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  • 15. März 2017 um 19:03 Uhr als Antwort auf: Surfboard Evolution/Egg-Shape FATUM 6‘8‘‘ #309399
    Michel
    Teilnehmer

    Hey, wo steht denn das Brett?

    25. August 2016 um 15:36 Uhr als Antwort auf: Biete: Verkauf Luke Studer Fun Board #147964
    Michel
    Teilnehmer

    Wo steht es denn und hast Du Bilder davon?

    2. August 2016 um 14:59 Uhr als Antwort auf: Verkauft #147910
    Michel
    Teilnehmer

    Ist das gute Stück denn eher großvolumig oder so dünn, dass man die Zeitung durch lesen kann? Ich wiege 85 kg, meinste das wird bei mir auch was mit em Umstieg vom minimalibu auf kürzere Bretter?

    15. Juli 2016 um 14:09 Uhr als Antwort auf: Ameland – Surfen #41266
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    ich war da noch nicht surfen. Aber ich war im Juni 2014 3 Tage für ein Beachvolleyballturnier dort. Es gab überhaupt keine Wellen (Strand zur Nordsee hin) und man konnte 50 Meter im Meer noch stehen. Sieht für mich nicht nach einem echten Surfspot aus. Trotzdem gab es im Campingplatz einen Prospekt, indem Surfcamps beworben wurden. Auf den Bildern allerdings nur Kinder auf 20 cm hohen Weißwasserwalzen.

    Gruß,
    Michel

    2. November 2015 um 15:38 Uhr als Antwort auf: Holzbrett-selbstbau-Erfahrene unter uns? #40672
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    ich habe mal ein Board gebaut, bei dem ich den PU-Kern mit Balsa beplankt habe. Das Balsaholz (1 mm stark) hatte ich bei Thomabalsa gekauft, wenn ich mich richtig erinnere.

    Gruß,
    Michel

    28. August 2015 um 14:00 Uhr als Antwort auf: Gesnaptes Gordon & Smith 9´6 Noserider #146651
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    wo steht das Brett denn?

    Gruß,
    Michel

    19. März 2015 um 19:08 Uhr als Antwort auf: EVO 2 (Teilbares Board) #38552
    Michel
    Teilnehmer

    Hi Salli,

    leider habe ich von den Finnen nur die eine Größe gemacht. So eine Spritzgussform ist ziemlich teuer (oder sehr viel Arbeit) und daher habe ich nur das Naheliegendste gemacht, eben FCS in Thruster-Anordnung.
    Geflogen bin ich mit meinem zweiteiligen 6’8er Board bisher zweimal kostenlos, es reist in einer Transportkiste, die nicht viel größer als mancher Koffer ist. Aber es ist schon Glücksspiel, sicherer ist es, wenn das Ding wirklich in einem Koffer steckt und von außen überhaupt nicht als etwas Besonderes erkennbar ist.

    Gruß,
    Michel

    19. März 2015 um 13:31 Uhr als Antwort auf: EVO 2 (Teilbares Board) #145591
    Michel
    Teilnehmer

    Hallo Amoc,

    das ist richtig gute Arbeit, finde ich. Woher stammt Deine Erfahrung mit Faserverbundwerkstoffen? Bist Du Modellflieger?
    Für dein Board kommt es jetzt zwar zu spät, aber ich schreib es trotzdem nochmal: Ich habe für eine Steckverbindung mal eine Form gebaut, kann mir auch vorstellen, die zu verleihen. Ein paar Bilder der Teile gibt es hier: http://www.hamamasurf.com/index.php?route=product/category&path=18

    Gruß,
    Michel aus Babenhausen

    14. Januar 2014 um 13:43 Uhr als Antwort auf: sidi ifni? infos? #141019
    Michel
    Teilnehmer

    Hey,

    für einen Anfänger alleine ist das glaube ich nichts, mit jemandem mit Erfahrung zusammen wirds schon gehen. Die Linke war an dem einen Tag, an dem ich dort war gar nicht surfbar, weil die Strömung zu stark war und man sich nicht am Peak halten konnte.
    Die Rechte ist recht weit draußen gebrochen, da musste erstmal hingepaddelt werden (vielleicht 7-8 Minuten?). Das könnte einen Anfänger schon aussortieren. Dann war die Welle aber schön entspannt und wohl auch anfängertauglich, weil kein bisschen hohl und heftig. Eher so ein Berg aus Wasser, der Dich anschiebt und sich nur oben ein bisschen kräuselt und bricht.
    Unterkunftspreise weiß ich nicht mehr, aber unter 10 Euro (für eine Einzelperson, die nur eine Nacht bleibt) was zu finden ist überall auf der Welt schwer, denke ich. Geh mal eher von 15 Euro pro Nacht aus. Boardverleih gabs da gar nicht. Ein paar Einheimische surfen zwar, aber ich habe keinen Shop oder sowas gesehen.
    Man braucht einen Eisendarm um dort keinen Dünnpfiff zu bekommen.

    Gruß,
    Michel

    1. September 2013 um 9:49 Uhr als Antwort auf: Biete Darmstadt->Atlantik Frankreich 15.9.-5.10. #139451
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    ich fahre am 15.9. von Darmstadt nach Sables d´Olonne, das ist ein kleines Kaff noch nördlich von La Rochelle. Wenns da nicht gut ist noch weiter nach Süden Richtung Lacanau und Co.
    Die Rückfahrt trete ich am 5.10. an. Auf beiden Fahrten kann ich 2 Plätze in einem 3er Golf anbieten. Reisegeschwindigkeit ist um die 130 km/h auf Autobahnen. Die Sprit- und Mautkosten werden durch Anzahl Mitfahrer geteilt. Wenn ich mich richtig erinnere kostet die Maut etwa EUR 100,- und der Sprit etwa EUR 150,- für eine einfache Strecke. Wären wir nur zu zweit wäre Dein Anteil also EUR 125,- für die Hinfahrt. Bei der Rückfahrt ist noch ein Kumpel von mir im Auto, so dass da schon mal mindestens durch drei geteilt wird (=EUR 83,-).

    Gepäckmäßig ist es so eine Sache. Mindestens 2 Boards passen neben meinen noch auf den Dachgepäckträger aber im Kofferraum wirds eng. Eine Tasche oder Rucksack pro Mitfahrer geht sicherlich, aber ein wenig Zurückhaltung ist beim Packen schon nötig.
    Ich plane, zuerst mal zu zelten, aber wenns mir gefällt vielleicht auch in eine vor Ort organisierte Ferienwohnung umzuziehen. Könnte man sich vielleicht auch teilen.

    Bei Interesse PN oder 01773685508

    Gruß,
    Michel

    23. August 2013 um 9:12 Uhr als Antwort auf: Balsasandwichboard #139282
    Michel
    Teilnehmer

    Das Balsaholz ist ziemlich druckempfindlich. Du brauchst deshalb viel Glas außen. Ich habe bei meinem auf der Oberseite 2x 160g/m² und auf der Unterseite 1x 160g/m² verwendet. Zwischen Balsa und Kern weiß ich nicht mehr so genau, aber wahrscheinlich 80g/m². Trotzdem habe ich mir schon einige Beulen reingetreten. Und zwar hauptsächlich ins Balsa, weniger in den PU-Kern vermute ich. Die Schicht zwischen PU-Kern und Balsa ist nur da um das Sandwich zu vervollständigen, da reicht 80g/m². Da Du ja einen Kern haben wirst, der Dir Beulsteifigkeit liefert brauchst Du jedenfalls keine große Materialstärke des Sandwichmaterials. Ich habe mit 1mm Balsa gebaut, geht aber bestimmt auch mit 1,5 oder 2.

    Gruß,
    Michel

    22. August 2013 um 0:44 Uhr als Antwort auf: Proteck sidebite fins für Longboard #139245
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    es sind zwar keine Proteck Finnen aber ich biete sowas ähnliches hier an: http://www.hamamasurf.com
    Warst Du nicht auch aus Südhessen? Ich wohne in Babenhausen und arbeite in Darmstadt. Da könnteste die Dinger sogar anschauen.

    GRuß,
    Michel

    22. Juni 2013 um 8:31 Uhr als Antwort auf: 4wfs Finnen gesucht #34795
    Michel
    Teilnehmer

    Dann wird das nix.

    19. Juni 2013 um 13:57 Uhr als Antwort auf: 4wfs Finnen gesucht #138164
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    es würd mich wundern, wenn hier jemand sowas hat. Aber wenn Du im Finplug messen kannst, welche Abmessungen der Einsteckteil haben muss kann ich Dir sagen, ob man meine Finnen mit ner Säge und ner Feile anpassen kann.

    Gruß,
    Michel

    3. Juni 2013 um 15:47 Uhr als Antwort auf: Balsaholz??? #137764
    Michel
    Teilnehmer

    Zu Modellflugzeiten habe ich immer bei Thomabalsa gekauft. Wenn Du da anrufst können sie Dir bestimmt auch größere Bretter und Platten anbieten.

    29. Mai 2013 um 11:13 Uhr als Antwort auf: Glasfaser #34493
    Michel
    Teilnehmer

    nun stellt sich die frage welche glasfasern welche genauen eigenschaften haben.

    Welche Eigenschaften willst Du denn wissen? Zugfestigkeit? Steht z. B. auf der Website von R+G immer bei den jeweiligen Produktdetails. Auf präzise Fragen gibts präzise Antworten.

    Da das brett einen pappe-kern (wabenstruktur) hat und die hierdurch entstehenden hohlräume wenn möglich sich nicht durchpausen sollten, benötige ich welche fasern mit welcher webart?

    Dafür müsstest Du mit einer Negativform arbeiten. Haste natürlich nicht. Daher ist Wabenmaterial als Kernmaterial nicht geeignet. Machs wie alle andern auch und nimm EPS.

    glasfilamentgewebe (finish), gewicht?, köper oder leinwand…?

    Ich verwende wegen der leichteren Tränkbarkeit immer Gewebe mit Luftfahrtschlichte, oben 2 Lagen 163 g/m² und unten eine davon. Weil ich die Lagen an den Rails überlappen lasse ist mir gute Drapierfähigkeit wichtig (die Radien der Rails sind recht klein), also nehme ich immer Köpergewebe. Ich mag Leinwandbindung einfach nicht.

    14. Mai 2013 um 13:35 Uhr als Antwort auf: Finnen-Set Up #137350
    Michel
    Teilnehmer

    In einem der verlinkten Artikel wurde das aber so erklärt, dass die bremsende Wirkung beim Thruster vor allem durch die Center-Finne entsteht, die praktisch als Hindernis mitten in der durch die Mitte gebündelten Wasserströmung unter dem Brett sitzt.

    Für diese Behauptung gibt es keinerlei Nachweis. Eigentlich ist die gegenteilige These hier nachgewiesen worden. (in figure 18)

    Es ist auch nicht klar, was eine „gebündelte Strömung“ sein soll. So einen Begriff gibt es meiner Meinung nach in der Strömungsmechanik nicht. Es gibt (beispielsweise an Doppeldeckerflugzeugen) das Phänomen, dass eine Auftriebsfläche die Strömung um eine zweite Auftriebsfläche, welche zu nah zur ersten angebracht wurde ungünstig beeinflusst. Das würde in unserem Fall aber eher vermuten lassen, dass die Quad-Anordnung weniger wirksam Auftrieb produzieren kann als die Thruster-Anordnung. Wenn ich die merkwürdigen Worte in den Erfahrungsberichten richtig deute wird das auch so beobachtet. Die Quad-Anordnung scheint weniger sensibel auf Steuereingaben des Surfers (=Anstellwinkeländerungen der Finnen) zu reagieren.

    Zur Conclusion in „A Finite Element Analysis of the Hydrodynamic Performance of 3‐ and 4‐Fin Surfboard Configurations“ möchte ich noch sagen, dass ich sie genauso verstehe wie Du Marty. Sie erscheint mir deshalb wie eine sehr gewagte Auslegung der vorher gewonnen Ergebnisse oder sogar ein Widerspruch zu diesen. Ich bin der Ansicht, dass die Autoren ihre eigenen Ergebnisse falsch interpretiert haben und die von ihnen gemachte Aussage Thruster = wendiger und Quad= schneller falsch ist.

    Was selbstverständlich sein kann ist folgendes (Spekulation von mir): durch Wechsel von einer Thruster- zu einer Quad-Anordnung verschiebt sich der Druckpunkt (ein gedachter Punkt, an dem die hydrodynamischen Kräfte angreifen) in Längsrichtung auf dem Brett, also entlang des Stringers. Wenn der Surfer sich nun an die gleiche Stelle stellt wie vorher wird das Brett entweder leichter oder schwerer zu drehen sein, jedenfalls gibt es eine Änderung der „Wendigkeit“. Das liegt aber weniger am Finnensetup, sondern daran dass der Surfer „an der falschen Stelle steht“.

    Gruß,
    michel

    13. Mai 2013 um 23:25 Uhr als Antwort auf: Finnen-Set Up #137335
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    eins vorweg: ich bin ein mäßig erfahrener Surfer, deshalb kann ich auch nicht über eigene Erfahrungen bezüglich den verschiedenen Setups berichten. Aber kein ganz schlechter Wissenschaftler. Daher habe ich mal gesucht, ob es neben dem frei erfundenen Marketinggelalle von weiter oben (meine persönliche Einschätzung der geposteten Links) auch ernstzunehmende Wissenschaft zum Thema gibt. Es gibt.
    Hier sieht man in Figure 8, dass die Gleitzahl der Thruster-Anordnung praktisch über den gesamten Anstellwinkelbereich höher ist als diejenige der Quad-Anordnung. Das bedeutet, dass von zwei identischen Brettern, die identische Bahnkurven fahren und von denen eines Thruster-setup hat und eines Quad-setup das Thruster-Brett schneller wird (für den Fall, dass die 3 Thruster Finnen den gleichen Flächeninhalt haben wie die 4 Quad-Finnen).

    In diesem Satz steckt auch schon die Erklärung für gegenteilige Erfahrungen einiger Surfer: selten werden identische Bahnkurven mit unterschiedlichen Finnensetups gefahren. Selten werden unterschiedliche Finnensetups an sonst identischen Brettern umgesetzt. Und zu allem Überfluss versucht man hier feine Unterschiede des Finnenwiderstands zu erkennen, die im Einfluss des fünfmal höheren Brettwiderstands ziemlich untergehen dürften. Das eröffnet den Surfern (und Marketingfuzzis) tausend Möglichkeiten, sich und andere absichtlich oder unabsichtlich zu belügen.

    Gruß,
    Michel

    13. Mai 2013 um 12:00 Uhr als Antwort auf: Baubericht: EPS Fish, zum teilen, UPDATE!!!!!!! #137324
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    es gibt auch die Technik, den Positiv-Körper, der abgeformt werden soll nicht vollständig zu umwickeln. Stattdessen wird jede Gewebelage nur genau einmal um das Rohr herumgelegt, und dort, wo sie dann auf ihren eigenen Anfang überlappen würde wird ein Streifen breites Tape hingeklebt, so dass sich das Gewebe hier zwar überlappt, aber nicht verklebt. Zum Ablösen des Rohrs vom Positiv wird das Rohr an dieser Stelle geöffnet und aufgespreizt, das geht dann ganz leicht runter. In einem zweiten Schritt wird nun das Tape abgezogen und das Rohr an dieser Stelle zugeklebt. Das funktioniert ganz ok, aber die Klebestelle stellt natürlich eine (bei ordentlicher Ausführung unerhebliche) Schwachstelle dar.
    Das Ablösen von laminierten Rohren kann man sich sparen, wenn man einfach keine Rohre verwendet, sondern eine eckige Steckung. Ich habe daher für mein eigenes steckbares Board eine Negativform gefräst um solche Steckungen herstellen zu können. Wenn jemand total heiß auf so ein steckbares Board ist kann ich diese Form an Selbstbauer verleihen. Man kann mein Stecksystem aber auch auf http://www.hamamasurf.com/index.php?route=product/product&path=18&product_id=30 kaufen.

    Gruß,
    Michel

    13. Mai 2013 um 11:49 Uhr als Antwort auf: neue finnen #34214
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    ich biete auf http://www.hamamasurf.com relativ günstig FCS-Finnen mit einer Gummikante an. Soll die Gefahr von Schnittverletzungen an den Füßen verringern.

    Gruß,
    Michel

    22. Februar 2013 um 18:06 Uhr als Antwort auf: suche nen altes fcs thruster set! #33402
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    ich kann Dir ein paar von den unverkäuflichen Fehlproduktionen schenken, die immer entstehen wenn man Kunststoffteile fertigt. Es geht um diejenigen, die ich auf http://www.hamamasurf.de vertreibe. Wenn Du also noch Bedarf hast surf doch dorthin und schreib mir dann eine Mail mit Deiner Versandadresse.

    Gruß,
    Michel

    31. Oktober 2012 um 8:36 Uhr als Antwort auf: Tipps zum Senegal #32592
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    ich habe ein paar Tage nahe St. Louis auf einem Campingplatz namens Zebrabar gewohnt. Ich hatte kein Zelt dabei und kein Schlafsack, alles nötige war im Übernachtungspreis inbegriffen. Es liegt im Nirgendwo und Essen mit den Eigentümern ist teuer. Man muss also einen Kocher und viel Nudeln mitnehmen, damit das halbwegs bezahlbar wird. Oder man bettelt die vielen Sahara-Overlander an die dort ankommen, damit sie einen mit nach St. Louis zum einkaufen nehmen.
    Direkt vor dem Campingplatz ist eine Lagune ohne Wellen, da bin ich mit einem Kayak oder auch einem alten Surfbrett der Besitzer rüber bis zum Atlantik. Das sind etwa 600 Meter. Im Atlantik gab es dann Beachbreak Wellen, liefen sogar einigermaßen. Aber die Strömung war so extrem stark, dass ich nach zwei Wellen wieder raus bin und etwa einen Kilometer den Strand hochgelaufen. Sie zieht Dich mit irrem Tempo parallel zum Strand von Deinem Einstiegsort weg.
    In Dakar habe ich im Hostel einer Deutschen gewohnt (ca. 20 Euro pro Nacht), hab vergessen wie es hieß. Ist im Lonely Planet aber beschrieben und befindet sich im Stadtteil „Les Parcelles Assainies“, also einem Stadtteil wo einfache Leute wohnen. Die Wellen vor dem Haus waren nicht surfbar, zu den anderen Spots um Dakar habe ich es nie mit Surfbrett geschafft.

    Mein Fazit nach der ganzen Sache: nie wieder Pioniertrips ohne eigenes Gefährt. Mobilität mit Taxis ist viel zu gefährlich (Verkehrsunfälle), teuer, langsam. Nie wieder Lariam, davon bekam ich Alpträume und Verfolgungswahn. Nie wieder allein in ein Land in dem solche Armut herrscht.

    Meine nächsten Urläube gingen übrigens in Länder wie Frankreich und Spanien. Nach dem Senegal war ich von Afrika erstmal geheilt. Und ich kannte vorher schon Marokko, Peru und ähnliche Länder mit dem Rucksack.

    30. Oktober 2012 um 13:29 Uhr als Antwort auf: Baubericht: EPS Fish, zum teilen, UPDATE!!!!!!! #133845
    Michel
    Teilnehmer

    Schönes Ding.
    Ein eher akademischer Hinweis noch: ich lese die Bestimmungen der Airlines so, dass die hohen Gebühren für die Mitnahme eines Surfbretts fällig werden, nicht für die Mitnahme eines riesengroßen Surfbretts. Das bedeutet, dass man nicht vor deren Augen das Brett auseinandernehmen und in den Koffer packen sollte, weil sie einem vermutlich immernoch die Gebühren in Rechnung stellen könnten, egal wie klein das Brett ist. Es ist ja immernoch ein Surfbrett. Ich habe meines jedenfalls schon geteilt und verpackt zum Schalter am Flughafen getragen.

    Vielleicht darf ich auch noch ein bisschen Werbung machen: so ein Stecksystem kann man bei mir kaufen:
    http://www.hamamasurf.com/index.php?route=product/category&path=18

    Gruß,
    Michel

    13. September 2012 um 9:10 Uhr als Antwort auf: suche MFG um den 14.09. von F (Mimizan) nach D #32212
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    bitte schreibe mir Deine Handynummer und Mailadresse an demischl@gmx.de , eventuell kann ich da was vermitteln.

    Gruß,
    Michel

    6. September 2012 um 9:20 Uhr als Antwort auf: Balsaholz #31019
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    ich habe zu Modellbauzeiten immer mein Balsa bei http://www.thomabalsa.de/ gekauft. Dort konnte man auch ausgefallenste Sonderwünsche befriedigen. Für Modellbauverhältnisse waren die Preise mittelhoch, aber die Qualität hat eben auch gestimmt, deshalb haben da viele Leute gekauft.
    Was man preislich unter Surfern gewohnt ist weiß ich nicht, aber wenn ich höre dass für einen Blank über 500 Euro aufgerufen werden müsstest Du bei Thoma meines Erachtens günstiger wegkommen. Wichtig ist: anrufen und mit den Leuten reden. Du brauchst überhaupt nicht die hohe Holzqualität, die man dort normalerweise verkauft. Die können Dir bestimmt auch größere Klötze in mittlerer Qualität besorgen.

    Ich habe übrigens mal einen Schaumblank mit 1mm Material von Thomabalsa beplankt. Hat gut geklappt, ist allerdings zu stabil und daher nicht eben leicht geworden.

    Gruß,
    Michel

    15. August 2012 um 22:48 Uhr als Antwort auf: biete mfg nach südfrankreich um den 9.9 #132556
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    ich habe Interesse. Wäre eine Fahrt am Samstag, den 8. September auch vorstellbar? Ich wohne in 64832, kommst Du an Frankfurt oder Darmstadt vorbei? Antwort bitte an demischl@gmx.de !

    Danke,
    Michel

    12. Juli 2012 um 22:14 Uhr als Antwort auf: Teilbares EPS Board Stringerless bauen?? #131740
    Michel
    Teilnehmer

    Hi,

    ich habe damals mein Brett mit dem rail auf eine ausgerollte Tapete gestellt und mit großen Wassereimern fixiert. Dann mit einem Bleistift, den ich an einen großen Winkel getaped hatte die Kontur vom Brett auf die Tapete übertragen. Dort wo die Wassereimer im Weg waren habe ich später frei Hand die vorhandenen Linien verbunden.

    Ich verkaufe übrigens für Selbstbauer wie Dich einen Teilbarkeits-Machanismus. Um die Kosten niedrig zu halten solltest Du dabei allerdings zweiteilig bauen. check http://www.hamamasurf.com

    Gruß,
    Michel

    8. Juli 2012 um 2:48 Uhr als Antwort auf: Finnen mit Gummikante für FCS #30562
    Michel
    Teilnehmer

    Die Dinger sind ähnlich zu proteck-Finnen, falls sich jemand nicht vorstellen kann, um was es hier geht.

    8. Juli 2012 um 2:43 Uhr als Antwort auf: NSP Fins – alternativen für die standard finnen #131627
    Michel
    Teilnehmer

    Weiß nicht, nach was genau Du suchst, aber ich habe Finnen für NSP.
    Schau auf http://www.hamamasurf.com nach.
    Den Adapter kenne ich, er ist mittelgut. Hauptsächlich deshalb, weil die Madenschrauben darin zu kurz sind und nur noch mit wenigen Gewindegängen im Kunststoff stecken, wenn man die FCS Finnen klemmen will. Es passiert daher leicht, dass man das Gewinde im Kunststoff überdreht. Und dann macht man sich auf eine mühsame Suche nach Gewindebuchsen und Madenschrauben, am liebsten alles aus Edelstahl. Hab ich letztlich auch gefunden, war aber mühsam, weil sie ja nicht zu groß sein dürfen (sonst bleibt kein Fleisch mehr, wo man sie reindrehen könnte).

    Gruß,
    Michel

    19. Dezember 2011 um 14:20 Uhr als Antwort auf: Board mit Kevlar laminiert #127888
    Michel
    Teilnehmer

    Die UV Strahlung schwächt das Laminat meiner Erfahrung nach nicht so stark, dass ihr das merkt. Bei einem Surfbrett geht man sowieso nicht an die Grenzen des Machbaren (dafür müsste auch erstmal genau bekannt sein, welche Belastungen das Brett aushalten muss), sondern überdimensioniert das Laminat einfach pi mal Daumen. Die Schwächung durch UV nimmt euch also ein bisschen was von der Reserve, aber es bleibt noch genug übrig, wenn ihr nicht gerade mit nur einer Lage 61er Kevlar arbeitet.
    Ich weiß: der Wikipedia-Eintrag spricht von 75% Festigkeitsverlust durch UV, aber das konnte ich an meinen Modellflugzeugen nie beobachten.

    Ich würde aus völlig anderen Gründen die Finger davon lassen:
    1. Kevlar ist einfach total scheiße zu verarbeiten. Man braucht microverzahnte Scheren für den Zuschnitt und beim Abschleifen überstehender Fasern verschwindet irgendwie nur das Harz. Die Fasern bleiben da und Fusseln fürchterlich. Dann kann man sie mit Sekundenkleber nochmal tränken, wieder schleifen und dann sind sie meistens ab. manchmal muss man diese Prozedur aber auch mehrfach wiederholen. Wenn ich Kevlar verarbeite sorge ich immer dafür, dass ich das Zeug nie schleifen muss.
    2. Kevlar ist teuer.
    3. Es bringt euch nicht viel. Der große Vorteil von Kevlar ist, dass die Faser auch dann noch alle Bruchstücke zusammenhält, wenn die Struktur längst versagt hat und das Matrixharz gebrochen ist. Das nutzt uns beim surfen herzlich wenig. Wir wollen Biegesteifigkeit (und -festigkeit) und Druckfestigkeit. Die Biegesteifigkeit bekommen wir geschenkt, durch die große Bauhöhe der Struktur. Für die Biegefestigkeit sorgen wir mit genügend Gewebe mit Fasern in Längsrichtung des Bretts. Wer leicht bauen will nimmt hier Kohlefasern, wegen der höheren spezifischen Festigkeit derselben.
    Die Druckfestigkeit wird von der Schichtdicke des Laminats und vom Schaum bestimmt, der sich unter dem Gewebe befindet. Wer keine Pressuredings haben will muss entweder einen harten Schaum nehmen oder eben auf den Schaum genügend Gewebe laminieren. Kevlar wäre hier besser als Glas, wegen der höheren Schichtdicke des Laminats, aber schlechter als Kohle.

    Mein Fazit daher: Kevlar macht zwar mehr Sinn als Glas, aber weniger als Kohle. Und da der Preis für Kevlar vergleichbar ist mit demjenigen für Kohle fällt die Entscheidung leicht.

    Grüße,
    Michel

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