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eva
MitgliedJa, das mit dem Surfen und Beziehungen ist wohl so eine Sache.
Um das ganze nochmal von der weiblichen Perspektive zu erläutern: Meine Mädels und ich (wir surfen alle schon ziemlich lange und verbringen jede freie Minute am Meer) hatten schon öfter das Thema und sind uns eigentlich alle einig, dass wir uns keine längere Beziehung mit einem nichtsurfenden Mann vorstellen können. Natürlich ist das als Deutsche nicht die beste Ausgangslage um eine Beziehung aufzubauen, wahrscheinlich sind auch daher die meisten von uns Single. Manchmal nervt mich das sogar richtig, aber wenn das ganze Leben durch das Surfen beeinflusst wird hat man natürlich auch das Bedürfnis sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und seine Leidenschaft zu teilen – und da sollte der Mann/die Frau (aus meiner Sicht) auf jeden Fall dazu gehören.
Hier mal ein paar Beispiele aus meinem Freundeskreis:
Ich kenne ein surfendes Pärchen, die reisen glücklich zusammen um die ganze Welt und arbeiten beide als Surflehrer, also wie in einem perfekten Surfermärchen. (die beiden haben sich auch durchs Surfen kennengelernt)
Eine Freundin von mir, eine sehr gut Surferin, hat einen nicht surfenden Freund und ist total froh dass dieser mit der ganzen Surfwelt nichts zu tun hat, sie aber dennoch unterstützt.
Anderseits kenne ich einen Fall, da war der Freund sogar total genervt davon, dass seine Freundin auch so viel surft und immer dabei sein will, er hätte sich lieber ein Mädel gewünscht, das am Strand liegt und auf ihn wartet und ein paar Fotos knipst. Am Ende ging die Beziehung in die Brüche.Na ja der Weg zum Glück sieht wohl bei jedem etwas anders aus. Es ist auf jeden Fall schön zu hören, dass es hier bei manchen so gut klappt. 🙂
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