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Start › Foren › Surfer Geschichten › Bitte aussteigen..sofort!

  • Dieses Thema hat 133 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 16 Jahren, 2 Monaten von DonArcturus aktualisiert.
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    Beiträge
  • 10. September 2005 um 21:17 Uhr #54612
    Kaffee
    Gast

    Keiner muss aussteigen und mit 40 noch ravioli aus der dose essen, wenn er nicht voll auf den Kopf gefallen ist.
    Beziehungsstress gibts ueberall und jeder sollte fuer sich entscheiden, was ihm im Leben wichtig ist; wenn das dann surfen ist,dann ist es das halt.
    Das kein Deutscher unserer Generation mehr Pro wird , heisst nicht, das man am Meer kein Geld verdienen kann. Gibt genug Aussteiger die auch reich geworden sind, wenn das das Ziel ist. Also lieber aussteigen und was im Ausland probieren aufzubauen, als frustriert in Deutschland sitzen; so meine Meinung

    GRuss an alle
    der Kalle

    11. September 2005 um 21:34 Uhr #54648
    McMurphy
    Gast

    Aussteigen heißt für mich auch nicht unbedingt, das man alles hinschmeißen muß. Klar, würd manchmal schon gerne von heute auf morgen weg. Aber irgendwo mein Leben lang einen Aushilfsjob machen? Schwachsinn! Besser was anständiges lernen und gucken, ob man in dem Beruf im Ausland arbeiten kann.

    15. September 2005 um 13:28 Uhr #54795
    Kaffee
    Gast

    jeder wie er meint es sei das beste fuer ihn;

    15. September 2005 um 18:58 Uhr #54809
    leachim
    Gast

    also ich kenn nen typ (is auch irgendwan einfach aufgebrochen und hatte keine lust mehr hier in germany zu leben)der lebt auf nem campingplatz in france (arbeitet auch da) und der ist absolut zufrieden mit sich und der welt!!!

    16. September 2005 um 12:12 Uhr #54817
    ans*
    Gast

    wie heisst der denn? Kenn da nämlich auch einen…

    16. September 2005 um 16:02 Uhr #54835
    Mö
    Gast

    Wegen der Jobs am Meer…

    … an der Goldcoast /Australien ist mir bei meinem Aufenthalt aufgefallen, das es dort keine Japanisch-Sprachige Surfschule gibt. Dabei sinds die Japaner die das ganze Geld zur Goldcoast bringen, Hotels Restaurants und alles andere bauen. Die haben Schotter,und sind auch bereit den auszugeben,aber ein Japanisch sprechender Surflehrer hätte da ne Marktlücke. Englisch kann ja eigentlich jeder von uns, Japanisch kann man sich in Kursen in einem Jahr sicherlich so weit beibringen,das man es sprechen kann. Den Rest lernste,wenn du deine Surfstunden gibt….
    mfg Mö

    17. September 2005 um 0:03 Uhr #54859
    holiday
    Gast

    der letzte plan klingt etwas waghalsig. japaner gibt es hier wirklich massig – aber eins haben sie (fast) alle gemeinsam: sie rippen (auch die frauen 😈 ). haben ja auch einige gute breaks im eigenen land. japanische surflehrer gibt es hier mittlerweile und so wie ich die genossen einschaetze, bleiben die lieber unter sich.

    17. September 2005 um 16:05 Uhr #54873
    swell69
    Gast

    Aussteigen, aussteigen.

    Wer redet den immer übers Aussteigen?

    Wer mal was anderes wagt „steigt ein“. Ins Leben nämlich.

    Die, die irgendwo in einem festgefahrenen Leben verharren, dass sind die Ausgestiegenen.

    17. September 2005 um 20:33 Uhr #54880
    Anonymous
    Gast

    ich kann nur allen hier die noch zur schule gehen raten sich auf den hosenboden zu setzen physik mathe chemie und bio zu bueffeln dann irgendwas in die richtung zu studieren (ingenieurwissenschaften, e-technik, maschbau, informatik, physik, chemie, bio etc.) immer gute noten basteln und dann während des studiums ins ausland (wo man surfen kann) dort wieder gute noten basteln sprache lernen kontakte knuepfen doktorarbeit schreiben und dann ne feste stelle suchen an der uni oder in der wirtschaft. der weg is bestimmt nicht der einfachste aber wenn man sich auch fuer sachen interressiertdie ueber das surfen hinaus gehen und etwas mit oben genannten gemein haben kann man es schaffen einen interressanten gut bezahlten job irgendwo in der nähe einer kueste zu bekommen…. 😉

    der corky

    18. September 2005 um 11:09 Uhr #54889
    swell69
    Gast

    Genau.

    Einen gut bezahlten Job wo man einmal in der Woche Zeit zum Surfen hat.

    🙄

    18. September 2005 um 17:44 Uhr #54901
    Anonymous
    Gast

    hehehehehe jungs ihr habt probleme, wer nur zum surfen ins ausland will, muss sich einfach nur nen job bei einer amerikanischen oder eupaeischen firma in einem „3 welt land“ suchen, cocacola oder so,
    leben ist billig, wohenen ist billig und ne wohnung mit starndblick wird man auch wohl noch bekommen.

    so man muss ja nicht immer nach australien oder neuseeland oder usa gehen. wie waers denn mit chile, peru, ghana, oder sonstige laender??
    klar man ist nicht so sicher auf der strasse, aber alle surfer sind doch so mutig und adrenalin junkies.

    ich bin zum beispiel gerade in aegypten, hier kann man auch surfen und man hat die ganzen wellen fuer sich allen, nur in den sommermonaten sollte man sich aus dem staub machen, weil eindeutig zu warm.

    sonst kann ich euch noch empfehlen, wer einer der ganz harten sorte ist zu einem buschvolk irgendwo im pazfic zu ziehen. das sind die richtigen aussteiger und die reden nicht nur. australien oder so, da kann man ja gleich zu hause in deutschland bleiben und an die nordsee ziehen

    19. September 2005 um 1:45 Uhr #54912
    holiday
    Gast

    wo genau muss ich da an die nordsee ziehen, um es so zu haben wie hier in australien? da muss sich in den letzten jahren ja einiges getan haben…

    19. September 2005 um 18:33 Uhr #54957
    Anonymous
    Gast

    oho da spricht der grosse zyniker
    was wollt ihr alle in OZ???
    man man man, ist euch eigentlich bewusst ihr weltoffenen surfer, das OZ die natives in reservoite steckt und sich einen scheiss um die kuemmert??

    die saufen sich zu tode, weil sie keinen anderen weg mehr finden.

    ich wuerde erstmal die augen aufmachen bevor ich irgendwo hinziehe und nicht immer nur die wellen, titten und bier sehen.

    19. September 2005 um 18:39 Uhr #54958
    clemens
    Gast

    und die amis sind besser?
    oder die deutschen? – immerhin waren auch ein paar deutsche jahrzente lang hinter ner mauer eingesperrt.

    19. September 2005 um 23:41 Uhr #54974
    Anonymous
    Gast

    nenn mir ein volk das KEINEN schwarzen fleck in seiner geschichte hat, mein kleiner traeumer. muss ja eine hoellenqual fuer dich sein, in (ex?)-nazi-deutschland zu leben. und wie kann man dann ueberhaupt in aegypten leben? (geschichtskenntnisse vorausgesetzt).

    fazit: kinders, aussteigen ja – aber bitte nicht nach der 8. schulklasse. dann passieren auch solche kognitiven fehlzuendungen nicht wie bei dem gast ueber mir.

    19. September 2005 um 23:41 Uhr #54975
    Anonymous
    Gast

    ich bin zum beispiel gerade in aegypten, hier kann man auch surfen und man hat die ganzen wellen fuer sich allen, nur in den sommermonaten sollte man sich aus dem staub machen, weil eindeutig zu warm.

    wo kann man bitte in ägypten surfen ?

    19. September 2005 um 23:57 Uhr #54977
    Anonymous
    Gast

    „ich gehe nicht nach australien wegen der aboriginal-problematik.“ das ist ein neuer tiefpunkt in diesem forum. mann mann mann. einfach nicht zu fassen dieser schwachsinn.

    20. September 2005 um 18:02 Uhr #54991
    Hauke
    Gast

    vor allem dass die mit dem großen maul, mit den tollen sprüchen und die weisesten der weisen, die schon überall waren und alles wissen, sich nie beim namen nennen sondern immer nur als gast einloggen und das posten, was sie sich grade ausgedacht haben oder in ner ganz interlektuellen zeitschrift gelesen haben… wie könnt ihr nur so ein scheiss verzapfen ?! unmöglich, egal wie alt ihr seid..

    20. September 2005 um 20:08 Uhr #54995
    Anonymous
    Gast

    also, erstmal, diese kacke mit den aboriginal oder so, habe ich nicht geschrieben.

    wuerde mich ja gerne einloggen, aber das dauert ungefaer 2 stunden, so lahm ist das alles hier.

    und man kann in alexandria surfen und wenn man richtung isaraelisch plaestinesischer grenze faehrt. allerdings sind die wellen im moent noch ein kleines bischen klein, aber zu winter hin hoffe ich auf was besseres.

    und nie vergessen petri heil

    und jungs regt euch doch nicht immer ueber jeden furtz auf. gechillt bleiben.

    lasst doch die jungs schreiben, was sie wollen und wenn sie irgendwas im fernsehen oder in einer scheitschrift lesen, dann lass sie das doch hier reinschreiben.

    schoene gruesse aus dem viel zu warmen aegypten

    21. September 2005 um 0:42 Uhr #55003
    Anonymous
    Gast

    …tja , ich habs geschafft!!! Bin im Juni wieder gekommen nach vier Wochen Urlaub, dann ist mir die Decke auf den Kopf geknallt und ich hab meine Sachen gepackt und zurück mit Klamotten und Board nach Frankreich. Job gesucht und gefunden und jetzt kurzen abstecher hier nach Deutschland und in zwei Monaten gehts ab nach Australien, weil Frankreich gerade Temperaturmäßig gar nicht geht.
    Im April gehts dann zurück nach Frankreich…
    Ich kann jedoch auch nur sagen das es sich leichter anhört als es ist…hatte auch meine Probleme, trotz der glücklichen Umstände das mein Freund Franzose und auch noch Pro-Surfer ist.
    Ihr braucht für diesen Schritt auf alle Fälle einen Kontakt vor Ort und ganz viel Nerven und Puste (und Geld fürn Notfall).
    Wünsch allen viel Glück die diesen Plan verwirklichen wollen!!!
    Salut

    21. September 2005 um 5:07 Uhr #55005
    in2deep
    Gast

    da habens maedels halt einfacher. sich von nem pro surfer flachlegen lassen und dann mit ihm rumreisen.

    21. September 2005 um 11:42 Uhr #55009
    Anonymous
    Gast

    flachlegen? sie schreibt doch das man viel PUSTE braucht… 😆

    26. September 2005 um 13:30 Uhr #55104
    surfnazismustdie
    Gast

    Wegen der Jobs am Meer…

    … an der Goldcoast /Australien ist mir bei meinem Aufenthalt aufgefallen, das es dort keine Japanisch-Sprachige Surfschule gibt. Dabei sinds die Japaner die das ganze Geld zur Goldcoast bringen, Hotels Restaurants und alles andere bauen. Die haben Schotter,und sind auch bereit den auszugeben,aber ein Japanisch sprechender Surflehrer hätte da ne Marktlücke. Englisch kann ja eigentlich jeder von uns, Japanisch kann man sich in Kursen in einem Jahr sicherlich so weit beibringen,das man es sprechen kann. Den Rest lernste,wenn du deine Surfstunden gibt….
    mfg Mö

    haha, keine schlechte idee. viele balinesische surfer verdienen auf bali so ihren lebensunterhalt, indem sie als surfguide agieren und japanische surftouris rumfahren, aber dass japaner rippen, ist mir neu 😯
    und noch was, japanisch lernt man nicht innerhalb eines jahres

    26. September 2005 um 13:43 Uhr #55105
    Anonymous
    Gast

    man lernt eben nie aus

    26. September 2005 um 14:30 Uhr #55106
    surfnazismustdie
    Gast

    hier meine 2cent zum thema:

    sicherlich ist jedem ueberlassen, wo er im leben sein prioritaeten setzt. fuer mich ist surfen ist jedenfalls kein hobby, wo ich reine befriedigung finde, wenn ich ein paar mal im jahr nach frankreich, bali, portugal etc. fliege. wenn surfen, dann die moeglichkeit, dieser taetigkeit jeden tag nachgehen zu koennen, alles andere ist unbefriedigend. deshalb sehe ich meine derzeitige situation, hier im quasi meerlosen deutschland zu residieren, als sehr unbefriedigend an, aus welchem grunde ich gerade systematisch (d.h. nach plan) darauf hinarbeite, in 1-2 jahren wieder ans meer zu ziehen.

    surfen ist auch nicht religion und nichts oedet mehr an als das ewige esoterische geseiere uebers surfen. die einzige religioese komponente beim surfen ist fuer mich das rituelle, in dem sinne, dass surfen ein bestandteil eines jeden tages sein sollte. JedEr, der/die mal in den gluecklichen situation gewesen ist, am meer leben zu koennen und surfen neben schule, arbeit, beziehung etc in den alltag einzubauen, weiss wieviel ein mehr an lebensqualitaet mansch erlangt.

    zum im ausland arbeiten und surfen:
    1. die einfachste moeglichkeit – fuer die hier, die studiert haben oder studieren – im ausland zu arbeiten, insbesondere in sogenannten dritte-welt-laendern, ist der job des deutschlehrers. neben div. DaF (deutsch als fremdsprache)- studiengaengen, die regulaer an dt. unis angeboten werden gibt es noch die moeglichkeit fuer sehr wenig geld ein deutschlehrerzertifikat an privaten institutionen zu erlangen. ueber aushaengen an allen groesseren unis und deren sprachabteilungen findet ihr sicherlich die moeglichkeit, in laendern arbeit als deutschlehrer zu finden, die einen guten surf bieten.

    2. immens wichtig ist meiner meinung nach, dass einem auch die arbeit spass macht, an dem ort, wo mansch gut surfen kann. ich bin der letzte, der sein leben nach seinem traumjob richtet, aber letztlich sollte das kohleverdienen wenigstens in den grundzuegen ertraeglich sein. ebenso waere fuer mich als kulturindustriell sozialisierter mensch das leben auf bali, sumatra etc. auf dauer bezueglich nicht vorhandenem (sub)kulturellen leben eher droege. deshalb strebe ich gerade ein leben in den usa, neuseeland oder japan (arbeite mit asiaten :lol:) , wo ich weiss, dass ich dort all meine beduerfnisse kombiniert befriedigt sehe.

    zu guter letzt: „aussteigen“ ist so ein scheiss wort.

    26. September 2005 um 14:31 Uhr #55107
    surfnazismustdie
    Gast

    da habens maedels halt einfacher. sich von nem pro surfer flachlegen lassen und dann mit ihm rumreisen.

    haha, lustiger typ

    nicht

    26. September 2005 um 15:26 Uhr #55109
    Anonymous
    Gast

    warum nicht australien? liegt es an den abos? 😉

    28. September 2005 um 11:09 Uhr #55204
    djungelistic
    Gast

    also ich hab n surfers-abo…
    komm ich jetzt schneller nach australien??

    28. September 2005 um 12:02 Uhr #55209
    Anonymous
    Gast

    nein, du haettest das australian longboarding mag abonnieren sollen

    28. September 2005 um 13:12 Uhr #55214
    djungelistic
    Gast

    das ist doch bestimmt auf englisch oder?
    oder auf australienesich? naja egal ich schau mir ehh immer nur die bilder an… 🙄

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