Start › Foren › Surfer Geschichten › Surfkochbuch…Idee aufgegriffen…für den guten Zweck
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dark_dog aktualisiert.
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1. Oktober 2007 um 1:39 Uhr #13241
MartinaTeilnehmerIs mir grad spontan so eingefallen…
Vor einiger Zeit hat es eine Thread gegeben, wo „Surfgerichte“, „Surflieblingesessen“, … vorgestellt wurden…
Wie wärs damit diese Gerichte bzw. die Rezepte dieser Gerichte zu sammeln daraus ein Buch zu machen? Surfer könnten ihre Rezepte einschicken von Gerichten aus aller Welt oder Essen was man am besten immer an diesem Spot isst, … und diese gibts dann in diesem Buch…evt. auch mit persönlicher Info/Geschichte vom „Surfer“ oder Geschichte zum Spot…ich hoffe ihr wisst ungefähr was ich meine
Und da dies ja großteils eine Gemeinschaftssache wäre, finde ich könnte man aus dem Gewinn ja spenden, an Surfaid oder eine andere Gemeinnützige Organisation.
Die Frage ist nur, gibts Leute die Rezepte dazu beisteuern würden und gibts Leute die das auch kaufen würden???
Wie denkt ihr drüber?
So, aus nun mit den Ideen, is schon spät…bin gespannt auf eure Antworten…
lg Martina
1. Oktober 2007 um 10:41 Uhr #80277
Dr. SurfGastWas machen „Surfergerichte“ aus? Klingt für mich ein wenig so, als würde man z.B. versuchen, ein Kochbuch mit Lieblingsgerichten nur von blonden oder segelohrigen Menschen machen?! Surfer sind doch keine homogene Gruppe?! Oder hab ich im Post obendrüber was falsch verstanden?
1. Oktober 2007 um 10:45 Uhr #80278
sementeGastegal, hatte auch schon so ne idee. es gibt ja auch die ox-kochbücher wo die dazugehörige musik empfohlen wird. also einfach ein rezept, ne kurze nette story dazu und fettisch. problem wird eher sein – wer kann so etwas vorfinanzieren. weil bevor es jemand kauft, muss es ja erst mal in den druck und das kostet nicht gerade wenig kohle…
1. Oktober 2007 um 12:35 Uhr #80279
scoobyGastein verlag, aber wer weiss ob sich da einer findet. obwohl bei dem momentanen „I wanna be a surfer boom“?
1. Oktober 2007 um 13:36 Uhr #80281
martina23Gastalso dass alle Surfer Segelohren haben is mir noch nicht aufgefallen, der Trend zum blonden eher schon…na es geht eher darum dass viele Leute, viele Surfer schon viel rumgekommen sind in der Welt und da sicher einiges erzählen können…die Leute sind verschieden klar aber das was sie gemeinsam haben ist die Leidenschaft fürs Surfen…
Zum Vorfinanzieren…es gibt da so print-on-demand services, da kannst du die digitalen Daten hinschicken, bei Amazon und Co einstellen und wenn jemand das Buch kauft, wird es frisch gedruckt. Somit entstehen keine Vordruckkosten… Hab mich zwar noch nicht über die Details informiert, aber is auf jeden Fall eine günstige Variante…
lg M.
2. Oktober 2007 um 11:31 Uhr #80305
shakin_rogaGastAlso ich sehe im Kontext Surfer und kochen/essen schon was spezielles, die ein solches Kochbuch rechtfertigen.
– weit gereist wurde schon genannt
– großen Hunger, der schnell gestillt werden will, wenn man aus dem Wasser kommt
– begrenzte Mittel im Bus (zumindest für Deutsche Surfer wohl relevant)Das ganze gewürzt mit ein paar Surfabenteuergeschichten und Mütter/Großmütter kaufen es für den Surfnachwuchs
Meine Empfehlung: Tagine – die ist fertig wenn man aus dem Wasser kommt.
Gruß
Roga7. Oktober 2007 um 1:51 Uhr #80416
martina23Gasthat jemand rezepte auf lager? oder gerichte die er enpfehlen kann? oder kochende surfer oder surfende köche wirds ja doch auch ein paar geben hier?
ich esse nach dem Surfen gerne Ananas, nicht aus der dose sondern frisch geschnitten, reif (=süss und saftig), das ist das beste überhaupt…und rezept ja da hätt ich auch eines:
toast burritos
weizenmehltortillas erhitzen (feuer, ofen, pfanne, toaster, feuerzeug, gasbrenner, …) mit schinken und käse füllen, essen… oder danach nochmal erhitzen… oder mit allem füllen was essbar und eine gute kombination is, wie frischkäse mit kräuter oder eben mais und faschiertes, tomaten, usw…
–> da gibt es vielerlei gute kombinationsmöglichen und is schnell gemacht….tagine ist eine sehr gute idee, würde da auch gut reinpassen.
lg Martina7. Oktober 2007 um 11:37 Uhr #80421
powderpaulGastSchokobanane: Banane mit schale längs aufschneiden und dann ein paar stücke schockolade reinpressen. Das ganze dann auf glühenden kohlen erhitzen:D
Naja ein Klassiker halt7. Oktober 2007 um 12:43 Uhr #80424
BroladeGastbulot und moules bei bordeaux
moules kaufen und gleich kochen, ich hab nämlich kein kühlschrank im bus
moules saubermachen
zwiebeln (frühlingszwiebeln) und knobi anbraten in bissl olivenöl
moules druff
volle möhre erhitzen
weisswein ordentlich bei
köcheln lassen
alles bei geschlossenem topf
kannste noch bisschen creme fraiche dazugeben oder petersilie
7. Oktober 2007 um 12:50 Uhr #80425
BroladeGastlecker schmackofatz
7. Oktober 2007 um 13:11 Uhr #80426
dark_dogGastHab mir hier gerade mal die Vorschlge durchgelesen und das hört sich doch mal richtig gut an!! Im Forum sind doch bestimmt genügen Surfer/innen, die gute Vorschläge haben. Da werden sich doch bestimmt gute Rezepte finden lassen.
Ich finde man sollte wie schon gesagt, das Hauptaugenmerk daruaf richten, dass die Rezepte schnell und mit wenigen Hiflsmittel (eben im Bus oder vor dem Zelt) zubereitet werden können.
Nach diesem Print-on-Demand Verfahren hab ich gerade mal geschaut ….. Mindestens 295 € kostet das dann. Dafür wären Sachen wir eigene ISBN, Listung in Bibliotheken und noch andere Extras dabei. Nich unbedingt nötig, kann man aber nicht abwählen.
MIr kommt da gerade noch eine Idee ….. Wie wäre es, wenn man die Gericht nach Region/Ländern ordnet. Ich mein auf Bali bekommt man nicht so die Produkte, wie man sie z.B. in Frankreich bekommt.
7. Oktober 2007 um 13:17 Uhr #80427
NikeGastgeile Idee. Es könnte ja jeder aus dem Forum sein Lieblingsgericht schreiben, was er sich so kocht/belegt/was auch immer, wenn er aus dem Wasser kommt.
7. Oktober 2007 um 13:19 Uhr #80428
powderpaulGastDas ist bei mir an der Flosslände meist Pommes mit Ketchup vom Campingplatz, nur fraglich ob das in ein Kochbuch gehört 😀
7. Oktober 2007 um 15:13 Uhr #80438
scoobyGastsoul surfer food first edition 😉
dann weiss ich ja was weihnachten bei mir unterm Baum liegt.
7. Oktober 2007 um 17:19 Uhr #80442
fufanuGastHallo,
bin gerade auf diesen Beitrag getoßen. Grossartige Idee! Gerade mit dem Fokus „Kochen in Bus und Zelt.“ Sehr nüzlich!
Zur Finanzierung, könnte man da nicht mit Werbung arbeiten. Natürlich nur dezent. Aber Firmen wie Globetrotter, Campinggaz, o.ä. hätten vielleicht Interesse. So könnten evtl. die Startkosten gedeckt werden.
Gruß & Guten Appetit!
7. Oktober 2007 um 17:53 Uhr #80445
martina23Gast@darkdog, das print on demand dings, das was ich kenne ist lulu.de …wenn man sponsoren auftreiben kann, sind die kosten ja dann nicht mehr so hoch. man braucht halt auch wen der das grafikmäßig super aufbereiten kann…aber ich kenne Zb einige grafiker….und mit sponsoren …. mhm, garnicht so unreal das ganze…
also her mit den rezepten!
7. Oktober 2007 um 18:10 Uhr #80447
0`NeillGastdas buch würde ich sofort kaufen!! …immer sommer gabs 2 wochen lang nudeln mit imemrhin 2 verschiedenen soßen 😯 also abwechslung wär schon cool gewesen!
mein lieblingsgericht, chilli con carne, ist aber wol auch nicht unbedingt kochbuchwürdig….aber trotzdem lecker!! 😛
mfg7. Oktober 2007 um 18:22 Uhr #80448
dark_dogGastVielleicht sollte man eine Art Komitee bilden, das eintscheitet, welche rezepte genommen werden und welche nicht. Auch die Sache mit den Sponsoren oder Grafikern könnten die dann regeln. Vielleicht könnten unsere Line Up Sherrifs ja mal den Fragen, der das Forum destaltet hat^^
Diese komitee müsste sich auch mal zusammen setzten um aufgaben zu verteilen oder besprechen wie man weiter vorgeht, etc. In zeiten von Telefon-/Videokonferenzen dürfte das kein Problem sein oder?EDIT: Ich habe mir das mal auf lulu.de augeschaut. Je nach Größe (6×9 bis A4) und Cover-Art kostet ein Exemplar bei 100 Seiten 5,-85 €- 21,- €. Ich finde da kann man etwas mit anfangen!
7. Oktober 2007 um 20:12 Uhr #80451
powderpaulGastLangsam nimmt die Sache gestalt an:D Wär echt geil wenn das klappt ich werd mir das Buch auch kaufen! Besonders gut auch wenn man als Jugendlicher wohin fährt… 😀
7. Oktober 2007 um 20:18 Uhr #80452
fufanuGastBOD (books on demand) bieten ebenfalls solch einen Service an.
Dort kann man ab 39,- Euro ein Paket „Bod Classic“ buchen. Dies beinhaltet dann folgendes:- Einreichung Manuskript (nur durch Upload in myBoD)
Beratung (nur via Internet)
Digitale Druckvorlage
Vertrieb über
BoD-Buchshop
Buchhandelsanschluss
ISBN
Barcode
PflichtexemplareUnter der Rubrik „BOD für Autoren“ findet sich der Punkt „Preiskalkulation“. Dort kann man mal mit dem Verkaufspreis rumspielen.
Das ganze Programm wird auch nochmal unter „my Bod“ in der Guided Tour erläutert.
Naja, aber erst einmal ist wohl Input/Rezepte gefragt. ❓
7. Oktober 2007 um 21:15 Uhr #80453
dark_dogGastICh bin zwar nicht der beste im Titel erfinden und es gäbe glaube ich auch besseres zu tun, aber welchen Titel findet ihr besser?
-A Surfers Cookbook
– Surf-Kochbuch
– Soul-Surfers Kochbuch
– Oder andere Vorschläge
7. Oktober 2007 um 21:49 Uhr #80455
powderpaulGastSurf’n’eat
7. Oktober 2007 um 22:10 Uhr #80460
JulesGastSurf’n’eat
klingt sehr geil !!!
7. Oktober 2007 um 22:15 Uhr #80461
BroladeGastis euch schon aufgefallen, dass bei allem enthusiasmus kaum einern rezept gepostet hat
..sach ich ma so nebenbei..
7. Oktober 2007 um 22:59 Uhr #80464
JulesGastDas Bananenrezept muss unbedingt rein! 😉
Wir müssten uns denn vielleicht mal einigen, ob wir nur Rezepte veröffentlichen wollen oder ob auch Surfgeschichten das ganze abrunden. Es sollten ,wenn, auch richtig gute Surfgeschichten sein und nicht diese „Oh-Mann-ich-war-10-Sekunden-unter-Wasser-Stories“ 😉
dark_dog’s Idee mit dem Komitee finde ich auch sehr gut!
So und ich schreibe jetzt ein Rezept!!!
7. Oktober 2007 um 23:15 Uhr #80466
scoobyGastes gab vor kurzem einen thread bezueglich freakiges durf essen oder so. da waren ne menge guter ideen bei fand ich
7. Oktober 2007 um 23:35 Uhr #80467
JulesGastHola ! Hier jetzt mal ein Rezept

Ich bin ein großer Fan der Kanarischen Inseln und wenn es etwas gibt, beidem mir das Herz aufgeht, dann sind das Papas arrugadas mit Mojo Rojo. Oh Mann, wenn ich das esse, vergesse ich, dass ich in Deutschland bin. Das Gericht findet man hauptsächlich auf Teneriffa.
Papas arrugadas mit Mojo Rojo sind in Salzwasser gekochte Pellkartoffeln mit einer Soße aus verschiedenen Kräutern und Gewürzen. Mojosoßen gibt es in rot (das ist die feurige Variante) und in grün (etwas milder).Wenn man viel Zeit hat (z.B. wenn der Swell zum k*tzen ist) kann man die Soßen natürlich selbst zubereiten. Wenn man aber wirklich in einem Bus sitzt und keine Möglichkeit zum kochen hat, kann man die Mojosoßen in jedem kleinen Supermarkt auf den Kanaren kostengünstig ersteigern. Das ist am einfachsten und meist schmecken die Soßen auch am besten!
Ansonsten braucht man nur ein paar Baby-Kartoffeln.
So hier hab ich mal das Rezept:
Zutaten für vier Personen:
1 kg kleine Kartoffeln
250g grobes Meersalz
1 Knolle Knoblauch
2 scharfe Chilischoten
1 TL Kümmelkörner
1 TL Paprikapulver
4 EL Weinessig
15 EL Olivenöl
Die kleinen Kartoffeln gründlich waschen und abschrubben, nicht schälen! Wir wollen ja Pellkartoffeln machen. Die Kartoffeln zusammen mit dem Salz in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Nach dem Kochen das Wasser abgießen und den Topf wieder auf den Herd stellen. Topf gut schütteln, bis die Kartoffeln trocken sind. Da wir die Kartoffeln mit viel Salz gekocht haben, bildet sich nach dem Trocknen eine leichte Salzschicht. Diese sorgt später dafür, dass wir von den kleinen Dingern nicht genug bekommen können. *hehe* Zusammen mit den Mojosoßen, welche extrem nach Knoblauch schmecken, ergibt dieses Essen das pure Kanaren-Feeling.

Hier das Rezept für die MojosoßeKnoblauchzehen in sehr kleine, feine Stücke schneiden. Kümmelkörner, Salz und Chilischoten ohne Samen zusammen in einem Mörser zermahlen, bis diese eine Masse bilden. Nun gibt man das Paprikapulver dazu. Das ganze wird abschließend mit Öl und Essig abgeschmeckt. Ya está !!!
8. Oktober 2007 um 0:55 Uhr #80471
martina23Gastmhm das horcht sich sehr gut an, schade dass ich sowas nicht probiert hab wie ich auf den kanaren war. zufälligerweise hab ich ein gläschen mojo rojo daheim…hoff dass ich das auch hier so gut nachkochen kann wie auf den kanaren…
ich würde mal sagen…die leute die interesse haben, sich intensiver am „buch“ zu beteiligen sollen sich mal melden….damit man ein komitee machen kann…dann weiter rezepte, rezepte rezepte posten. können ja auch von den bisherigen posts die rezepte übernehmen (mit zustimmung der user)
also mir gefällt eine mischung aus allen vorschlägen, bezogen auf den inhalt. Rezepte zum selbernachkochen, dazu Geschichten zum Essen, zur Location oder was eben sonst Bezug zum Gericht hat…
zu den rezepten, fotos so wie beim letzten post is natürlich feinst. also vielleicht hat ja jemand wenn er ein rezept postet, auch ein „passendes“ foto!
jetzt die frage? wieviele rezepte braucht man für ein kochbuch???wieviel sollten gesammelt werden?
lg Martina
8. Oktober 2007 um 1:06 Uhr #80472
martina23Gastich finde (angelehnt an das surfers cookbook)
„A surfers meal“
net schlecht…
oder surfers dinner
oder
Cook, eat, sleep, surf
lg M.
8. Oktober 2007 um 14:34 Uhr #80475
dark_dogGastalso ich persönlich finde ja surf’n’eat am besten!!
Ich fang dann mal an die schon geposteten Rezepte zu sammeln.Edit: Ich hätte lust mich intensiver damit zu befassen 😉
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