Soul-Surfers
Banner
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt

Start › Foren › Surf Anfänger › Schwierikeit Shortboard?!

  • Dieses Thema hat 49 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 10 Monaten von Raiker F. aktualisiert.
Ansicht von 20 Beiträgen – 31 bis 50 (von insgesamt 50)
← 1 2
  • Autor
    Beiträge
  • 13. August 2007 um 9:55 Uhr #78870
    Daiquiry
    Gast

    😆 ein versuch wär es mal wert

    13. August 2007 um 10:44 Uhr #78876
    MichaelB
    Gast

    Ich war mit meinem Fish am WE paddeln, mangels Wellen und habe mal den herabschauenden Hund probiert. Geht nicht wirklich , ist aber ein großer Spaß und… fördert unglaublich das Balancegefühl und kann als Vorbereitung zum duck diving herhalten.

    Gruß
    Michael

    13. August 2007 um 12:02 Uhr #78885
    Daiquiry
    Gast

    ich denke auf nem größeren board sollte es aber hin hauen…wenn man den ordentlich aus den beinen raus macht, so das der schwerpunkt gleich bleibt…

    probier doch beim nächsten mal einfach den Baum mit augen zu 😉

    13. August 2007 um 13:09 Uhr #78898
    MichaelB
    Gast

    DAS allerdings wäre ja Freistil für Fortgeschrittene. Mit Augen auf ok ,aber nicht auf dem Board, aber Augen zu , das ist heftig, und das auf dem Board. Kriegst Du das hin, ich meine auf dem Board?

    Gruß
    Michael

    13. August 2007 um 13:56 Uhr #78902
    Daiquiry
    Gast

    hahaha ich hab schon meine liebe müh auf festen boden die augen länger als 3sec zu schliessen und dabei nicht auszusehen wie der „Baum im Orkan“

    14. August 2007 um 9:23 Uhr #78945
    MichaelB
    Gast

    Na dann wird es ja Zeit, mal die ersten Versuche im Wasser zu starten. Beim Umfallen fällt man nicht so hart. Was für ein Board(S) fährst du?
    Am WE werde ich mal den Malibu testen, was man da machen kann.
    Die „Baum im Orkan“ Übung ist mir jetzt nicht so geläufig. Gibt es da Besonderheiten?

    Gruß
    Michael

    14. August 2007 um 9:56 Uhr #78946
    Daiquiry
    Gast

    „baum im Orkan“ = der baum mit Gelichgewichtsverlust *wackel* 😉

    19. August 2007 um 21:40 Uhr #79099
    Julian_175
    Gast

    Tach,

    also ich bin da eigentlich sehr optimistisch. Fahre schon seit nen paar jahren Bodyboard und jetzt hab ich mir nen 6.2. NSP Shortboard gegönnt. Bin gespannt wie das klappt. Hab das mit wellenreitbrettern noch nie ausprobiert. Selbst bei Learn to surf bei youtube is das beginnerbrett kleiner als das Shortboard. Klar hat man bei nem Longboard oder so mehr auftrieb und das ganze ist auch nicht so wackelig aber ich glaube mal das man nach ner zeit das mit nem shortboard auch gebacken bekommt. Naja sind alles nur vermutungen war mit meinem board noch nit unterwegs ( hab das ers seit Donnerstag ) aber herbst bin ich auf gran canaria und wenn ich next week mein führerschein bestehen sollte werde ich sofort nach Norderney düsen und berichte euch dann

    20. August 2007 um 7:33 Uhr #79109
    Daiquiry
    Gast

    hmmm du hast die lesson 2 aber schon angeschaut oder?

    20. August 2007 um 8:50 Uhr #79110
    Julian_175
    Gast

    klar das Beginnerbrett is kleiner als das shortboard da

    20. August 2007 um 13:16 Uhr #79119
    Daiquiry
    Gast

    ok geschaut hast du
    aber zu gehört nicht 😉

    a. das Beginnerborad ist da vielleicht kleiner aber wenn ich mich recht entsinne auch nen Foam-Board, was eine ganz andere Stabilität und Verhaltensweise hat als ein Shortboard

    b. sagt er, mein ich, explizit das Shortboards was für gute Surfer sind!

    aber ist jedem auch freigestellt was er für eine Board nimmt, trotzdem viel Spaß

    20. August 2007 um 13:37 Uhr #79121
    MichaelB
    Gast

    Das dort gezeigt Anfängerbrett hat mit einem 6’2“er Shortboard nichts gemein, was ja auch gesagt wird. Ohne Erfahrung mit einem Wellenreitboard, trotz Bodyboard, wird es wahrscheinlich länger dauern, bis sich ein Lernerfolg einstellt. Nicht umsonst fangen die Meisten mit Malibus o.ä. an. Selbst der Wechsel von einem Lernbrett zu einem „echten“ Board bringt schon Schwierigkeiten mit.

    Gruß
    Michael

    20. August 2007 um 15:13 Uhr #79130
    in2deep
    Gast

    zum thema shortboard:
    den take-off bekommt man mit ein ein bischen training relativ schnell hin.
    die grössere Schwierigkeit ist das fahren! du mußt immer am steilen teil der welle sein sonst fährt sie unter dir weg. belastest du eine rail zu stark, wirst du langsam und der ritt ist vorbei! stehst du zu weit hinten, fahrt vorbei.
    mit einem grösseren brett wirst du definitif mehr und längere fahrten haben; sprich, mehr spass!
    wiegesagt, irgendwie wirds schon gehen, mit dem shortboard aber ob das unbedingt sinnvoll ist?
    warum willst du eigentlioch ein shortboard? snaps, tubes usw. wirst du eh nicht machen wollen, oder?

    22. August 2007 um 15:51 Uhr #79185
    bituminöses
    Gast

    wie heißt es so schön:

    „probieren geht über studieren“ 😀

    ….das klappt schon!!!!!

    9. September 2007 um 23:47 Uhr #79712
    Phil Valentine
    Gast

    hi
    also ich hatte keine solchen probleme mit shortboards.
    Vor zwei jahren eine woche surfen probiert (nur weicheier machen kurse), letztes jahr vier und dieses jahr vier wochen, alles in frankreich.
    Anfangs hatte ich ein minimalibu, ca 7’6 oder so, und das übliche weißwasser anpaddeln bis zu grünen wellen etc.
    Dann hab ich mir in der insgesamt 5. woche ein 6’10er BIC ausgeliehen, und kam prächtig zurecht, also ich habe sogar die allererste welle gekriegt, die ich versucht hab (natürlich nicht sehr gekonnt).
    Da ich damit meine erste parallelfahrt geschafft hatte und mich das surfen ab da RICHTIG gefesselt hatte, kaufte ich mir vor meinem diesjährigen urlaub ein 6’6 von NSP. Damit hatte ich nie probleme wellen zu kriegen ausser vielleicht ermüdung oder verkalkulierung.

    Aber shortboard ist nicht gleich shortboard. Der Umstieg von einem Minimal auf ein 6’6 zb von NSP ist mind. genausokrass wie der umstieg von diesem auf ein RICHTIGES, geshaptes shortboard.
    Ich verzweifelte anfangs fast als ich mir ein 6’3 pukas von einem freund geliehen hatte bzw. dessen 5’10er pukas probiert hab.
    Es ging dann nach ner zeit und ich hatte leider nie die gelegenheit es bei guten bedingungen zu probieren,
    aber lasst euch das mal so gesagt sein:
    Anfängershortboards (Nsp 6’6, BIC 6’7) >< RICHTIGE shortboards (CI,Pukas,Webber… <6'4)

    10. September 2007 um 10:33 Uhr #79726
    Anaconda
    Gast

    nichts gegen dich, aber von einem richtigen oder falschem shortboard zu sprechen halte ich für falsch, ob man mit einem shortboard klar kommt hängt von sehr vielen variablen ab. zuerst mal vom gewicht, dann von deinem stil,boardbreite,dicke, rails, rocker…..

    Meiner meinung nach ist es am besten zu einem shaper zu gehen und sich ein „richtiges shortboard“ shapen zu lassen, denn so kann man das brett auch für einen shortboard anfänger optimal einstellen mit zum beispiel flacherem rocker eher runden rails, die dann später auch noch in großen wellen gut packen, gleichzeitig aber sehr gutmütg sind.
    Ist alles gar nicht einfach. generell das schwierigsta am shortboard ist wellen zu bekommen, wenn man ersteinmal steht fährt man auch, natürlich fehlt dieses glide gefühl wie beim longboard oder fish, trotzdem machts spaß 😉

    bis dann, geh jetzt surfboards bauen

    10. September 2007 um 19:53 Uhr #79744
    orbi
    Gast

    Moin,
    bin grade vom Atlantik zurück und auch wenn keine größeren Wellen da waren hab ich mal nen kleineres Board ausprobiert. War zwar immer noch mehr Funboard als Shortboard, aber im Gegensatz zu meinem eigentlich Brett konnte ich die Füße beim Take-Off dort nicht benutzen.

    Fazit: Ne ganz schöne Umstellung! Take-Off ist viel anstrengender (hab mir blaue Knie geholt), Paddeln ist anstrengender und langsamer. Wenn man aber erstmal auf dem Brett steht, finde ich es nicht schwieriger als das längere Board, nur etwas zappeliger … naja und kleine Wellen / Weißwasser sind mit dem Board natürlich völlig öde.

    Jetzt muss ich wohl auch noch mal ein „richtiges“ Shortboard ausprobieren …

    vg
    orbi

    23. September 2007 um 19:05 Uhr #80089
    Julian_175
    Gast

    Jetzt mal zu meinen Erfahrungen:

    Hab mir vor kurzem ein Shortboard gekauft ( NSP 6,2 ). Ich dachte “ wird schon klappen wenn du schon seit 3 Jahren mit nem Bodyboard unterwegs warst „. Dann war ich übers Wochenende auf Sylt und es hat nichts geklappt. Wollte mich aufs Brett legen und kippte zur seite. Nach ein paar Versuchen habe ich mehrere Wellen zwar erwischt, jedoch kein Take off hinbekommen. Das Brett war zu wackelig und hatte zu wenig auftrieb. Beim Abstützen vom Brett fing es immer wieder an zu schwanken. Ich war mehrere Stunden im Wasser habe aber kein einziegen Take off geschafft. Nun bin ich am überlegen mir noch ein Funboard oder Longboard zu kaufen um damit erstmal Erfahrungen zu sammeln. Trotzdem werde ich das Shortboard nicht wegstellen, jedoch würde ich jetzt auch jeden empfehlen mit einem breiteren Brett anzufangen was genug Auftrieb hat

    25. September 2007 um 18:35 Uhr #80172
    Raiker F.
    Gast

    hi
    also ich hatte keine solchen probleme mit shortboards.
    Vor zwei jahren eine woche surfen probiert (nur weicheier machen kurse), letztes jahr vier und dieses jahr vier wochen, alles in frankreich.
    Anfangs hatte ich ein minimalibu, ca 7’6 oder so, und das übliche weißwasser anpaddeln bis zu grünen wellen etc.
    Dann hab ich mir in der insgesamt 5. woche ein 6’10er BIC ausgeliehen, und kam prächtig zurecht, also ich habe sogar die allererste welle gekriegt, die ich versucht hab (natürlich nicht sehr gekonnt).
    Da ich damit meine erste parallelfahrt geschafft hatte und mich das surfen ab da RICHTIG gefesselt hatte, kaufte ich mir vor meinem diesjährigen urlaub ein 6’6 von NSP. Damit hatte ich nie probleme wellen zu kriegen ausser vielleicht ermüdung oder verkalkulierung.

    Aber shortboard ist nicht gleich shortboard. Der Umstieg von einem Minimal auf ein 6’6 zb von NSP ist mind. genausokrass wie der umstieg von diesem auf ein RICHTIGES, geshaptes shortboard.
    Ich verzweifelte anfangs fast als ich mir ein 6’3 pukas von einem freund geliehen hatte bzw. dessen 5’10er pukas probiert hab.
    Es ging dann nach ner zeit und ich hatte leider nie die gelegenheit es bei guten bedingungen zu probieren,
    aber lasst euch das mal so gesagt sein:
    Anfängershortboards (Nsp 6’6, BIC 6’7) >< RICHTIGE shortboards (CI,Pukas,Webber… <6'4)

    kann ich nur völlig zustimmen.
    hab mir obwohl mir anfangs von einem shortboard abgeraten wurde ein 6´7 bic gekauft. was mir jetzte aber schon wieder wie ein malibu vorkommt. is ziemlich voluminös das teil. Wellen zu bekommen hatte ich überhaupt keine probleme und auch der takeoff hat eigentlich vorzüglich funktioniert !

    kleinere shortboards sind für anfänger wie oben schon genannt glaub ich nicht geeignet,obwohl es einen heiden spaß macht diese dinger ohne jegliche mühe zu duckdiven …

    8. Oktober 2007 um 3:02 Uhr #10178
    maroubra
    Gast

    Habe auch mit einem 7’6″ minimal angefangen und mir jetzt ein 6’3″ geshaptes Shortboard von Dahlberg http://www.soul-surfers.de/phpBB2/album_personal.php?user_id=5418 geholt und war am WE 2mal damit im Wasser(1,80m bei 75 oder so kg):
    -Paddel: extrem anstrengend, aber man kommt wenigstens raus ins „richtige“ Lineup, mit dem Minimal war das für mich immer schwer bis unmöglich bei größeren Wellen, da der Auftrieb zum Dickdive einfach zu groß war. => Waves beat the s*** out of me…
    -Catchen: In Bondi waren die Wellen groß genug und ein offshore Wind so dass das catchen eigentlich von selbst ging, z.T. ohne jedes paddeln 😀 Dafür ist es da so crowded dass man um sein Leben fürchten muss, daher:
    -Am anderen Tag in Maroubra wars schon anders, kleinere Wellen und onshore Wind(dazu brutaler Muskelkater in den Armen) so dass fast gar nichts ging. Hab vielleicht 4 Wellen in 3h gekriegt.
    -Take off: Hat mit dem Shortboard noch überhaupt nicht geklappt, ist also definitiv schwieriger als mit dem Minimal.
    Außerdem kann man nicht einfach mal 20m rauspaddeln oder waaten und im Weißwasser kräfteschonend üben, das Shortboard frisst nur richtige wellen (ist zumindest mein erster eindruck nach 2 Sessions).
    Achja, der Transport in öffentlichen Verkehrsmitteln (wichtig für mich) ist mit dem Shortboard viel einfacher und nervenschonender.

    Naja, ich hab noch viel zu üben, andererseits hab ich auch genug Zeit und als alter Ausdauersportler hab ich auch genug mentale Stärke um mich durchzubeissen:)

  • Autor
    Beiträge
Ansicht von 20 Beiträgen – 31 bis 50 (von insgesamt 50)
← 1 2
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
Anmelden

Forum Tags

Agadir Airline Anfänger Anfängerboard April August Australien Bali BIC Surfboard Boardtransport campen Dezember Frankreich Fuerteventura Hawaii Indonesien Irland Italien Januar Kanaren Kapstadt Kind Longboard Mai Marokko Mietwagen März Neo Neuseeland NSP Surfboards Oktober Peniche Portugal September Shaper Spanien Sri Lanka Surfboard Surfbuddy surfen Surftechnik Sydney Süd Afrika Taghazout Work&Travel
Soul-Surfers
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt
Soul-Surfers
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt