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8. September 2014 um 10:29 Uhr als Antwort auf: 8.6 – 9.0 longboards – wirklich nur bis 85kg? #38660
Molengespenst
TeilnehmerBin sowohl das 8’6 NSP als auch das 9’0 BIC schon gefahren. Für XL-Surfeinsteiger ist das NSP die bessere Wahl.
EDIT: Das gute an den BICs und NSPs ist, dass sie nahezu unkaputtbar sind :whistle:
Molengespenst
TeilnehmerHabe meinen Bericht vom letzten Jahr weiter oben verlinkt.
Wir waren im Großraum Tokyo unterwegs an Surfspots, die da heißen:
– Hebara
– Onjuku
– Ichinomiya
Den besten Boardverleih fand ich in Onjuku bei Flying Sumo:
http://www.flyingsumo.jp/index.html
Der Betreiber ist Amerikaner und in dem Laden können alle Englisch.24. Juli 2014 um 10:52 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143627Molengespenst
TeilnehmerGötzi hat den Ort erraten, wo der Spot liegt, marlowe den Spotnamen.
Jetzt weiß ich nicht, was von beiden mehr zählt.
Notfalls müsst ihr halt schnickschnackschnuck machen :whistle:Molengespenst
Teilnehmer3x nein
23. Juli 2014 um 22:19 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143612Molengespenst
Teilnehmer
23. Juli 2014 um 16:19 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #143607Molengespenst
TeilnehmerBelharra
Molengespenst
TeilnehmerDie Marke heißt Sunset Softboards und das Modell müsste das Longboard sein.
Molengespenst
TeilnehmerUps, da hab ich wohl „Schnellste Route“ ins Navi eingegeben… 240 Kilometer sind zwar nicht sooo weit weg von Tokyo, jedoch offenbar weit genug weg für die meisten Strandgänger. Nun hab ich keine Vergleiche, wie es in der Region „crowdmäßig“ vor dem Tsunami aussah. Kann sein, dass es am Wetter lag, das eher durchwachsen war, oder dass ein Teil der Meschen grundsätzlich nun doch lieber vom Meer wegbleibt (was in Japan eher schwierig ist…) – wie auch immer, ich hatte auf jeden Fall nicht das Gefühl, dass es overcrowded an den Surfspots war. Da hatte ich an der deutschen Ostsee schon wesentlich schlimmere Sessions. Die Leute, mit denen ich darüber gesprochen hatte, finden es zwar sehr schlimm, was in Fukushima passiert ist, machen sich aber keine Sorgen. Was Katastrophen aller Art angeht, da ist Japan schon eines der gebeutelsten Länder und die Menschen dort wissen selbst am besten, wie sie damit umzugehen haben. Es hat sich seitdem zwar einiges verändert, aber das Leben geht weiter. Ich persönlich habe einfach nur die 3 Tage genossen mit allem, was das Land, die Menschen und das vor allem Meer zu bieten hat. Das Sushi schmeckt mir in Japan nach wie vor am besten und der Surf war ebenfalls sehr gut.
Molengespenst
TeilnehmerWar vor vier Wochen für 3 Tage in Tokyo und bin in der Zeit selbstverständlich auch in Chiba im Wasser gewesen. Die Leute, die ich gesprochen habe, machen sich keine Gedanken mehr über Fukushima. 500 Kilometer sind zwar nicht sooo weit weg von Tokyo, jedoch offenbar weit genug für die vielen tausenden Surfer und Badegäste. Ich habe mir ebenfalls keinen Kopf darüber gemacht, sondern einfach nur die 3 Tage genossen mit allem, was das Land und das Meer zu bieten hatte.
Molengespenst
TeilnehmerFukushima ist 500 km nördlich von Tokyo. Da hab ich mir nun wirklich keinen Kopf drum gemacht und die tausenden von Surfern und Badegästen offenbar auch nicht.
Molengespenst
TeilnehmerHatte vor ein paar Wochen einen Kurztrip nach Tokyo. Wenn ihr wollt, könnt Ihr Euch den Bericht unter dem Link reinziehen:
Molengespenst
TeilnehmerHerdentrieb, Surfcliquen, natürliche Faulheit des Menschen, … und schon wird es kuschelig am Peak.
12. März 2013 um 19:22 Uhr als Antwort auf: Routen-Tipps von Norddeutschland –> Sansebastian #136230Molengespenst
TeilnehmerDie Autobahn bei Bordeaux und südlich ist gratis
Noch… Bei meiner letzten Frankreichdurchquerung im Januar gab es ab Bordeaux südlich über 100km Baustelle. Autobahn wird ausgebaut und alle paar Kilometer kommt man an neugebauten Mautstationen vorbei, die da aber noch nicht in Betrieb waren.
12. März 2013 um 14:16 Uhr als Antwort auf: Routen-Tipps von Norddeutschland –> Sansebastian #136214Molengespenst
TeilnehmerWenn der Weg das Ziel sein soll, dann wählt die mautfreie Strecke. Wenn Ihr durch Frankreich schnell durch wollt und 100€ Maut für die einfache Strecke nicht wehtut, dann Autobahn. Bei der Mautstrecke spart ihr locker 5 Stunden. Wenn Ihr keinen Zwischenstopp in Paris machen wollt, würde ich so planen, dass ihr da irgendwann zwischen 23 und 4 Uhr durchkommt.
Molengespenst
TeilnehmerWeeze – Fuerte – Weeze: Mit 9’1er Longie im 9’2er Bordbag waren es genau 3m und das ging völlig problemlos. Der Flug mit Ryanair ansich war eine Katastrophe. Da gebe ich nächstes Mal lieber ein paar €uro mehr aus.
Molengespenst
Teilnehmerwo? Auch Buarcos?
Ja, und laufen tat sie einen geschätzten knappen halben Kilometer. Ich schätze mal, zurück zum Peak kommt man an solchen Tagen besser zu Fuß.
Molengespenst
TeilnehmerWerde mir das Teil Ende des Jahres nochmal anschauen. Eines hatte ich mir damals geschworen:

Da muss ich irgendwann mal rein!!!
Molengespenst
TeilnehmerWird schon seine Gründe haben, warum da so gut wie nie jemand drin surft. Ich vermute, Buarcos ist eine Diva und strömungsbedingt nur zu einer bestimmten Tide surfbar. Alleine würde ich da nicht reingehen. Ich stand da auch schon mal und konnte es kaum fassen. 2m Peakhöhe, gute 400m gelaufen und keiner drin, während sich gleich um die Ecke an der Hafenmole 20-30 Short- und Bodyboarder um einen Oneturner geprügelt haben.
Molengespenst
Teilnehmerwer kann mir sagen wie der Wellengang Anfang November in Biaritz ist (Feiertag)?
Das wird dir keiner genau sagen können. Ich weiß es auch nicht, werde aber im November ebenfalls in der Ecke sein. Ich erwarte langperiodische, druckvolle und gar nicht mal so kleine Swells. Manchmal wird der Westwind etwas nerven. Mit 8 – 18 Grad wirds schon langsam frisch. Als Neo nehme ich 4/3 und 6/5/4 mit.
Molengespenst
Teilnehmeraber weist du zufällig ob von Sonntagabend jemand Bilder gemacht hat ?
Da standen jede Menge Leute mit Kamera am Strand, hab aber bislang keine Bilder im Netz entdecken können. Ich hatte zwar auch eine Kamera dabei, wollte aber lieber ins Wasser. War ja schon spät, und Montag musste ich früh raus. Wie auch immer, nach dem Surf ist vor dem Surf 😛
Molengespenst
TeilnehmerDie Hvide-Bilder sind von letzter Woche Donnerstag.
Molengespenst
TeilnehmerDu hast ein Board gefunden, mit dem du auf Anhieb zufrieden bist. Deshalb solltest du es erstmal fahren, bevor du dir Gedanken machst über den nächsten oder übernächsten Schritt.
Molengespenst
TeilnehmerHier sind ein paar Bilder vom Letzten Wochenende unter anderem vom thematisierten Spot.
Molengespenst
Teilnehmermit welcher Größe/Art ich weitermachen könnte. Es sollte nur nicht länger oder schwerer werden… Konkret: sollte ich einfach mal bei der Größe bleiben, das Erlernte festigen, um dann mit gleicher Größe mich an Turns zu wagen? Oder macht es mehr Sinn, vor dem Erlernen der Turns was kleineres zu haben?
Behalten und solange damit üben, bis du das Board in allen Bedingungen beherrschst!!!
Das Bonga 9’1 ist ein Longboard, das man ziemlich sportlich fahren kann und auch sportlich gefahren werden will. In meinem Quiver wäre das qausi das Pendant zu Fatum 9’1 oder Norden HPNR 9’2, also ein Board, das ich erst dann aus dem Boardbag hole, wenns fürs große Board langsam zu dick wird.Molengespenst
TeilnehmerGestern Abend ab 18 Uhr wars zwischen den Molen bis auf die Strömung nicht schlecht. Auf 100 gesurfte Meter kam gut ein gefühlter Kilometer paddeln. Nach 5 Wellen hatte ich Arme wie ein Orang Utan.
Molengespenst
TeilnehmerWeißt du wie warm es an der Algarve im Winter, also Dezember/Januar ist? Danke!
Ja, 15-18°C Luft und 15°C Wasser. Mit einem 4/3er Neo und Schuhe in der gleichen Stärke ist das schon ziemlich warm.
Molengespenst
TeilnehmerLinei fragt, „wo man Ende Dezember/Anfang Januar am besten zum Surfen hinfahren könnte?“
… also nicht fliegen.
Wenn es dazu auch noch warm sein soll, dann fällt mir spontan Algarve oder Andalusien ein. Wenn es nicht ganz so warm sein brauch, dann halt überall dahin, wo man im Frühling, Sommer, Herbst auch hinfahren würde.
Molengespenst
TeilnehmerDie Pros surfen mit speziell für den Contest zusammengeschusterten Boards, die in der Regel nicht viel länger halten, als die Aufkleber darauf.
Molengespenst
TeilnehmerMeine Erfahrung der letzten 2,5 Jahrzehnte: Der Spot mit den meisten Leuten ist zwangsläufig der Beste, sondern meistens nur der Bekannteste. Das fällt mir immer wieder (nicht nur) im Nordsurf-Areal auf. Der gemeine (Nord-)Surfer ist als geselliges Herdentier bekannt und geht gerne dort rein, wo schon Leute drin sind, auch wenn er es nicht gerne zugibt. Der gemeine (Nord-)Surfer tritt gerne als Herde von 4 – … Leuten auf. An einem bekannten Spot, wo schon Leute drin sind und offenbar Spaß haben, will der gemeine (Nord-)surfer auf gar keinem Fall etwas verpassen, únd geht dort mit seiner Herde rein. Treffen mehrere (Nord-)surfherden am selben Spot aufeinander, ist es dort natürlich schnell voll, oder wie man so schön sagt: „crowded“. Während dessen ist es häufig nicht sehr weit entfernt vom am „besten laufenden Spot“ gefühlt noch besser. Es bekommt nur „leider“ keiner mit, da Herdentrieb und die damit verbundene Angst, etwas am vermeintlich am besten laufenden Spot zu verpassen größer ist, als der eigene Antrieb, etwas weiter nach unbekannteren, leeren und nicht selten besseren Spots zu suchen.
Molengespenst
TeilnehmerHab schon befürchtet, dass ich mit meinen eigenen Stuff da nicht surfen kann :sick: Dabei hätte ich meinem Bing schon ganz gern seine alte Heimat gezeigt und auch gerne in Wellen gesurft, für die es ursprünglich gemacht wurde. Naja, und in Surfshop wollte ich da eigentlich nur, um mir ab und an mal Wax zu holen :whistle:
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