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  • 7. April 2013 um 16:52 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #136632
    scientist
    Teilnehmer

    So wollte noch mal ein kurzes Update geben.
    Im September beim vorletzten Marokkotrip war die Wellenausbeute mit dem Moby so gut, dass ich ja gerne auf was kürzeres umgestiegen wäre. Dieses Mal bin ich leider sehr viel weniger gesurft, als ich mir vorgestellt hatte. War eigentlich jeden Tag beim Banana Point im Wasser. Die ersten Tage waren ganz OK, danach wurden die Wellen größer (ca. Kopfhoch). Dadurch war es sehr voll im Wasser und selbst bei der Größe paddle ich schon relativ wenige Wellen an, ich hab da einfach eine innere Blockade. Zusätzlich waren so viele Leute im Wasser, dass ich oft wieder aus der Welle raus musste, weil vorher jemand anders drin war. Mich direkt an den Peak zu setzten traue ich mir nicht zu, weil ich keinem im Weg sein will und auf der Schulter bekommt man einfach weniger Wellen. Definitiv weiß ich jetzt, dass ich kein Brett für größere Wellen brauche. Das Moby ist für die Wellengröße, die mir Spaß macht, einfach noch optimal. An den größeren Tagen hatte ich einige Situationen wo mir die Wellen zu steil wurden und ich deshalb den Take-Off nicht gut hinbekommen habe oder ich komplett rausgezogen bin, weil es einfach zu steil schien. Ich hatte immer die Annahme, dass das am Brett liegt. Habe dann aber auch ein paar größere Wellen bekommen, in denen ich schon so früh drin war, dass der Take-Off komplett unproblematisch war. Wenn die Wellen zu steil waren, war das immer mein Fehler, weil ich zu spät dran war oder falsch auf dem Brett lag bzw. im Line up falsch positioniert war.
    Der beste Tage war gegen Ende der Woche, da waren die Wellen hüft- bis brusthoch und ich hatte den meisten Spaß. Da kostet mich das Anpaddeln keine Überwindung und ich bin viele Wellen gesurft. Bottom turn klappt gut, bei der Parallelfahrt kann ich das Brett jetzt einigermaßen trimmen, so dass ich im steilen Teil der Welle bleibe. Ein paar Schritte nach vorne auf dem Brett klappen auch gut, also Speed machen, durch Positionswechsel (einen Fuß nach vorne) oder tief in die Knie gehen. Um Turns einzuleiten fehlt mir noch die Ruhe und Übersicht.
    Gestört hat mich einfach, dass ich gerne noch mehr Wellen gesurft wäre (grade an den größeren Tagen). Da wird mir ein kleineres Brett aber nicht helfen, das ist einfach eine Frage der Überwindung und der Technik.
    Hab mir lange überlegt vielleicht trotzdem ein Brett wie das Sweet Potato zu kaufen oder von Gero sowas nachbauen zu lassen, weil man überall ließt, dass dieses Teil ja Longboard-like angleiten soll. Allerdings sehen die Wellen in den Videos zwar immer klein aus, aber alle viel druckvoller als Nordseewellen. Laut Firewire-homepage würde mir ein 5.6er Sweet Potato empfohlen. Das hätte 38 L Volumen, mein Moby dürfte zwischen 45-47L liegen. Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass das Sweet Potato meinen Wavecount erhöhen würde, weil besser angleitet als mein Moby. Ich würde ja fast 10 L verlieren. Oder ist das Teil wirklich so ein Wellenwunder?
    In erster Linie gehts mir darum mehr Wellen zu surfen. Da haben mir die Longboarder am Banana Point immer imponiert, die kommen in die Welle bevor sie überhaupt steil wird und umgehen damit genau mein Problem: die steilen Starts.
    Hatte alleine wieder rießen Spaß den Longboardern am Banana Point und Devils Rock zuzugucken.
    Deshalb denke ich im Moment drüber nach mir vielleicht doch lieber ein Longboard zuzulegen. Ob jetzt oder später, mir gefällt der Style einfach total. Ich finde das trimmen auf meinen Brett schon richtig geil und selbst das bisschen rumlaufen was auf dem Moby möglich ist, macht schon wahnsinnig viel Spaß.
    Das einzige Problem am Longboard ist der Transport. Flugreisen stell ich mir sehr problematisch vor und ich hätte auch nicht das Geld meine Surfboardtaschen jetzt noch auf Longboardgröße umzustellen. Das heißt es bliebe nur der Autotransport. Ohne eigenes Auto auch schwer. Für meine Wochenendausflüge nach Scheveningen wäre ein Longboard optimal oder für die 2 Wochen Bretagne im Sommer. Allerdings könnte ich mir auch da erst mal ein paar Longboards leihen und ausprobieren. Ich bin jedenfalls dem Longboardstyle komplett erlegen. Ich will einfach mehr und längere Wellen surfen und mir gefällt der Style. Als Kompromiss zwischen Longboard und transportablem Brett ist das Moby optimal und ich habe darauf noch lange nicht ausgelernt. Mir spuckt zwar immer noch der Gedanke nach einem neuen Brett im Kopf rum, aber wenn man mal Vernünftig ist, wird ein neues und kürzeres Brett mein Surfen nicht besser machen und mir erst recht nicht mehr Wellen ermöglichen (und genau darum geht’s mir erst mal, ich will mehr Wellen surfen).
    Deshalb wird wohl erst Mal kein kurzes Brett gekauft und an Stelle davon über ein Longboard nachgedacht oder das Geld lieber in einen zusätzlichen Trip in ne gute Surfschule investiert um die Wellenausbeute zu erhöhen.

    Danke an alle noch mal für die guten Tips! Ich werde euch vielleicht bald noch einige Fragen zu längeren Brettern stellen, wenn ich den Wunsch nach einem Longboard nicht mehr im Zaum halten kann 😉

    6. April 2013 um 17:29 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #136624
    scientist
    Teilnehmer

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    leider kann ich nur teil 2 und 3 sehen, der rest ist gesperrt.

    der surfstil gefällt mir klasse. vielleicht muss doch bald ein longboard her 🙂

    3. April 2013 um 18:24 Uhr als Antwort auf: Scheveningen am WE ( 10.11 oder 11.11 ) #136575
    scientist
    Teilnehmer

    Hey, ich starte am Wochenende wenn was geht von Rees aus. Also genau aus deiner Ecke. Können gerne mal zusammen fahren. Im Moment würde ich noch einen 5/4er mit Haube, Boots und Handschuhen nehmen. Im Sommer dürfte auch 4/3 gehen.

    11. März 2013 um 12:40 Uhr als Antwort auf: Surftrip mit dem Auto durch Marrokko #136169
    scientist
    Teilnehmer

    Bei der Führerscheinstelle wurde heute gesagt, dass der int. Führerschein eigentlich nur in Kombination mit dem normalen Führerschein UND dem Perso gültig ist.
    Ich hab aber ehrlich gesagt wenig Lust alle 3 Sachen immer mir rumzuschleppen.
    Grade wenn dann doch mal die Karre aufgeknackt wird, wären dann wohl direkt alle 3 weg.
    Das müsste ja nicht sein.

    11. März 2013 um 11:00 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #136161
    scientist
    Teilnehmer

    Über kurz oder lang werd ich mir wohl auch ein Longboard zulegen müssen!
    Klasse Video, danke Jobu!

    11. März 2013 um 10:36 Uhr als Antwort auf: Surftrip mit dem Auto durch Marrokko #136160
    scientist
    Teilnehmer

    Hab mir jetzt nen int. Führerschein machen lassen. Reicht es wenn man den in Marokko alleine mit sich führt oder sollte man zusätzlich auch immer den deutschen Führerschein, Perso und/oder Reisepass dabei haben?

    7. März 2013 um 23:36 Uhr als Antwort auf: Umstieg von Malibu auf Sweet Potato? #136104
    scientist
    Teilnehmer

    Berichte mal davon, was der Shaper dir vorschlägt oder ob er deine Idee für sinnvoll erachtet.
    Würde mich sehr interessieren!

    2. März 2013 um 11:57 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #136022
    scientist
    Teilnehmer

    Hey Dexter,
    über einen Fish hatte ich mir auch schon mal gedanken gemacht. Da hab ich dann aber in erster Linie an das Axiom gedacht. Nur hab ich dann gehört, dass so ein Fish auch nicht unbedingt leicht zu surfen sein soll.
    Wenn ich mir das Chill Pill und den Disco Fish angucke, hat das Chill Pill in 6.0 schon mehr Volumen. Deshalb würde ich das für mich jetzt passender finden, weil ich vorrangig nicht soviel Volumen verlieren will.
    Finde z.B. auch den Potatonator auch sehr ansprechend. Allerdings sind die Bretter ja auch nicht billig. Bevor ich dann eine großen Marke das Geld in Rachen werfe, würde ich eher wieder Gero unterstützen auch wenn der Potatonator wirklich passend zu sein scheint. Aber vielleicht kann Gero ja was ähnliches bauen.
    Ich habe mich jetzt erst mal dazu entschlossen meine nächsten beiden Trips (eine Woche Maroko im März und 2 Wochen Frankreich im August) abzuwarten und dann nach einen neuen Brett zu suchen.
    Vielleicht kann Gero ja auch eine abgewandelte Form des Chill Pill bauen, die ca 6.4 lang ist und trotzdem 38-40L Volumen hat. Das wäre dann ca. 5 L weniger als mein Moby. Dafür könnten die Rails etwas dünner gemacht werden, damit man leichter in die Kurve kommt.
    Aber wie gesagt, ich lasse mir erst mal Zeit. Mein surfen wird das das neue Brett bestimmt nicht besser. Werde erst mal versuchen selber auf dem Moby besser zu werden und dann schaue ich mal, ob ich immer noch ein neues Brett will 😉

    1. März 2013 um 11:31 Uhr als Antwort auf: Momentan gehts rund im Surfbusiness #135992
    scientist
    Teilnehmer

    Sind deine Freunde denn zufrieden mit ihrer Situation? Also reizt Sie das Surfen wirklich nicht mehr oder lässt es sich einfach nicht mehr mit ihrer familiären Situation vereinbaren?
    Mit einer Familie verschieben sich ja auch die Prioritäten. Könnten ja auch finanzielle Gesichtspunkte zum tragen kommen.

    24. Februar 2013 um 11:07 Uhr als Antwort auf: FAST Surf Village Scheveningen #135891
    scientist
    Teilnehmer

    Ich bin da mal bei einem meiner Tagestrips nach Scheve gucken gegangen. Das macht echt alles einen super entspannten Eindruck. Viele nette Leute. Da kann man auch ruhig mal seine Sachen liegen lassen ohne Angst zu haben, dass nachher was fehlt.
    Sehr interessant ist ja, dass man dort auch sein eigenes Brett bauen kann.

    23. Februar 2013 um 16:41 Uhr als Antwort auf: Surfcamp/kurs Portugal Algarve #33424
    scientist
    Teilnehmer

    Danke, am meisten interessiert mich das Camp in dem Naturschutzgebiet von deinem Kumpel. Die Links guck ich mir direkt mal an. Weiß zwar nicht, ob das für dieses Jahr noch in die Urlaubsplanung passt, aber sonst auf jeden Fall im nächsten Jahr. Portugal ist sowieso schon lange überfällig.

    22. Februar 2013 um 16:20 Uhr als Antwort auf: Surfcamp/kurs Portugal Algarve #135872
    scientist
    Teilnehmer

    Könntest du mir die Links zu beiden Camps mal schicken?
    Hört sich beides sehr gut an!

    Danke dir!

    20. Februar 2013 um 12:05 Uhr als Antwort auf: Wie schwer sollte ein Surfboard sein #135830
    scientist
    Teilnehmer

    Aloha,
    Epoxy ist stabiler weil das Harz in seiner Verkettung der Moleküle ein Gitter aufbaut also 3 dimensional verknüpft ist, Polyestermoleküle legen sich in einzelnen Ketten aneinander, ohne dass dabei grosse Verbindungen zwischen den Ketten vorhanden sind.

    Genau, Epoxyharz und Polyester sind beides lineare Polymere. Durch den Zusatz des Epoxyhärters, werden die die kurzen Polymerketten, aber nicht linear zu längeren Ketten verknüpft, sondern in mehrere Raumrichtungen mit anderen Ketten verknüpft. Im Idealfall hat man also ein riesiges Molekül was aus mehreren Kettenfragmenten besteht, die alle durch feste kovalente Bindungen aneinander gebunden sind. Bei Polyester entstehen aus den kürzeren Polymeren nur längere (immer noch lineare) Polymerketten. Die Ketten sind unter sich nicht(!) mit einander durch feste kovalente Bindungen verknüpft. Die Ketten lagern sich eng zusammen und ziehen sich über schwächere Wechselwirkungen zusammen. Dadurch können sich die Ketten immer noch gegeneinander verschieben, weil sie nicht fest zusammen geknüpft sind.
    Das könnte erklären, warum Polyester flexibler ist, aber auch schneller kaputt geht.
    Wie das in der Praxis aussieht, kann ich nicht wirklich beurteilen. Chemisch gesehen, sollten sich die Materialen aber genau so voneinander abgrenzen.

    19. Februar 2013 um 19:14 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135817
    scientist
    Teilnehmer

    http://www.youtube.com/watch?v=atR3UTF2Vi4

    Der Dude dürfte etwas schwerer sein, das Sweet Potato kurz,
    aber er kann mächtig surfen.

    Das ist ja krass. Sieht so aus, als würde das Video in doppelter Geschwindigkeit abgespielt werden so schnell wie der mit dem Brett ist.

    War gestern noch beim Fritt um ein paar Sachen für den nächsten Trip zu besorgen. Bei Gelegenheit hab ich da mal nach nem Brett gefragt. Der 7S Super Fish 2 in 6.0 – 6.3 und Webber Misstress in 6.4 sind empfohlen worden.

    Was haltet ihr sowas hier: store.magicseaweed.com/product.php?productId=4953
    Wäre das ein Brett was meinen Vorstellungen enstprechen würde?
    Ob sowas auch in Nordseewellen funktioniert?

    18. Februar 2013 um 16:33 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135789
    scientist
    Teilnehmer

    Ich hab das Brett vor etwas über einem Jahr neu von Gero machen lassen. Er hat die Rails etwas dünner gemacht, damit das lenken in meiner Gewichtsklasse (70kg, 1.75m) leichter fällt.
    Das Brett hat 500 gekostet+50 fürs Design und 90 Euro Porto wenn ich mich richtig erinnere.
    Hab ein Bild angehängt.

    Bin das Brett bis jetz ca. 10 mal am Wochenende in Scheveningen an der Nordsee gesurft, im Sommer in Frankreich in der Bretagne und in Marokko. Grade an schlechten Tagen in Holland kann man wirklich noch Wellen bekommen wo andere nur lange Gesichter machen. Am Atlantik ist es dann ein echter Wavecatcher. Hab nur in größeren Wellen meine Probleme damit, dass wird aber zum größten Teil an mir liegen 😉


    18. Februar 2013 um 15:59 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135786
    scientist
    Teilnehmer

    http://www.fatumsurfboards.com/boards/hybrids/moby/

    Danke für die Antwort. Das Moby habe ich mir nach den ersten 3 Wochen Surfkurs in 7.0 bestellt und komme damit ziemlich gut klar.

    Wie groß und schwer ist dein Kumpel ungefähr? Kann er das Chill Pill duckdiven?
    Würde auch noch gerne wissen, ob dein Kumpel von nem Minimalibu direkt auf Chill Pill umgestiegen ist oder zwischen drin noch was anderes gesurft ist!

    Danke!!!

    18. Februar 2013 um 15:17 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135783
    scientist
    Teilnehmer

    Die Idee mit nem kurzen etwas angepassten Minimalibu find ich im Moment auch sehr attraktiv. Damit kann man bestimmt auch langfristig viel Spaß haben.

    Das Sweed Potato hab ich mir mal angeguckt und das wird ja wirklich sehr gut bewertet. Schon sehr reizvoll dieses Brett, allerdings machen mich da ein paar Sachen etwas skeptisch:
    Das Brett wäre in 5.6 ja schon ein krasser Sprung in der Länger ausgehend von meinem 7.0er jetzt.
    In einem Review wurde geschrieben, dass das Brett sehr schnell ist und deshalb auch sehr schnelle Reaktionen vorraussetzt. Genau da sehe ich noch mein Problem. Wenn ich in der Welle bin, habe ich oft noch Probleme mich auf die Welle zu konzentrieren bzw. die Welle überhaupt zu beobachten, weil ich noch sehr mit mir selbst beschäftigt bin. Da würde mich das Board vielleicht ein bisschen überfordern. Dann hab ich noch gefunden, dass das Brett sehr wenig Noserocker haben soll und man öfter mal nen Nosedive macht. Anfangs war genau das ein riesen Problem von mir. Sei es auf dem 7.6 NSP was ich am Anfang gesurft bin oder später beim Moby. Beim Moby hab ich das gut in den Griff bekommen und es kommt nur selten vor, dass ein Nosedive passiert. Trotzdem habe ich grade bei steilen Take-Offs (sei es weil die Welle an sich steil ist oder weil ich einfach zu spät ins gleiten komme und der Take-Off dann sehr spät wird) oft noch Probleme und ziehe dann zurück, weil es mir zu steil wird und die Panik vorm Nosedise zu groß ist.
    Da wäre ein Brett mit ein bisschen mehr Noserocker vielleicht nicht schlecht. Ansonsten scheint das Board aber echt ein Knaller zu sein. Man ließt ja nur gutes. Zudem scheint es auch in Wellen bis kopfhoch zu funktionieren. Das würde auch passen.
    Wenn ich es richtig gesehen habe, dann scheint der Potatonator genau die Anpassungen zu haben, die ich grade beim Sweet Potato bemängelt habe. Das Board ist zwar immer noch ziemlich kurz, aber scheint auch für etwas steilere Wellen gemacht zu und funktioniert trotzdem in flachen Wellen.
    Dort habe ich nur gelesen, dass sich dieses Brett komplett anders surft als „normale“ Bretter und man als Umsteiger vielleicht besser mit „normalen“ Shapes beraten ist. Wäre cool, wenn man mal die Möglichkeit hätte so ein Brett zu testen.

    Dann habe ich noch sowas hier gefunden:
    http://store.magicseaweed.com/product.php?productId=4953
    Das Board in 6.3 oder 6.6 wäre vom Volumen her auch passend und ist auch in den Kommentaren von vielen Umsteigern sehr gut bewertet. Von der Länge her, wäre der Sprung nicht zu groß. Nur Frage ich mich da, ob die Leute die das Board bewertet haben auch mal in Nordseebedingungen damit unterwegs waren und ob der Shape dafür nicht zu sportlich ist. Der Shape sieht schon sehr shortboardlastig aus, weil die Nase relativ schmal scheint. Dafür hätte man bei dem Brett den Vorteil, dass man mit vielen Finnkombinationen rumprobieren könnte.

    Die beiden Firewirebretter scheinen ja wirkliche Wundermaschinen zu sein, dafür braucht man auch ein bisschen Mut so „exotische“ Shapes mal auszuprobieren. Mich reizt das schon sehr, grade wegen dem großen positiven Feedback.

    17. Februar 2013 um 22:11 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135770
    scientist
    Teilnehmer

    Danke dir! Das werde ich mir mal anschauen!
    Die Tips werden alle berücksichtigt, ganz bestimmt. Will auch nicht unbedingt das Chill Pill. Nur zu allen hier genannten Brettern findet man sehr viel. Wie zB. zu Minimalibus. Wenn ich nach dem Chill Pill google, finde ich eigentlich nichts 🙂
    Besonders Videos mit den entsprechenden Brettern oder Erfahrungsberichte helfen immer sehr. Da findet man zu anderen Brettern viel mehr!
    Da ich noch nichts ausschließen kann und noch absolut gar keine Ahnung habe wofür ich mich entscheide, würde ich gerne für alle alternativen so viele Infos wie möglich bekommen 🙂
    Beim Chill Pill habe ich die sorge, dass es etwas kurz sein könnte. Am ehesten hätte ich was im Kopf was so 6.5 lang ist und gut Volumen hat und möglichst ein Allrounder ist 😉
    Ohnehin werde ich erst mal die den nächsten Trip im März/April abwarten und dann mal sehen wo ich nach den 2 Wochen so stehe!

    Bin wirklich froh über die vielen Tips hier, weil mich das auf Ideen bringt, die ich vorher nicht hatte!

    Also großen Dank für die Hilfe!

    17. Februar 2013 um 21:07 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135765
    scientist
    Teilnehmer

    Das mit dem Minimalibu ist auch keine schlechte Idee! Danke Horst-Günther! Wie gut sollte man denn surfen können damit man mit nem chill pill was anfangen kann?

    @Mattis: Das hört sich doch nicht schlecht an. Dann hat dein Kumpel das Brett ja in so ziemlich allen Bedingungen gesurft. Weißt du in welcher Größe er das Brett hat? Surft er parallel dazu noch ein anderes Brett oder ist das Chill Pill sein alround Brett?
    Ein Bic muss nicht unbedingt sein. Die bin ich mal ein paar Tage bei meinem zweiten Surfkurs gesurft. Bin aber mit den 7.6er NSPs damals deutlich besser klar gekommen und hab mir nach 2 Wochen Unterricht auf dem NSP dann das Moby in 7.0 bestellt und bin das jetzt 1 Jahr lang u.A. in Frankreich, Marokko und Holland gesurft. Die Wellenausbeute ist wirklich gut geworden und ich werde auch lange Spaß mit dem Brett haben. Ausgereizt ist das noch lange nicht.
    Würde mir nur gerne langfristig gesehen ein zweites kürzeres Brett zu legen, was etwas wendiger ist, aber trotzdem viel Volumen hat, damit der Sprung nicht zu groß wird. Es soll ein Allrounder werden was sich entspannt surft, weil das dann wohl erst mal für längere Zeit das letzte Brett sein soll. Deshalb kann es anfangs ruhig auch etwas sportlich für meinen Könnensstand sein, weil ich immer aufs Moby ausweichen kann, aber auf keinen Fall übertrieben sportlich. Ich weiß nicht wie lange es möglich ist noch 5-6 Wochen im Jahr surfen zu gehen und wenn das vorbei ist, soll das Brett sich auch mit Bürofitness noch gut surfen lassen. Als Urlaubs bzw. Wochenendsurfer macht meiner Meinung nach für mich keinen Sinn zig verschiedene Bretter zu haben. Deshalb suche ich praktisch ein Brett an dass ich mich langsam rantasten kann und dann so ziemlich in allen Bedingungen meiner persönlich Comfort Zone gesurft werden kann, auch langfristig wenn man nicht mehr so fit ist, weil man nur noch selten zum surfen kommt (deshalb kanns ruhig auch gut Volumen haben). Für die winzigen Tage hab ich dann noch das Moby 🙂
    So war eigentlich die Idee hinter einem weiteren Brett 😉

    17. Februar 2013 um 16:05 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135754
    scientist
    Teilnehmer

    Bist du das Chill Pill oder das Status Quo schon mal gesurft? So in mittelgroßen Wellen?
    Sind die Bretter trotz relativ viel Volumen wesentlich schwerer surfen als ein Egg?

    17. Februar 2013 um 14:48 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135750
    scientist
    Teilnehmer

    Wahrscheinlich wäre ich mit dem Moby auch noch sehr lange gut bedient. Wenn man nicht am meer lebt, kommt man wahrscheinlich mit solchen hybriden oder Funboards sowieso niemals wirklich an seine Grenzen.

    Wenn da nicht dieses Verlangen nach einem neuen Brett wäre 😉

    @mattis: ein Kumpel hat sich grad ein biscuit bestellt, vielleicht darf ich das auf dem nächsten Trip mal testen. allerdings surft der schon sehr viel länger und besser als ich. Sein biscuit wird also eher zu wenig volumen für mich haben.
    Welches Surflevel hat dein Kumpel mit dem Chill Pill? Weißt du in welchen Bedingungen und wo er das Brett gerne surf?

    glaubst du, dass ein biscuit das richtige brett für einen leicht fortgeschrittenen sein könnte?


    @matthias
    : check mal deine PNs

    17. Februar 2013 um 13:01 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135742
    scientist
    Teilnehmer

    Portugal und Nordspanien stehen auf jeden auch mal auf dem Programm. Zu Caminosurf wollte ich sowieso immer gerne mal und von den Jungs vom Surfguiding Peniche wollte ich mich auch mal unterrichten lassen. Vor Herbst wird das aber nichts werden, zur Not kann das Brett aber auch noch so lange warten 🙂

    17. Februar 2013 um 12:54 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135739
    scientist
    Teilnehmer

    Danke Olaf! Deine Tips sind wirklich Gold wert! Haben mir im letzten Sommer schon wahnsinnig geholfen!
    Einfach top!

    17. Februar 2013 um 12:12 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135737
    scientist
    Teilnehmer

    Danke noch mal für eure ausführlichen Antworten.


    @Peter
    : Genauso den Surfstil den du beschreibst, ist der wo ich gern hin will 🙂 Auf „Gehacke“ stehe ich gar nicht und ich bezweifle auch stark, dass ich überhaupt mal so gut surfen werde. Entspanntes cruisen und carven mit runden turns, das gefällt mir. Aus dem Moby kann man sicherlich noch viel mehr rausholen und ich bin auch sehr zufrieden mit dem Brett.
    Genau wie du sagst, möchte ich gar nicht mit so vielen verschiedenen Brettern Surfern. Eigentlich hätte ich jetzt gern ein Brett was komplett universal einzusetzen ist. Für richtig kleine Wellen, habe ich mein Moby, was ja schon einem kurzen Longboard sehr ähnlich ist.
    Ich muss beim Moby ziemlich viel Kraft in die Drehbewegung stecken, weil für meine Gewichtsklasse schon ziemlich viel Volumen hat. Gero hatte mir damals das Brett zwischen 6.8 und 7.0 angeboten. Weil es mein erstes Brett war wollte ich auf Nummer sicher gehen und hab die größte Variante genommen. Dafür hat Gero die Raids dann etwas dünner gemacht, damit ich besser in die Kurve komme. Rückblickend war das auch genau die richtige Entscheidung, denn grade wenn man nur den Urlaub und ein paar Wochenenden in Holland zum surfen hat, kann man sich die Wellen nicht aussuchen und will auch in winzigen Wellen noch surfen. Genau da wünscht man sich ja eher noch mehr Volumen.
    Von einem etwas kürzeren Brett erhoffe ich mir, dass man in die turnbewegung weniger Kraft stecken muss und das surfen dadurch entspannter wird. Vielleicht liege da auch komplett falsch. Trotzdem hätte ich gerne noch ordentlich Volumen unter den Füßen, damit ich schnell angleite und viel Speed habe. Eine gute Wellenausbeute ist ja auch das wichtigste. Deshalb hatte ich an ein Brett wie das Chill Pill gedacht. Vielleicht wäre auch ein Mittelding ganz gut, wie ein etwas längeres Chill Pill so in 6.4/6.5, dafür nicht ganz so dick. Ich möchte möglichst meine Standposition auf dem Brett nicht verändern müssen während des cruisens. Beim Moby kann man ja schon mal ein paar Schritte nach vorne und dann nachher zum kurve einleiten wieder zurück, was mir bei dem Brett auch Spaß macht.
    Bei den Brettern, die dem Chill Pill ähnlich sind (oder die ich so einschätze wie das Rusty Dwart, CL Biskuit oder das Quiksilver Plonka) habe ich gefunden, dass die eben auch in größeren Wellen funktionieren, vielleicht nicht perfekt, aber das sollen sie auch nicht. Genau wie du fühle ich mich in eher kleineren bis mittelhohen Wellen am wohlsten und dafür hätte ich eben gern einen richtig entspannten Cruiser der sich leicht lenken lässt 🙂 Falls es dann doch mal knallt und es überall groß ist, sollte das Brett dafür nicht komplett ungeeignet sein, aber es muss eben nicht das vorrangige Einsatzgebiet des Brettes sein.
    Realistisch betrachtet, werde ich solche Tage als Urlaubs- und Wochenendsurfer wohl auch eher selten erleben.
    Atlantischer Sommer, Holland und dabei viele Wellen zum entspanntes Abfahren, darum gehts mir. Klar ist genau das auch mit dem Moby möglich, aber wie beschrieben, würde ich dabei gerne etwas wendiger werden 🙂

    Habe jetzt grad kein besseres Beispiel zur Hand, aber der Stil wie die Welle bei 4.16 im Video gefällt mir:

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    Der Larry Bertlemann gefällt mir auch sehr gut. Cooles Video, danke dafür! Er redet ja auch davon, dass er gerne auch in kleineren Wellen surf, davon sieht man im Video nur leider nicht soviel 😀

    Tendenziell habe ich auch erst vor mir das Brett für den Sommer in Frankreich anzuschaffen, aber wenn ich mir sowas in den Kopf gesetzt habe, plane ich das gern langfristig und es lässt mir einfach keine Ruhe mehr 🙂 Deshalb war hat mir dein Longboard-Thread auch so gut gefallen. Da konnte man wirklich viel lernen. Richtig gut hat mir gefallen, dass du ja eigentlich mit dem Eigenschaften von verschiedenen Longboardtypen kombinieren wolltest und das dann in der Praxis auch geklappt hat.


    @jobu
    : danke dir! das klingt sehr plausibel. tendenziell wäre dann eher wenig rocker für mich nicht schlecht. Auch auf die Gefahr hin, dass man den ein oder anderen Nosedive mehr hinlegt 😉 Das ging mit dem Moby anfangs auch so, aber im Endeffekt ist das Übungssache.

    17. Februar 2013 um 2:02 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135733
    scientist
    Teilnehmer

    Hey Moritz,
    über ein longboard hatte ich vor einiger Zeit auch mal nachgedacht. Werde mir auch bestimmt mal eins anschaffen, weil ich den longboard style auch sehr cool finde.
    jetzt würde ich gern erst mal etwas wendigeres surfen lernen.
    das single fins schwerer zu surfen sein könnten, hatte ich schon befürchtet. sieht man bei brettern in der größenordnung ja auch eher selten.

    edit:

    das video wurde hier vor kurzem gepostet. der surfstil gefällt mir sehr gut. in die richtung sollte es gehen. könnte vom brett her auch passen:

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    16. Februar 2013 um 21:50 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135730
    scientist
    Teilnehmer

    Das hört sich doch einem guten Ratschlag an.
    Status Quo und Super Six könnten beide das richtige sein. Werde auf jeden Fall von der Entscheidung berichten 🙂

    Werde im April oder evtl auch März noch mal 2 Wochen unterwegs sein, vielleicht kann ich da ja noch das ein oder andere Brett ausprobieren. Sowas wie Channel Island Biscuit hört sich auch gut. Vielleicht kann man so ein Brett mal irgendwo Probe fahren. Danach werde ich mal Kontakt mit Gero aufnehmen.

    Kannst du vielleicht beschreiben, was genau dir am Single Fin Surfen so gut gefällt und wo der Unterschied im Fahrverhalten von einer großen zu 3 kleineren Finnen ist? Vielleicht gibts ja auch eine geeignete Quelle wo man sich die ganze Theorie mal anlesen kann.
    Welchen Einfluss Rocker hat, weiß ich leider auch nicht genau. Glaube mich zu erinnern, dass wenig rocker für viel Speed sorgt (grade bei kleineren Wellen). Leider würde mir jetzt kein Grund einfallen, warum das bei großen Wellen schlecht ist (außer vielleicht zu viel Geschwindigkeit). Kann auch gar nicht sagen, ob mein Moby jetzt viel oder wenig Rocker hat.

    Warum genau magst du wenig Rocker?

    Ich weiß gar nicht, ob ich ein Board brauche, was sehr auf overhead Conditions ausgelegt ist. Wenn es zu groß wird, sind das nicht so die Bedingungen in denen ich mich wohl fühle. Da sitze ich dann draußen im Line Up, aber traue mich nicht wirklich viele Wellen anzupaddeln. Vielleicht ändert sich das ja mit der Zeit und Erfahrung, aber im Moment sind mir mittel große oder kleinere Wellen die ordentlich laufen eindeutig lieber. Da bekomme ich mehr Wellen, surfe mehr und habe mehr Spaß. Dafür suche ich ein Brett mit dem ich entspanntes cruisen lernen kann. Bin nicht unbedingt darauf aus sehr radikal zu surfen. Entspannt eine Welle abzucruisen ist das Ziel 😉
    Man wird ja auch älter und die Zeit zum surfen wird bestimmt in den nächsten Jahren weniger werden, so dass nicht immer 4-5 Wochen Urlaub fürs surfen drin sein werden. Deshalb hatte ich an ein kürzeres, wendigeres Brett gedacht mit dem ich Turns verbessern und lernen kann, was trotzdem viel Volumen hat, schnell abgleitet und auch noch in etwas größeren Wellen zu gebrauchen ist, falls ich mich da doch mal rantasten möchte oder Spaß daran finde (weil ich das aber nicht garantieren kann, hätte das nicht oberste Priorität). Deshalb hatte ich an so Bretter wie das Plonka, Chill Pill oder das Rusty Dwart gedacht. Aber deine Ideen mit dem Status Quo oder Super Six hören sich auch gut an.

    Habe damals sehr aufmerksam deinen Longboard-Thread verfolgt inkl. des Entscheidungsprozesses und dem was Gero daraus gemacht hat. War sehr interessant für mich und man konnte ja auch gut sehen, dass Gero eigentlich auch abseits der Boardpalette auf der Fatumhomepage perfekte Boards für die individuellen Bedürfnisse bauen kann.

    Bist du noch zufrieden mit deinem Longboard?

    Danke und viele Grüße!

    16. Februar 2013 um 20:58 Uhr als Antwort auf: Umsteigerbrett: Chill Pill oder Plonka #135728
    scientist
    Teilnehmer

    Stimmt, das Status Quo sieht auch interessant aus. Da find ich nur das mit dem Single fin setup abschreckend. Wird ja bestimmt Gründe haben, dass kaum Bretter in der Länger nur eine Finne haben oder? Kenn mich leider zu wenig aus um das beurteilen zu können.

    Was für ein Brett würdest du denn neben einem Moby empfehlen?

    12. Februar 2013 um 10:53 Uhr als Antwort auf: Fatum SuperSeven 6’8 x 20’7/8×2’5/8 #135612
    scientist
    Teilnehmer

    Kannst du ein bisschen was zu dem Board sagen? Was sind die kleinsten/größten Wellen die sich damit gut surfen lassen. Wie weit fortgeschritten sollte man sein um auf so ein Brett zu wechseln?

    Danke!

    12. Februar 2013 um 10:49 Uhr als Antwort auf: Verkaufe Fatum SuperSeven 7Fuß inkl. FCS Nexus 3 #135611
    scientist
    Teilnehmer

    Würde mich auch interessieren.

    11. Februar 2013 um 15:29 Uhr als Antwort auf: Quasi Allroundboard um 6.2 ; 19,5 ; gesucht.. #135594
    scientist
    Teilnehmer

    Mich würde mal interessieren, was für Bretter genau diese Erwartungen erfüllen. Wär nett, wenn ihr das hier mal posten könntet!

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