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Start › Foren › Surfer Geschichten › Duckdive

  • Dieses Thema hat 31 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren von sponge aktualisiert.
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    Beiträge
  • 29. Juli 2010 um 19:48 Uhr #24283
    Anonym
    Inaktiv

    Hi zusammen.
    Ich hab mir ein gebrauchtes Surfboard gekauft und zwar ein Funshape 7,4 x 21 x 2 3/4 er Jetzt würd mich mal interessieren ob ich damit nen Duckdive machen kann. Man muss dazu sagen dass ich Anfänger bin und noch nich wirklich viel Erfahrungen mit dem Thema Duckdive gemacht hab.
    Mich würd halt interessieren obs technisch gut machbar wär..

    29. Juli 2010 um 20:13 Uhr #115832
    ElPato
    Gast

    Hi,

    ich habe ein Brett mit fast den gleichen Maßen und ich tue mich sehr schwer dieses zu Duckdiven. Ich will nicht sagen, dass es unmöglich ist, aber es kostet viel Kraft und bedarf deutlich mehr Technik als mit einem kleinen Brett.. Ich tauche es schon so halbwegs unter Wasser, aber kein Vergleich zu meinem Shortboard…
    Ich komme besser per Turtleroll oder manchmal auch Chickendive (auch der will gelernt sein, man ist selten alleine und sollte sein Brett immer beherrschen!) in den Lineup…

    Es gab hier das eine oder andere Mal schon den Tipp, dass man das Brett seitwärts untertauchen soll und nicht der Länge nach…

    http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/viewtopic,p,84289.html#84289

    Grüße

    29. Juli 2010 um 21:40 Uhr #115836
    JayJay83
    Gast

    @ el pato
    Was kann man denn bei nem chicken dive lernen. Mehr als gucken ob keiner in der Nähe is is da doch nich…
    Aber der is meiner Meinung nach manchmal die einzige Möglichkeit wenn ein dickes Set auf einen zugerollt kommt und man sich nahe der Impactzone befindet.. Es sei denn man kann chickendiven…

    29. Juli 2010 um 21:45 Uhr #115838
    ElPato
    Gast

    Was kann man denn bei nem chicken dive lernen. Mehr als gucken ob keiner in der Nähe is is da doch nich…

    Na das ist doch immerhin schon etwas… 😆 und du kannst die Leash kurz nehmen, damit dein Brett nicht in einem großen Radius umherfliegt…
    Aber ein Anfänger muss das auch erst üben 😉

    Zum Duckdive (Chickendive kommt auch kurz drin vor…)
    Gutes Video, leider auf Spanisch, aber die Bilder sprechen ja auch schon für sich…

    https://www.youtube.com/watch?v=egJIdiDaqmI

    29. Juli 2010 um 22:09 Uhr #115840
    JayJay83
    Gast

    Krass, Du hälst beim chickendive deine Leash fest. Alter schwede haste da nich angst um deine Finger? 😯
    Ich mein ich hatte es bis jetzt nur mit ca. 5-6 fuß wellen zu tun aber selbst da war beim waschgang ganz ordentlich zug auf der Leine. 😆

    29. Juli 2010 um 22:28 Uhr #115841
    ElPato
    Gast

    Ich surf mein „großes“ (7.4 ist ja nicht wirklich groß) Brett nur bei kleineren Bedingungen, da funktioniert das einwandfrei. Es ist ja nicht so, dass Dir das in die Hand schneidet oder heiss wird, wenn Du es loslässt.
    Bei 5 – 6 ft bin ich schon lange mit nem Shortboard unterwegs. Aber du hast Recht, blöde Angewohnheit von mir, vergiss den Tipp und mach es nicht 😉 Ernsthaft…nachher endet es schmerzhaft.
    Aber trotzdem ich frag mich was du bei 2m als Anfänger da draussen machst 😉

    Und der Zug auf der Leine kommt meistens zu stande weil das Tail leicht nach unten gezogen wird und damit voll in der Strömung hängt. Wenn Du deiner Leash kurz nach geben könntest, taucht es auf und die Strömung läuft unten durch.

    30. Juli 2010 um 0:11 Uhr #115848
    surferguy99
    Gast

    Mein Vater hat sich vor 3 Wochen bei nur 1m Wellen einen Finger gebrochen, als er das Brett an der Leash festgehalten hat. Es kam eine Welle und irgendwie hat sich die Leash um seinen Finger gewickelt. Folge: Rest des Urlaubs war nichts mehr mit Surfen. (bis auf am letzten Tag bei kleinen Wellen, als er es nicht mehr ausgehalten hat, nur zugucken zu können.

    30. Juli 2010 um 1:41 Uhr #115852
    T.R.
    Gast

    Hi zusammen.
    Ich hab mir ein gebrauchtes Surfboard gekauft und zwar ein Funshape 7,4 x 21 x 2 3/4 er Jetzt würd mich mal interessieren ob ich damit nen Duckdive machen kann. Man muss dazu sagen dass ich Anfänger bin und noch nich wirklich viel Erfahrungen mit dem Thema Duckdive gemacht hab.
    Mich würd halt interessieren obs technisch gut machbar wär..

    Es ist technisch relativ einfach machbar fuer geuebte Surfer. Alles eine Sache der Technik/ Uebung.

    Fuer Anfaenger ist es idR nicht machbar. Bei mir war es so, dass ich Minimals erst duck-divn konnte nachdem ich eine Weile auf dem Shortboard unterwegs war.

    Wie schwierig es ist, haengt auch etwas von der Bauweise ab. Hab es nie mit NSP or Bic o.ae. versucht. Ein Kumpel hat ein echt gutes 7’8 und ich kann es „relativ ok“ (fuer das volumen) duck-divn. Ich hab ein „Billig 7’3 er“ und es ist relativ schwierig …

    30. Juli 2010 um 10:35 Uhr #115860
    ElPato
    Gast

    Mein Vater hat sich vor 3 Wochen bei nur 1m Wellen einen Finger gebrochen, als er das Brett an der Leash festgehalten hat. Es kam eine Welle und irgendwie hat sich die Leash um seinen Finger gewickelt. Folge: Rest des Urlaubs war nichts mehr mit Surfen. (bis auf am letzten Tag bei kleinen Wellen, als er es nicht mehr ausgehalten hat, nur zugucken zu können.

    Das ist blöd gelaufen…aber Du kannst Dir auch das Knie verdrehen, wenns blöd läuft und das Brett mit einem fetten Ruck dran zieht. Aber es bewahrheitet sich mal wieder, dass das Gefährlichste am Surfen du selbst bist 🙂

    30. Juli 2010 um 11:14 Uhr #115862
    JayJay83
    Gast

    @ el pato
    Also das mit den 5-6 fuß kam so dass ich am ende meines ersten surfurlaubs, ich hatte bis dato gute fortschritte gemacht (einigen Jahren Snowboard- und Skateboarderfahrung sowie unzählbare Surfvideos und Büchern sei dank 😉 ) Und da kam es dass meine Surflehrerin (ne kleine echt fitte, contest surfende, Portugiesin) mich raus ins Line up buxierte. Sie hatte schon mitgekriegt dass ich ganz heiß drauf war. Na ja die erste Welle die sie mir verschaffen wollte hab ich knapp verpasst. Aber war ein cooler Blick vom Rücken der Welle ins Tal.
    (Halt für einen der nix gewöhnt ist)
    Die zweit Welle bekam ich auch aber als ich aufstehen wollte endete das ganze in nem ordentliche Nosedive. 😀 Hatte auch das Gefühl das meine 8.6 er NSP Planke nich wirklich gut in die Welle gepasst hat. Angle takeoff hatte nich wirklich gut geklappt. 😀 Dann hab ich auf der Inside noch ein Set auf den Kopf bekommen (chicken dive) 🙂 und erstmal wieder zum Strand gepaddelt.
    Naja aber diesen Sommer wird ordentlich gerockt. Hab auch diesmal ne Woche mehr Zeit…

    30. Juli 2010 um 12:53 Uhr #115869
    in2deep
    Gast

    @jayjay
    mit der richtigen technik kannst du dein 7’4 ohne probleme duckdiven, die frage is halt immer wie gut bzw. wie tief. das haengt von deiner technik und dem shape ab. da hilft nur ueben, ueben, ueben…
    im uebrigen musst du bei 5ft wellen schon ziemlich gut duckdiven koennen, auch mim shortboard, sonst gehts schief.
    am besten is immer, schon vor dem rauspaddeln nach nem channel zu suchen oder eben set pausen abzuwarten. mitten durch is bei 5ft immer extremst pain in the ass, mit oder ohne duckdive.

    30. Juli 2010 um 17:28 Uhr #115876
    Steffen29
    Gast

    na klar kann man das duckdiven brauch heit eben mehr technik als kleine boards.
    also board ab zum náchsten see oder pool und üben úben üben!!!!

    sieht zwar lustig aus aber bringt die mehr als drüber zu diskutieren 🙂

    30. Juli 2010 um 23:21 Uhr #115880
    Logan
    Gast

    Zum Duckdive (Chickendive kommt auch kurz drin vor…)
    Gutes Video, leider auf Spanisch, aber die Bilder sprechen ja auch schon für sich…

    Das ist ein Auschnitt aus ner ziemlich guten learn to Surf DVD. Kann man hier kaufen: http://www.mabruk.net/
    Leider ist die erste nur auf Spanisch.

    Bezüglich des duckdiven von so nem fetten Brett. Mit 80 KG kannst du damit wahrscheinlich halbwegs grüne Wellen duckdiven. Das Problem ist das es dich halt damit immer im Weißwasser erwischt da du es nicht lang und tief genug unter Wasser kriegst.

    Bezüglich leash Festhalten. Mach ich ab und zu gerade in kleinen Wellen um mein board und andere Leute zu schützen. Gerade wenn man ins Weißwasser aussteigt greif ich manchmal die leash wenn Leute in der Nähe sind. Bei größeren Wellen kann man das aber vergessen. Wichtig ist nicht am Railsaver festzuhalten. Wenn die leash Zug bekommt und deine Finger sind zwischen board und railsaver…. Das tut weh…

    31. Juli 2010 um 0:53 Uhr #115882
    Horst-Günther
    Gast

    Bezüglich des duckdiven von so nem fetten Brett. Mit 80 KG kannst du damit wahrscheinlich halbwegs grüne Wellen duckdiven. Das Problem ist das es dich halt damit immer im Weißwasser erwischt da du es nicht lang und tief genug unter Wasser kriegst.

    leider falsch. wenn son langes brett einma unta wassa ist, dann bleibts da auch erstma und haelt auch unter wasser besser seine position wie en shortboard.

    leash festhalten ist im uebrigen absoluter wahnsinn! egal wie groß die wellen sind! hab da schon die übelsten sachen gesehen. abgetrennte finger inkl. (in 30cm weisswassabedingungen).

    gruß, rainer(surfguiding.com)

    31. Juli 2010 um 6:56 Uhr #115884
    Lizzie
    Gast

    Bezüglich des duckdiven von so nem fetten Brett. Mit 80 KG kannst du damit wahrscheinlich halbwegs grüne Wellen duckdiven. Das Problem ist das es dich halt damit immer im Weißwasser erwischt da du es nicht lang und tief genug unter Wasser kriegst.

    leider falsch. wenn son langes brett einma unta wassa ist, dann bleibts da auch erstma und haelt auch unter wasser besser seine position wie en shortboard.

    muss da widersprechen. je mehr volumen ein brett hat desto mehr auftrieb. daher laesst sich ein kleines brett mit wenig volumen logischerweise einfacher unter wasser halten als ein brett mit mehr volumen.

    31. Juli 2010 um 7:01 Uhr #115885
    Lizzie
    Gast

    Auftriebskraft F_up = Dichte_Fluessigkeit X verdraengtes_volumen X erd_beschleunigung

    31. Juli 2010 um 10:34 Uhr #115890
    Logan
    Gast

    leash festhalten ist im uebrigen absoluter wahnsinn! egal wie groß die wellen sind! hab da schon die übelsten sachen gesehen. abgetrennte finger inkl. (in 30cm weisswassabedingungen).

    Ganz wichtig ist die leash nicht zu nah am Brett zu halten aber wirst schon Recht haben mit deinen Beobachtungen.
    Man sollte das besser nur mit nem Shortboard in kleinen Wellen machen wenn man ganz genau weiß was man macht und es auch nötig ist (sprich wenn Gefahr besteht).

    31. Juli 2010 um 14:13 Uhr #115893
    in2deep
    Gast

    ma egal wie,
    ich komme mit nem laengerem board eher schneller raus als mit nem short board.
    weil, je mehr laenge desto schneller, und wo man mit nem short board diven muss, is man mit was laengerem schon drueber weg.
    nur meine subjektive wahrnehmung

    31. Juli 2010 um 15:01 Uhr #115895
    JayJay83
    Gast

    Also ich war eben am Weiher und hab mal ein bischen rumprobiert. Es lässt sich schon ganz gut unter Wasser drücken. Ist allerdings schwierig dann mit dem Fuß das Tail runterzudrücken ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Ich denke wenn man gegen die Strömung schwimmt stabilisiert das vielleicht noch ein wenig. Aber einfach wirds auf jedenfall nich.. Mal sehen.. 😉

    31. Juli 2010 um 16:50 Uhr #115896
    Logan
    Gast

    @in2deep: kommt halt echt auf den spot an und die Wellenhöhe.



    @JayJay
    : Bei nem großen board hab ich früher immer das Knie anstatt den Fuß genommen um das tail runterzudrücken. Ist weniger wackelig.

    31. Juli 2010 um 23:13 Uhr #115902
    peterlee
    Gast

    @ Lizzie: Dann hätte ein Shortboard mit einem Volumen von 30 Kubikdezimeter eine Auftriebskraft von rund 294 N und ein Minimalibu mit einem Volumen von 50 Kubikdezimetern eine Auftriebskraft von 491 N, oder ❓

    Der Auftrieb ist eine Folge des hydrostatischen Druck und wirkt der Schwerkraft entgegen …? Das könnte man auch über die Fläche der einzelnen Boards berechnen, indem man den hydrostatischen Druck in den jeweiligen Tiefen berechnet, Oberseite Shortboard in 50 cm Tiefe Unterseite Shortboard 56 cm Tiefe und dann den Auftrieb herleitet, oder

    Die Berechnung der Flächen der jeweiligen Boards ist mir zu mühsam 😆

    31. Juli 2010 um 23:42 Uhr #115904
    Horst-Günther
    Gast

    mannomann lizzie, du machsts dir aber auch gern en bissl zu einfach!!! da spielt mehr ne rolle als einfach nur volumen!!! wenn du en grosses brett duckdivst bringst du es in ein stroemendes gewaesser und dann zaehlt da eben nicht mehr nur volumen sondern auch flaeche und form des gegenstandes unter wasser!!! und ich habe nicht vom unter wasser bringen geredet, sondern wie sich das brett unter wasser verhaelt.

    nichts fuer ungut, 5. klasse physik bringt einen halt nich immer so weit wie man hofft, rainer(bisslgenervtgerade.com)

    31. Juli 2010 um 23:55 Uhr #115906
    peterlee
    Gast

    Das archimedische Prinzip gilt wiederum auch nur für eine ruhende Flüssigkeit und ein Duckdive unter eine Wasserwalze durch ist alles andere als ruhig. Interessant wäre echt die Kraftunterschiede zwischen Auftrieb durch Volumen und Bremsung aufgund der Fläche wie z.b bei einem Malibu.

    Ein großes Board ins Wasser eingetaucht bekommt man schwerer aus dem Wasser als ein kleines Board, will man es aus dem Wasser hebeln, insofern versteh ich H.G (warum gernervt, keine Wellen?) 🙄

    31. Juli 2010 um 23:59 Uhr #115908
    ElPato
    Gast

    Mit meinem Popometer sag ich, dass mein Shortboard nicht nur leichter zu tauchen ist, sondern da unten auch länger und einfacher bleibt als mein Evoulution.

    1. August 2010 um 0:03 Uhr #115909
    ElPato
    Gast

    Das archimedische Prinzip gilt wiederum auch nur für eine ruhende Flüssigkeit und ein Duckdive unter eine Wasserwalze durch ist alles andere als ruhig. Interessant wäre echt die Kraftunterschiede zwischen Auftrieb durch Volumen und Bremsung aufgund der Fläche wie z.b bei einem Malibu.

    Ein großes Board ins Wasser eingetaucht bekommt man schwerer aus dem Wasser als ein kleines Board, will man es aus dem Wasser hebeln, insofern versteh ich H.G (warum gernervt, keine Wellen?) 🙄

    Das leuchtet schon ein, aber ein Duckdive ist ein dynamischer Prozess in dem das Brett nie lange in der optimalen waagrechten Position verbleibt, sondern sich ganz alleine den Weg des geringsten Widerstandes sucht…soll heissen ein wenig Neigung nach vorne oder hinten und schon gehts rasant nach oben…daher bleibt es für die meisten Surfer einfacher ein Shortboard unten zu halten, als ein 7.4er….

    1. August 2010 um 0:20 Uhr #115910
    Logan
    Gast

    Also ich vertrau bei der duckdive Frage auf Lizzie’s 5. Klasse Physik und ElPato’s und mein Popometer.

    Würde sagen beim Weißwasser duckdiven bleibt das Brett ungefähr gleich lang unter Wasser wie beim duckdiven aufm Baggersee.

    2. August 2010 um 4:31 Uhr #115930
    Lizzie
    Gast

    das archimedes prinzip aus der 5. klasse physik ist klar eine vereinfachung, aber eine relativ realistische approximation. was soll man hier mit komplizierterem kommen wenn es nur 1% der leute verstehen?
    die meisten leute haben nunmal kein physikstudium hinter sich…
    moechte gern den sehen, der alle Kraefte beim duckdive in einem dynamischen medium berechnet. ich kann das nicht (ohne vielleicht mehrere stunden dafuer zu verwenden die es mir nicht wert sind)

    Dann kommen noch Erfahrungswerte aus 10+ jahren long- und shortboarding hinzu die mir auch sagen, dass ein shortboard laenger unter wasser bleibt als ein longie.

    2. August 2010 um 6:12 Uhr #115932
    Lizzie
    Gast

    @peterlee: jo, die groessenordnung stimmt.
    ca. 294 N fuer das 30 liter board in nem suesswassersee und ca. 302 N im „standard“ ozean (dichte = 1025 kg/m^3)

    2. August 2010 um 11:23 Uhr #115934
    peterlee
    Gast

    @ Lizzie: So nebenbei, was machst du eigentlich beruflich? Physikerin?

    2. August 2010 um 12:00 Uhr #115935
    Lizzie
    Gast

    @peterlee: hast ne pn

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