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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer

  • Dieses Thema hat 235 Antworten sowie 35 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 6 Jahren, 11 Monaten von jobu aktualisiert.
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  • 8. Mai 2013 um 1:16 Uhr #137220
    kiker
    Teilnehmer

    naja. ich wollte jetzt auch nicht unbedingt nur mit einem board verreisen. zumal das moby schon eher für mellowwaves gemacht ist. und ich hab eben nochmal bei fatum geschaut, und mein 7´2er ist orginal dasselbe shape mit fast exakt den selben maßen. mein 2tes board ist ( bin ja auch ein retromaniac, warum auch immer ) ein 6´4 singlefin mit etwas mehr volumen. da fällt der umstieg nicht ganz so schwer und es kann auch in sportlicheren bedingungen gesurft werden. wobei ich auch kein freund mehr von grösseren wellen bin ( obwohl, bin seit 3 wochen rauchfrei und merk das auch in der lunge ). a bit überkopfhoch ( sind bei mir 2m faces ) und gut ist.
    aber um auch mal wieder auf longboards zurückzukommen: die almondboards aus deinem (peter) gepostetem video sind schon auch sehr schick. und für echte kunstwerke kann ich nur den blog von zephanian carrigg boarddesigns empfehlen. dio. oh, california. ich wäre so dermaßen hoch verschuldet, würde ich dort leben, da sind die mit ihren immobilien ein scheiss dagegen. ich würde wahrscheinlich (wie früher) im kofferraum meines autos leben,nur mehlsuppe essen, hätte aber 40 boards auf meinem dachgepäckträger.

    8. Mai 2013 um 2:07 Uhr #137221
    scientist
    Teilnehmer

    Danke für die vielen konstruktiven Antworten! Das macht richtig Spaß zu lesen hier!

    Beim Giant Fish hatte ich an 6.2 oder sowas gedacht. Das Ding hätte dann nicht viel weniger Volumen als mein Moby.
    Das 5.6er Biscuit war mir viel zu kurz. 6.2 wär auch schon krass im Vergleich zum 7.0er Moby.

    Mich spricht bei dem Brett eben genau die Beschreibung vom entspannten Cruisen an. Das ist ja das Ziel. Deshalb ist generell ein Shortboard auch gar nicht das wonach ich unbedingt suche. Ich hab pro Jahr eben höchstes 4-6 Wochen zum surfen + Tagestrips am Wochenende nach Holland. Da möchte ich mich eigentlich nicht mit zu kurzen Brettern rumschlagen, sondern lieber viele Wellen surfen. Hauptsächlich gehts jetzt erst mal darum, dass ich dahin komme entspannt zu Carven und den Wavecount in größeren Wellen zu erhöhen.
    Ich finde es interessant, dass du grade in den größeren Bedingungen auch eher zum LB greifst. Dein Retrofish sollte doch auch zumindest bis kopfhoch noch sehr gut funktionieren oder?
    Was genau macht den Fish in größeren Bedingungen für dich weniger geeignet.



    @kiker
    : Du hast schon recht. Das Moby ist optimal und eigentlich auch genau das, was ich wollte und immer noch will. Ich bin auch noch total zufrieden mit dem Brett und freu mich jedes Mal wenn ich es aus dem Boardbag hole und es ins Wasser geht 😉 Ausgelernt ist aus dem Brett lange nicht. Die Gier nach einem zweiten Brett ist trotzdem da 😉
    Wenn es die transportproblematik nicht gegen würde, hätte ich wohl schon ein Longboard bestellt. Alleine weil ich einfach die Zeit im Wasser optimal nutzen will und das heißt für mich viele Wellen. Ich gucke mir longboarden so gerne an, dass über kurz oder lang sowieso so ein Teil an der Reihe ist 😉
    Für etwas größere Wellen hatte ich auch mal sowas wie das Status Quo in Erwägung gezogen. Wäre auch retro und zum entspannten Cruisen. Super Seven und ein kurzes Dolphin waren auch in der Auswahl. Allerdings surfe ich einfach am liebsten kleinere oder softere Wellen. Alles ab kopfhoch ist mir zu groß und ich fühle mich nicht mehr wohl -> es wird mehr geguckt als selbst gesurft. Selbst bei kopfhoch ist das schon sehr grenzwertig.
    Deshalb bin ich auch nicht mehr davon überzeugt eine Ergänzung zum Moby für größere Wellen zu kaufen.
    Falls es bei dir bald ein Dolphin in kurz gibt, würde ich mich über ein paar Eindrücke sehr freuen!



    @peter_lee
    : Bin zwar nicht unfit und versuche auch etwas sport zu treiben (so wie es die zeit zu lässt), aber eine Paddelmaschine werde ich wohl nicht mehr 😉 Deshalb wär das extra Volumen vom Longboard schon nicht schlecht. Man wird ja auch nicht jünger 😉
    Wenn ich das alles richtig mit verfolgt habe, geht dein Longboard ja schon eher richtung Noserider. Wenn sich das schon ordentlich in die Welle drehen lässt, sollte das ja auch mit nem Allrounder möglich sein, ohne dass man Profi sein muss. Radikal soll es gar nicht sein, entspannte lange turns sollten drin sein.
    Hast du nach dem Longboardkauf gemerkt, dass dein Surfen sich verbessert hat (auch auf den anderen Brettern) weil du mit dem LB mehr Wellen bekommst?

    8. Mai 2013 um 10:46 Uhr #137225
    kiker
    Teilnehmer

    moin. neuer tag , neues glück.
    ich musste jetzt nochmal meinen text überfliegen und nachkorrigieren.

    @ scientist: also, die aussage mit „bleib mal bei deinem moby“ muss ich nochmal umformulieren. das war eher darauf bezogen, das dir freunde was kleineres empfehlen und ich aber eigentl. sagen wollte, reiz die kiste erstmal aus. mehr wellenausbeute geht nur noch mit einem LB. und auf dem moby lernst du (man) schon mal das trimmen im kleinformat, was beim longboarden ja essentziell ist. gerade für die richtigen positionen auf´m deck für´s enge turnen oder auch wieder gas geben.

    ich bin im winter gerne mal auf lanzarote und hab da die möglichkeit, mir die unterschiedlichsten boards zu leihen. bevorzugt retrofish und LB. bei kleineren wellen (um 1m) das LB. und komme dort auch schnell an meine grenzen beim Handling, obwohl ich mein 7´2 minitanker gut im griff hab (glaub ich).
    und wenn´s grösser wird, wie gesagt, dann gerne auch den retrofish. der peter hat die eigenschaften ja schon super beschrieben. allerdings habe ich gemerkt, als ich aus paddelfaulheit heraus einen grösseren fish (6´4, ich bin nur 1,70m bei 70 kg) gewählt hatte, habe ich schon echt schwierigkeiten in der handhabung gehabt. bin zwar früh in die wellen gekommen, aber das ding ging auf einmal dermaßen ab down the line, das ich echte probleme hatte, nochmal einen turn zu fahren.
    schlichtweg zuviel volumen. in 5´10 war das dann richtig spass, aber auch schon wieder viel mehr paddelei. und gerade in den ersten tagen vom urlaub viele verschenkte wellen.
    achso. ich muss aber auch erwähnen, das ich bei kleinen wellen auch lieber zu einem grossen board greife, als zu einem sogenannten smallwaveboard oder best board for your summersurf. da muss man schon schlitzer sein.

    8. Mai 2013 um 11:21 Uhr #137227
    matthias
    Teilnehmer

    @ peter
    das bic nat young ist die comp baureihe also nicht mit den klassischen plasticbombern vergleichen. Die e comp baureihe ist etwas wertiger und sehr leicht aber für schnelle dings in etwa mit einem gut geglasstem polyboard vergleichbar. Interessant ist da natürlich der preis aber die lb shapes sind mir alle zu sehr eierlegendewollmilchsau. Ich bin mit mit meiner 2 unterschiedlich lb boardrange ganz zufrieden und kann je nach Bock und welle entscheiden.

    @ scientist
    Ich stimme peter und kiker zu. Bleib wirklich noch beim moby. Tendenziell bemerkt man wirklich ein trend zum longboa4den speziell bei anfängern und leicht intermediates die da denken das es sich damit leichter surfen lässt.
    Leider ist dem nicht so. Longboarden ist eine ganz andere art zu surfen und ich finde man muss im kopf auch stark umdenken. Mit einem lb lassen sich bestimmte turns erst recht nicht leichter erlernen.Ich glaub horst hat das
    mal geschrieben das ideale spaß und lernboard liegt zwischen 7.6 und 8.4. Du hast ja richtig erkannt
    das man surfen am besten lern indem man seine stehende gleitzeit erhöht. Ich habe vor einigen jahren auch nach eingehender beratung hier im forum z.b. den sprung von 6.10 auf 8.2 gemacht um dann erstmal vielmehr gleitzeit zu bekommen und mich dann erst für die richtung lb entschieden. Viele lassen das malibu dann auch als fun backup und nutzen dann wieder das kürzere, Wenn du also auf dem moby immernoch zu wenig stehst liegt der nächst größere schritt sehr nahe denn es liegt def nicht am moby. :silly:
    Ach und um das mal festzuhalten reisen und leben mit nem lb ist def stressig, mühsam und kostspielig.
    Das fängt beim mühseligen schleppen an und hört beim einlagern und transportieren lange nicht auf. Was meinst was ich manchmal speziell hier an ost und nordsee fluche während ich mein Board bei 25 knoten den strand lang lauf………allerdings macht das der spaß im wasser alles wieder wet.
    Viel hängt bei urlaubssurfern auch von der Fitness ab, meist sind die ersten Tage schon weg
    um wieder ein Meer und boardgefühl zu erlangen. Ich empfejle hier vorher wirklich konsequentes paddeln auf see.

    @ tuh es! Es gibt auch gute gebrauchte angebote.Deine Frau wird es verstehen wenn du nach dem surf tagelang sooooo entspannt bist 🙂 . Gerade bei autoreisen kann man ein lb mitnehmen erst recht in frankreich und spanien während der sommerferien. 🙂
    Unser kleiner ist auch noch ganz frisch aber wir wollen die Jahre bis zur schulzeit schon intensiv zum reisen nutzendiesjahr gehts das erstemal mit einer ein board lösung mit dem van nach frankreich und ich hoffe die rechnung geht auf.

    8. Mai 2013 um 11:24 Uhr #137228
    matthias
    Teilnehmer

    Sorry bezüglich der rechtschreibung. Schreib hier alles einhändig auf 5 zoll

    8. Mai 2013 um 11:28 Uhr #137229
    scientist
    Teilnehmer

    Danke!
    Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich wenig Lust habe in den paar Wochen Surfurlaub die man im Jahr mich da lange an ein kurzes Brett zu gewöhnen. Grade wenn man dann mal am Meer ist, will ich viele Wellen und wenig Frust 😉
    Du beschreibst auch genau das, was ich auch befürchtet hat was nen Giant Fish angeht. Wenn ich mir den in 6.2 anschaffen würde, hätte der Fish zwar viel Volumen, wär vom Handling her aber wohl für meine Größe (1.75 auf 70kg) wohl nicht mehr geeignet. Ich denke auch, dass ich mit einem zu kurzen Brett (egal wieviel Volumen das dann hätte) nicht glücklich werden würde. Würde nur ungern an Stabilität verlieren.
    Mein Moby kann man auch gut mit Minitanker beschreiben. Das dürfte bei ner Länge von 7.0 gut 45-47L Volumen haben. Nachdem ich das Teil bestellt hatte, hatte ich mich noch geärgert, dass ich das Teil nicht in 6.8 genommen hab (Gero hatte es mir zwischen 6.8 und 7.0 empfohlen). Inzwischen hatte ich aber schon soviele Sessions wo ich einfach nur froh um jedes bisschen Volumen war und mir sogar manchmal noch mehr Brett unter mir gewünscht hab. Ich mags einfach total viel Speed und Glide mit dem Brett noch in absolut kleinen, kraftlosen Wellen drin ist.
    Was sind denn so die größten Bedingungen in denen du mit deinem 7.2er noch raus gehst?
    Ab wann spricht man eigentlich genau von einem Longboard? Muss das 9 Fuss + sein oder zählen 8.6er auch schon in die Kategorie?

    Edit: Danke Matthias!
    Bin im Sommer 2 Wochen in der Bretagne. Da ist das Moby in jedem Fall mit dabei. Vielleicht leihe ich mir da erst mal ein LB um das mal auszuprobieren!

    8. Mai 2013 um 11:31 Uhr #137230
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    @ scientist: wie es bei matthias war, war es auch bei mir. ich bin vor dem lb knapp zwei jahre mit einem 8’0 performance board gefahren. mit diesem board habe ich wirklich viel gelernt. ich muss matthias auch zustimmen, dass die tricks nicht so einfach sind. klar, schnelles paddeln geht sofort, take off = wirklich einfach und geht sehr sicher, nur anfangs ein paar nosedives, bottom geht auch noch, aber dann fängt es langsam an, schwieriger zu werden, weil man eben hin- und her muss.

    bin zwar früh in die wellen gekommen, aber das ding ging auf einmal dermaßen ab down the line, das ich echte probleme hatte, nochmal einen turn zu fahren.

    diese erfahrung habe ich auch gemacht, gerade anfangs war das sehr überraschend, weil man auf einem kleinen board sitzt, das aber dann abgeht.

    was beim longboarden ja essentziell ist. gerade für die richtigen positionen auf´m deck für´s enge turnen oder auch wieder gas geben.

    finde ich auch

    Ich finde es interessant, dass du grade in den größeren Bedingungen auch eher zum LB greifst. Dein Retrofish sollte doch auch zumindest bis kopfhoch noch sehr gut funktionieren oder?
    Was genau macht den Fish in größeren Bedingungen für dich weniger geeignet.

    zuerst muss ich sagen, dass für mich HOCH = maximal 2,5 meter ist. es gibt tage, wo ich bei guten 6-7 fuß auch nicht mehr mag, tagesverfassung, und lieber gemütlich mit familie am strand sandburgen baue. ich war nur einmal an einem spot in galicien, wo manche sets sogar höher waren, praia rio sieira, erschreckend weil ich allein im wasser war, aber irgendwie war es auch interessant und ich hab die situation gemeistert. das gefühl auf solch einer riesigen wellen „runterzufetzen“ war schon irgendwie eigen aber gut, nur das drumherum bei hohen wellen ist für mich jetzt nicht so toll. wenn ich aber wirklich mal solche, für mich persönlich schon sehr hohe wellen, probiere, dann geh ich halt auf sicherheit und die bekomme ich nur, wenn viel board unter mir ist.

    der take off geht dann 100 % sicher, weil ich die welle früher nehmen kann, das lange board paddelt zudem schnell, damit ich „abhauen“ kann. außerdem kann ich einfach schnell paddeln. das ist der einzige grund. der retro fish ist sehr schnell, weil er halt überall sehr „flat“ ist. da gibt es keinen besonderen bottom, die rails sind sehr voluminös, der rocker gleicht einer platte :). bei meinem lb ist es ähnlich, dafür aber ist es lang, was wieder bessere voraussetzungen schafft, für mich zumindest.

    8. Mai 2013 um 11:54 Uhr #137231
    Jak
    Mitglied

    Die Bic comp Reihe kann ich nicht empfehlen. Zum einen sind die Teile immernoch schwer und wenn man Boardbag und Polsterung einplant kommt man schnell an die Grenzen von den Gewichtsbegrenzungen der Fluglinien.

    Als ich vor zwei Jahren mein erstes Brett gekauft habe, stand ich vor der Wahl zwischen dem Bic (was ich im Camp zuvor ausgiebig und gerne gesurft bin) und dem Watercooled Fusion Surflite 9,0. Ich bereue keine Sekunde das Watercooled gekauft zu haben. Es ist deutlich leichter (unter 6kg), es paddelt sich leichter, es ist als Singlefin sehr drehfreudig und funktioniert auch bei größeren Wellen (als Thruster).

    Geflogen bin ich mit dem Teil noch nicht. Da ich jetzt auf ein anderes Brett umsteigen will, werde ich das vermutlich auch nie machen (obwohl ich ein flugtaugliches Boardbag besorgt hatte).

    Für mich war es das perfekte Einsteigerbrett.

    8. Mai 2013 um 12:13 Uhr #137232
    kiker
    Teilnehmer

    so,
    kompliment erstmal an alle, die sich mit beteiligen. macht spass zu lesen, anderer leuts erfahrungen aufzusaugen und auch sein gefährliches halbwissen hier weiterzugeben. hab in meinem ümfeld so gut wie niemand, mit dem ich mich übers surfen austauschen kann und geniesse das. ist echt schon länger her, das mich hier im forum ein thread so interessiert hat. liegt natürlich aber auch am starken interesse am longboarden. sehr schön.

    @ scientist: deine frage zur möglich machbaren wellengrösse mit dem minitanker. ist auch bisschen von der wellenform abhängig. bei ´ner sanft rollenden welle ( vllt. ein schöner pointbreak ) geht das schon bis meine kopfhöhe. bei ´nem spritzigen beachbreak vllt nur so bis zu ´nem meter und etwas drüber. bei hohlen, schnellen wellen sind dann boards mit anderem shape eher geeignet. wobei ich ja noch die option mit sidebites habe, die ja auch noch ein bisschen mehr grip geben.

    deine andere frage zur länge: auf wettkampfniveau fangen longboards wirklich erst bei 9 fuss an.
    hab auch überlegt, ob bei meiner grösse nicht auch schon ein 8´4 – 8´6 ausrreicht. will auch keine comps mitfahren oder dergleichen. auf lanzarote hatte ich das joel tudor von tuflite. das ist 9´4 und schon echt ein mords tanker.

    @ matthias: ein longboard kommt so oder so noch ins haus. keine frage. muss mich nur noch bißchen gedulden. und… meine frau hasst frankreich und spanien. jedesmal wenn wir da waren, hatten wir scheisswetter. aber ich bin schon dankbar, das sie wenigstens immer gerne auch die algarve mit ansteuert, so als jahresurlaub. oder auch 2mal pro jahr. sie hat mit surfen halt so garnix am hut. deswegen hab ich ihr dann letztes jahr auch 2 wochen sardinien zugestanden. was mir persönlich auch sehr gut gefallen hatte, auch wenn´s leider keinen surf hatte.

    so, und wie du so schön gesagt hast, fleissig paddeln gehen vorm urlaub. dann mach ich das jetzt mal… denn am samstag gehts dann nähmlich los. und wohin ?….richtig, portugal, my love.

    8. Mai 2013 um 12:30 Uhr #137233
    scientist
    Teilnehmer

    Dann viel Spaß und schönen Urlaub in Portugal. Ich drücke die Daumen für viele gute Wellen!

    12. Juni 2013 um 23:22 Uhr #137991
    scientist
    Teilnehmer

    Hey Peter,
    noch mal ne Frage zu deinem Giant Fish:
    Wie lang ist deiner und wie schwer/groß bist du im Vergleich dazu?

    Danke und Gruß

    21. Juni 2013 um 21:35 Uhr #138196
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    @ scientist: entschuldige, habe deine frage erst jetzt gelesen. mein fish ist 6’6 / 22″ / 3″, hat einen rocker wie ein alaia :lol:´, also sehr flach und hat einen tiefen schwalbenschwanz. ich bin 178 cm mit 76 +/- 1-2 kg je nach hunger :whistle:

    21. Juni 2013 um 22:00 Uhr #138197
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    @ scientist: ein foto vom fish habe ich gerade hochgeladen. zu sehen unter fotos!

    21. Juni 2013 um 22:01 Uhr #138198
    scientist
    Teilnehmer

    Danke für die Antwort.
    Weißt du wieviel Volumen das Teil hat?
    Das müsste ja fast 50 Liter haben.

    Kann dir aber auch noch mal ne PN schreiben, damit der Longboard Thread nicht missbraucht wird.

    Nach langem hin und her und einigen Surfsessions in Holland mit Freunden (wo ich auch mal deren Bretter ausprobiert habe), hab ich dann mal Gero angerufen und ihm meine Überlegungen geschildert. Also dass ich erst an ein Longboard gedacht hatte, aber das im Moment ohne eigenes Auto nur schwer transportieren kann und dass ich gerne ne Alternative zum Moby hätte, was immer noch ein richtiger Wavecatcher ist, mit dem ich nicht weniger Wellen bekomme als mit dem Moby. Einsatzbereich Nordsee und Atlantik, kleine bis mittelgroße Wellen. Für größere Wellen hätte Gero mir ein Super7 empfohlen in 6’8“ (37L). Da ich aber vielleicht maximal 5 Tage im Jahr bei Wellen ins Wasser könnte wo es fürs Moby zu groß ist (und ich da dann sowieso lieber auf Spots ausweiche, wo es kleiner ist), lohnt sich das nicht. Gero meinte, dass wenn ich oft in Holland bin und nur selten bei Überkopfhoch surfe (das war ich sowieso noch nie wirklich), der Giant Fish auch ne super Sache wäre. Er meinte, dass der für meine Größe eigentlich in 5’8“ bis 5’10“ passen würde, aber weil ich nen Wavecatcher mit viel Volumen wollte, haben wir uns dann auf 6’1“ mit schmalerem Tail (damit es in etwas größeren Wellen nicht unkontrollierbar wird) und schmaleren Rails geeinigt. Bin 1.75m und 70-72kg schwer.
    Er meinte das wäre immer noch super um selbst in kleinsten Nordseebedingungen viele Wellen zu bekommen und viel wendiger als mein Moby, weils viel kürzer ist. Von 7’0“ auf 6’1“ ist schon ein großer Sprung, aber er meinte durch das große Volumen vom Brett (ca 40-41L) sollte ich damit noch gut klar kommen.
    Er meinte auch, dass man so ein Brett auch nicht zu groß nehmen soll, weil sich das sonst nicht mehr wie ein Fisch fährt und auch schnell unkontrollierbar wird.
    Über 6’2“ wäre für mich komplett überdimensioniert und das wollte er auch nicht machen.

    Wie kommst du denn so mit dem Brett zurecht? Wenn du mit deinem Giant Fish gut klar kommst, hätte ich meinen ja auch noch viel größer nehmen können um noch einen größeren Wavecount zu bekommen.
    Mein Brett hat jetzt die folgenden Maße: 6´1´´x 17´´x 22´´x 16 1/4´´x 2 3/4´´.
    Wird nächste Woche verschickt.

    Bin mal gespannt wie schwer der Umstieg wegen der fehlenden Länge wird.
    Hab ja sonst immer noch das Moby, mit dem ich in den letzten Wochen in Holland auch wirklich unendlich viel Spaß hatte.
    Anfang August geht es zwei Wochen in die Bretagne, da wird der Fish ausgiebig getestet.

    Zu meinem Moby meinte Gero noch, dass das bei den Maßen für meine Gewicht eigentlich ein Minilongboard ist mit fast 50L. Er hatte mir das ja als Einsteigerbrett gebaut. Bei dem Brett werde ich definitv auch noch lange bleiben.

    Wie bist du dazu gekommen, den Fish so groß machen zu lassen?
    Welche vor und Nachteile ergeben sich daraus?

    21. Juni 2013 um 22:03 Uhr #138199
    scientist
    Teilnehmer

    Danke für das Foto! Sieht bombe aus! Das steigert die Vorfreude noch mehr 🙂

    21. Juni 2013 um 23:23 Uhr #138204
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    wünsch dir viel spaß damit! wann kommt er denn und wann gibt es den ersten test?

    Das müsste ja fast 50 Liter haben.

    nicht ganz, aber beinahe 🙂

    Er meinte auch, dass man so ein Brett auch nicht zu groß nehmen soll, weil sich das sonst nicht mehr wie ein Fisch fährt und auch schnell unkontrollierbar wird.

    dazu kann ich nichts sagen. vorallem, weil ich einen fish nicht so surfen kann, wie er gesurft wird im sinne des erfinders bzw. wie die surfdudes a la machado fische surfen. unkontrollierbar ist dann relativ, denke ich. handlicher und für mich persönlich leichter zu drehen ist er (mein fish in 6’6) auf jeden fall im gegenzug zum longboard. take off geht leicht, bottom turn auch sehr gut, trimmen, carven spitze, nur der backside turn, den krieg ich nur wackelig hin.

    Wie kommst du denn so mit dem Brett zurecht? Wenn du mit deinem Giant Fish gut klar kommst, hätte ich meinen ja auch noch viel größer nehmen können um noch einen größeren Wavecount zu bekommen.

    du kannst es ja ohnehin nicht mehr ändern. deiner ist gerade in der trockenphase 🙂
    also ich komme sehr gut zurecht und liebe ihn über alles. wenn ich aber jetzt so darüber nachdenke, hätte ich auch nichts dagegen, wenn er kürzer wäre. mein fish hat extrem viel auftrieb.
    mach dir jetzt keine gedanken, ob du das richtige gemacht hast. freu dich auf dein board und surf es. vertrau dem gero!!!

    Bin mal gespannt wie schwer der Umstieg wegen der fehlenden Länge wird.

    würde gar nicht ans umsteigen denken. je nach wellen das board nehmen, wenn man die möglichkeit hat hat. es gibt soviele surfer, die longboard, fish und shortboard surfen. das eine schließt das andere ja nicht aus. sollte es dir anfangs schwerer fallen, was ich nicht glaube, dann surf den fish bei kleinen, sauberen, aber doch kräftigen wellen. schön langsam einfahren.

    Wie bist du dazu gekommen, den Fish so groß machen zu lassen?
    Welche vor und Nachteile ergeben sich daraus?

    ich bin im alter paddelfaul geworden und wollte etwas kürzeres, aber doch noch mit viel auftrieb. mit meinem longboard, stoße ich an der adria / mittelmeer bei onshore immer an grenzen. wenn in kroatien der swell beginnt, dann „ballert“ es einmal einen tag durch. setpausen sind selten, der onshore fürchterlich stark und dann noch 4-6ft über felsen. da vergeht mir mit 9 fuß der spaß. ich habe mir dann bei gero ein board machen lassen, das sich noch sehr gut duckdiven lässt, aber doch gut paddelvolumen hat. ursprünglich war es nur für die adria gedacht. der wavecount ist aber so gigantisch, dass ich es einfach immer so gern nehme. ich hab einfach einen flachen rocker sehr gern, beim longboard, beim single fin, beim fish und ich mag 3″ dicke sehr gern. schön viel board unter den füßen :whistle: 🙂 und ich mag halt schöne outlines. ein fish hat für mich eine schöne form. geros´ fische sind sehr schön, find ich. nachteile kann ich dir eigentlich keine nennen.

    21. Juni 2013 um 23:43 Uhr #138205
    scientist
    Teilnehmer

    Danke für die Antwort 🙂
    Wie immer wieder sehr, sehr hilfreich!

    Zum testen gehts im August nach Frankreich (da kommt das Moby selbstverständlich auch mit). Wenn das Brett da ist und noch mal Wellen in Holland sind, werd ich vielleicht auch schon vorher in Scheve testen 🙂
    Werde in jedem Fall berichten.

    Du hast schon recht, ändern kann ich nichts mehr 🙂 Das Brett ist eigentlich fertig und wird wohl Anfang der Woche verpackt und auf die Reise geschickt.

    Gero meinte auch, dass ich nach Eingewöhnungszeit schon viel Spaß damit haben werde und es auf keinen Fall zu wenig Volumen haben wird. Hab versucht ihm relativ ausführlich zu beschreiben, wie mein Könnensstand so ist und auch klar gesagt, dass ich sowieso nie so gut surfen werde, dass es auf viel „Performance“ ankommt, sondern es mein Ziel ist, entspannt zu cruisen und lange turns zu fahren. Das Brett soll ne Hilfe sein das zu lernen.
    Über 40L ist ja jetzt auch nicht wenig und wenn es noch viel mehr Volumen hätte, hätte ich ein Brett was dem Moby zu ähnlich wäre.

    Ich hab auch nicht vor das Moby zu ersetzen. Auf dem Moby habe ich lange nicht ausgelernt und ich liebe den Glide auf dem Brett. Obwohl es ja eigentlich recht kurz ist, schaff ich es inzwischen trotzdem ein paar kleine Schritte nach vorne zu machen und einen Fuß auf die Nose zu stellen, wenn ich ordentlich in die Knie gehe. Einfach Spaß pur.

    Das neue Brett sollte ne Ergänzung für nen sehr ähnlichen Wellenbereich wie das Moby sein. Gero war da auch wirklich sehr geduldig in der Beratung. Hab inzwischen auch versucht so viel es geht im Netz über Retrofishe zu lesen (bzw moderne retro fishe). Das hört sich einfach klasse an und genau wie du mag ich einfach schöne Outlines und Shapes.
    Ich mag diesen Retrostyle auch einfach viel lieber ansehen, als das moderne Shortboarden. Das ist mir einfach zu aggressiv. Ich wollte auch unbedingt ein Brett bei dem man auch in kleinen Wellen möglichst auf diese Pumpbewegung verzichten kann um Speed zu machen. Das hat einfach gar keinen Style.

    Kannst du den Fish denn noch duckdiven?
    Gero meinte, dass das bei mir sehr eng werden könnte. Ist aber auch egal, darauf kommts mir nicht so an.
    Bei meinem Moby hab ich gar keine Chance, dass lang genug unter Wasser zu bekommen.

    Nach deiner Antwort freu ich mich nur noch mehr aufs Brett 🙂

    23. Juni 2013 um 0:07 Uhr #138220
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    ja, duckdiven geht ganz normal.

    hier ein witziger longboard-clip über den großen phil edwards. interessant ist die bewegungsstudie ab 4:20 min.

    http://www.youtube.com/watch?v=9x6VY1nhBt8

    23. Juni 2013 um 0:28 Uhr #138221
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    ein gopro aufnahme, die einmal nett ist. die beinarbeit der lady ist genial :whistle:

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    23. Juni 2013 um 10:45 Uhr #138224
    scientist
    Teilnehmer

    Das GoPro Video macht einfach ultimativ Lust auf surfen!
    Aber so longboarden wie Dame im Video ist bestimmt auch nicht leicht. Richtig cooler Style

    25. Juni 2013 um 21:41 Uhr #138290
    Lizzie
    Teilnehmer

    ich bin an allen tagen wenn es kleiner als kopfhoch ist fast nur noch exklusiv auf longboards unterwegs und muss nach vielem experimentieren mit verschiedenen longboards und finnen sagen: es gibt nichts besseres als einen klassischen noserider von einem guten longboardshaper, ordentlick schwer geglast mit ner dicken geglasten D-Fin. Wenn Ihr wirkliches longboard feeling wollt vergesst alles wo performance im namen ist und tufflite bretter sowieso. once hooked on the real thing, you can’t go back!

    25. Juni 2013 um 23:27 Uhr #138293
    matthias
    Teilnehmer

    Hey Lizzie,
    lang ists her……..dann mach doch mal Werbung für nen guten Longboardshaper, hört sich an als wenn du inzwischen ein gutes LB Quiver besitzt, nenn auch mal ein paar Maße und warum nicht tuflite ?Passt gut hier in den Thread.

    Wo surfst du denn in der Regel, ich muß Peter etwas Recht geben in eher schwabligen Bedingungen wie Adria/Nord-Ostsee ist ein klassischer NR nicht gerade optimal, da funktionieren moderne LB Shapes besser

    Gruß

    25. Juni 2013 um 23:53 Uhr #138295
    Lizzie
    Teilnehmer

    ein paar meiner lieblings log shaper: bing, harbour, christenson, brewer…
    Und donald takayama natuerlich, aber er ist ja leider verstorben vor kurzem.
    Wuerde auf jeden fall jemanden mit log erfahrung nehmen, da es nicht sonderlich einfach ist ein GUTES log zu shapen (das stabil und schwer ist und trotzdem sich relativ leicht turnen laesst).

    habe nur ein log zur zeit in meinem quiver (9’4“), habe aber einige gekauft und verkauft in den letzten jahren.
    tufflite longboards sind zwar sehr praktisch zum reisen, aber mir sind sie viel zu leicht!
    fuer mich ist longboarden in erster linie noserides und trimming, und da brauche ich in erster linie stabilitaet und gewicht. wenn ich radikalere turns will, dann lieber ne kuerzeres brett, aber jeder wie er mag (spreche hier nur fuer mich). Tufflites waren mir bisher immer zu unstabil fuers noseriden und davon abgesehen ist ein poly brett einfach schicker :).

    ich sag nur probiert ein paar mal ein richtiges log aus bevor ihr zum allrounder oder performance longboard greift. ist halt ne ganz andere welt.

    26. Juni 2013 um 10:32 Uhr #138296
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    Wuerde auf jeden fall jemanden mit log erfahrung nehmen, da es nicht sonderlich einfach ist ein GUTES log zu shapen (das stabil und schwer ist und trotzdem sich relativ leicht turnen laesst).

    hab ähnliches im surfers journal im zusammenhang mit shapern gelesen. einige gehen sogar so weit und behaupten, dass alle neuen shaper, die nicht aus der longboard generation kommen, keine „echten“ noserider / logs bauen können. :whistle: 🙂 greg noll gibt seine geheimnisse an seinen sohn weiter bzw. alle templates. noch bekannte und sehr gute lb shaper mit tradition sind auch lance carson, skip frye surfboards, dewey weber, mike hynson surfboards und ganz bekannt, robert august surfboards. gerry lopez surfboards fällt auch noch rein. wenn man will, dass diese dudes selbst hand anlegen, kostet das aber. z.b ein handshape von gerry lopez persönlich kostet 2000-3000 euro 🙁

    26. Juni 2013 um 18:13 Uhr #138316
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Und was macht diese Shaper aus gegenüber anderen die auch schon Jahrzehnte Erfahrung haben? Ich meine, wenn ein Shaper, der es nicht in diesen exklusiven Kreis schafft, merkt, dass Greg Noll z.B. ein LB-Shape hat, der unglaublich beliebt ist, weil er so gut funktioniert, dann kauft der 08/15- Shaper sich so ein Brett und misst es aus, bastelt sseine Schablonen, gibt ihm einen eigenen Namen und gut ist…
    Und wenn er die Dicke des glassings wissen will, dann schneidet er es auf…

    Gruss Pp

    26. Juni 2013 um 21:01 Uhr #138318
    Lizzie
    Teilnehmer

    es gibt ja auch einige ‚junge‘ shaper die sehr gute klassische logs bauen, aber die haben sehr viel erfahrung mit diesen shapes gesammelt. ich glaube einfach das ein ’normaler‘ shaper der vielleicht nur alle paar monate mal sich an einem log probiert einfach nicht genügend erfahrung gesammelt hat um ein magic board zu schmieden. die noetige erfahrung kommt halt nur wenn du jede woche eins shapest.
    keine ahnung was es genau ist, aber wenn du hand-geshapete bretter von guten shapern mit den guenstigeren maschinen-geshapten brettern des selben templates von dem gleichen shaper vergleichst (viele shaper haben ihre ‚off-the-rack‘ bretter maschinen-geshaped und legen nur bei customs selber hand an), siehst du das die qualitaet der hand-geshapten bretter um einiges besser ist! das geuebte auge kriegt ’natuerliche‘ linienfuehrung am brett besser hin als jede maschine…

    26. Juni 2013 um 23:00 Uhr #138321
    amoc
    Teilnehmer

    Schätze mal, dass da ein gehöriger Teil Psychologie im Rennen ist.
    Mein selbst geshaptes Board (wahrscheinlich auch schon nur eines in meinem eigenen Design) ist einfach das beste Board, dass ich je hatte. Wobei mir durchaus bewusst ist, dass ein Profi wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammen schlagen würde…
    Da kannst Du Dir die Sportart aussuchen: Custom schlägt Stange. Ist immer so. Selbst wenn das Custom nur von der Stange kommt und ne andere Lackierung hat…

    Nichtsdestotrotz würde ich eher zu nem erfahrenen Longboard-Spezialisten gehen.

    30. Juni 2013 um 16:48 Uhr #138374
    scientist
    Teilnehmer

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    https://vimeo.com/65562707

    Schon cool wie „radikal“ der Typ im ersten Video surft. Trotzdem bleibt dabei der lässige Lonboardstil noch erhalten.

    1. Juli 2013 um 10:26 Uhr #138388
    Lizzie
    Teilnehmer

    Diese new school longboarding ist ueberhaupt nicht meins. frag mich warum wann zum longboard greift wenn man solche turns ziehen will? lieber style als rippen:

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    1. Juli 2013 um 10:59 Uhr #138389
    amoc
    Teilnehmer

    Diese new school longboarding ist ueberhaupt nicht meins. frag mich warum wann zum longboard greift wenn man solche turns ziehen will? lieber style als rippen:

    http://vimeo.com/44748113

    Du sprichst mir aus der Seele.
    Der Turn bei 1.00-1.01 ist ja wohl ein Knaller.

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