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peterlee aktualisiert.
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30. Juni 2011 um 13:28 Uhr #27518
KonstiTeilnehmerHi zusammen,
ich pflüge seit nunmehr fünf Jahren mit einem 7.9 durch die Wellen des Atlantiks. Jetzt möchte ich umsteigen aufs longboarden. Zwei boards erscheinen mir derzeit ganz interessant: das southpoint 9.1 bonga perkins und das southpoint 9.4 george downing.
Sind die boards ok zum Einstieg ins longboarden? Hat schon jemand Erfahrungen mit diesen boards? Welche Alternativen würdet ihr sonst vorschlagen?danke euch für gute Vorschläge und Antworten!
Andy
30. Juni 2011 um 20:08 Uhr #124483
Horst-GüntherGastwir haben hab das 9,1er bonga(allerdings m2). wenn du ein bissl surfen kannst, ist das schon okay. hat relativ wenig rocker, also wenn du noch nie longboard gesurft bist, wirst en paar nosedives machen, aber müsst schon passen. ist ein gutes brett mit dem man fast alles surfen kann.
schöö
30. Juni 2011 um 20:10 Uhr #124484
Horst-GüntherGastalternative: bic ecomps sind auch net so schlecht, sonst: SUPPORT YOUR LOCAL SHAPER! und lass dir eins bauen.
30. Juni 2011 um 20:25 Uhr #124486
Dr. SurfGast@ Horst Günter
wie schwer sindn die so? War einmal mitm Bic Longboard in klassischer Bic-Schwerstbauweise aufm Wasser und hatte das Gefühl ich wär mit einem 40Tonner auf ner Kartbahn unterwegs.30. Juni 2011 um 23:12 Uhr #124491
Horst-GüntherGastwelches meinste denn? die ecomps sind so wie die neuen nsps. nicht schwer, nicht leicht. kannste nich mit den plastikdingern vergleichen. die sind eps/epoxy.
das southpoint ist auch gut vom gewicht. jetzt nicht wien competition longboard vom gero oda so, aber auchn bissl stabiler.
1. Juli 2011 um 0:09 Uhr #124492
n400GastHast Du mal bei den Surftech/Tuflite Brettern geschaut? Die kann man oft auch günstig gebraucht kriegen. Halten relativ viel aus, sind leicht und Du kannst unter vielen Shapes wählen.
1. Juli 2011 um 0:39 Uhr #124493
peterleeGastjetzt nicht wien competition longboard vom gero oda so
War einmal mitm Bic Longboard in klassischer Bic-Schwerstbauweise aufm Wasser und hatte das Gefühl ich wär mit einem 40Tonner auf ner Kartbahn unterwegs.
kann mir jemand erklären, warum boards jetzt eigentlich immer leicht sein müssen / sollen. ist schon klar, wenn man ein high performance shortboard surft und wettkampfsurfer ist, aber für den normalgebrauch? weiß nicht mehr wo, glaub im swaylocks forum, da hat mal jemand gesagt, dass schwerere boards anders (gut) im wasser liegen und gewicht nicht von nachteil sein soll 🙄 ❓
1. Juli 2011 um 1:48 Uhr #124495
Dr. SurfGastich hab ja nix gegen laufruhige Boards, die stabil im Wasser liegen, aber das Ding war so abartig schwer, dass ich Mühe hatte, es in die Kurve zu kriegen. Das macht dann auch irgendwann keinen Spaß mehr.
@Horst Günther
Ok, ich meine „diese Plastikdinger“, die als Minimalibu schon ne Qual sind, wenn man sie übern Strand tragen soll. Für das Longboard haste dann endgültig einen Kran gebraucht, um das ins Wasser zu lassen. Voll fürn Arsch. Aber die neueren scheinen ja tatsächlich etwas leichter gworden zu sein.6. Juli 2011 um 15:55 Uhr #124602
waterandyGasthab mich nochmal weiter umgeschaut. die neuen bic longboards schauen auch nicht schlecht aus- sind zumindest um einiges leichter als die southpoint- nur 200g schwerer als die unkaputtbaren minimalibus! fährt jemand von euch zufällig ein 9’0 oder 9’4 bic?
7. Juli 2011 um 17:32 Uhr #124631
Horst-GüntherGastwelches bic ist leichter alsn southpoint??
10. Juli 2011 um 17:23 Uhr #124678
ThyromeGasthey schau mal hier,
http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/vier-maedelboards-neu-9-6-9-4-9-4-9-1-incl-finnen-t14562.htmlüber den preis lässt sich reden.
boards sind besser als jedes bic / southpoint.
11. Juli 2011 um 12:59 Uhr #124690
waterandyGast@ horst-günther: hier mal ein link zum gewicht des neuen southpoint 9’1 mit dem stolzen kampfgewicht von 12kg (auch andere websites geben das gewicht an):
http://yes-weekend.de/Surfboard-SOUTHPOINT-91-Bonga-M2-Replica-SALEim vergleich dazu hat das bic 9’0 nur runde 7kg!
hab mich im netz mal bissel umgehört und bisher kaum was negatives über die e-comps von bic gehört- vielmehr hörst du überall nur lobeshymnen. und mal ehrlich- zum einstieg ins longboarden gleich 700 oder 800 E rauszuhauen scheint mir doch bissel viel (@ thyrome).11. Juli 2011 um 19:24 Uhr #124700
Horst-GüntherGastich glaube, die übernehmen einfach die gewichtangabe vom deutschen großhändler, der da wohl das paketgewicht vom eingepackten brett angiebt. werds vieleich nachher mal wiegen. 12 kg wiegs aba nich.
gruß
11. Juli 2011 um 19:26 Uhr #124701
Horst-GüntherGastmmhhh. 7kg für son fettes longboard is aba wirklich leicht. so leicht kams mir damals nicht vor. das is ja schon fast im bereich von nem competition longboard.
12. Juli 2011 um 16:22 Uhr #124720
MolengespenstGastZu der Gewichtsdiskussion: Ein echtes Longboard muss schwer sein, damit es gut (an-/durch-) gleitet und sich longboardmäßig surfen lässt. Andernfalls hast du nichts anderes als ein Shortboard mit einem um 1 Meter verlängertem Bug und marginal verbesserten Angleiteigenschaften, das ansonsten aber eher radikal übers Heck gesurft werden möchte.
Zu den beiden oben genannten Southpoint-Boards: Ohne jemals eines von den beiden Boards gesurft zu haben, sieht mir das 9’4er geeigneter für den Einstieg aus. Das Bonga hingegen ist ein Performer, das man sich erst antun sollte, wenn man mit 9’plus einigermaßen sicher umgehen kann und mit gleichbleibender Länge etwas sportlicher (radikaler, vertikaler, schneller) surfen möchte.
12. Juli 2011 um 18:47 Uhr #124721
Horst-GüntherGastja, mmhh, en bissl recht hast, aba meine meinung beim letzten eindruck war eher, dass es en bissl schwieriger zu surfen ist, weil es eben en echtes longboard ist und kein performance longboard. angleiten tuts von allein im vergleich zu nem comp. longboard. aba mancha surfen sowas auch in comp.. kommt ganz drauf an. allgemein istn longboard kein anfänger/intermediate brett, weil man eigentlich immer fürn turn nach hinten muss, egal ob jetzt radikal oder nich.
und nein, ich finde nicht, dass ein longboard schwer sein muss.
Zu der Gewichtsdiskussion: Ein echtes Longboard muss schwer sein, damit es gut (an-/durch-) gleitet und sich longboardmäßig surfen lässt. Andernfalls hast du nichts anderes als ein Shortboard mit einem um 1 Meter verlängertem Bug und marginal verbesserten Angleiteigenschaften, das ansonsten aber eher radikal übers Heck gesurft werden möchte.
vielleicht versteh ichs falsch, aba das verstehe ich so, als ob du sagst, dass das gewicht einfluss auf den shape hat. dem kann ich dann auch nich zustimmen.
schööö
13. Juli 2011 um 12:54 Uhr #124732
MolengespenstGastDas mit dem Gewicht bezog sich auch mehr auf die Kategorie LOG, Pig oder klassischer Noserider, die meiner Meinung nach nicht mehr die charakteristischen Gleiteigenschaften aufweisen würden, wenn sie anstatt 15 nur 5 Kg wiegen würden.
Bei den Competition Boards oder Performern oder wie auch immer diese Spargel genannt werden geht man doch bewusst in Richtung Leichtbau, damit sie – die passenden Surfskills vorausgesetzt – auch etwas agiler gesurft werden können.
Unser Freund aus dem Anfangsposting interessierte sich aber glaube ich mehr für ein einstiegstauglichen Allrounder, oder?
13. Juli 2011 um 22:16 Uhr #124741
peterleeGast@ waterandy: was erwartest du dir den vom künftigen Longboarden. Möchtest du gern einmal klassisch Longboarden mit Noserides, Hangten´s usw. oder einfach nur dahincruisen und Wellen arg schlitzen. Ich frage deshalb, weil ich denke, dass man die beiden Boards, also das BIC ECOMP und das Bonga Southpoint nicht wirklich mniteinander vergleichen kann.
Wenn man sich die Boards einmal ansieht, bemerkt man, zumindest ich 🙄 , dass sie unterschiedliche Eigenschaften in der Outline haben. Das Bonga hat eine breitere Nose, was dir im vorderen Bereich mehr Auftrieb bescheren wird und du bei Noserides einen Vorteil haben wirst, gerade als Einsteiger. Weiters ist das Board schwerer, es fährt also laufruhiger und das bietet dir bei ebenso Vorteile bei Noserides und auch bei höheren Geschwindigkeiten.
Allerdings ist das BIC wiederum leichter und hätte daher wieder mehr Auftrieb, hängt aber auch davon ab, wie die Rails sind und der Boden. Der große Vorteil am BIC ist, dass es eine längerer parallele Raillinie hat und somit mehr Griff hat und es lässt sich mehr die Geschwindigkeit halten. Dass das Bonga etwas schwerer ist, dürfte egal sein, was die Performance im Kurven fahren betrifft, da ja die Shaper das Board dennoch für Performance modifiziert haben, z.B dünnere Rails, Bottom flacher, daher mehr Gleitfläche, was dir deine Arme danken werden.
Blöd ist nur, dass beide Hersteller nichts zu den Rails sagen, weil das sehr wichtig ist, hinsichtlich Drehfreudigkeit und Auftrieb.
Meine Meinung, nimm dir das Bonga, da bist du für sehr lange auf der sicheren Seite.
Wenn meine Boardanalysen nicht stimmen sollten, bitte ich um Korrektur. Das ist ein interessanter Thread!
Viel Spaß beim Longboarden, ich hätt auch gern eines
15. Juli 2011 um 12:08 Uhr #27519
Horst-GüntherGastdie charakteristischen Gleiteigenschaften aufweisen würden,
ich mein die dinger sind auch, wenn man versucht, sie leicht zu machen, noch immer schwer, weil da einfach so viel material ist;-) naja, ist ansichtssache. ich find auch klassische shapes angenehmer, wenn sie nicht zu schwer sind. dass ein und das gleiche shape anders performed(gleitet), wenn es 5kg mehr oder weniger wiegt ist richtig.
frage ist halt, was ist ein einstiegstauglicher allrounder? en fetter, schwerer noserider ist meiner meinung nach genausowenig anfängergeeignet wie ein leichtes comp.longboard.
ich will da gar keine boardempfehlung mehr aussprechen, ohne dass ich den threadsteller mal surfen gesehen hätte, weil die wahrscheinlichkeit, dass ich ihm von nem longboard abraten würde, doch relativ groß ist.
schööö
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