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jobu aktualisiert.
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23. Januar 2013 um 13:05 Uhr #135094
Horst-GüntherTeilnehmerich finde, gerade in bild 7 und 10 stehst du viel zu weit vorne. sind aber auch die bilder bei denen man es am schlechtesten erkennen kann. ist aber immer die sache. man steht ja auch beim longboarden häufiger mal in der mitte vom brett, kommt ganz drauf an, welches maneuver man gerade machen will. fürn carve(bottomturn) sollte man aber weiter nach hinten, dann beim trimmen auch ruhig wieder in die mitte und je nach welle en noseride probieren oder halt wieder en cutback, je nachdem was die welle macht. auf den bildern sieht man dich halt immer nur beim takeoff oder in der parrallelfahrt(geradeaus) beim trimmen. und bei allen stehst du sher in der mitte/weit vorne, was mich hat halt einfach darauf shließen lassen, dass du da immer stehst;-)
23. Januar 2013 um 18:03 Uhr #135107
Peter_LeeTeilnehmerund bei allen stehst du sher in der mitte/weit vorne, was mich hat halt einfach darauf shließen lassen, dass du da immer stehst;-)
Fast immer, also zu 99 % 😆
Dass du nur Take Off, Trimmen, Fahrt siehst, liegt daran, dass ich noch nichts anderes kann
mit dem Board. Der einzige Turn war der Standard Bottom Turn, der ging, danach alle Drop Knee
Sachen probiert. Aber sehr eigen alles und wie du sagst, ganz bestimmt deswegen, weil ich IMMER ZU WEIT VORNE bin. Werd das jetzt angehen und bis zur nächsten Analyse, kann ich dir dann schon ein Video zeigen (D- Spiegelreflex kommt ins Haus mit HD). Danke nochmals!16. Februar 2013 um 15:21 Uhr #135723
matthiasTeilnehmersonst würde mich interessieren, ob die leute hier denn eigentlich wissen, wie man einen hang5 macht. nicht, dass ich der hang5 profi bin(so viel longboard surfe ich auch nicht), aber ich find hang5´s auf einem performance longboard fast einfacher als auf einem noserider(ausser die wellen sind jetzt wirklich clean).
grüssli, rainer
Rainer, ich bin für jeden Tip dankbar :cheer:
Ich find einen RICHTIGEN H5 schon nicht wirklich einfach, erst Recht aufm performer.
Ich glaub viele denken das ein cheater Five schon das richtige ist. Mehr ist auch auf einem performer nicht wirklich drin.
Meiner Meinung ist shortboarden auf einem performance Longboard auch wesentlich einacher als richtiges Longboarden wo man permanent trimmen, laufen und sonstige faxen machen kann/muß ist.10. März 2013 um 16:37 Uhr #136150
jobuTeilnehmerFür die Leute hier die diesen Film noch nicht kennen, hier gibt es 45min modernes Longboard-Surfing von unseren Nachbarn. Man kann dazu noch einige französische, Spots Cote Basque und Bretagne, wiedererkennen was auch nett ist.
Klasse Film mit guter Musik.
Ich hab leider zum noseriden nur eine Anleitung aus dem Internet, meine Surffähigkeiten sind dazu zu bescheiden, falls dich das interessiert kannst dich ja melden Matthias.
Viel Spaß damit.Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Pied de nez heißt übrigens das:
11. März 2013 um 11:00 Uhr #136161
scientistTeilnehmerÜber kurz oder lang werd ich mir wohl auch ein Longboard zulegen müssen!
Klasse Video, danke Jobu!11. März 2013 um 19:17 Uhr #136187
jobuTeilnehmerJa, das kann süchtig machen, egal ob kurz oder lang.
11. März 2013 um 22:10 Uhr #136196
Peter_LeeTeilnehmer@ scientist: ein longboard kann ich dir nur empfehlen. das surfen macht damit soviel spaß und im prinzip gibt es keine grenzen, ein longboard geht immer 😉
hier auch ein nettes video, ein bisschen dokumäßig, aber mit top longboardern. darunter einer meiner favoriten sam bleakley (longboard champion, abenteurer, journalist und geograph).
The Secret Spot – Longboard surfing
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12. März 2013 um 11:46 Uhr #136202
matthiasTeilnehmerFeine Clips!
Pied de nez läuft bei mir seit Wochen eh schon auf Replay……Wen´es interessiert, das Ecuador Vidoe ist ja schon sehr alt und in der Surfers gabs da glaub um 2001 rum auch nen 3-4 Seiten Bericht von.Hab leider letztes Jahr alle aussortiert 🙁
So und um hier mal wieder den Thread zu beleben hätte ich da mal Fragen:
Mein nächster Trip geht dann def ausschließlich mit nem LB an den Start und ich hab mich für diesen Trip gegen den NR und für den Performer entschieden.
Was haltet Ihr von nem Tail-Deck aufm Performance LB ? Hilfts um ideal stehen und turnen zu können und wäre die ideale Position eher ein wenig vor den Finnen von der Mitte aus gesehen??
Und kann jemand eine Finne empfehlen für die Singlefin only Variante?
12. März 2013 um 13:59 Uhr #136208
Peter_LeeTeilnehmerMein nächster Trip geht dann def ausschließlich mit nem LB an den Start und ich hab mich für diesen Trip gegen den NR und für den Performer entschieden.
klingt gut!
Was haltet Ihr von nem Tail-Deck aufm Performance LB ? Hilfts um ideal stehen und turnen zu können und wäre die ideale Position eher ein wenig vor den Finnen von der Mitte aus gesehen??
Und kann jemand eine Finne empfehlen für die Singlefin only Variante?
würde mich beides auch sehr interessieren!!!
6. April 2013 um 17:29 Uhr #136624
scientistTeilnehmerSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
leider kann ich nur teil 2 und 3 sehen, der rest ist gesperrt.
der surfstil gefällt mir klasse. vielleicht muss doch bald ein longboard her 🙂
2. Mai 2013 um 22:57 Uhr #137141
Peter_LeeTeilnehmerEin nettes Video. Zeigt Longboarder auf diese Art einfacher als es wirklich ist 🙂
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3. Mai 2013 um 13:07 Uhr #137146
Peter_LeeTeilnehmerBei diesem Video, habe es nochmals eingefügt, sieht man sehr gut,
dass Turns mit dem Longboard auch funktionieren, ohne, dass man
ganz hinten reinsteigt. Wieso? Liegt das am Board oder an der Technik?
Ich hab das nicht hinbekommen. Arg ist der Hang Five Take off zum Hang Ten.Siehe 00:29 / 00:49 / 01:21 / 02:04(!) / usw.
5. Mai 2013 um 21:02 Uhr #1371666. Mai 2013 um 0:51 Uhr #137173
matthiasTeilnehmerAuch ein sehr schön gemachtes Video
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6. Mai 2013 um 10:47 Uhr #137176
Peter_LeeTeilnehmerHallo Matthias, wie gehts? Sehr tolles Video!
Ich habe ein bisschen recherchiert und mit dem Board ein paar Tage in Italien
herumexperimentiert und bin auf der Suche nach einer guten Singlefin. Meine
Finnenexperimente waren erfolgreich und ich möchte weg von der klassischen
D-Fin.@ matthias: hast du schon eine Centerfinne für dein Longboard?
Auf deine Frage hin:Und kann jemand eine Finne empfehlen für die Singlefin only Variante?
Ich habe mit dem Author vom Shortcut Longboarding gemailt und er hat mir
mit Vorbehalt ein Cutaway Fin empfohlen. Man soll dann aus der Piggy etwas mehr
Performance herausholen können. Klarerweise kann ich keinen Performer aus einem Noserider
im 50iger Jahre Stil machen. Gero hat das bestätigt, aber doch eher zu einer
Greenough Dolphin Fin in 9 Inch geraten, die etwas weniger Flex hat. Grundsätzlich sind beide der Meinung, dass die Piggy schwer zu lenken ist, sobald man mehr als Trimmen, leichtes Carven und
Down the Line Surfen möchte. Da führt kein Weg an hartes Drop Knee Turnen vorbei :whistle:6. Mai 2013 um 11:38 Uhr #137177
matthiasTeilnehmerHi,
naja meinen Noserider surfe ich ausschließlich als Singlefin und mit D-Fin.
Peter, das muß auch so sein lass Piggy wofür Sie gebaut wurde 😆 !
Alles andere macht wirklich nicht viel Sinn. Hole dir lieber dazu ein Performance LB, dann hast du je nach Bock das passende.Vielleicht für alle interessant,ab und zu fahre ich jetzt das PLB als Singlefin mit einer 9er Dolphin
mit dehr breiter Base aber zur Spitze hin extrem Schmal auslaufend.Ähnlich der FCS Soul Flex.
Das passt ganz gut und mach laune in kleinen Wellen, ansonsten ist für so einen Shape 2+1 schon ideal.Ein Tailpad hab ich inzwíschen auch drauf und auch wenns blöde ausschaut find ich es ganz praktisch da ich bei zurückshuffeln 😉 dann auch wirklich wieder „richtig“ stehe. Mir hilfts……….
Grüße
6. Mai 2013 um 15:11 Uhr #137179
jobuTeilnehmerZu dem netten Video,
man sieht doch daß er bei 0.29 zum drehen, nach hinten geht, nicht ganz nach hinten aber dieser sanft getrimmte Turn ist ja nicht so radikal wie der bei 2.50 wo er über der Finne steht.
Hast du dir die Yater Spoon D Finne bei True Ames angeschaut, ich wäre neugierig wie die bei deinem Board fährt.
Gruß6. Mai 2013 um 18:16 Uhr #137180
Peter_LeeTeilnehmerhallo jobu,
er geht natürlich nach hinten, aber schau mal genau bei 00:33, er verändert seit 00.29 seine position nicht und steht doch relativ weit weg vom finnenbereich, wobei man ja auch nicht sagen kann, wo seine finne ist. sie könnte auch sehr weit nach vorne geschoben sein. aber 02:04 ist für mich unfassbar, da steht er extrem weit vorn. die true ames d-fin seh ich mir mal an.
@ matthias: ein shortboard orientiertes lb kommt sicher mal ins haus, aber jetzt mal pause mit boards. ich habe mit der piggy noch sehr viel vor. 🙂 das tailpad werd ich mir auch zulegen, damit ich mich orientieren kann.
6. Mai 2013 um 22:30 Uhr #137185
kikerTeilnehmerhi peter.
danke erstmal fürs einstellen des videos. sehr schön. und der typ schlitzt die kiste auch sehr geschmeidig. macht spass anzuschauen.
und, nach häufigem gucken und deinen fragen dazu, behaupte ich mal , das die position auf´m board sehr eindeutig ist. der typ steht bei seinen turns, sagen wir mal ein bottomturn bei ´ner rechtswelle, auch rechts vom stringer mit den zehen am rail. und hauptsächlich auch dann mit dem hinteren fuss, der ja auch die turns ausführt. und in der position geht schon ganz viel über gewichtsverlagerung durch den oberkörper.6. Mai 2013 um 22:46 Uhr #137189
kikerTeilnehmermusste mir das ganze jetzt nochmal anschauen. man sieht das ganze recht gut bei der welle, die so ab 1:56 anfängt. takeoff leicht nach rechts, dann doch erstmal nach links; hier sieht man gut das er mit beiden füssen auch links vom stringer steht ( belastung des richtigen rails in fahrtrichtung um hoch an der welle zu bleiben ) und dann kommt die einleitung zum bottomturn wieder nach rechts. und da sieht man auch, das er rechts vom stringer steht und die zehen am hinteren fuss fast das rail umklammern.
fuck, ich will auch endlich ein longboard. aber das liebe geld und die bösen airlines.
7. Mai 2013 um 1:10 Uhr #137191
scientistTeilnehmerMan kriegt bei den Videos echt so Bock aufs longboarden.
Wenn das blöde transportproblem nicht wäre…7. Mai 2013 um 17:38 Uhr #137203
Peter_LeeTeilnehmerhallo kiker,
danke für die analyse und so ähnlich habe ich mir das schon gedacht, nur passt seine technik nur nicht ganz zu den theorien, die ich von einigen surfern so gehört habe. siehe diesen thread letzten 10 posts.
Wenn das blöde transportproblem nicht wäre…
gibt es keine longboarder hier im forum, die öfter fliegen bzgl. erfahrungsberichte?
fuck, ich will auch endlich ein longboard. aber das liebe geld
das wäre ein „relativ günstiges“ longboard, das zugleich absolut spitze ist.
http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p595_Nat-Young-9-4.html
7. Mai 2013 um 18:25 Uhr #137204
scientistTeilnehmerMein Problem mit dem Transport ist nicht ganz leicht. Habe leider selber kein Auto. Das heißt ich bin auf darauf angewiesen mir die Karre aus der Familie zu leihen. Für nen Tag zur Nordsee ist das kein Problem, aber für nen zwei Wochentrip an den Atlantik ist das schon eher problematisch.
Da bleiben also fast nur noch Flugreisen. Da würde ich dann zusätzlich zum Longboard auch gerne noch mein Moby mitnehmen. Das Longboard würde aber nicht in mein 7.4er Travelboardbag passen.
Wobei die Flugreisen mit dem riesen 7.4er Bag schon nicht unkompliziert sind. Trotz Rollen am Bag.Überlege jetzt wirklich schon lange hin und her was ein neues Brett angeht und lande dann doch immer wieder beim Longboard. Hab letztes mal ein 5.6er Biscuit von nem Kumpel in winzigen Nordseewellen probiert. Das ist mir auf jeden Fall viel zu kurz und hat viel zu wenig Volumen. Der Kumpel rät mir eher zu nem kürzeren Brett als zu nem Longboard. Allerdings würde ich mit nem neuen Brett gerne mein Surfen verbessern und das geht eigentlich nur wenn ich mehr Wellen surfe als mit dem Moby. Das dürfte mit kürzeren Bretter schwer werden 😉 Hab schon an sowas wie den Giant Fish von Fatum gedacht, aber so retro Shapes sollen ja auch nicht leicht zu surfen sein. Ich bräuchte ein Brett, was mich so früh in die Welle bringt, dass ich bei größeren Wellen nicht mehr ans rausziehen vorm Take-Off denke, weils mir zu steil wird. Da sehe ich ich im Moment nur beim Longboard ne Chance. Alles über kopfhoch ist für mich eh egal, da will ich gar nicht surfen gehen.
Ich persönlich mag ja auch den Longboardstyle sehr gerne, mich schreckt nur der Transport ab. Die Leute mit denen ich surfen gehe, raten mir immer eher zu kürzeren Brettern, weil mein Moby schon der absolute Wavecatcher wäre und es mir ihrer Ansicht nach auf nem kürzeren Brett leichter fallen würde Turns zu fahren, bzw es leichter wäre das zu lernen. Bis jetzt sitzt ja leider mehr als Bottomturn und dann down the line heizen nicht drin. Allerdings sollte das ja auch mit nem performance orientierten LB drin sein bzw. man sollte das carven da auch lernen können, grade weil man mit so einem Brett bestimmt mehr Wellen surf.Führt wohl über kurz oder lang nichts an einem Gespräch mit Gero vorbei 😉
Am liebsten würd ich ja direkt ein etwas kürzes und ein LB bestellen, aber dafür fehlt das Geld vorne und hinten.
Nach dem Test vom Biscuit bin ich auch sehr abgeschreckt von kurzen Brettern mit wenig Volumen. Alleine das Paddeln war die Hölle und der Versuch Wellen zu bekommen Frust pur. Auch wenn die Bedingungen wirklich sehr grenzwertig für das Brett waren.7. Mai 2013 um 20:59 Uhr #137211
Peter_LeeTeilnehmerHallo scientist,
wie sieht es denn einmal mit Ausborgen aus? Bevor du dir ein LB kaufst, überzeug dich davon, dass du wirklich LBen willst. Immerhin kostet so ein Custom Made Ding nicht wenig. Ich habe einmal ein LB ausgeborgt, bevor ich mir ein LB haben bauen lassen, ebenso von Gero. Außerdem solltest du vom LB-Stil (usw.) schon entzückt sein, weil ein bisschen Liebhaberei ist da schon dabei. LB sind aber dennoch keine reinen Luxusgüter unter den Surfboards, weil sie sehr praktisch sind und ohne diese Transportfragen, haben sie eigentlich nur Vorteile :whistle:
Bezüglich Bedingungen kann ich dir nur sagen, dass ich mich gerade mit dem Longboard immer wohl fühle, vor allem wenn es richtig hoch wird. Ein solide Länge und Schnelligkeit unter den Beinen sind auch Sicherheitsfaktoren, die sich auszahlen.
7. Mai 2013 um 21:08 Uhr #137212
scientistTeilnehmerAusprobieren will ich das vorher definitiv. Bin Anfang nächstes Monats ne Woche in der Nähe von New York und hoffe, dass ich da mal für nen Nachmittag ins Wasser springen kann. Würde dann da ein Longboard leihen. Ich find den Glide von meinem Moby schon super geil und würde da ungern drauf verzichten wollen. Das fehlt mir immer, wenn ich mal Bretter von Freunden probiere. Alleine die ganzen Longboardvideos machen mich geil auf son Teil (kann übrigens auch nur den Film „Thirty Thousand“ empfehlen, geiler Travelmovie mit viel gutem longboarden).
Was ich mir natürlich auch erhoffe ist, dass man den Wavecount mit nem Longboard ordentlich nach oben schrauben kann und dadurch natürlich auch besser surfen lernt. Es gibt nix ärgerliches für mich als ne Session mit zu wenig Wellen.Kommst mit deinem LB denn bei großen Wellen denn auch noch gut ins Line-Up? Was genau heißt denn „groß“ bei dir?
Ich denke mal der größte Vorteil an nem LB in großen Wellen ist, dass du eher in die Welle kommst und damit der Take-Off leichter wird bzw. man mehr Zeit hat? Kriegt man sone lange Planke auch einigermaßen ordentlich parallel in die Welle gedreht? Ich hätte halt gern nen richtigen Wavecatcher auf dem ich das entspannte Carven lernen kann ohne viel zu Kraft und Power in die Turns stecken zu müssen bzw. ein Brett was mir es leicht macht, dass überhaupt zu lernen.Hat jemand hier Erfahrungen mit nem Retrofish (zB Giant Fish von Fatum)? Ist sowas sehr anspruchsvoll zu surfen?
7. Mai 2013 um 21:35 Uhr #137214
Peter_LeeTeilnehmerWelche Größe Giant Fish Fatum? Ich habe einen Retro Giant Fish von Fatum. Naja, als Retrofreak gehören die beiden Shapes LB und Fish zusammen 😳 :whistle:
Ich liebe dieses Board und surfe es an der Adria fast immer. Lustig ist wirklich, dass je mieser die Wellen sind, desto mehr Ausbeute mit dem Fish. Meiner hat doch viel Volumen und stellt garantiert viele Minimalibus, die sogar einen bis einundhalb Fuß länger sind, in den Schatten, was Auftrieb betrifft. Ich muss dazu sagen, dass mein Retrofish extrem flat ist und sehr breit, aber eben kurz und ich fahre ihn als Twin Fin. Ist ein Vorliebe von mir, wenig Rocker in meine Boards einbauen zu lassen, auch beim LB. Gero hat mir die Option für eine Centerfinne gelassen. Also bezgl. Fahreigenschaft. Carven, Trimmen, Take Off, Bottom und Top gehen sehr gut, man ist spritzig unterwegs. Mehr kann ich nicht sagen, weil ich kein Profi bin und auch wenig Vergleichsmöglichkeiten. Für mich als kurzes Board genial und ein Wavecatcher bei miesen, unruhigen Wellen, aber klarerweise auch gut bei sauberen, glassy Bedingungen. Normalerweise würde ich am liebsten nur mehr mit dem Fish surfen, wenn ich am Fish liege, aber dann gibt es wieder diese schönen Erfahrungen am LB und dann möchte ich wieder nur LB. Im Endeffekt ist das Schwachsinn, weil beide Shapes je nach Bedingungen große Freude bereiten. ABER (!), sobald die Wellen höher werden und mehr Schwung haben, dann weg vom Fish und LB her.
Mit dem LB hast du die Wellenmaschine und immer Wellen und kannst alle Wellen surfen. Es kommt immer darauf an, wie oft du zum Surfen kommst, wie fit du bist und wie talentiert. Der Autor vom Buch Shortcut to Longboarding beschreibt es sehr gut. Was dir ein Surf-Frequenz und Fitness fehlt, musst du mit Länge / Volumen ausgleichen. Jemand, der wenige Wochen im Jahr ans Meer kommt, kann mit einem Mehr an Länge / Volumen ebenso viele Wellen surfen, wie ein Local im gleichen Lineup mit kurzem Board. Macht die Landratte zu Hause auch ein paar Fitnessübungen, umso besser. Mit einem LB und etwas Surfkönnen paddelst du ins Lineup und hast sofort Spaß, da ist so und da gibt es nichts dagegen. Außerdem meint er auch, dass man mit einem LB mehr machen kann, als mit Shortboard / Malibu, nämlich alle Tricks und Bewegungen wie mit kurzen Boards + der Tricks, die nur mit LB gehen. 🙂
Viel Spaß beim Entscheiden!
7. Mai 2013 um 23:45 Uhr #137215
kikerTeilnehmerso. mahlzeit.
klinke mich auch nochmal ein.
@peter: danke für den link. aber no way. sowas würde derzeit nicht in mein boardbag kommen. kein chinafoam. dann lieber noch 3 jahre sparen. custom only. und meine finanziellen prioritäten liegen derzeit „leider“ woanders. neues auto steht an, 2 kaputte motorräder vor saisonbeginn in der garage. und mein/unser 2tes kind ist auch unterwegs. da wäre ein neues board jetzt schon ziemlich luxus. zumal ich auch noch ein neues „kurzes“ brauch.
aber mit 2 kindern hat sich das dann auch so langsam erledigt mit den flugreisen. und dann tritt auch wieder frankreich/spanien per auto in den vordergrund. nach 10 jahren algarve vllt. auch mal wieder ganz nett. und dann kann ich nochmal ernsthaft über ein LB nachdenken. weil wenn man ab 700 Euro + für so´nen teil hinlegt, und nach jedem mal fliegen die kiste aus´m bag zieht und neue dings findet ( was früher nicht so häufig der fall war ), dann tut das schon weh.@ scientist: bleib erstmal bei deinem moby. ich hab ein ähnliches board. ich sag mal, das ist ein mini-longboard. 7´2, flat rocker, runde nose mit concave, singlefin (2+1, aber noch nie so gefahren), rounded pintail. und extreme spassmachine. und das teil lässt sich auch sehr sportlich fahren, man kann es schön trimmen. enge turns fahren oder schöne, runde weite turns…ich schätz mal, in deinem moby steckt mehr potenzial als du im moment annimmst.
und wenn du noch eine alternative zum moby ( oder später zum LB ) suchst, würde ich auch nicht unbedingt auf ein shortboard gehen. der umstieg von dem einen auf´s andere board ( am selben tag oder am nächsten ) ist immer sehr gewöhnungsbedürftig. gerade beim paddeln und take-off. spreche da aus erfahrung. hat mir schon einige sessions versaut und macht auch shortboarden für mich immer uninteressanter. zumal als mittlerweile urlaubssurfer. wenn du eh nicht so auf grosse wellen spekulierst, würde ich eher auf ein nettes zwischending ( hybrid ) mein augenmerk richten. um mal bei fatum zu bleiben, zb. vom shape her ein superseven oder dolphin in 6´6 – 6´8. sowas wie das dolphin in 6´6 soll dann auch bald mal mein neues „kurzes“ geben.
anyway. ist nur mal so als anregung.
nochmal @ peter: die analyse des videos ist auch nur „mein“ empfinden und erklärung. und kein gesetz.
himmel, was für ein roman. brauch erstmal ´ne pause. und shit, kein bier mehr im haus.grüsse
7. Mai 2013 um 23:56 Uhr #137216
jobuTeilnehmerSchöne lebendige Beiträge,
macht Freude zu lesen,
nur,
BIC ist made in FRANCE, die Fabrik steht in der Bretagne bei Vannes und das liegt in Asien,
Gruß 😉8. Mai 2013 um 0:10 Uhr #137217
kikerTeilnehmeryo. danke für die info.
wieder schlauer, aber trotzdem immernoch nicht mein ding. wobei es als urlaubssurfer schon irgendwie sinnvoller wäre. das teil würde wahrscheinlich noch in 20 jahren in meiner garage hängen und nur eine handvoll dings haben.8. Mai 2013 um 0:34 Uhr #137218
Peter_LeeTeilnehmerinteressant mit bic, das wusste ich auch nicht. dass ich damals das nat young nicht gekauft habe, war wie bei kiker, wollte ein custom made und keine china produktion. bin letztes jahr in galicien nach der ankunft im ort vom eigenen secret spot gleich ins wasser, mit dem nagelneuen board, und nach der session ist mir das lb bei der dusche aus dem arm gerutscht und auf den steinboden. ein großes ding und zwei tage surfpause gleich nach dem ankunftstag. beim bic wär das egal gewesen.
hat mir schon einige sessions versaut und macht auch shortboarden für mich immer uninteressanter. zumal als mittlerweile urlaubssurfer.
haha, geht mir ganz genau so. mittlerweile mit eigener familie gibt es das monatelange surfen der jugend und fernreisen nicht mehr, dafür kann ich longboarden 😆
@ scientist: würde das ebenso machen wie kiker dir vorgeschlagen hat. ein board, das dir freude bereitet reicht doch und du hast auch nicht die qual der wahl beim verreisen und gewöhnst dich immer mehr daran. wenn du es pflegst und darauf acht gibst, hast du es lange.
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