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flateric
Mitglied…ich habs geahnt 🙂 rauspaddeln reicht. warmer muskel in kaltem wasser kühlt schneller aus durch die weitgestellten gefäße (vasodilatation) und führt ebenso zu schnelleren absenkung der kerntemperatur. bei schiffbruch, sollten sich die im wasser befindenden personen (mit schwimmweste) NICHT bewegen, durch das stillhalten und der vasokonstriktion verlangert sich die überlebenschance weil die kerntemp. langsamer sinkt und die lebenswichtigen organe (z.b. herz, gehirn) weiter arbeiten.
also jetzt doch aufwärmen?^^
@Salli:
Deine Erklärung für Menschen in Seenot ist wohl korrekt, aber da man sich beim Surfen im kalten Wasser im Normalfall mit wärmendem Neo aufhält macht deine Erläuterung an dieser Stelle keinen Sinn. Grade für den Zeitpunkt am Anfang bei dem kaltes Wasser in den Neo eindringt und durch den Körper aufgewärmt werden soll, macht es Sinn, dass die Muskeln bereits warm sind. Einerseits verkürzt man die Zeit des kalten Wassers im Neo andererseits beugt man Zerrungen und andere muskuläre Verletzungen vor, die bei der Muskelkontraktion von 0 auf 100 mit erhöhtem Risiko (auch durch die Kälte) hervorgerufen werden können.
Man könnte deshalb überlegen, ob ein Aufwärmen im Wasser mit tropischen Temperaturen nötig ist.@ Ms. Knotch: Mit Aufwärmen kann man eigentlich nie was falsch machen. Auch wenn ich selber meist zu faul und kein Freund davon bin. 😉
flateric
MitgliedUPS ja da ist mit wahrlich ein Fehler in der Formulierung unterlaufen. Bitte ich zu entschuldigen. 😉
flateric
MitgliedHey,
Ja das ist sicherlich ein interessanter Bereich. Ich habe es relativ Allgemein gehalten in meiner Arbeit da es zu den gewissen Muskulären Defiziten zahlreiche Übungen in Trainingsbüchern gibt, aber ich kann ja mal die Seite aus dem Präventionskapitel preisgeben:„Ähnlich der Prävention von Zerrungen in Kap. 4.1.2 kann, gilt es bei den spezifischen Fehlstellungen und chronischen Verletzungen in Rumpf- und Oberkörperbereich v.a. darum muskuläre Disbalancen durch entsprechende Übungen abzubauen. Außerdem fördert auch hier ein regelmäßiges Aufwärmen vor der wassersportlichen Belastung das Aufkommen von Krämpfen und unangenehmen Verspannungen. Deshalb ist an dieser Stelle auf die in Kap. 4.1.2 genannte Literatur zu verweisen um ein wellenreitspezifische Übungen ,auf individuelle Problemzonen zugeschnitten, anzuwenden. Speziell für den Rumpf schlagen Nathanson, et al. (2011, S. 108) u.a. isokinetische sowie isometrische Übungen vor. Isokinetische Übungen eignen sich aufgrund des gleichmäßigen Wider-standes und der gleichmäßigen Geschwindigkeit in jeder Belastungsphase besonders für Sportarten mit gleichmäßigem Kraftverlauf (z.B. Schwimmen, Rudern, Kanu). Vortei-le sind vorwiegend in der speziellen Kräftigung von schwachen Muskelgruppen und in der gleichmäßigen Kräftigung auch bei ungünstigen Winkelgraden zu sehen (vgl. Wei-neck, 2000, S. 293). Der größte Vorteil vom isometrischen bzw. statischen Krafttraining ist der, dass es v.a. die Gelenke schont, welche bei Surfern, die Aerials vollziehen oder besonders häufig in kaltem Wasser surfen, Problemzonen darstellen können.“
Dabei ist einerseits die Art und Weise des Trainings zu beachten als auch deren ausgleichender Charakter. Ich persönlich bin der Meinung, dass die größte Vernachlässigung vor allem in der Bauchmuskulatur zu sehen ist. Durch das ständige Anspannen der unteren Rückenmuskulatur wird diese übermäßig belastet, gekräftigt und gleichzeitig verspannt. Deswegen sollte man insbesondere mit gezielten Übungen der Bauchmuskeln und Dehnübungen für die untere Rückenmuskulatur diese Entspannen und die beschriebenen Disbalancen die sich auf den ganzen restlichen Körper auswirken entgegenwirken.
flateric
Mitglied1. Lege ich nicht selber den Preis fest, sondern der Verlag.
2. Es hat jeder die freie Wahl sich entweder ein Bahnticket für min. 29€ zu kaufen nach Göttingen zu fahren und in die Bibliothek zu gehen oder sich das Ding eben Online für 19€ anzuschauen.
3. Kann man das finden wie man will. Ich finde es interessant auch ggf. wissenschaftliche Arbeiten anderer Studenten anzuschauen und zu lesen, deshalb habe ich das Thema aufgemacht.
4. Ist es nicht meine Intention möglichst vielen Leuten in diesem Forum meine Arbeit zu verkaufen.12. Dezember 2012 um 1:16 Uhr als Antwort auf: WEBBER Tuflite Shortboard „Squash“ 6’0 (P-Update) #32867flateric
MitgliedVerkauft! (Nicht an surfstick98) 😉
flateric
MitgliedNr. 2 Verkauft!
flateric
MitgliedDie Handschuhe können übrigens in Lüneburg angeschaut bzw. abgeholt werden.
flateric
MitgliedDas Board kann übrigens in Lüneburg angeschaut bzw. abgeholt werden.
24. Oktober 2012 um 17:37 Uhr als Antwort auf: LOST Shortboard „The Rock Up“ 6’2 (Preisupdate!!) #32604flateric
MitgliedDas Board kann übrigens in Lüneburg angeschaut bzw. abgeholt werden.
flateric
MitgliedHey,
Schau doch mal hier rein: http://soul-surfers.de/forum/21-biete-surfstuff/123308-webber-tuflite-shortboard-qsquashq-60.htmlIch verkaufe mein Webber 6’0 ebenfalls in Tuflite Bauweise. Das müsste sich fürn Eisbach ganz gut eignen. Ich wohne allerdings in Lüneburg und müsste es dir dann zuschicken, wenn du es nicht abholen kannst.
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