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Raiker F. aktualisiert.
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7. Februar 2007 um 15:07 Uhr #10177
AnonymInaktivMoin Leute,
es wird ständig geschrieben als Anfänger sollte man kein Shortboard benutzen, du hast damit keinen Spaß etc.
Warum eigentlich? Also was ist genau die Schwierigkeit eine Welle zu bekommen?
Wenn man am Strand die Surfer beobachtet, dann können diese auch locker kleine Wellen mit nem Shortboard schaffen?!
Wäre mal cool, wenn ihr mir paar Erfahrungen schreiben könntet?!
Ist jemand von euch nach nem Surfkurs gleich aufs Shortboard umgestiegen und hats gepackt?!
Gruß Eddie7. Februar 2007 um 15:10 Uhr #72107
jellybeanGastalso ich hatte erst einen kurs.
bei den wellen, die ich bis dato gesurft bin (nicht gerade die mörder-brecher), wären die mit dem shortboard nicht weit gekommen 🙂
da wärs mit einem mini-m. oder malibu schon wesentlich einfacher, eine welle zu erwischen.7. Februar 2007 um 15:47 Uhr #72110
t0biGastHi,
das Ding ist, dass du Auftrieb brauchst, damit das Brett möglchst schnell angleitet. Und den hast du bei einem kurzen Brett nicht. Darum musst du da schneller und präziser Paddeln und ein besseres Auge für die Welle haben. Das hast du am Anfang alles nicht. Und die Fläche ist natürlich kleiner, d.h. beim Take-Off musst du präziser aufstehen und mehr Acht geben, dass du das Gleichgewicht hälst. Auch alles Faktoren die du am Anfang einfach nicht beherrschst. Darum fängt man am besten mit einem langen Brett an und arbeitet sich dann langsam durch…
gruss
8. Februar 2007 um 19:24 Uhr #72187
shakin_rogaGastMehr Auftrieb und mehr Gleitfläche bedeutet paddeln ist einfacher und weniger anstrengend
Um mit einem Shortboard trotzdem wellen zu bekommen muss Du
– kräftiger und dennoch ruhig paddeln (hektisches paddeln bringt nichts, macht nur schlapp). Paddeln kann man übrigens nur mit padeln richtig trainieren, d.h. auch Fitnessfreaks werden Ihre Probleme haben.
– kurz vorm Take off mit Gewichtsverlagerungen zusätzlich speed machen
– näher an der Curl sein
– den take off ganz sauber machen, da Du die Standposition nicht mehr korrigieren kannst.Gruß
9. Februar 2007 um 16:32 Uhr #72235
eddiesurfGastBesten Dank für eure Antworten!
Hat jemand schonmal positive Erfahrungen gemacht?! Also gleich mit dem Shortboard, z.B. nach einem Kurs, direkt weiter gemacht?!
Würde mich mal interessieren!Gruß Eddie
9. Februar 2007 um 21:04 Uhr #72251
d.Gastnochmal reinkopiert aus deinem anderen thread, weil ich nicht weiß ob du den noch ließt…..
quote:
„ich habs gemacht weil ich keine kohle für nen anständiges größeres gebrauchtes hatte und das shortboard für 10 dollar nem engländer abkaufen konnte. ich habe mir 3 monate lang einen abgebrochen mit dem ding und war sehr frustriert, wie untalentiert man sein kann…..
tus dir nicht an!
mein ex hat es geschafft mit shortboard in größeren wellen mit surfen anzufangen, aber der ist eh nen ausnahmesportler….“10. Februar 2007 um 20:10 Uhr #72268
killeGastDas geht schon, vor allem wenn du ein längere shortboard <6'6 hast. macht aber vermutlich weniger Spass und wahrscheinlich bist du auch nicht früher so weit mit dem ding vernünftig umzugehn als jemand er sich erst ein minimal holt.
Wenn man rechnet dass jeder Surttrip soviel wie ein Brett kostet (250 mal grob angenommen) dann mach lieber 3 trips mit nem minimal und kauf dir dann ein shortboard als 4 trips mit nem Shortboard.
Zumal du das Minimal ja auch später noch bei kleineren Bedingungen gern haben wirst.Schon allein für die ersten Tage: Es macht einfach nicht viel Spass nen Tag im Wasser zu sein und keine EINZIGE Welle bekomen zu haben 😉
Adieu!
11. Februar 2007 um 2:08 Uhr #72283
T.R.Gast*** bye ***
29. April 2007 um 22:29 Uhr #74748
DerDudeGastAlso ich kann nur aus Eigenerfahrung sprechen.
Ich hab mehr als eine Woche von dem zweiwöchigen Surfkurs mit nem Longboard —> dann nen Funboard gesurft und mir dann 3 tage bevor ich von Brasilien zurück geflogen bin als „Weihnachtspresent“ einen 6“9 Shortboard geholt.Am nächsten Tag beim „Unterricht“ war mein brasilianischer Surflehrer total schockiert und meinte ich würde keinen Spass haben weil ich es mit so nem Board nie und nimmer schaffen würde. Naja ich glaub nicht das ich das Riesentalent bin aber ich stand nach der 3ten oder 4ten angepaddelten Welle (zwar nicht lang) aber es war ein Erfolgserlebnis und mein Lehrer war danach glaub ich ein bisschen beeindruckt (auch wenn ers nicht zeigte. Arroganter Kerl 🙂 An den nächsten zwei Tagen habe ich dann noch mit meinem Board etwas rumexperimentiert.
In den Osterferien (und 2 Wochen von der Schulzeit) habe ich dann ein Sozialen Monat in Brasilien absolviert,leider in den Bergen, und deswegen hatte ich nicht die Möglichkeit oft surfen zugehen. Wir hatten dann ein 4-tägigen Ausflug zu einer Trauminsel namens Ilha Grande („Große Insel“) wo es ein Surfspot gab. Ohne Board und nichts (zum Glück ist das Wasser dort Pisswarm) habe ich mir dann bei Locals ein Board ausgeliehen und raus aufs Wasser. Am ersten Tag waren 0,5m Wellen und ich hatte mir wohl zu viel zugetraut und ein 6“6 Shortboard ausgeliehen. Das Resultat war fast gleich null aber ich kam am nächsten Tag wieder wo es zu meiner Freude größere Wellen gab und lieh mir einen Longboard.
Mit dem Longboard schaffte ich es dann auch rasch ne Welle ganz Diagonal ab zu „riden“ und am Ende des Tages war ich Happy. Am nächsten Tag lieh ich mir ein Mini-Malibu bzw. Funboard aus ich glaube es war 7“9 (also relativ klein?) und da schaffte ich es auch die Welle diagonal zufahren mit der Hand in der Welle was für mich was ganz neues war. Am letzten Tag surfte ich bei noch größeren Wellen (die Locals meinten was von 1m-1,50m und mal im Extremfall 2m Wellen) wieder mit dem Funboard und ich hatte meinen Spass. (habe einen netten Australier kennengelernt) Nachdem ich dann wieder back at Work war dauerte es nicht lange und ich durfte Ostern in Rio bei meiner Oma verbringen. Mein 6“9 Board nahm ich am ersten Tag direkt zum Strand mit nem Kumpel wo uns wieder etwas 1m-1,5m
Wellen empfingen. Mit dem Shoartboard auf ne Welle und dann diagonal weitersurfen war deutlich schwieriger als mit dem Long oder Funboard. Am ersten Tag schaffte ich es nur mal 5m weit oder so und hatte ordentlich viele Wipeouts.
Am nächsten Tag war ich etwas mies gelaunt weil 1tens die Wellen noch größer wurden und ich zweitens vom Tag davor noch was genervt war weil ich nicht so viel hinbekommen hatte. Naja nach scheinbar ewigen Rauspaddeln und wieder ewigen anpaddeln wobei ich wirklich oft die Welle verpasste oder sich paar Locals die Wellen vor mir schnappten schaffte ich es auf ne Welle die nach linksbrach und neben mir brach die Welle schon zum Weißwasser. Fragt nicht wie aber irgendwie habe ich es dann um das Weißwasser herum geschafft um dann noch ein paar sekunden weiter zusurfen un anschliessend von der brechenden lip erschlagen zu werden. Meine erste etwas professionellere Welle und ich war extrem happy danach.Und die Moral meiner Geschicht: Ich meine hey du kannst nen Camp machen oder sonst was mit nem Minimalibu anfangen und nach ner Zeit mal ne Shoardboard ausprobieren wenns klappt dann Super und wenn nicht surfst du einfach mit dem MM weiter. Macht beides extrem viel Spass und es geht ja ums SURFEN überhaupt.
So….puh habe mich jetzt TOT geschrieben. Achtet bitte nicht auf die Rechtschreib fehler.
Noch nen schönen Sonntag
Aloha
Nico8. Mai 2007 um 23:32 Uhr #75137
tuberiderGastdas board kann auch n 6`0er sein,sollte aber dann mehr volumen haben.breite machts da,gleitet auch früh an.
hab auch auf nem shortboard gelernt und hatte keine probs,immer schön paddeln gehen,dann läuft das schon.
28. Mai 2007 um 22:17 Uhr #75840
Der MüllerGastWie läuft eigentlich der Take Off bei so nem Shortboard??? Hab irgendwann mal gelernt, dass man sich mit den Füßen vom Tail abdrückt. Stell ich mir beim Shortboard schwierig vor, da die Beine doch sicherlich hinten n Stück überhängen. Läuft das dann irgendwie über die Knie??? 😯
28. Mai 2007 um 23:22 Uhr #75845
shakin_rogaGastAlso ich mache meine Take-Offs – egal mit welchem Brett über die Füße. Mit den Armen hochstützen und die Füße unterm Körper nach vorne ziehen. Das funktioniert auf nem Longboard wie Shortboard. Um bei nem Shortboard den vorderen Fuß weit genug nach vorne zu bekommen (kannst ja nicht einfach nach vorne Laufen) muss man aber den Take off explosiver machen.
29. Mai 2007 um 2:30 Uhr #75851
clemensGastNiemals die Knie benutzen 😉
Beim Shortboard ist der zweite Druckpunkt der Oberschenkel (+ Arme).
Wird aber nur ganz kurz belastet, weil man sowieso direkt steht.
Der Impuls kommt aus dem Zusammenspiel von Abdrücken mit den Armen und dem Hohlkreuz.29. Mai 2007 um 11:30 Uhr #75859
hippiekillerinGastIch frag mich, ab wann man eigentlich auf nen Shortboard umsteigen sollte? Ich glaube, bei mir ist es wohl noch nicht so weit, aber ich würd’s gerne mal testen.
Ich denke ich werde mal eins von nem Freund ausleihen und das ein Mal testen.29. Mai 2007 um 11:36 Uhr #75861
Der MüllerGastMmmh. Klingt ganz logisch 😀 Hatte mich nur mal interessiert, da bei meiner Größe bei Boards unter 7.6 wahrscheinlich immer irgendwo was überhängt 😀 Wollt mir diesen Sommer aber mal was kürzeres leihen und n bisschen rumprobieren. Danke für die Antworten!
29. Mai 2007 um 11:58 Uhr #75864
shakin_rogaGastclemens\n
Niemals die Knie benutzen 😉
Beim Shortboard ist der zweite Druckpunkt der Oberschenkel (+ Arme).
quote]Interessant. Mitr dem zewiten Druckpunkt Oberschenkel könntest Du recht haben, aber da es nur kurz ist und wenig Druck drauf ist war mir das nie so bewusst. Auch beim Longboard-Take-Off kommt der wesentliche Impuls aus den Armen.
Da das Brett im Wasser schräg nach unten geneigt ist, ist der Take off übrigens viel leichter als entsprechende Trockenübungen im Wohnzimmer (hier bitte kein Board drunter legen).
29. Mai 2007 um 12:26 Uhr #75866
T.R.Gast*** bye ***
29. Mai 2007 um 13:51 Uhr #75871
hippiekillerinGast… Trockenübungen im Wohnzimmer (hier bitte kein Board drunter legen).
Super Idee 😈 😈 😈
Vielleicht hat man ja ne seeehr große Badewanne? Surfbrett rein und Takeoffs üben!
29. Mai 2007 um 14:46 Uhr #75877
shakin_rogaGastVielleicht hat man ja ne seeehr große Badewanne? Surfbrett rein und Takeoffs üben!
Klar geht das, zum Beispiel beim paddeln auf dem Baggersee. Auf nem längeren Board kann man so sogar ein kleines Stück stehen bleiben („surfen“ möchte ich das nicht nennen).
Nur sind auch diese Nassübungen schwieriger, als im Meer, weil das Brett im Meer schrägliegt und man selbst nicht so hoch „springen“ muss.
5. August 2007 um 23:34 Uhr #78614
miitGasthi!! ich würd mal gern wissen ob es möglich ist nach 2 wochen kurs in biarritz n fishboard zu kaufen? hatte da so an ein 6’6“ suthpoint fish oder n 6’4“ bicboard gedacht….ode rist das unmöglich? weil zum shaper will ich noch nicht gehen weil ich nicht weiß wie lange das board halten würde…
also es käm dann so in denHaag oder in und um biarritz zum einsatz.
danke schonmal im vorraus.7. August 2007 um 14:23 Uhr #78656
hippiekillerinGastIch hab ja kein Shortboard, aber ich frag mich da:
Beim Paddeln müssten die Füße ja normalerweise im Wasser hängen, dann mit man schön gleitet, oder nicht? Denn normalerweise kann man ja nicht komplett auf so einem Shortboard liegen, oder doch?
Zieht man sich beim Take-Off dann erst ein Stückchen nach vorne und drückt sich dann erst hoch? Ich hab das nämlich mal ausprobiert ohne nach vorne schieben, ich finde es ziemlich schwierig nur über die Arme hoch zu kommen…
Allerdings wenn man sich nach vorne schiebt, taucht ja relativ schnell die Nose ins Wasser ein, das ist ja auch wieder schlecht…7. August 2007 um 14:45 Uhr #78658
MichaelBGastMan liegt so auf dem Board, dass die Nose gerade so herausschaut. Dabei sollte man eine gute Körperspannung aufbauen, die Füße schön zusammenhalten und schon gehts los. Ddie Körperspannung führt auch dazu, daß die Brust und die Hüfte incl. Beine das Board kaum bis garnicht berühren.
Wenn man beim Aufstehen die Hände ungefähr in Brusthöhe aufsetzt und die Körperspannung vorhanden ist, geht die Bewegung wie von selbst und verhindert, dass das Board vorne abtaucht.
Allerdings bei der „nasser Sack“ Haltung funktioniert das alles nicht.Gruß
Michael7. August 2007 um 14:53 Uhr #78660
hippiekillerinGastDdie Körperspannung führt auch dazu, daß die Brust und die Hüfte incl. Beine das Board kaum bis garnicht berühren.
Wenn man beim Aufstehen die Hände ungefähr in Brusthöhe aufsetzt und die Körperspannung vorhanden ist, geht die Bewegung wie von selbst und verhindert, dass das Board vorne abtaucht.
Allerdings bei der „nasser Sack“ Haltung funktioniert das alles nicht.Wenn weder Hüfte, Beine noch Brust das Board berühren, dann nur der Bauch oder wie? Kann mir das gerade nicht vorstellen…. wahrscheinlich ist das automatisch, wenn man Körperspannung hat?
7. August 2007 um 14:58 Uhr #78662
MichaelBGastGenau, leg dich mal auf den Boden und hebe Oberkörper und Beine vom Boden ab, dann merkst du wie sich die Körperspannung aufbaut. Achtung , kann zu Muskelkater im Rücken und Lenden bereich führen.
Michael
8. August 2007 um 10:36 Uhr #78699
DaiquiryGastGenau, leg dich mal auf den Boden und hebe Oberkörper und Beine vom Boden ab, dann merkst du wie sich die Körperspannung aufbaut. Achtung , kann zu Muskelkater im Rücken und Lenden bereich führen.
auch wenn ich Lichtjahre vom Shortboard entfernt bin …die Übung nehm ich gleich mal mit ins Training kann ja nur hilfreich sein
😀8. August 2007 um 10:58 Uhr #78702
MichaelBGastKörperspannung ist nicht nur beim Shortboard ein Muss, sondern hilft bei jeder Art Board, egal ob Longboard oder Malibu, früh ins Gleiten zu kommen und kontrolliert aufzustehen.
Gruß
Michael8. August 2007 um 11:46 Uhr #78705
DaiquiryGastKorperspannung & -kontrolle ist generell wichtig, sag ich jetzt mal so.
9. August 2007 um 17:01 Uhr #78774
MichaelBGastMoin Daiquiry,
für Dein Trainingsprogramm bietet die letzte Ausgabe der „Tide“ einige gute Anrgegungen. Da kommen auch die letzten Tips mit der Körperspannung als Yogaübungen vor.
Gruß
Michael9. August 2007 um 17:46 Uhr #78777
DaiquiryGastYoga gehört seit Jahren zu meinem Trainingsplan.
Hab nur noch nicht versucht den herabschauenden Hund oder den Sonnengruß aufm board zu machen 😆10. August 2007 um 13:56 Uhr #78811
MichaelBGastWär doch mal einen Versuch wert und bestimmt sehenswert. Der „Krieger“ könnte zu einem schicken Hang Five führen.
Gruß
Michael -
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