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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Wünsche beim shapen lassen! Worauf muss man achten?

  • Dieses Thema hat 12 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 14 Jahren, 11 Monaten von meister-g aktualisiert.
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  • 1. September 2011 um 14:37 Uhr #28352
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo,

    ich lasse mir in Spanien ein Brett machen, das ich dann vor Ort abholen werde.

    Jetzt wurde ich vom shaper gefragt ob ich irgendwelche wünsche hätte!
    Konversationen finden auf Spanisch statt, also ist meinerseits nur begrenzter austausch möglich.
    Bei dem brett handelt es sich um das untere Preissegment, daher …
    Welche Wünsche kann man anbringen? also in welchen Rahmen? nur design oder Railform etc?

    Es handelt sich bei dem Brett um ein 7’2“ x 21„x2 3/4 mininmalibu/funboard.
    Tail ist ein Squashtail.

    Der einzige Sonderwunsch der mir einfällt, wenn das bei einem „Anfänger-Malibu“
    nicht eh schon berücksichtig ist, ein ausreichend dickes Glassing.

    Ansonsten habe ich noch nicht genügend Erfahrung um beim Shapeprozess mitzuwirken.

    Jetzt meine Frage fällt euch event. noch etwas ein was man beachten sollte?
    Oder soll man dem Shaper einfach machen lassen, da er schon am besten wissen wird wie die Maße am besten auf einander abgestimmt sind.

    ach ja meine könnenstufe würde ich beschreiben mit sicherer Takeoff in grüner welle, Parallelfahrt zur welle, Turns nicht 100pro sicher (wird diesen herbst dran gefeilt)

    Mfg und danke im vorraus.
    Stayokay

    1. September 2011 um 18:42 Uhr #125755
    BillmitBong
    Gast

    Soy novato avanzado, sé el take off y no tengo problemas en meterme en la pared, aunque no consigo cada giro. Suelo coger olas en el Àtlantico hasta 2m, pero sólo en mis vacaciones, 3-4 semanas el año. Mido 1.85m y peso 80kg. Mi tabla actual es una evolutiva 7.6x??x??
    Busco una tabla que tenga suficente flotabilidad para remar bien por las olas, pero también quiero que se deje girar fácilmente y que sea posible hacer el pato. Prefiero quillas del sistema FCS (o lo que quieres) y un glassing fuerte. Tal vez voy a pegar un pad en la parte trastera, por favor tenlo en cuenta en el diseño.

    So würde ich es beschreiben ggf. natürlich noch anpassen. Ich würde als Shape-Leihe nur Eigenschaften beschreiben und keine Brettformen oder Größen. Es ist natürlich immer sehr einfach zu schreiben, man möchte ein Brett mit genügend Volumen, aber es soll trotzdem Shortboard Eigenschaften besitzen. Ein Spagat den ein erfahrener Shaper aber hinbekommt.
    Ich habe so sehr gute Erfahrungen bei spanischen Shapern gemacht.
    Wo lässt Du es denn machen?

    1. September 2011 um 22:08 Uhr #125768
    jack1
    Gast

    Ich würde vielleicht nochmal fragen was ein 5-finnen setup an aufpreis kostet dann kann man immer rumprobieren ob 3 oder 4 finnen, das finde ich inzwischen immer sehr praktisch.

    MfG

    1. September 2011 um 23:25 Uhr #125771
    BillmitBong
    Gast

    Ich würde vielleicht nochmal fragen was ein 5-finnen setup an aufpreis kostet dann kann man immer rumprobieren ob 3 oder 4 finnen, das finde ich inzwischen immer sehr praktisch.

    MfG

    Würdest Du auch ein Aufsteiger Funboard als Quad-Fin-Setup fahren?
    Ich bin mir nicht sicher, ob sich das lohnt. Bei was kürzerem für den wirklich fortgeschrittenen Surfer macht es sicher Sinn. Auch fährt man ja eigentlich 4 Finnen Brett etwas kürzer.

    2. September 2011 um 10:10 Uhr #125776
    jack1
    Gast

    Naja, da er sagt er will, dass es schon ein wenig shortboardeigenschaften hat vielleicht schon. außerdem ist das quad setup nicht nur auf kürzere bretter begrenzt, ich bin jetzt im urlaub ein al merrick longboard mit quad finnen gefahren und das war echt mal was anderes und hat richtig spaß gemacht!! ist auf jedenfall ne überlegung wert denke ich

    2. September 2011 um 17:11 Uhr #125788
    stayokay
    Gast

    hi

    vielen dank für eure antworten.

    Besten Dank an spanische übersetzung, an die werde ich mich halte!
    werde einige details abändern aber im großen und ganzen passt das voll!

    Ich lasse es bei essussurf machen.

    Da es ein „low budget“ brett werden soll, werde ich denke ich auf das zusätzl fin set up verzichten.

    Shortboardeigenschaften probier ich ja gar nicht mit dem brett zu ereichen, ein 7’2 is ja fast noch ein malibu. weis gar nicht wieweit das möglich ist bei der größe.

    werde das brett erstmal einige jahre fahren und dann eventuell mich mal nach was kleinerem umschaun.
    Obwohl wenn ich bedenke dass ich 1,96 bin, dann ist es im Verhältnis gar nicht mehr so riesig.

    Grüße
    Stayokay

    2. September 2011 um 19:16 Uhr #125790
    BillmitBong
    Gast

    Viel Spass mit deinem neuen Brett…der Moment des Abholens ist dann schon ein kleines Highlight! 😆

    3. September 2011 um 0:36 Uhr #125795
    matthias
    Gast

    Hey,
    nicht falsch verstehen, aber darf ich mal fragen was ein custom-low-budget board ist??
    Spanische Boardschmieden sind ja schon günstiger als viele Serienboardhersteller und wenn ich die Preise von denen sehe sind die ja unter den Spaniern schon mit die günstigsten. Also wenn du deinem Shaper immer wieder sagst „low budget“, heißt das Eurofins statt FCS
    dünnes glassing, Blank mit optischen Mängeln usw.
    Heißt aber nicht das es dann kein gutes Board ist!
    Auf jeden Fall tolle Sache das du diese Boardschmieden unterstützt
    trotzdem würde ich bei 1,96 ( und wahrscheinlich 85-90 kg ? )und deinem beschriebenen Erfahrungen, wie billmitbong top beschrieben hat, ein wenig länger gehen, also 7´6.

    Gruß

    3. September 2011 um 10:18 Uhr #125797
    BillmitBong
    Gast

    Fragen wir mal so…was zahlst Du denn?
    Vielleicht ist es nur zum Serienboard ein Low-Budget und wahrscheinlich im spanischen Vergleich ein normaler Preis.

    [edit] mir auch gerade mal die Preise angeschaut. 290 Euro für ein Funboard, aber dann 390 für ein Shortboard. Ich denke mal das sind Richtwerte, weil der Preis ja normalerweise auch von der Größe abhängig ist. Ein 7.6 kann ja nicht das gleiche kosten wie 6.8.

    3. September 2011 um 11:42 Uhr #125798
    stayokay
    Gast

    hi

    bin da auch irgendwie ein bisschen skeptisch.

    also preise für ein evolutio sind normal 290, aber er meinte wenn ich es abhole krieg ich es für 250.
    das finde ich auch sehr billig.
    ich sag meinem shaper ja nicht, dass ich extra low budget will, er ist einfach , ich sag mal preiswert. beurteilen kann ich es wohl erst wenn ich es in den händen halte.
    ich war mittlerweile eigtl schon so weit, dass ich doch mehr geld in mein brett investier und zb eins von fatum bestelle, aber mittlerweile ist es leider schon zu spät da ich in 2,5 wochen weg bin.
    essus liegt aufm weg, habe gutes darüber gelesen, wenn auch nur von einer quelle, daher ist meine entscheidung auf essus gefallen

    fcs fins sind anscheinend nicht standard? hatte ich irgendwie angenommen.
    sollte ich ihn also darauf hinweisen fcs zu verwenden?

    ich werde ihn auf jeden fall bitten ein ausreichend dickes glassing zu verwenden.

    kann ja gut sein, dass sich der preis noch erhöht, wenn er diese sachen berücksichtigt.

    wegen der boardgröße mache ich mir keine sorgen, hatte bereits im letzten surftrip ein 7,2, war top
    also ist nicht so, dass ich unbedingt was kurzes cooles will
    😉

    danke für eure denkanstöße

    3. September 2011 um 11:59 Uhr #125799
    BillmitBong
    Gast

    Ich habe meinem Text das Finnensystem extra nochmal erwähnt (quillas del sistema FCS). Da es nicht selbstverständlich ist würde ich das noch anmerken, damit es keine Missverständnisse gibt.

    zu den Preisen:
    Wenn man die Kleinunternehmerstruktur in Spanien anschaut, dann kann man schon ableiten, warum solche Preise möglich sind. Es wird da definitiv viel an der Steuer und Sozialversicherung (ohne mich jetzt auf Essus zu beziehen, sondern aus eigener Arbeitserfahrung) vorbeigeschleust. Arbeitsverträge haben oft nur das gesetzliche Mindestgehalt, alles darüber wird schwarz gezahlt. Zudem ist es üblich das komplette Gehalt bar auszuzahlen, Probearbeiten oft wochenlang ohne Arbeitsvertrag, Überstunden nicht bezahlt und nicht abzufeiern, da keine Zeiterfassung etc. etc.

    3. September 2011 um 12:30 Uhr #125800
    meister-g
    Gast

    das klingt nach griechenland und portugal… immer der gleiche mist. vetternwirtschaft bis zum abwinken, wirtschaft versagt und dann ist der arme kleine bürger das opfer.

    290 euro (oder gar 250) für ein custom ist halt schon extrem. wenn man da den stundenlohn ausrechnet.. und sowas riecht wirklich nach schwarzarbeit.

    3. September 2011 um 21:12 Uhr #28353
    matthias
    Gast

    Mit FCS System wirds wesentlich teurer und muss auch nicht sein, find ich.
    In die Eurofinplugs passen später auch FCS Finnen.

    250 hört sich auch recht wenig an, aber wir haben hier ja auch schon mitgelesen, das ein Board ( 6´0-7´0 )auch nicht unbedingt mehr als 400,-€ kosten muß, es sei den man trägt einen riesen „Wasserkopf“ in der Firma mit sich oder heißt CI oder Quick.
    Dann ist der Wettbewerb in der Region echt stark, leere Auftragsbücher usw.
    Würde mir das vorher noch mal bestätigen lassen und dann schlag zu.

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