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Buckel aktualisiert.
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13. Oktober 2010 um 15:53 Uhr #25200
AnonymInaktivHallo,
war letzte Woche auf Bali und war 2 Tage Wellenreiten, was mir riesen Spass gemacht hat. Suche jetzt ein Surfcamp in Mittel- oder Südamerika, mit gutem Coaching, was nicht überteuert ist, wo gutes Wetter ist und wo die Wellen auch anständig sind, also so um die 2-3m wäre super. Habt Ihr Ideen?
Wie ist es in Andalusien zu dieser Zeit? Habe gesehen die Wellen sind dort zu dieser Zeit nur <1m hoch oder gibt es dort auch bessere Spots?
Wollte Ende des Monats oder im November für 2 Wochen irgendwo hin..
Danke und viele Grüsse,
Mike
13. Oktober 2010 um 17:36 Uhr #117824
subsurferGastich find Porutgal für November immer gut. Wenn du in Sagres bist kannst du je nach Bedingungen entweder die Westküse der Algarve surfen. Wenn es dort zu groß sein sollte die Südküste. Warm ist es allemal und vorallem leerer als im Sommer. Andalusien ist eher was für Jan-April.
13. Oktober 2010 um 18:06 Uhr #117826
Mikeb81GastOkay cool, wie isses denn in Peniche im Maximum Surfcamp.. Finde ich dort im Oktober/November Wellen 2-3m.. Wo findet man denn Europaweit die besten Wellen zu der Zeit?
Jmd noch eine Idee wg Süd-/Mittelamerika?
13. Oktober 2010 um 20:30 Uhr #117832
miriGastSorry, aber nach 2 Tagen halte ich 2-3 Meter wohl für ziemlich hoch gesteckt. Von Maximum hört man fast nur gutes, war selbst allerdings noch nicht da. Wellen wirst du dort im November auf jeden Fall finden, Badelatschen-Wetter ist dann aber meist nicht mehr.
Wenn du etwas besseres Wetter willst: Kanarische Inseln.
13. Oktober 2010 um 21:10 Uhr #117835
BuckelGastmit 2-3m werden meist ziemlich solide wellen bezeichnet, eine groesse, fuer die man eher 2 jahre als 2 tage surferfahrung braucht. peniche is ganzjaehrig jot, wuensch dir viel spass in 2m supertubos. denk bidde in deinem testament an mich;-) aber wettertechnisch wird ab november tendenziell unbestaendiger und kuehler.
in mittel-/suedamerika ist costa rica denke ich ein gutes reiseziel fuer dich, da die beste infrastruktur bzgl surfcamps. surfcamps findet man mittlerweile ueberall, die qualitaet varriiert halt stark. check evt mal die wavetours-seite, die kooperieren weltweit mit camps und auch nur mit solchen, die ihren standards genuegen. ansonsten: googlen macht gluecklich.
gruss13. Oktober 2010 um 22:24 Uhr #117838
carl0Gastwenn du lust auf brasilien hast check mal: http://www.itacaresurfcamp.com.br oder maile an felippe@itacaresurfcamp.com.br
wirklich sehr zu empfehlen, gerade im bezug auf betreung und unterrichtsqualität15. Oktober 2010 um 9:18 Uhr #117892
Mikeb81Gastdanke für die vielen antworten. im gegensatz zu den europäischen camps ist mir aufgefallen, dass in den amerikanischen camps idR die kurse viel kürzer ausfallen (2h vs 4h/tag). wieviel braucht man? zudem sind die camps dort viel teurer obwohl kosten dort drüben doch eigentlich günstiger sind!?
möchte unbedingt warmes wetter, was gibt es noch für alternativen? was haltet ihr von fuerte im okt nov?
17. Oktober 2010 um 0:16 Uhr #117940
BuckelGastman muss bei den camps immer genau beachten, was im preis enthalten ist. welche art von unterkunft (zelt, zimmer, apartment, mehrbett, einzel etc), ob mit oder ohne verpflegung, material usw usf… dadurch zum teil erhebliche preisunterschiede.
wenn nur eine session am tag unterricht geboten wird (2h), is auch interessant, ob das material ausserhalb der kurszeiten genutzt werden kann und ob der zugang zum surfspot zu fuss machbar ist. wenn du halbwegs fit bist, wirst du eher 2 sessions pro tag wollen (4h).fuerte im okt/ nov is keine schlechte wahl, marokko waere auch noch ne alternative zu dieser jahreszeit.
17. Oktober 2010 um 11:34 Uhr #25201
miriGastAlso ich kann zu den amerikanischen Camps, die ich bisher gesehen habe, leider nicht viel Gutes berichten. Die Lehrmethode ist dort einfach anders, als in den meisten europäischen Camps. Anfänger werden dort meist auf 9-10 ft Softboard-Planken gestellt und dann werden sie Tag für Tag in die Welle gestoßen, sodass sie nur noch aufstehen müssen. Das führt auf einem 10ft Softboard auf jedem Fall zu einem Erfolgserlebnis.
Wenn ich das in einem Surfcamp sehe, dann ist das für mich quasi schon gestorben, da dann anscheinend das schnelle Erfolgserlebnis des Schülers über ein nachhaltiges, sinnvolles Lernen gestellt wird. Kann aber auch sein, dass ich immer nur die schlechten Camps/Surfschulen gesehen habe. War auf jeden Fall froh, dass ich da niemals gebucht habe… 😯 -
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