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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Welches Surfbrett?!?

  • Dieses Thema hat 47 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren, 8 Monaten von T.R. aktualisiert.
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    Beiträge
  • 1. Oktober 2009 um 13:30 Uhr #21293
    Anonym
    Inaktiv

    ich brauch eure hilfe…!!!
    ich surfe seit 3 jahren und habe vor, nächsten sommer am atlantik zu verbringen (frankreich oder spanien). da ich es langsam satt habe, ständig bretter mieten zu müssen und ich ja für längere zeit am meer sein werde, habe ich mir überlegt, ein eigenes brett zu kaufen. damit ich mich auch endlich mal an ein brett gewöhnen kann und nicht immer wieder umstellen muss. kurz noch ein paar angaben zu mir, ich bin ca. 1.62 und wiege 60 kg. vom level her, na ja, immer noch ziemlich der anfänger…;) hab aber diese saison ein paar mal geschafft, die wellen seitlich abzureiten.
    war bis jetzt grösstenteils mit den bic oder nsp anfängerbrettern unterwegs. nehme mal an das waren 7’7“. hab mal das brett von einer freundin genommen, das war glaube ich ein 6’6“ und das lief eigentlich ganz ok mit dem. aber an dem tag war halt nur white wash… die bic und nsp dinger sind halt einfach sau schwer. hätte gerne ein bisschen ein leichteres brett, mit dem man vielleicht auch einen duck dive hinbekommt.
    vielen dank schon mal.

    2. Oktober 2009 um 0:08 Uhr #107677
    shakin_roga
    Gast

    vergiss den Duck dive und hol Dir ein geglasstes Brett so ca 7’2 und noch ordentlich Volumen, muss aber kein klassischer Minimalshape sein.

    Nur wenn Du sehr lange am Stück surfst > 8 Wochen und richtig fit bist würde ich kleiner gehen.

    2. Oktober 2009 um 10:49 Uhr #107682
    markusblümel
    Gast

    Ein Board das du duckdiven kannst wird wiederum zu wenig Volumen haben um es vernünftig anpaddeln zu können.

    Übrigens, wenn du zu Hause schon ein bischen Paddelpower trainierst, den Channel erkennst (kannst Ihn dir auch zeigen lassen) und die Setpausen abwartest kommst du auch ohne duckdive locker ins Lineup.

    Zu deinem Board. Lass dich in einem Shop der eine gute Beratung hat beraten. Wenn du aus der nähe von Köln kommst kann ich dir da Frittboards empfehlen. Der weiß wovon er redet und verkauft dir auch das günstigere Board wenn es besser zu dir past.

    2. Oktober 2009 um 23:24 Uhr #107697
    steffi11
    Gast

    ok, ja dann werd ich mir auf alle fälle zuerst mal noch ein grösseres brett holen. hab schon echt viel gutes von frittboards gehört aber ich werd mich wahrscheinlich dann vor ort umschauen.
    würdet ihr mir ein frauenspezifisches brett empfehlen oder spielt das keine rolle? als erstes kommt mir ein surfbetty in den sinn oder mos hat auch ein nette frauenbrett. was könntet ihr mir sonst so empfehlen? was gibts für gute geglaste bretter?

    3. Oktober 2009 um 0:31 Uhr #107698
    n400
    Gast

    die Surfbetties haben nur nen anderes Muster, sind sonst genauso wie die anderen NSPs (auch genauso schwer). Hast vorher geschrieben, dass es kein NSP sein sollte.

    Mein erstes eigenes Brett war auch nen 7’2″ Minimal Customboard.

    Die Polyesterbretter sind aber sehr viel empfindlicher als die BIC oder NSP.

    3. Oktober 2009 um 0:54 Uhr #107699
    meister-g
    Gast

    sicher, dass die surfbetties die gleiche form haben?
    mich hat mal eine frau aufgeklärt dass die dinger echt gut sind, da andere form/volumenverteiung und dadurch besser den anderen körperproportionen bzw der kleineren kraft angepasst.

    nsp hat gerade 6,4er fish als aktion. ist auch nicht so schwer da kleiner.
    damit ist bedingt die combo duckdive und wellenausbeute zu schaffen. gebe aber den vorrednern recht… duckdive braucht der lerner erstmal nicht. volumen und länge ist wichtiger.

    3. Oktober 2009 um 1:11 Uhr #107701
    n400
    Gast

    Hab nur mal das 6 8er und das 6 8er Surfbetty in Wasser probiert und nebeneinander gehalten, ist zwei Jahre her. Da gabs aus meiner Sicht keinen Unterschied. Aber ich nehme das nächste mal die Konturlehre und das Maßband mit 😉

    3. Oktober 2009 um 1:15 Uhr #107702
    meister-g
    Gast

    ich glaube die lösung ist, dass es beides gibt:
    im fall nsp sind wohl (alle?) betties nur anders bemalt
    (grad auf der webseite geschaut). andere hersteller und vor allem handmade gibts wohl spezielle frauenshapes.

    3. Oktober 2009 um 11:55 Uhr #107703
    miri
    Gast

    Ob die Surfbetties anders sind, weiß ich nicht. Auf jeden Fall unterscheiden sich die Bretter von guten Shapern, die für Frauen gebaut wurden, erheblich von Männerbrettern. Habe ich selbst schon oft beim Surfen gemerkt. Für den absoluten Anfänger nicht ganz so erheblich, aber selbst der merkt den Unterschied. Dann muss man aber auch ganz gut Kohle springen lassen fürs erste Brett und ob sich das lohnt, muss jeder für sich selbst wissen.

    3. Oktober 2009 um 15:55 Uhr #107711
    steffi11
    Gast

    ja also die nsp find ich schon sau schwer… wobei ich bei den nsp immer ziemlich grosse bretter hatte. weiss nicht, wie die 6’8 oder 7’2 vom gewicht her sind. ich hab auch mal gehört, dass surfbetty nicht = normales nsp sein soll. aber vielleicht ist das auch nur ein gerücht. war ja bei den snowboards auch jahrelang so, dass man einfach männerbretter im frauendesign als frauenspezifische bretter ausgab…
    was gibt es sonst noch so an epoxy brettern??? ich denke, dass ein epoxy wohl am geeignetsten für mich wäre oder?
    muss man für ein fish nicht schon ziemlich gut fahren?

    6. Oktober 2009 um 23:36 Uhr #107764
    steffi11
    Gast

    ich fänds super, wenn sich hier auch paar mädels melden könnten… was fährt ihr so für bretter??? was habt ihr für erfahrungen gemacht?

    19. November 2009 um 16:58 Uhr #108795
    steffi11
    Gast

    ok, ich hab mich jetzt für ein surfbetty entschieden… nun die frage 6’8 oder 6’4 fish? vom volumen her ist da ja nicht viel unterschied. paar leute haben mir das 6’8 geraten, paar das 6’4… das 6’4 sei halt wendiger. und falls ich wirklich den ganzen sommer am meer wäre, würde das auf alle fälle mehr spass machen. darum frag ich einfach hier nochmal nach!:)

    19. November 2009 um 17:16 Uhr #108796
    holiday
    Gast

    kaum unterschied zw. 6’4 und 6’8? seh ich ganz anders.

    nehm das 6’8 – speziell weil du 1. anfängerin bist und 2. im sommer vor ort bist.

    20. November 2009 um 10:11 Uhr #108821
    miri
    Gast

    Ahhhhhhhh! Wenn du ein „paar mal die Wellen seitlich abgefahren“ bist, dann nimm keins von beiden! Wirklich, für dich geht es um nur eine Sache gerade: Wellenausbeute. Da würde ich mir um das wendiger wirklich gar keine Sorgen machen, zumal auch Minimalibus sehr wendig sind, wenn man einmal den Bewegungsablauf drauf hat. Aber bis du wirklich etwas wendigeres als ein Malibu brauchst, ist es eh noch ein weiter Weg!
    Keine Frage, du wirst auf beiden Brettern irgendwie Wellen bekommen, aber zum einen viel weniger als auf einem größeren Brett, zum anderen werden das zu 99% late takeoffs sein, die bei den meisten dazu führen, dass sie unkontrolliert die Welle runterschießen. Ziel ist es doch, die Welle so früh wie möglich zu bekommen. Mit einem 6.4 und auch einem 6.8 wird dir das lange Zeit nicht möglich sein und danach auch nur selten klappen.

    Mein Tipp: Frag doch lieber nochmal unter ehrlicher Beschreibung deines Surfkönnens (3 Jahre helfen wenig, Leute, die auf Hawaii leben, können nach drei Jahren sicherlich anders surfen als der deutsche Binnensurfer) bei einem Surfladen nach oder lass dir ein Angebot von einem Shaper machen. Die haben Ahnung von dem ganzen Kram und können dir sicherlich bessere Tipps geben, wenn du etwas mehr zu deinem Können sagst.

    23. November 2009 um 11:22 Uhr #108908
    steffi11
    Gast

    puh, ok, danke für die antwort. jetzt bin ich ein bisschen verwirrt… meinte ein 6’8 nsp würde eigentlich passen, da die ja ziemlich viel volumen haben. na ja, dann halt vielleicht doch das 7’2…
    ein geshaptes kommt wohl eher nicht in frage. das will ich mir erst leisten, wenn ich echt mal ein bisschen anständig surfen kann. denke ein nsp würde eigentlich ganz gut passen.

    23. November 2009 um 16:48 Uhr #108928
    miri
    Gast

    Klar, ein NSP passt immer. Und das Brett ist bestimmt auch nicht schlecht (kann ich aber nicht sagen, bins noch nie gesurft) und hat auch Vorteile gegenüber einem größeren Brett. Aber eben auch Nachteile. Und in der ersten Zeit bemerkt man halt nur die Nachteile (bzw. man merkt es nicht, weil einem der Vergleich und die Erfahrung fehlt), hat aber so rein gar nichts von den Vorteilen. Schau doch zum Beispiel mal, was bei der Boardbeschreibung steht:

    „Internediates will love the forgiving characteristics and surfability. A great choice as a first board for the groms“

    Du bist Anfänger, kein Intermediate. Und ein Grom bist du vermutlich auch nicht mehr. Ich würde dir auf jeden Fall mindestens zu einem 7.2 oder 7.4 raten. Muss ja nicht geshaped sein. Und glaub mir, bis du dieses Brett wirklich „an die Grenzen gebracht hast“ dauert es Jahre und Jahre, vermutlich wird das sogar nie der Fall sein. Was ja nicht heißt, dass du nie ein anderes Brett fahren kannst, aber bis man die Bewegungsabläufe RICHTIG drauf hat, dauert es einach seine Zeit.

    Hoffe, dass ich dir weiter helfen konnte.

    P.S. Vergiss bei der Brettwahl auch nie, dass man zwar nach einem längeren Aufenthalt irgendwo paddelfit sein mag, aber das Brett soll ja auch noch dann funktionieren, wenn du halt gerade mal länger wieder nicht auf dem Wasser warst! Vergessen die meisten im Brett-Kaufrauch…

    24. November 2009 um 1:43 Uhr #108944
    chopes
    Gast

    laut der beschreibung im eingangspost:

    1.62m/60kg
    längere zeit am meer

    weiß ich echt nicht, was an einem 6’8er zu klein sein soll.. eine freundin, etwa so groß wie du, hat sich ein schniekes teures Rip Curl 7’4er gekauft und wenn man ihr beim „surfen“ zuschaut, hat sie mehr Probleme die Planke herumzuwuchten, als sie mit der eigentlichen Technik hätte.

    Wenn man demnach Zeit hat, gerade als Frau, ein wenig Paddelkraft aufzubauen und zumindest mal angleiten kann, dann ist es wohl sinnvoller eines dieser sowieso fetten und trägen NSPs so klein wie möglich zu fahren.

    24. November 2009 um 17:19 Uhr #108967
    miri
    Gast

    Aaaaalso, du hast Recht, sie ist klein und nicht schwer. Trotzdem muss man auf die Netto-Surfzeit achten: 9 Wochen. In drei Jahren. Bei Frauen kann man fast die erste Woche immer abziehen vom Urlaub, da wir null Paddelkraft haben. Ist bei mir zumindest immer so. Dann ist man nicht jeden Tag im Wasser, weil die Bedingungen nicht so toll sind oder es (sie war ja im Sommer surfen) einfach mal keine Wellen gibt. Dann sind 9 Wochen plötzlich ganz wenig. Und dann zählt einfach Masse beim Surfbrett.

    Wenn du von deiner Freundin erzählst, dass sie das Surfbrett „rumwuchten“ muss, drängt sich mir doch der Eindruck auf, dass da vielleicht docht etwas an der Technik nicht stimmt. Ich kann nur von mir sagen, dass ich letztens mit einem 7.5 (allerdings custom shape) in Spanien im Wasser war und am Strand ein Schweizer mit Shortboard unter den Füßen zu mir kam und sagte, dass er echt zufrieden wäre, wenn er sein Shortboard so turnen könnte wie ich das Malibu. Und ich bin auch klein und leicht. Und ich muss da nichts rumwuchten. Und ich bin ein durchschnittlich talentierter Surfer, kein Superstar.

    Ich mein, ich kenn das Gefühl ja auch, dass man das Brett nicht bewegt bekommt, aber mit Technik bekommt man so ziemlich jedes Brett gut bewegt und lernt halt einfach viel schneller die Bewegungsabläufe. Ist halt meine Erfahrung. Und dann ist es auf nem kurzen Brett später mal umso leichter.

    24. November 2009 um 17:39 Uhr #108969
    meister-g
    Gast

    wenn man natürlich auf einem grossen brett nicht surfen will und sich einredet, dass es nicht wendig ist, dann ist evtl tatsächlich ein kleineres brett sinnvoller.

    wenn man sich drauf einlässt die schönste hauptsache der welt.

    24. November 2009 um 18:52 Uhr #108970
    steffi11
    Gast

    ich war halt bis jetzt grösstenteils mit den bic und nsp brettern ab 7’3 unterwegs und die sind halt echt recht sperrig… und man muss echt viel kraft aufwenden um die dinger zu drehen (ein 7’5 custom shape lässt sich da wohl echt nicht mit einem bic/nsp in der selben grösse vergleichen) etc. mit dem 6’6 meiner freundin hatte ich diese probleme halt nicht. lief alles super fix. deshalb hab ich mir halt gedacht, ein etwas kleineres zu nehmen. weils halt mit dem 6’6 echt viel spass gemacht hat und das ein völlig neues surf-feeling war. und da die nsp ja deutlich schwerer als andere bretter in der grösse sind, kreigt man ja auch mehr wellen. würde nie ein custom shape in 6’8 kaufen aber beim betty hab ich halt gedacht, das würd in ordnung gehen. aber dann nehm ich dann wohl doch ein 7’2…

    24. November 2009 um 19:38 Uhr #108971
    Dr. Surf
    Gast

    @steffi
    Vorsicht: ein Bic in 7’3″ surft sich komplett anders als der gleiche Shape in „normaler“ geshapter oder gar Surftech-Bauweise. Bic Boards sind billig und unzerstörbar, allerdings auch extrem schwer, somit träge und eigentlich kann niemand damit ernsthaft Spaß haben, der über das Änfängerstadium raus ist.

    24. November 2009 um 21:04 Uhr #108973
    miri
    Gast

    zu den BIC shapes gebe ich dir recht. Aber die neuen NSP-Shapes und gerade einige Southpoint Shapes sind alles andere als schlecht und lassen sich durchaus recht gut bewegen. Natürlich surft man die irgendwann nicht mehr, wenn es wirklich auf bessere Performance ankommt. Aber für die ersten richtigen Surferfahrungen und teils auch darüber hinaus sind die Shapes echt in Ordnung. (Das gilt aber nur für die neueren Shapes. Über die alten habe ich schon recht viel schlechtes gehört).

    25. November 2009 um 1:00 Uhr #108979
    Horst-Günther
    Gast

    1. nsp bettys und normale nsps sind 100% baugleich bis auf das design, aba da das ja wahrscheinlich im gleichen verfahren aufs brett gebracht wird, sind sie zu 100% baugleich!!!

    2. der 6,4er nsp fish is scheisse. issa einfach. keine anderen meinungen werden toleriert.

    3. 7,2 is deine größe, auch wenn ich kein fan von den 7,2er nsps bin. kleiner macht wirklich keinen sinn.

    4. warum kann man auf nem bic als fortgeschrittener surfer keinen spass haben??????? 😯 ich find bics zwar im allgemeinen auch scheisse, aber man kann auf jeden fall spass damit haben.

    5. sorry, aber wer von „rumwuchten“ bei nem normalen turn spricht, hat irgendwas falsch verstanden.

    6. wenn dir jemand tatsächlich zu nem 6,4er fish geraten hat, hat er leider keinen plan vom surfen. sorry.

    7. weisswassawellen bekommst du auf jedem brett. auch auf nem shortboard. und auch ohne surfbrett, dann ist nur das aufstehen schwierig.

    8. mit ausreichender technik sollte für dich auch der duckdive mit nem 7.2er möglich sein.

    9. wenn ich noch einmal jemanden schreiben lese, dass er sein erstes brett danach aussucht, ob ers duckdiven kann, erschieße ich mich!!! alles! alles! alles! alles, was zählt, ist wavecount(,wenn man denn wirklich surfen lernen will und nich seine deutschen mitmenschen mit seinem möglichst kleinen brett beeindrucken möchte)!!! und je größa dein brett, desto mehr wellen!!!

    10. nrrrgggggggrrrrgggggggggrrrrrr…

    gruß und nix für ungut, rainer(surfguidingpeniche.com)

    25. November 2009 um 1:38 Uhr #108980
    chopes
    Gast

    8. mit ausreichender technik sollte für dich auch der duckdive mit nem 7.2er möglich sein

    halt ich für ein gerücht…rein vom Körpergewicht her, vielleicht mal kurz unter Wasser drücken, aber für ne richtige Welle wirds dann doch nicht reichen..

    25. November 2009 um 1:47 Uhr #108981
    Horst-Günther
    Gast

    😯 gerücht? 😯 ich geh mich jetzt erschießen.

    25. November 2009 um 1:58 Uhr #108982
    chopes
    Gast

    besser isses

    25. November 2009 um 2:00 Uhr #108983
    Horst-Günther
    Gast

    bin tot.

    25. November 2009 um 11:02 Uhr #108989
    miri
    Gast

    Ich hoffe dein Sarg hat Platz für zwei!

    Und Longboards kann man natürlich auch nicht duckdiven. Und die, die das immer machen sind sicher alle über 200 kg schwer. Und wenn nicht dann…dann…ja, ach keine Ahnung, das geht einfach nicht… 🙄

    Beobachte mal ein paar gute Longboarder im Line-Up, du wirst mit Erstaunen feststellen, dass man selbst diese Bretter mit der richtigen Technik duckdiven kann und ein 7.2 erst recht. Aber ich möchte mal behaupten, dass ein Anfänger bei den Bedingungen, in denen er surfen sollte, eh keinen Duckdive braucht.

    25. November 2009 um 11:58 Uhr #108992
    chopes
    Gast

    Alles was ich hier im lineup sehe – und ich betrachte die ganzen locals einfach mal als Könner – sind longboarder, die turtlerollen oder die Nose unterwasser drücken. Aber vielleicht sind das ja alles Anfänger..

    Aber ich möchte mal behaupten, dass ein Anfänger bei den Bedingungen, in denen er surfen sollte, eh keinen Duckdive braucht.

    Wenn besagter Anfänger nicht ewig Anfänger bleiben will und genug davon hat, Weißwasserwellen entlangzuwackeln bis die Finnen sich in den Strand graben, dann will Anfänger doch auch zu den schönen grünen Wellen.. und egal wie klein der surf, ohne duckdive wird man ständig zurückgespült.

    War heute wider mit besagter Freundin surfen und bis sie mit ihrem 7’4 im lineup war, ging die sonne fast schon unter. Weil sie die ganze Zeit zurückgewaschen wurde. Und ich müsste selbst lachen, wenn ich ihr den Tip geben würde das Ding doch einfach zu duckdiven – darum ist es meiner Meinung nach eine unangebrachte Annahme, ein Anfänger könne ein „großes“ Board duckdiven und dies sei somit kein Nachteil. Vor allem für kleine Frauen gilt das.

    Vielleicht können die Opas, die schon halb im lineup wohnen, einen duckdive mit ihrem 10′ Raumschiff, aber davon reden wir ja nicht wirklich.

    Und bzgl. dem „rumwuchten“ – ich bin letzt mal aus einer Laune heraus auf ein Longi gestiegen und abgesehen von hyperpaddelspeed kommt man sich trotzdem vor als würde man durch Gelatine surfen. Aber auch das kann man für eine hohe Wellenausbeute hinnehmen. Das Teil zum Strand zu tragen allerdings nicht 😛

    25. November 2009 um 12:16 Uhr #108993
    Maria
    Gast

    Das:

    7. weisswassawellen bekommst du auf jedem brett. auch auf nem shortboard. und auch ohne surfbrett, dann ist nur das aufstehen schwierig.

    und das:

    Aber ich möchte mal behaupten, dass ein Anfänger bei den Bedingungen, in denen er surfen sollte, eh keinen Duckdive braucht.

    würde ich mal so unterschreiben.

    Ich bin ungefähr gleich schwer wie du, Steffi. Als ich ungefähr dein Surflevel hatte, war ich für ca 2 Monate in Brasilien. Dort habe ich mir 2 Boards shapen lassen. Ein 7’2 Funboard und ein 6’7 Hybrid. Auf das 6’7 bin ich erst umgestiegen, als ich mit dem grossen den Grünwellenstart schon recht gut drauf hatte und auch schon Turns fahren konnte. Die Umstellung hat ca. 3-4 Tage gebraucht. Ich habe gemerkt, dass man mit dem kleinen schon deutlich mehr Paddeln muss um die Wellen zu kriegen.
    Gerade am Atlantik im Sommer surfe ich doch noch recht häufig das grosse. Duckdiven tu ich es nicht (wäre evtl schon möglich), ist aber meistens auch gar nicht nötig. Wenn es so gross oder wild ist, dass ich nicht rauskomme, dann will ich meistens auch gar nicht da raus. Ansonsten kommt man via Channels auch ohne Duckdive gut ins Lineup.

    Wenn du ein leichtes Board willst, kauf dir ein geshaptes. Ein kleines Board zu kaufen, weil du Mühe mit Turns und Duckdives hast, würde ich nicht empfehlen. Du musst möglichst viele Wellen kriegen und da hilft ein kleines Brett nicht.

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