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  • 15. Juni 2004 um 12:51 Uhr #42907

    Als Antwort auf: Wassertemperaturen

    shakin_roga
    Gast

    Neben der Wassertemperatur spielt auch die Lufttemperatur und die Windstaerke ne grosse Rolle.

    @ kleiner (Hardcore) Surfer: Bevor ich mir ne Haube drueberzieh muesste es schon sehr kalt werden, davor zieh ich mir Lycra (bringt viel) unter meinen 4.3er und Booties an. Da möchte ich Dich mal in nem Shorty drin sehen.

    Es gilt auch bei Anzuegen wie bei Brettern, ne große Palette an Equipment ist absolut hilfreich. Daher mein Tip, Kauf Dir noch nen warmen Anzug und vielleicht Schuhe. Wenn Du in vielen verschiedenen Spots mit verschiedenen Wetterbedingungen surfen willst, ist die Investition vertretbar, denn wenn man die einzelnen Klamotten nicht so häufig trägt, nutzen sie sich auch nicht so schnell ab.

    23. April 2004 um 15:10 Uhr #42511

    Als Antwort auf: Wellenreiten vs. Windsurfen

    Anonymous
    Gast

    hm …badeshorts?

    also erstmal boardshorts mein Jung…

    dann ein auto …viel zeit …sprit …Neoprene anzug…nach Jahreszeit booties…haube…gloves…und viel glück

    das märchen von einfach shorts anziehen und ab geht es ins wasser kann man vielleicht an einem exotischen plätzchen erzählen aber als deutscher binnenwellenreiter ist es schwerlich solch ein märchen zu glauben

    generell ist die diskussion lächerlich … ist wie segeln und motorboot…

    jeder nach seinem gusto 😈

    6. Februar 2004 um 19:29 Uhr #42303

    Als Antwort auf: Marokko erste Infos

    shakin_roga
    Gast

    So nun weitere Infos,

    auf meinem Weg nach Sueden hatte ich doch tatsaechmlich DEn Spot im Norden uebersehen, aber wie angekuendigt habe ich die Spots noerdlich von Casablanca noch mal eignhaendig getestet und Bouznika ist wirklich ne schoene Welle. Ein Rightpoint, der ueber felsigem Grund bricht (Booties sind zu empfehlen, bin einmal ohne rausgegangen, weil ich die Dinger eigentlich hasse und bin prompt in nen Seeigel getreten, aber zumindest in Dieser Beziehung funktionierte mein Schmerzempfinden noch und ich bin nicht voll reingetreten, aber musste mir anschliessend doch 25 kleine Splitter rausziehen.) Wie andere Spots in der Naehe der grossen (und recht wohlhabenden) Staedten ist es am Wochenende voll (einmal 10 und einmal 15 Leute im Wasser) unter der Woche aber sind Traveller unter sich (einmal mit drei Franzosen und einmal mit einem Australier). Die Welle ist fuer den Rueckweg auf jeden Fall gebongt.

    In El Jadida war nicht genug Swell, als das die Welle am Hafen laufen wuerde, El Qualida hat mir nicht so gefallen, sofort sind irgendwelche Marokkanner gekommen und wollten mir ausgerechnet Seeigel verkaufen. Andere erzaehlen wieder die Story, sie waeren der erste Surfer am Ort und bla bla bla. Die Wellen die ich sehen konnte liefen nicht richtig oder waren so winzig, als das sie kaum surfbar schienen (in der Bucht).

    So bin ich dann nach Essaouira, eigentlich eher ne Windsurf-Gegend, aber die Windsaison beginnt erst im April. Essaouira selbst, ist eigentlich eher die Stadt um Einkauefe (Lebensmittel und Touri-Mitbringsel) zu machen, im Internet Cafe, diese Zeilen schreiben und einfach durch die Stadt zu schlenden.

    Etwa 16 km suedlich liegt Sidi Kauki, hier gibt es eine schoene Welle an der Flussmuendung ( etwas suedlich des Ortes).

    Wenn man auf der Strasse nach Sidi Kauki etwa 1,5 km vorher (an der Palme) rechts in nen Schotterweg einbiegt, kommt man an nem Fischerdorf heraus, kurz dahiunter gibt es einen kleinen Parkplatz, an dem man auch pennen kann (auch zelten). Es soll hier aber schon Polizei gekommen sein, die einen vertreibt. (Falls einen die Polizei vertreibt, in Sidi Kauki kann man ohne Probleme direkt am Strand stehen. Wenn jemand morgens am Fenster klopft, soist das lediglich der Brotjunge.)

    Von dem Parkplatz bei dem Fischerdorf (von Sidi Kauki waer es etwa 30 Minutenlaenger) muss man noch etwa 30 Minuten am Strand zum Cap Sim laufen, und es begruesst einen ein schoener sauberer Rechts-Point (vieleicht nicht ganz so schoen wie Bouznika, aber anders als Bouznika v.a. Sanduntergrund).
    Am Cap Sim (ein paar Bucht weiter noerdlich) muss es noch eine weitere Welle „La Grotte“ geben, die gilt aber als „Locals only“, wobei das in Marokko wohl eher bedeutet, dass die Welle nur fuer Experten ist. Wer das entsprechende koenen mitbringt und relaxt ist wird auch da keinen Stress bekommen. Nur haben Nicht-Experten (wie ich etwa) da nichts zu suchen, erstens stoeren sie nur und haben zweitens nicht viel davon.

    Der nachste Bericht gibt es bestimmt, jetzt geht es nach Point Immessouane und spaeter nach Taghazout. Von Taghazout gibt es aber einige eher negative Berichte/Geruechte, zum einen was dreiste Autoeinbrueche mit Frontscheibe aus dem Rahmen schneiden und Scheiben einschmeissen (obwohl jemand sichtbar drin pennte). Wichtig ist das auch im Auto keine Wertsachen sichtbar rumliegen. Das andere – wohl zutreffende – Gruecht besagt, das zwischen Tamraght und Taghazout ueber 1000 Rentnerwohnmobile (Ihr wisst schon, diese è und mehr Meterlangen Riesendinge mit Satalitenschuessel und was weiss ich sonst noch). Irgendwie ist das nicht die Umgebung in der ich ich mich wohlfuele und weiteren Geruechten zufolge (die ich aber auch von mehreren Seiten gehoert habe), gibt es da auch schon einige Faelle von padophilem Sextourismus, eine Sache die ich in einem muslimischen Land wie Marokko nicht erwartet habe, aber anscheinend verderben die Tpuristen, mir Ihren vielen materiellen Dingen (die dann halt auch die Einheimischen haben wollen) die Leute derartig, dass es zu derartigen Prostitutionsauswuechsen kommt.

    Deswegen lass ich Taghazout dennoch nicht aus, ich werd dann auf jeden Fall mehr berichten.

    6. Februar 2004 um 19:26 Uhr #42302

    Als Antwort auf: Marokko erste Infos

    shakin_roga
    Gast

    So nun weitere Infos,

    auf meinem Weg nach Sueden hatte ich doch tatsaechmlich DEn Spot im Norden uebersehen, aber wie angekuendigt habe ich die Spots noerdlich von Casablanca noch mal eignhaendig getestet und Bouznika ist wirklich ne schoene Welle. Ein Rightpoint, der ueber felsigem Grund bricht (Booties sind zu empfehlen, bin einmal ohne rausgegangen, weil ich die Dinger eigentlich hasse und bin prompt in nen Seeigel getreten, aber zumindest in Dieser Beziehung funktionierte mein Schmerzempfinden noch und ich bin nicht voll reingetreten, aber musste mir anschliessend doch 25 kleine Splitter rausziehen.) Wie andere Spots in der Naehe der grossen (und recht wohlhabenden) Staedten ist es am Wochenende voll (einmal 10 und einmal 15 Leute im Wasser) unter der Woche aber sind Traveller unter sich (einmal mit drei Franzosen und einmal mit einem Australier). Die Welle ist fuer den Rueckweg auf jeden Fall gebongt.

    In El Jadida war nicht genug Swell, als das die Welle am Hafen laufen wuerde, El Qualida hat mir nicht so gefallen, sofort sind irgendwelche Marokkanner gekommen und wollten mir ausgerechnet Seeigel verkaufen. Andere erzaehlen wieder die Story, sie waeren der erste Surfer am Ort und bla bla bla. Die Wellen die ich sehen konnte liefen nicht richtig oder waren so winzig, als das sie kaum surfbar schienen (in der Bucht).

    So bin ich dann nach Essaouira, eigentlich eher ne Windsurf-Gegend, aber die Windsaison beginnt erst im April. Essaouira selbst, ist eigentlich eher die Stadt um Einkauefe (Lebensmittel und Touri-Mitbringsel) zu machen, im Internet Cafe, diese Zeilen schreiben und einfach durch die Stadt zu schlenden.

    Etwa 16 km suedlich liegt Sidi Kauki, hier gibt es eine schoene Welle an der Flussmuendung ( etwas suedlich des Ortes).

    Wenn man auf der Strasse nach Sidi Kauki etwa 1,5 km vorher (an der Palme) rechts in nen Schotterweg einbiegt, kommt man an nem Fischerdorf heraus, kurz dahiunter gibt es einen kleinen Parkplatz, an dem man auch pennen kann (auch zelten). Es soll hier aber schon Polizei gekommen sein, die einen vertreibt. (Falls einen die Polizei vertreibt, in Sidi Kauki kann man ohne Probleme direkt am Strand stehen. Wenn jemand morgens am Fenster klopft, soist das lediglich der Brotjunge.)

    Von dem Parkplatz bei dem Fischerdorf (von Sidi Kauki waer es etwa 30 Minutenlaenger) muss man noch etwa 30 Minuten am Strand zum Cap Sim laufen, und es begruesst einen ein schoener sauberer Rechts-Point (vieleicht nicht ganz so schoen wie Bouznika, aber anders als Bouznika v.a. Sanduntergrund).
    Am Cap Sim (ein paar Bucht weiter noerdlich) muss es noch eine weitere Welle „La Grotte“ geben, die gilt aber als „Locals only“, wobei das in Marokko wohl eher bedeutet, dass die Welle nur fuer Experten ist. Wer das entsprechende koenen mitbringt und relaxt ist wird auch da keinen Stress bekommen. Nur haben Nicht-Experten (wie ich etwa) da nichts zu suchen, erstens stoeren sie nur und haben zweitens nicht viel davon.

    Der nachste Bericht gibt es bestimmt, jetzt geht es nach Point Immessouane und spaeter nach Taghazout. Von Taghazout gibt es aber einige eher negative Berichte/Geruechte, zum einen was dreiste Autoeinbrueche mit Frontscheibe aus dem Rahmen schneiden und Scheiben einschmeissen (obwohl jemand sichtbar drin pennte). Wichtig ist das auch im Auto keine Wertsachen sichtbar rumliegen. Das andere – wohl zutreffende – Gruecht besagt, das zwischen Tamraght und Taghazout ueber 1000 Rentnerwohnmobile (Ihr wisst schon, diese è und mehr Meterlangen Riesendinge mit Satalitenschuessel und was weiss ich sonst noch). Irgendwie ist das nicht die Umgebung in der ich ich mich wohlfuele und weiteren Geruechten zufolge (die ich aber auch von mehreren Seiten gehoert habe), gibt es da auch schon einige Faelle von padophilem Sextourismus, eine Sache die ich in einem muslimischen Land wie Marokko nicht erwartet habe, aber anscheinend verderben die Tpuristen, mir Ihren vielen materiellen Dingen (die dann halt auch die Einheimischen haben wollen) die Leute derartig, dass es zu derartigen Prostitutionsauswuechsen kommt.

    Deswegen lass ich Taghazout dennoch nicht aus, ich werd dann auf jeden Fall mehr berichten.

    1. Dezember 2003 um 11:08 Uhr #41829

    Als Antwort auf: Bali – auch für Anfänger???

    Franzl
    Gast

    Doctor surf, wann warst du denn da? Also im april/Mai ist es nicht voll. Die australier kommen im august, und die amis bleiben seit den anschlägen und dem Irakkrieg eher weg. Ich finde den Legianbeach alle mal besser als Beachbreak in France!!! Laufen viel regelmäßiger und das Wasser ist viel wärmer und so schön türkis, da macht so ein Wipeout nix, naja fast nix .
    Auch das Weißwasser rollt ewig :o), kannst du bis vorne ran surfen und steigst dann gemütlich ab. Naja, wenn die Bedingungen gut sind, aber ich war 4 wochen da und hatte nur einmal wirklich pech.

    Nusa Lembongan ist auch gut, da muß man aber mit dem Boot zum Spot, vorher den Preis für hin- und Rück ausmachen!!!! Und Sonnencreme am besten 80 wenns das gibt. Die sonne ist extrem gefährlich auf dem Wasser.
    Medewi beach geht auch für anfänger, aber nur wenn man nicht alleine dort ist, und booties unbedingt mitnehmen.
    Changu fand ich, hatte ja eine extreme Strömung und der Strand ist naja nicht sehr idyllisch, da fließt ziemlich dreckiges Flußwasser rein. Und habe dort Wasserschlangen am Ufer gesehen! Da sollte man auch nicht gerade drauftreten. Die Wellen waren da für einen Anfänger zu steil und es war eher ein shorebreak.

    Günstige flüge? keine ahnung, ich lass mir immer im reisebüro einen günstigen Flug raussuchen.

    2. Oktober 2003 um 12:16 Uhr #41415

    Als Antwort auf: indo camp

    Anonymous
    Gast

    surfen teil 2: wenn du dir uluwatu angesehen hast (ich rate dir dringend es erst gar nicht zu versuchen rauszupaddeln!!!, da surfen selbst echte pros oft mit helm!!!) und total geflasht warst, dass es tatsächlich wellen gibt, die auf den meter genau immer an der gleichen stelle zu brechen anfangen und dann perfekt 500 meter um die ganze landzunge herumbrechen hätte ich vielleicht noch was für dich: im nordwesten balis läuft medewi, eine left, die fast so perfekt bricht wie uluwatu, nur mit deutlich mehr wasser unter den finnen. ist leider nicht so konstant wie uluwatu, padang padang, bingin, nyang nyang und wie sie alle heißen und auch oft etwas kleiner (d.h. fast immer noch mindestens kopfhoch). die welle bricht perfekt, nur der einstieg ist etwas ätzend: unbedingt booties anziehen, da du erstmal gegen die strömung ein ganzes stück durch knie- bis hüftiefes wasser waten musst und der felsige grund total zerklüftet ist und mit scharfkantigen muscheln übersäht.
    wenn du mutig genug warst, dir ein auto zu mieten (linksverkehr, schlechte strassen und absolut selbstmörderisches fahrverhalten der einheimischen): plan für alle wege viel zeit ein. was auf der karte so wenig aussieht dauert trotzdem immer lang, weil viel verkehr ist und du wegen der schlechten strassen langsam fahren musst.
    insgesamt kannst du dich in indo um diese jahreszeit auf immer mindestens kopfhohe wellen einstellen (oft ist es an den beachbreaks noch etwas kleiner), es kann aber auch deutlich(!) höher werden. deinen wetsuit kannst du getrost zuhause lassen. das wasser dürfte so knapp unter 30 grad warm sein (!). was du aber unbedingt brauchst ist ein rashguard, da die sonne so stark ist, dass sie dich trotz sunblocker innerhalb von 3 stunden problemlos bis auf die knochen durchröstet. wenn du dich vom süden der insel entfernst sieh zu, dass du immer ding repair und wachs dabei hast, surfshops sind nämlich im restlichen land rar. und denk dran: lifeguards, die ertrinkende touristen, die an selbstüberschätzung leiden rausfischen gibt\’s hier fast nirgends. fortsetzung folgt…(aber nicht mehr heute)
    in der gallery sind übrigens ein paar fotos aus indo. das bild in der höhle ist der eingang zu uluwatu, durch den du rauspaddeln müsstest (sofern du wirklich so lebensmüde bist)

    um  Uhr #33691

    Thema: RIPCURL Reef Booties

    im Forum Biete Surfstuff
    Anonym
    Gast
    um  Uhr #34301

    Thema: Reefbooties Superfreak O’Neill Gr. 39

    im Forum Biete Surfstuff
    Anonym
    Gast
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