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    Beiträge
  • 27. Februar 2016 um 17:49 Uhr als Antwort auf: Neues Surfboard für FR/ES/P #147407
    Rick Ola
    Mitglied

    Ein 105kg schwerer Anfänger mit 4 Wochen Erfahrung hat mit einem nur 6’2″ langen, aber entsprechend voluminösen Board eine steilere Lernkurve und mehr Spaß als mit der langen Gurke, die man ihm in der Surfschule aufdrängen würde.

    Hmmm, merkst du was, Marty? Die Schlinge zieht sich langsam zu…

    26. Februar 2016 um 7:15 Uhr als Antwort auf: Neues Surfboard für FR/ES/P #147394
    Rick Ola
    Mitglied

    @blue bottle

    Meine Rede. Aber hier haben sich einige völlig darauf eingeschossen, von kurzen Brettern abzuraten. Argumentativ lediglich untermauert mit Aussagen wie „Du glaubst doch nicht etwa, daß alle Surfschulen der Welt falsch liegen.“ Und dann kommt immer ein gönnerhaft hinterher geschobenes „Ausnahmen gibt’s natürlich immer, ABER…bla…bla…“.

    26. Februar 2016 um 7:09 Uhr als Antwort auf: Neues Surfboard für FR/ES/P #147393
    Rick Ola
    Mitglied

    @blue bottle

    Meine Rede. Aber hier haben sich einige völlig darauf eingeschossen, von kurzen Brettern abzuraten. Argumentativ lediglich untermauert mit Aussagen wie „Du glaubst doch nicht etwa, daß alle Surfschulen der Wellen falsch liegen.“ Und dann kommt immer ein gönnerhaft hinterher geschobenes „Ausnahmen gibt’s natürlich immer, ABER…bla…bla…“.

    22. Januar 2016 um 21:31 Uhr als Antwort auf: Hilfe bei der Boardauswahl benötigt #147218
    Rick Ola
    Mitglied

    Die Logik, dass ich schneller ans Ziel komme, indem ich mir absolut schwierige Bedingungen und damit eine langsamere bzw flachere Lernkurve auferlege, erschließt sich mir nicht.

    Warum sollten alle auf einem Malibu erlernten Basics auf einmal beim Shortboard nutzlos sein?
    Du sagst es ja selber: „Der zu erlernende Bewegungsablauf ist aber für alle Boardtypen gleich.“
    Sind gut sitzende Grundlagen nicht die Voraussetzung für das Erlernen schwierigerer Sachen?
    Woher sollen die Basics und damit der Fortschritt kommen, wenn mein Wellen-count mit dem Shortboard so viel niedriger ist, als mit einem längeren Brett (Stichwort: Wiederholung)?

    Also es gibt kein Gesetz, dass es Anfängern verbietet mit dem Shortboard einzusteigen.
    Es ist einfach nur nicht sehr smart.

    Mit dem zu lernenden Bewegungsablauf meinte ich den Takeoff. Sprich, nicht über die Knie aufstehen, schnelle, fließende Bewegung. Die richtige Positionierung ist aber von Boardtyp zu Boardtyp unterschiedlich. Auf einem langen Surfschul-Softboard muss ich mich ja nicht so genau positionieren wie auf einem Shortboard und ich habe dazu noch Zeit ohne Ende. Wenn ich also irgendwann einmal von einem Softboard oder Malibu auf ein Shortboard umsteigen möchte, kenne ich die richtige Positionierung auf diesem kürzeren Board überhaupt nicht. Zudem bin ich viel mehr Länge, Breite, Volumen gewöhnt und habe Probleme irgendetwas, was ich auf dem Softboard erlernt habe, auf das Shortboard zu übertragen. Man weiß nicht wo man liegen soll, man weiß nicht wo man den Takeoff und die Fußstellung positionieren soll, man ist den Paddelaufwand nicht gewöhnt, muss den Takeoff später einleiten und das auch noch in steileren Wellen als man es mit einem der langen Bretter muss. Das heißt, man hat kostbare Zeit für das Erlernen von Dingen verschwendet, die man so leider nicht auf das kürzeren Brett übertragen kann bzw. man hat einige Dinge bisher noch gar nicht gelernt, da sie auf den langen Planken nicht oder kaum von Nöten waren, und man beginnt unter dem Strich von Vorne, wenn man das Ziel hat ein Shortboard (richtig) zu surfen. Beginne ich aber direkt auf einem Shortboard, so mag ich vielleicht mehr Paddelaufwand haben, muss mich mehr auf eine saubere und schnelle Takeoff-Ausführung und die richtige Positionierung konzentrieren und der wave count ist vielleicht zu Beginn niedriger als bei den Surfschul-Softboards, die nicht viel mehr als ein wenig Weißwasser benötigen um in Richtung Strand gespült zu werden, aber mit dem nötigen Ehrgeiz, Fitness, Geschick und vor allem viel Zeit im Wasser lernt man direkt von Anfang an auf dem Boardtyp, auf dem man sowieso langfristig surfen möchte. Insofern mein Statement weiter oben bezüglich des „Auf Nummer sicher gehen“ in den Surfschulen. Alle Schüler sollen mit recht wenig Aufwand ganz schnell das Gefühl haben sie könnten surfen, weil sie es geschafft haben auf einem großvolumigen langen und breiten Softboard kurze Zeit zu stehen. Klar, ist ja auch meist nur ’ne Woche maximal Zeit um den Jungs und Mädels das Surfen beizubringen, darum sollen die ja schnell ein Erfolgserlebnis haben. Und wenn’s nur der 2 Sekunden „Ritt“ im Weißwasser gewesen ist. Nur wollen vielleicht nicht alle Schüler auch langfristig auf solchen Boards weitermachen. Übrigens halte ich den Umstieg von einem Softboard oder Malibu auf ein Shortboard für wesentlich schwieriger, als den Umstieg von einem Shortboard auf ein Malibu.

    22. Januar 2016 um 18:49 Uhr als Antwort auf: Hilfe bei der Boardauswahl benötigt #147207
    Rick Ola
    Mitglied

    Fühlt sich die dicke Planke nicht auch kippelig an? Wir reden hier ja schließlich von Anfängern, die noch nie vorher auf einem Surfboard gleich welcher Art, Länge, Breite, Volumen etc. gestanden haben. Ist es dann nicht völlig egal, welchen Boardtyp man ihnen zum lernen gibt? Sie müssen sich ja so oder so an das völlig neue Sportgerät gewöhnen, ob nun kippeliges Monstersoftboard oder Shortboard. Letzten Endes ist doch das körperliche Geschick und die Motivation entscheidend.

    Nein. Eben nicht.
    Shortboards haben wenig Volumen, sind schmal und haben viel mehr Rocker.
    Mal abgesehen davon dass Shortboards ohnehin nicht für jeden Wellentyp passend sind, sind sie sehr ungeeignet um irgendwelche Fortschritte im Anfängerbereich zu machen.
    Man lernt keinen guten Takeoff auf kippligen Brettern. Die richtige Positionierung muss man auf Boards lernen, die mehr Fehler verzeihen.

    Aber bekommen Schüler auf den Softboards und Malibus nicht auch häufig keine Welle?

    Achso und machts Sinn ihnen noch schwerer zu beherrschende Bretter geben?

    PS: Ich kann Marty hier eigentlich nur beipflichten. Seine Antworten klären eigentlich alle Fragen.

    Nun, wenn ich also als Ziel habe irgendwann auf einem Shortboard zu surfen, dann kann ich doch eigentlich alles was ich bis dato auf dem riesigen Softboard oder dem Malibu gelernt habe vergessen, oder? Ich meine, die richtige Positionierung auf einem 8’irgendwas Softboard ist doch nun wirklich völlig unerheblich, wenn ich auf einem Shortboard surfen möchte. Das lässt sich ja schließlich nicht übertragen, da ich mich auf einem Shortboard ja völlig anders positionieren muss. Das heißt, da ist kein Vorteil gegenüber Jemandem, der direkt auf einem Shortboard die für dieses Board richtige Positionierung erlernt und nicht den Umweg über ein Softboard, Malibu oder sonstiges geht. Ein Takeoff ist für einen blutigen Anfänger so oder so ein völlig unbekannter Bewegungsablauf, unabhängig davon, ob dieser Anfänger auf einem Softboard lernt oder einem Shortboard. Der zu erlernende Bewegungsablauf ist aber für alle Boardtypen gleich. Wenn ich also erst auf einem langen, breiten und trägen Softboard den Takeoff erlerne, dann muss ich, wenn ich auf ein Shortboard umsteigen möchte, im Grunde nochmal von Vorne beginnen, da nun mal nicht lang, breit und träge, sondern, kurz, schmal und agil. Das ist doch völlige Zeitverschwendung. Dann doch lieber direkt auf einem Shortboard beginnen, oder? Unter dem Strich kann ich da ja eine Menge Zeit sparen. Denn letzten Endes fühlt sich ein Shortboard auch nur zu Beginn kippeliger als ein Surfschul-Softboard an. Je länger ich auf diesem Shortboard übe, desto selbstverständlicher und gewohnter fühlt es sich ja für mich an. Wie schon gesagt, ein Anfänger empfindet auch ein langes, breites Softboard nicht vom ersten Moment an als kippstabil und ruhig im Wasser liegend. Auch auf solch einem Board kommt das Gefühl für das Board nur mit der Zeit und vor allem mit der Praxis. Das ist nichts, was sofort von der ersten Minute an da wäre. Insofern sehe ich noch immer nicht, warum alle unbedingt auf solchen Planken ihre ersten Surfversuche machen müssen. Einen wirklichen Vorteil, vor allem wenn man sowieso von Vornherein das Surfen auf Shortboards als Ziel hat, sehe ich nicht. Es kostet unter dem Strich wahrscheinlich nur mehr Zeit, bis man sein Ziel erreicht hat, auch wenn hier immer gerne das Gegenteil als Wahrheit verkauft wird.

    21. Januar 2016 um 23:55 Uhr als Antwort auf: Hilfe bei der Boardauswahl benötigt #147190
    Rick Ola
    Mitglied

    Aber bekommen Schüler auf den Softboards und Malibus nicht auch häufig keine Welle? Vergeigen sie nicht auch fast jeden Takeoff? Fühlt sich die dicke Planke nicht auch kippelig an? Wir reden hier ja schließlich von Anfängern, die noch nie vorher auf einem Surfboard gleich welcher Art, Länge, Breite, Volumen etc. gestanden haben. Ist es dann nicht völlig egal, welchen Boardtyp man ihnen zum lernen gibt? Sie müssen sich ja so oder so an das völlig neue Sportgerät gewöhnen, ob nun kippeliges Monstersoftboard oder Shortboard. Letzten Endes ist doch das körperliche Geschick und die Motivation entscheidend.

    21. Januar 2016 um 23:37 Uhr als Antwort auf: Hilfe bei der Boardauswahl benötigt #147188
    Rick Ola
    Mitglied

    Wenn jemand 6 bis 8 Wochen bzw. 42 bis 56 Tage im Jahr auf’s Wasser kommt, ist es dann eher von Vorteil nahezu jede Woche im Jahr einmal in’s Wasser zu kommen oder zweimal 3 bis 4 Wochen am Stück und dann aber viele, viele Monate gar nicht mehr? Sprich, ist es nicht sinniger regelmäßig zu surfen als einmal im Block und dann ewig nicht mehr? Ist es nicht unsinnig, zwei, drei Wochen am Stück zu surfen, nur um dann alles bis zum nächstes Urlaub in einem halben Jahr oder gar Jahr wieder zu verlernen?

    Wenn Jemand surfen lernen will, ist es dann nicht eigentlich egal, ob er dies auf einem Malibu oder einem Shortboard erlernt? Sprich, selbst wenn es etwas anspruchsvoller sein sollte auf einem Shortboard das Surfen zu lernen, aber man es mit Üben-Üben-Üben dann hinbekommt, ist man dann nicht unter Umständen vom Zeitaufwand mit einer anderen Person, die zeitgleich auf einem Malibu angefangen hat, gleich auf oder sogar voraus, da diese erst noch den Umstieg vom Malibu auf das Shortboard schaffen muss?

    Lernen in den Surfschulen alle Schüler auf Softboards und Malibus das Surfen, weil auf diesen Boards das Surfen tatsächlich leichter zu erlernen ist? Oder orientiert man sich mit den dicken und langen Planken einfach nur an den ungeschicktesten, unsportlichsten, grobmotorischsten Schülern und alle anderen, obgleich wesentlich geschickter und lernfähiger, müssen halt dann ebenfalls mit den Planken vorliebnehmen, weil die Betreiber der Surfschule/die Surflehrer auf Nummer sicher gehen wollen oder es vielleicht gar nicht besser wissen? Gibt es da einen Zusammenhang zwischen den langen Planken und der Tatsache, daß in Peniche alle, aber auch wirklich alle im Hochsommer in Neoprenanzügen surfen, obwohl Boardshorts und ein ärmelloses 1mm Neoprenoberteil mehr als ausreichend sind? Machen vielleicht Alle nur den Anderen alles nach ohne sich Gedanken über Sinn und Unsinn bzw. Notwendigkeit und Überflüssigkeit zu machen?

    14. Oktober 2014 um 17:57 Uhr als Antwort auf: Rip Curl Pro Portugal 2014 mit Nic von Rupp #144575
    Rick Ola
    Mitglied

    Rick Du Held!!!

    Yo, danke, Dude. Wenn ich was richtig will dann schaffe ich das auch. Bin so’n Typ halt!! Bin echt immer noch GEFLASHT!!!! So geil das Surfen. Ich denke halt für die weniger sportlichen ist eine Surfschule bestimmt besser, aber bei mir war das wie Instinkt. Drauf gestellt und bis zum Strand gefahren. Beim ersten Mal direkt!! Deswegen sage ich ja, daß ein oder zwei Jahre locker reichen um auch bei Wettbewerben abzurippen. Ich habe 15 Jahre Fußball gespielt, darum bin ich gut trainiert. Ist natürlich ein Vorteil, den nicht alle haben, schon klar. Also, Homie, wünsche dir fette Wellen!!! Hau rein, Rick

    14. Oktober 2014 um 12:19 Uhr als Antwort auf: Rip Curl Pro Portugal 2014 mit Nic von Rupp #144570
    Rick Ola
    Mitglied

    Echt schon geilomat wie der surfen kann. In ein, zwei Jahren bin ich auch soweit. Das weiß ich, so wie ich diesen Sommer schon abgegangen bin. Der HAMMER!! War echt geflasht. Und das ohne Surfschule oder so, einfach nur draufgestellt und gleich drauf gehabt. War aber immer schon sportlich drauf, also habe ich wohl echt Glück. Ich will auf jeden Fall für Deutschland antreten bei den Wettbewerben. Wie der Typ aus dem Filmchen auch. GEHT AB!!! Haut rein, Rick

    8. September 2014 um 21:21 Uhr als Antwort auf: Spotsuche: Mellow waves #144208
    Rick Ola
    Mitglied

    Hey, Anny, ich habe im Sommer so ein Schaumstoffbrett gesurft. Keine Ahnung wie lang das war, so 3 Meter geschätzt, keine Ahnung. Das ging jedenfalls voll ab!!! Konnte direkt surfen. Kann ich dir nur empfehlen!!! Nächsten Sommer will ich direkt mal größere Wellen schlitzen gehen. Werde mir auch so ein Brett kaufen oder so was ähnliches. Peace aus Stuttgart!! Rick

    7. September 2014 um 20:35 Uhr als Antwort auf: Ein neuer mit Kiteerfahrung #144196
    Rick Ola
    Mitglied

    Yo, Alex, herzlich willkommen. Ich habe diesen Sommer mit dem Surfen angefangen und das ist ECHT GEIL!!! Mach das auf jeden. Ist auch echt nicht schwer, ganz easy eigentlich. Flasht voll!!! Hau rein. Rick

    6. September 2014 um 21:04 Uhr als Antwort auf: Hi, Rick hier!!!!!! #144181
    Rick Ola
    Mitglied

    Ey, wieso ein Joke? Ich bin echt total geflasht vom Surfen, im Ernst. Das ging voll ab, sogar mein Kumpel meinte, daß ich schon ziemlich gut bin, obwohl ich grade erst angefangen habe. Ich konnte fast jede Welle bis zum Strand fahren. Geiles Gefühl!!! Das Brett war auch echt gut dafür. Rick

    8. Juli 2012 um 0:03 Uhr als Antwort auf: Verkauft #131624
    Rick Ola
    Mitglied

    PM…

    11. Mai 2012 um 23:25 Uhr als Antwort auf: Das lustige Wellenratespiel… a.k.a. „The Search“ #130729
    Rick Ola
    Mitglied

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