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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Fatum Moby

  • Dieses Thema hat 38 Antworten sowie 17 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 11 Jahren, 4 Monaten von scientist aktualisiert.
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  • 1. Januar 2015 um 16:03 Uhr #145040
    Anton Schwaiger
    Teilnehmer

    Hey,
    habe auch ein 6,6er Moby und würde den Aussagen von Scientist so zustimmen:
    Für sanfte Breaks super. Für schnelle, steile, kraftvolle Wellen braucht man dann eine ganze Menge mehr an Können um das Moby auch in diesen Bedingungen noch erfolgreich surfen zu können. Ich kann es jedenfalls nicht. :unsure:
    Liegt aber wohl weniger am Moby, als vielmehr an der Tatsache, dass man für solche Wellen halt einfach mehr Skillz braucht.

    Im Vergleich zu einem normalen Minimal fühlt sich das Moby aufgrund seiner geringeren Länge wendiger an. Gleichzeitig finde ich aber den take-off schwieriger, weil man sich exakter auf dem Brett positionieren muss. Da sind Minimals noch fehlerverzeihender.

    Ich finde übrigens die angesprochenen Giant Fische auch super. Viel Volumen, gehen mega ab und sind sehr agil. Für Anfänger aber aufgrund der geringen Länge (noch) nix.

    3. Januar 2015 um 10:16 Uhr #145046
    scientist
    Teilnehmer

    Hey PP,

    also die größten Wellen in denen ich mit dem Moby unterwegs war, waren vielleicht etwas über kopfhoch. Das Brett an sich ist mir dabei nicht zu schnell geworden. Ganz davon abgesehen, dass ich in Wellen der Größe kaum Erfahrungen habe, konnte man die Wellen gut absurfen. Take-off war auch kein Problem, weil man einfach früh in der Welle war. War allerdings auch ne softe Welle (Banana Point). Es wird dann halt mit ner 7’0“er Planke etwas kritisch beim durchtauchen von großen Sets. Da wird’s dann wirklich zum Gewaltakt das Brett noch festzuhalten und das gefällt mir eigentlich gar nicht.
    Mit dem Giant Fish wird’s aber in kraftvollen Wellen ab einer bestimmten Größe viel schneller problematisch. Auf Sri Lanka hatte ich das Moby nicht dabei, dafür den Fish. Der Fish wird in steileren kraftvollen Wellen beim Take-Off schon so dermaßen schnell, dass ich keine Chance mehr hatte das Brett zu kontrollieren. Entweder segelt man dann direkt vom Board wenn man die Welle runterrauscht oder die Welle ist mir weggefahren, wenn ich das Brett wieder im Griff hatte. Mir kommt es so vor, als wäre das mit Moby nicht so schlimm, allerdings war ich mit dem Moby auch eher in gemütlicheren Wellen unterwegs.

    3. Januar 2015 um 14:09 Uhr #145047
    Peter-7
    Teilnehmer

    Ich habe den Thread hier jetzt durch gelesen und bin stark am überlegen mir ein Moby shapen zu lassen. Eigentlich suche ich ein Brett zwischen Minimalibu und einem Fish, das ein guter Allrounder für europäische Wellen ist, also hauptsächlich Atlantik aber auch mal in der Nordsee gesurft werden könnte. Ich bin neulich ein ähnliches Brett in 7’0 in Cornwall gesurft und bin sehr gut klargekommen, konnte es auch ganz gut duckdiven. Könnt ihr mir also das Moby für meine Einsatzzwecke uneingeschränkt empfehlen? Gibt es Alternativen? Zwecks genauen Maßen red ich am besten mit Gero bezüglich Gewicht und Größe. Vielen Dank schonmal!

    3. Januar 2015 um 14:22 Uhr #145048
    scientist
    Teilnehmer

    Hey oz,
    wie bereits vorher beschrieben eignet sich das Moby super für schwache Nordseewellen (das Brett schafft Sections wo eigentliche keine Welle mehr ist). Auch am Atlantik hatte ich (würde mich als fortgeschrittenen Anfänger beschrieben) viel Spaß mit dem Brett. Allerdings wird’s halt kompliziert sobald die Wellen steil werden. Aber so lange du Spots surfst die Anfänger oder Intermediate tauglich sind, solltest du kein Problem bekommen bzw. kommt dann mit dem Moby auch in steileren Wellen klar, wenn man die Welle schräg anpaddelt. Der Vorteil ist, dass man mit dem Moby schnell in der Welle ist und das Brett sich durch die kurze Länge und das schmale Tail noch relativ gut drehen lässt. Duckdiven kann ich das 7’0“er Moby mit meinen 70kg nicht. Es gibt aber Leute hier im Forum, die berichtet haben, dass es möglich ist. Sind aber glaube ich auch passionierte Longboarder, die Erfahrung mit langen Planken haben. Das Moby in 7’0“ dürfte um die 45 L (oder etwas mehr) Volumen haben. Das ist wie ein Minilongboard, absoluter Wavercatcher und ein echt spassiges Brett. Wenn du eine gute Eskimorolle kannst oder trainierst, ist das aber auch wirklich kaum ein Nachteil, weil sich das Brett so schnell paddelt, dass du trotzdem schnell im Line-Up bist. Haarig wird’s eben nur, wenn die Wellen wirklich groß werden.

    EDIT: Was man auch noch dazu sagen muss: Die Qualität meiner Fatumbretter ist wirklich top. Das Moby hatte ich mir damals noch dicker glasen lassen. Dadurch ist das Brett relativ schwer, allerdings hält es auch wirklich ne Menge aus. Hab das Brett schon einige Male unsanft irgendwo angestoßen oder abgestellt und es ist nichts passiert. Es hat auch noch keine Dellen. Auch die anderen beiden Boards sind top verarbeitet. Die einzigen Reparaturen waren nötig, weil ich mir die Bretter auf dem flachen Riff in Arugam Bay kaputt gemacht habe 😉

    3. Januar 2015 um 14:30 Uhr #145049
    Peter-7
    Teilnehmer

    Ja ich würde mich auch als fortgeschrittenen Anfänger beschreiben. Das klingt alles stimmig und genau nach dem was ich suche. Besten Dank!

    3. Januar 2015 um 16:43 Uhr #145050
    kiker
    Teilnehmer

    Hey oz,
    haste dir auch mal das Fatum dolphin angeschaut. ich finde, das deckt von den möglichkeiten noch mehr ab, vor allem wenn´s bißchen sportlicher wird.
    das dolphin in 7´0 mit bißchen mehr weite und volumen im vorderen bis mittleren sektor könnte durchaus interessant sein. wobei der gero das wohl am ehesten wissen wird.
    ist halt das klassische minimal-shape, was sich leider immer so anfängermäßig anhört aber einen großen einsatzbereich abdeckt und spaßboards sind.

    3. Januar 2015 um 20:14 Uhr #145051
    paolopinkel
    Teilnehmer

    […]Für ne Welle wie den Banana Point ist das Brett wie gemacht.[…]

    Hey Scientist

    Du hast jetzt ein paar mal den Banana Point genannt…Wenn ich mir die Fotos im Netz anschaue vom Banana Point, dann scheint es da häufig grösser als overhead zu sein, scheinbar meistens…Meintest Du nicht den Banana Beach?

    3. Januar 2015 um 20:23 Uhr #145052
    scientist
    Teilnehmer

    Hey Pp,
    ich war immer am Point surfen. Der Point läuft eigentlich immer, auch wenn sonst fast nirgendwo was geht. Der verträgt aber auch ordentlich Swell und läuft dann noch. Habe das auch einige Male gesehen wenn es richtig groß war, bin dann allerdings meistens nicht mal raus ins Line-Up gekommen 😉 Finde leider grad kein Foto von kleinen Tagen.

    6. Januar 2015 um 17:24 Uhr #29680
    Anton Schwaiger
    Teilnehmer

    Alter Fred übers Moby, in dem genau auf die Frage der Eignung für steile Wellen eingegangen wird:

    http://soul-surfers.de/forum/5-absolute-beginner/106082-eure-werte-meinung-zu-fatum-moby.html#106112

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