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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Longboard Thread (Frage an > Intermediate-Advanced-Surfer

  • Dieses Thema hat 235 Antworten sowie 35 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 6 Jahren, 11 Monaten von jobu aktualisiert.
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    Beiträge
  • 11. April 2012 um 11:13 Uhr #130113
    meister-g
    Teilnehmer

    so, noch meine 5 cents.
    ich finde kaum, dass die genannten wünsche widersprüchlich sind.

    klassisches longboarden, style, kleine wellen -> das riecht nach nem fetten tanker / log mit ner schönen langen singlefin.

    wäre noch das große wellen. wenn man eier hat kann man die problemlos mit nem longboard surfen. tanker/log wäre dann wohl nicht optimal. aber ein dann doch eher zu nem „standardshape“ um die 9,6.
    nicht zu vergessen mit hohlen wellen! da wirds schwer mit so nem longboard und man braucht mehr rocker.

    das gepostete video hat übrigens null mit klassischem longboarden zu tun. das sind high performance bretter und moves. die noserides sind eher zäh und nur da wo man das brett wieder in die welle drücken muss/will. wie das surfbabe schon sagt wirds du da in miniwellen wenig holen

    11. April 2012 um 12:27 Uhr #130115
    peterlee
    Teilnehmer

    Danke für die Hinweise!

    Hallo Meister, bist du weiterhin ein aktiver Longboarder,
    also noch immer nicht auf kürzere Boards und surfst du
    Indo mit Longboards?

    Also es wird schon ein was Feines werden. Maximal 9’0
    Fuß, Pig usw. Da ich nur kleine Wellen surfe, passt
    das schon und bei größeren Wellen, aber dennoch bis
    maximal 2,5 Meter, geht das dann doch oder ich nehm
    das 8’0 Speedboard.

    Grüße!

    11. April 2012 um 12:37 Uhr #130116
    meister-g
    Teilnehmer

    ich surfe nicht mehr (passives longboarden mit bierbauch vorm fernseher) []
    ich schlitze jetzt 6,2 performance sticks []
    was ne frage [X]

    😀

    da 2 1/2 longboards von mir in peniche stehen werde ich am montag da hindüsen um eines mit nach indo nehmen zu können.
    wegen airlinebegrenzung und weil ich eben keines zuhause hatte war der letzte einer der ersten ohne longboard… und der ist ja kräftig in die hose gegangen.

    wenn du sagst kleine wellen und du andere boards hast dann verstehe ich nicht wieso du maximal 9 fuss sagst.

    11. April 2012 um 13:18 Uhr #130117
    Max-2
    Teilnehmer

    Hey Meister,
    Da du grade von Peniche sprichst. Bin in ein paar Monaten da und habe leider
    völlig blind Lufthansa gebucht. Die nehmen nix über 266 cm mit :sick: Jetzt habe
    ich gedacht, es ist doch ein leichtes, in Peniche ein min. 9`6er zu mieten. Aber nix da,
    keiner hat was in der Größe da. Hast du einen Tipp für mich?
    Gruß Max

    P.s. Überlege alternativ mir ein leicht abgeändertes Ze Don bei Fatum bauen zu lassen, es dort zu surfen und dann nach Hause schicken lassen, aber ist ja auch irgendwie blöd.

    11. April 2012 um 14:28 Uhr #130118
    peterlee
    Teilnehmer

    ich schlitze jetzt 6,2 performance sticks []
    was ne frage

    😆 hab mir eingebildet, dass du letztens was
    von kürzeren boards geschrieben hast, lightning bolt
    oder so, aber freut mich, dass du dabei bleibst.

    naja, wollte ursprünglich ein 9’4-9’6, jedoch,
    bekommen ich nichts längeres als 9’1(2) ins auto (klingt
    jetzt blöd). ich fliege aber fast nie bis nie, bin
    immer mit auto unterwegs und nachdem gero bei fatum
    mir sagte, dass 9’2 kein problem sind (classic pig)
    und kneepaddling, wird es wohl so eines. meine
    größe und gewicht harmonieren mit der länge laut
    fatum.

    11. April 2012 um 14:36 Uhr #130119
    meister-g
    Teilnehmer

    Hey Meister,
    Da du grade von Peniche sprichst. Bin in ein paar Monaten da und habe leider
    völlig blind Lufthansa gebucht. Die nehmen nix über 266 cm mit :sick: Jetzt habe
    ich gedacht, es ist doch ein leichtes, in Peniche ein min. 9`6er zu mieten. Aber nix da,
    keiner hat was in der Größe da. Hast du einen Tipp für mich?
    Gruß Max

    P.s. Überlege alternativ mir ein leicht abgeändertes Ze Don bei Fatum bauen zu lassen, es dort zu surfen und dann nach Hause schicken lassen, aber ist ja auch irgendwie blöd.

    hab selbst noch nie in peniche n brett gemietet.
    frag mal die surfguiding jungs.. ich glaub bei denen hörts aber auch bei 9.2 auf.
    ich selbst hab noch ein älteres 9,2 aufm dachboden dort. glassed on thruster. das würde ich verleihen bzw von der gebühr den dingrepair machen lassen das es nötig hat.

    wenn du eines nach hause schicken lässt kostet das bei fatum glaube ich 70 euro. das ist ok… beiden meisten airlins musste ja auch bezahlen.

    11. April 2012 um 14:42 Uhr #130120
    meister-g
    Teilnehmer

    ich schlitze jetzt 6,2 performance sticks []
    was ne frage

    😆 hab mir eingebildet, dass du letztens was
    von kürzeren boards geschrieben hast, lightning bolt
    oder so, aber freut mich, dass du dabei bleibst.

    naja, wollte ursprünglich ein 9’4-9’6, jedoch,
    bekommen ich nichts längeres als 9’1(2) ins auto (klingt
    jetzt blöd). ich fliege aber fast nie bis nie, bin
    immer mit auto unterwegs und nachdem gero bei fatum
    mir sagte, dass 9’2 kein problem sind (classic pig)
    und kneepaddling, wird es wohl so eines. meine
    größe und gewicht harmonieren mit der länge laut
    fatum.

    hatte mir n singlefin als ergänzung im quiver überlegt, ja. hab selbst auch 5 kleine bretter aber 90% der zeit im wasser hab ich n longboard.

    der erfahrung nach gehen in quasi alle autos 9,2er. auch fiesta und co.
    am besten du probierst das mal genau aus.
    80kg kneepaddling bei 9,2 benötigt schon ordentlich volumen. gero erzählt keinen müll und wenn du sagst du willst kneepaddlen wird der das schon so hinbiegen.

    dann haste ja schon dein brett. erzähl dem shaper einfach nochmal was du magst.

    11. April 2012 um 15:03 Uhr #130121
    peterlee
    Teilnehmer

    ja werd nochmal genau ausmessen, was maximal geht.
    und bzgl körpergewicht, kleine korrektur, 76 kg mit neo :whistle:

    11. April 2012 um 15:28 Uhr #130122
    Max-2
    Teilnehmer

    Danke Meister!
    Und Peterlee, dir kann ich nur empfehlen die Boardgröße nicht vom Auto abhängig zu machen. Klar, der Transport im Auto ist chillig, aber knalls dir das Teil einfach aufs Dach. Habe genauso wie du überlegt und ich für ein 10`0 entschieden damals und will es nichtmehr missen.

    Ich denke ich werde auch bei Fatum zuschlagen. Das Ze Don gefällt mir von dem Maßen wirklich sehr sehr gut. Bin mir nur noch nicht schlüssig ob wieder 10`0 oder eher 9´6. Fahre jetzt ein 10´0, dass
    vorne eher etwas schmaler ist, performance definitiv nicht, aber nicht so rund und breit wie ich es vorne gerne hätte. Gewicht liegt bei 88 Kilo, was meint ihr?

    11. April 2012 um 18:22 Uhr #130125
    peterlee
    Teilnehmer

    @ xwayss: ja hast schon recht, nur mit familie und kleinem auto, da muss leider auch oft praktisch kalkuliert werden.

    bezüglich deiner ze don sache. welches board hast du jetzt, also das 10’0. ist das so ein pig shape, also von hinten bis zur mitte breit / bauchig und nach vorne hin schmäler werdend. also praktisch ein klassisches longboard verkehrt?

    11. April 2012 um 18:25 Uhr #130126
    scientist
    Teilnehmer

    Kleine Anmerkung:
    Wenn ich mich richtig erinnere hat der Versand von Portugal nach Deutschland bei meinem Moby von Fatum 90 Euro gekostet.

    11. April 2012 um 18:50 Uhr #130128
    maximum
    Teilnehmer

    wir haben Fatum boards hier als testboards.
    das längste ist allerdings auch „nur“ 9,2.
    aber das kannst du gerne ausprobieren bevor du dir beim gero eins shapen läßt …

    11. April 2012 um 20:20 Uhr #130129
    Surfbabe
    Teilnehmer

    @ Peterlee:
    Ich hatte mal so nen Hinkelstein – hat definitiv wenig mit klassischem Longboarden zu tun.
    Ich hab auch noch so einen originalen 60 jahre-shape mit 50-50 rails und rundem
    Unterwasserschiff,meine Erfahrung: beide Boards sind definitiv nicht leicht zu fahren,
    und das hat mit modernem surfen( so wie wir es alle kennen & machen) wenig zu tun.
    Wenn Du so ein Ding faehrst wird Dir schnell klar warum die Jungs auf den alten Videos so wackelig daherkommen und turns die heute eher lahm aussehen mit diesen Boards absolute top-Performance sind.
    Wenn man das mal runterrechnet wie wenig gute Surfer auf so nem Ding gebacken kriegen,dann sieht man schnell das man als Einsteiger mit so nem Teil ewig braucht bis man halbwegs etwas gebacken kriegt.
    Es gibt schon einen Grund dafuer das so exotische Shapes heute nicht mehr sehr verbreitet
    sind.
    Ganz so einfach ist gutes Longboarden nicht,da wuerd ich es mir nicht noch schwerer
    machen….
    Und bitte such Dein Board nicht nach Kriterien wie es muss ins Auto passen,ich will Kneepaddeln aus.
    Was willst Du den damit machen,im Auto spazierenfahren & kneepaddeln oder surfen ?
    So solltest Du die Prioritaeten setzten.

    Am Besten mal ein Paar Boards testen,so wie Max es schon gesagt hat,

    lG

    Surfbabe

    11. April 2012 um 20:52 Uhr #130130
    maximum
    Teilnehmer

    oder einfach mal meister gero fragen der wird’s auf jeden fall am besten wissen …

    11. April 2012 um 21:52 Uhr #130131
    peterlee
    Teilnehmer

    Was willst Du den damit machen,im Auto spazierenfahren & kneepaddeln oder surfen?

    Zum Angeln am See aufrecht rauspaddeln 🙂

    surfbabe: versteh nicht ganz, was du meinst. hinkelstein = board hinten breit, vorne schmäler?
    wenn du das meinst, ist mir deine aussage unklar, denn klassischer geht es ja gar nicht, als so ein shape. board testen geht leider nicht, weder zeit, geld und die möglichkeit dazu. da, wo ich meistens surfe, kann ich von glück reden, wenn jemand im lineup ist. :whistle:
    ich mach meistens tagestrips und bin spotmäßig immer flexibel unterwegs und mit familie. nach dem surf gibts immer natur-, kultur- und sightseeingprogramm und daher muss ich mein board immer ins auto bekommen wegen den ganoven… kneepaddling ist für mich eines der wichtigsten kriterien, weil, wenn ich schon ein longboard nehme, soll die möglichkeit da sein. sonst kann ich ja gleich ´nur´ bei meinem 8’0 bleiben.

    kneepaddling ist lustig, es ist eine auflockernde bewegung für den oberkörper (schultern) zwischendurch und doch halt oldschool.

    hab schon drei boards von fatum und auch alle meine surfkumpels, gero enttäuscht nie!

    11. April 2012 um 22:53 Uhr #130133
    matthias
    Teilnehmer

    @Peter
    Schön das du es jetzt angehst. Ich nehme die kurzen Bretter auch nur noch selten und behalte mein
    9´1 jetzt auch ( am schönsten ists eh wenn man je nach Bedingung zwischen verschiedenen LB Shapes wählen kann )
    Stimme Surfbabe auch zu, es ist ja ok wenn du eher ein klassisches Longboard im Sinne von Trim und Glide möchtest und in den Filmen ists immer nett anzusehen ABER dafür müssen auch die Wellen stimmen
    (du bist mir immernoch schuldig ob die Adria dir eine Malibu ähnliche bieten kann 😉 und einfach zu surfen ist es schon mal gar nicht.

    Da ist sicher ein modernes LB ratsamer, weil einfach vielseitiger und auch angenehmer zu surfen.
    Generell bleibt ja auch ein Allrounder und ein normaler Performer ein Longboard auf denen du
    Noseriden und Trimmen kannst.
    Ein Kompromiss wäre ja ein perf. Noserider im Stile vom Majestic oder dem Dino Miranda?

    Allerdings sollten die Mitleser auch wissen das dein 8er auch schon 23 x 3 ist, was ja auch wieder für ein proportional angepasstes LB steht.

    Kneepaddeln ist sicher ne nette Sache aber dafür muss das Board mal wirklich dick/breit sein, wo wir wieder beim Fahrverhalten sind. Allein schon das normale paddeln ist so viel einfacher und man kommt soooo schnell voran……

    Vielleicht kann xways oder andere mit 9,6++ hier mal sagen wie oft man in der Praxis dann wirklich kneepaddelt?



    @xways

    was ist denn dein Board (Marke/Typ ) kann mir das jetzt nicht so richtig vorstellen.
    Es könnte noch Breiter in der Nose sein ? Wozu bei einem 10´0, was fehlt dir denn jetzt?
    Dann können wir vielleicht mehr damit anfangen.

    @ surfbabe kannst du sagen wie schwer das Surftech Miranda in 9´0 ist ?

    @ alle
    Welche Finne ( in Verbinfung mit kleinen Seitenfinnen )könnt Ihr für eher manöverorientiertes Longboarden empfehlen ?

    11. April 2012 um 23:19 Uhr #130136
    scientist
    Teilnehmer

    Mal eine kleine Frage zum Kniepaddeln:

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    Hier in dem Video bei 2:12 sieht es so aus, als würde man sogar mit einem Fatum Moby in 6’10“ noch Kniepaddeln können. Mein 7’0“ Moby ist schon ziemlich breit, aber bei Longboards dachte ich immer, die hätten noch viel mehr Volumen.
    Liegt das hier dann an der Welle, dass das möglich ist oder hab ich das mit dem Kniepaddeln nicht richtig verstanden?

    Dankeschön 🙂

    11. April 2012 um 23:28 Uhr #130138
    matthias
    Teilnehmer

    Geht nicht wirklich richtig.Nen Longboard hat auch mehr Volumen.
    Im Video ist er quasi schon auf der Welle und hat entsprechend Geschwindigkei und Stabilität.
    HAst es aber schon richtig verstanden.

    12. April 2012 um 8:49 Uhr #130141
    Max-2
    Teilnehmer

    Ich bin nie auf den Knien unterwegs, ich finds mega unentspannt, außer du hast n Tag wo es komplett flat ist und alle 5 Minuten mal ein Set reinkommt.
    Mein Board ist von RRD und hat einen ähnlichen Shape wie dieses hier:
    http://seaclone.boards.free.fr/Renovations/01-Surf.cat/001-longboard.dir/p_p-rrdwoodrenov2.jpg
    Allerdings kein square tail und definitiv etwas schmaler.
    Insgesamt fühle ich mich echt wohl auf dem Brett, will aber mal was neues und vorallem vorne runderes.

    12. April 2012 um 9:56 Uhr #130142
    Molengespenst
    Teilnehmer

    Auf Kniepaddeln war ich auch mal richtig scharf. An windlosen Tagen mit seichter Dünung macht es Spaß und auch Sinn. Man hat durch die etwas erhöhte Position einen besseren Überblick. Man kann auf Knien zwar nicht so weit gucken wie stehend auf einem SUP, aber man hat definitiv Vorteile gegenüber Liegendpaddlern. Man kann herannahende Sets früher erkennen und man weiß, wo man sich am besten zu positionieren hat.

    Nachteil bei der Sache ist natürlich der erhöhte Materialverschleiß. Neos gehen an den Knien schneller kaputt, und wenn man wie ich ausschließlich Kneeleash surft, dann scheuert mit der Zeit das Neopren an der Kniekehle auf. Als Folge kommt an den Stellen irgendwann Wasser rein. Gerade im Winter bei den teuren Winterneos ist das ziemlich dämlich. Daher mache ich Kniepaddeln eigentlich nur noch, wenn ich ohne Leash bei oben beschriebenen Bedingungen unterwegs bin oder wenn ich einen Neo trage, der an den Knien eh schon kaputt ist. Ein Brett mit ausgewiesenem verstärktem Kniepaddel-Bereich macht ebenfalls Sinn. Andernfalls hast du schnell zwei dicke Beulen drin, über die sich dann nur noch deine Freundin wegen der für sie ergonomisch günstigeren Brettoberfläche freut.

    Was du vom Brett her brauchst, ist eine ziemlich einfache Rechnung. Das Brett sollte abzüglich des Eigengewichtes mindestens genausoviel Volumen haben, wie du mit nassem Wetsuit zusammen auf die Waage bringst. Bei meinen 85Kg brauche ich dafür mindestens ein 9’8er LOG. Alles was kleiner ist, geht unter.

    12. April 2012 um 10:51 Uhr #130144
    peterlee
    Teilnehmer

    morgen matthias,

    hab zwar an der adria einen malibuähnlichen geheimspot,
    der pointmäßig immer schön nach links bricht, immer ölglatt,
    ABER natürlich fehlt der welle die kraft eines malibu spots,
    also insofern, muss ich deine frage mit nein beantworten 🙁

    12. April 2012 um 10:56 Uhr #130145
    peterlee
    Teilnehmer

    @ Molengespenst: Darf man fragen, wieso du deine leash am Knie anhängst?

    Ich hab schon vor, dass Board bei kleinen Wellen, sauberen bedingungen
    ohne leash zu surfen.

    12. April 2012 um 11:19 Uhr #130147
    Molengespenst
    Teilnehmer

    Klar, Peterlee… Das hat vier Gründe:

    1.) Hab etwas empfindliche Achillessehnen und da ist es schon sehr unangenehm, wenn nach einem Wipeout der 10Kg-Tanker daran zerrt.

    2.) Hab mir vor einem halben Jahr das Fußgelenk gebrochen. Ist jetzt gerade wieder verheilt und ich möchte es nicht unnötig mit einer Fußgelenkleash strapazieren.

    3.) Beim Crosssteppen hab ich keine Stolperfalle mehr am Fußgelenk.

    4.) Bei einem Holddown kann ich mich damit leichter wieder ans Board ziehen.

    12. April 2012 um 11:55 Uhr #130148
    peterlee
    Teilnehmer

    Molengespenst: Bin jetzt weiser, Danke!

    Hey Matthias, bezüglich deiner Tipps, versteh vollkommen, was du / ihr meint,
    versteh aber wiederum nicht, was dann gegen ein pig shape-hinkelstein 😆
    sprechen sollte, weil es ja das erfüllen soll, was du / ihr als erstrebenswert seht.

    Wie roots1976 einmal gesagt hat, ist ja ein pig shape und sein Lance Carson pig
    im Prinzip wie ein langes Shortboard und Shortboards sind Kurvenwunder.
    Soll ja nach dem Erfinder Dale Velzy ja auch so sein. Ein Longboard, das
    ein Wellenfänger ist wegen des breiten Hecks, drehfreudig ist, spritzig usw,
    aber die Basics wie Glide und Trimm nicht vernachlässigt und wenn es sich zusätzlich noch
    Kniepaddeln lässt, umso besser. Es soll sogar möglich sein, das pig zu duckdiven.

    12. April 2012 um 17:41 Uhr #130149
    jobu
    Teilnehmer

    Hallo Peterlee,
    ich habe einen Link mit Pig-Videos für dich,da erkennt man schon wie die funktionieren.
    http://surfapig.blogspot.de/2011/02/who.html

    Schau dir doch auf der Bing Surfboardseite das Levitätor Video an,und eine super Erklärung hier aus dem MSW Forum einmal mit dem Originallink und der Einfachheit als Zitat den Text hier.Im Original ist das gleich die erste Antwort.
    http://community.magicseaweed.com/viewtopic.php?t=23167

    The bottom line to get your head around is the two „schools“ of longboarding, traditional and progressive. A traditional log like the superb ones gulfstream sell will noseride well and also turn well but they turn in a „pivoty “ way and dont generate speed or drive with turns, instead you get trim speed by moving up the board after the turn so footwork is very important. With good footwork they will turn very well but in a very specific sense.
    When people say they noseride well they mean in the sense that they will be very stable to get your feet close together on a five or to hang ten and will hold in right in the steepest bit of the wave. they are not the easiest boards to manouver because of their weight but are easy enough to surf if you have a bit of cross stepping going on. I always think that the quality of a noseride is more about the position if your back foot, surfers on less traditional equipment tend to leave their backfoot much further away from the nose.

    „performance“ longboards like the „original“ and performance noseriders (like the fireball) are very similar shapes, just with different amounts of foam in them. Generally the more performance you go, the more shortboard like your turns will be at the expense of pure trim speed without pumping and at the expense of noseriding on a small slow wave as you experienced. Both types have narrower tails and hard rails so actually produce speed or drive through your turn (in basic turns) they noseride in a different, flatter part of the wave BUT something with a wide nose like the fireball will still noseride well just in a slightly different way than a proper log. they draw different lines on the wave.

    If you ever see vowlesy out at saunton on his fireball you will see fine evidence of the fireballs noseriding even in small waves.

    Here’s the controversial bit………. i’m going to say that things like the fireball are actually a bit easier to learn to noseride on (as long as you dont get one too small) because, they are lighter and easier to turn and they are in a way easier and less critical as far as your positioning goes to get on the nose because of all the nose width. They turn from further up the board so your positioning and footwork is a bit less critical.

    controversial i know coming from a logging fiend such as myself but…. i think in a way your decision comes down to what you want your longboarding style to look like, what you mean by „turning well“

    hopefully that hasn’t confused you more. Loose fit did have a couple of tester boards around.

    All that said i have a bing that might be for sale which is a log that turns very well in a traditional sense and noserides ok too…….
    Gruß

    12. April 2012 um 18:18 Uhr #130150
    Molengespenst
    Teilnehmer

    Der Levitator in 9’8 ist seit einiger Zeit bestellt, aber leider immer noch nicht da. Ich werde mal ein Fahrbericht reinstellen, wenn ich ihn ausgiebig eingefahren habe.

    Zu den Pigs… ich würde ja gerne mal einen testen, aber bislang habe ich mich gescheut. Ich weiß nicht, in wie weit diese Urshapes, die ja eigentlich für den Pazifikshore hergestellt wurden, in schwabbeligen Randmeerwellen funktionieren.

    12. April 2012 um 18:54 Uhr #130151
    kaisen
    Teilnehmer

    Da weiter oben schon nach Finnen gefragt wurde, würde ich mich gerne der Frage anschließen und meine Erfahrungen berichten.
    Ich longboarde seit ca. 8 Jahren. Dabei hab ich den Tanker zuerst meist als Single-Fin mit einer 8 zoll Glasfaserfinne gesurft. war am anfang ganz gut, verzeihte viele Fehler und für das glide -Gefühl ganz super. Mit side-bites gingen die Turns dann sehr schwer bzw. mussten sehr sorgfältig gefahren werden. seit 5 Jahren hab ich dazu ein allround-longboard 9x23x3 mit leichtem Rocker. da ich über die Jahre an Gewicht zulegt habe und ich jetzt im sportlichen dreistelligen Bereich liege, fahre ich den tanker mittlerweile immer mehr als perfomance-brett. Dazu hat mir Gero letztes Jahrdie 6.5 Zoll FCS Dolphin Fin empfohlen, die zusammen mit side bites schon sehr gut ging. Gerade in hohleren Wellen hatte ich jetzt mehr Kontrolle in den turns. Dieses Jahr in Portugal hab ich einen der Side-Bites verloren. Im Surfshop hatten die nur quadfins am start, weswegen ich mir die FCS G-XQ geholt habe. die sind genau so groß wie die weißen Glasfasersidebites, aber deutlich flexibler. die Turns damit sind der Hammer, endlich spüre ich eine Art release und deutlich mehr Beschleunigung am Ende der turns und bei turns aufs/ins Weißwasser bleiben die nicht so schnell „stecken“ wie die härteren Side-bites. beí kleinen sauberen Wellen und in der Ostsee surf ich immer noch lieber mit Single-Fin. bei hohleren Wellen hab ich zuletzt mit normalen shortboard-seitenfinnen experimentiert, noch weiß ich nicht, was ich davon halten sollte.
    Was für set-ups surft ihr?
    wenn ich es doch noch mal schaffe, dauerhaft an einen Ozean zu ziehen, werd ich mir wahrscheinlich einen klassischen 9´6 Noserider zulegen und eine reines perfomance longboard. bei meinem will mir nicht mehr als ein hang 5 gelingen, selbst wenn das Board von einer schönen hohlen section angesaugt wird.
    Habt ihr eigentlich mal das Gefühl gehabt, dass das ganze board bei einem Turn sich in sich mit verdreht? ich hatte das mal bei einem geliehenem perfomance-longboard. hat ganz schön beschleunigt dabei. meins ist wohl zu dick dafür gegelasst.
    ich surfe auch immer mit Knieleash. außer wegen der von Molengespenst genannten Gründe bleibt man damit auch nicht so schnell an Steinen oder Seebrückengeländern hängen

    12. April 2012 um 21:50 Uhr #130153
    peterlee
    Teilnehmer

    @ jobu: sehr interessante seite, diese surf a pig. vor allem surfhistorisch wertvoll, die interviews mit den alten surf- und shaperlegenden und ihre meinungen dazu. lustiges zitat von greg noll:
    „here is the way a surfboard works: you make the fucking thing and you put it in the water…if it works, then you have a good board. if it doesn’t work, then you don’t. 😆

    12. April 2012 um 23:27 Uhr #130154
    matthias
    Teilnehmer

    Kneeleash kann ich auch nur empfehlen, insbesondere wenn man viel „rumläuft.
    Und wenn dann mit Longneck.


    @kaisen

    Das Allrounder ( viel Volumen, runde Rails, Squash ) surfe ich eigentlich nur als Singlefin mit einer 8.5 er Dolphin
    und den Performer ( scharfe Rails, wenig Volumen, Round )meist im 2+1 Setup, die Centerfinne ist dann eine Fatboyähnliche in 7+ein bischen.
    Entgegen der Beschreibung finde ich die performance bei dieser nicht so doll ( kann aber auch an mir liegen :whistle: )allerdings lässt es sich damit leichter zu Nose gehen, also das Tail „liegt“ gut im Wasser. Da werde ich wohl auch auf eine 6.5 wechseln.
    Ich frage mich was es noch bringt diesen FCS Adapter zu nehmen und den performer dann mit normalen M5 zu fahren.Jemand Erfahrung?
    Wenn du auf beiden Boards nicht gut zur Nose kommst, bist du vielleicht doch zu stark gewachsen 🙂
    Probier doch mal eine größere Finne aus oder den Punkt in der Welle.Ich finde eher rundere Wellen einfacher und merke auch richtig wie es irgendwie äh „einrastet“



    @xways

    Verstanden, Luxusproblem B) Das Ze Don sollte passen. Wenn Geld nicht so die Rolle spielt …..
    http://www.langbrett.com/stewart-surfboards-18/cnr_cocacola2



    @peter

    es sprcht nix gegen den pig shape, ich wollte damit nur sagen das die moderneren Shapes
    sicher einfacher zu fahren sind und für den Einstieg, also es wird ja dein erstes LB,
    nicht wirklich geeignet. Hast du schon mal mit deinem Shaper gesprochen? Was meint er denn?



    @Molengespenst
    , bitte Testbericht. Kannst du was zum Preis und Lieferzeit sagen?

    12. April 2012 um 23:46 Uhr #130155
    jobu
    Teilnehmer

    Hallo Peterlee,
    ich hab mir eben nochmal Videos mit Longboard Classicshapes angeschaut,die Bretter haben verdammt wenig Rocker und es sieht nicht ganz so einfach aus die Dinger zu beherschen.
    Siehe hier:http://www.youtube.com/watch?v=rEA1TSPaSC0&feature=related
    Ich denke daß es beim Longboard wichtig ist die Bretter auszuprobieren,es gibt so viele Varianten an Shapes,bin mit meinen bescheidenen Fahrkünsten im Augenblick bei einem gebrauchten 9´6 Walden hängengeblieben,ich habe den Shape halt ausprobieren können,welcher sich trotz der Größe absolut unkompliziert handhaben läßt,mir die nötige Stabilität gibt ohne daß es schwerfällig ist,ähnliche Shapes von anderen Herstellern funktionieren bestimmt genauso gut.
    In der Surfschule hatte man mich mal mit dem 9´Bic konfrontiert,das lag für mich wie ein Stein im Wasser.
    Ich finde daß der Unterschied die Turns zu fahren in dem MSW Beitrag sehr gut beschrieben ist,das sollte wahrscheinlich das Ausschlaggebende sein.
    Grüße JOBU

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