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nob aktualisiert.
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12. Juli 2006 um 21:48 Uhr #7801
Remona FloranceTeilnehmerich besitze ein nsp 7.2 funboard und bin anfaenger ich schaff es aber nit mit einem so langen brett einen duckidive hinzubekommen was habt ihr den als alternative ? wenn eine welle in meiner naehe brich dann dreh ich mich nur noch unter dem durck des wassers und so macht surfen dann doch keinen spass mb
12. Juli 2006 um 23:03 Uhr #65506
Mario002Gastich hab auch ein 7´2 von nsp, und war letztes jahr in england damit.
die richtige technik hab ich auch nicht 🙁
was deprimierend war wenn ich dann immer drei meter nach hinten oder nach links gespühlt wurde.aber es gibt ein paar möglichkeiten, für welche du dich entscheidest liegt an der welle:
(hier die mir bekannten möglichkteiten)eine art liegestütze machen, und sich vom brett weg drücken, so das dass weißwasser ziwschen dir und dem brett durch fließen kann.
die möglichkeit die ich in england sehr oft angewand hab:
sehr weit vorne liegen auf dem brett, und sein ganzes gewicht nach vorne verlagern, so das du vorne runter gehst.
damit das weißwasser über dich drüber fließen kann.es gibt noch mehr möglichkteiten denke ich, aber mehr weiß ich nicht
13. Juli 2006 um 1:39 Uhr #65516
cmanGastich denke oben beschriebene techniken sind da die einzige möglichkeit. ein richtiger duckdive wird da wohl nicht klappen, zumindest hab ichs mit meinem 7’2 hifly auch noch nich hinbekommen, aber ich lass mich auch gerne eines besseren belehren. duckdive ist zwar noch eleganter und schneller, aber mit oben genanntem funktioniert das auch noch recht gut
13. Juli 2006 um 9:44 Uhr #65519
shakin_rogaGastDie Liegestütztechnik ist sehr gut. Insbesondere weil Du schnell wieder in der richtigen Paddellage bist und schnell weiterpaddeln kannst.
Falls mal ein richtig heftiges Set kommt hilft die Turtle-Roll, nicht zu weit zurückgespült zu werden. Hierzu dreh Dich samt Brett auf den Rücken und ziehe das Brett an der Nose runter und hebe es mit den Fußspitzen an. Du und Brett bilden ähnlich wie bei der „liegestütztechnik“ ein Dreieck. Damit kann das Weißwasser über das Brett fließen. Wichtig ist, die Nose wirklich runterzuziehen, damit dass Weisswasser nicht unter die Nosepitze kommt und so dass Brett voll erfassen kann.
Nachteil der Technik ist, dass man das Brett danach wrst wieder umdrehen muss, um weiter zu paddeln und dabei Zeit verliert. Also nbicht unbedingt ideal zum rauspaddeln, aber gut sich gegen clean up sets zu verteidigen.
13. Juli 2006 um 16:24 Uhr #65542
RadicalGastaloha
hey probierts doch mal mit gewichts zunahme.
mit 90 kg drückt ihr das board locker runter 😆
13. Juli 2006 um 17:06 Uhr #65548
nobGastDann werd ichs mit nem 7´6´´ NSP und 76 Kilo.. (was ein Zufall 7´6´´ und 76 Kilo) Wohl noch mehr Probs haben wa? 😆
13. Juli 2006 um 17:50 Uhr #7802
shakin_rogaGastNen Minimal zu duckdiven ist schwer.
Entweder man übt es auch auf nem Minimal (damit man es auf nen Shortboard leichter lernt) oder man behilft sich mit den anderen beschriebenen Techniken und lernt den Duckdive erst auf dem Shortboard.
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