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Start › Foren › Surfer Geschichten › Was ist realistisch als Festlandseuropäer?

  • Dieses Thema hat 138 Antworten sowie 30 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 14 Jahren, 3 Monaten von jack1 aktualisiert.
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    Beiträge
  • 7. Januar 2012 um 16:30 Uhr #128230
    Soeren
    Teilnehmer

    Das Video passt…

    Aber vergesst nicht, wer da zu sehen ist!!
    Tudor`s Style als Ziel ist mal `ne Ansage..

    7. Januar 2012 um 16:57 Uhr #128232
    Horst-Günther
    Teilnehmer

    auf jeden fall ne super idee tudor als erreichbares ziel zu setzen. :unsure:

    7. Januar 2012 um 18:13 Uhr #128234
    search4waves
    Teilnehmer

    Das ganze Thema ist doch sowieso nicht zu beantworten. Da kann man doch kein Pauschalurteil angeben, was man als Festland-futzi beim Surfen erreichen kann. Das hängt von viel zu vielen Faktoren ab. Die Gene und damit das Talent sind bekanntlich sehr unterschiedlich verteilt. Ich glaube schon, dass ein sehr bewegungsbegabter, vielseitiger Sportler es auch recht weit bringen kann, wenn er nicht am Meer liebt, aber seine Freizeit rein aufs Surfen ausrichtet. Mit weit bringen meine ich sehenswerte Turns, regelmäßige tuberides (bei optimalen Bedingungen) und vielleicht auch mal einen Air alle Jubeljahre. Genauso gibt es aber auch Menschen, die einfach kein gutes Körpergefühl mitbringen, und auch kein Gefühl für die Welle entwickeln, sodass auch nach Jahren das Wellenlesen, das Positionieren und das Timing nicht so richtig klappen will. Die werden auch nach vielen Jahren surfen wahrscheinlich froh sein, wenn sie ein paar grüne Wellen pro Session bekommen. Da muss jeder sein Talent und seine „Grundausstattung“ schon selber realistisch einschätzen und sich seine Ziele stecken.

    Solange man Spaß hat, macht man sowieso alles richtig.

    8. Januar 2012 um 1:20 Uhr #128241
    matthias
    Teilnehmer

    @paolopinkel / Michel Friedman oder doch Kai Diekmann?
    sei doch nicht gleich so leicht reizbar und ein wenig kritikfähig.Der Thread ist toll und sinnvoll
    für das Forum aber die Videosache passt nicht da, wie ja Anfangs zu hauf beschrieben, so ziemlich jeder verschieden ist und ein Level für einen Urlaubssurfer einfach nicht festzulegen ist,viele unterschiedlich motiviert und lernfähig sind und auch die Fitness eine Rolle spielt.

    Ergebniss: Erstes Video wird nen Joel Tudor Clip. Geil aber völlig am Thread vorbei.
    Wenn du das möchtest kann ich noch en Clip von Kelly raussuchen als er 14 war und nur in Florida
    ins Wasser kam.

    Die Thematik war vor dem Wakedings gut erläutert. Sollen wir jetzt für dich im Netz nach Clips suchen wie ein Bottom turn nach Urlaub 1, 2 und 3 aussieht?

    Oh, Grad gelesen, Search4waves hats gut zusammengefasst!
    Und bitte schreib getz nicht, wie unter deinem „alten“ Namen, ne 1000 Wort Analyse zu meinem Beitrag. Wir sind alle Freunde 😉
    Und eigentlich ists auch egal wer du warst. Den Satz hätte ich mir sparen können.Sorry :pinch:

    8. Januar 2012 um 1:40 Uhr #128242
    paolopinkel
    Teilnehmer

    @paolopinkel
    Ergebniss: Erstes Video wird nen Joel Tudor Clip. Geil aber völlig am Thread vorbei.
    Wenn du das möchtest kann ich noch en Clip von Kelly raussuchen als er 14 war und nur in Florida
    ins Wasser kam

    Ich kann Dir nicht folgen in diesem Beitrag. Mach Dir doch kurz die Mühe und erklär mir was genau so anspruchsvoll ist, von dem was da dieser Tudor in macht. Wir reden ja nur von den Rides in diesem Video und nicht von Tudor als Surfer mit all seinen Fähigkeiten.
    Desweiteren sind das ja alles perfekte Wellen im Video, da fällts auch wieder leichter, natürlich ohne die Crowds im Video.

    Kann gut sein dass ich mir nicht bewusst bin, dass das ganz grosse Musik ist, was er da macht. Dann erklärs mir kurz, bitte :kiss: …

    Paolopinkel

    8. Januar 2012 um 10:06 Uhr #128244
    Anonym
    Inaktiv

    Wer sich mit der Frage beschäftigt, was surftechnisch realistisch für einen Festlandeuropäer ist, konnte ja schon fast alle Tipps in den gesammelten Antworten finden. Und nochmal: Es hängt immer vom individuellen Ehrgeiz, Motivation, Talent, Beobachtungsgabe u.v.m ab. Daher wird der eine nur bis A kommen während der andere bis B kommt. Ein anderer wiederum will gar nicht bis B kommen und ist mit A schon zufrieden (was er dann auch relativ realistisch gesehen schaffen kann).

    Ob Wasserskianlagen hilfreich sind? Ich habs ganz zu Anfang ausprobiert und war begeistert. Aber nur, weil ich absolut keine Anhnung hatte, auf was es beim surfen ankommt. Es ist meines Erachtens keine „Boardtime“ und führt zu einer falschen Belastung des Bretts.

    Surfen ist das beste Trainig für Surfen. Daher könnte man jetzt auch darüber spekulieren, ob eine stehendeWelle etwas bringt? Ich habe in München schon einen deutschen Surfer gesehen, der einen Aerial Revers sprang! Das ist zur Zeit einer der allerschwierigsten New School Manöver und ich wäre damit mehr als Glücklich. Doch auch hier wieder: Es scheint „Boardtime“ zu sein, aber die Belastung des Bretts gerade bei Neulingen in der stehenden Welle ist anders als im Meer. Und daher wundert es nicht, dass eigentlich technisch fitte Leute aus der stehenden Welle am Wellenlesen und Take Off scheitern. Aber ich denke, es ist eine sehr gute Hilfe, schneller besser zu werden und die Zeit ohne Meer zu überbrücken.

    Wie schon gesagt, geht es hier um die Zeit auf dem Brett. Wer wie ein Massentier allen anderen folgt und in völlig überfüllte Lineups paddelt, wird am Tag max. 1 Welle bekommen = keine „Boardtime“. Bringt also wenig fürs Surfen, sondern eher was für die Durchsetzung im Pulk. Es ist hilfreich an leere Spots zu fahren, wo man mit wenigen Leuten im Wasser ist – hier ist die Stimmung oft entspannter und man kann sich das extrem coole Getue auch sparen (muss also nicht diese bescheuerte Maske aufsetzen: „Hoffentlich erkennt mich keiner als Deutscher“).

    Leere Spots gibts von Norwegen, über Dänemark, Schottland, Irland, zentral Frankreich bis runter im Alentejo in Portugal. Also nicht unbedingt nach Südfrankreich.

    Einen weiteren sehr hilfreichen Tipp, den ich gerne weitergeben möchte, ist das Fotografiert oder gefilmt werden, sog. Videoanalyse: Es zeigt unbarmherzig jeden Fehler auf. Man hat im Kopf oft ein anderes Gefühl oder eine andere Meinung, wie man surft – daher ist es sehr ernüchternd zu sehen, wie es ggf. tatsächlich aussieht. Man sieht Fehler und kann aber auch nur seine Haltung mit denen aus Surfmagazinen vergleichen: Da wird man dann höchstwahrscheinlich sehen, dass die Pros eine tiefere Haltung haben, mehr mit den Armen Richtungsweisend arbeiten und dass oft der hintere Fuss sehr weit hinten ist (was jetzt dem Anfänger nicht weiterhilft, aber Auftseigern durchaus eine Hilfe sein kann).
    Beim anschauen des Foto- oder Videomaterials geht es aber nicht nur um die Körperhaltung, sondern sehr wichtig ist, WO in der Welle befindet man sich: Wie weit bin ich vom Kraftpunkt der Welle (Pocket, Curl) entfernt? Wer immer, wie auf der Flucht von der Welle davonfährt, wird nie in den Genuss der vielfältigen Spielarten des Surfens kommen.

    So, jetzt fehlt nur noch die Welle zum umsetzen des Gelesenen – viel Spass!

    8. Januar 2012 um 11:25 Uhr #128245
    Snapper
    Teilnehmer

    kleine Ergänzung zum Vorredner:
    Du empfiehlst ja generell eher leere Lineups zu suchen was ja an sich auch Sinn macht, aber ich finde man darf nicht vergessen, wieviel es einen weiterbringt, wenn man lernt sich auch in volleren lineups durchzusetzen. Ich mein jeder von uns träumt von nahezu perfekten Wellen und in einer Welt in der Reisen so einfach ung günstig ist wie noch nie und surfen als Trendsportart so boomt wie jetzt werden die leeren lineups immer seltener. Gerade an Topspots wirds immer voll sein und klar als Anfänger ist es völlig sinnfrei sich da hinzuhochen man wird eh nichts kriegen bzw droppt eher noch wem rein wenn man was kriegt, weil derjenige noch tiefer saß.
    Sich durchzusetzen geht konsequenterweise nur, indem man lernt immer tiefer in der Welle zu sitzen und steilere / späte Takeoffs zu machen. Ist am Anfang nicht immer einfach und die erste Zeit bestimmt frustrierend, aber dafür umso geiler, wenn man dann auch als landlocked Deutscher an guten Spots seine Wellen kriegt und mal in den Genuss von langen rides kommt. Hinsichtlich „Boardtime“ und eigenen Skills bringt einen das sehr viel weiter wenn man Wellen surft, die net nach kurzer Zeit vorbei sind, sondern man mal die Möglichkeit hat die Welle voll auszunutzen…

    8. Januar 2012 um 13:50 Uhr #128246
    Salli
    Teilnehmer

    den kenn ich, das ist Jumbo! Er ist Stammgast im Cybercafe (Bali). Wenn Padang Padang barrelt, ist er drin. Super netter Amerikaner!

    8. Januar 2012 um 13:56 Uhr #128247
    Salli
    Teilnehmer

    easy peasy

    …ich lach mich tot, das ist Jumbo ein Amerikaner. Hab ihn im Cybercafe (Bali) kennengelernt. Mit nem Festlandeuropäer ist er schon figürlich nicht zu vergleichen…noch nicht 😆

    8. Januar 2012 um 15:06 Uhr #128248
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Wenn jemand nach dem Take-off Probleme mit dem Gleichgewicht hat, kann er so ziemlich jede Sportart machen, in der man das Gleichgewicht schult (ich geh z.B. gern mal auf die Slackline)….

    Slackline müsste sich doch auch noch für Fortgeschrittene sehr lohnen als Trockentraining. Oder gibt es hier auch wieder sehr unterschiedliche Meinungen über die Übertragbarkeit auf den Surfsport, so wie beim Wakeboardlift?

    Kelly Slater hebt sich ja in verschiedenen Disziplinen von vielen anderen Pros ab. Aber ich persönlich bin immer wieder erstaunt, in welch misslichen Lagen er noch das Gleichgewicht behält, wo eben die meisten Pros hinfallen…

    Paolopinkel

    8. Januar 2012 um 16:07 Uhr #128249
    peterlee
    Teilnehmer
    miri schrieb:Wenn jemand nach dem Take-off Probleme mit dem Gleichgewicht hat, kann er so ziemlich jede Sportart machen, in der man das Gleichgewicht schult (ich geh z.B. gern mal auf die Slackline)....
    Slackline müsste sich doch auch noch für Fortgeschrittene sehr lohnen als Trockentraining. Oder gibt es hier auch wieder sehr unterschiedliche Meinungen über die Übertragbarkeit auf den Surfsport, so wie beim Wakeboardlift?
    
    
    Wenn es schon um Trockentraining (jeder Profisurfer macht auch Trockentraining) 
    geht. Ich persönlich schwöre auf folgende Bewegungen:
    
    1. Skateboard in die Arbeit mitnehmen und zum Essen holen immer skaten.
    
    2. Wintersport! Das beste bzgl. Gleichgewichtstraining und Beintraining ist Telemark Skifahren.    
    Spaßfaktor noch dazu 100 %
    
    3. Jeden zweiten Abend yogaorientierte Stretchübungen (3 Stück) und 5 Liegestütz + Take Off und das Ganze als Pyramide steigern. Man kommt ans Meer und geht ins Wasser als wär man wöchentlich drin. Dauert 45 Minuten und tut auch dem Rücken gut.
    
    4. Mittelmeer / Ostsee Surfen, sooft es geht. Onshore Bedingungen sind die beste Schule. 
    Wenn man dann saubere Wellen, geht Alles wie von selbst.
    
    5. Dann am Meer mit Spaß und ohne Stress surfen. Nicht zu verbissen sein und sich schon 
    gar nicht an anderen Surfern messen, einfach seinen eigenen Weg gehen.
    
    Nur meine persönlich Anschicht und nicht Allgemeingültig!
    
    Surfs up in Kürze in der Adria :whistle:

    8. Januar 2012 um 16:13 Uhr #128250
    Horst-Günther
    Teilnehmer

    Sich durchzusetzen geht konsequenterweise nur, indem man lernt immer tiefer in der Welle zu sitzen und steilere / späte Takeoffs zu machen.

    super, und die ganze misere beginnt. dnn beginnt localism, wen leute sich tiefer setzen als sie eigentlich surfen können. mann, es gibt so viele andere möglichkeiten, wellen zu bekommen. und nein, am anfang hat man in vollen lineups mal einfach GARNIX zu suchen.

    anstatt sich tiefer zu setzen, kann man sich auch einfach viel weiter auf die schulter oder inside setzen und warten, dass einer von den shreddern irgenden maneuver nicht steht und schon hat man die welle für sich. ja, dann hat man vielleicht nich den ride des tages, aber den anspruch sollte man auch beim besten willen erstmal nicht haben.

    als anfänger sucht man sich en spot auf dem leute surfen, die ein ähnliches level haben. man muss nich immer am besten spot des tages surfen und allen anderen den surfspaß versauen, weil man ja lernen will, sich immer tiefer zu setzen… :angry:

    8. Januar 2012 um 16:49 Uhr #128251
    svha
    Teilnehmer

    .. ich würde peterlees Liste noch ergänzen um:
    Carveboard
    Indoboard

    8. Januar 2012 um 21:34 Uhr #128258
    peterlee
    Teilnehmer

    Bezüglich Telemark möchte ich noch nebenbei anmerken, dass es wirklich eine geniale Übung für das Wellenreiten ist, da man enorm das Gleichgewicht schult und sensibel und mit Gefühl ein Sportgerät steuern muss. Weiters übt man sowohl Regular als auch Goofy fahren, da man durch den Knicks, je nach Kurve die Position ändert. Durch das Fahren auf steileren Hängen muss man sich sowohl auf auf die wechselnden Positionen einstellen, die Skier sensibel steuern (Kantendruck schwieriger) und vor allem mit der FALLLINIE! gehen, was im Vergleich bei steilen / hohen Wellen und Takeoff ein Vorteil ist.

    8. Januar 2012 um 22:34 Uhr #128260
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Hey peterlee

    Das mit dem Telemark glaub ich Dir gerne, obwohl ichs selber noch nie gemacht habe. Aber wenns die meisten Surfer schon einmal in die Berge schaffen, dann denke ich, wollen diese doch am liebsten aufs Snowboard. Ich hoffe, ich irre nicht.

    Und die Slackline beeindruckt Dich persönlich nicht so?

    Paolopinkel

    8. Januar 2012 um 23:10 Uhr #128261
    Surfbabe
    Teilnehmer

    So langsam kommen hier jede Menge gute Tipps,Ratschlaege & Erfahrungen zusammen.
    Cooler Thread,vielen Dank an Paolo Pinkel fuer all die konstruktiven Fragen
    und vielen Dank an alle Forumsmitglieder fuer Ihre Beitraege.
    Fehlt nur noch das Video,,Surfurlaub 1,2 usw.
    Mit all den Tipps gewappnet,zwischen Yoga,Slackline,Wasserskianlage und Boardtime
    waaere es super wenn Paolopinkel die Zeit finden wuerde sich selbst beim Surfen zu filmen(Gopro/lassen)
    und das dann hier einstellen wuerde ,so als kleiner Beitrag zum gesammelten Forumswissen

    dann koennen wir es ja ggf mal analysieren und mit dem von Joel Tudor vergleichen …. :whistle:

    lg

    surfbabe

    8. Januar 2012 um 23:39 Uhr #128262
    dasemu
    Mitglied

    C4EixVye2dE

    9. Januar 2012 um 0:03 Uhr #128264
    T.R.
    Teilnehmer

    couldnt resist … it fuck’n prints money 😛

    http://www.youtube.com/watch?v=DaxU0ut5tUw&feature=related

    9. Januar 2012 um 0:19 Uhr #128265
    chopes
    Teilnehmer

    Aber wenns die meisten Surfer schon einmal in die Berge schaffen, dann denke ich, wollen diese doch am liebsten aufs Snowboard. Ich hoffe, ich irre nicht.

    du irrst dich. snowboarder sind das laecherliche werk des teufels, weil er nicht skifahren kann.

    9. Januar 2012 um 0:27 Uhr #128266
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Lieber 1 Brett vor dem Kopf als 2 an den Füssen.

    Paolopinkel

    9. Januar 2012 um 4:55 Uhr #128268
    Snapper
    Teilnehmer

    @ Horst Günter

    Deswegen hab ich ja auch ausdrücklich geschrieben, das nicht als Anfänger zu machen.
    Hätte ich vllt klarer ausdrücken sollen nat net super tief sitzen wenn mans gar nicht auf die Reihe kriegt, aber trotzdem musste iwann üben tief zu sitzen…
    Geht ja hier im Thread auch nicht um blutige Anfänger sondern welches Level als Festlandeuropäer erreichbar ist… Und wenn du nen bestimmtes Level erreichst ist es doch völlig normal sich zu den locals zu gesellen und sich tief zu positionieren – ein entsprechendes Level ist natürlich Vorraussetzung genau wie korrektes Verhalten den Locals gegenüber…

    9. Januar 2012 um 9:56 Uhr #128270
    peterlee
    Teilnehmer
    du irrst dich. snowboarder sind das laecherliche werk des teufels, weil er nicht skifahren kann.

    ja richtig! 🙂

    snowboarden kann nur höchstens im tiefen pulver was, abgesehen davon hat die bewegung nichts mit wellenreiten zu tun. ganz andere belastung …

    @ paolopinkel: deine frage bzgl. slackline. keine ahnung, bin aber noch nie auf die idee gekommen es zu probieren, weil es mir zu langweilig wirkt. ich gleite gern auf einem sportgerät dahin, egal, ob wellenreiter, ski, snowboard, skateboard oder schlitten und für die kondition zu fuß bergauf .

    9. Januar 2012 um 11:21 Uhr #128272
    miri
    Teilnehmer

    abgesehen davon hat die bewegung nichts mit wellenreiten zu tun. ganz andere belastung …

    Danke!!! Endlich mal jemand, der mir da zustimmt! Die meisten behaupten ja steif und fest, dass das ein Abwasch wäre…
    Skifahren ist trotzdem schwul. 😉

    9. Januar 2012 um 22:36 Uhr #128281
    Surfbabe
    Teilnehmer

    @ dasemu: supergeiles Video,absolut Klasse,triffts auf den Punkt,
    ich hab Traenen gelacht..

    10. Januar 2012 um 20:45 Uhr #128301
    paolopinkel
    Teilnehmer

    So langsam kommen hier jede Menge gute Tipps,Ratschlaege & Erfahrungen zusammen.
    Cooler Thread,vielen Dank an Paolo Pinkel fuer all die konstruktiven Fragen
    und vielen Dank an alle Forumsmitglieder fuer Ihre Beitraege.
    Fehlt nur noch das Video,,Surfurlaub 1,2 usw.
    Mit all den Tipps gewappnet,zwischen Yoga,Slackline,Wasserskianlage und Boardtime
    waaere es super wenn Paolopinkel die Zeit finden wuerde sich selbst beim Surfen zu filmen(Gopro/lassen)
    und das dann hier einstellen wuerde ,so als kleiner Beitrag zum gesammelten Forumswissen

    dann koennen wir es ja ggf mal analysieren und mit dem von Joel Tudor vergleichen …. :whistle:

    Ja, ich möchte mich auch sehr bedanken für die teilweise sehr hilfreichen Beiträge. Damit kann man jetzt echt was anfangen.

    Und das mit dem filmen werde ich auf jeden Fall tun. War noch ein riesen Fehler, den ich gemacht habe, dass ich nie was zum analysieren gefilmt habe. Leider nur Fotos. Aber ich glaube, es wird keine go pro zum analysieren (aber vielleicht für „action“- Aufnahmen), eher ne Handycam von Sony oder so und ein Reisestativ. Dann muss ich halt bei jeder Session jemanden finden, der sich für ein paar Euros oder was auch immer als Kameramann einspannen lässt. Aber das sollte kein Problem sein.

    Slackline ist auch bestellt, weil ich in grösseren Wellen festgestellt habe, dass ich häufig, sobald ich nach dem ersten Bottomturn die wall wieder hoch will, schnell die Balance verliere und deshalb immer gleich wieder runter komme und dann einfach an der Wall parallel entlang fahre, dass ich dann doch noch was von der Welle habe.

    Nur fürs Padell- Ausdauertraining im Winter hier suche ich noch eine passende Lösung. Der nächst See ist 30min entfernt und bei 6°C hörts bei mir wirklich auf. Ich hoffe, da finde ich noch eine gute Lösung.

    Und wenns dann die ersten Videos gibt, stelle ich sie gerne ein. Tudor wird sich warm anziehen müssen 😆 .

    Paolopinkel

    11. Januar 2012 um 1:31 Uhr #128305
    Mekuri
    Teilnehmer

    Hey

    also zum training gibs echt viele möglichkeiten
    kannst dir alles im netz zusammensuchen hier mal nen paar Bsp seiten:

    surf stronger

    und dann noch echt gute tips vom afrane surfcamp:
    surf fitness a-frame

    so hoffe mal das hilft dir erstmal weiter

    11. Januar 2012 um 2:33 Uhr #128307
    Shibby
    Teilnehmer

    Leute, Leute…hier waren ja schon einige ernsthafte Statements zum Thema dabei, genauso wie auch andere… :dry:
    Aber ich finde das Wort Training passt allgemein nicht zum Surfen, wer es so angeht hat da so einiges nicht verstanden… B)
    Habe nix dagegen, wenn man sich auf den nächsten Surf vorbereiten will, aber wenn man ein „Training“ fürs Surfen machen will, sollte man vielleicht doch lieber zur Hallenjojo-Gruppe gehen… :whistle:

    11. Januar 2012 um 2:44 Uhr #128308
    Mekuri
    Teilnehmer

    wow sorry wusst net das man sich hier auch noch über seine wortwahl gedanken machen muss dann halt vorbereitung (dachte das wär klar)

    mal davon abgesehen das alle pros neben dem surfen auch noch trainieren und sich fit halten gehört doch einfach zum surfen dazu. gerade wenn man sein level steigern will und wenn man dann halt spezifische übungen macht die einem zB ermöglichen nen schnelleren Take off hinzubekommen dadurch, dass man eben die rumpfmuskulatur stärkt is es doch super und eben training 😀

    11. Januar 2012 um 3:13 Uhr #128309
    Shibby
    Teilnehmer

    Mekuri…Du hast ja schon recht…
    Ich wollte damit auch nur sagen, Surfen ist ein individueller Sport…man sollte es nicht zu verbissen sehen. Keiner von uns wird davon reich, es ist einfach pure Leidenschaft für den Moment.
    Man braucht keine Trainingspläne, Coaches und Linienläufe dafür.
    Auch wenn es definitiv von Vorteil ist, wenn man allgemein sehr sportlich lebt, ob nun pro oder nüsch.
    Dann braucht man auch nicht unbedingt eine spezielle Vorbereitung B)
    Für Leute bei denen das anders ist, die vielleicht nur gelegentlich surfen und sonst völlig unsportlich unterwegs sind, kann einiges sicher helfen, aber bitte nicht zu verbissen fürs surfen „trainieren“…da geht der Spirit verloren… 😉

    11. Januar 2012 um 9:53 Uhr #128314
    chopes
    Teilnehmer

    spirit papperlapapp!

    training hat mein surfen verbessert, hauptsaechlich Kabelzug uebungen fuer die Schulterpartie/Trizeps und den oberen Ruecken und ich fahr das Programm parallel zum surfen, sodass ich meist sogar mit leichtem Muskelkater im Wasser bin. Ausser dem genannten noch klassisches Bankdruecken und Beinuebungen.

    do it

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