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  • Dieses Thema hat 72 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren, 6 Monaten von n400 aktualisiert.
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    Beiträge
  • 11. Februar 2009 um 20:05 Uhr #99142
    search4waves
    Gast

    ziemlich lustig der thread 🙂

    da ich nicht glaube, dass es von großem Interesse ist, wenn jeder seine Surferfahrungen von A bis Z postet, lass ichs einfach mal sein.
    Ich denke, jeder sollte es so machen, wie er es für richtig hält. Hauptsache er hat Spaß. hat er keinen Spaß weil er ein viel zu kleines Brett für den Anfang fährt, und ist er unbelehrbar hat er einfach selber Schuld.
    Ich stelle nur in den letzten 5 jahren fest, in denen ich schon mindestens 3x pro Jahr für jeweils ein-2 Wochen surfen gehe, dass man irgendwann stehen bleibt in der Entwicklung. Man braucht einfach immer ein paar Tage um wieder reinzukommen und dann sind leider auch nicht immer die idealen Bedingungen jeden Tag, und der Urlaub ist sowieso immer schneller vorbei als man schauen kann….
    Wenn man keinen wirkllich guten Surfer im Freundeskreis hat (damit meine ich jemanden, der deutlich 1 Klasse besser surft als man selbst) kann man sich da leider auch wenig abschauen.
    das einzige, was sich deutlich verbessert hat bei mir ist, dass ich mich im Wasser auch wohl fühle, wenns ein wenig größer wird. Anfangs hatte ich schon ziemlichen Respekt vor den Wellen. Jetzt gibt es zum Glück fast keinen Tag an dem ich nicht surfen gehen kann, weil es zu groß ist. Und das ist eigentlich mein Hauptziel. bei guten Wellen surfen gehen zu können. Natürlich ist groß nicht gleich groß. Ein 2m face, dass auf ein fast trockenes Riff mit einer fetteren Lippe als Pamela’s klatscht ist weit heftiger, als eine softe 4m Pointbreak-Welle mit genügend Wasser unterm Brett.
    fuck und jetzt ist es wieder passiert und ich plappere vor mich hin. zum Glück bin ich in dem thread dabei in guter Gesellschaft 😉

    12. Februar 2009 um 0:26 Uhr #99149
    Sebaschtian
    Gast

    fuck und jetzt ist es wieder passiert und ich plappere vor mich hin. zum Glück bin ich in dem thread dabei in guter Gesellschaft 😉

    ist doch nicht weiter schlimm 🙂

    genau das, was du beschreibst, wünsche ich mir nämlich für mich, jedenfalls erstmal. also mut gemacht hast du mir damit 😉

    12. Februar 2009 um 6:26 Uhr #99154
    MJBN77
    Gast

    wie gesagt, es kommt ja auch auf die Bedingungen an. Es gibt einfach Tage da gehts mit einem laengeren Board besser und Tage, da kommt man ohne Shortboard und Duckdive so gut wie nicht raus in den Lineup!

    17. Februar 2009 um 23:25 Uhr #99388
    kopernikus
    Gast

    ic surf schon mein ganzes leben auf allen moeglichen brettern. war gestern an einem beach break in costa rica draussen. die wellen waren klein und kurz. es waren ca 50 gringos und 20 ticos draussen. was ich da gesehen hat mir mal wieder vor augen gehalten, wie scheisse ich surfe!
    um einen modernen thruster wirklich zu surfen muss man die motorik einer katze haben. ausserdem muss man verdammt fit sein. soll heissen als urlaubssurfer ein 6´0´´ zu surfen ist einfach nur beknackt!

    18. Februar 2009 um 12:29 Uhr #99406
    surfingsimon
    Gast

    Also ich habe mir nach meinem BIC einen Retro Fish mit viel Volumen gekauft. Zum einen, weil ich mein Brett nicht mitgenommen habe (diverse Gründe) und zum anderen, weil du hier mit nem langen Brett an manchen Tagen echt gut ackerst bis du draußen bist. Außerdem gefällt mir die Fahrweise eines Shortboards nicht mal. Ich kenne ein paar Leute hier, die sofort auf shortboards umgestiegen sind. Die sind schon ein halbes Jahr da und es sieht immer noch nicht aus, wie man es sich so vorstellt. Ich glaube mit meinem Fish hab ich einen größeren Lernfortschritt gemacht in den paar Wochen als die im halben Jahr. 😆

    Man muss halt wissen was man will: Spaß und Lernfortschritt oder Optik.

    7. Oktober 2009 um 17:16 Uhr #107772
    herrzitrone
    Gast

    bin grad über den fred gestolpert und mir is grad saulangweilig, also schreib ich mal was dazu 🙂

    angefangen hab ich eher aus langeweile, wenn ich mal an der nordsee beim windsurfen war und halt grad mal kein wind war. meistens hab ich mir da irgendeine planke geliehen vom short bis zum longboard.

    meines erachtens kann man nicht wirklich sagen, dass man mit einem shortboard nicht anfangen soll, weil es zu viele andere einflussfaktoren gibt.

    nimm dir grad mal die nordsee. da ist ein klassisches shortboard mit ziemlicher sicherheit das falscheste, was man unter den füßen haben kann, egal ob man schon fahren kann oder nicht (mal von small wave shortboards abgesehen).
    auf der anderen seite, wenn man das glück hat, ein jahr in indo abhängen zu können, kann man schonmal auch als einsteiger ein short probieren.

    ich selber hab mir dann ein 7.2er big guy shortboard besorgt (bei 1.92 und 82kg) und hab mich damit drei jahre lang jeweils drei monate im jahr an der nordsee abgeplagt. fahren konnt ich schon nach dem ersten jahr (grüne welle anstarten, bottom turn, cutback –> welle bricht closeout–> wieder paddeln–> ride von 5 sekunden länge). ich hatte spaß, obwohls mehr take off übung als surfen war 😀
    als ich dann das erste mal am atlantik war und wellen hatte, die auch mal länger liefen und nicht gleich zumachen, kam ich mir ziemlich bescheuert vor, weil ich mir an der nordsee meinen ferienjob gesucht hatte wegen windsurfen und nicht in portugal. das war einfach kein vergleich, wieviel leichter das war.
    irgendwann bin ich dann nochmal für zwei wochen nach bali und da wars das gleiche. die wellen liefen einfach so viel sauberer, langsamer und länger als an der nordsee, dass ich auch mal 4-5 turns fahren konnte und der take off war sehr viel relaxter.

    bei mir stellte sich die frage nach der boardgröße und dem shape gar nicht. für mich war surfen in den ersten jahren nur ein zeitvertreib, also bin ich halt das gefahren, was da war und gelernt hab ich´s auch (war allerdings saufit damals, weil ich jeden tag mindestens 2 stunden vor und bis 4 stunden nach der arbeit im wasser war und das drei monate lang. heut is das leider nicht mehr so :D)

    mein fazit:
    es kommt nicht drauf an, mit welchem boardshape oder welcher boardgröße man lernt, sondern ob erstens der shape zur größe und zum körpergewicht passt (für kiddies mit 45kg führt kein weg am shortboard vorbei) und zweitens, ob das brett zum spot passt.
    wer nur an der nordsee fährt, wird wohl kaum aufs short umsteigen sondern longi fahren oder höchstens mal nen fish.
    das wichtigste ist in meinen augen jedoch, wo man surfen lernt.
    ich hab halt an der nordsee angefangen und das ist eigentlich ziemlich beschissen zum lernen.
    ein spetzl von mir hat sich drei wochen in bali in ein surfcamp eingemietet und konnte nach drei wochen die ersten turns fahren.
    als er allerdings dann wieder mit mir an der nordsee war, hatte sogar auf dem minimal kein einziger take off geklappt.

    irgendwo in dem fred stand auch, dass man sich auf dem größeren board schnell fehler antrainiert, weil diese gutmütiger sind. dem kann ich voll zustimmen. vor allem beim take off wird man auf dem longi oder dem minimal ziemlich faul, weil man die welle eher bekommt und mehr zeit zum aufstehen hat. da kann man dann auchmal irdenwie hochkrabbeln und den „pop up“ trotzdem noch stehen.
    meiner meinung nach sollte jeder „großbrettfahrer“ mal take offs auf nem kleinen brett üben und staunen, wieviel besser man dann auf dem schiff fährt.

    ah ja, heut fahr ich nen semifish in 6.3x21x2 5/8. ist mein einziges brettl und ich mags einfach desswegen ein bisserl kürzer, weil man beim traveln nicht ganz so viel ärger hat. kurz heißt aber noch lange nicht klein 😉

    9. Oktober 2009 um 18:09 Uhr #107825
    steffi11
    Gast

    ich denke das problem ist, dass viele eine andere auffassung davon haben, was es heisst surfen zu können. ein paar leute haben das gefühl, wenn sie den take-off hinbekommen können sie surfen. oder wenn sie mal ne welle seitlich abgefahren sind etc. deshalb ist das ganze hier sehr subjektiv. hab selber ein gutes beispiel dazu. ne freundin von mir surft schon ziemlich lange, die war in südamerika, indo etc. immer, wenn wir vom surfen gesprochen haben, hat sie mir erzählt, dass surfen so der sport sei, den sie echt beherrscht. dass sie eigentlich immer mit den locals unterwegs war etc. hab gedacht die surfe voll krass… als wir dann letzen sommer zusammen surfen waren, die grosse überraschung. ich war mit meinen damals 2 jahren surfen viel besser als sie. und ich würde von mir nie behaupten, dass ich surfen kann… vom dem her, hey, wenn jemand das gefühl hat, er könne surfen und das mit einem 5’… oder was auch immer. ihr problem!;)
    ich hab bis jetzt immer nur bretter von bic und nsp gefahren… halt die 7’3er. bin jetzt aber auch auf der suche, nach einem ersten eigenen brett. wenn ihr irgendwelche tips für mich habt, dann schaut doch mal meinen thread bei den surfboards an.;)

    9. Oktober 2009 um 18:31 Uhr #107828
    Johnyboy
    Gast

    Ich glaub es kommt auch einfach drauf an, was man erreichen will…
    Stehen geht wohl eher schnell… dauerte bei mir 4 Tage für Grün mit klassischem BIC 7,9 (bei manchem brauchts wenige Tage, bei anderen 1 Woche…). Und es kommt auch drauf an wie oft man die Gelegenheit bekommt zu üben…
    Und damit man ein Gefühl fürs Brett bekommt (egal wie sportlich man ist), wird man um ne ganze weile surfen nich drumrumkommen…
    Meine persönliche Vorstellung war ja schon immer en schickes shortboard… aber der Drang nach der kurzen Planke hat nach meinem ersten Trip schon nachgelassen weil ich auf meinem Riesending jetzt aufstehn und die ersten Turns fahren kann und versuchen werd erstmal da besser zu werden. Testen würd ich gern mal was kürzeres (glaub aber jetzt schon, dass das bisher wenig Sinn macht), aber bis das nächstkürzere Brett kommt, wirds noch ne ganze Weile dauern!!
    @ endorfin:
    wenn du dich nich endlich mal für den Studiengang in England anmeldest wirds wohl bei den Urlaubssurftrips bleiben!!!
    Plan schonmal was für nächstes Jahr!! xD

    Grüße

    9. Oktober 2009 um 18:35 Uhr #107829
    Johnyboy
    Gast

    achso… nochwas:
    Erster Trip von mir und endorfin war Trial&Error… (ok meister-g hat paar nette Tips gegeben, die sicherlich für mich ziemlich wertvoll warn).
    Aber en Kurs mit Lehrer, der dir nach jeder Welle sagt, was gut war und was nich und en Video, auf dem man sich selbst sehn kann (vorallem mit den Whipeouts :-P) und dann auch schnell erkennt, was gut bzw. was schlecht war, hat schon was !!!

    9. Oktober 2009 um 21:16 Uhr #107833
    meister-g
    Gast

    @mr zitrone:

    generell zum xten mal, dass man sicher mit einem shortboard anfangen kann, es unterm strich – egal welcher spot und welcher körper (mini kiddies ausgenommen, davon war nie die rede – einfach _schwerer_ ist. demzufoge ist es einfach nicht anfängern zu empfehlen (was hier immer wieder durch „geht auch“ quasi gemacht wird).

    vergleiche zb mit nem rennrad radfahren lernen.
    gutes beispiel. denn egal ob schotterpiste oder schön gerade – das rennrad ist _in_ _jedem_ _fall_ schlechter als ein anderes rad zum anfangen

    das wichtigste ist in meinen augen jedoch, wo man surfen lernt.
    ich hab halt an der nordsee angefangen und das ist eigentlich ziemlich beschissen zum lernen.

    stimmt nicht.
    die harte schule kann sich sogar positiv auswirken. im prinzip ist die lernkurve so verschoben:
    anfänger nordsee bekommt nicht sofort wellen, nachdem er die ersten surfen kann und dann mal saubere wellen surft macht er dort nen riesen schritt nach vorne.
    anfänger indo bekommt sofort wellen, macht aber in gekabbel oder nicht perfekten wellen einen riesen rückschritt.

    ein spetzl von mir hat sich drei wochen in bali in ein surfcamp eingemietet und konnte nach drei wochen die ersten turns fahren.

    in der nordsee hat er aber probleme mit dem paddeln, durchtauchen, takeoff, turns

    als er allerdings dann wieder mit mir an der nordsee war, hatte sogar auf dem minimal kein einziger take off geklappt.

    hehe, erst danach gelesen und du schreibst das gleiche.
    dann widersprichst du dir ja selber. es sei denn du meinstest schneller lernen mit erste mal stehen…
    unter schneller lernen verstehe ich aber habwegs vernünftig surfen zu können.

    irgendwo in dem fred stand auch, dass man sich auf dem größeren board schnell fehler antrainiert, weil diese gutmütiger sind. dem kann ich voll zustimmen.

    das kann ich persönlich nicht nachvollziehen.
    ich kann alles vom longboard 1a auf dem shortboard umsetzen. der takeoff und die position auf dem brett ist genau gleich.

    vor allem beim take off wird man auf dem longi oder dem minimal ziemlich faul, weil man die welle eher bekommt und mehr zeit zum aufstehen hat. da kann man dann auchmal irdenwie hochkrabbeln und den „pop up“ trotzdem noch stehen.

    das betrifft aber ausschließlich lahme wellen.
    bei einer steilen welle muss egal weches brett der takeoff genau zum richtigen zeitpunkt stimmen.
    hochkrabbeln geht schon mal gar nicht, da bei einer steilen welle der nosedive viel wahrscheinlicher ist als beim shortboard. kappt der takeoff ist hochkrabbeln bei ner flotten welle = schulter verlieren bzw. mindestens der vorteill früher aufstehen zu können dahin.

    9. Oktober 2009 um 21:30 Uhr #107835
    meister-g
    Gast

    ich denke das problem ist, dass viele eine andere auffassung davon haben, was es heisst surfen zu können. ein paar leute haben das gefühl, wenn sie den take-off hinbekommen können sie surfen. oder wenn sie mal ne welle seitlich abgefahren sind etc. deshalb ist das ganze hier sehr subjektiv. hab selber ein gutes beispiel dazu. ne freundin von mir surft schon ziemlich lange, die war in südamerika, indo etc. immer, wenn wir vom surfen gesprochen haben, hat sie mir erzählt, dass surfen so der sport sei, den sie echt beherrscht. dass sie eigentlich immer mit den locals unterwegs war etc. hab gedacht die surfe voll krass… als wir dann letzen sommer zusammen surfen waren, die grosse überraschung. ich war mit meinen damals 2 jahren surfen viel besser als sie. und ich würde von mir nie behaupten, dass ich surfen kann… vom dem her, hey, wenn jemand das gefühl hat, er könne surfen und das mit einem 5’… oder was auch immer. ihr problem!;)
    ich hab bis jetzt immer nur bretter von bic und nsp gefahren… halt die 7’3er. bin jetzt aber auch auf der suche, nach einem ersten eigenen brett. wenn ihr irgendwelche tips für mich habt, dann schaut doch mal meinen thread bei den surfboards an.;)

    sehr sehr guter beitrag.

    miri hat dazu gaube ich auch noch ne geschichte zu erzählen?! 😀

    ich würde es so zusammenfassen:
    weil es spass macht und wenn man sieht, dass man besser surft als andere , überschätzt man schnell sehr massiv sein surfkönnen *** . um so besser danach das surfkönnen tatsächlich wird merkt man das erst. und man redet über seine eigenen surfskills immer schechter, obwoh man ja besser geworden ist. das ist wie mit der wellengröße ;)… oh ja. ich glaube vor 2 jahren hab ich noch 4m in den mund genommen. und jetzt hab ich in indo 12 fuss erlebt, was dreimal so groß war.

    ***
    das ist der punkt wo die spezialisten, die mit nem shortboard angefangen haben oder eben grad umgestiegen sind beginnen die möglichkeit des anfangens/frühen umsteigens zu propagieren.

    10. Oktober 2009 um 5:08 Uhr #107843
    miri
    Gast

    Ohhhhhhhjaaaaaa, dazu habe ich tatsächliche viele Geschichten zu berichten inzwischen…aber in der kurzen Zusammenfassung: Die Selbstwahrnehmung beim Surfen ist einfach bei 99,9 % der Leuten (inklusive mir) leider weit entfernt vom wirklichen Können…aber Einsicht (habe ich inzwischen erlangt) ist der erste Schritt zur Besserung (darauf warte ich noch)! 💡

    11. Oktober 2009 um 10:31 Uhr #107867
    boland
    Gast

    Ich habe erst gestern jemanden getroffen, der mich am Strand gefragt hat, wo er ein gebrauchtes Brett kaufen kann. Er will was Kürzeres, weil er nicht mit seinem BIC gegen die Wellen anpaddeln kann und nicht rauskommt.

    Als ich ihn fragte, wie lange surfst Du?
    6 Wochen

    ….ohne Worte…

    11. Oktober 2009 um 12:12 Uhr #107871
    Johnyboy
    Gast

    hmmm…
    ich versteh nicht so ganz, wieso jemand, der (egal ob hier oder sonst wo) 1000 Meinungen zu dem Thema gehört hat und mehr als 90% dieser Meinungen von Leuten kamen, die mit Sicherheit besser/länger/öfter surfen, sich nicht mal überlegt, ob vielleicht an dem gequatsche auch was dran ist.
    Es geht doch hier nicht darum, dass jemand vom Shortboard abgehalten werden soll, sondern einfach darum, dass man mal rafft, dass das ne Sache is, die nich von heut auf morgen zu machen is… und für viele, die (wie ich) nur paar Wochen im Jahr am Meer verbringen auch mögl. weise einfach garnicht in der Form erreichbar ist.

    Wenn man es einmal bei härteren Bedinungen rausgeschafft hat, weiß man doch z.B. dass es geht. Und wenn man auf nem großen Brett stehen kann und selbst da nciht immer alles klappt, wieso dann auf was stellen, was wackeliger ist ->> LOGIK?
    Und wenn mans nich rausschafft, sollte man vielleicht eher mal überlegen was man falsch macht (besser machen könnte), anstelle die Schuld gleich aufs Brett zu schieben.
    Grrrrr… das hört sich ja an, als würde en Tennisspieler nach dem Match sagen: ja war eh klar, mit dem Schläger no Chance!…ja das sind mir die „Liebsten“

    12. Oktober 2009 um 11:23 Uhr #107902
    chopes
    Gast

    ich war vor wenigen tagen mit einem norweger surfen, den ich beim rumreisen kennengelernt und dann zufällig 200km nördlich auf dem weg zum strand wiedergetroffen habe – er hatte sich mittlerweile ein 2nd hand shortboard (6 3) gekauft und wir sind beide rausgepaddelt, er konnte gut paddeln, als blutiger anfänger sofort auf dem board sitzen und nach einer stunde (grüne) wellen anstarten hatte er 4-5 kurze rides die immer länger wurden und ich wette jeder hier hätte ihm den vogel gezeigt, mit einem knackigen shortboard anfangen zu wollen. ich dachte erst auch in die richtung, vor allem wenn man sieht wie behindert sich viele mit ihren riesenplanken anstellen und die nose 2m aus dem wasser steht beim paddeln.

    lernverlauf ist sowas von individuell und bedingungsabhängig. Ein Kumpel von mir (der total heiß aufs surfen war) hats nach einer session geschmissen, da er es nicht hinbekommen hat richtig auf dem board zu liegen. und der norweger macht an einem tag das, wofür ich fast eine woche gebraucht habe (hab auch unorthodox mit dem sb angefangen). hat echt spaß gemacht jemandem surfen beizubringen, der alles sofort umsetzen kann.

    jetzt bin ich gerade für 2 wochen in cairns zum tauchen und sterbe schon vor entzug 🙄

    12. Oktober 2009 um 12:07 Uhr #107905
    meister-g
    Gast

    und was willst du uns jetzt sagen chopes?

    dass es leute gibt die extrem schnell lernen und dass man auch mit dem shortboard lernen kann!?

    dann sage ich dir:
    – ja, kann man. aber es ist und bleibt auch für ein bewegungstalent nicht das beste anfängerbrett
    – man kann nicht vor dem boardkauf wissen, dass jemand ein talent ist
    – auch ein großes talent lernt mit einem größeren board schneller

    wieder der vergleich mit dem radfahren:
    setze einen anfänger auf ein triathlon-bike. ein super talent kann in wenigen stunden darauf fahren. mit einem normalen rad wären es wenige minuten gewesen.
    beim surfen sind das halt wochen monate und jahre (um ein shortboard wirklich beherrschen zu können). und das ist individuell höchst verschieden, da hast du recht.
    argumente wie §individueller lernverlauf“, „es geht doch“, „es gibt auch super talente“, „man muss sich durchbeissen“ haben aber bei einer boardempfehlung für leute die man nicht kennt in einem forum nichts zu suchen, sorry!

    edit:
    was dazu kommt, ist dass das erzählen über die möglichkeit mit einem shortboard anzufangen einer empfehlung gleichkommt.
    warum?
    die meisten jungs/männer fühlen sich dadurch evoutionsbedingt angestachelt das auch beweisen zu müssen

    12. Oktober 2009 um 12:11 Uhr #107906
    boland
    Gast

    @chopes
    Naja…mal ehrlich, dass was Du beschreibst, trifft auf ca. 1% der Anfänger zu.

    edit: ca. 1%..das klingt so als ob ichs wüsste… 😉 wahrscheinlich nicht mal 1% trifft es besser…

    12. Oktober 2009 um 15:13 Uhr #107916
    seb
    Gast

    Mir fällt zu dem Thema nur ein:

    „Standing up is easy…Surfing is hard.“

    Weiß nicht ob das ein Zitat von jemand bestimmtem ist. Stimmt auf jeden Fall 😉 !
    Ich finde, dass Wichtigste in Sachen „Lernfortschritt“ ist, dass es einfach Spaß macht. Ich war als totaler Anfänger nach einer Session mindestens genauso stoked (z.b. nach einer 3m langen Parallelfahrt oder nur einem geglückten take-off) wie jetzt, wenn ich vielleicht ein Manöver halbwegs hinkriege, dass vorher so nicht geklappt hat.

    Worin sich surfen aber von anderen Sportaren unterscheidet ist wie ich finde: Man kommt einfach (fast) nie aus dem Wasser und denkt sich „das wars aber nicht wert usw…“, schließlich hat man immer noch Zeit im Ozean, in der Natur verbracht, vielleicht ist man auch einfach stoked weil man eine kleine Tube eines anderen Surfers beobachtet hat etc. pp.
    Es gibt 100 Gründe, die eine Session ‚worthwhile‘ machen können, die nichts mit Surftechnik, Fortschritt und Sport im eig. Sinne zu tun haben…

    Und wenn ich nicht das ganze WE so viel gesoffen hätte, hätte ich die ganze Sache heute morgen mal wieder schön aukosten können, dammit
    😉 Naja, vielleicht nachher noch!

    13. Oktober 2009 um 2:51 Uhr #107936
    chopes
    Gast

    jemand der kein „bewegungstalent“ ist, wird, sofern er nicht am meer wohnt und ständig ins wasser kommt, niemals „richtig“ surfen lernen. (dafür gibt es ja dann bodyboarding 😈 )

    und ja, mein norweger wäre mit einem foot längeren board sicher noch viel viel besser klargekommen, ich behaupte nicht, dass es ideal für ihn ist, aber es hat trotzdem bestätigt, dass es in einzelfällen problemlos funktionieren kann.

    hier trifft man so viele leute die surfen ausprobieren wollen, einen surfkurs buchen oder oder und jedesmal sieht man den leuten genau an, dass sie nach den ersten versuchen frustriert resignieren werden, da man ihnen ansieht, dass es nichts werden kann.

    und wenn man körperlich nichtmal zum pop up in der lage ist frage ich mich, wie man zu der überzeugung kommen kann, dass surfen ein für sich geeigneter sport ist..

    13. Oktober 2009 um 11:58 Uhr #107940
    miri
    Gast

    Wer Surfen ausprobieren will und kein Bewegungstalent ist, soll es doch trotzdem machen! Ich hab auch schon viele gesehen, die absolut keine Koordination haben, wenig Kraft und Ausdauer, so ziemlich nichts hinbekommen haben, aber trotzdem mit einem Grinsen aus dem Wasser kommen. So what! So lange es Spaß macht, hat es doch seinen Zweck erfüllt, oder sehe ich das falsch?

    Das ist so oder so eine Sache, die mir hier immer auffällt: Dieser krasse Leistungsgedanke beim Surfen. Klar, Surfen lädt dazu ein, sich mit anderen zu vergleichen, aber im Grunde genommen ist es doch einfach nur ein GEILES Hobby, bei dem man entspannt und absolut Spaß hat. Und das unabhängig davon, ob man nun Profi oder absolut untalentiert ist.
    Und dieser Leistungsgedanke (ich muss so schnell wie möglich alles können) drückt sich halt eben auch in diesem Shortboard-Gedudel aus. WAS hat es denn bitte für einen Sinn, auf einem nicht perfekten Board für Anfänger zu surfen, wenn man Anfänger ist? Gar keinen, außer dass man posen kann und sich selbst die ganze Zeit pusht. Und genau diese Leute sind dann im Wasser diejenigen, die nicht mehr grinsen, sondern frustriert ins Wasser schlagen, Probleme mit Locals bekommen und für die Surfen halt einfach nur eine weitere Sache im Leben ist, in der man perfekt sein muss. 🙄 Und Leute mit dieser Einstellung sind für mich viel weniger „Surfer“ als diejenigen, die sich bei jedem Takeoff oder Turn-Versuch abledern und trotzdem Spaß haben ohne Ende.

    13. Oktober 2009 um 15:14 Uhr #107950
    meister-g
    Gast

    jemand der kein „bewegungstalent“ ist, wird, sofern er nicht am meer wohnt und ständig ins wasser kommt, niemals „richtig“ surfen lernen. (dafür gibt es ja dann bodyboarding 😈 )

    das ist schlichtweg falsch.
    am anfang trifft es zu. dh. dein norweger schafft das an einem tag was du in einer woche schaffst was andere in 5 wochen schaffen.
    sind aber die grundzüge gelernt ist
    a) nicht mehr viel kraft norwendig (vgl weiswassertakeff mit absout kraftosem takeoff bei einer werfenden lippe)
    b) schult dich surfen sowoh konditionell als auch motorisch. d.h. man kann dadurch auch ein bewegungstalent werden

    soll heissen auch mit wenig kraft, ursprünglich mäßiger koordination kannst du ein guter surfer werden und kondition spielt immer weniger eine rolle. für radikale turns ist natürlich ein beweglicher athletischer körper von vorteil. aber ich kenn ältere männer, die ne wampe haben und nicht gerade gegen nen ball treten können die surfen… da träumen wir alle davon.

    und ja, mein norweger wäre mit einem foot längeren board sicher noch viel viel besser klargekommen, ich behaupte nicht, dass es ideal für ihn ist, aber es hat trotzdem bestätigt, dass es in einzelfällen problemlos funktionieren kann.

    hat jemand irgendwann einmal das gegenteil behauptet!?
    _nein_

    du kannst auch mit ner tür anfangen und es schaffen, wenn du 25 jahre in nem zirkus als akrobat geturnt hast.

    ich muss mich leider wiederholen, da du mir offensichtlich nicht zuhörst:
    einem anfänger oder aufsteiger in einem forum aufzuzeigen, dass ein shortboard in ausnahmefällen auch möglich ist, löst va bei jungs/männern aus „was der schafft schaffe ich auch“ und kommt damit einer empfehung nache
    -> scheisse

    provokativ vermute ich, dass es bei dir ähnich war 😉
    ich kann mich natürlich irren.

    hier trifft man so viele leute die surfen ausprobieren wollen, einen surfkurs buchen oder oder und jedesmal sieht man den leuten genau an, dass sie nach den ersten versuchen frustriert resignieren werden, da man ihnen ansieht, dass es nichts werden kann.

    wo hast du das beobachtet?
    ich habe soooo viele anfängerkurse gesehen und micht mit surflehrern unterhalten: auch die die quasi keine wellen bekommen kommen mit purer freude aus dem wasser; auch wenn es nur planschen war.
    frustration haben andere, wurde oben schon gesagt und kommt gleich nochmal.

    und wenn man körperlich nichtmal zum pop up in der lage ist frage ich mich, wie man zu der überzeugung kommen kann, dass surfen ein für sich geeigneter sport ist..

    also das verschlägt mir die sprache,
    ich bin selbst ein athlet wenn ich das mal so sagen darf und fan von körpericher höchstleistung und ästhetik. und auch ich mag keine dicken kinder (bzw ihre eltern, die schuld sind)
    aber solche fast diskriminierenden aussagen sind fehl am platz.
    gerade surfen ist ein sport für jedermann… siehe die opis und kids in hawai… oder den utra fetten kerl der padang padang (?) im lost video 19’… übeste barrels reitet.
    leider sind in europa fast nur junge heisssporne am surfen, die beweisen wollen, dass sie mit shortboards anfangen können usw… verbissenheit und posereien, wie es miri richtig sagt, sind wohl viel fieser als spacken, dicke und grobmotoriker, die wenig auf die reihe bekommen aber spass daran haben…. oder, und hier schließt sich der kreis: wenn sie trotz ihrer schlechteren körperlichen voraussetzungen durch eine geeignete brettwahl genausoschnell vernünftiig surfen lernen wie talente, die sich auf shortboards beweisen wollen.

    13. Oktober 2009 um 18:09 Uhr #107957
    chopes
    Gast

    Viele der Reisenden, die erste Surferfahrung gesammelt haben, haben mir entweder berichtet, dass sie es nicht geschafft haben und es auch nicht weiter ausprobieren wollen oder dass es garnicht ihren vorstellungen entsprach und ein scheiss sport ist (das sind die „extrem coolen und ehrlichen“) – dann gibt es sogar das musterbeispiel des „dicken mädchens“ die nach all meinen kenntnissen über sport und physik nicht erfolgreich auch nur in die nähe des genusses kommen kann, bevor ganz andere dinge stimmen. Overall fitness ist einfach nötig und das denken der beginner über surfen illusorisch. die dann im wasser zu sehen bricht mir das herz.

    13. Oktober 2009 um 19:20 Uhr #107959
    boland
    Gast

    Viele der Reisenden, die erste Surferfahrung gesammelt haben, haben mir entweder berichtet, dass sie es nicht geschafft haben und es auch nicht weiter ausprobieren wollen oder dass es garnicht ihren vorstellungen entsprach und ein scheiss sport ist (das sind die „extrem coolen und ehrlichen“)

    Lag vielleicht am zu kleinen Brett? 😆

    dann gibt es sogar das musterbeispiel des „dicken mädchens“ die nach all meinen kenntnissen über sport und physik nicht erfolgreich auch nur in die nähe des genusses kommen kann, bevor ganz andere dinge stimmen. Overall fitness ist einfach nötig und das denken der beginner über surfen illusorisch.

    Dann scheint mir der Sport zum Austerben verdammt zu sein…seltsam dass der Trend ganz gegenläufig ist und es im Wasser immer voller wird. Und ich kann mehr sehen, als nur Anfänger oder Dicke…

    Ich finde dieses Denken und alle über einen Kamm scheren ziemlich engstirnig und deplaziert.

    13. Oktober 2009 um 21:41 Uhr #107966
    sis
    Gast

    dann gibt es sogar das musterbeispiel des „dicken mädchens“ die nach all meinen kenntnissen über sport und physik nicht erfolgreich auch nur in die nähe des genusses kommen kann, bevor ganz andere dinge stimmen.

    und weils so schön war, nochmal….

    http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/surfen-mit-uebergewicht-moeglich-t11000.html

    ist das also kein surfen, das berechtigung hat? die surft wahrscheinlich 10 mal besser, als es die leute hier im forum jemals können werden….
    und ich will jetzt nicht noch über dein surf-können mutmaßen…. 👿

    14. Oktober 2009 um 13:03 Uhr #107969
    Held27
    Gast

    na ich muß da jez mal auch n bißchen eine lanze für chopes brechen. daß auch dicke leute surfen lernen können und spáß haben können, bestreitet ja keiner. trotzdem is surfen nunmal n sport, und als solcher anstrengend und fordernd. das image vom surfen ist aber der sunnyboy/girl, der mit lässigem grinsen anstrengunglos über ne welle gleitet. daß davor ne menge, menge, MENGE paddeln (und vieles mehr) kommt, ist den meisten beim anfangen nicht so recht bewußt.
    jemand, der eigentlich keinen sport mag, ob dick oder nicht, gefällt dieser teil des surfens nicht. es gibt deswegen viele, die ihre versuche recht schnell wieder einstellen. wenn man also von einer person weiß (oder vermutet), sie ist generell unsportlich udn strengt sich nicht gerne körperlich an, ist die wahrscheinlichkeit, daß sie beim surfen bleiben wird, gering. da skeptisch zu sein, finde ich keine dsikriminierung. wenn man dann von jemandem positiv überrascht wird, freut man sich doch umso mehr.

    unabhängig davon bin ich der meinung, daß anfänger, und erst recht dicke anfänger, besser daran tun, mit nem großen minimalibu anzufangen, als von keiner welle mitgenommen zu werden.

    14. Oktober 2009 um 13:46 Uhr #107970
    Surf_Pesano
    Gast

    die dann im wasser zu sehen bricht mir das herz.

    Wenn dicke und nichtdicke Mädchen und Jungs aus dem Wasser verschwinden, weil sie sich ob ihrer „erbärmlichen“ Leistung schämen, das bricht mir das Herz!

    Wenn sich jemand trotz Rettungsringen in einen Sport wagt, der überall als Glitzerwelt aus Unterwäschemodels und Bikinibabes vermarktet wird, , mit der oder dem teile ich gerne den Strand. Eher als mit verkniffenen Leuten, neben denen man im Wasser sitzt, mit einer Stimmung so herzlich wie nachts um drei in der U-Bahn.

    Es geht doch hier doch ursprünglich um die Lernkurve. Die kann steiler sein, so wie bei dem genannten Super-Norweger, aber eben auch flacher.
    –>Wer nach fünf Tagen Shortboard fahren kann, postet das auf jeden Fall.
    –>All die Leute bei denen es Jahre dauert, und die langsam voran kommen, schweigen und staunen und schämen sich ein bisschen, als ob mit ihnen etwas nicht stimmt.

    Darüber hinaus, ist der vergleichende Leistungsgedanke doch eigentlich albern. Wer hier geht den bitteschön ins Wasser, um besser als andere zu sein?
    Egal wie doof es mitunter für den Pro aussieht, wenn man sich im Weisswasser abmault:
    Womit auch immer man kämpft, mit dem Grünwellenstart, Bottomturn, Cutback etc,
    –>jeder arbeitet doch an sich und für sich selbst, um mehr Spaß auf der Welle und am Meer zu haben. Auch wenns der Pro manchmal peinlich findet..

    14. Oktober 2009 um 14:26 Uhr #107971
    platzpatrone
    Gast

    hat echt spaß gemacht jemandem surfen beizubringen, der alles sofort umsetzen kann.

    Es geht doch hier doch ursprünglich um die Lernkurve. Die kann steiler sein, so wie bei dem genannten Super-Norweger, aber eben auch flacher.

    Vielleicht hat der Super-Norweger einfach nur einen guten Lehrer gehabt 😆

    *edit*
    ah shice.. ich hätt‘ schreiben sollen 😆

    15. Oktober 2009 um 1:46 Uhr #107988
    surfista de espuma
    Gast

    So

    also was mir auf der Zunge liegt… Wenn man es nicht ins Line Up schafft weil die Wellen zu groß sind hat man da eigentlich auch nichts verloren und sollte vielleicht den Strand wechseln oder auf kleinere Tage warten.
    Am Brett liegts in der Regel nicht.

    Natürlich ist die Lernkurve von Mensch zu Mensch unterschiedlich aber Meister G hat einfach recht das man sich mit nem größerem Brett einfach leichter tut ich möchte sogar sagen das für die Meisten kein weg daran vorbei führt.

    Warum sollte man sich das Leben auch unnötig schwer machen? Wenn man nicht als Mini-Grom angefangen hat und ins Shortboard reingewachsen ist muss man halt die Brettgröße von Groß nach Klein dem Können anpassen.

    Ansonsten gilt: Der Surfer mit dem meisten Spaß ist der beste!

    15. Oktober 2009 um 10:38 Uhr #107990
    boland
    Gast

    muss man halt die Brettgröße von Groß nach Klein dem Können anpassen.

    Recht hast Du, aber…

    passt Du dein Nickname eigentlich auch jedesmal an oder bleibt der so? 😆 😆 😆
    *grins*

    16. Oktober 2009 um 19:04 Uhr #108021
    surfista de espuma
    Gast

    Der Nickname bleibt zumindest bis ichs zum gleichnamigen Forumslevel geschafft habe… 😉

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