind und auch die Fitness eine Rolle spielt.Ergebniss: Erstes Video wird nen Joel Tudor Clip. Geil aber völlig am Thread vorbei.
Wenn du das möchtest kann ich noch en Clip von Kelly raussuchen als er 14 war und nur in Florida
ins Wasser kam.Die Thematik war vor dem Wakedings gut erläutert. Sollen wir jetzt für dich im Netz nach Clips suchen wie ein Bottom turn nach Urlaub 1, 2 und 3 aussieht?
Oh, Grad gelesen, Search4waves hats gut zusammengefasst!
Und bitte schreib getz nicht, wie unter deinem „alten“ Namen, ne 1000 Wort Analyse zu meinem Beitrag. Wir sind alle Freunde 😉
Und eigentlich ists auch egal wer du warst. Den Satz hätte ich mir sparen können.Sorry :pinch:matthias
Teilnehmerich würde mich ja freuen wenn paolopinkel uns mal seinen alten „Usernamen“nennt? :whistle:
Gibt eigentlich nicht allzu viele die ein, eigentlich sinnvolles und interessanten Thema,
irgendwann breittreten 😛matthias
TeilnehmerHey Andi,
8er reicht aus.Ich habe aber, zum ausschließlich Singlefin surfen,mit einer 9er bessere Erfahrungen gemacht.
Als Form reicht die klassische Dolphin Form bei dem Bic Shape gut aus.
Grußmatthias
TeilnehmerSurfbabe hats eigentlich so ziemlich
perfekt zusammengefasst!!Das mit der Boardtime
war ebenfalls absolut richtig.Wasserskianlage ist zwar nett bringt aber nicht wirklich viel.
Boardtime zählt nur auf einer Welle 🙂matthias
TeilnehmerHallo,
so ne richtige Nordsurf Community gibts hier noch nicht.
Hier solltest du mehr Nordsurfer finden, die auch gern mal Fahrgemeinschaften bilden.
http://www.nordsurf-syndikat.de
Stöber dort auch mal ein wenig im Forum, dann solltest du Spots in/nahe Kiel
sicher rauslesen können 😉
Spots aus östlichen Windrichtungen sind verdampt leicht zu finden.
:whistle:
Dann gibts in Kiel auch noch den secret spot surfshop. Wenn du dort ne Weile abhängst wird man dir sicher auch ein wenig was erzählen.Gruß
Matthiasmatthias
TeilnehmerSehe ich genauso wie Lizzie. Parzival, in vielen Dingen stimme ich dir zu aber gerade surfen muß und sollte auch erst recht nicht – was Technik und Manöver angeht – zu ehrgeizig angegangen werden.
Damit meine ich nicht Basics sondern die z.B.die von dir erwähnten Floater und Turns bis ins kleinste Detail zu verbessen.Das sollte nur persönlichem Ehrgeiz überlassen sein.
Schon gar nicht für „Freizeitsurfer“. Wenn man es in irgendeiner beruflichen Form(Camp, Pro usw. )betreibt ist das natürlich was anderes.
Ein Freizeitsurfer, um mal auf den Threadeingang einzugehen, sollte die Zeit die er mit surfen/ reisen verbringt genießen und nicht zu verbissen sein. Dazu gehört natürlich auch Wunschwellen zu surfen und ein bestimmtes Level inkl.Fitness(welche in der Landlocked Zeit gehalten werden sollte ) zu erreichen um eben diese richtig „reiten“ zu können.
Und, wie Lizzie schreibt, surfen ist auch einfach nur eine Welle auf der Nose seines Boards entlang zu gleiten, im Wasser zu sitzen und den Ausblick/Anblick von Land, Wasser und Welle zu genießen.
Ich kenne sehr viele Festlandsurfer, mich eingeschlossen, die auch gar keine Lust mehr auf extreme Verbesserungen haben und einfach auf der Suche nach „guten“ Wellen sind, dabei Land und Leute kennen zu lernen, um darauf lange und mit viel Spaß surfen zu können und dabei Ihre Entspannung und Zufriedenheit zu finden. -Egal mit welchem Shape.- Kann aber auch am Alter liegen 😉1. Januar 2012 um 19:38 Uhr als Antwort auf: Übergangsbrett vom Mini-Malibu zu „was wendigerem“ #128069matthias
TeilnehmerIch bin jetzt 6 Jahre hier dabei und es ist, bis auf wenige Ausnahmen, immer so.
Jemand mit wenig Surferfahrung hat sich im Geiste schon auf ein 6´0-7´0 Fish/Shortboard/Hybrid
eingestellt und träumt schon davon wie er damit unterm Arm den Strand entlangläuft.
Postet hier aber trotzdem einen Thread um insgeheim zu hören obs der übergroße Fish werden soll oder vielleicht, mit ganz viel Schönrederei doch das SB.
Dumm ist nur das 90% der Threadantworten auf ein Malibu hinraten was meist in der selben ( Vernunft gegen Hype )Diskussion endet und der Threadstarter trotzdem ein wendigeres, kleines und vor allem leicht zu transportierendes Board kauft.Das Board findet man dann in der Regel nach einiger Zeit in der „Biete“ Rubrik oder mit seinem Besitzer in Portugal/Frankreich vorn in der Inside :huh:
Der Thread hier war aber trotzdem sinnvoll weil Peterlee es perfekt auf den Punkt gebracht hat
und Miris Idee mit dem Video von Horst auch Top ist.Du bist ja noch nicht soooo lang bei uns aber warte es einfach ab. Dann wirste sehen und verstehen.
Gruß
1. Januar 2012 um 16:42 Uhr als Antwort auf: Übergangsbrett vom Mini-Malibu zu „was wendigerem“ #128064matthias
Teilnehmer:sick:
Viel Spaß mit deinem neuem Fish……Es reicht hoffentlich auch wenn Horst den Link mit dem 8´0 Bonga mal hier einstellt.
Und das wird dann in der Kategorie als Wichtig gekennzeichnet, so das jeder das sehen MUß.Was hätte ich mich geärgert wenn ich hier ernsthaft helfen wollte.
matthias
TeilnehmerHast noch ne PN
matthias
TeilnehmerMoin,
da mußt du schon etwas mehr über dich erzählen. Wie ist den dein Können ?
Und was heißt“leicht zu paddeln“ sein?
Sicher ist, das beide Boards aktiv gefahren werden wollen.matthias
TeilnehmerJetzt erzähl kein Schmarn Chopes, das ist nen Surfforum. Er meint John Carper!
matthias
TeilnehmerBoarr, sehr feine Bilder. Und der Peterlee nicht dabei. Das war hart!
Am besten man checkt dann auch keine Cams.Wir hatten Joachim
PC093030-klein.JPGmatthias
TeilnehmerWie geschrieben ists wieder zu haben.
– Polyester
– Polish Finnish
– 8´2x22x 2 7/8
– US Box + FCS SeitenfinnenFunktioniert in so ziemlich allen Bedingungen und eignet sich sowohl für Anfänger / Aufsteiger und Leute die zu kurzen Boards ne Abwechslung im Quiver haben wollen.
Zum Longboardeinstieg eignets sich auch sehr gut.Zustand ist NEUWERTIG-KEINE Dings, nicht mal großartige Druckstellen.
Preis mit Socke und neuem Bag 295,-€
Eine Centerfinne wäre nicht dabei, sollte die gewünscht sein müssen wir reden….Fragen gerne per PN
matthias
TeilnehmerIch habe eigentlich das schlimmste Szenario, Ich Surfverrückt, Sie bekommt man nicht mal aufs Board.
Geht seit 10 Jahren auch sehr gut, inzwischen sogar verheiratet. Urlaube gehen immer zu/an Surfdestinationen, Kompromiss ist aber immer:
– kein Budgethotel ( zum Spot ist Sie aber immer dabei und bleibt auch immer am Strand- im Auto bei Regen ist bis jetzt aber keine Option-auch wenns ballert )
– kein Kuerztrip alla „ich flieg mal schnell an die Algarve fürn verlängertes Wochenende,denn es kommt was gutes rein“Die Zeit vor/nach dem Surf wird dann natürlich auch nach Ihren Interessen gestaltet.
Tagestrips and die heimischen Küsten, mach ich generell allein, hat Sie auch kein Bock drauf.
Typische Stress/Streitpunkte sind eigentlich nur der Spotcheck/Vergleich, da ich sehr gern viele Spots ansteuere, bevor ich mich festlege. :whistle:
Smatthias
Teilnehmer@philigran
hast PNmatthias
TeilnehmerHallo Robin,
also erstmal ist ein 7´3er ja kein langes Board und wenn die Länge nicht vernünftig turnt liegt es zuerst an dir, ist leider so 🙂
Das deine Entscheidung zu diesem Shape richtig war, hast du ja bestätigt und du kannst ja auch wirklich große Verbesserungen in kurzer Zeit „nachweisen“, also ist eigentlich der Wechsel zu Früh und das Argument mit der Bushöhe echt „aus den Fingern gezogen“. Weißt du aber insgeheim auch selbst……
Generell gilt: Auf einem kurzem / schmalen Board machst du langsamer Fortschritte, gerade in mushy Bedingungen.Andererseits ist der Wunsch nach einem neuem/anderen Board völlig normal und bei uns allen fast immer vorhanden.Ein sinnvoller Kompromiss wäre mit beiden Boards nach Rio zu düsen und je nach Bedingung auch mal das „kleine“zu probieren bzw. zu wechseln.
Wenn das nicht möglich ist, behalt das Minimal und leihe dir zwischendurch doch mal ein kurzes und probiere es aus.Gruß
matthias
TeilnehmerHabe die letzten auch gesucht. Habe nur die hier gefunden und leider nur in einer Größe
http://www.wellenreitshop.de/finnen/single-fin/proteck-longboard-finne.html
matthias
TeilnehmerViel Spaß Peterlee und bring lecker Bilder mit, wenn du hin fährst 🙂
Ostsee geht seit 3 Wochen auch wieder ganz gut……matthias
TeilnehmerHast PN
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AutorBeiträge
