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1. Januar 2012 um 18:52 Uhr als Antwort auf: Übergangsbrett vom Mini-Malibu zu „was wendigerem“ #128067
BillmitBong
MitgliedBoahh, wie anstrengend die deutsche Surfkultur…
1. Januar 2012 um 16:56 Uhr als Antwort auf: Übergangsbrett vom Mini-Malibu zu „was wendigerem“ #128065BillmitBong
MitgliedZum einen versteh ich nicht was es hier zum ärgern gibt, zum anderen versteh ich auch nicht warum es jetzt so in die Richtung „Wie kann man nur ein Shortboard empfehlen“ gegangen ist. Meine Aussagen bezogen sich lediglich darauf, dass man a) sich von einem Minimalibu wegentwickeln kann, b) ein Shortboard sehr wohl wendiger ist als ein Minimalibu (was nicht heisst dass man damit nicht rippen kann, es ändert aber nichts an den vergleichsweise trägeren Fahreigenschaften), das sollte keine Empfehlung für den Themenstarter sein, sondern eine generelle Aussage und c) dass ich mir für noch 2-3mal Surfen kein Brett kaufen würde, wenn ich nicht weiss wo sich mein Niveau nach 6 Monaten AUS hinentwickelt hat (insofern ich die Reise mache).
god is a shortboarder (and goofy foot)! :woohoo: :woohoo:
@Matthias
Wie kommst Du jetzt auf Fish?31. Dezember 2011 um 19:16 Uhr als Antwort auf: Übergangsbrett vom Mini-Malibu zu „was wendigerem“ #128052BillmitBong
MitgliedIch halte ein 7.6er oder 7.10er auch für die falsche Wahl. Nicht weil dass Brett nicht passt, sondern ich lese hier zwischen den Zeilen, dass das Ziel irgendwann ein Shortboard oder zumindest etwas kurzes sein soll. Daher würde ich mir jetzt zum 2-3mal im Urlaub zu surfen, definitiv kein Minimalibu in der Größe kaufen. Die Transportkosten im Flieger übersteigen wahrscheinlich die Kosten für das Leihen in einem Camp. Und in 6 Monaten AUS wird dann vielleicht noch mit dem steigenden Niveau stärker das Bedürfnis nach einem leichten, wendigeren Brett (ein Shortboard ist definitiv wendiger als ein Minimalibu) geweckt und dann hab ich meine Kohle schon für ein 0815 Surfschulenbrett ausgegeben.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, man kann aus dem Minimalibu sehr wohl rauswachsen. Hab das meinige schon zig Jahre nicht mehr rausgeholt, weil ich fast bei jeder Wellengröße super mit meinen Shorts unterwegs bin und Spass dabei habe. Auch bei 2-3 Fuss. Es hängt halt immer etwas vom Typ ab und wo man sich in der Zukunft sieht…mehr so der geschmeidige californische Longboarder oder mehr der super aggressive Shortboard-Brasileño-Typ (wer mal dort war weiss was ich meine ;-))
BillmitBong
MitgliedDann schau doch in München mal hier vorbei:
http://www.crank-surfboards.com/
Hab mal in Andalusien zwei Münchner kennengelernt, die von dort ihre Bretter hatten und haben einen ganz gutne Eindruck gemacht. Vielleicht kann man ja auch einen Blick in Produktion werfen, ist immer interessant sowas mal zu sehen (wenns nicht gerade ne Garagenfertigung ist…keine Ahnung :-)). Das obere Bild ist aber nicht aus München, sondern aus Chiclana Nähe Cádiz in Spanien…
Viel Spass.
BillmitBong
MitgliedBin in Stuttgart aufgewachsen und ich glaube nicht, dass Du dort nichts sinnvolles finden wirst. Vielleilcht hats sichs in den letzten Jahren geändert, aber beraten lassen kannst Du auch ganz gut per Telefon oder per Mail im direkten Kontakt mit einem 100%igen Surfladen oder Shaper. Ich würde erstmal bezweifeln, dass wenn ein Laden in Stuttgart auch 2 Surfbretter als absolutes Randprodukt verkauft, Du dort auch eine angemessene Beratung bekommst (die Du ja aus dem anderen Thread haben möchtest). Ich würde Dir empfehlen, dann lieber beim Fritt oder im Wellenreitshop anzurufen und Dir das empfohlene Brett bei denen dann nochmal in Ruhe online anschauen. Die sind wirklich beide superfreundlich und helfen gerne. Oder wende Dich mal hier an den Moderator Jan, der hat einen Shop in Frankfurt. Und wenn Du wirkliche Kaufabsichten hast und nicht nur die Beratung abgreifen willst um dann in England zu bestellen, dann wird Dir dort auch gerne geholfen. Am Ende hast Du dann auch ein Brett was zu Dir passt.
Ich habe zwei Surfbretter damals in Stuttgart gekauft und beide waren Deko in einem Snowboardladen der jetzt aber zugemacht hat (Soul&Style)…dazu muss man aber wissen was man möchte und was man fahren kann.
Viel Erfolg und nicht ungeduldig werden…du findest dein Brett!! B)
PS:München ist sicherlich auch mal eine Reise wert und dort gibts es nicht nur Surfshops, sondern auch den einen oder anderen Shaper der was vom Handwerk versteht. Und bei Shapern hat man in der Regel eine richtige Auswahl wo man sich nicht nur den Shapeprozess anschauen kann sondern mal das eine oder andere Brett in die Hand nehmen kann.
30. Dezember 2011 um 20:41 Uhr als Antwort auf: Übergangsbrett vom Mini-Malibu zu „was wendigerem“ #128033BillmitBong
MitgliedAllerdings muss ich dazu sagen, dass ich vor habe n halbes jahr nach australien zu gehen um da die küste lang zu traveln um auch „work and travel mäßig“ zum surfen zu kommen
Dann liegt es eigentlich auf der Hand, erstmal gar nichts zu kaufen. In einem halben Jahr Australien wirst Du mit etwas Zeit im Wasser gute Fortschritte machen können, so dass Du u.U. aus dem Minimalibu / Funshape schon „rausgewachsen“ sein könntest. Ausserdem bekommst Du dort an jeder Ecke gute Surfbretter.
Mein Tipp für die Überbrückungszeit weiterhin im Surfcamp leihen und dann in Australien schöne Bretter leihen und viel ausprobieren. vom Funshape, Fish bis hin zum Schluss mal ein größeres Shortboard. Dann weisst auch schnell was Dir liegt und als Erinnerung kaufst du Dir dann dort eins. Mit deinem Budget ist auch noch Boardbag und Polsterung drin 🙂
Alles andere ist Glaskugel gucken und munter drauf los raten, weil hier keiner weiss wie Du surfst und wieviel Talent du hast, wie sportlich Du bist, wie motiviert, was dein Surfstil entspricht etc…da wäre es besser mal deinen Surflehrer aus dem letzten Camp anzumailen und ihn um eine Empfehlung zu bitten.
BillmitBong
MitgliedSo siehts aus…und durch das Verändern des Eröffnungsthread sollte man das ganze Teil einfach löschen, weil das ja so wirklich sinnlos geworden ist.
BillmitBong
MitgliedDas Thema wird ja schon hier diskutiert:
Und lustig dass sich die Konkurrenz von Endo für deinen Beitrag bedankt… B)
BillmitBong
MitgliedIch versteh Dich schon, aber ich sag mal, warum soll ich von privat ein gebrauchtes Buch kaufen, wenn ich es neu für weniger und mit 14 Tage Rückggaberecht von einem der führenden Buch-Onlinehändler (nach Amazon) bekommen kann 😉 Dass sich im Internet viele Scharlatane rumtreiben, die einem das Geld aus der Tasche ziehen wollen ist ja auch klar. Ich finde 73 Euro ist Wucher, denn das Buch kostet selbst neu im MSW Shop nur 30 Euro.
Viel Erfolg! Ganz nebenbei, ich kann das Buch auch selbst nur empfehlen. Ist absolut gut geschrieben und für den Aufsteiger super hilfreich. Sollte in jeder Surf-Bibliothek stehen!!!
BillmitBong
MitgliedIch mag sowas eigentlich nicht, aber da ich das Buch auch habe und es in Deutschland bei buecher.de damals für 21 Euro inkl. Versand gekauft habe, solltest Du deinen Preis vielleicht nochmal überdenken. Jetzt kostet es knapp 24 Euro neu und auch wenn dort 4 Wochen Lierferzeit angegeben wird, hatte ich es innerhalb weniger Tage.
Sorry für meinen Post, aber aus Fairness zu anderen Usern musste ich das jetzt schreiben.
BillmitBong
MitgliedIch glaube kaum dass ein Koch nach Teilnehmerzahl bezahlt wird…und wenn, dann ist der bei 10 Leuten wohl wirklich der kleinste Kostenanteil. Gehalt von den Leuten die ich kenne ist zwischen 600 und 800 Euro + Kost und Logie…zumindest hier in Spanien, vielleicht in Marrokko niedriger…also rechne mal aus was der pro Essen und Tag verdienen wird…lass es 30 Euro pro Woche/Person sein, nach deiner Annahme.
Aber eigentlich auch sch***egal, weil der Themenstarter sich eh nicht mehr zu Wort melden wird und man den Thread eigentlich auch gleich in Tonne kicken kann…also warum sich Gedanken machen…
so muss zum Flughafen…Familie abholen B)
Frohes Fest :silly:
BillmitBong
Mitgliedvolle kostenerstattung kann es ja auch nicht sein, oder doch?
Auf keinen Fall, aber bspw. die Verpflegung nicht abzurechnen wäre ja eine nette Geste, da die Kosten dafür ja nicht anfallen. Der Koch wird ja so oder so da sein und ob da jetzt einer mehr oder weniger macht ja keinen Unterschied 🙂 In dem Surfcamp in dem ich immer bin sind das immerhin 120 Euro pro Woche.
Aber auf der anderen Seite finde ich 50 Euro Umbuchungsgebühr jetzt auch nicht so tragisch, wenn auch nicht besonders kundenfreundlich…
BillmitBong
Mitglied@SvenL
Sehr interessant und auch nachvollziehbar. Habe ich auch nicht gewusst.
@travelstef
50 Euro Umbuchung finde ich jetzt zwar auch nicht gerade kundenfreundlich, aber immerhin besser als alles zu verlieren.Desweiteren finde ich, dass man Endo über den Thread hier informieren könnte und ihm so auch die Möglichkeit gibt dazu Stellung zu nehmen Vielleicht ist man auch so an einer kulanten Lösung interessiert, die man ja gleich werbewirksam plazieren kann.
BillmitBong
MitgliedNagellackentferner?
Du meinst sicher Aceton 🙂BillmitBong
MitgliedCooooole Bilder! Und endlich mal ein Shortboarder an den nordischen Küsten 😉 😆 😆
BillmitBong
MitgliedOder auch seine Nachteile 🙂
Vorgestern nordspanische Atlantikküste -
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