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Start › Foren › Surf Anfänger › tips zum drop in?

  • Dieses Thema hat 34 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 20 Jahren, 6 Monaten von Tom aktualisiert.
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  • 22. Oktober 2005 um 19:43 Uhr #56128
    Anonymous
    Gast

    ganz ehrlich:

    nicht jeder kann mal eben schnell platz machen, wenn er im weg hockt! v.a. nicht mit nem anfänger board…

    ich will jetzt und hier tips, wie man in so einer situation am besten ausweicht. und bitte keine klugscheißersprüche, man solle erst im seichten wasser üben, denn wenn man das getan hat muß man sich wohl oder übel irgendwann mal richtig rauswagen!!

    24. Oktober 2005 um 11:26 Uhr #56164
    Anonymous
    Gast

    Ok, gebe zu ich hätte es freundlicher formulieren können. Bin nur echt frustriert, weil immer alle an den Anfängern rummotzen, aber niemand einen Tip geben kann es besser zu machen. Ausser natürlich dem tollen Ratschlag erst einmal im seichten Gewässer zu üben.

    24. Oktober 2005 um 13:24 Uhr #56169
    corky deluxe
    Gast

    ganz ehrlich:

    nicht jeder kann mal eben schnell platz machen, wenn er im weg hockt! v.a. nicht mit nem anfänger board…

    ich will jetzt und hier tips, wie man in so einer situation am besten ausweicht. und bitte keine klugscheißersprüche, man solle erst im seichten wasser üben, denn wenn man das getan hat muß man sich wohl oder übel irgendwann mal richtig rauswagen!!

    wenn jemand eine welle surft und du im weg rumliegst musst du ausweichen ganz egal was fuer eine planke du dein eigen nennst. wenn es zum ausweichen in eine richtung zu spät ist musst du tauchen, mit brett! niemals das brett loslassen erst recht keinen plastikbomber! immer festhalten egal wie hoch und wie stark die wellen sind. wenn du mit deinem plastikbomber irgendwo surfst wo viele andere im wasser sind musst du dein brett so gut beherrschen das du im notfall aus der welle rausfahren kannst! wenn du dies nicht beherrscht, dann raus!
    alles klar?

    24. Oktober 2005 um 14:33 Uhr #56172
    Tom
    Gast

    o. k., hier ein paar Tips:
    1. nehmt Euch die Zeit und kuckt Euch an, wie der spot funktioniert, BEVOR ihr in´s Wasser geht.
    2. wenn´s voll ist, lieber ein bischen am Rande des peaks sitzen. Warten bis ein set den lineup gelichtet hat, und dann in Position paddeln.
    3. lieber einmal zu viel schauen als jemanden übersehen.
    4. Techniken zum Wellenabtauchen (duck dive bei kurzen Brettern, Schildkröte bei voluminösten Brettern) üben bis zum Erbrechen. Erhöht auch die Erfolgsquote beim rauspaddeln an breaks ohne definierten Channel.
    5. Nicht dem Herdentrieb folgen. Oft gibt es ein paar Meter neben dem peak an dem alle sitzen noch ´ne Welle die fast genauso gut, aber leerer ist.
    6. Wenn Ihr in der inside sitzt und ein surfer kommt mit einer outside Welle auf Euch zu, erst mal ruhig bleiben, kucken, wo hin er fährt und möglichst Blickkontakt aufnehmen (darf natürlich nicht zu lange dauern, das beobachten). Möglichst immer die kürzeste Ausweichroute wählen. Wenn die Schulter frei ist so schnell wie möglich da hin paddeln. Wenn nicht, zum brechenden Teil der Welle ausweichen.
    7. Hatten wir schon ein paar mal: niemals das Brett loslassen!
    8. NIEMALS in eine Welle reindroppen, wenn schon einer drauf ist. Dabei schon beim anpaadeln beobachten, wo man selbst positioniert ist. Wenn Du an der Schulter anpaddelst und jemand ist näher am peak positioniert, kannst Du davon ausgehen, dass Du zurückziehen musst. Daher beim anpaddeln kurz vor dem aufstehen noch mal einen Blick in Richtung peak werfen.
    9. Geduld haben. Man muss lernen, den lineup und die Welle zu lesen, zu erahnen, wann die Welle wo und wie brechen wird. Das kann man nicht theoretisch erlernen. Nur durch viel Zeit im Wasser wird man dafür ein Gefühl bekommen. Und das bedeutet am Anfang viel auf dem Wasser sein und wenig Wellen abbekommen. Das ist uns allen so ergangen.

    Surfen ist nun mal eine Sportart, die leicht aussieht, aber verdammt schwierig zu erlernen ist. Und an den Anfängern wird auch nur dann rumgemotzt, wenn sie sich daneben benehmen. Auch wenn ich mich wiederhole, Unwissenheit kann dabei keine Entschuldigung sein. Es gibt genügend Literatur, Surf mags und Webseiten, auf denen alles was man wissen muss, bereits x-fach erklärt wurde. Informiert Euch und haltet Euch dan auf dem Wasser an die Regeln. Wenn Du dann auch noch freundlich und respektvoll bist kann es Dir passieren, dass Dich die Leute sogar in die Welle reinrufen.

    28. Oktober 2005 um 21:47 Uhr #4744
    ksn15
    Gast

    Hi, habe nun 8 Tage Zeit gehabt alles auszuprobieren.

    Wenn du etwas zu zeitig bist, mit Vollgas weiter paddeln und das Gewicht nach vorne bringen, also Kopf vor und Druck auf die Brust, Beine anwinkeln. Es soll auch manchmal helfen, das Brett kurz vor dem Takeoff noch vorne an der Nose runterzudrücken, um die Welle noch zu kriegen.
    Bist du etwas zu spät, erst dann paddeln wenn die Welle dich anhebt, aber trotzdem Vollgas. Je nach Bedarf den Kopf/ Oberkörper weit zurück, um pearling (Nose undä Wassä) zu vermeiden.

    super Tip, hat mir viel geholfen!

    des weiteren ueberleg dir, wann du surfst – stichwort: tide & wind.
    tide: bei den meisten beachbreaks bspw. hast du bei low tide eher eine steilere welle. deswegen empfehle ich dir, eher bei high tide zu surfen, da bricht die welle meist deutlich geschmeidiger.

    auch sehr hilfreich! Bei Flut wird man auch nicht so ins Meer gezogen (hatte ein echt unangenehmes Erlebnis mit einer Strömung bei Ebbe).

    wenn es zu groß ist nach hendaye gehen…das geht fast immer …

    Hendaye ist echt genial für alle Anfänger!! Als vorgestern in San Sebastian die Türme und fetten Tubes einliefen war es in Hendaye supergemütlich und man konnte eine Welle nach der nächsten schnappen. Optimal zum üben und man fährt garantiert keinem Profi in die Bahn…
    Und das bei 29 Grad und Sonne. Das Baskenland scheint wettertechnisch Ende Oktober erst richtig warmzulaufen. 8)
    also nochmal: muchas gracias!

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