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Schlagwörter: Anfängerboard, BIC Surfboard, NSP Surfboards
- Dieses Thema hat 62 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 15 Jahren, 4 Monaten von
stayokay aktualisiert.
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6. April 2008 um 20:17 Uhr #86463
t0biGastwas bist du davor gesurft? wie gut surfst du?
6. April 2008 um 20:19 Uhr #86464
nobGastWas haste denn bisher immer gesurft als du Surfen warst?
Wie bist du damit zurecht gekommen?6. April 2008 um 20:23 Uhr #86465
sonnen.maedchenGastbisher mein gutes 7’3 von bic (anpaddeln, aufstehen, „einfach herunterfahren“ bei kleinen bis mittelgroßen wellen kein problem) und ab und an mal andere bretter (kann mich an eine gun erinnern, was auch ganz gut geklappt hat, und an ein shortboard, kürzer aber breiter, was für mich noch etwas schwierig war… nicht allzu viele wellen bekommen und relativ schnell kaputt gewesen, aber wenn es dann geklappt hat war es toll!)
6. April 2008 um 20:51 Uhr #86467
nobGastWenn man so wie ich faule Sau nie vorher trainiert biste eh immer schnell kaputt wenn du nen bissel nen kürzeres Brett surfst.
Denke aber, dass die maße klargehen könnten. Wie Short war das Shortboard denn?
Die Dicke ist aufjedenfall ok von dem Brett beim Rest kann der Tobi sicher besser garantieren ob das passt, woll? 😉6. April 2008 um 20:58 Uhr #86469
t0biGastOhne das Brett nicht wenigstens auf Fotos mal „live“ zu sehen, ist jeder Tipp immer schwer. Mir kommen die 2 3/4 extrem dick vor für das Brett. Handelt es sich wirklich um ein Shortboard? Hast du ein Foto? Ich würde vllt zum Umstieg eher noch etwas breiter gehen (19 oder 19 1/4) dann ruhig auch „nur“ 2.5 dick.
Aber wie gesagt ohne Fotos oder das Brett selbst gesehen zu haben ist es schwer Tipps zu geben. So ganz grob passen die Maße auf jeden Fall für deinen Körper und dein Können und dein Vorhaben. Allerdings ist klar, dass die ersten Tage schwer werden, aber das ist immer so beim Umstieg.
6. April 2008 um 21:07 Uhr #86471
sonnen.maedchenGast
das wär‘ das brett – mit 2 3/4 war er sich nicht mehr 100%ig sicher, da wohl nicht soo gut lesbar.
finde es sieht sehr gut „gepflegt“ aus (ist schon gefahren worden, aber ohne dings&reparaturstellen), versuche noch an weitere infos und fotos heran zu kommen (material etc) 🙂Ich kann mir gut vorstellen dass es sehr sehr schwierig wird, aber ich freue mich auf diese Herausforderung und möchte gerne mit dem Lernen weiterkommen! 🙂
6. April 2008 um 22:51 Uhr #86481
t0biGastbei dem shape würde 2 3/4 echt komisch sein. tippe eher auf 1/4.
welche tailform hat das brett?
ein paar andere perspektiven wären gut, die aktuelle ist echt sehr verzerrt irgendwie
15. Mai 2008 um 11:53 Uhr #88203
DaiquiryGastich häng mich hier einfach auch mal dran.
nach meinen Urlaub ist jetzt ein Board fällig und da brauch ich eure Hilfe.
Im Urlaub bin ich ein Custom Made 7.5 er gefahren (Maße gibt mir Roland die Tage) damit hat es auch echt gut geklappt.
Jetzt will ich natürlich ein Board mit dem ich mich schnell weiter entwickeln kann.
Gesurft wird vorerst die Ost- und Nordsee.
bin 170 cm und derzeit ca 65kgGenerell hatte ich schon mal nem MiniMal 7.2 oder 7.3 geliebäugelt…
das wäre wohl auch der Standardvorschlag oder?Frage wäre meinerseits:
1. wäre ein Funboard/MiniMal 6.8er (z.B. das Betty NSP) zu ambitioniert also Frustgefahr zu hoch oder sollte das noch machbar sein2. wie steht es mit Fish oder Egg? wäre das was und wenn welche Größe?
hab da ein 7.2 Egg gesehen aber eben auch gelesen das viele kleine Eggs haben so um die 6.6 und frag mich jetzt halt ob ich bei nem Egg kleiner als bei nem Minimal ansetzen müßte.3. für sonstige Vorschläge oder Anregungen wäre ich überaus dankbar.
Find das Thema nämlich echt komplex. Hab auch schon diverse Pages durchforstet bezüglich der Shapearten, was mich dann aber irgendwie nur noch mehr verwirrt hat.
Vielen Dank schon mal vorab
15. Mai 2008 um 17:26 Uhr #88225
hippiekillerinGastGerade bei den kleineren, schwächeren Wellen würde ich eher ein längeres Brett nehmen. Macht definitiv mehr Spaß. Ich bin auch etwa so schwer und so groß wie du und habe bevor ich mein Board gekauft sowohl 6’8“ Funboard als auch 7’2″ getestet. Entschieden habe ich mich dann für’s 7’2“, weil ich erstens leider nicht so regelmäßig zum Surfen komm (d.h. 6-10 Wochen im Jahr) und es mir einfach mehr Spaß gemacht hat. Ausgereizt habe ich das, glaube ich immer noch nicht. Ich bin jetzt nachdem ich das Brett länger fahre, gerade auf der Suche nach einem Fish oder Shortboard. Aber nicht um dann mein Funboard links liegen zu lassen, sondern eher zusätzlich.
15. Mai 2008 um 17:46 Uhr #88226
PaperGast…. also mit 65 Kilo hast du auf nem 6.8NSP auf jeden Fall genug auftrieb und wenn du dich wie geschrieben schnell weiterentwickeln moechtest ( ich denke mal mit weiterentwicklung meinst du zum shortboard oder kuerzerem Brett hin ) ist das eine gute Entscheidung und ein machbarer naechster Schritt….
MfG Paper
15. Mai 2008 um 20:25 Uhr #88231
DaiquiryGastok cool Danke ihr zwei das hat mir schon sehr geholfen
…also lag ich mein minimal schon ganz gut .hab ich das eigentlich richtig verstanden das n Egg sich paddelmäßig verhält wie nen Malibu aber drehfreudiger ist weil mehr Rocker?
Schlussfolgerung wäre meinerseits das nen 7.2 Egg für mich genause passen würde/könnte wie nen 7.2er/6.8er Malibu.
Richtig?Oder ist das einfach nicht empfehlenswert bei meinem Level und ich sollte erst noch brav mit nem Funboard üben und später meine Boardpalette mit nem Egg aufstocken?
16. Mai 2008 um 18:30 Uhr #88267
Holsten EdelGastwenn du wenig oder unregelmaessig ins wasser kommst hol dir lieber ein board mit ein paar inch hier und da mehr. wenn du regelmaessig ins wasser kommst oder lange zeit am stueck und du der meinung bist du brauchst das eventuelle mehr an performance, nimm das kleinere board.
bei deinem gewicht brauchst du dir bei keinem der boards sorgen machen, dass es nicht laeuft.
17. Mai 2008 um 13:31 Uhr #88295
DaiquiryGastsuper vielen dank das hat mir schon geholfen meine unsicherheit in sachen board etwas zu beseitigen.
ist überbirgens nen 7’2″ er geworden 😀
jetzt brauch ich wellen zum einweihen17. Mai 2008 um 14:30 Uhr #88297
Holsten EdelGastist überbirgens nen 7’2″ er geworden 😀
malibu oder egg ?
17. Mai 2008 um 14:47 Uhr #88299
sementeGastegg ❗
17. Mai 2008 um 17:24 Uhr #88301
DaiquiryGastegg ❗
😀
22. Mai 2008 um 20:47 Uhr #88641
AtlantikjungeGasthi,
wo die anderen gerade schon mal am fragen sind, wie säh es denn mit dem hifly hier aus
http://hifly.de/index.php?id=surfing
hab da gerade ein gutes angebot und überlege ob ich das nehme oder ein powerpoint. Meine Frage wär was ist qualitativ besser?23. Mai 2008 um 2:30 Uhr #88661
Holsten EdelGastdie kannst du nicht vergleichen. powerpoint sind polyester boards. das hifly ist irgendsoein plastik kram.
die powerpoint boards sind vom ding her zweite wahl boards, deswegen auch der preis.
das hifly haelt bestimmt laenger. finde es aber trotzdem schrott. 8)
23. Mai 2008 um 13:21 Uhr #88673
shakin_rogaGastSehe das wie Holsten, beide sind nicht der Brüller.
Das Hifly ist mit nem BIC vergleichbar und auch eine weiche Plastikgurke. Als Einsteigerbrett nicht schlecht, da stabil und wertstabil (das dürfte aber nochmehr für die BIC gelten, da im Allgemeinen bekannter.
Das Powerpoint dürfte Shapemäßi Ok sein, nur nicht so haltbar, da dünn geglast und einfache Materiaalien verwendet werden.
23. Mai 2008 um 15:17 Uhr #88688
AtlantikjungeGastalso lieber ein powerpoint für 280 als ein hifly für 150-200€?
danke schon mal für eure infos
23. Mai 2008 um 16:51 Uhr #88691
t0biGastFür einen Anfänger: Definitiv das HiFly! Die PPs sind recht dünn geglasst, da krieg ein Anfänger keinen Spaß mit, wenn er sich alle 2min ein Ding reinhaut.
23. Mai 2008 um 19:52 Uhr #88696
Holsten EdelGastalso lieber ein powerpoint für 280 als ein hifly für 150-200€?
fuer 150 kann man sich noch mit dem plastikbomber anfreunden. bei allem ueber 200 wuerde ich die augen lieber nach einem guten gebrauchten board offen halten.
vorteil bei der plastikkruecke ist vielleicht noch, dass du kein boardbag brauchst. 😈
5. August 2010 um 18:10 Uhr #115994
stayokayGasthi
schliese mich hier gleich mal an, im prinzip wurde zwar schon alles gesagt, aber will doch noch mal nachfragen!
und zwar ich bin 195 cm groß und wiege zw 85 und 90 kilo. gesurft bin ich insgesamt, also nicht am stück vl 4 wochen. war am ende ein minimalibu, genaue größe kenn ich nicht.
war dann schon soweit, dass ich die wellen regelmäßig catchen konnte,
und in kurven die welle entlang fahren, turns waren noch nicht drin…seit meinem letzten surfurlaub bin ich richtig im fieber, fahre diesen sommer 2 wochen nach frankreich zum surfen, in der zwischenzeit übe ich mich im riversurfen.
jetzt will ich mir auch ein eigenes brett(da mein flussbrett mit 6’2″, dafür sicherlich zu kurz ist) fürs meer kaufen, dachte daran dort in Frankreich oder spanien vor ort ein gebrauchtes board zu kaufen, weil die dort ja billiger sein sollen.
wieviel zahlt man in france/spain so in der regel für ein gebrauchtes board ?jetzt stellt sich natürlich die frage welche größe sollte das board haben,
ich schwanke zw 6’8″ und 7′.. .
ich hätte lust auf ein 6’8″(hoffentlich überschätze ich mein können nicht), wobei ein 7ner sicherlich leichter wäre um wieder reinzukommen.spielt die größe denn generell eine rolle oder kommt es hauptsächlich auf das gewicht an?
macht ein 6’8″ sinn bei mir(195,80-90) oder sollte ich lieber auf nummer sicher gehen?peace!
viele grüße stayokay!5. August 2010 um 18:46 Uhr #115995
matthiasGastHey stayok,
das Board mit dem du zuletzt sehr gut klargekommen bist, muß
die Referenz sein! Du solltest dich vielleicht noch mal erinnern
welche genauen Maße das Baby hatte gegebenenfalls vieleicht nochmal in der Schule oder wo das war nachfragen.
Ein kürzes Brett reizt irgendwie immer, wäre aber wirklich noch zu früh, egal ob jetzt sehr breit oder dick. Am schnellsten entwickeln tust du dich
auf einem Malibu. Gerade bei deinen Körpermaßen.Da du nicht erwähnt hast wo genau du hinfährst, kann dir keiner nen Shop empfehlen. Aber es gibt dort ne Menge Shops und Shaper, da wirst du sicher eins finden.
Gruß
Matthias6. August 2010 um 14:28 Uhr #116007
stayokayGastHallo matthias!
danke für deine schnelle antwort!
dann werde ich wohl wirklich erstmal ein größeres zulegen!
kann leider nicht mehr nachvollziehen was das für ein board war, habe beim rumreisen in peru verschieden ausprobiert.werde von bordeaux aus die küste entlang fahren, hoffentlich bis zarautz!
1stopp: bordeaux(wg freundin) 2. mimizan 3. irgendwo bei biarritz
und dann nach spanien rein
jedenfalls in der theorie, habe vor zu campen und wos mir gut gefällt länger zu bleiben.welchem unterschied machen den generell die groben boardformen, meine zum bsp
den unterschied zw rundem tail und geraden tail, bzw vförmiges tail?
und runde nose zur spitzen?habe bei ebay ein board von wellenreiter gefunden mit dem maßen: 7,3″ x 19 3/4″ x 3 3/4″.
ist das nicht ein bisschen dick für ein board?viele grüße!
6. August 2010 um 15:34 Uhr #116009
ApfelsineGastvereinfacht Nose:
runde nose = fehlender verzeihender ( weniger kippanfällig und geringere chance auf nose dive da mehr volumen in der nose)
spitze nose -> radikale turns etc. ( da weniger wiederstand beim fahren des turns
Tail:
Square ( \_/ so ungefähr) + Squash (des selbe nur gerundete kanten) = enge turns + radikale manöver kombiniert mit laufruhe bei kleineren wellen
pin ( \/ ) = kraftvolle turns in großen wellen möglich ( typische tail form einer big wave gun)
roundtail ( ne mischung aus pin und squash) = vereint die eigenschaften in abgeschwächter form
Swallow ( \/\/ ) = macht ein sehr breites tail wieder kontrollierbar; drehfreudig
7. August 2010 um 13:21 Uhr #116020
matthiasGastGenerell isses einfach so das ein dickeres und breiteres Board BEI ENTSPRECHENDER LÄNGE ( nicht Fish Shapes oder Boards wie das Biscuit von CI oder dem Barracuda von Norden )einfach in allen Belangen optimaler für einen
soliden, schnellen Lernverlauf ist. Kurz gesagt sind Sie einfach fehlerverzeiender und verlangen eben keinen „aktiven Fahrer“.
was natürlich nicht bedeutet das man mit Ihnen irgendwie eingeschränkt ist
und schon gar nicht, wie man vielleicht denkt schnell ausgereizt sind.
Natürlich muß es kein Board ab 8´0 sein. Eins zwischen 7´3 und 7´9
sind sehr i.O. und das sind ja, wenn du so willst keine langen Bretter.z.B.
http://www.frittboards.de/shop/product_info.php/info/p71_Malibu-CS-7-6.htmloder
http://www.fatumsurfboards.com/boards/hybrids/dolphin/
oder
http://www.oceansurf.de/product_info.php/cPath/46_49/products_id/443?osCsid=vltnmghq019a0t91lhnjp1uk26
( sollte das noch laufen, hat Montimare.de dafür nen super Aktionspreis-siehe News )Für allgemeine Fragen rund ums Surfen und Shapeformen
kann ich dir die Bücher
Waveculture
oder
wellenreiten von Frithjof Gausempfehelen
7. August 2010 um 13:31 Uhr #116023
ApfelsineGastwave culture ist sau gut, da is alles drin von „wellenlehre“ über wetterkunde zu material und der eigentlichen surf technik.
Da sind auch die verschiedenen Boardtypen und formen mit den dazu gehörigen eigenschaften drin ……..
8. August 2010 um 19:43 Uhr #116035
stayokayGastDanke matthias!!!
die boards hören sich sehr gut an! mal schaun ob ich irgendwo eins gebraucht bekomm!
die boards sind dann sogenannte funshapes oder?bestell mir glaub ich gleich mal eins der bücher bei amazon!
peace
8. August 2010 um 20:49 Uhr #116036
matthiasGastFunshapes oder Minimalibus. Kleiner und dünner sollteste aber (noch)nicht wählen.
Sag uns dann mal was es geworden ist. Viel Spaß in Frankreich 🙂
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