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  • 8. August 2016 um 13:03 Uhr als Antwort auf: Eurofins vs FCS #147920
    blue bottle
    Mitglied

    Moin,
    wenn Du hauptsächlich aufm Malibu geradeaus fährst ist die Bauweise der Finnen denke ich egal. Wenn Du auf nem kurzen Brett unterwegs bist und das ein oder andere Manöver fährst, kannst Du guten Gewissens in nen ordentlichen Satz Finnen investieren (schließ mich da ganz plxp an). Bretter kommen und gehen, Deine Finnen halten hoffentlich ewig (naja fast). Wenn Du die Möglichkeit hast, mit dem Finnenkauf zu warten bis Du das nächstemal in einer Surfhochburg bist, lohnt sich das bestimmt. Da gibt’s in der Regel mehr Alternativen und selbst die originalen FCS finnen sind deutlich billiger.

    8. Mai 2016 um 9:33 Uhr als Antwort auf: Portugal oder Fuerte im August? #147683
    blue bottle
    Mitglied

    7 m (23 ft) bei 15 sec. Das heisst in den Setwellen 10 m + faces? Kann man das ueberhaupt paddeln oder laesst Du Dich da reinziehen Marty?

    8. April 2016 um 7:10 Uhr als Antwort auf: Epilepsie und Surfen #147588
    blue bottle
    Mitglied

    Ich bin operiert worden und es besteht kaum noch ein Anfallsrisiko. Also bin ich wieder uneingeschraenkt im Wasser. Insbesondere in den Zeitraeumen, in denen ich als fahruntauglich eingestuft war bin ich wenig gesurft.

    7. April 2016 um 6:34 Uhr als Antwort auf: Epilepsie und Surfen #147584
    blue bottle
    Mitglied

    Moin,

    Ich kann mich natuerlich nicht dazu aeussern, ob jemand ueberhaupt in’s Wasser gehen sollte. Das solltet Ihr am besten zusammen mit einem Arzt entschieden.

    Ich frage mich ob es geeignete Schwimmwesten gibt, die man zum Surfen tragen kann? Weiss da jemand was? Als Anfaengerin muesste Deine Freundin nicht duckdiven und so koennte man immerhin sicher stellen, dass der Kopf im Falle eines Anfalls ueber Wasser bleibt.

    Ertrinken geht leider schneller als man denkt. Selbst in einem vollen Lineup und bei gemaessigten Wellen koennen Surfer ertrinken, wenn sie nur kurz das Bewusstsein verlieren.

    Ausserdem wuerde ich Acht geben, dass sie fit und ausgeschlafen ist wenn Ihr Euch in’s Wasser wagt. Oft bleibt beim Reisen einiges an Schlaf auf der Strecke und man steigt muede und dehydriert aus dem Billigflieger, was das Anfallsrisiko erhoeht.

    Ich war selbst von Epilepsie betroffen weiss wie frustrierend es ist, sich in vielen alltaeglichen Situationen einschraenken zu muessen obwohl man 99.9999% der Zeit ueberhaupt keine Symptome verspuert.

    18. März 2016 um 2:58 Uhr als Antwort auf: Neues Surfboard für FR/ES/P #147506
    blue bottle
    Mitglied

    Ein 6’8er ist genauso wenig pauschal ein Shortboard, wie alle Wellen in Europa nicht leicht zu catchen sind. „Shortboard“ ist nicht gleich „short board“ und niemand spricht hier von Shortboards.

    Kleine Bretter drehen generell einfacher als grosse Bretter. Niemand ha jemals behauptet, dass man lange Bretter nicht drehen kann. Und wenn jemand beriet ist, der Drehfreudigkeit etwas Laenge oder Volumen zu opfern und damit mehr Spass hat ist das doch legitim. Ob der Peter dann den Stil zum Kotzen findet ist denk ich erstmal zweitrangig.

    9. März 2016 um 9:02 Uhr als Antwort auf: Twins Bros Easy Wave 7.0 #40910
    blue bottle
    Mitglied

    Moin,

    Ich bin selber frueher auf nem 7’2er NSP unterwegs und war zufrieden damit (auch 180 cm und damals auch 70 kg). Ich denke damit machst Du nichts falsch.

    Mir ist nicht unmittelbar klar, dass ein grosser Shortboard Shape gleichermassen gut fuer schwere Surfer und Anfaenger funktioniert, wie es hier beworben wird. Schliesslich surft man Shortboards und Malibus unterschiedlich. Auf nem Malibu mache ich beispielsweise nen ganzen Schritt vor oder zurueck je nachdem ob ich einen Turn fahren will oder Geschwindigkeit aufnehmen moechte. Auf einem Shortboard bewege ich mich nur minimal vor und zurueck.

    Wuerde mich sehr interessieren, ob jemand Erfahrungen mit solchen ueberdimensionierten Shortboards fuer Anfaenger hat.

    29. Februar 2016 um 14:39 Uhr als Antwort auf: Neues Surfboard für FR/ES/P #147428
    blue bottle
    Mitglied

    Ich hab die gleichen Bedenken wie Miwi. Kann es sein, dass die 47-48 L ein Tippfehler sind? Ich habe zwar auch erst deutlich unter 1000 Bretter gebaut, aber bei den Maßen würde ich eher was um die 37-38 L erwarten.

    26. Februar 2016 um 12:52 Uhr als Antwort auf: Neues Surfboard für FR/ES/P #147401
    blue bottle
    Mitglied

    Haha genau. Das Brett ist natuerlich sehr windanfaellig, wenn man es vom Dachgepaecktraeger nimmt. Aber wenn man draufsteht geht’s eigentlich, man steht ja drauf. :silly:

    26. Februar 2016 um 11:53 Uhr als Antwort auf: Neues Surfboard für FR/ES/P #147399
    blue bottle
    Mitglied

    Moin Marty, alles easy. Da gehen unsere Meinungen halt auseinander. Das ist ja in Ordnung, waer auch langweilig wenn nicht. Bin ja hier hier um was zu lernen.

    Witzig, dass Du bei Chop dem Hypto das Shortboard vorziehst. Bei mir ist es genau andersrum. Ich finde, dass das rolled V im Hypto Chop deutlich besser verarbeitet als ein Single Concave. Und mit den stylischen Carbon Rails sehe ich mit meinem Hypto ohnehin nie „doof“ aus B)

    Ich habe genug Leute kennengelernt die in Deutschland wohnen, gut surfen und auf kleinen Brettern unterwegs sind. Ich denke, fuer jemanden der einigermassen fit und motiviert ist, lohnt sich der Umstieg auf nen kuerzeres Brett (wir reden ja nicht mal von Shortboards) sobald entsprechendes Grundlagen im Fahrkoennen da sind. Du packst das schon Yoshi, ich glaub an dich! :woohoo:

    26. Februar 2016 um 3:30 Uhr als Antwort auf: Neues Surfboard für FR/ES/P #147392
    blue bottle
    Mitglied

    Sicher, Laenge laeuft, ist aber nicht alles. Flacher Rocker, viel Breite und Volumen vorne hilft genauso beim Wellen „catchen“. Ich komm mit meinem 5’6er Hypto frueher in die Welle als mit meinem 5’11er Shortboard bei fast gleichem Volumen.

    Den Lazy Boy hab ich mir urspruenglich fuer kraftlose Wellen im australischen Sommer geholt, funktioniert auch wunderbar. Ich war sehr erstaunt, wie gut das Brett aber auch in kleineren steilen Wellen funktioniert, sogar in kleinen Barrels. Da haette ich persoenlich mit nem Malibu keine Chance. Ich denke, das hat viel damit zu tun, dass das Brett noch verhaeltnismaessig kurz ist. Und Marty, wenn die Wellen gut sind greif ich natuerlich wieder zu den Shortboards, aber es geht ja hier darum nen Kompromiss in EINEM Brett zu finden.

    Ich denke, was viele Leute die mit dem Surfen anfangen (Stadium: gruene Wellen surfen, aber noch keine Turns) zurueck haelt, ist die Angst vor dem Nosedive beim Take-off und nicht Duckdiven zu koennen. Nen kleineres Brett hilft da einfach und dreht auch noch besser.

    Ich stimme Euch voll und ganz zu, dass in vielen Bedingungen ein groesseres Brett fuer Einsteiger besser sind aber es gibt genau soviele Bedingungen/Situationen wo Laenge einfach im Weg ist. Meiner Meinung nach spricht nichts dagegen, sich nen kurzeres Brett zuzulegen (sollte natuerlich immernoch gut Volumen haben). Hinzu kommt, dass es sich mit nem kurzen Brett leichter Reisen laesst und man sich Malibus sowieso ueberall leihen kann, wenn die Bedingungen entsprechend sind.

    25. Februar 2016 um 2:10 Uhr als Antwort auf: Neues Surfboard für FR/ES/P #147383
    blue bottle
    Mitglied

    Moin Yoshi,

    meiner Meinung nach ist es nicht verkehrt sich relativ frueh ein kuerzeres Brett zu zulegen. Besonders in europaeischen Beach Breaks, in kleineren, kraftvollen, steilen Wellen. Hier passen kuerzere Bretter deutlich besser in die „pocket“ und reduzieren das Risiko eines Nosedives. Gerade wenn’s im Wasser etwas voller wir, hilft es sehr ein Brett zu haben, das man duckdiven kann, um anderen Leuten nicht in den Weg zu kommen (hilft natuerlich auch beim Rauspaddeln).

    Trotzdem solltest Du versuchen, ein Modell mit genug Volumen zu finden. Ich bin sehr ueberzeugt von den Brettern in der Lost domesticated series oder dem Average Joe von CI. Ich hab selbst ein Lost LayZ Boy in 5’9. Unfassbar einfach zu fahren und speziell designed, um mit mehr Volumen gefahren zu werden. Ich halte nichts davon (im weiteren Sinne) Performance Bretter viel groesser zu kaufen, um mangelndes Fahrkoennen zu kompensieren. So sind die Shapes nicht gemeint.

    Viel Erfolg!

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