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Julien
Mitglied…ich würd mich aber nicht am Gewicht wegen der Größe orientieren, sondern ein Brett kaufen, was ich auch fahren kann.
Wenn man es weit zum Strand tragen muss und einem das auf Dauer zu schwer wird, kann man ja auch seine Boardbag mitnehmen, die erleichtert ja das Tragen auch etwas.Julien
MitgliedIch habs ohne geschafft am ersten Tag zu Stehen. Mein erstes Brett warn 7’3′.
Ich hab mir 3-4 Sachen erklären lassen und dann learning by doing.
Muss, denke ich, jeder so machen, wie er meint, dass es für ihn am besten ist. Ich probier gern aus. In Surfschulen kannste auch Pech mit den Wellen haben, je nach dem, wo du eine besuchst.Julien
MitgliedIch find, wenn man auch nicht oft ins Wasser kommt, lohnt sich ein Longboard immer viel mehr, weil man die Wellen viel besser bekommt, das einzige Problem ist nur ins Line up zu kommen ohne Duckdive 😀
Julien
Mitglied@spaddywaddy: It’s spelled Thurso, I think ;). Thurso Beach and Thurso East. Next to the river entrance.
Das ist auf jeden Fall ein toller Spot. Musst dich nur warm anziehen, sonst hält man das nicht lange im Wasser aus.
Wir hatten dort in der Nähe mal eine Ferienwohnung und sind von dort aus an verschiedene Spots gefahren, haben Whiskey-Proben mitgenommen und so weiter. Aber da muss dir auch das Wetter egal sein, sonst wirste da nicht glücklich.Wenn du da Bock drauf hast, guck mal hier, da haben wir damals gebucht: http://www.atraveo.de/schottland
Julien
MitgliedMoin zusammen,
nachdem ich hier jetzt ein paar Wochen bereits mitgelesen habe, wollte ich mich auch endlich mal zu Wort melden.
Ein tolles Forum, welches mir schon reichlich helfen konnte, habt ihr hier.Bin absoluter Anfänger was das Wellenreiten angeht. Aber meine Frau und ich sind so fasziniert, dass wir es unbedingt lernen wollen.
Wir werden ab nächster Woche nach Carcans-Plage aufbrechen und mit einem 2-wöchigen Surfcamp ( summersurf carcans-plage ) starten.Anschließend hatten wir vor weiter nach ONDRES Plage zu fahren und von da aus jeweils ein oder zwei Tage Hossegor und Biarritz zu besuchen.
Da wir dann noch immer 1 [sup]1/2[/sup] Wochen Zeit haben, wollen wir unbedingt die Zeit nutzen beim Surfen Fortschritte zu machen!
Wissen aber noch nicht genau wie wir es am Besten machen. Board leihen oder direkt kaufen (haben Dachträger dabei) !?
Und auch bei der Suche nach einem passendem Campingplatz nah eines anfängergeeigneten Spots sind wir noch unschlüssig!
Nimmt man einen Platz wo einer der vielen Surfschulen ansässig sind wie z.B. Moliets, Mimizan?Da die große Urlaubswelle der Franzosen Mitte August vorüber sein sollte, müssten man auch ohne Reservierung noch Platz für ein Zelt bekommen, oder?
Ich hoffe nicht zu viel auf einmal :unsure:
Freue mich auf Eure Erfahrungen und den ein oder anderen Tipp
Vielen Dank im Voraus
Marrti
Ab Ende August kannste eigentlich immer aufn Camper kommen ohne lange Wartezeiten. Man muss aufpassen mit den Urlaubszeiten der Franzosen, sonst steht man gut und gerne mehrere Stunden in Städten, wie Bordeaux oder Paris im Stau. Das hatten wir dieses Jahr. Also, wenn ihr mitm Auto fahrt, lieber irgendwo nen Zwischenstopp machen und die Zeiten außerhalb des Berufsverkehrs planen. Da hilft googlemaps immer ganz gut.
Ich würde ein Brett kaufen. Am besten ein BigBoard 7’3′ oder mehr – lass dich im Surfshop beraten, welches für deine Gewicht und deine Größe gut wäre.
Die Bretter kannste nach dem Urlaub fast 1:1 wieder verkaufen, wenn du da keine groben Dellen reinfährst. Leihen ist immer recht teuer, wie ich finde.
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