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Start › Foren › Surfer Geschichten › Finally…

  • Dieses Thema hat 32 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 3 Monaten von omar aktualisiert.
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    Beiträge
  • 13. Mai 2008 um 19:46 Uhr #15407
    Anonym
    Inaktiv

    …it’s on: http://www.billabongpro.com

    19.00h gehts los!

    Zwar nicht solche Wellen, aber besser als nix. So lässt es sich doch gleich besser an der Studienarbeit schreiben 🙂

    P.S. Wer Contest-Surfen scheisse findet, darf diesen Eintrag gerne ignorieren 🙂

    13. Mai 2008 um 22:02 Uhr #88113
    hippiekillerin
    Gast

    Sitz auch gerade an der Studienarbeit… also bei mir schreibt’s sich jetzt eher schlechter ;).

    13. Mai 2008 um 22:18 Uhr #88114
    malle
    Gast

    …ich sollte auch eigentlich arbeiten jetzt.. 🙄

    13. Mai 2008 um 22:25 Uhr #88116
    t0bi
    Gast

    …ersma Bierchen aufmachen jetz. Musste für meine Arbeit eh noch ein paar „Internetrecherchen“ durchführen, das mach ich jetzt. Aufm linken Monitor Livestream und rechts bisschen rumklicken 🙂

    13. Mai 2008 um 23:31 Uhr #88124
    Fijuur
    Gast

    es kommen auf jeden fall noch ein paar heisse heats gleich

    mit kelly, mick , taj jamie o brian und so weiter …

    gut das ich morgen mündliches abi habe …. (erdkunde)

    tschöööö

    14. Mai 2008 um 11:08 Uhr #88128
    t0bi
    Gast

    Was für ein Tag in Teahupoo. Wer nach den vielen Lay Days zu Beginn des Events erwartet hatte, dass es am sechsten Tag der Waiting Period in harmlosen Wellen ein wenig Rumgeplansche der 48 Starter geben würde, hatte sich gewaltig getäuscht. In soliden kopf- bis überkopfhohen Wellen gab es feinste Barrels am laufenden Band und ein paar Ergebnisse die das Ranking der ASP-Tour gewaltig auf den Kopf stellen werden.

    Der momentan im Gesamtranking Führende Kelly Slater (USA) kam Gerüchten zu Folge erst um 6.00 Uhr morgens in Teahupoo an und surfte wenige Stunden später seinen ersten Heat, nachdem er die Tage zuvor noch bei einem Lakers-Spiel und auf dem Golfplatz gesichtet wurde. Zwar konnte er mit einer 9.80 und 5.50 CJ Hobgood (USA) auf Platz 3 verweisen, allerdings reichte seine Leistung nicht um den Teahupoo-Local Manoa Drollet zu schlagen. Kelly sollten wir also noch einmal in der Hoffnungsrunde wiedersehen.

    Das gleiche Schicksal erreichte die Favoriten Jordy Smith (Südafrika) und Mick Fanning (Australien) sowie die Euroforce-Vertreter Miky Picon, Jeremy Flores (beide Frankreich) und Aritz Aranburu (Baskenland).

    Tiago Pires, sicher in Runde 3Aritz, der nach zwei Verletzungen an der Schulter und am Knöchel ohne Training in das Event startete musste sich in Heat 5 gegen den 3-maligen ASP-Champ Andy Irons (Hawaii) und Timmy Reyes (USA) geschlagen geben. Jeremy verlor seinen Heat gegen den Portugiesen Tiago Pires, der sich mit einer 9.17 eine der besten Wellen des Tages sichern konnte und Roy Powers aus Hawaii. Miky hatte schließlich das Nachsehen in Heat 12 gegen den Brasilianer Adriano de Souza, der mit einer 19.53 von 20 die höhste Combined-Heat-Score surfte sowie Kieren Perrow aus Australien.

    Nun zur Runde der Überraschungen (ehemals “Hoffnungsrunde”). In Heat 1 kam es gleich zu einem Treffen der Giganten. Kelly Slater gegen Jamie O’Brien (Hawaii), der sich in perfekten Trial-Bedingungen eine Wildcard ins Main-Event sichern konnte, jedoch in Runde 1 wie Mick gegen Pancho Sullivan aus Hawaii keine Chance hatte. Kelly hat es kurz und schmerzlos gemacht und schickte Jamie mit 18.70 zu 13.90 nach Hause.

    Mick Fanning. Hier noch guter DingeIn Heat 2 wurde erwartet, dass Mick Fanning dem zweiten Wildcard-Surfer Bruno Santos (Brasilien) eine Lehrstunde erteilt, doch am Ende hieß es 10.00 zu 9.17, wobei Bruno seine 4.17, die ihm den Sieg brachte in den letzten Augenblicken des Heats sichern konnte.

    Heat 4 und Heat 5 bedeuteten dann das Aus für Jeremy und Aritz, die gegen Chris Ward und Taylor Knox (beide USA) das Nachsehen hatten.

    Heute Abend startet dann unabhängig von den Bedingungen Heat 6 der zweiten Runde. Es ist aber zu erwarten dass die Wellen nochmal ein wenig an Größe gewinnen werden. Alle Infos findet ihr natürlich hier auf „ihr wisst schon wo“

    14. Mai 2008 um 19:42 Uhr #88151
    omar
    Gast

    es geht weiter
    dane raynolds und travis logie schon im wasser

    14. Mai 2008 um 20:29 Uhr #88157
    götzi
    Gast

    kanns sein das die page überlastet is? geht bei mir nit!!

    14. Mai 2008 um 20:38 Uhr #88158
    omar
    Gast

    bei mir zuererst auch nicht, dann hab ich auf „launch player“ gerdrueckt und jetzt gehts gut ueber mediaplayer.

    14. Mai 2008 um 20:44 Uhr #88159
    götzi
    Gast

    mist. soweit komm ich gar nicht. kannst mir vielleicht den ‚launch player ‚link schicken?

    14. Mai 2008 um 20:49 Uhr #88160
    omar
    Gast

    shit, sry, bin gerade rausgegangen und komm selber nicht mehr rein 👿
    scheint als waere es heute sehr crowded 😉

    14. Mai 2008 um 20:50 Uhr #88161
    götzi
    Gast

    DAMN!!

    14. Mai 2008 um 21:12 Uhr #88163
    seb
    Gast

    es wird größer 😀 !

    14. Mai 2008 um 21:15 Uhr #88164
    Mö
    Gast

    http://aspworldtour.edgeboss.net/wmedia-live/aspworldtour/39506/150_aspworldtour-tah08gbhi_080504.asx
    ist das der link den du suchst?

    14. Mai 2008 um 21:15 Uhr #88165
    seb
    Gast

    Kann mir mal einer erklären wie man die Welle surft???

    14. Mai 2008 um 21:20 Uhr #88166
    t0bi
    Gast

    Krass. Teahupoo rechts sieht man auch nicht alle Tage…

    14. Mai 2008 um 21:27 Uhr #88167
    seb
    Gast

    yup, dachte auch erst, was macht der denn da? Aber anscheinend ist es ja „like backdoor pipeline“ 🙂

    15. Mai 2008 um 1:23 Uhr #88175
    search4waves
    Gast

    würd gern wissen, ob die jemals miteinander reden im Wasser. meistens schauen die sich nicht mal an……vielleicht macht Kelly ja trash talk…:) dem würd ichs zutrauen mit seinen ganzen Psycho Spielchen immer.
    aber so beeindruckend das ganze Contest Surfen auch ist, es zeigt doch auch irgendwie, dass man aus dem entspanntesten Sport das Maximum an Verbissenheit herauskitzeln kann, indem man eine Menge Geld reinsteckt…

    15. Mai 2008 um 1:39 Uhr #88180
    omar
    Gast

    verbissenheit vielleicht, und man kann sich auch fragen ob der beste taktiker auch wirklich der beste surfer ist, nur weil er gewinnt.
    aber trotzdem hats schon was
    zb. der letzte heat (dane reynolds-jordy smith) zeigt doch mal richtig, wie geil contestsurfen sein kann 😉

    15. Mai 2008 um 1:46 Uhr #88183
    t0bi
    Gast

    würd gern wissen, ob die jemals miteinander reden im Wasser. meistens schauen die sich nicht mal an……vielleicht macht Kelly ja trash talk…

    trash talk wohl nicht, aber so dinger wie ablenken durch labern und dann ne minute vor heat ende selbst die besten wellen nehmen waren schon oft dabei bei kelly. teilweise kennen die sich aber ja auch so gut, dass sie ganz normal quatschen.

    aber so beeindruckend das ganze Contest Surfen auch ist, es zeigt doch auch irgendwie, dass man aus dem entspanntesten Sport das Maximum an Verbissenheit herauskitzeln kann, indem man eine Menge Geld reinsteckt…

    da haste recht. andererseits vergleich mal pro surfer und fussball- oder tennisspieler oder f1-fahrer. viele tour-surfer trainieren nicht einmal regelmäßig, sprich mit richtigem programm und trainer sondern surfen einfach nur. hat doch auch etwas die besten wellen der welt für ein paar tage jeweils für 30 min nur für sich und einen anderen surfer zu haben inkl. jet-ski assist zum rausziehen. was das angeht würd ich gern tauschen 😉

    15. Mai 2008 um 1:49 Uhr #88185
    t0bi
    Gast

    tiago pires – 10.00 gegen parko. GOIL!

    15. Mai 2008 um 1:51 Uhr #88187
    omar
    Gast

    wollt ich auch grad schreibn 😳
    wirklich geile welle! Europa vor 😉

    15. Mai 2008 um 1:56 Uhr #88190
    t0bi
    Gast

    und dann ne interference hinterher. krasser heat!

    heftig: tiago mit 10.00 und 8.47 scheidet aus weil nach den neuen interference regeln die zweitbeste welle KOMPLETT abgezogen wird! wie den moderatoren war mir auch nur bekannt dass sie zur hälfte abgezogen wird, so war es doch bei den pro junior in peniche vor ein paar wochen bei nicolau von rupp auch.

    15. Mai 2008 um 2:02 Uhr #88191
    omar
    Gast

    also das war irgendwie sehr frustrierend.
    taktik kann so trocken und uninteressant sein 🙄

    15. Mai 2008 um 2:09 Uhr #88192
    Nacho
    Gast

    was????…warum wird das abgezogen….bin ich schon zu besoffen???

    ….wollte grade TIAGOOOOOOOOOOOOOO!!! schreiben

    15. Mai 2008 um 2:56 Uhr #88193
    Nacho
    Gast

    okay….ton anmachen ist die lösung….jetzt verstehs auch ich 😳

    15. Mai 2008 um 11:11 Uhr #88199
    t0bi
    Gast

    Was für ein Tag in Teahupoo! Wie erwartet startete Contest Director Luke Egan am Mittwoch morgen mit den verbleibenden Heats der zweiten Runde. Angenehme Überraschung dieser Runde aus europäischer Sicht: Der Franzose Miky Picon konnte sich in Heat 10 sehr klar gegen Ben Dunn (Australien) durchsetzen.

    Die Top-Surfer CJ Hobgood, Jordy Smith und Jay Thompson konnten ihre Patzer vom Vortag auch wieder egalisieren und schafften es auch problemlos in Runde 3.

    Doch besagte Runde 3 bot dem gemeinen Webcast-Zuschauer dann wieder absolut alles was Contest-Surfing ausmacht. Nachdem Eisen-Andi und Luke Stedman sich in ihren Heats gegen Royden Bryson und Jay „Bottle“ Thompson durchsetzen konnten kam es in Heat 3 zum Matchup der Rookie-Giganten. Auf die Begegnung Dane Reynolds vs. Jordy Smith hatten die Zuschauer schon seit dem ersten Event in Australien gewartet und sie wurden auch jetzt in ihren Erwartungen nicht enttäuscht. Dane startete Sekunden nach Heatbeginn mal locker eine Rechte an (zur Info: Teahupoo bricht ausser bei einer starken West-Komponente (so wie gestern) im Swell ausschließlich links), schaffte das Barrel und wurde mit 5.33 entlohnt. „Kann ich auch“, muss sich Jordy gedacht haben und wollte es Dane gleich tun. Was folgte war ein super steiler Drop und wenige Sekunden im Barrel, ohne allerdings den Ausgang zu finden. Die Kommentatoren trafen es passend: „Wenn er die geschafft hätte, hätte er eine 20 bekommen“. So wurde es nur eine 3.00 und der Heat blieb spannend. Dane konzentrierte sich auf die großen Setwellen und auf das, wofür man in Teahupoo Punkte bekommt: Aus gebarrelt werden. Jordy hingegen sah sich früh unter Druck gesetzt und probierte jede Welle bis über’s trockene Riff auszumelken und setze kleine Air-Reverse Manöver ans Ende seiner Ritte. Die Judged beeindruckte das leider nicht sonderlich, sodass am Ende der verdiente Sieger Dane Reynolds aus den USA hieß.

    An Entspannung konnte der Webcast-Zuschauer danach allerdings nicht denken. In Heat 4 traf Tiago Pires, der in Runde 1 u.a. gegen Jeremy Flores klar dominiert hatte auf Joel „Parko“ Parkinson und was folgte, war einer der spektakulärsten Heats der letzten Zeit. Nachdem beide Surfer ein paar niedrige Scores hingelegt hatten, machte Tiago ernst und zeigte uns wie man eine perfekte 10.00 zaubert. Super tiefer Take-Off, steiler Drop, perfekte Positionierung und für ein paar Sekunden so tief im Barrel, dass es von der Judge-Tower-View so aussah als könnte er im Leben nicht wieder rauskommen. Tat er aber, claimte was es zu claimen gab und freute sich über seine erste 10.00 auf der Pro Tour. Anscheinend freute er sich aber so sehr, dass er die Regeln beim Pro Surfen ein bisschen vergaß. Parko der alte Fuchs zwang Tiago nämlich seine Priority zu nutzen, indem er (Parko) eine Setwelle anpaddelte obwohl Tiago Vorfahrt hatte. Tiago blockte natürlich, was er auch durfte, vergaß dann aber dass auch das Blocken (ohne Aufstehen) einen Priority-Verlust zur Folge hat. Sekunden danach paddelte Parko die nächste Welle an und Tiago dachte er hätte noch Vorfahrt und paddelte ebenso. Beide Surfer standen und die logische Konsequenz war dass Tiago mit einem Interference Call bestraft wurde. So weit so schlecht. Hätte sich nicht vor einigen Jahren das Regelwerk geändert, hätte Tiago mit seiner Backup-Welle das Ding noch retten können, weil diese zweite Welle zuvor bei einer Interference einfach nur halbiert wurde. Jetzt aber besagt das Regelwerk der ASP, dass die Backupwelle bei einer Priority-Interference komplett gestrichen wird. Tiago hatte also eine 10.00 auf dem Scoreboard und hatte keine Möglichkeit diese Wertung noch nach oben zu drücken. Die Sekunden tickten runter und Parko schaffte natürlich die benötigte 5er Wertung um Platz 1 zu belegen. Tiago nahm noch eine Welle und erreichte eine starke 8.47, die aber natürlich ebenso nicht gewertet wurde. Am Ende von Heat 4 hieß der unverdiente Sieger also Parko Parkinson, der sich mit zwei niedrigen 6er Scores gegen eine 18.47 durchsetzen konnte.

    Okay, schlimmer kann es nicht werden, dachte der geschockte Webcast-Zuschauer, doch dann hatte er seine Rechnung ohne Heat 8 gemacht. Kelly vs. Manoa. 8-facher ASP-Champ vs. Localboy. Der beste Surfer der Welt gegen den wohl besten Teahupoo-Surfer der Welt. Und was passierte wenige Sekunden nachdem der Heat angefangen hatte? Na was wohl: Interference Call gegen Kelly Slater. Und hier zeigte sich nun auch die Schwäche des neuen Regelwerkes, denn Manoa reichte eine 8.00 und eine 6.00 die er nach wenigen Minuten ohne Anstrengung surfen konnte um eine Gesamtwertung von mehr als 10.00 Punkten zu haben. Der Rest des Heats war dann zwecklos, weil Kelly maximal eine 10.00 erreichen konnte, da natürlich auch seine zweite Welle komplett gestrichen wurde. Man muss Manoa eingestehen dass er unter den gegebenen Umständen der bessere Surfer im Heat war, allerdings kann man davon ausgehen, dass Kelly anders gesurft wäre, wenn 25 Minuten des Heats nicht schon klar gewesen wäre, dass er keine Chance mehr hat. Zum Abschied legte Kelly dann übrigens mit einer 9.83 noch eine der Top-Wellen des Tages hin.

    Schade, dass diese beiden Heats nicht durch die sportliche Leistung, sondern durch ein verschärftes Regelwerk entschieden wurden. Zwar waren beide Interference-Calls absolut berechtigt, aber man sollte überlegen ob eine Halbierung der Wertung der Backup-Welle nicht die sinnvollere Alternative ist, alleine schon um die Heats spannend zu halten.

    In den restlichen Heats des Tages kam es dann für die absoluten Top-Favoriten Taj Burrow und Bede Durbige noch zu großen Überraschungen, indem sie ihre Läufe gegen Bruno Santos (Wildcard, Brasilien) und Chris Ward (USA) verloren.

    Ob der Contest heute mit den restlichen Läufen von Runde 3 fortgeführt wird, entscheidet sich im Laufe des Tages. Alle Updates zum Event gibt es natürlich hier, auf ihrwisstwo 😉

    Rechtschreibfehler dürfen bei egay versteigert werden.

    15. Mai 2008 um 12:05 Uhr #88204
    Marc
    Gast

    ein Grund dafür, dass mich die tpur nicht interessiert sind die unglaublich dämlichen regeln.
    die wurden glAube ich nur erfunden damit die jungs ab und zu auch mal nachdenken müssen.

    15. Mai 2008 um 12:31 Uhr #88205
    t0bi
    Gast

    Hey,

    naja Regeln machen schon Sinn und ich hoffe, dass auch du dich beim Surfen an Regeln hälst und nicht einfach reindropst ;). Und weils sonst nur wildes gesnake geben würde und die Stimmung wohl total aggro werden würde machen die Priority Regeln doch total Sinn bei 1:1 Heats. Tiago und Kelly haben ja auch beide Fehler gemacht und damit dem Gegner einen Vorteil genommen darum ist auch eine Bestrafung total ok. Aber ich finde man sollte die Härte der Strafe überdenken, besonders solange es sich um die erste Interference handelt. Analog zum Fussball wird man beim ersten Foul ja meist auch nicht vom Platz gestellt und in der Formel 1 kann man mit ner 10s Stop-and-Go Strafe trotzdem noch gewinnen. Die Backup-Welle aber komplett zu streichen ist gleichzusetzen mit einer Niederlage im Heat, solange es sich um gleich gute Surfer handelt…

    Eine Alternative find ich wär’s wenn dem anderen Surfer einfach die zweitbeste Welle des reindroppenden geschenkt wird, solange sie besser ist als die eigene zweitbeste Welle. Also Parko hätte Tiagos 8.47 bekommen sollen und Tiagos drittbeste Welle wäre dann zur zweitbesten geworden. So hat man noch eine realistische Chance auf den Sieg und die Bestrafung wäre wohl ärgerlich genug, da man dann eine Welle für den Gegner gesurft ist…

    15. Mai 2008 um 16:52 Uhr #88221
    search4waves
    Gast

    Oje, der Tiago tut mir leid. Bin mir sicher, dass da die Nervosität ihren Teil dazu beigetragen hat, dass er den Priority Wechsel nicht mitbekommen hat. Ich häts ihm so gegönnt. Der ist richtig abgegangen und hätte in der Form sicher noch für die ein oder andere Überraschung sorgen können. Hätte ihm auch sicher Selbstvertrauen für die nächsten Events gegeben.
    Naja, aber gegen Parko zu verlieren ist ja auch keine Schande.
    Letzten September ein paar Tage vor dem Contest bei kleinen, entspannten Wellen sind Parko und Bruce neben mir im Line up von Les Bourdaines gesessen. Schon heftig zu sehen, was die aus bescheidenen Wellen alles rausholen können.
    Bei der Gelegenheit muss ich sagen, dass Frankreich im September kurz vor dem Contest nich zu emfpehlen ist (zumindest die Gegen um HOssegor). In der Woche vor dem Contest ist das Niveau im wasser abartig, und die Wellen die man noch abstauben kann, eher rar gesäht

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