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scientist
TeilnehmerHey Jobu,
danke fürs Feedback! Dann kommt Caminosurf in die engere Auswahl. Jahreszeit weiß ich noch nicht. War mal im September bei Elementsurf in Nordspanien. Die Gegend gefällt mir auf jeden Fall richtig gut.
Wenn ich es am Wochenende schaffe, schicke ich dir noch ne PN oder eMail mit nem Bericht zum Bretagnetrip!Gruß und schönes WE
24. August 2013 um 0:56 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #139296scientist
TeilnehmerDanke! Du hast eine Antwort 😉
23. August 2013 um 18:37 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #139293scientist
TeilnehmerAuch wenn es nicht wirklich hier rein passt, wollte ich noch mal ein kleines Feedback zu meinem neuen Brett geben, weil wir ja auch darüber diskutiert haben.
Nach zwei Telefonaten mit Gero haben wir uns dann auf nen 6’1“ (6´1´´x 17´´x 22´´x 16 1/4´´x 2 3/4´) Giant Fish geeinigt. Gero hätte ihn mir auch in der Tendenz noch etwas kürzer gemacht, was rückblickend auch OK gewesen wäre.
Ursprünglich hatte ich ja nach ner Alternative zu meinem 7’0er Moby gesucht. Die beiden Bretter haben jetzt zwar ein ähnliches Einsatzgebiet, aber da Gero meint, dass man den Fish bis Kopfhoch surfen kann, ist das für mich in 95% der Surfsessions die ich habe mehr als ausreichend (selbst kopfhohe Wellen greift man als Urlaubssurfer ja nur selten ab und ich surfe sowieso lieber kleinere Wellen).Habe bis jetzt die Gelegenheit gehabt den Fish ein mal in Holland zu testen und bin jetzt grad 2 Wochen damit in der Bretagne unterwegs gewesen.
Bis jetzt kann ich nur sagen, dass das Brett der absolute Hammer ist und meine Erwartungen voll und ganz übertroffen hat. Ursprünglich hatte ich ein bisschen Angst, dass das Brett vielleicht zu anspruchsvoll für mein Surflevel ist (von 7’0 auf 6’1 fand ich schon ganz schön krass), aber dadurch dass das Brett immer noch so um die 40L Volumen hat, war die Umstellung an die kürzere Länge schon fast zu leicht. Direkt ab der ersten Session in Holland hab ich damit ordentlich Wellen bekommen. In Frankreich war ich mit beiden Brettern unterwegs und da ist mir ganz deutlich aufgefallen, dass es mir mit dem Fish viel leichter fällt Wellen zu bekommen als mit dem Moby. Mit dem Moby ist das immer son drahtseilakt gewesen, ob die Welle zu steil wurde noch vor dem Take-Off (nose-dive) oder ob ich das grad so geschafft habe. Der Fish gleitet so extrem früh an, dass es für mich richtig überraschend war, wie leicht das doch sein kann. Beim Moby musste ich vor jeder Welle überlegen, ob die jetzt doch schon zu steil ist oder nicht und hab dadurch viel weniger angepaddelt oder in letzter Sekunde rausgezogen, weil das einfach so oft vorher schief gelaufen ist. Oft war ich auch schon im gleiten und bin dann einfach nicht aufgestanden, weil es zu steil aussah -> wipe out (das war sicherlich kein Fehler vom Brett, sondern lag eher an mir und meiner Technik). Beim Giant Fish waren auch etwas spätere Take-Offs wenn die Welle steiler wurde viel leichter. Dadurch dass ich viel weniger Brett vor mir hatte, ist es mir wesentlich leichter gefallen durch die Position meines Oberkörpers dafür zu sorgen, dass die Nase nicht eintaucht. Das lief dann relativ schnell so gut, dass ich mich damit gar nicht beschäftigen brauchte, weil das einfach automatisch fast immer gut geklappt hat.
Von Anfang an bin ich das Brett als Twin-Fin gesurft. Schwer war es für mich am Anfang, dass das Brett echt schon während des Take-Offs soviel Speed generiert, dass ich beim Aufstehen öfter mal hinten runter gesegelt bin und das Brett erst mal nicht unter Kontrolle hatte, weil ich mir der Beschleunigung nicht gerechnet hatte bzw. das Brett durch eine nicht optimale Fussposition nach dem aufstehen nur schwer kontrollieren konnte. Genau das wurde hier ja auch schon vorher von euch beschrieben. Hinten runter gefallen bin ich dann nach den ersten Sessions nur noch selten gefallen, aber die Zeit die ich nach dem Take-Off gebraucht habe um das Brett zu kontrollieren, hat mir dann oft die Parallelfahrt versaut. Wenn ich das Brett unter Kontrolle hatte, war der Speed wieder weg und der grüne Teil der Welle lange weggelaufen. Das ist mit der Zeit besser geworden und ich hatte dann auch wirklich einige echt coole Fahrten, aber die endgültige Lösung des Problems war es dann, dass Brett nicht als Twin Fin zu surfen, sondern noch die kleine Centerfinne mit drunter zu schrauben. Dadurch gleitet das Brett gefühlt ein ganz kleines bisschen später an (kann auch Einbildung sein, es war immer noch unglaublich leicht Wellen mit dem Brett zu bekommen), aber es war viel besser unter Kontrolle zu bringen. So konnte ich direkt mit dem Speed auch was anfangen und mich voll darauf konzentrieren Kurven zu fahren, was dann wirklich schnell geklappt hat. Langsam verstehe ich auch was damit gemeint ist, über das Kurven fahren Speed zu generieren. Das kannte ich vom Moby gar nicht. Da bin ich die Welle parallel runter gefahren und habe durch Schritte nach vorne bzw nach hinten und verlagern des Körpergewichts zwischen den beiden Beinen die Geschwindigkeit angepasst. Jedenfalls hatte ich in den 2 Wochen so viele super geile Sessions mit dem Fish, was ich vorher niemals erwartet hätte. Das aktive Kurven fahren (auch wenn das sicherlich alles andere als krasse Turns waren) hat einfach den Spassfaktor nochmal extrem verstärkt und mir auch einige echt lange Fahrten ermöglicht.
In den zwei Wochen waren die Wellen oft eher klein. Bin den Fish in brusthohen bis kniehohen Wellen überall gesurft und selbst in winzigen Wellen ist es wirklich noch möglich mit dem Brett Wellen zu bekommen. Deshalb denke ich, dass ich Brett vielleicht wirklich auch noch etwas kleiner hätte nehmen können. Unzufrieden bin ich keinesfall, denn ich wollte nen super Wavecatcher und den habe ich jetzt auch. Zwischendurch habe ich sogar überlegt das Moby evtl. zu verkaufen, weil es mit dem Fish soviel einfach war Wellen zu bekommen. Am Anfang des Urlaubs habe ich noch ein paar Mal das Moby gesurft, dann fast nur noch den Fish. Am Ende hab ich dann in ganz winzigen Wellen das Moby noch mal ausgepackt und damit noch mal ordentlich Spaß gehabt. Dabei hab ich dann gemerkt, dass mir das Surfen mit dem Fish auch meinen Umgang mit dem Moby verbessert hat. Als dann am letzten Tag die Wellen noch mal zugelegt haben, bin ich noch mal mit beiden Brettern raus und habe dabei dann wirklich noch mal gemerkt, dass ich jetzt auch besser mit dem Moby zurecht komme. Werde in jedem Fall beide Bretter behalten. Der Glide vom Moby macht einfach riesig Spaß und grade in kleinen Wellen ist das Brett echt ein super.
Mit dem Fish ist es viel leichter Kurven zu fahren und ein ganz anderes Surfgefühl, grade durch den Speed beim runterfahren der Welle und das leichtere Lenken.In etwas größeren Wellen (mittelgroß) hab ich mich mit Fish direkt viel wohler gefühlt, weil er einfacher in der Handhabung ist und ich mich einfach viel sicherer beim anpaddeln der Wellen fühle, da die nosedive-gefahr einfach kleiner ist. Dadurch bin ich mehr Wellen gesurft und hatte echt ne Menge Spaß!
Vielleicht poste ich bei Gelegenheit noch ein paar Bilder vom Brett, falls Interesse besteht!
Noch mal danke für die Beratung hier, ich bin sehr zufrieden!EDIT: Fehler korrigiert, hatte den Text im Zug auf dem Handy geschrieben, sorry wenn es schwer zu lesen war.
scientist
TeilnehmerKönnt ihr was zum Unterricht für Fortgeschrittene sagen?
Nächstes Jahr würde ich gerne mal wieder in ein Surfcamp fahren und hätte dabei gerne richtig anständigen Unterricht, der mich ein bisschen weiter bringt.Danke!
scientist
TeilnehmerHey,
ich starte auch am Samstag. Ich bin in der nähe von Audierne für 2 Wochen unterwegs!Vielleicht sieht man sich ja mal im Wasser 😉
scientist
TeilnehmerHabe meine ersten Flugreisen mit Brett auch mit nem FCS Explorer gemacht. Weil mein 7’0er Brett aber nur grad so in das 7’0er Bag passt (mein Brett ist sehr breit), war da leider kein Platz mehr für zusätzliche Polsterung. Da hat das Board schon die ein oder andere Macke durch das Flughafenpersonal einstecken müssen.
Hab mir dann ein Dakine Worldtraveller Boardbag für mehrere Boards angeschafft. Das Ding ist wirklich Bombensicher und ich kann das nur empfehlen.scientist
TeilnehmerIst das eine einmalige Sachen oder werden die Workshops öfter angeboten?
Hätte schon großes Interesse mal ein eigenes Brett zu bauen und dann auch noch aus Holz!München ist nur leider ne ganze Ecke weg von hier. Wird das auch in anderen Städten angeboten? Vorzugsweise in NRW?
Wie verhält sich das mit dem Auftrieb von Holzbrettern? Sollte man bei gleichem Shape lieber eine Nummer größer wählen als bei PU Brettern?
scientist
TeilnehmerWar die letzten Wochen nicht mehr Scheve. Die Wassertemperatur soll ja ordentlich zugelegt haben.
Kann mal jemand berichten der kürzlich da war?
Ist 5/4er wirklich noch nötig? Wie siehts mit Boots und Handschuhen aus?Bei der Webcam sind 16 Grad Wassertemperatur angegeben. Da sollte ein 4/3er mit Boots ja schon locker reichen oder nicht?
scientist
TeilnehmerDas war im August letzten Jahres und an den beiden Tagen waren fast gar keine Wellen vorhergesagt.
Die Info ist auf jeden Fall gut, dass man da bei Flut aufpassen sollte. Bin diesen Sommer wieder in der Bretagne, aber nicht ganz in der Ecke. Vielleicht schaue ich da trotzdem mal wieder vorbei!scientist
TeilnehmerDanke für den Hinweis! Das ist auf jeden Fall gut zu wissen.
Ich war da nur 2 mal bei 1-2 ft Windswell im Wasser, weil sonst nirgendwo ne Welle war.
Bin dann immer relativ in der Mitte der Bucht ins Wasser, hab auch an beiden Tagen Surfer gesehen, die relativ weit rechts im Wasser waren.scientist
Teilnehmergut zu wissen! waren das schwimmer oder surfer?
scientist
TeilnehmerWo siehst du denn die Gefahrenstellen bei la Palue?
Ich war da im letzten Jahr ein paar mal im Wasser und das war eigentlich ganz entspannt. Waren aber auch milde Bedingungen.1. Juli 2013 um 18:59 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #138399scientist
TeilnehmerJo, das hab ich auch gesehen. Aber das dürfte dann ein Singlefin sein oder nicht?
Sieht doch nach nem typischen Singlefin shape aus.So oder so ist der turn schön anzugucken.
30. Juni 2013 um 16:48 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #138374scientist
TeilnehmerSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Schon cool wie „radikal“ der Typ im ersten Video surft. Trotzdem bleibt dabei der lässige Lonboardstil noch erhalten.
23. Juni 2013 um 10:45 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #138224scientist
TeilnehmerDas GoPro Video macht einfach ultimativ Lust auf surfen!
Aber so longboarden wie Dame im Video ist bestimmt auch nicht leicht. Richtig cooler Style21. Juni 2013 um 23:43 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #138205scientist
TeilnehmerDanke für die Antwort 🙂
Wie immer wieder sehr, sehr hilfreich!Zum testen gehts im August nach Frankreich (da kommt das Moby selbstverständlich auch mit). Wenn das Brett da ist und noch mal Wellen in Holland sind, werd ich vielleicht auch schon vorher in Scheve testen 🙂
Werde in jedem Fall berichten.Du hast schon recht, ändern kann ich nichts mehr 🙂 Das Brett ist eigentlich fertig und wird wohl Anfang der Woche verpackt und auf die Reise geschickt.
Gero meinte auch, dass ich nach Eingewöhnungszeit schon viel Spaß damit haben werde und es auf keinen Fall zu wenig Volumen haben wird. Hab versucht ihm relativ ausführlich zu beschreiben, wie mein Könnensstand so ist und auch klar gesagt, dass ich sowieso nie so gut surfen werde, dass es auf viel „Performance“ ankommt, sondern es mein Ziel ist, entspannt zu cruisen und lange turns zu fahren. Das Brett soll ne Hilfe sein das zu lernen.
Über 40L ist ja jetzt auch nicht wenig und wenn es noch viel mehr Volumen hätte, hätte ich ein Brett was dem Moby zu ähnlich wäre.Ich hab auch nicht vor das Moby zu ersetzen. Auf dem Moby habe ich lange nicht ausgelernt und ich liebe den Glide auf dem Brett. Obwohl es ja eigentlich recht kurz ist, schaff ich es inzwischen trotzdem ein paar kleine Schritte nach vorne zu machen und einen Fuß auf die Nose zu stellen, wenn ich ordentlich in die Knie gehe. Einfach Spaß pur.
Das neue Brett sollte ne Ergänzung für nen sehr ähnlichen Wellenbereich wie das Moby sein. Gero war da auch wirklich sehr geduldig in der Beratung. Hab inzwischen auch versucht so viel es geht im Netz über Retrofishe zu lesen (bzw moderne retro fishe). Das hört sich einfach klasse an und genau wie du mag ich einfach schöne Outlines und Shapes.
Ich mag diesen Retrostyle auch einfach viel lieber ansehen, als das moderne Shortboarden. Das ist mir einfach zu aggressiv. Ich wollte auch unbedingt ein Brett bei dem man auch in kleinen Wellen möglichst auf diese Pumpbewegung verzichten kann um Speed zu machen. Das hat einfach gar keinen Style.Kannst du den Fish denn noch duckdiven?
Gero meinte, dass das bei mir sehr eng werden könnte. Ist aber auch egal, darauf kommts mir nicht so an.
Bei meinem Moby hab ich gar keine Chance, dass lang genug unter Wasser zu bekommen.Nach deiner Antwort freu ich mich nur noch mehr aufs Brett 🙂
21. Juni 2013 um 22:03 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #138199scientist
TeilnehmerDanke für das Foto! Sieht bombe aus! Das steigert die Vorfreude noch mehr 🙂
21. Juni 2013 um 22:01 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #138198scientist
TeilnehmerDanke für die Antwort.
Weißt du wieviel Volumen das Teil hat?
Das müsste ja fast 50 Liter haben.Kann dir aber auch noch mal ne PN schreiben, damit der Longboard Thread nicht missbraucht wird.
Nach langem hin und her und einigen Surfsessions in Holland mit Freunden (wo ich auch mal deren Bretter ausprobiert habe), hab ich dann mal Gero angerufen und ihm meine Überlegungen geschildert. Also dass ich erst an ein Longboard gedacht hatte, aber das im Moment ohne eigenes Auto nur schwer transportieren kann und dass ich gerne ne Alternative zum Moby hätte, was immer noch ein richtiger Wavecatcher ist, mit dem ich nicht weniger Wellen bekomme als mit dem Moby. Einsatzbereich Nordsee und Atlantik, kleine bis mittelgroße Wellen. Für größere Wellen hätte Gero mir ein Super7 empfohlen in 6’8“ (37L). Da ich aber vielleicht maximal 5 Tage im Jahr bei Wellen ins Wasser könnte wo es fürs Moby zu groß ist (und ich da dann sowieso lieber auf Spots ausweiche, wo es kleiner ist), lohnt sich das nicht. Gero meinte, dass wenn ich oft in Holland bin und nur selten bei Überkopfhoch surfe (das war ich sowieso noch nie wirklich), der Giant Fish auch ne super Sache wäre. Er meinte, dass der für meine Größe eigentlich in 5’8“ bis 5’10“ passen würde, aber weil ich nen Wavecatcher mit viel Volumen wollte, haben wir uns dann auf 6’1“ mit schmalerem Tail (damit es in etwas größeren Wellen nicht unkontrollierbar wird) und schmaleren Rails geeinigt. Bin 1.75m und 70-72kg schwer.
Er meinte das wäre immer noch super um selbst in kleinsten Nordseebedingungen viele Wellen zu bekommen und viel wendiger als mein Moby, weils viel kürzer ist. Von 7’0“ auf 6’1“ ist schon ein großer Sprung, aber er meinte durch das große Volumen vom Brett (ca 40-41L) sollte ich damit noch gut klar kommen.
Er meinte auch, dass man so ein Brett auch nicht zu groß nehmen soll, weil sich das sonst nicht mehr wie ein Fisch fährt und auch schnell unkontrollierbar wird.
Über 6’2“ wäre für mich komplett überdimensioniert und das wollte er auch nicht machen.Wie kommst du denn so mit dem Brett zurecht? Wenn du mit deinem Giant Fish gut klar kommst, hätte ich meinen ja auch noch viel größer nehmen können um noch einen größeren Wavecount zu bekommen.
Mein Brett hat jetzt die folgenden Maße: 6´1´´x 17´´x 22´´x 16 1/4´´x 2 3/4´´.
Wird nächste Woche verschickt.Bin mal gespannt wie schwer der Umstieg wegen der fehlenden Länge wird.
Hab ja sonst immer noch das Moby, mit dem ich in den letzten Wochen in Holland auch wirklich unendlich viel Spaß hatte.
Anfang August geht es zwei Wochen in die Bretagne, da wird der Fish ausgiebig getestet.Zu meinem Moby meinte Gero noch, dass das bei den Maßen für meine Gewicht eigentlich ein Minilongboard ist mit fast 50L. Er hatte mir das ja als Einsteigerbrett gebaut. Bei dem Brett werde ich definitv auch noch lange bleiben.
Wie bist du dazu gekommen, den Fish so groß machen zu lassen?
Welche vor und Nachteile ergeben sich daraus?scientist
TeilnehmerIch würde dir auch raten in ein Camp zu fahren. Leih dir Brett und Neo. Frag die Leute da worauf man bei Eigenanschaffungen achten soll. Falls du danach noch weiter Surfen willst, lohnt sich die Anschaffung eines eigenes Neos schon finde ich. Beim Board würde ich abwarten, bis du von den Softboards weg bist und weißt wie intensiv du den Sport betreiben willst.
Frankreich ist für den Sommer definitiv keine schlechte Wahl. Ich war da letzten Sommer in der Bretagne unterwegs und obwohl die Nordküste der Bretagne eher weniger Swell abbekommt, war ich an 12 von 14 Tagen im Wasser (danke auch noch mal für die weltklasse Tips von Jobu, der mir da damals eine sehr große Hilfe war).
Klar waren die Wellen nicht immer optimal, aber es waren einige klasse Tage dabei. Als kompletter Anfänger um auf dem Weißwasser zu üben, hätte man jeden Tag aufs Wasser gekonnt. Oft sind softere Bedingungen auch viel besser für den Lernfortschritt (war zumindest bei mir so).
Sollte mal wirklich gar keine oder kaum Welle sein, lohnt es sich trotzdem rauszupaddeln, alleine um das Paddeln zu trainieren und die Position auf dem Brett zu optimieren. Das geht auf ruhigen Wasser auch viel besser. Im Endeffekt wird man grade am Anfang sowieso so derben Muskelkater haben, dass der ein oder andere Tag Ruhe sowieso nicht schadet um sich an die körperliche Belastung zu gewönnen 😉scientist
TeilnehmerDer Bus wäre definitiv ne gute Option. Leider nimmt der ja keine langen Bretter mit 🙁
scientist
TeilnehmerKläranlage und Kanalisation wäre definitiv ein Gewinn für die Region.
Wenn die das Müllproblem in den Griff bekommen, wäre das wirklich der wahnsinn.
Wenn dann nur die Hotelkomplexe nicht wärenscientist
TeilnehmerSehr schade ist das (wobei im April der Devils Rock noch gut zugänglich war). Die ganze Küstenlinie da war ja auch immer sehr schön anzusehen (wenn man mal von dem Müllproblem am Strand absieht). Wenn das jetzt alles zugebaut wird, war es das mit der schönen und noch sehr unberührten Küste.
Wenn der komplette Sprechen-Spot Stand neben dem Devils Rock bis hin zu Panoramas nicht mehr zugänglich seit wird, wird das auch hart für die ganzen einheimischen Surfschulen und Lehrer. Es wird sicherlich auch die Camps wie EnDo z.B. treffen.
Außerdem werden dann dadurch auch zwangsläufig alle anderen Spots viel voller werden. Es ist ja ohnehin schon ziemlich voll dort geworden.
Sollte das wirklich so durchgezogen werden, dann wird die Surfkultur um Taghazout rum wohl einen harten Schlag wegstecken müssen. Vielleicht verlagert sich das ganze dann ja auch weiter zu ungenutzten Küstenabschnitten.Ich find das mit dem Golftourismus auch ein riesen Unding wenn man den Wasserverbrauch bedenkt. Grade in einer Gegend wo es ohnehin wenig Wasser gibt so dermaßen das Wasser zu verschwenden ist schon hart.
scientist
TeilnehmerAls ich im April das letzte mal da war, wurden grade die Ruinen am Anker Point abgerissen.
Wenn ich mich richtig erinnere, war da auch schon ne Plakatwand angebracht mit nem riesigen Hotelkomplex drauf.scientist
TeilnehmerDanke für die Bilder. Das sieht ja wirklich top aus. Hast du ein paar gute Wellen erwischt?
Mit was für nem Brett warst du im Wasser?
Sieht auch wieder so aus, als wärst du ziemlich allein im Wasser gewesen!scientist
TeilnehmerWar das in Südfrankreich?
Sieht ja wirklich traumhaft aus.12. Juni 2013 um 23:22 Uhr als Antwort auf: Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer #137991scientist
TeilnehmerHey Peter,
noch mal ne Frage zu deinem Giant Fish:
Wie lang ist deiner und wie schwer/groß bist du im Vergleich dazu?Danke und Gruß
scientist
TeilnehmerDas betreiben des Parks unter der Woche sehe ich auch als größtes Problem.
Da ist es zwangsläufig von nöten, dass im nahen Umkreis des Parks die Surfszene groß genug ist. Wenn man nach der Arbeit ein paar Wellen im Park nehmen will, darf der natürlich nicht zu weit weg sein.
Aber selbst in Ballungszentren wie dem Ruhrgebiet könnte das eng werden.
Ich wäre schon bereit ein mal pro Woche für 20 Euro für 2 Stunden da surfen zu gehen. Allerdings sind 20 Euro für 2 Stunden auch relativ wenig wenn man sich den Aufwand ansieht, der für so einen Park betrieben werden muss. Ist ja auch immer die Frage mit wie vielen Leuten man sich dann die Wellen teilen muss.scientist
TeilnehmerEin wavegarden in der Nähe wäre schon klasse. Ist wirklich nur sehr fraglich in wie weit sowas finanziell für Investoren überhaupt tragbar ist.
In Deutschland gibt es eben nicht so wahnsinnig viele Surfer. Die Preise müssten ja auch so sein, dass man es sich leisten kann den Spaß regelmäßig zu bezahlen.
@amoc: das mit radikalen shortboarden geht mir genauso. einfach viel zu hektisch das ganze und alles andere als entspannt anzugucken.scientist
TeilnehmerDanke Hh4,
sieht sehr gut aus das Brett! Danke für die Bilder.
Könnte eine sportlichere Variante von meinem Moby sein.
Ich bin dem Moby auch wirklich sehr zufrieden. Sobald die Wellen etwas steiler werden, wirds damit leider schwerer, weil es kaum Rocker hat. Eine Ergänzung in die Richtung wäre sicherlich über kurz oder lang ganz gut.War jetzt in den letzten Wochen 3 mal in Scheveningen und jedes Mal total zufrieden mit meinem Brett. Grade wenn wenig los ist und ich nicht so sehr auf andere Surfer achten muss, bekomme ich damit wirklich viele Wellen.
Selbst wenn die Wellen total drucklos sind, ist das Brett wirklich super.Soweit ich das beurteilen kann, sieht dann Brett aber auch nach nem perfekten Allrounder aus mit dem man sehr lange Spaß haben kann.
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