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christinaantjefriedrich
MitgliedIch habe früher auch immer Probleme mit den Ohren gehabt und gehe ohne meine Sorkys seit einigen Jahren gar nicht mehr ins Wasser! Die sind mir mittlerweile wertvoller als meine Bretter! 🙂
Die Doc’s Proplugs habe ich immer verloren weil ich irgendwie an dem Fädchen hängengeblieben bin.
Sorkys werden jetzt übriges unter dem Namen EQ Seals vertrieben, ich kann die jedem Wassersportler nur empfehlen, denn sie sind weich und sitzen perfekt! Bin ein großer Fan :woohoo:Gruß, Chris
christinaantjefriedrich
MitgliedMeine Surfer Bibel: CROSSINGS von Michael Kew
christinaantjefriedrich
MitgliedHallo Filiz, falls Du noch nichts gefunden hast, kann ich Dir (oder anderen Interessenten) den Kontakt einer Surfschule in Portugal senden, die einen Coach suchen. Zahlen sehr gut und sprechen auch Deutsch. Schick mir einfach eine PN.
Gruß, Chris
christinaantjefriedrich
MitgliedDrücke Dir die Daumen! Ich würde Deinen Eltern auch mal vorschlagen, beim Camp anzurufen und mit der Campleitung zu sprechen, vielleicht können die Verantwortlichen des Camps Deinen Eltern ja ein wenig mehr Vertrauen einhauchen als Du 😉
christinaantjefriedrich
MitgliedWenn Du flexibel sein willst, kann ich Dir Francesco empfehlen. Das ist ein lustiger Italiener, der sehr günstige Zimmer anbietet, Spotguiding macht und Dich auch von der Bushaltestelle oder anderswo abholt. Du findest ihn unter http://www.h2osurfguide.com/en/
christinaantjefriedrich
MitgliedHahaha,… ja Ganzkörperanzug ist angesagt. Mir war den ganzen Winter über in einem 4/3 warm genug aber Booties und Handschuhe waren immer angesagt und an windigen Tagen auch ne Haube. Die aktuellen 4/3er sind wunderbar flexibel und halten auch bei längeren Sessions gut warm. Liebe Grüße aus Seignosse.
christinaantjefriedrich
MitgliedIch habe mich in den Landes angemeldet. Das Prozedere war (mal abgesehen davon, dass die Übersetzungen teuer waren) sehr unkompliziert. Ich hatte vorher noch nicht in Frankreich gearbeitet, allerdings in Spanien und in Australien und das hat die Jeunesse wohl anerkannt, so dass ich nicht mehr vorsurfen brauche. Einen Surflehrer, der keinen Cutback oder Bottomturn hinbekommt, habe ich selbst noch nie erlebt aber ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren. Bei den Ausbildungen wird doch eigentlich schon ordentlich ausgesiebt… oder?
christinaantjefriedrich
MitgliedWir haben 800 Euro hin/zurück kurz vor Weihnachten gezahlt.
christinaantjefriedrich
Mitgliedmusst soweit ich weiß in den meisten Regionen entweder schon gearbeitet haben oder nochmal vor den Franzosen „vorsurfen“
Da das Thema zur anstehenden Saison wieder aktuell wird: Ich habe gerade erstmalig die offizielle Arbeitserlaubnis für Frankreich bekommen und demnach muss man nicht unbedingt „vorsurfen“, wenn man alle Dokumente vorweisen kann und diese, wie gefordert, von einem vereidigten Übersetzer übersetzt einreicht.
LG chris
christinaantjefriedrich
MitgliedFür alle, die es im Frühjahr nach Frankreich zieht, kann ich nur das Baskenland empfehlen, denn dort gibt es diverse Buchten die abgedeckt/windgeschützt sind und die Riffe dort laufen wenn die Landes-Strände ausgebombt oder von Wind zerwühlt sind oft noch recht gut. Und selbst wenn es sonst überall zu groß ist, kann man noch die Sainte-Barbe in der Bucht von St.Jean-de-Luz surfen oder aber in Hendaye.
Diesen Februar/März hatten wir hier in/um Biarritz schon wirklich viele Tage (einmal sogar 2 Wochen am Stück) mit 20 Grad, Sonnenbrandgefahr und fabelhaftem Swell und wenn es an Letzterem mangelt, kann man immer noch hoch nach Seignosse in die Landes fahren.
Nach Spanien ist es auch nicht weit, weshalb für mich die Pays Basques der perfekte Ausgangsort fürs Surfen in Frankreich sind.christinaantjefriedrich
MitgliedSchau mal in Bidart und Guethary, da hast Du erstklassige Spots und jede Menge Campingplätze und Biarritz ist gleich um die Ecke. Du solltest aber unbedingt die franz. Sommerferien vermeiden, denn im Juli und August hast Du auf keinem französischen Campingplatz Deine Ruhe.
christinaantjefriedrich
MitgliedDanke für den Hinweis, Forenleitung.
Salli, ich denke bei Altersangaben kann es immer nur um Empfehlungen geben. Das Alter kann natürlich kein Ausschlusskriterium sein. Da hat schon eher der Zimmerpreis Einfluss auf das Publikum. Jüngere Surfer haben seltener Probleme damit, im Hochbett / Mehrbettzimmer zu schlafen und sich ein Bad zu teilen. Ab 30 wird „man“ tedentiell schon wählerischer, was nicht heißt, dass jeder ab 30 eine besonders edle Matratze und ein eigenes Bidet benötigt ;). Unterm Strich gibt es jedenfalls relativ wenige Surfcamps, die gehobene Ansprüche bedienen. Die Vergleiche mit Deinem Club finde ich gar nicht schlecht. Danke.
christinaantjefriedrich
MitgliedWir sind gerade dabei, ein Surfcamp für Erwachsene (um/über 30) in Südfrankreich aufzubauen. Erste Infos findet Ihr unter http://www.secretwavesurfcamp.com/blog/wellenreitcamp-fuer-erwachsene-ue30.html
🙂christinaantjefriedrich
MitgliedDer September ist eine perfekte Zeit für Surfen in Frankreich und Portugal. Besonders in Frankreich ist das Wasser jetzt noch wunderbar warm. Der Herbstswell ist meist reichhaltig und es kommt kaum zu flachen Tagen wie es im Sommer manchmal der Fall ist.
http://www.secretwavesurfcamp.com/blog/surfen-wie-gott-in-frankreich.htmlchristinaantjefriedrich
MitgliedHier ein paar Tipps für Mädels, die Ihr Surfen mehr girly-like gestalten möchten. Jungs, bitte überlesen oder Augen zu und durch 😛
http://www.secretwavesurfcamp.com/blog/pimp-your-surf-session-witzige-accessoires-fuer-surfer-girls.html -
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