Soul-Surfers
Banner
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt

Start › Foren › Atlantik Europa › Arbeit für Surfer

  • Dieses Thema hat 24 Antworten sowie 15 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 12 Jahren von Larissa Marie aktualisiert.
Ansicht von 25 Beiträgen – 1 bis 25 (von insgesamt 25)
  • Autor
    Beiträge
  • 9. Februar 2014 um 15:35 Uhr #36915
    Chiara
    Mitglied

    Aloha!!

    Ich hab mal ne Frage 🙂
    Ich surfe total gerne, es ist quasi mein Leben. Aber Ich wohne Leider nicht am meer 🙁 Jetzt wollte ich mal fragen, was man so später mal arbeiten könnte, irgendwas was mit surfen zu tun hat….

    LG !:)

    9. Februar 2014 um 17:03 Uhr #141355
    Mr.Mavericks
    Teilnehmer

    Surflehrer 😉

    9. Februar 2014 um 17:22 Uhr #141356
    Salli
    Teilnehmer

    nach langer selbstständigkeit habe ich mir die selbe frage gestellt und bin zu folgendem ergebnis gekommen: flugbegleiter! du wirst dann quasi auch dafür bezahlt. man hat immer einige tage layover vor ort. san francisco, rio, sao paulo, L.A.,hong kong, bilbao, porto, lissabon,miami,… überall war ich schon „dienstlich“ im wasser. ausserdem musst du dir um übernachtung keine gedanken machen (immer 5 sterne hotels). der 2. positive aspekt, du hast ne menge freizeit, kannst eigentlich jeden monat urlaub machen. und ausserdem kosten die tickets auch sehr wenig, so komme ich mindestens 4-5 mal im jahr nach bali etc.

    gruss

    9. Februar 2014 um 20:13 Uhr #141357
    Julia-6
    Teilnehmer

    Und wie ist das mit dem Surfboard? Kannst das immer mitnehmen auf den Flügen?
    Hatte nämlich auch schonmal überlegt in die Richtung zu gehen, das würde mich jetzt mal interessieren.

    9. Februar 2014 um 20:46 Uhr #141358
    Salli
    Teilnehmer

    habe das board zum „teilen“ von chris (hier aus dem forum) gekauft, passt locker in ein koffer. in L.A. oder hong kong habe ich freunde die immer was für mich parat legen.

    9. Februar 2014 um 21:46 Uhr #141359
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Wenn man nicht lange braucht um das jetlag zu überwinden, ist das cool. Bei mir dauert das bei Fernreisen manchmal eine Woche. Und alle 2 Wochen ein neues jetlag steckt auf lange Dauer auch nicht jeder gleich gut weg. Aber wie man bei Sally sieht, geht es bei gewissen Leuten…

    10. Februar 2014 um 10:24 Uhr #141362
    Soeren
    Teilnehmer

    Mein Tip zu diesem Thema ist es, sich einen Job zu suchen, mit dem man nahezu überall auf der Welt arbeiten kann.
    Den Job nur auf Surf auszurichten, kann ein Risiko sein. Man kann sich immer so verletzen, dass Sport nicht mehr das Wichtigste im Leben ist oder andere Umstände ändern sich.
    Also lieber auf Flexibilität setzen!!
    Bei mir ist es Maschinenbau geworden und ich wohne seit einem haben Jahr am Meer.
    Auch Informatik, Medizin, Naturwissenschaften (Biologie, Geologie etc.) oder Sprachen lassen einen örtlich flexibel sein.

    10. Februar 2014 um 12:47 Uhr #141363
    surfingdudeibk
    Teilnehmer

    Ich möchte an dieser Stelle klarstellen, dass Medizin nur mit extremen Aufwand und großen Kosten dir ermöglicht in einem Land ausserhalb der EU zu arbeiten. Ausserdem wirst du als Arzt nur wenig Zeit haben ins Wasser zu kommen.

    Idealer finde ich Jobs in der Forschung und Lehre, mit PhD in einer Naturwissenschaft kannst du oft überall auf der Welt arbeiten. Und mit dem richtigen Boss kannst auch genug Surfzeit heraus handeln. Allerdings musst du dann auch lange Tage und Nächte investieren um deine Projekte zu erledigen. Überstunden kannst du praktisch nicht schreiben und der Erfolgsdruck ist groß)

    Jobs wie Schriftsteller, Maler, Künstler,…… lassen die viel Zeit zum surfen. Ob das Einkommen fürs Überleben reicht und ob du ein Visum/Aufenthaltsgenehmigung/Arbeitsgenehmigung bekommst hängt natürlich von vielen Faktoren ab.

    10. Februar 2014 um 13:29 Uhr #141364
    paolopinkel
    Teilnehmer

    Mein Tip zu diesem Thema ist es, sich einen Job zu suchen, mit dem man nahezu überall auf der Welt arbeiten kann.
    Den Job nur auf Surf auszurichten, kann ein Risiko sein. Man kann sich immer so verletzen, dass Sport nicht mehr das Wichtigste im Leben ist oder andere Umstände ändern sich.
    Also lieber auf Flexibilität setzen!!

    Wenn Du das schreibst auf Sallis Hinweis als Flugbegleiter zu arbeiten, dann will ich Dich darauf hinweisen, dass die wenigsten Flugbegleiter- zumindest diejenigen die ich kenne- „nur“ eine Ausbildung zum Flugbegleiter haben

    Bei mir ist es Maschinenbau geworden und ich wohne seit einem haben Jahr am Meer.

    Auch Informatik, Medizin, Naturwissenschaften (Biologie, Geologie etc.) oder Sprachen lassen einen örtlich flexibel sein.

    Zu Maschinenbau und Informatik….. Es wäre interessant zu wissen, von welchen Ländern Du da genau sprichst….Ich habe nur gedacht, dass es doch Maschineningenieure und qualifizierte Informatiker aller Fachrichtungen wie Sand am Meer geben muss in allen Ländern, die fürs Surfen bekannt sind. Gerade in Spanien, Frankreich und Portugal gibt es eine Menge qualifizierter Arbeitslose aus diesen Branchen.

    Gruss Pp

    10. Februar 2014 um 15:17 Uhr #141366
    Johannes Nissen
    Teilnehmer

    Bei mir ist es Maschinenbau geworden und ich wohne seit einem haben Jahr am Meer.

    Ich bin gerade ungefähr im letzten Viertel meines Maschinenbaustudiums angekommen und würde da doch gerne mal nachfragen, was genau es bei dir geworden ist und wie du ausgesucht hast 😉

    Wenns zu offtopic ist, schreib mir einfach ne Nachricht, wär super!

    10. Februar 2014 um 17:16 Uhr #141368
    Christopher
    Teilnehmer

    will ich auch wissen, studiere ebenfall ingenieurwesen

    10. Februar 2014 um 18:35 Uhr #141369
    Anita
    Teilnehmer

    Hi,

    ist jetzt weniger berufsbezogen, aber grosse internationale Firmen als Arbeitgeber, welche es erlauben in anderen Niederlassungen zu arbeiten, sind sicher auch eine gute Möglichkeit.

    Grüsse

    26. März 2014 um 18:41 Uhr #141984
    Julian-4
    Teilnehmer

    Moin Leute,

    was ist die richtige Arbeit für Surfer? Ich habe mich der Frage, welche Arbeitsmodelle für Surfer funktionieren, mal etwas intensiver gewidmet und sogar einen eigenen Blog dazu aufgesetzt.
    Meine Motivation dafür liegt auf der Hand. Seitdem ich Ende der 90er Jahre während eines Auslandsemesters in San Diego Blut geleckt und das Surfen für mich entdeckt habe, stand ich in einem ständigen inneren Konflikt zwischen „klassischer Karriere“ als Umwelt-Ingenieur und meiner Leidenschaft fürs Surfen. Das war auf Dauer echt anstrengend und führte leider zu keiner befriedigenden Lösung 🙁

    Inzwischen bin ich einen Schritt weiter: Es ist fast egal welchen Beruf man erlernt. Als leidenschaftlicher Surfer fernab vom Meer hat man immer ein Problem. Und selbst wenn man das Glück hat und direkt am großen Teich wohnt, die Bedingungen sind selbst am Lieblingsspot nicht immer grandios. Oder aber die Arbeitszeiten sind so unflexibel, dass man nur am Wochenende zusammen mit den Crowds ins Lineup kommt. Alles irgendwie bescheiden!

    Meine Schlussfolgerung lautet daher: Mobile Arbeitsmodelle sind die Lösung.

    Es ist zwar nicht einfach, seinen Lebensunterhalt komplett ortsunabhängig zu verdienen, aber inzwischen gibt es eine Menge lebender Beispiele dafür, dass es funktioniert. Welche Vorteile eine solche Kombination aus Surfen und ortsunabhängiger Arbeit via Internet mit sich bringt, habe ich in einem Blogpost zusammengetragen.

    Ich bin sehr gespannt, was ihr davon haltet und freue mich über Kommentare!

    26. März 2014 um 19:00 Uhr #141986
    Anonym
    Inaktiv

    Nice!
    Aber deiner These 4 (4. Surfen ist ein günstiger Sport) kann ich so in der Art nicht zustimmen. Surfen ist für den Normal-Deutschen alles andere als eine billige Sportart. Man darf das nicht nur auf das Material beschränken, sondern letztendlich auch Reise- und Transportkosten mit einrechnen. Europaflüge sind oft mit Horrorgebühren für Sportgepäck belegt, Anreise im Auto bei den heutigen Spritspreisen auch nicht viel günstiger. Bei weiten Destinationen summieren sich die Flugkosten auch zu einem hübschen Sümmchen auf auch wenn das Board oft für lau mitgeht.

    Wenn ich mich weit aus dem Fenster lehne und nach rechts schaue, kann ich das Meer sehen. Trotzdem fahre ich oft 50km zum nächsten Surfspot weil es dort einfach gerade besser läuft oder ich Bock drauf hab. Am Monatsende summiert sich das ganz schön. Von meinen kläglichen Versuchen secret spots zu finden, mal ganz abgesehen, die km will ich gar nicht zusammenrechnen.
    Jede andere urbane Sportart wie Joggen, Inliner, Basketball etc. ist nicht nur in der Anschaffung billiger, sondern auch in der Ausübung. Selbst für den nicht landlocked surfer geht da viel Kohle flöten.
    Von den paar Ausnahmen die einen Spot vor der Haustüre haben und sonst auch nirgends anders surfen mal abgesehen 😉

    Trotzdem weiter so!!! 🙂

    26. März 2014 um 21:14 Uhr #141988
    Anita
    Teilnehmer

    Interssanter Post. Ist leider nicht in jedem Beruf gleich einfach umzusetzen. Unabhängig zu arbeiten ist schon lange mein Traum.

    27. März 2014 um 12:20 Uhr #142000
    Julian-4
    Teilnehmer

    stimmt!

    27. März 2014 um 12:25 Uhr #142001
    Julian-4
    Teilnehmer

    Surfnomades Avatar

    Hey Marty,

    Vielen Dank für dein ausführliches Kommentar!

    Da muss ich dir natürlich Recht geben. Mein Satz in These 4: „Surfen ist einer der preiswertesten Sportarten überhaupt“ ist so sicherlich nicht korrekt. Ich hatte dabei wohl den Vergleich mit anderen Wassersportarten im Hinterkopf gehabt. Segeln, Wind- und Kitesurfen sind da einfach noch eine Ecke materialaufwendiger und in der Regel teurer.

    Wenn man nomadisch lebt und arbeitet, fällt ein Großteil der Reise- und Transportkosten aber ohnehin an. Klar frisst man für die besonders feine Surf-Session dann noch ein Paar Kilometer Asphalt extra, aber das gilt auch für andere Wassersportarten.

    Ansonsten stützt du mit der Aussage zu deiner momentanen Wohnsituation ja meine These, dass die Berufswahl alleine nur in Ausnahmefällen eine gute Surf-Work-Balance garantiert. Denn wie du ja richtig schreibst, ist auch der Spot vor der Haustüre nicht immer die erste Wahl. Wer mobil lebt und arbeitet ist da naturgemäß deutlich im Vorteil 🙂

    Noch mal in die Runde gefragt. Was haltet ihr vom Konzept der mobilen Webworker als Arbeitsmodell für Surfer?

    27. März 2014 um 12:29 Uhr #142003
    Julian-4
    Teilnehmer

    Interssanter Post. Ist leider nicht in jedem Beruf gleich einfach umzusetzen. Unabhängig zu arbeiten ist schon lange mein Traum.

    Hey Anny,
    da hast du recht. Es gibt Berufe, die sich besser für ortsunabhängiges Arbeiten eignen als andere. Dazu werde ich demnächst auf surfnomade.de noch einen eigenen Blogpost veröffentlichen. Ist schon in Arbeit 😉

    27. März 2014 um 16:22 Uhr #142009
    The Hook
    Mitglied

    Idealer finde ich Jobs in der Forschung und Lehre, mit PhD in einer Naturwissenschaft kannst du oft überall auf der Welt arbeiten. Und mit dem richtigen Boss kannst auch genug Surfzeit heraus handeln. Allerdings musst du dann auch lange Tage und Nächte investieren um deine Projekte zu erledigen. Überstunden kannst du praktisch nicht schreiben und der Erfolgsdruck ist groß)

    Informatiker hier, mittlerweile in der Industrieforschung. Im Prinzip kann ich das bestätigen, ich habe sowohl in der SF Bay Area gearbeitet, als auch in einem Institut in San Sebastian. Als junger und halbwegs begabter Absolvent in einem MINT-Fach sollte es kein Problem sein irgendwo auf der Welt etwas nahe der Küste zu finden. Allerdings macht man gerade in diesem Bereich seine Arbeit nicht umbedingt immer „nebenbei“, so dass unter der Woche nicht umbedingt viel Zeit um surfen bleibt. Ja, ich bin auch hin und wieder um 5:00 aufgestanden, die 3/4 Stunde nach Santa Cruz gefahren und um 9:00 auf der Arbeit erschienen, langfristig beschränkte sich das dann aber mehr auf die Wochenenden.

    Die zentrale Frage ist eigentlich, wie sehr man sich langfristig dem Surfen comitted. Zumindest bei mir gab es und gibt es immer wieder längere Lebensphasen wo Surfen nicht an #1 stand. Wenn man sich 100% comitten will, muss man den Job wohl noch stärker auf das Surfen anpassen, da ist dann angestellter Ingenieur oder Wissenschaftler nicht das richtige.

    Freelancer (Computer, Web, Design, …) wäre evt. keine schlechte Wahl. Internet hat man überall, die Arbeitszeiten kann man sich frei legen. Dummerweise sind die Kunden oft nicht da wo die Wellen sind 😉

    28. März 2014 um 20:37 Uhr #142030
    Anita
    Teilnehmer

    Hi Surfnomade,

    freue mich auf Deinen nächsten Blogpost. 🙂

    Prinzipiell finde ich die Idee gut. Ortsunabhängig zu arbeiten verschafft einem sicherlich einen Vorteil. Nur ist man dann ja meistens selbständig. Da besteht natürlich das Risiko, dass man dann eher mehr als weniger arbeitet. Kommt natürlich auch immer drauf an, was man genau macht, wie viel man verdient und wie viel einem zum Leben ausreichen.

    Ist sicherlich auch nicht schlecht, wenn man einen einigermassen guten Job in einem Binnenland hat und immer mal wieder für ein paar Monate abhauen kann.

    Lieber Gruss

    9. April 2014 um 23:25 Uhr #142178
    Rafael Pabst
    Teilnehmer

    Hallo,

    meine Wahl: Freiberuflicher Informatiker! Bin jetzt Mitte 30, bin seit 6 Jahren selbsständig und habe mir mit meiner Familie vor 3 Jahren ne Whg in Nordspanien gegönnt. Die Freiberuflichkeit bietet die Möglichkeit remote zu arbeiten, und man hängt nicht 220 Arbeitstage irgendwo ab. Mein Ziel war immer: Sporttage maximieren. Ich komme trotz zwei Kinder noch auf gut 70-90 Tage am Meer. Das wird natürlich anders, wenn die Kids mal in die Schule kommen…

    13. Mai 2014 um 14:54 Uhr #142701
    Julian-4
    Teilnehmer

    Beruflich erfolgreich und trotzdem viel surfen?

    Nach einer kleinen Funkpause gibt’s inzwischen wieder einige Neue Artikel auf Surfnomade zum Thema.
    Besonders empfehlenswert ist das Interview mit den Jungs von „The Old, the Young & the Sea“ übers Surfen, Unterwegssein, Prioritäten im Leben und den Platz des Surfens in der europäischen Leistungsgesellschaft.

    Seit heute außerdem online ist der Rundumschlag zur Surf-Work-Balance deutscher Surfblogger und Webmaster.Sie berichten darüber wie sie Arbeit und Surfen unter einen Hut bekommen.

    Würde mich freuen wenn der eine oder andere vorbeischaut und etwas zu sagen hat :woohoo:

    28. Mai 2014 um 15:42 Uhr #142846
    The Hook
    Mitglied

    Hi Rafael, wo in Nordspanien habt ihr denn eine Wohnung gekauft? Ich war mal eine zeitlang in San Sebastian und fand die Immobilienpreise dort eher abschreckend. Ist es kompliziert als Ausländer dort eine Immobilie zu kaufen? Wie und wo habt ihr gesucht, hast du eine gute Internetseite? In ein paar Jährchen könnte ich mir so etwas vielleicht auch vorstellen ..

    Hallo,

    meine Wahl: Freiberuflicher Informatiker! Bin jetzt Mitte 30, bin seit 6 Jahren selbsständig und habe mir mit meiner Familie vor 3 Jahren ne Whg in Nordspanien gegönnt. Die Freiberuflichkeit bietet die Möglichkeit remote zu arbeiten, und man hängt nicht 220 Arbeitstage irgendwo ab. Mein Ziel war immer: Sporttage maximieren. Ich komme trotz zwei Kinder noch auf gut 70-90 Tage am Meer. Das wird natürlich anders, wenn die Kids mal in die Schule kommen…

    15. Juni 2014 um 15:45 Uhr #142980
    Larissa Marie
    Teilnehmer

    Ich studiere Weinbau&Oenologie. Länder wie Südafrika oder die Sonoma Coast/Napa Valley bieten da eine super Grundlage um später arbeiten UND surfen zu können. In Südafrika gibts sogar eigene Surfcontests unter den Winzern 😉

    16. Juni 2014 um 0:25 Uhr #36916
    Rafael Pabst
    Teilnehmer

    @The Hook. In San Vicente de la Barquera. PN für mehr Infos. costanorte.de hat ein paar Bilder. Habe mich intensiv mit der Thematik befasst. Haben allerdings in Köln auch schon ne ETW.

  • Autor
    Beiträge
Ansicht von 25 Beiträgen – 1 bis 25 (von insgesamt 25)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
Anmelden

Forum Tags

Agadir Airline Anfänger Anfängerboard April August Australien Bali BIC Surfboard Boardtransport campen Dezember Frankreich Fuerteventura Hawaii Indonesien Irland Italien Januar Kanaren Kapstadt Kind Longboard Mai Marokko Mietwagen März Neo Neuseeland NSP Surfboards Oktober Peniche Portugal September Shaper Spanien Sri Lanka Surfboard Surfbuddy surfen Surftechnik Sydney Süd Afrika Taghazout Work&Travel
Soul-Surfers
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt
Soul-Surfers
  • Surf Forum
  • Surf Blog
  • Archiv
  • Kontakt