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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Welches Surfbrett?!?

  • Dieses Thema hat 47 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren, 8 Monaten von T.R. aktualisiert.
Ansicht von 18 Beiträgen – 31 bis 48 (von insgesamt 48)
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    Beiträge
  • 25. November 2009 um 17:07 Uhr #109014
    miri
    Gast

    Wenn besagter Anfänger nicht ewig Anfänger bleiben will und genug davon hat, Weißwasserwellen entlangzuwackeln bis die Finnen sich in den Strand graben, dann will Anfänger doch auch zu den schönen grünen Wellen.. und egal wie klein der surf, ohne duckdive wird man ständig zurückgespült.

    Gut, dass ich mich schon erschossen habe. Ich kann echt nur den Kopf schütteln bei so viel Unwissen.

    War heute wider mit besagter Freundin surfen und bis sie mit ihrem 7’4 im lineup war, ging die sonne fast schon unter. Weil sie die ganze Zeit zurückgewaschen wurde. Und ich müsste selbst lachen, wenn ich ihr den Tip geben würde das Ding doch einfach zu duckdiven – darum ist es meiner Meinung nach eine unangebrachte Annahme, ein Anfänger könne ein „großes“ Board duckdiven und dies sei somit kein Nachteil. Vor allem für kleine Frauen gilt das.

    Oje…ich wiederhole mich nur ungern, aber ich bin auch klein und leicht und komme auch mit einem großen Brett, sogar mit einem Longboard ins Lineup. Entweder deine Freundin paddelt nicht richtig oder nicht ausdauernd genug oder sie muss an ihrer Eskimorolle arbeiten.

    Ich will nicht persönlich werden, aber ich habe das Gefühl, dass bei dir wirklich viel Unwissen da ist. Ist ja nicht schlimm, aber verwirre damit nicht Leute, die sich nicht so gut auskennen. Ich schreibe ja auch nicht zu jedem Thema was und das mit gutem Grund. 8)

    25. November 2009 um 23:21 Uhr #109035
    shakin_roga
    Gast

    bin tot.

    ich hoffe dein Sarg hat Platz für zwei!

    you made my day

    witzig und hilfreiche posts sind selten

    26. November 2009 um 1:47 Uhr #109040
    chopes
    Gast

    unwissen? Ich beschreibe, was ich beobachte. Was DU kannst und wohin DU kommst ist doch eine ganz andere Baustelle.

    Kläre mein besagtes Unwissen auf, anstatt es als solches hinzustellen, damit ich mir wenigstens ein paar Worte ausdenken kann, dir meinen Standpunkt näherzubringen.

    Oje…ich wiederhole mich nur ungern, aber ich bin auch klein und leicht und komme auch mit einem großen Brett, sogar mit einem Longboard ins Lineup. Entweder deine Freundin paddelt nicht richtig oder nicht ausdauernd genug oder sie muss an ihrer Eskimorolle arbeiten.

    Was denkst du, wie ungern ich mich wiederhole? Du bist nicht, wie meine Freundin, erst seit wenigen Tagen im Wasser und was du kannst, muss sie dadurch noch lange nicht können.

    Natürlich muss sie an all dem noch arbeiten. Dennoch kommt sie mit dem 7’er von einem Kumpel besser zurecht als mit ihrem wesentlich voluminöseren 7’4er und das ist nicht durch Theoriegequatsche zu ändern.

    Deine Argumentation ist für mich völlig unzureichend, ich bin auch klein und leicht und kann einen floater, wieso kann sie das dann nicht? sie ist doch auch klein und leicht! ohje ohje.

    26. November 2009 um 11:19 Uhr #109049
    miri
    Gast

    Was denkst du, wie ungern ich mich wiederhole? Du bist nicht, wie meine Freundin, erst seit wenigen Tagen im Wasser und was du kannst, muss sie dadurch noch lange nicht können.

    Das stimmt. Aber vielleicht ist es auch etwas zu viel verlangt, wenn du meinst, dass deine Freundin nach wenigen Tagen im Wasser gleich perfekt ins Lineup kommen muss. Das braucht halt – wie Surfen im Allgemeinen – einfach Übung. Und Technik. Wenn du mir das nicht glaubst und lieber das Brett (nach wenigen Tagen!!!) dafür verantwortlich machst, dann kann ich dir das nicht verübeln, aber dem Horst-Günther zum Beispiel, der, soweit ich weiß schon seit einigen Jahren als Surflehrer arbeitet und wohl schon so einige Leute aufs Brett gebracht hat, kann man da schon mal Glauben schenken. Aber weißt du was, eigentlich sind wir ja auch nicht hier, um dir oder deiner Freundin das richtige Surfen beizubringen, sondern es ging darum, steffi eine Brettempfehlung zu geben. Da ich aus einer PM weiß, dass sie sich inzwischen für ein größeres Brett entschieden hat, ist der Thread eigentlich für mich auch erledigt.

    So, und da ich jetzt schreckliche Kopfschmerzen habe, nachdem ich beim Lesen dieses Freds leider meinen Kopf ca. 30 mal auf die Tischplatte hauen musste, erschieße ich mich besser auch und geh dann zu Horst in den Sarg kuscheln.

    Klappe zu.

    26. November 2009 um 12:28 Uhr #109052
    auona
    Gast

    Übung macht den meister was ‚ins Line Up kommen‘ betrifft!
    Natürlich ist es am Anfang schwer die ganzen Durchtauchtechniken gut zu beherrschen, vor allem dann noch mit einem größeren Brett! Man wird natürlich oft zurückgespült etc. aber irgendwann funktioniert es! Und man lernt wann und wo man am besten rauspaddelt Und dazu braucht man auch nicht unbedingt einen Duck Dive zu können!
    Ich 1,75 63kg hab ein 7,6 Minimal. Ich surfe nicht gut aber ich behaupte jetzt mal, dass ich beim rauspaddeln nicht schlecht bin 😉
    Duck Diven kann ich mit dem auch nicht! muss ja auch nich sein.
    Ich hab mir in Bali ein 6’11 shapen lassen, nachdem ich mit einem 7’2 Leihboard ne Woche im Wasser war und dass gut geklappt hat! und duck diven ging mit dem board super!!
    Es hat mich natürlich auch gereizt damit duckdiven zu können bei größeren wellen wo ich mit meinem minimal wahrscheinlich gar nicht mehr raus gegangen wäre!

    Ic hhabe die erfahrung gemacht, dass die durchtauchtechniken auf jedenfall einfacher sind mit einem kleineren Brett (logisch..), aber nicht nur weil es einfacher ist zu duckdiven sonder weil es sich einfach besser paddeln lässt und man somit schneller gegen die wellen ‚anfahren‘ kann. Aber wenn man die Technik nicht beherrscht bringt einem ein kleineres Brett auch nich wirklich was..
    Was ich eigentlich sagen will: Wenn man die Technik beherrscht kommt man mit allen Brettern raus, mit einem Minimal ist es einfach anstrengender.
    Als Anfänger sollte man eh nicht in meeeega wellen gehn, wieso dann duck diven wollen als anfänger?! deswegen steht mein ‚kleines‘ auch öfter in der ecke und wartet bis ich besser werde 🙂

    26. November 2009 um 12:52 Uhr #109053
    cfh
    Gast

    Ic hhabe die erfahrung gemacht, dass die durchtauchtechniken auf jedenfall einfacher sind mit einem kleineren Brett (logisch..), aber nicht nur weil es einfacher ist zu duckdiven sonder weil es sich einfach besser paddeln lässt und man somit schneller gegen die wellen ‚anfahren‘ kann. Aber wenn man die Technik nicht beherrscht bringt einem ein kleineres Brett auch nich wirklich was..

    😯 😯 😯

    Ein kleines Brett ist einfacher zu paddeln? 😯

    Sorry aber durch solche Aussagen, welche komplettes Unwissen bezeugen(klingt hart, ist aber so), komme Anfänger immer wieder mit der ‚Shortboard-frage‘!

    Wenn ein kleines Brett schneller ist, warum benutzen die Leute dann bei Paddlewettbewerben dann 10ft+ boards? Sollten doch besser ein Shortboard nehmen, ist doch schneller!

    Viele Anfänger und auch Fortgeschrittene machen immer das Brett verantwortlich und stellen ihr eigenes ‚Können‘ nicht in Frage.

    Man schafft es nicht ins Line up mit einem Minimal! Wieso schaffen es dann Longboarder oft mit trockenen Haaren nach draussen?

    Das Minimal ist nicht wendig, ich brauch ein Shortboard. Wieso können Longboarder dann cutbacks?

    26. November 2009 um 13:09 Uhr #109055
    auona
    Gast

    Desswegen habe ich ja auch geschrieben ‚Ich habe die erfahrung‘ gemacht!
    Erstens würde ich unterscheiden ob man männlich oder weiblich ist. es ist nun mal so, das frauen nich so kräftig sind wie ihr jungs und für mich war es immer schwierig mein minimal zu ‚beschleunigen‘ weil ich einfach nicht so die power habe! wenn es in fahrt ist geht es natürlich super zum paddeln!
    und weil ich auch nich mit kompletten tempo ins line up paddle, wie vielleicht stärkere das tun, sonder zwischendrin langsam paddel und dann auf die schaumwalze/brechende welle beschleunige was mir mit meinem kleinen board leichter fällt. da kannst du sagen was du willst es ist so! ich glaub dir auch gern dass ein schwerer mit einem 6’2 mehr kraft zum paddeln braucht!
    und paddle races mit rauspaddeln zu vergleichen..
    Außerdem habe ich geschrieben dass es einfacher zu paddeln ist, das man schneller ist ist nur die schlussfolgerung daraus!
    ich tu mich einfach leichter mit einem kürzeren, schmaleren brett zu paddeln! Das ist meine persönliche Meinung/Erfahrung und nach der wurde ja auch am anfang des threads gefragt! Ich sag ja nicht, dass das ein Gesetz ist!

    26. November 2009 um 13:24 Uhr #109056
    chopes
    Gast

    Longboarder kommen mit trockenen Haaren ins lineup

    A. weil sie keine haben da sie alt sind
    B. weil sie außenrum paddeln

    Am vernünftigsten ist es sowieso Longboarderspots zu meiden, ich mag die Wellen zwar auch sehr gerne, aber es geht doch nichts über einen peaky spot, am besten noch mit entry von irgendwelchen kranken felsen und lauter aggressiven und schlecht gelaunten shortboardern!

    26. November 2009 um 14:00 Uhr #109061
    meister-g
    Gast

    Longboarder kommen mit trockenen Haaren ins lineup

    A. weil sie keine haben da sie alt sind
    B. weil sie außenrum paddeln

    deine mudda stinkt beim scheissen!

    ich meld mich als longboarder hiermit für die nexten deutschen meisterschaften an – präferiert in nem heat gegen dich. wegen mir open.

    was man so raushört bist du ja auch eher athletikfixiert… da könnten wir uns auch nen contest ausdenken.
    bisher war auch surftechnisch wohl bei dir auch nicht soviel dahinter wie du es hier gerne rausklingen lässt. jetzt wo du am meer lebst tut sich da aber wohl auch einiges.

    sorry forum, wenn das so frontend und arrogant klingt, aber das musste jetzt mal sein um solche jungen spunde mal ein wenig zu bremsen 😉

    26. November 2009 um 14:03 Uhr #109063
    chopes
    Gast

    Hut ab, meister.

    26. November 2009 um 14:12 Uhr #109064
    meister-g
    Gast

    ich möchts von mir nochma auf den punkt bringen:

    a) gibt es objektives wissen und
    b) klugscheisser

    im bezug auf brettwahl, rauspaddeln und surfskills etc.

    b) klingt jetzt hart negativ, ist es aber nicht (mit der ausnahme, dass ich hasse, dass sie ihre subjektiven erfahrungen in öffentlichen foren preisgeben). was hier aber festzuhalten ist, dass viele personen tatsächlich auf kleineren (objektiv zu kleinen) brettern schneller lernen oder mehr spass haben. wobei das relativ ist, da viele nicht wissen wie es mit größeren brettern ist bzw sich beim probieren nicht 100% drauf einlassen.
    lässt man sich nicht drauf ein oder setzt man fokus auf äußeres (wie stylisch doch ein shortboard ist, etc), ist für denjenigen ein objektiv zu kleines brett halt eben doch richitig.
    bzw auch noch was mir die erfahrung mit vielen surfern und lesen hier im forum gelehrt hat: manche leute ziehen aus erfogserlebnissen mit kleinen brettern/shortboards eine so große motivation bzw. eben positives gefühl durch das meistern einer solchen aufgabe, dass es unterm strich für sie gut ist bzw eben besser als schneller zu lernen.
    aber nochmal: für tipps für anfänger öffentlich sind diese gedanken eben unpassend.

    kernpunkt ist aber „sich drauf einlassen“. wenn man denkt man kommt mit nem dicken brett schwer ins lineup, dann gibt man mit so einem brett auch nicht alles.
    wenn man sich aber eben auf größere bretter 100% einlässt merkt man erst wie geil man lernen kann und wieviel wellen man bekommt… und wie man seine surfskills so verbessert, dass man auch kleine bretter surfen kann. denn um shortboard surfen zu können, muss man nicht shortboard fahren 😉

    26. November 2009 um 14:41 Uhr #109066
    chopes
    Gast

    Dein Beitrag war dir dann wohl doch zu provokant/inhaltslos – dass du den schwarzen Gürtel im Surfen hast glaube ich dir gerne und wenn deine Planke mit meinem Shortboard zusammenkracht bin sicher ich derjenige, der danach mit Solarez rumkleckert und weint, aber so musst du hier auch gegenüber meiner subjektiven Meinung nicht entgegnen.

    Denn:

    mit der ausnahme, dass ich hasse, dass sie ihre subjektiven erfahrungen in öffentlichen foren preisgeben

    Wenn du nur objektive Inhalte willst, dann bist du wohl mit Wikipedia und Fachliteratur ausreichend bedient. Ein Forum dient leider dem Austausch subjektiver Erfahrungen und nur weil du das hasst, wird sich daran nichts ändern.

    und was hier wieder ganz falsch rüber kam: nur weil ich zu einem 6’8 statt dem 7’2 (oder um welche längen es überhaupt ging) rate, heißt das ja noch lange nicht, dass man auf shortboards lernen sollte, denn 6’8 ist immernoch plenty. Ich bin der Meinung, dass sportliche und ambitionierte mit einem Sb einsteigen können, wenn sie wissen, dass sie diese Art von Surfen bevorzugen.

    um shortboard surfen zu können, muss man nicht shortboard
    fahren

    Kommt darauf an, was man unter Können versteht. Ich kann auch auf dem Longboard rumhampeln, aber ich würde nie behaupten darin irgendwie gut zu sein. Dahingegen würde es mich wundern, wenn jemand vom Longi aufs Sb springt und sofort das lineup vollsprayt.

    dem „darauf einlassen“-Part kann ich nur zustimmen, aber das Problem bleibt bestehen: Surfen und der Lernverlauf ist zu individuell, um einen Bilderbuchweg für alle anwenden zu können.

    Ich bin seit vielen Wochen viele Stunden am Tag im Wasser und eine subjektive Einschätzung oder Beobachtung meinerseits ist, falls mein Gehirn mir keine bunten Trugbilder vermittelt, keine Klugscheißerei. Nur weil nicht alles dem altklugen Standard gehorcht, muss man es nicht arrogant herunterspielen.

    26. November 2009 um 15:15 Uhr #109067
    meister-g
    Gast

    dass du den schwarzen Gürtel im Surfen hast

    hehe, geilomat.
    is aba leider nur der grüne gürtel.

    Wenn du nur objektive Inhalte willst, dann bist du wohl mit Wikipedia und Fachliteratur ausreichend bedient. Ein Forum dient leider dem Austausch subjektiver Erfahrungen und nur weil du das hasst, wird sich daran nichts ändern.

    teilweise richtig.
    schulungs-/anfängerfragen sollten aber doch mit allgemeinen kentnissen beantwortet werden.

    Dahingegen würde es mich wundern, wenn jemand vom Longi aufs Sb springt und sofort das lineup vollsprayt.

    nach kurzer umgewöhnung ist das überhaupt kein ding.
    vom können her gibt es kein shortboard/longboard, sondern nur skills!

    dem „darauf einlassen“-Part kann ich nur zustimmen, aber das Problem bleibt bestehen: Surfen und der Lernverlauf ist zu individuell, um einen Bilderbuchweg für alle anwenden zu können.

    klar ist es individuell.
    aber die lernkurve mit größerem brett ist bei _jedem_ steiler. _wenn_ man sich drauf einlässt.
    wenn einen die motivation vorantreibt auf nem kleinen brett zu lernen, kann man eben da auch besonders stolz auf leistung sein… die chance, dass dieser stolz „echt“ ist und nicht wannabee ist eben klein.
    wenn du es gemeisterst hast ok, aber bitte nicht als tip anderen geben, das ist meine message. auch wenn die eigentlich so sportlich sind etc. anfänger immer erst auf ein anfängerbrett stellen wenn geht!

    provokation… haja… du hast aba angefangen
    ich sehs eher witzig und finde gut dass du es auch so siehst.

    aber die wahrheit dahinter, dass longboarder lahme opis sind hängt dir zu tief im kopf chopes. mit dicker planke kann man krasser abgehen als du denkst.

    26. November 2009 um 16:01 Uhr #109068
    cfh
    Gast

    Longboarder kommen mit trockenen Haaren ins lineup

    A. weil sie keine haben da sie alt sind
    B. weil sie außenrum paddeln

    Cool, wusste garnicht das ich schon keine Haare mehr habe!

    Aussenrum?! Wie meinst du das jetzt via England? Ach nee, das waere dann von hinten, aber da sind doch auch Wellen?!?! 😕 Bin wohl schon senil.

    26. November 2009 um 16:18 Uhr #109070
    Horst-Günther
    Gast

    aussenrum halt. nicht durch die impact zone wie das profisurfer immer machen! 😯 😯 😯 😯 😯 😯 🙄 🙄 🙄 🙄 ah sorry, vergaß, ich bin tot.

    26. November 2009 um 23:43 Uhr #109089
    chopes
    Gast

    a propos impact zone und tot sein

    😯 the fuck

    27. November 2009 um 5:03 Uhr #109093
    T.R.
    Gast

    LOL – LOL – wo ist das denn her …

    Bondi-Maroubra NSW 12:17pm 27/11/2009
    Lunchtime update – Hot offshore NW winds making for fun, clean 2ft waves

    I know, still 3d till 30th Nov 09 … but I dont think so …

    27. November 2009 um 6:10 Uhr #21294
    Mike
    Gast

    haha, awesome!
    I always wanted to be on ‚Bondi Rescue’…

    Aber so ist sind halt die Modelle von msw.. scheint aber durchaus was groesseres anzukommen:

    Monday (30/11)
    Rising trend in S windswell from 2ft towards 3ft south facing coasts during the afternoon. WIND: S/SW to S/SE 5 – 15 knots tending S 15 – 25 knots later.

    Tuesday (01/12)
    SSE swell 3 – 4ft+ exposed rapidly increasing to 5 – 6ft+. WIND: S 15 – 20 knots tending S/SE 10 – 20 knots later.

    Dienstag morgen 6.00 Uhr Bondi, hoffentlich noch ohne viel Wind. Bin gespannt was wirklich ankommt. Saubere 4-5 fuss waeren traumhaft. Groesser werd ich mir wohl eher vom Strand anschauen…

    PS: was hat das eigentlih noch mit dem Anfangsthread zu tun? 🙄

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