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scientist
TeilnehmerGrundsetzlich sehe ich das auch so, Marty. Aber wenn man mal ehrlich ist: Wo kriegt man in Deutschland Bretter von lokalen Shapern, wenn man nicht an Nordsee/Ostsee wohnt. Ich hab mein bis jetzt erstes und einziges Brett bei Fatum bestellt, werde da wohl auch das nächste kaufen, aber trotzdem wird das Teil dann wieder von Portugal nach Deutschland geschickt um damit in Marokko, Frankreich oder der Nordsee surfen zu gehen. So ganz passt das auch nicht. Aber eine bessere Lösung als sich selber ein Brett zu bauen, fällt mir da auch nicht ein.
scientist
TeilnehmerBin die ersten 2 Wochen im August in der Bretagne mit der Familie im Ort Primelin einquartiert.
Der Plan ist soviel zu surfen wie eben möglich 🙂 Vielleicht kann man ja mal zusammen ins Wasser!scientist
TeilnehmerKann mich Pp nur anschließen, sehr geiles Video. Würd mich auch mal interessieren wie lange du schon surfst, echt cooler Stil.
Hab noch ein paar Fragen:
Wo wurde das Video aufgenommen?
Mit welcher Actiocam hast du gefilmt?
Dein Brett gefällt mir auch gut. Was ist das genau für ein Eggshape?Danke und viele Grüße!!
scientist
TeilnehmerMir gings nur darum, wie ich das Brett bei Tagestrips oder auf dem Weg zum Strand schützen kann. Weil das Doubleboardbag würde ich wohl nicht jeden Tag mitnehmen wollen.
scientist
TeilnehmerJo genau, zum fliegen. Aber macht das vom Gewicht her soviel aus? Wenn man im Urlaub dann unterwegs ist, will man ja nicht immer das ganze double board bag mitschleppen. Besonders wenn das Brett dann mal aufs Autodach kommt, sollte eine Socke ja zu wenig gepolstert sein.
Oder wie regelt ihr das?scientist
TeilnehmerFalls die Sachen für Axel/Haxel nicht in Frage kommen, hätte ich auch interesse an einem gut(!!!) erhaltenen double oder triple bag (mit oder ohne rollen ist erst mal zweitrangig). Sollte möglichst zwischen 7.0 und 7.2 lang sein, sehr gut gepolstert und ziemlich breit, damit mein 7.0er moby rein passt (am besten wäre es, wenn ich das moby im normalen boardbag ins doublebag packen könnte).
Wenn ihr was sowas habt, meldet euch 🙂
@snapper: dein link führt mich auf eine leere Seite. Kannst du alles wichtige zum Bag noch mal posten bitte?scientist
TeilnehmerMeine Frage war auch eher auf +/- kopfhohe Wellen bezogen. Da komme ich sicherlich an meine Grenzen und alles was noch größer ist, übersteigt mein Level sowieso bei weitem 🙂
scientist
TeilnehmerIch glaube meinem Moby waren M5 oder M7 FCS-Finnen dabei. Muss ich noch mal nachgucken. Wenn es M5 Finnen sind, sollte ich also besser M7 reinbauen, für mehr halt in etwas größere Tage?
An kleinen Tagen sollten die großen Finnen ja auch nicht vol Nachteil sein oder?(Gehe jetzt mal davon aus, dass M7 größer als M5 sind 😉 )
Wenn M7 drin sind, belasse ich es einfach dabei.
Muss zugeben, dass ich mich mit der Materie von Finnen noch gar nicht auseinander gesetzt habe.
scientist
TeilnehmerDanke für die Antworten 🙂
@Rainer: Was würdest du denn eher empfehlen, Duckdive mitm Moby lernen oder an der Eskimorolle arbeiten. Es kann schon gut sein, dass ich die Nose bei der Eskimorolle nicht weit genug mit runter ziehe. Bei kleinen Wellen hauts meist gut hin, aber sobald ne richte fette Weißwasserwalze auf mich zu kommt, haut mich das meist einige Meter weiter weg.
In den Camps wo ich das gelernt hab, wurde einem das nur ziemlich einfach erklärt. Einfach mit Brett umdrehen, Brett festhalten, sich unter Wasser durchspühlen lassen und schnell wieder rauf aufs Brett und weiter paddeln 😉
Habe mir dann bei youtube angeguckt, dass einige die Nose mit runter ziehen und dabei versuchen mit dem Knie oder Fuß, dass Tail ein Stück hoch zu drücken. Kann aber nicht beurteilen, ob das optimal ist.
Kann man ein Superseven auch noch gut in kleinen Windwellen in Holland surfen?
Wie genau unterscheiden sich Supersix und superseven?Danke
scientist
TeilnehmerOK, dann werde ich über kurz oder lang wohl doch noch ein Brett für etwas größere Wellen brauchen. Könnt ihr da was empfehlen, was eine gute Ergänzung zum Moby wäre? Natürlich auf meinen Könnensstand bezogen. Hatte da mal an einen etwas größeren Fish (zB Fatum Axiom in 6.6 oder 6.8) gedacht. Damit würde ich nicht zu viel Volumen verlieren und könnte das Ding auch mal in Holland benutzen, obwohl es ja kein reines Brett für große Wellen ist. In riesigen Wellen fühle ich mich auch nicht wohl. Soll voranging am Atlantik und an der Nordsee eingesetzt werden. Muss also nich bei double overhead funktionieren, sondern nur besser für etwas größere Wellen geeignet sein, als es das Moby ist.
Im Anhang mal ein paar Bilder von mir auf dem Moby in Frankreich und Holland.
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Teilnehmer@benni und kiker: Vielen Dank fürs Feedback. Werde ich definitiv ausprobieren. Hoffe ich komme bald mal wieder ins Wasser!
Kiker, bis zu welche Wellengröße gehst du mit deinem Moby noch raus?scientist
TeilnehmerHey Aiko,
ich wohne in Bonn und starte am WE manchmal für Tagestrips nach Scheveningen zum Surfen. Das entscheidet sich meist eher spontan, da nicht oft gute Wellen aufs Wochenende fallen. In Scheveningen gibts auch mehrere Surfschulen. Du kannst da Brett und Neo leihen und evtl. auch an nem Kurs teilnehmen. Wenn du Lust, kannst du gern mal mitkommen. Starte nur meistens aus der Ecke bei Emmerich/Wesel, weil da mein Surfzeug untergebracht ist. Mitfahrer sind immer gern gesucht, weil die Fahrerei alleine schon ziemlich langweilig ist.scientist
TeilnehmerDanke fürs Feedback 🙂
Dann sollte ich doch besser bei der Eskimorolle bleiben. Das schlimmste Was mir da passiert ist, ist dass ich halt inkl. Brett ein paar Meter zurück gespühlt wurde.
Das 6.10er Moby ist auf der Fatumseite mit 45.85 L angegeben, also schon ordentlich Volumen. Meins ist 7.0, aber wohl mit schmaleren Rails (Gero hatte mir das Brett damals zwischen 6.8 und 7.0 empfohlen und ich hab mich dann für die Größte Ausführung entschieden, weil ich ja wirklich noch nicht viel Erfahrung hatte. Dafür hat er dann die Rails angepasst, damit ich mit meinem Gewicht auch noch gut Kurven anleiten kann). Da kann man das wohl mit dem Duckdive vergessen. Hatte nur Hoffnung, weil im Video von Horst-Günther ja zusehen war, dass man sogar ein Longboard duckdiven kann. Da scheint das irgendwie seitlich runter gedrückt zu werden.
Kommst du mit längeren Brettern denn auch bei großen Wellen mit der Eskimorolle noch gut raus oder gibts da echt Probleme wenn wegen der Brettgröße kein Duckdive möglich ist?Mein Problem ist eher, dass ich grundsätzlich die meisten Wellen erst relativ spät bekomme. Vielleicht paddel ich zu träge oder liege noch eine Spur zu weit hinten auf dem Brett. Bei kleinen bis mittelgroßen Wellen ist das kein Problem, aber wenn es größer wird, lege ich mich vielleicht unbewusst ein Stück weiter zurück um den Nosedive zu vermeiden und ziehe beim Paddeln aus Respekt vor der Größe der Wellen vielleicht nicht voll durch.
Edit: @Benni: Danke für den Tip mit dem schräg anpaddeln. Werde ich ausprobieren! Hoffe sehr, dass ich spätestens im März wieder für 2 Wochen zum surfen komme.
scientist
TeilnehmerIch habe mir vor einem Jahr als Anfänger mit damals 3 Wochen Surferfahrung in Surfcamps ein Fatum Moby in 7’0“ zugelegt (bin 1.75 groß und ca 72kg schwer). Hatte mit dem Brett im Sommer in der Bretagne eine wirklich gute Zeit und viel Spaß. War dann im September noch eine Woche in Marokko. In den kleinen bis mittelgroßen Wellen war es wirklich geil mit dem Brett. In Frankreich hatte ich zum Teil noch etwas Lehrgeld bezahlt und nicht jede Welle bekommen, aber nach 2 Wochen bin ich dann wirklich gut klar gekommen, so dass ich in Marokko wirklich viele Wellen abgreifen konnte. Das einzige Problem waren die Tage, an denen es richtig geknallt hat. Da hatte ich schon meine Probleme beim Take-Off oder die großen Wellen überhaupt zu bekommen mit dem Moby. Wenn ich mal ne größere bekommen habe, war es ein Problem im steilen Teil der Welle zu bleiben, bin da meistens einfach runtergerauscht und konnte die Welle nie lange fahren. Außerdem waren steilere Wellen (wie z.B. in Tamri) ein Problem. Das muss aber nicht am Brett liegen, sondern wird wohl eher mein Problem sein, weil ich da noch Probleme beim Take-Off habe.
Ansonsten war ich mit dem Brett oft an der Nordsee in Holland unterwegs und dafür ist das Moby einfach nur geil. Selbst wenn die Wellen kaum Kraft haben, kann man damit noch so extrem lange Fahrten hinlegen, dass es einfach nur Spaß macht. Kumpels von mir mit längeren Minimals, haben da schon echt gestaunt, weil mit deren Brettern fast gar nix ging. Also für kleine, schwache und Windwellen an der Nordsee ist das Moby schon cool. Bei etwas größeren Wellen in Scheveningen, die wieder steil waren, hatte ich dafür Probleme. Aber wie gesagt, dass liegt bestimmt eher an mir.@Horst-Günther: Du würdest also ab kopfhohen Wellen mit dem Moby nicht mehr rauspaddeln? Dann würde ich mir für solche Tage mal was anderes leihen im Urlaub. Oder kann man das Moby mit abstrichen auch in größeren Wellen surfen? Habe sowieso überlegt, mir für größere Tage evtl. mal ein Fatum Axiom zu bestellen. Ein Fish soll ja auch nicht optimal für große Wellen sein, aber zum Umstieg auf kleinere Bretter vielleicht ja nicht schlecht oder was meinst du dazu? Das Axiom wäre dann auch im atlantischen Sommer zu gebrauchen oder auch mal in Holland am Wochenende.
Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu scharf auf ein neues Brett und das wäre gar nicht nötig 😉 Wenn ich in dem Video sehe, wie du das Moby surfst, ist da bei mir noch einiges an Luft nach oben.Kannst du das Moby duckdiven? Ich habe das mal versucht, aber wirklich erfolgreich war ich nicht. Das Brett hat ja schon viel Volumen. Packst du das Brett relativ weit vorne und drückst es runter oder eher im breiteren Teil so ca. auf Schulterhöhe?
Bin bis jetzt mit der Eskimorolle gut klargekommen außer wenn die Wellen wirklich groß wurden. Da würde ich es dann gerne mal mit nem Duckdive versuchen.
Vielleicht komme ich dieses Jahr mal in Portugal vorbei 🙂 Da könnte ich bestimmt noch einiges lernen und Portugal steht sowieso mal auf dem Programm.scientist
TeilnehmerWas genau ist dir denn passiert?
scientist
TeilnehmerHab den alten Thread mal wieder ausgegraben.
Stehe vor einem ähnlichen Problem. Mein Fatum Moby in 7.0 passt grade so in das 7.0er Explorer Boardbag von FCS. Das ist zwar dick gepolstert, aber weil mein Moby so breit ist, kann man zusätzliche Polsterung am Rail komplett vergessen.
Da bei RyanAir Gepäck sowieso extra kostet und ich mir über kurz oder lang noch ein zweites Brett zulegen würde, hab ich mir überlegt, direkt ein Doubleboardbag zu kaufen und da meine ganzen Klamotten mit rein zu packen.
Jetzt würde ich da gerne etwas kaufen, was wirklich sehr stabil ist und wo man sich sicher sein kann, dass das Brett möglichst gut geschützt ist.
Bis jetzt habe ich nur das FCS Doubleboardbag für Funboards in 7.0 gefunden.http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p557_Travel-Cover-Double-FB.html
Das scheint es aber leider nicht mit Rollen zu geben. Da steht jetzt dabei, dass es 10mm Polsterung hat. Mein Singleboardbag von FCS hat auch 10mm und das scheint mir ohne Zusatzpolsterung nicht ganz ausreichend zu sein. Hatte zumindest nach dem Rücklfug eine leichte Druckstelle am Rail. Allerdings passt das Board auch wirklich nur grad so in die Tasche.
Gibt es sonst noch gute Alternativen? Von Dakine soll es ja auch noch ordentliche Bags geben, aber da hab ich bis noch keine Shops hier in DE gefunden.Super wäre es auch, wenn ich mein 7.0er Explorerbag in das Doublebag packen könnte. Dann wäre die Polsterung optimal.
Bin froh über jeden Vorschlag und gute/schlechte Erfahrungen mit bestimmten Modellen!
Danke
scientist
TeilnehmerScheveningen sollte sich auch für Bilder eignen. Da kann man auch von der Hafenmole Bilder aufnehmen.
Ich fahre da am WE öfter mal rüber. Bin zwar nicht top, aber gute Leute sind da immer im Wasser.
Bei Interesse, kannst du dich ja mal melden.scientist
TeilnehmerGrad auf Magicseaweed gefunden. Hatte noch keine Zeit es selbst ganz anzuschauen. Sieht aber wirklich übel aus:
http://magicseaweed.com/video/votd.php?id=520scientist
TeilnehmerWenn Köln von dir aus erreichbar sein sollte, würde ich mal bei frittboards vorbei schauen. Die haben eine große Auswahl an Neoprenanzügen in verschiedensten Preislagen da. Die können dir auf sagen was dir richtig passt und was nicht.
Meine beiden Neos kommen von da und ich war immer top zufrieden!Gruß und frohe Weihnachten
scientist
TeilnehmerZählt für euch ein Fatum Moby in 7.0 auch noch in die Kategorie Micro-Egg? 😉
scientist
TeilnehmerWow,
wieder mal dankeschön für die Ausführliche Antwort. Genau an die Ecke hatte ich auch mal gedacht. Die Ecke bei Audierne müsste doch auch eigentlich sämtlichen Swell abbekommen, der auch in Südfrankreich ankommt. Also eigentlich schon recht konstant sein, oder irre ich da?
Das Bild ist sehr vielversprechend. Wie sind denn die Spots da in Ecke? Im Stormriderguide finde ich viele mit Riff, starken Strömungen und Bildern von riesigen Wellen. Würde mich als leicht Fortgeschritten bezeichnen und hab auch mal Lust auf entspanntes Surfen.
Wenn die Ortschaften da in der Ecke auch kulturell was zu bieten haben, ist das perfekt. Genau sowas suchen wir 🙂
Du hattest mir ja schon nach deinem Urlaub berichtet, dass es dir dort sehr gut gefallen hat.
Wie waren die Temperaturen in der Ecke?Auf Crozon war ich im letzten Sommer für einen Tag. Landschaftlich traumhaft, aber es macht für mich nicht Eindruck, dass die Orte da viel zu bieten haben. Eher etwas verschlafen und auf Touris ausgelegt.
Noch mal ein großes Dankeschön! Du bist immer eine sehr große Hilfe!
scientist
TeilnehmerFalls du über die A3 fährst (also Oberhausen, Emmerich, Arnheim), hätte ich Interesse. Wohne 5 Minuten von der Autobahnauffahrt „Rees“ entfernt. Das ist kurz vor Emmerich, also nahe der Grenze zu Holland.
Hätte ein 7.0er Brett, falls das ins Auto passt.
Falls du Lust hast, kannst du dich ja mal meldenscientist
TeilnehmerOh shit, dann gute Besserung.
Zwischendurch sah die webcam auch gut aus. Hatte nur leider keine Möglichkeit rüber zu kommen. Schade1. Dezember 2012 um 13:48 Uhr als Antwort auf: Bali and Sumatra, Indonesia – Surf and Travel 2012 #134373scientist
TeilnehmerBist du das Brett auch mal an kleineren Tagen im Atlantik gesurft?
Würde mich mal interessieren, ob man damit auch in kleinen, verblasenen Bedingungen zurecht kommt.scientist
TeilnehmerHab leider niemanden gefunden und dieses WE auch kein Auto zur Verfügung. Schade. Aber sieht im Moment auch relativ windig aus.
Sonst immer gern30. November 2012 um 23:52 Uhr als Antwort auf: Bali and Sumatra, Indonesia – Surf and Travel 2012 #134368scientist
TeilnehmerJetzt hatte ich endlich mal Zeit mir das Video komplett anzugucken.
Richtig geile Aufnahmen! Danke dafür! Da kriegt man so große Lust auf Indo. Irgendwann muss ich da auch mal hin. Vielleicht wenn mein Surflevel etwas höher ist.
Da hast du ja auch viele richtig schöne Wellen bekommen.
Besonders gefällt mir die Aufnahme wo ihr zu zweit eine Welle surft und man jeweils den anderen im Hintergrund sieht 😉Was surfst du für ein Brett? Ist das ein Axiom von Fatum?
30. November 2012 um 16:11 Uhr als Antwort auf: So langsam wirds echt krank….oder was meint ihr? #134365scientist
TeilnehmerDen letzten Clip finde ich sehr cool. Schon mit radikalen Turns aber immer noch ein lässiger, gechillter Style. Gefällt mir sehr gut!
scientist
TeilnehmerFährt morgen jemand aus NRW über die A3 nach Holland und hat noch einen Platz frei?
Würde mich sehr freuen!Meldet euch!
scientist
TeilnehmerDer O’Neil mutant in 5/4 ist bombe.
War diesen April bei 6°C Wassertemperatur über 4 Stunden (mit Handschuhen, Boots und Haube) im Wasser und das ging wirklich klar. Wenn die Haube drauf ist, kommt kaum Wasser rein und das Ding hält einen wirklich unglaublich war. War eine der besten Investitionen die ich gemacht habe.
Leider sind jetzt schon länger keine guten Bedingungen mehr auf ein WE gefallen, so dass es sich gelohnt hätte nach Scheve zu fahren.scientist
TeilnehmerIch bin auch alles andere als ein Experte, habe selber erst 1-2 kleiner Reperaturen an meinem ersten Brett vorgenommen. Bei Youtube gibt es einige gute Tutorials. Bevor ich mich an die Reperatur getraut habe, habe ich mir da alles angeguckt, was ich finden konnte.
Die Stelle am Rail, könnte man vielleicht noch mit Solarez machen (da gibts auch ein oder sogar mehrere Videos wo gezeigt wird wie solche oder sogar größere Stellen mit Solarez gefixt werden).Der andere Schaden sieht bedeutend größer aus, da wüsste ich jetzt auch nicht, wie ich das machen würde.
Ich hatte damals ein kleines Ding ganz nah an der Finnenbox. Ich hatte da eine Finne verloren und die wird sich wohl bei ihrem Abgang mit einer Ecke ins Board gedrückt haben.
Habe dann zuerst mit Schmiergelpapier versucht die kaputte Stellen anzuschmiergeln. Das hätte bei mir wohl auch gereicht. Leider habe ich mich aber dann dafür entschieden es doch rauszuschneiden, was dank des sehr dicken Glassings nicht so leicht war. Habe dann Solarez drauf gegeben, mit einer Klarsichtfolie abgedeckt, damit es schön glatt wird (wird auch in den Videos gezeigt) und zum Abschluss mit feinem Schmiergelpapier glatt geschliffen. Bis jetzt hält es, sieht aber doof aus, weil die blaue Farbe von meinem Polyesterboard an der Stelle jetzt weg ist 😉
Habe mir dann anschließend auch mal das Big Ding Reperaturkit gekauft, musste es bis jetzt aber zum Glück nicht benutzen. Da sind auch diese Matten drin, die man dann für größere Stellen braucht. Das könnte evtl für deinen 2. Schaden nötig sein.
Hoffe, dass hilft dir ein bisschen, kenne mich da wie gesagt selber nicht so gut aus.
Ich würde mal bei youtube suchen.
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